Costa del Azahar Must Sees

Casco Antiguo
Geographical
Peñíscola
Serra d'Irta
Landschaftliche Highlights
Peñíscola
Vilafamés
Geographical
Vilafamés
Desert de les Palmes
Landschaftliche Highlights
Benicàssim
Bodegas Carmelitano
Touristenattraktionen
Benicàssim
Peñíscola
Geographical
Peñíscola
Voramar
Strände
Benicàssim/Benicasim
Almadraba
Strände
Benicàssim/Benicasim
Platja Torre San Vicente
Strände
Benicàssim/Benicasim

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Strände


  • Casco Antiguo

    Geographical
    • © Xavier Roc Ayats, Shutterstock

    Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.

    • 12598 Peñíscola
    • © Xavier Roc Ayats, Shutterstock

    Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.

    • 12598 Peñíscola

  • Serra d'Irta

    Landschaftliche Highlights
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola

  • Vilafamés

    Geographical
    • © Dologt, Shutterstock

    Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.

    • © Dologt, Shutterstock

    Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.


  • Desert de les Palmes

    Landschaftliche Highlights
    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.

    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.


  • Bodegas Carmelitano

    Touristenattraktionen

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.


  • Peñíscola

    Geographical
    • © Andres Garcia Martin, Shutterstock

    Diese Ansicht ist unverwechselbar an der gesamten Mittelmeerküste: Hoch über Hafen und Stränden schiebt sich die wehrhafte Altstadthalbinsel von Peñíscola (9000 Ew.) tief ins Meer hinein. Kalkweiße Häuserkuben staffeln sich bis zum obersten Plateau des Felsbuckels, den die mittelalterliche Festung krönt. Außerhalb des historischen Kerns breitet sich das Städtchen mit Neubauzonen aus. Durch Sandaufschüttungen wurde der Nordstrand bis zum Nachbarort Benicarló verlängert, palmenflankierte Promenaden laden zum Flanieren ein. Freundliche Ansichten bietet auch die kleine Teichlandschaft im Zentrum der geschäftigen Neustadt: mit Enten, Eukalyptusbäumen und Kinderspielgerät. Im Sommer verbringen viele spanische Familien ihre schönsten Wochen des Jahres gern in Peñíscola.

    • © Andres Garcia Martin, Shutterstock

    Diese Ansicht ist unverwechselbar an der gesamten Mittelmeerküste: Hoch über Hafen und Stränden schiebt sich die wehrhafte Altstadthalbinsel von Peñíscola (9000 Ew.) tief ins Meer hinein. Kalkweiße Häuserkuben staffeln sich bis zum obersten Plateau des Felsbuckels, den die mittelalterliche Festung krönt. Außerhalb des historischen Kerns breitet sich das Städtchen mit Neubauzonen aus. Durch Sandaufschüttungen wurde der Nordstrand bis zum Nachbarort Benicarló verlängert, palmenflankierte Promenaden laden zum Flanieren ein. Freundliche Ansichten bietet auch die kleine Teichlandschaft im Zentrum der geschäftigen Neustadt: mit Enten, Eukalyptusbäumen und Kinderspielgerät. Im Sommer verbringen viele spanische Familien ihre schönsten Wochen des Jahres gern in Peñíscola.


  • Voramar

    Strände
    • © lunamarina, Shutterstock

    Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.

    • Benicàssim/Benicasim
    • © lunamarina, Shutterstock

    Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.

    • Benicàssim/Benicasim

  • Almadraba

    Strände
    • © lunamarina, Shutterstock

    Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.

    • Benicàssim/Benicasim
    • © lunamarina, Shutterstock

    Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.

    • Benicàssim/Benicasim

  • Platja Torre San Vicente

    Strände
    • © lunamarina, Shutterstock

    Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.

    • Benicàssim/Benicasim
    • © lunamarina, Shutterstock

    Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.

    • Benicàssim/Benicasim