Costa Teguise und der Norden Must Sees

Teguise
Geographical
Teguise
Teguise
Cueva de los Verdes
Touristenattraktionen
Punta de las Mujeres
Cueva de los Verdes
Jameos del Agua
Touristenattraktionen
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Jardín de Cactus
Botanische Gärten & Parks
Guatiza
Jardín de Cactus
Fundación César Manrique
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Tahiche
Haría
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Haría
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Mirador del Río
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Haría
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Plaza de la Constitución
Touristenattraktionen
Teguise
Plaza de la Constitución
La Graciosa
Landschaftliche Highlights
La Graciosa
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    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Teguise

    Geographical
    • Teguise© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wenn man nach Teguise kommt, dann ist das wie eine Zeitreise: Adelshäuser mit hohen Holzportalen grüßen, durch enge Gassen gelangt man zu ehrwürdigen Kirchen und weiten Plätzen. Wenig deutet darauf hin, dass fast 600 Jahre seit der Gründung der Real Villa, der königlichen Stadt von Teguise, vergangen sind. Maciot de Béthencourt baute 1428 die erste Kolonialstadt der Kanaren auf den Resten von Aldea Grande, einer noch älteren Majosiedlung, und benannte sie nach seiner Frau, einer Majoprinzessin. Bis 1852 blieb Teguise Inselhauptstadt. Mächtige Familien wie die Herrera und Feo Peraza errichteten hier Stadtpaläste. Warum dort oben, fern der Küste? Diese Frage ist durchaus naheliegend, schließlich fegen kühle Passatwinde durch die Straßen, oft hängen die Wolken tief, stets ist es kälter als am Meer. Doch schon die Ureinwohner kannten den Grund: Im Winter schoss der lebensnotwendige Regen vom benachbarten Berg Guanapay herab, gesammelt wurde er in einer riesigen unterirdischen Zisterne, der Gran Mareta. Diese Kavernen wurden 1992 restauriert, sind aber leider nicht zugänglich. Die Spanier wiederum glaubten sich im Binnenland sicherer vor Piratenangriffen, zumal sie auf den Schutz jener mächtigen Burg bauten, des Castillo Santa Bárbara, das sie nebenan auf dem Guanapay errichteten. Doch weit gefehlt! Immer wieder wurde Teguise von See her angegriffen. 1618 brannten Seeräuber den Ort völlig nieder. Die ältesten erhaltenen Gebäude stammen daher erst aus dem 17.Jh. Ihrer Pracht tut dies keinen Abbruch: Seit 1973 steht der historische Ortskern mit seiner einmaligen Architektur unter Denkmalschutz. Heute lebt Teguise zwei Leben. Wochentags wirkt es oft wie ausgestorben. Nur wenige Kinder spielen auf der zentralen Plaza de la Constitución, einzelne Frauen kaufen ein, ein paar Männer sitzen in Bars zusammen. Deutlich wird dann die museale Seite Teguises: gut erhalten und geschichtsträchtig, doch leblos. Viele Häuser stehen leer, die meisten Einheimischen arbeiten tagsüber in den Ferienzentren. Sonntags dagegen platzt Teguise aus allen Nähten. Dann ist Markttag. Der mercadillo ist eine der großen Attraktionen Lanzarotes. Am Sonntagabend fällt Teguise dann wieder in seinen Dornröschenschlaf.

    • Teguise© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wenn man nach Teguise kommt, dann ist das wie eine Zeitreise: Adelshäuser mit hohen Holzportalen grüßen, durch enge Gassen gelangt man zu ehrwürdigen Kirchen und weiten Plätzen. Wenig deutet darauf hin, dass fast 600 Jahre seit der Gründung der Real Villa, der königlichen Stadt von Teguise, vergangen sind. Maciot de Béthencourt baute 1428 die erste Kolonialstadt der Kanaren auf den Resten von Aldea Grande, einer noch älteren Majosiedlung, und benannte sie nach seiner Frau, einer Majoprinzessin. Bis 1852 blieb Teguise Inselhauptstadt. Mächtige Familien wie die Herrera und Feo Peraza errichteten hier Stadtpaläste. Warum dort oben, fern der Küste? Diese Frage ist durchaus naheliegend, schließlich fegen kühle Passatwinde durch die Straßen, oft hängen die Wolken tief, stets ist es kälter als am Meer. Doch schon die Ureinwohner kannten den Grund: Im Winter schoss der lebensnotwendige Regen vom benachbarten Berg Guanapay herab, gesammelt wurde er in einer riesigen unterirdischen Zisterne, der Gran Mareta. Diese Kavernen wurden 1992 restauriert, sind aber leider nicht zugänglich. Die Spanier wiederum glaubten sich im Binnenland sicherer vor Piratenangriffen, zumal sie auf den Schutz jener mächtigen Burg bauten, des Castillo Santa Bárbara, das sie nebenan auf dem Guanapay errichteten. Doch weit gefehlt! Immer wieder wurde Teguise von See her angegriffen. 1618 brannten Seeräuber den Ort völlig nieder. Die ältesten erhaltenen Gebäude stammen daher erst aus dem 17.Jh. Ihrer Pracht tut dies keinen Abbruch: Seit 1973 steht der historische Ortskern mit seiner einmaligen Architektur unter Denkmalschutz. Heute lebt Teguise zwei Leben. Wochentags wirkt es oft wie ausgestorben. Nur wenige Kinder spielen auf der zentralen Plaza de la Constitución, einzelne Frauen kaufen ein, ein paar Männer sitzen in Bars zusammen. Deutlich wird dann die museale Seite Teguises: gut erhalten und geschichtsträchtig, doch leblos. Viele Häuser stehen leer, die meisten Einheimischen arbeiten tagsüber in den Ferienzentren. Sonntags dagegen platzt Teguise aus allen Nähten. Dann ist Markttag. Der mercadillo ist eine der großen Attraktionen Lanzarotes. Am Sonntagabend fällt Teguise dann wieder in seinen Dornröschenschlaf.


  • Cueva de los Verdes

    Touristenattraktionen
    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.

    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.


  • Jameos del Agua

    Touristenattraktionen
    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.

    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.


  • Jardín de Cactus

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín de Cactus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der Jardín de Cactus am Ortsende widmet sich ganz der stacheligen Welt der Kakteen. Etwa 1420 verschiedene Arten hat César Manrique hier im weiten Kessel eines ehemaligen Steinbruchs am Fuß einer restaurierten Gofiomühle versammelt. Der Kaktusgarten war seine letzte Arbeit. Schwarze Lavasteinchen und hohe Steinsäulen verstärken noch das seltsame Ambiente - so ist es nicht verwunderlich, dass man sich vorkommt wie in einer fremden Welt.

    • Jardín de Cactus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der Jardín de Cactus am Ortsende widmet sich ganz der stacheligen Welt der Kakteen. Etwa 1420 verschiedene Arten hat César Manrique hier im weiten Kessel eines ehemaligen Steinbruchs am Fuß einer restaurierten Gofiomühle versammelt. Der Kaktusgarten war seine letzte Arbeit. Schwarze Lavasteinchen und hohe Steinsäulen verstärken noch das seltsame Ambiente - so ist es nicht verwunderlich, dass man sich vorkommt wie in einer fremden Welt.


  • Fundación César Manrique

    Museen
    • © travelview, Shutterstock

    Wer mehr über Lanzarotes größten Künstler erfahren möchte, kommt an der Fundación César Manrique in Tahiche nicht vorbei. Gleich neben dem Kreisverkehr, den ein großes Manrique-Mobile aus Edelstahl ziert, befindet sich die Stiftung im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers. Ein großer Teil der Werke Manriques und auch seiner Künstlerfreunde ist hier ausgestellt. Schon allein das ungewöhnliche Haus ist sehenswert: Ein Teil der unterirdischen Salons wurde in futuristisch wirkende Lavablasen hineingebaut. Gleiches gilt für das nahe, von Manrique entworfene und in einen Wasserspeicher gebaute Restaurant.

    • © travelview, Shutterstock

    Wer mehr über Lanzarotes größten Künstler erfahren möchte, kommt an der Fundación César Manrique in Tahiche nicht vorbei. Gleich neben dem Kreisverkehr, den ein großes Manrique-Mobile aus Edelstahl ziert, befindet sich die Stiftung im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers. Ein großer Teil der Werke Manriques und auch seiner Künstlerfreunde ist hier ausgestellt. Schon allein das ungewöhnliche Haus ist sehenswert: Ein Teil der unterirdischen Salons wurde in futuristisch wirkende Lavablasen hineingebaut. Gleiches gilt für das nahe, von Manrique entworfene und in einen Wasserspeicher gebaute Restaurant.


  • Haría

    Geographical
    • Haría© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Alles Ziege!

    Afrikanisch mutet es an, wenn vor dir das Tal der 1000 Palmen am Fuß der Famara-Berge auftaucht: Unzählige Kanarische Palmen stehen zwischen weißen, flachen Häusern. Haría (5000 Ew.) ist der freundlichste Ort Lanzarotes, hier leben die Menschen wie einst. Kein Wunder, dass sich César Manrique im Alter nach Haría zurückzog und hier begraben liegt. Sein Haus, ein Anwesen im traditionellen Lanzarote-Stil, kann besichtigt werden: Die luxuriösen Wohnräume und das Atelier im Casa Museo César Manrique wirken, als habe Manrique sie gerade erst verlassen ... Wer sich durchs Dorf treiben lässt, entdeckt in verträumten Gassen alte Villen mit üppig begrünten Patios, kleine Geschäfte und Bars. Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche mit ihren Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen. Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt Heiligenskulpturen und -gemälde. Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución wird getöpfert, gewebt und gestickt. Verkauft wird die Ware auf dem Samstagsmarkt (mercadillo), wo sich viele weitere Kunsthandwerker einfinden. Auch Kulinarisches wird angeboten, z. B. Bioziegenkäse aus Haría, hergestellt von einer deutschen Familie. Die Stadtgalerie El Aljibe lohnt einen Blick: Der ehemalige Wasserspeicher unter der Plaza de la Constitución ist ein super Ort für Kunstausstellungen. Gut für einen Kaffee und Tapas ist La Sociedad Bar Tegala auf der Plaza. Feiner speist du etwas abseits im Puerta Verde: Pasta, Eis und Kuchen sind hausgemacht; gewürzt wird mit Kräutern aus dem Garten.

    • Haría
    • Haría© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Alles Ziege!

    Afrikanisch mutet es an, wenn vor dir das Tal der 1000 Palmen am Fuß der Famara-Berge auftaucht: Unzählige Kanarische Palmen stehen zwischen weißen, flachen Häusern. Haría (5000 Ew.) ist der freundlichste Ort Lanzarotes, hier leben die Menschen wie einst. Kein Wunder, dass sich César Manrique im Alter nach Haría zurückzog und hier begraben liegt. Sein Haus, ein Anwesen im traditionellen Lanzarote-Stil, kann besichtigt werden: Die luxuriösen Wohnräume und das Atelier im Casa Museo César Manrique wirken, als habe Manrique sie gerade erst verlassen ... Wer sich durchs Dorf treiben lässt, entdeckt in verträumten Gassen alte Villen mit üppig begrünten Patios, kleine Geschäfte und Bars. Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche mit ihren Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen. Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt Heiligenskulpturen und -gemälde. Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución wird getöpfert, gewebt und gestickt. Verkauft wird die Ware auf dem Samstagsmarkt (mercadillo), wo sich viele weitere Kunsthandwerker einfinden. Auch Kulinarisches wird angeboten, z. B. Bioziegenkäse aus Haría, hergestellt von einer deutschen Familie. Die Stadtgalerie El Aljibe lohnt einen Blick: Der ehemalige Wasserspeicher unter der Plaza de la Constitución ist ein super Ort für Kunstausstellungen. Gut für einen Kaffee und Tapas ist La Sociedad Bar Tegala auf der Plaza. Feiner speist du etwas abseits im Puerta Verde: Pasta, Eis und Kuchen sind hausgemacht; gewürzt wird mit Kräutern aus dem Garten.

    • Haría

  • Mirador del Río

    Touristenattraktionen
    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.

    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.


  • Plaza de la Constitución

    Touristenattraktionen
    • Plaza de la Constitución© Glow Images

    Der zentrale Platz Teguises mit Palmen und Lorbeerbäumen, zwischen dem ehemaligen Kornspeicher La Cilla und der Kirche, von deren Vorplatz aus zwei steinerne Löwen zum Palacio de Spínola hinüberstarren, versammelt die schönsten Beispiele kolonialer Architektur.

    • Teguise
    • Plaza de la Constitución© Glow Images

    Der zentrale Platz Teguises mit Palmen und Lorbeerbäumen, zwischen dem ehemaligen Kornspeicher La Cilla und der Kirche, von deren Vorplatz aus zwei steinerne Löwen zum Palacio de Spínola hinüberstarren, versammelt die schönsten Beispiele kolonialer Architektur.

    • Teguise

  • La Graciosa

    Landschaftliche Highlights
    • La Graciosa© Glow Images

    Wer von Órzola zur kleinen Insel La Graciosa übersetzt, sollte nicht leicht seekrank werden: Während der ersten 10 Min. geht es in den hohen Wellen des offenen Atlantiks meist recht wild zu. Die Meerenge El Río beschert dem Fährboot dann jedoch ruhigeres Gewässer. Die tiefe Stille setzt sich an Land fort. Die Insel ist ein sympathisches Relikt aus der Vergangenheit. So oder ähnlich sah es überall auf den Kanaren aus, ehe der Tourismus einsetzte. Der Hauptort Caleta del Sebo besteht aus einigen schmucklosen Häusern und wenigen, rechtwinklig angelegten Straßen, die alle ungeteert sind. Es gibt auf La Graciosa ohnehin nur wenige Geländewagen. Doch die Zeit ist auch an der "Anmutigen" nicht spurlos vorübergegangen. Mittlerweile gibt es mehrere Restaurants, die sich auf die vielen Tagesausflügler eingestellt haben, in fast jedem Haus werden Apartments vermietet, es gibt einen Supermarkt und sogar eine Disko. Freilich hat das alles mit (Massen-)Tourismus à la Lanzarote noch immer wenig zu tun, so dass man an allen Ecken und Enden hohen Erholungswert verspürt. Die Playa de Francesa, die Playa de la Cocina und v.a. die im Norden liegende Playa de las Conchas zählen zu den schönsten und einsamsten Stränden der Kanaren. So bleibt La Graciosa vorerst zumindest weiter den wenigen Strandläufern, Wanderern, Vogelbeobachtern und Ruhe Suchenden vorbehalten.

    • La Graciosa© Glow Images

    Wer von Órzola zur kleinen Insel La Graciosa übersetzt, sollte nicht leicht seekrank werden: Während der ersten 10 Min. geht es in den hohen Wellen des offenen Atlantiks meist recht wild zu. Die Meerenge El Río beschert dem Fährboot dann jedoch ruhigeres Gewässer. Die tiefe Stille setzt sich an Land fort. Die Insel ist ein sympathisches Relikt aus der Vergangenheit. So oder ähnlich sah es überall auf den Kanaren aus, ehe der Tourismus einsetzte. Der Hauptort Caleta del Sebo besteht aus einigen schmucklosen Häusern und wenigen, rechtwinklig angelegten Straßen, die alle ungeteert sind. Es gibt auf La Graciosa ohnehin nur wenige Geländewagen. Doch die Zeit ist auch an der "Anmutigen" nicht spurlos vorübergegangen. Mittlerweile gibt es mehrere Restaurants, die sich auf die vielen Tagesausflügler eingestellt haben, in fast jedem Haus werden Apartments vermietet, es gibt einen Supermarkt und sogar eine Disko. Freilich hat das alles mit (Massen-)Tourismus à la Lanzarote noch immer wenig zu tun, so dass man an allen Ecken und Enden hohen Erholungswert verspürt. Die Playa de Francesa, die Playa de la Cocina und v.a. die im Norden liegende Playa de las Conchas zählen zu den schönsten und einsamsten Stränden der Kanaren. So bleibt La Graciosa vorerst zumindest weiter den wenigen Strandläufern, Wanderern, Vogelbeobachtern und Ruhe Suchenden vorbehalten.