Costa del Azahar Top Sehenswürdigkeiten

Serra d'Irta
Landschaftliche Highlights
Peñíscola
Desert de les Palmes
Landschaftliche Highlights
Benicàssim
Bodegas Carmelitano
Touristenattraktionen
Benicàssim
Planetario
Touristenattraktionen
Castelló de la Plana
Parc Natural Prat de Cabanes-Torreblanca
Landschaftliche Highlights
Torrenostra
Jardín del Papagayo
Zoologische Gärten
Benicarló
Puerto pesquero
Touristenattraktionen
Peñíscola
Castell de Peníscola
Architektonische Highlights
Peñíscola
Museu de la Mar
Museen
Peñíscola
Museu de Belles Arts
Museen
Castelló de la Plana
Basílica de Santa María del Lledó
Architektonische Highlights
Castelló de la Plana
Castillo de Montornés
Architektonische Highlights
Benicàssim
Torre Abadum
Architektonische Highlights
Peñíscola
Portal de Sant Pere
Architektonische Highlights
Peñíscola
El Grao
Touristenattraktionen
Castelló de la Plana
Museo del Naipe
Museen
Orpesa
Glockenturm el Fadrí
Architektonische Highlights
Castelló de la Plana
Cova del Cavalls
Landschaftliche Highlights
Tirig
Santa Lucía
Architektonische Highlights
Alcalà de Xivert
Basílica de El Salvador
Architektonische Highlights
Borriana
Capella de Nostra Sera. La Verge de la Paciència
Architektonische Highlights
Oropesa del Mar
Sierra de Irta Natural Park
Botanische Gärten & Parks
Peñíscola
Calle Mayor, Calle Enmedio und Calle Falco
Touristenattraktionen
Castellón de la Plana

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Serra d'Irta

    Landschaftliche Highlights
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola

  • Desert de les Palmes

    Landschaftliche Highlights
    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.

    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.


  • Bodegas Carmelitano

    Touristenattraktionen

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.


  • Planetario

    Touristenattraktionen

    Das Planetarium befindet sich in den Hafenanlagen El Grao, die einige Kilometer östlich des Stadtzentrums liegen.

    Das Planetarium befindet sich in den Hafenanlagen El Grao, die einige Kilometer östlich des Stadtzentrums liegen.


  • Parc Natural Prat de Cabanes-Torreblanca

    Landschaftliche Highlights

    Das kleine Naturschutzgebiet liegt in der Küstenebene südlich von Torrenostra und setzt sich im Wesentlichen aus Marschlandschaften und Sümpfen zusammen.

    Das kleine Naturschutzgebiet liegt in der Küstenebene südlich von Torrenostra und setzt sich im Wesentlichen aus Marschlandschaften und Sümpfen zusammen.


  • Jardín del Papagayo

    Zoologische Gärten

    Wildes Gekreisch weist den Weg in den „Papageiengarten“, in dem rund 500 bunt gefiederte Tiere vertreten sind.Über das mit reichlich Grün aufgelockerte Areal verteilen sich begehbare Volieren, in denen ständig mit „Tieffliegern“ zu rechnen ist. Als Zugabe gibt es Flugshows (exhibiciones) der Papageien, außerdem ein Schmetterlingshaus (Butterfly Fort), die Känguruhzone und den Bereich „Abenteuer“ (Aventura) für all jene, die sich in kleinen Balanceakten üben wollen.

    Wildes Gekreisch weist den Weg in den „Papageiengarten“, in dem rund 500 bunt gefiederte Tiere vertreten sind.Über das mit reichlich Grün aufgelockerte Areal verteilen sich begehbare Volieren, in denen ständig mit „Tieffliegern“ zu rechnen ist. Als Zugabe gibt es Flugshows (exhibiciones) der Papageien, außerdem ein Schmetterlingshaus (Butterfly Fort), die Känguruhzone und den Bereich „Abenteuer“ (Aventura) für all jene, die sich in kleinen Balanceakten üben wollen.


  • Puerto pesquero

    Touristenattraktionen

    Der Fischerhafen (puerto pesquero) lädt zu Spaziergängen längs der Molen ein und bietet gute Aussichten auf die Hügel im Hinterland und den mauerumzogenen Altstadtberg. Außerdem hat hier eine äußerst geschäftige Flotte ihre Heimat. Je nach Jahreszeit, Wetter und Fangerfolgen treffen die Fischer montags bis freitags zwischen 16 und 17 Uhr ein, dann beginnen die Fischversteigerungen. Besucher können das Entladen der Boote verfolgen, die nicht öffentlich zugänglichen Auktionen sind im lang gestreckten Gebäude der Llotja de peix angesetzt.

    • Avenida Akra-Leuke, 12598 Peñíscola

    Der Fischerhafen (puerto pesquero) lädt zu Spaziergängen längs der Molen ein und bietet gute Aussichten auf die Hügel im Hinterland und den mauerumzogenen Altstadtberg. Außerdem hat hier eine äußerst geschäftige Flotte ihre Heimat. Je nach Jahreszeit, Wetter und Fangerfolgen treffen die Fischer montags bis freitags zwischen 16 und 17 Uhr ein, dann beginnen die Fischversteigerungen. Besucher können das Entladen der Boote verfolgen, die nicht öffentlich zugänglichen Auktionen sind im lang gestreckten Gebäude der Llotja de peix angesetzt.

    • Avenida Akra-Leuke, 12598 Peñíscola

  • Castell de Peníscola

    Architektonische Highlights
    • © GoodMood Photo, Shutterstock

    Die zinnenbesetzte Festung wurde 1294 bis 1307 von den Tempelrittern erbaut, Vorläufer war eine maurische Anlage. Zu Zeiten des sogenannten „Abendländischen Schismas“, der 1378–1417 andauernden Kirchenspaltung, suchte Gegenpapst Benedikt XIII. ab 1411 Zuflucht auf der Burg von Peñíscola. Im richtigen Leben hieß er Pedro de Luna, stammte aus Aragonien und erhob letztlich erfolglos Anspruch auf die Leitungsgewalt der katholischen Kirche. Nachdem er mehrere Giftanschläge überlebt hatte, starb er im Alter von (geschätzt) 80 Jahren 1423.Im Gotteshaus der Burg wurde sein Leichnam vorübergehend beigesetzt, sein karges Steinzimmer kann heute besichtigt werden. In Anlehnung an den berühmten Ex-Bewohner wird das Kastell auch „Papa Luna“ genannt; der unübersichtlich-verwinkelte Komplex, zu dem auch ein Kerker gehörte, wurde sorgsam restauriert. Die Esplanade und die oberen Aussichtsplattformen bieten herrliche Blicke auf Strände und Berge.

    • © GoodMood Photo, Shutterstock

    Die zinnenbesetzte Festung wurde 1294 bis 1307 von den Tempelrittern erbaut, Vorläufer war eine maurische Anlage. Zu Zeiten des sogenannten „Abendländischen Schismas“, der 1378–1417 andauernden Kirchenspaltung, suchte Gegenpapst Benedikt XIII. ab 1411 Zuflucht auf der Burg von Peñíscola. Im richtigen Leben hieß er Pedro de Luna, stammte aus Aragonien und erhob letztlich erfolglos Anspruch auf die Leitungsgewalt der katholischen Kirche. Nachdem er mehrere Giftanschläge überlebt hatte, starb er im Alter von (geschätzt) 80 Jahren 1423.Im Gotteshaus der Burg wurde sein Leichnam vorübergehend beigesetzt, sein karges Steinzimmer kann heute besichtigt werden. In Anlehnung an den berühmten Ex-Bewohner wird das Kastell auch „Papa Luna“ genannt; der unübersichtlich-verwinkelte Komplex, zu dem auch ein Kerker gehörte, wurde sorgsam restauriert. Die Esplanade und die oberen Aussichtsplattformen bieten herrliche Blicke auf Strände und Berge.


  • Museu de la Mar

    Museen

    Kleines Meeresmuseum in einem Altstadtgebäude, das einst als Dorfschule genutzt wurde. Infos und Schautafeln rund um Fischfang und den örtlichen Hafen.

    Kleines Meeresmuseum in einem Altstadtgebäude, das einst als Dorfschule genutzt wurde. Infos und Schautafeln rund um Fischfang und den örtlichen Hafen.


  • Museu de Belles Arts

    Museen

    Das Museum der Schönen Künste zeigt Werke spanischer Maler wie Gabriel Puig Roda (1865-1919), Vicent Castell Domènech (1871-1934) und Joan Baptista Torcar (1889-1974), die volkstümliche Szenen festgehalten haben. Außerdem gibt es Säle mit Skulpturen und historischer valencianischer Keramik sowie interessante Exponate aus Archäologie und Volkskunde zu sehen.

    Das Museum der Schönen Künste zeigt Werke spanischer Maler wie Gabriel Puig Roda (1865-1919), Vicent Castell Domènech (1871-1934) und Joan Baptista Torcar (1889-1974), die volkstümliche Szenen festgehalten haben. Außerdem gibt es Säle mit Skulpturen und historischer valencianischer Keramik sowie interessante Exponate aus Archäologie und Volkskunde zu sehen.


  • Basílica de Santa María del Lledó

    Architektonische Highlights

    Die Basilika, deren Ursprung eine Kapelle aus dem Spätmittelalter ist, liegt etwas außerhalb der Innenstadt, nicht weit vom Kulturpalast entfernt.

    Die Basilika, deren Ursprung eine Kapelle aus dem Spätmittelalter ist, liegt etwas außerhalb der Innenstadt, nicht weit vom Kulturpalast entfernt.


  • Castillo de Montornés

    Architektonische Highlights

    Zu diesem Felskastell im Gebirge führt eine schöne Wanderung.

    Zu diesem Felskastell im Gebirge führt eine schöne Wanderung.


  • Torre Abadum

    Architektonische Highlights
    • © Julien Jean Zayatz, Shutterstock

    Diesen mittelalterlichen maurischen Wehrturm darf man zwar nicht besteigen, aber auch zu seinen Füßen kann man Traumblicke weit über das Mittelmeer genießen.

    • 12598 Peñíscola
    • © Julien Jean Zayatz, Shutterstock

    Diesen mittelalterlichen maurischen Wehrturm darf man zwar nicht besteigen, aber auch zu seinen Füßen kann man Traumblicke weit über das Mittelmeer genießen.

    • 12598 Peñíscola

  • Portal de Sant Pere

    Architektonische Highlights

    Vom Hafen her gelangt man durch dieses Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärts zieht. An dieser Straße befindet sich das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt, faucht und hoch hinausstäubt.

    Vom Hafen her gelangt man durch dieses Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärts zieht. An dieser Straße befindet sich das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt, faucht und hoch hinausstäubt.


  • El Grao

    Touristenattraktionen

    Die Hafenanlagen liegen östlich des Zentrums. Hier sticht das Gebäude des Planetariums besonders hervor. Ab dem Hafen starten Ausflüge zu den Columbretes-Inseln.

    • Avinguda Ferrandis Salvador, 12100 Castelló de la Plana

    Die Hafenanlagen liegen östlich des Zentrums. Hier sticht das Gebäude des Planetariums besonders hervor. Ab dem Hafen starten Ausflüge zu den Columbretes-Inseln.

    • Avinguda Ferrandis Salvador, 12100 Castelló de la Plana

  • Museo del Naipe

    Museen

    In diesem Museum werden Spielkarten ausgestellt und die Sammlung ist erwähnenswert.

    In diesem Museum werden Spielkarten ausgestellt und die Sammlung ist erwähnenswert.


  • Glockenturm el Fadrí

    Architektonische Highlights

    Der im 15.und 16.Jahrhundert erbaute Turm El Fadrí, der sich in Castellón de la Plana befindet, ist ein ca. 58 m hoher, allein stehender Glockenturm. Er befindet sich auf dem Marktplatz von Castellón de la Plana, wo auch die Kirche Santa Maria und das Rathaus stehen, und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Über eine schmale Wendeltreppe kann man die Spitze des Glockenturmes, der einen achteckigen Grundriss hat, erreichen.

    Der im 15.und 16.Jahrhundert erbaute Turm El Fadrí, der sich in Castellón de la Plana befindet, ist ein ca. 58 m hoher, allein stehender Glockenturm. Er befindet sich auf dem Marktplatz von Castellón de la Plana, wo auch die Kirche Santa Maria und das Rathaus stehen, und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Über eine schmale Wendeltreppe kann man die Spitze des Glockenturmes, der einen achteckigen Grundriss hat, erreichen.


  • Cova del Cavalls

    Landschaftliche Highlights

    Die 1924 zum nationalen Kulturdenkmal ernannte Cova del Cavalls zählt zu den wichtigsten Fundorten prähistorischer Höhlenmalereien in ganz Spanien. Neben den berühmten Höhlen von Altamira hat man auch in der Cova del Cavalls imposante Wandmalereien, die häufig eine Jagdszene zeigen, bei denen die damalige Vorgehensweise der Menschen, die mit Pfeil und Bogen nach Hirschtieren jagten, klar zu erkennen sind. Die Höhle befindet sich in einem Felsüberhang bei Tirig in der Provinz Castellón. Wegen der beeindruckenden Funde steht die Höhle seit 1998 auch auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

    Die 1924 zum nationalen Kulturdenkmal ernannte Cova del Cavalls zählt zu den wichtigsten Fundorten prähistorischer Höhlenmalereien in ganz Spanien. Neben den berühmten Höhlen von Altamira hat man auch in der Cova del Cavalls imposante Wandmalereien, die häufig eine Jagdszene zeigen, bei denen die damalige Vorgehensweise der Menschen, die mit Pfeil und Bogen nach Hirschtieren jagten, klar zu erkennen sind. Die Höhle befindet sich in einem Felsüberhang bei Tirig in der Provinz Castellón. Wegen der beeindruckenden Funde steht die Höhle seit 1998 auch auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.


  • Santa Lucía

    Architektonische Highlights

    Die im valencianischem Barock errichtete Wallfahrtskirche Santa Lucía stammt aus dem 17.Jahrhundert und befindet sich nahe der Stadt Alcossebre in über 300 m Höhe auf dem Berg San Benet. Durch diese außerordentliche Höhenlage hat man einen fantastischen Ausblick vom Kirchenplatz aus, wobei die Aussicht bis weit in die umliegende Landschaft reicht. Sogar die 55 km von der Küste entfernten Islas Columbretes kann man von Santa Lucía aus erblicken, wodurch die Kirche nicht nur Ort des kulturellen Interesses, sondern auch beliebter Aussichtspunkt geworden ist.

    Die im valencianischem Barock errichtete Wallfahrtskirche Santa Lucía stammt aus dem 17.Jahrhundert und befindet sich nahe der Stadt Alcossebre in über 300 m Höhe auf dem Berg San Benet. Durch diese außerordentliche Höhenlage hat man einen fantastischen Ausblick vom Kirchenplatz aus, wobei die Aussicht bis weit in die umliegende Landschaft reicht. Sogar die 55 km von der Küste entfernten Islas Columbretes kann man von Santa Lucía aus erblicken, wodurch die Kirche nicht nur Ort des kulturellen Interesses, sondern auch beliebter Aussichtspunkt geworden ist.


  • Basílica de El Salvador

    Architektonische Highlights

    Die aus dem 13.Jahrhundert stammende Basílica de el Salvador in Burriana wurde ursprünglich im gotischen Baustil errichtet, später wurden jedoch auch Elemente des Barocks hinzugefügt. Die Kirche hat ein Hauptschiff, mehrere Kapellen und einen achteckigen Glockenturm. Die interessanten Gewölbe und religiöse Figuren im Innenraum der Kirche sowie ihre äußere Erscheinung machen das Bauwerk sehr sehenswert. El Salvador sollte ursprünglich als Erinnerung an die erste große Eroberung Jakobs I. über das musulmanische Reich gelten, der nach seinem Sieg mit dem Bau der Basilika die Macht und die Herrlichkeit Jesu demonstrieren wollte.

    Die aus dem 13.Jahrhundert stammende Basílica de el Salvador in Burriana wurde ursprünglich im gotischen Baustil errichtet, später wurden jedoch auch Elemente des Barocks hinzugefügt. Die Kirche hat ein Hauptschiff, mehrere Kapellen und einen achteckigen Glockenturm. Die interessanten Gewölbe und religiöse Figuren im Innenraum der Kirche sowie ihre äußere Erscheinung machen das Bauwerk sehr sehenswert. El Salvador sollte ursprünglich als Erinnerung an die erste große Eroberung Jakobs I. über das musulmanische Reich gelten, der nach seinem Sieg mit dem Bau der Basilika die Macht und die Herrlichkeit Jesu demonstrieren wollte.


  • Capella de Nostra Sera. La Verge de la Paciència

    Architektonische Highlights

    Die Iglesia Virgen de la Paciencia befindet sich in dem kleinen Küstenort Oropresa del Mar und hat eine von außen eher schlicht wirkende, jedoch imponierende Mauerfassade, sowie einen viereckigen Glockenturm. Im Innern der Kirche befindet sich ein schön verziertes Altarbild, einige außergewöhnliche Kacheln und Fliesen aus dem 18.Jahrhundert sowie ein Abbild der Jungfrau "Virgen de la Paciencia", das aus dem 16.Jahrhundert stammt und der Kirche zu ihrem Namen verhalf.

    Die Iglesia Virgen de la Paciencia befindet sich in dem kleinen Küstenort Oropresa del Mar und hat eine von außen eher schlicht wirkende, jedoch imponierende Mauerfassade, sowie einen viereckigen Glockenturm. Im Innern der Kirche befindet sich ein schön verziertes Altarbild, einige außergewöhnliche Kacheln und Fliesen aus dem 18.Jahrhundert sowie ein Abbild der Jungfrau "Virgen de la Paciencia", das aus dem 16.Jahrhundert stammt und der Kirche zu ihrem Namen verhalf.


  • Sierra de Irta Natural Park

    Botanische Gärten & Parks

    Durch den Sierra de Irta Natural Park, der sich parallel zur Küste von Peñiscola bis Acalà de Xivert entlang zieht, kann man wunderbare Wanderungen, durch dessen herrliche Landschaft unternehmen. Es ist ein sehr ruhiges und nahezu unberührtes Gebiet, das von vielen Hügeln durchzogen ist. Hier kann man typisch mediterrane Pflanzen, sowie einige Vogel- und Säugetierarten beobachten, während man sich in der herrlich frischen Luft und den tollen landschaftlichen Gegebenheiten des Parks wiederfindet.

    Durch den Sierra de Irta Natural Park, der sich parallel zur Küste von Peñiscola bis Acalà de Xivert entlang zieht, kann man wunderbare Wanderungen, durch dessen herrliche Landschaft unternehmen. Es ist ein sehr ruhiges und nahezu unberührtes Gebiet, das von vielen Hügeln durchzogen ist. Hier kann man typisch mediterrane Pflanzen, sowie einige Vogel- und Säugetierarten beobachten, während man sich in der herrlich frischen Luft und den tollen landschaftlichen Gegebenheiten des Parks wiederfindet.


  • Calle Mayor, Calle Enmedio und Calle Falco

    Touristenattraktionen

    Einige exklusive Geschäfte und Boutiquen in Castellón de la Plana finden sich auf den Straßen Calle Mayor, Calle Enmedio und Calle Falco, die alle in unmittelbarer Nähe zueinander verlaufen. Hier kann man in Ruhe die Straßen entlang schlendern und eine ausgiebige Shopping-Tour unternehmen. Ob Markenware, Kinderkleidung, Schuhe, Accessoires, oder viele andere Dinge - auf diesen Straßen kann man nach Herzenslust einkaufen, wobei sicherlich für die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Typen etwas zu finden sein dürfte.

    • 12001 Castellón de la Plana

    Einige exklusive Geschäfte und Boutiquen in Castellón de la Plana finden sich auf den Straßen Calle Mayor, Calle Enmedio und Calle Falco, die alle in unmittelbarer Nähe zueinander verlaufen. Hier kann man in Ruhe die Straßen entlang schlendern und eine ausgiebige Shopping-Tour unternehmen. Ob Markenware, Kinderkleidung, Schuhe, Accessoires, oder viele andere Dinge - auf diesen Straßen kann man nach Herzenslust einkaufen, wobei sicherlich für die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Typen etwas zu finden sein dürfte.

    • 12001 Castellón de la Plana