Costa Rica - Zentrale Hochebene Top Sehenswürdigkeiten

Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Atlantic
Touristenattraktionen
Santa Clara
Museo del Oro Precolombino
Museen
San José
Valle Orosí
Landschaftliche Highlights
Orosí
Parque Nacional Volcán Irazú
Landschaftliche Highlights
San Juan de Chicuá
Guayabo
Touristenattraktionen
Azul
Volcán Poás
Landschaftliche Highlights
Poasito
Museo Nacional
Museen
San José
Jardín Lankester
Botanische Gärten & Parks
Cartago
Britt Coffee Tour
Touristenattraktionen
Heredia
Museo de Cultura Popular
Museen
Santa Lucía de Barva
Parque Nacional Braulio Carrillo
Landschaftliche Highlights
San José
Yatama EcoLodge and Reserve
Botanische Gärten & Parks
Puerto Viejo
Rara Avis
Landschaftliche Highlights
Horquetas de Sarapiqui
Cruz de Alajuelita
Landschaftliche Highlights
Alajuelita
Doka Estate
Touristenattraktionen
Sabanilla de Alajuela
Museo de Arte Religioso de San José de Orosi
Museen
Orosí
Museo de Arte y Diseño Contemporáneo
Museen
San José
El Fortín
Architektonische Highlights
Heredia
Basílica de Nuestra Señora de los Ángeles
Architektonische Highlights
Cartago
Museo de Biología Marina
Museen
Heredia
Museo de los Niños
Museen
San José
Museo Nacional del Jade
Museen
San José
Museo Histórico-Etnográfico Elías Leiva Quirós
Museen
Cartago
Museo Histórico Cultural Juan Santamaría
Museen
Alajuela
Río Sucio
Landschaftliche Highlights
Carillo
Inbioparque Santo Domingo de Heredia
Botanische Gärten & Parks
Santo Domingo
La Parroquia
Architektonische Highlights
Cartago
La Inmaculada Concepción
Architektonische Highlights
Heredia
Iglesia de San José de Orosi
Architektonische Highlights
Orosí
Mirador Orosí
Touristenattraktionen
Orosí

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Atlantic

    Touristenattraktionen
    • © Nick Fox, Shutterstock

    Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.

    • © Nick Fox, Shutterstock

    Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.


  • Museo del Oro Precolombino

    Museen

    Das Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.

    Das Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.


  • Valle Orosí

    Landschaftliche Highlights
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí

  • Parque Nacional Volcán Irazú

    Landschaftliche Highlights
    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.

    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.


  • Guayabo

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.

    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.


  • Volcán Poás

    Landschaftliche Highlights
    • © William Berry, Shutterstock

    Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).

    • Poás, Poasito
    • © William Berry, Shutterstock

    Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).

    • Poás, Poasito

  • Museo Nacional

    Museen
    • © Erica Dempsey, Shutterstock

    Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.

    • © Erica Dempsey, Shutterstock

    Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.


  • Jardín Lankester

    Botanische Gärten & Parks

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.


  • Britt Coffee Tour

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Koffein mit Aha-Erlebnis

    Alles Kaffee in Heredia! Die Stadt ist von Plantagen umgeben – diese Kaffeefinca ist eine der bekanntesten des Landes. Spannend ist die 1½-stündige Tour, bei der es kurzweilig zugeht. Was macht eigentlich einen Gourmetkaffee aus? Und warum wachsen neben den Kaffeesträuchern gewaltige Tropenbäume? In der Kaffeefabrik 2 km nördlich vom Zentrum, die auf das 19.Jh. zurückgeht, werden heute auch Kakao und Nüsse vermarktet. Du kannst sie im Restaurant und Shop probieren und kaufen.

    Insider-Tipp
    Koffein mit Aha-Erlebnis

    Alles Kaffee in Heredia! Die Stadt ist von Plantagen umgeben – diese Kaffeefinca ist eine der bekanntesten des Landes. Spannend ist die 1½-stündige Tour, bei der es kurzweilig zugeht. Was macht eigentlich einen Gourmetkaffee aus? Und warum wachsen neben den Kaffeesträuchern gewaltige Tropenbäume? In der Kaffeefabrik 2 km nördlich vom Zentrum, die auf das 19.Jh. zurückgeht, werden heute auch Kakao und Nüsse vermarktet. Du kannst sie im Restaurant und Shop probieren und kaufen.


  • Museo de Cultura Popular

    Museen
    Insider-Tipp
    Immer wieder sonntags

    Das restaurierte Landhaus von 1885 zeigt das ländliche Leben am Ende des 19.Jhs. Ein gewaltiger steinerner Backofen sowie ein Steinkübel zum Kaffeemahlen befinden sich vor dem Eingang. Unterhalb des Museums öffnet sonntags das traditionelle Restaurant La Fonda, in dem Frauen aus Heredia landestypisch kochen.

    Insider-Tipp
    Immer wieder sonntags

    Das restaurierte Landhaus von 1885 zeigt das ländliche Leben am Ende des 19.Jhs. Ein gewaltiger steinerner Backofen sowie ein Steinkübel zum Kaffeemahlen befinden sich vor dem Eingang. Unterhalb des Museums öffnet sonntags das traditionelle Restaurant La Fonda, in dem Frauen aus Heredia landestypisch kochen.


  • Parque Nacional Braulio Carrillo

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Richtig viele Tiere erspähen

    Steil aufragende Berge, canyonartige Schluchten, undurchdringlicher Regen- und dampfender Nebelwald: Der nur wenig erschlossene Nationalpark nordöstlich von Heredia wurde 1978 geschaffen, als man die neue Straße von San José nach Puerto Limón durch ihn hindurchführte. Der Regenwald, in dem allein über 100 Orchideenarten gefunden wurden, ist Lebensraum für Jaguare und Ozelote, Tapire und Affen, farbenprächtige Papageien, Tukane und scheue Quetzals. Im Park rauschen Flüsse und Wasserfälle und leuchten die roten Blüten der großen, llama del bosque („Waldflamme“) genannten Bäume. Hier liegen die Vulkane Cacho Negro (2150 m) und Barva (2906 m) mit mehreren Kraterseen. Die Zufahrt zum Barva erfolgt über San José de la Montaña nach Sacramento. Von dort geht es dann über einen ausgeschilderten Pfad 5 km zu Fuß. Nimm dir einen Guide, denn deren Augen sind darauf trainiert, die sonst kaum auszumachenden Bewohner des Parks zu finden. Beim Haupteingang Zurquí an der N 32 nach Guápiles hinter dem gleichnamigen Tunnel gibt es eine nette Cafeteria; hier kannst du auch eine Begleitung buchen. Ebenfalls an der N 32 liegt 5 km hinter dem Río Sucio (rechts, 3 km Waldweg mit Flussdurchquerung oder Hängebrücke) die legendäre Aerial Tram, eine Gondelbahn, die dich in 1½ Stunden mit vielen Stopps 1300 m in den Regenwald hinein- und wieder zurückbringt. Zuvor bekommst du per Video gezeigt, was dich erwartet – doch die Wirklichkeit ist viel aufregender. Neben der Fahrt mit der Gondelbahn kannst du hier eine Vogelbeobachtungstour, einen Besuch im Serpentarium, im Schmetterlings- und Froschgarten mit dem Glück bringenden Bluejeans Dartfrog (Erdbeerfröschchen) sowie eine Canopytour mit sieben Ziplines und verschiedene Trekkingtouren buchen. Wer nur zur Aerial Tram will, kann von Heredia den Bus nach Guápiles oder Puerto Viejo de Sarapiquí bis zur Haltestelle 27 km nach dem Zurquítunnel nehmen. Ein zweiter Eingang zum Nationalpark befindet sich in den Höhenlagen des Nebelwalds am Vulkan Barva.

    Insider-Tipp
    Richtig viele Tiere erspähen

    Steil aufragende Berge, canyonartige Schluchten, undurchdringlicher Regen- und dampfender Nebelwald: Der nur wenig erschlossene Nationalpark nordöstlich von Heredia wurde 1978 geschaffen, als man die neue Straße von San José nach Puerto Limón durch ihn hindurchführte. Der Regenwald, in dem allein über 100 Orchideenarten gefunden wurden, ist Lebensraum für Jaguare und Ozelote, Tapire und Affen, farbenprächtige Papageien, Tukane und scheue Quetzals. Im Park rauschen Flüsse und Wasserfälle und leuchten die roten Blüten der großen, llama del bosque („Waldflamme“) genannten Bäume. Hier liegen die Vulkane Cacho Negro (2150 m) und Barva (2906 m) mit mehreren Kraterseen. Die Zufahrt zum Barva erfolgt über San José de la Montaña nach Sacramento. Von dort geht es dann über einen ausgeschilderten Pfad 5 km zu Fuß. Nimm dir einen Guide, denn deren Augen sind darauf trainiert, die sonst kaum auszumachenden Bewohner des Parks zu finden. Beim Haupteingang Zurquí an der N 32 nach Guápiles hinter dem gleichnamigen Tunnel gibt es eine nette Cafeteria; hier kannst du auch eine Begleitung buchen. Ebenfalls an der N 32 liegt 5 km hinter dem Río Sucio (rechts, 3 km Waldweg mit Flussdurchquerung oder Hängebrücke) die legendäre Aerial Tram, eine Gondelbahn, die dich in 1½ Stunden mit vielen Stopps 1300 m in den Regenwald hinein- und wieder zurückbringt. Zuvor bekommst du per Video gezeigt, was dich erwartet – doch die Wirklichkeit ist viel aufregender. Neben der Fahrt mit der Gondelbahn kannst du hier eine Vogelbeobachtungstour, einen Besuch im Serpentarium, im Schmetterlings- und Froschgarten mit dem Glück bringenden Bluejeans Dartfrog (Erdbeerfröschchen) sowie eine Canopytour mit sieben Ziplines und verschiedene Trekkingtouren buchen. Wer nur zur Aerial Tram will, kann von Heredia den Bus nach Guápiles oder Puerto Viejo de Sarapiquí bis zur Haltestelle 27 km nach dem Zurquítunnel nehmen. Ein zweiter Eingang zum Nationalpark befindet sich in den Höhenlagen des Nebelwalds am Vulkan Barva.


  • Yatama EcoLodge and Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Zeit fürs Grüne

    An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Nationalparks liegt an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas) diese Ecolodge. Hier hat Pedro Mendez Tam schier Unvorstellbares geschafft: Er erweitert auf eigene Faust den Nationalpark, betreibt intensive Wiederaufforstung und hat mit seinem privaten Wald dem Nationalpark in den letzten zwölf Jahren schon 40 ha von seinem eigenen Land „dazugeschenkt“ – Tendenz steigend. Mithilfe der deutschen Umweltschutzorganisation Grimm und von Tropica Verde hat er weitere 220 ha zum Naturschutzgebiet gebracht. Ein eindrucksvolles Projekt, das du besuchen solltest. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine immense Naturwelt etabliert; hier leben Schlangen, Frösche, Insekten und Vögel. Nimm unbedingt an einer der Nachtwanderungen teil: Mit Guide und Taschenlampe entdeckst du viele Tiere, die erst nach Sonnenuntergang aktiv werden. Plan am besten mindestens zwei Tage im Urwald ein – so viel Natur ist einfach umwerfend. Besuch nur mit Reservierung, da die Anreise kompliziert ist und gut koordiniert sein möchte.

    • Puerto Viejo
    Insider-Tipp
    Zeit fürs Grüne

    An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Nationalparks liegt an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas) diese Ecolodge. Hier hat Pedro Mendez Tam schier Unvorstellbares geschafft: Er erweitert auf eigene Faust den Nationalpark, betreibt intensive Wiederaufforstung und hat mit seinem privaten Wald dem Nationalpark in den letzten zwölf Jahren schon 40 ha von seinem eigenen Land „dazugeschenkt“ – Tendenz steigend. Mithilfe der deutschen Umweltschutzorganisation Grimm und von Tropica Verde hat er weitere 220 ha zum Naturschutzgebiet gebracht. Ein eindrucksvolles Projekt, das du besuchen solltest. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine immense Naturwelt etabliert; hier leben Schlangen, Frösche, Insekten und Vögel. Nimm unbedingt an einer der Nachtwanderungen teil: Mit Guide und Taschenlampe entdeckst du viele Tiere, die erst nach Sonnenuntergang aktiv werden. Plan am besten mindestens zwei Tage im Urwald ein – so viel Natur ist einfach umwerfend. Besuch nur mit Reservierung, da die Anreise kompliziert ist und gut koordiniert sein möchte.

    • Puerto Viejo

  • Rara Avis

    Landschaftliche Highlights

    Mit einer Festung in der Wildnis vergleicht Amos Bien sein privates Naturschutzgebiet. An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Parks, an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas), liegt Rara Avis, in dem der US-amerikanische Biologe Donald Perry das 30 bis 40 m über dem Boden liegende Kronendach des Regenwalds erforschte. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine zweite Naturwelt etabliert, hier leben Schlangen, Frösche, Skorpione, Insekten und Vögel.

    Mit einer Festung in der Wildnis vergleicht Amos Bien sein privates Naturschutzgebiet. An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Parks, an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas), liegt Rara Avis, in dem der US-amerikanische Biologe Donald Perry das 30 bis 40 m über dem Boden liegende Kronendach des Regenwalds erforschte. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine zweite Naturwelt etabliert, hier leben Schlangen, Frösche, Skorpione, Insekten und Vögel.


  • Cruz de Alajuelita

    Landschaftliche Highlights

    Das große Kreuz auf der Bergkuppe weist den Weg auf den Hausberg von San José.

    Das große Kreuz auf der Bergkuppe weist den Weg auf den Hausberg von San José.


  • Doka Estate

    Touristenattraktionen

    Schon sehr lange wird die Kaffeefarm an den Hängen des Vulkans Poás betrieben und nutzt das besondere Mikroklima, um ausgesuchte, vielfach mit Preisen bedachte Kaffeesorten zu produzieren. Als Architectural Monument geschützt ist die nach wie vor im Gebrauch befindliche Röstmaschine, die bei einer Besichtigungstour ebenfalls angesteuert wird. Mit Restaurant, Schmetterlingsgarten, Souvenirshop. Gut zu verbinden mit einem Ausflug zum Poás.

    Schon sehr lange wird die Kaffeefarm an den Hängen des Vulkans Poás betrieben und nutzt das besondere Mikroklima, um ausgesuchte, vielfach mit Preisen bedachte Kaffeesorten zu produzieren. Als Architectural Monument geschützt ist die nach wie vor im Gebrauch befindliche Röstmaschine, die bei einer Besichtigungstour ebenfalls angesteuert wird. Mit Restaurant, Schmetterlingsgarten, Souvenirshop. Gut zu verbinden mit einem Ausflug zum Poás.


  • Museo de Arte Religioso de San José de Orosi

    Museen

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí um 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das angeschlossene kleine Museum zeigt religiöse Kunst.

    • Ruta 224, 30203 Orosí

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí um 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das angeschlossene kleine Museum zeigt religiöse Kunst.

    • Ruta 224, 30203 Orosí

  • Museo de Arte y Diseño Contemporáneo

    Museen

    Das Museum bietet im Centro Nacional de la Cultura CENAC, einer ehemaligen Likörfabrik, an manchen Tagen freien Eintritt zu Ausstellungen zu moderner Kunst und Design.

    Das Museum bietet im Centro Nacional de la Cultura CENAC, einer ehemaligen Likörfabrik, an manchen Tagen freien Eintritt zu Ausstellungen zu moderner Kunst und Design.


  • El Fortín

    Architektonische Highlights

    Die Stadtverwaltung ist in Teilen dieses spanischen Festungsgebäudes untergebracht, zu dem später auch ein wehrhafter, mit (umgekehrten!) Schießscharten bestückter Wachturm von 1876 gehört.

    • Avenida Central Rafael Mora, 40101 Heredia

    Die Stadtverwaltung ist in Teilen dieses spanischen Festungsgebäudes untergebracht, zu dem später auch ein wehrhafter, mit (umgekehrten!) Schießscharten bestückter Wachturm von 1876 gehört.

    • Avenida Central Rafael Mora, 40101 Heredia

  • Basílica de Nuestra Señora de los Ángeles

    Architektonische Highlights
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Überlebensgroße Engelsfiguren in strahlendem Weiß blicken auf den Haupteingang. Die 1926 im byzantinischen Stil wieder aufgebaute Basilika, die den Schrein mit der kleinen Marienstatue beherbergt, ist am 2.August Schauplatz einer Prozession mit Volksfestcharakter, zu der aus dem ganzen Land Tausende anreisen. Im Kircheninneren zahlreiche Vitrinen, für die Gläubige ihre erkrankten Organe in Miniaturform opfern und um Heilung beten.

    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Überlebensgroße Engelsfiguren in strahlendem Weiß blicken auf den Haupteingang. Die 1926 im byzantinischen Stil wieder aufgebaute Basilika, die den Schrein mit der kleinen Marienstatue beherbergt, ist am 2.August Schauplatz einer Prozession mit Volksfestcharakter, zu der aus dem ganzen Land Tausende anreisen. Im Kircheninneren zahlreiche Vitrinen, für die Gläubige ihre erkrankten Organe in Miniaturform opfern und um Heilung beten.


  • Museo de Biología Marina

    Museen

    Das meeresbiologische Institut der Universität unterhält ein zoologisches Museum mit rund 2000 Exponaten aus der Tier- und Pflanzenwelt beider Ozeane des Landes.

    • Avenida Central, Heredia

    Das meeresbiologische Institut der Universität unterhält ein zoologisches Museum mit rund 2000 Exponaten aus der Tier- und Pflanzenwelt beider Ozeane des Landes.

    • Avenida Central, Heredia

  • Museo de los Niños

    Museen

    Das interaktive "Kindermuseum" in San José bietet in rund 30 Räumen und im Außenbereich viele Attraktionen und Aktivitäten. Kinder erleben unter anderem eine Milchfarm, ein Erdbeben, das Funktionieren eines Orchesters und die Raumfahrt.

    Das interaktive "Kindermuseum" in San José bietet in rund 30 Räumen und im Außenbereich viele Attraktionen und Aktivitäten. Kinder erleben unter anderem eine Milchfarm, ein Erdbeben, das Funktionieren eines Orchesters und die Raumfahrt.


  • Museo Nacional del Jade

    Museen

    Das Jademuseum zeigt Schmuck, Keramikarbeiten und Jadesteine aus der vorkolumbischen Epoche. Da es in Costa Rica Jade nicht gibt, ist das kostbare Gestein vermutlich aus Guatemala und Mexiko importiert worden.

    Das Jademuseum zeigt Schmuck, Keramikarbeiten und Jadesteine aus der vorkolumbischen Epoche. Da es in Costa Rica Jade nicht gibt, ist das kostbare Gestein vermutlich aus Guatemala und Mexiko importiert worden.


  • Museo Histórico-Etnográfico Elías Leiva Quirós

    Museen

    Neben archäologischen Fundstücken aus präkolumbischer Zeit und Exponaten zur Anthropologie und Ethnografie Zentralamerikas gibt es hier einen Saal mit Waffen der spanischen Kolonialherren zu bestaunen.

    • Calle 3 3-5, Cartago

    Neben archäologischen Fundstücken aus präkolumbischer Zeit und Exponaten zur Anthropologie und Ethnografie Zentralamerikas gibt es hier einen Saal mit Waffen der spanischen Kolonialherren zu bestaunen.

    • Calle 3 3-5, Cartago

  • Museo Histórico Cultural Juan Santamaría

    Museen

    In einem aufwendigen Gebäude im Kolonialstil, dessen aufgesetzter Wachturm an seine ehemalige Funktion als Gefängnis erinnert, werden die Kämpfe gegen das US-amerikanische Söldnerheer von William Walker und die mutige Tat des costa-ricanischen Nationalhelden dokumentiert. Schöner Patio.

    In einem aufwendigen Gebäude im Kolonialstil, dessen aufgesetzter Wachturm an seine ehemalige Funktion als Gefängnis erinnert, werden die Kämpfe gegen das US-amerikanische Söldnerheer von William Walker und die mutige Tat des costa-ricanischen Nationalhelden dokumentiert. Schöner Patio.


  • Río Sucio

    Landschaftliche Highlights
    • © Kevin Wells Photography, Shutterstock

    Beim Río Sucio, dem "Schmutzigen Fluss", kann man von einer Brücke aus bestaunen wie der braune Flusslauf mit einem grünblauen zusammentrifft.

    • Ruta 32, 70201 Carillo
    • © Kevin Wells Photography, Shutterstock

    Beim Río Sucio, dem "Schmutzigen Fluss", kann man von einer Brücke aus bestaunen wie der braune Flusslauf mit einem grünblauen zusammentrifft.

    • Ruta 32, 70201 Carillo

  • Inbioparque Santo Domingo de Heredia

    Botanische Gärten & Parks

    Der Park des Instituto Nacional de Biodiversidad dient als botanischer Garten, Museum, Forschungsinstitut und Unterrichtszentrum. In zwei großen Hallen werden die Naturwunder des Landes gezeigt und erläutert. Lehrpfade führen durch Regen-, Trocken- und Nebelwald zu Gehegen mit Leguanen, Schmetterlingen, Kaimanen, Fröschen, Schlangen und vielen weiteren Tieren. Mit Videovorführungen und Broschüre.

    Der Park des Instituto Nacional de Biodiversidad dient als botanischer Garten, Museum, Forschungsinstitut und Unterrichtszentrum. In zwei großen Hallen werden die Naturwunder des Landes gezeigt und erläutert. Lehrpfade führen durch Regen-, Trocken- und Nebelwald zu Gehegen mit Leguanen, Schmetterlingen, Kaimanen, Fröschen, Schlangen und vielen weiteren Tieren. Mit Videovorführungen und Broschüre.


  • La Parroquia

    Architektonische Highlights

    Nur die Außenmauern der Pfarrkirche verschonte das schwere Erdbeben von 1910, seitdem mahnt die mächtige, 1575 aus Granit errichtete Kathedrale nur noch als Ruine. Der innen liegende Garten kann besichtigt werden.

    • Avenida 2, 30101 Cartago

    Nur die Außenmauern der Pfarrkirche verschonte das schwere Erdbeben von 1910, seitdem mahnt die mächtige, 1575 aus Granit errichtete Kathedrale nur noch als Ruine. Der innen liegende Garten kann besichtigt werden.

    • Avenida 2, 30101 Cartago

  • La Inmaculada Concepción

    Architektonische Highlights

    Erdbebensicher konstruiert ist die 1797 nach 30-jähriger Bauzeit vollendete Hauptkirche der Stadt. Dicke Steinmauern und 30 Stützpfeiler des Innenschiffs prägen das wuchtige Bauwerk.

    Erdbebensicher konstruiert ist die 1797 nach 30-jähriger Bauzeit vollendete Hauptkirche der Stadt. Dicke Steinmauern und 30 Stützpfeiler des Innenschiffs prägen das wuchtige Bauwerk.


  • Iglesia de San José de Orosi

    Architektonische Highlights

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das niedrige Hauptgebäude besitzt ein flaches, mit Ziegeln belegtes Satteldach, daneben steht der weiße Glockenturm.

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das niedrige Hauptgebäude besitzt ein flaches, mit Ziegeln belegtes Satteldach, daneben steht der weiße Glockenturm.


  • Mirador Orosí

    Touristenattraktionen

    Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí in der Nähe des Dorfes hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal.

    Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí in der Nähe des Dorfes hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal.