Costa Rica - Zentrale Hochebene Must Sees

Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Atlantic
Touristenattraktionen
Santa Clara
Museo del Oro Precolombino
Museen
San José
Valle Orosí
Landschaftliche Highlights
Orosí
Parque Nacional Volcán Irazú
Landschaftliche Highlights
San Juan de Chicuá
Guayabo
Touristenattraktionen
Azul
Volcán Poás
Landschaftliche Highlights
Poasito
Museo Nacional
Museen
San José
Jardín Lankester
Botanische Gärten & Parks
Cartago
Teatro Nacional
Theater
San José

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Theater


  • Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Atlantic

    Touristenattraktionen
    • © Nick Fox, Shutterstock

    Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.

    • © Nick Fox, Shutterstock

    Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.


  • Museo del Oro Precolombino

    Museen

    Das Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.

    Das Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.


  • Valle Orosí

    Landschaftliche Highlights
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí

  • Parque Nacional Volcán Irazú

    Landschaftliche Highlights
    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.

    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.


  • Guayabo

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.

    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.


  • Volcán Poás

    Landschaftliche Highlights
    • © William Berry, Shutterstock

    Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).

    • Poás, Poasito
    • © William Berry, Shutterstock

    Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).

    • Poás, Poasito

  • Museo Nacional

    Museen
    • © Erica Dempsey, Shutterstock

    Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.

    • © Erica Dempsey, Shutterstock

    Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.


  • Jardín Lankester

    Botanische Gärten & Parks

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.


  • Teatro Nacional

    Theater
    • © E Rojas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verborgene Geheimnisse

    Das Neorenaissancetheater von 1897, dem die Pariser Opéra Garnier Modell stand, ist mit seinen Marmortreppen und Fresken, dem golddekorierten Foyer und venezianischen Spiegeln das schönste Mittelamerikas. Das Deckengemälde in der Eingangshalle findet sich auf dem 5-Colones-Schein wieder. Der zur Bühne geneigte Zuschauerraum lässt sich für Tanzveranstaltungen waagerecht stellen. Für 3500 Colones kann man teilnehmen an einer spannenden Führung: Die jungen Guides zeigen Details, die man allein nie entdecken würde, darunter sogar absichtlich eingearbeitete Fehler im Fresko. Schönster Ort, um in San José bei einem Tee oder Latte macchiato zu relaxen, ist das großartige Alma de Café im Stil der Belle Époque.

    • © E Rojas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verborgene Geheimnisse

    Das Neorenaissancetheater von 1897, dem die Pariser Opéra Garnier Modell stand, ist mit seinen Marmortreppen und Fresken, dem golddekorierten Foyer und venezianischen Spiegeln das schönste Mittelamerikas. Das Deckengemälde in der Eingangshalle findet sich auf dem 5-Colones-Schein wieder. Der zur Bühne geneigte Zuschauerraum lässt sich für Tanzveranstaltungen waagerecht stellen. Für 3500 Colones kann man teilnehmen an einer spannenden Führung: Die jungen Guides zeigen Details, die man allein nie entdecken würde, darunter sogar absichtlich eingearbeitete Fehler im Fresko. Schönster Ort, um in San José bei einem Tee oder Latte macchiato zu relaxen, ist das großartige Alma de Café im Stil der Belle Époque.