Costa Blanca & Umgebung Top Sehenswürdigkeiten

Serra d'Irta
Landschaftliche Highlights
Peñíscola
Pico L'Aguilica
Landschaftliche Highlights
Águilas
Cabo de Palos
Landschaftliche Highlights
La Manga del Mar Menor
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights
Murcia
Desert de les Palmes
Landschaftliche Highlights
Benicàssim
Penyal d'Ifac
Landschaftliche Highlights
Calp
Penyal d'Ifac
Castillo de Santa Bárbara
Architektonische Highlights
Alicante
Castillo de Santa Bárbara
Mar Menor
Landschaftliche Highlights
La Manga del Mar Menor
Mar Menor
Fonts de l'Algar
Landschaftliche Highlights
Callosa d'en Sarrià
Fonts de l'Algar
Coves de Sant Josep
Landschaftliche Highlights
La Vall d'Uixó
Bodegas Carmelitano
Touristenattraktionen
Benicàssim
Palmerar
Botanische Gärten & Parks
Elx
Port pesquer
Touristenattraktionen
Calp
Isla de Tabarca
Landschaftliche Highlights
Isla de Tabarca
Museo Arqueológico Provincial
Museen
Alicante
Cala del Moraig
Landschaftliche Highlights
El Poble Nou de Benitatxell
Banys Àrabs
Touristenattraktionen
Elx
Explanada de Espanya
Touristenattraktionen
Alicante
San Nicolás
Architektonische Highlights
Alicante
Basílica menor de Santa Maria
Architektonische Highlights
Elx
Palau Ducal dels Borja
Architektonische Highlights
Gandia
Planetario
Touristenattraktionen
Castelló de la Plana
Teatro Romano
Touristenattraktionen
Cartagena
Castillo de la Concepción
Architektonische Highlights
Cartagena
Muralla Púnica
Touristenattraktionen
Cartagena
Castell de Dénia
Architektonische Highlights
Dénia
Mirador Cronistes d'Espanya
Touristenattraktionen
Altea
Viaducto de Canalejas
Touristenattraktionen
Alcoi
Sant Jaume
Architektonische Highlights
Benidorm
Salinas de Santa Pola
Landschaftliche Highlights
Santa Pola

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Serra d'Irta

    Landschaftliche Highlights
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola
    • © J-photographe-videaste, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Burg für dich allein

    Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!

    • 12598 Peñíscola

  • Pico L'Aguilica

    Landschaftliche Highlights

    Ein Aufstieg zu diesem Aussichtspunkt lohnt sich.

    Ein Aufstieg zu diesem Aussichtspunkt lohnt sich.


  • Cabo de Palos

    Landschaftliche Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock

    Leuchtturmbesetztes Kap, das südöstlich des „Ärmel“-Beginns in die See ragt. Vom Vorplateau des Leuchtturms eröffnen sich schöne Blicke. Rund um das Sporthafenbecken findet man Restaurants und Tauchkursanbieter. In Cabo de Palos ist die Bebauung vergleichsweise gering, das Leben und Treiben noch etwas ursprünglicher als auf dem „Ärmel“.

    • 30370 La Manga del Mar Menor
    • © Tupungato, Shutterstock

    Leuchtturmbesetztes Kap, das südöstlich des „Ärmel“-Beginns in die See ragt. Vom Vorplateau des Leuchtturms eröffnen sich schöne Blicke. Rund um das Sporthafenbecken findet man Restaurants und Tauchkursanbieter. In Cabo de Palos ist die Bebauung vergleichsweise gering, das Leben und Treiben noch etwas ursprünglicher als auf dem „Ärmel“.

    • 30370 La Manga del Mar Menor

  • Catedral de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Megapixeles.es, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Murcias Lichtermeer

    Errichtet auf den Resten einer Moschee, sind Gotik, Renaissance und Barock hier im Lauf der langen Baugeschichte (14.–18.Jh.) zusammengeflossen. Der 93 m hohe Turm zählt zu den höchsten Spaniens. Wer ihn bei einer nächtlichen Führung erklimmt, sieht unter sich die Stadt funkeln. Im Innern ist die Vélez-Kapelle besonders reich dekoriert.

    • © Megapixeles.es, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Murcias Lichtermeer

    Errichtet auf den Resten einer Moschee, sind Gotik, Renaissance und Barock hier im Lauf der langen Baugeschichte (14.–18.Jh.) zusammengeflossen. Der 93 m hohe Turm zählt zu den höchsten Spaniens. Wer ihn bei einer nächtlichen Führung erklimmt, sieht unter sich die Stadt funkeln. Im Innern ist die Vélez-Kapelle besonders reich dekoriert.


  • Desert de les Palmes

    Landschaftliche Highlights
    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.

    • © Anticiclo, Shutterstock

    Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.


  • Penyal d'Ifac

    Landschaftliche Highlights
    • Penyal d'Ifac© MAIRDUMONT

    Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.

    • Penyal d'Ifac© MAIRDUMONT

    Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.


  • Castillo de Santa Bárbara

    Architektonische Highlights
    • Castillo de Santa Bárbara© MAIRDUMONT

    Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.

    • Castillo de Santa Bárbara© MAIRDUMONT

    Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.


  • Mar Menor

    Landschaftliche Highlights
    • Mar Menor© Glow Images

    Mit einer Fläche von 130 km2 ist das Mar Menor, das Kleinere Meer, mehr als doppelt so groß wie der Starnberger See und gilt als größte Küstenlagune Europas. Ökologische Anliegen, das Binnenmeer für motorisierten Wassersport zu sperren, sind bislang ungehört verklungen. Dabei wäre es nötig, zahlreiche Fischarten und die Seepferdchen-Populationen im Mar Menor zu schützen.

    • 30380 La Manga del Mar Menor
    • Mar Menor© Glow Images

    Mit einer Fläche von 130 km2 ist das Mar Menor, das Kleinere Meer, mehr als doppelt so groß wie der Starnberger See und gilt als größte Küstenlagune Europas. Ökologische Anliegen, das Binnenmeer für motorisierten Wassersport zu sperren, sind bislang ungehört verklungen. Dabei wäre es nötig, zahlreiche Fischarten und die Seepferdchen-Populationen im Mar Menor zu schützen.

    • 30380 La Manga del Mar Menor

  • Fonts de l'Algar

    Landschaftliche Highlights
    • Fonts de l'Algar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Köstliches vom Mispelbaum

    Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!

    • Fonts de l'Algar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Köstliches vom Mispelbaum

    Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!


  • Coves de Sant Josep

    Landschaftliche Highlights

    Rein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.

    Rein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.


  • Bodegas Carmelitano

    Touristenattraktionen

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.

    Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.


  • Palmerar

    Botanische Gärten & Parks
    • © nito, Shutterstock

    Unter dieser Bezeichnung versteht man die Gesamtheit der Dattelpalmenpracht von Elche, verteilt auf mehrere Bereiche und Gartenanlagen. Der frequentierteste Palmenpark beginnt gleich hinter den Stadtmauerresten und dem maurischen Burgpalast Alcàsser de la Senyoria: der Parc Municipal, der exzellent aufgemacht ist mit Wegen, Bänkchen, Pflanzenensembles, Blumenbeeten, Trinkbrunnen, Kinderspielgeräten und einem Musikpavillon. Der Höhepunkt der Palmenhaine öffnet sich mit dem Huerto del Cura. Zwischen Palmen, Teichen, Wasserspielen, mediterranen und exotischen Pflanzen durchstreifst du eine der schönsten Oasen Spaniens - eine echte Bilderbuchanlage!

    • © nito, Shutterstock

    Unter dieser Bezeichnung versteht man die Gesamtheit der Dattelpalmenpracht von Elche, verteilt auf mehrere Bereiche und Gartenanlagen. Der frequentierteste Palmenpark beginnt gleich hinter den Stadtmauerresten und dem maurischen Burgpalast Alcàsser de la Senyoria: der Parc Municipal, der exzellent aufgemacht ist mit Wegen, Bänkchen, Pflanzenensembles, Blumenbeeten, Trinkbrunnen, Kinderspielgeräten und einem Musikpavillon. Der Höhepunkt der Palmenhaine öffnet sich mit dem Huerto del Cura. Zwischen Palmen, Teichen, Wasserspielen, mediterranen und exotischen Pflanzen durchstreifst du eine der schönsten Oasen Spaniens - eine echte Bilderbuchanlage!


  • Port pesquer

    Touristenattraktionen
    • © Xmos27, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Ersten, zum Zweiten ...

    Der Sport- und Fischerhafen ist voller Leben. Nobelyachten sind hier genauso zu finden wie Netze flickende Fischer. Viele Restaurants setzen auf Meeresfrüchte. Mo–Fr findet gegen 16/17 Uhr die turbulente Fischversteigerung statt, beherrscht von den lauten Rufen der Händler – und begleitet vom Kreischen der Möwen.

    • Avenida del Port 1, 03710 Calp
    • © Xmos27, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Ersten, zum Zweiten ...

    Der Sport- und Fischerhafen ist voller Leben. Nobelyachten sind hier genauso zu finden wie Netze flickende Fischer. Viele Restaurants setzen auf Meeresfrüchte. Mo–Fr findet gegen 16/17 Uhr die turbulente Fischversteigerung statt, beherrscht von den lauten Rufen der Händler – und begleitet vom Kreischen der Möwen.

    • Avenida del Port 1, 03710 Calp

  • Isla de Tabarca

    Landschaftliche Highlights
    • © Karina Kowalska-Knyspel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Reif für die Insel

    Mit knapp 2 km Länge und gerade mal 400 m Breite ist die Insel so klein, dass man das Gefühl hat, Herr – oder Frau – über das Eiland zu sein. Mit malerischem Hafen, netten Restaurants und Resten einer Festung bietet die einstige Pirateninsel genug für einen Tagesausflug. Die meisten Besucher breiten ihr Handtuch an den Sandstränden vor der Insel-„Hauptstadt“ aus, romantischer und einsamer liegt man in den Felsbuchten des unbesiedelten Teils. Besonders reizvoll ist die Unterwasserwelt: Mit etwas Glück bekommst du Seepferdchen oder Schildkröten vor die Schnorchelmaske. Anfahrt mit Cruceros Kontiki.

    • © Karina Kowalska-Knyspel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Reif für die Insel

    Mit knapp 2 km Länge und gerade mal 400 m Breite ist die Insel so klein, dass man das Gefühl hat, Herr – oder Frau – über das Eiland zu sein. Mit malerischem Hafen, netten Restaurants und Resten einer Festung bietet die einstige Pirateninsel genug für einen Tagesausflug. Die meisten Besucher breiten ihr Handtuch an den Sandstränden vor der Insel-„Hauptstadt“ aus, romantischer und einsamer liegt man in den Felsbuchten des unbesiedelten Teils. Besonders reizvoll ist die Unterwasserwelt: Mit etwas Glück bekommst du Seepferdchen oder Schildkröten vor die Schnorchelmaske. Anfahrt mit Cruceros Kontiki.


  • Museo Arqueológico Provincial

    Museen
    Insider-Tipp
    Nachts im Museum

    Phönizier, Iberer, Römer, Mauren: Nirgendwo in Alacant sind Spaziergänge durch die Vergangenheit so spannend wie im Archäologischen Museum. Besonders stimmungsvoll: Im Sommer sind Besuche bis spätabends möglich.

    Insider-Tipp
    Nachts im Museum

    Phönizier, Iberer, Römer, Mauren: Nirgendwo in Alacant sind Spaziergänge durch die Vergangenheit so spannend wie im Archäologischen Museum. Besonders stimmungsvoll: Im Sommer sind Besuche bis spätabends möglich.


  • Cala del Moraig

    Landschaftliche Highlights
    • © Ekaterina McClaud, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Diese Bucht ist ’ne Wucht

    Die Cala Moraig wenige Autominuten nordöstlich von Moraira ist ein Badeparadies: Rund um den Steinstrand, an den das türkisfarbene Wasser schwappt, türmen sich bis zu 100 m hohe Felsen auf.

    • El Poble Nou de Benitatxell
    • © Ekaterina McClaud, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Diese Bucht ist ’ne Wucht

    Die Cala Moraig wenige Autominuten nordöstlich von Moraira ist ein Badeparadies: Rund um den Steinstrand, an den das türkisfarbene Wasser schwappt, türmen sich bis zu 100 m hohe Felsen auf.

    • El Poble Nou de Benitatxell

  • Banys Àrabs

    Touristenattraktionen

    Tauch ein in die Reste unterirdisch angelegter maurischer Badeanlagen aus dem 12.Jh., wo man sich einst nicht nur aus Gründen der Hygiene, sondern auch zum sozialen Austausch traf.

    Tauch ein in die Reste unterirdisch angelegter maurischer Badeanlagen aus dem 12.Jh., wo man sich einst nicht nur aus Gründen der Hygiene, sondern auch zum sozialen Austausch traf.


  • Explanada de Espanya

    Touristenattraktionen

    Irgendjemand hat sie mal gezählt: 6,6 Mio. Marmorstückchen sind es, die den Boden auf Alicantes Vorzeigepromenade in Weiß, Schwarz und rötlichen Tönen bedecken. Hier trifft sich Gott und die Welt, hier lässt es sich im Schatten von Palmen gut flanieren. Über die Küstenstraße schließt sich der Yachthafen an.

    • Paseo Explanada de Espanya, 03002 Alicante

    Irgendjemand hat sie mal gezählt: 6,6 Mio. Marmorstückchen sind es, die den Boden auf Alicantes Vorzeigepromenade in Weiß, Schwarz und rötlichen Tönen bedecken. Hier trifft sich Gott und die Welt, hier lässt es sich im Schatten von Palmen gut flanieren. Über die Küstenstraße schließt sich der Yachthafen an.

    • Paseo Explanada de Espanya, 03002 Alicante

  • San Nicolás

    Architektonische Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Die Kathedrale aus dem 17.Jh. beeindruckt vor allem mit ihrer 45 m hohen, blauen Kuppel im Schiff.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Die Kathedrale aus dem 17.Jh. beeindruckt vor allem mit ihrer 45 m hohen, blauen Kuppel im Schiff.


  • Basílica menor de Santa Maria

    Architektonische Highlights

    Basilika aus dem 17./ 18.Jh. mit blau gekachelter Kuppel und goldglänzendem Altar, im August Schauplatz des Misteri d’Elx. Wer den Turm besteigt, wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt.

    Basilika aus dem 17./ 18.Jh. mit blau gekachelter Kuppel und goldglänzendem Altar, im August Schauplatz des Misteri d’Elx. Wer den Turm besteigt, wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt.


  • Palau Ducal dels Borja

    Architektonische Highlights

    Im historischen Zentrum der Stadt liegt der Grafenpalast des berühmt-berüchtigten Adelsgeschlechtes Borgia aus dem 16.Jh.

    Im historischen Zentrum der Stadt liegt der Grafenpalast des berühmt-berüchtigten Adelsgeschlechtes Borgia aus dem 16.Jh.


  • Planetario

    Touristenattraktionen

    Das Planetarium befindet sich in den Hafenanlagen El Grao, die einige Kilometer östlich des Stadtzentrums liegen.

    Das Planetarium befindet sich in den Hafenanlagen El Grao, die einige Kilometer östlich des Stadtzentrums liegen.


  • Teatro Romano

    Touristenattraktionen
    • © Betty Doran, Shutterstock

    Einst bot das Theater für 6000 Besucher Platz, und auch heute lassen sich die alten Römerzeiten noch spüren.

    • © Betty Doran, Shutterstock

    Einst bot das Theater für 6000 Besucher Platz, und auch heute lassen sich die alten Römerzeiten noch spüren.


  • Castillo de la Concepción

    Architektonische Highlights

    Von dem Burghügel bietet sich der beste Ausblick auf Theater, Hafenanlage und umliegende Berge. Im heißen Sommer wird der Hügel als kühlster Platz der Stadt geschätzt, zu dem man bequem mit dem Panoramaaufzug hinauf fährt.

    Von dem Burghügel bietet sich der beste Ausblick auf Theater, Hafenanlage und umliegende Berge. Im heißen Sommer wird der Hügel als kühlster Platz der Stadt geschätzt, zu dem man bequem mit dem Panoramaaufzug hinauf fährt.


  • Muralla Púnica

    Touristenattraktionen

    Die punische Stadtmauer, mit dem Abstieg in eine Klosterkrypta aus dem 18.Jh., ist einer der verbliebenen historischen Zeugen der Hafenstadt.

    Die punische Stadtmauer, mit dem Abstieg in eine Klosterkrypta aus dem 18.Jh., ist einer der verbliebenen historischen Zeugen der Hafenstadt.


  • Castell de Dénia

    Architektonische Highlights
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Zu Mauern und Burg steigst du hinter der Arkadenfront des Rathauses hinauf und wirst bald von einem muselmanischen Torbogen geschluckt. Weitere Spuren der Mauren zeigt die Torre Islámica, ein gut erhaltener Vorturm, in dessen Richtung ein Weg durch einen schönen Kiefernhain führt. Hier genießt du erste gute Ausblicke auf das Montgó-Massiv. Atemschwer geht es bis zum Oberplateau mit dem Palau del Gobernador und dem Museu Arqueològic; der Besuch des kleinen Archäologischen Museums ist im Eintrittspreis enthalten. Im Sommer gibt das Kastell gelegentlich den Rahmen für Konzerte ab.

    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Zu Mauern und Burg steigst du hinter der Arkadenfront des Rathauses hinauf und wirst bald von einem muselmanischen Torbogen geschluckt. Weitere Spuren der Mauren zeigt die Torre Islámica, ein gut erhaltener Vorturm, in dessen Richtung ein Weg durch einen schönen Kiefernhain führt. Hier genießt du erste gute Ausblicke auf das Montgó-Massiv. Atemschwer geht es bis zum Oberplateau mit dem Palau del Gobernador und dem Museu Arqueològic; der Besuch des kleinen Archäologischen Museums ist im Eintrittspreis enthalten. Im Sommer gibt das Kastell gelegentlich den Rahmen für Konzerte ab.


  • Mirador Cronistes d'Espanya

    Touristenattraktionen

    Von diesem Aussichtspunkt hast du einen wunderbaren Blick bis hin zur Skyline von Benidorm. Der Zugang zum Aussichtspunkt befindet sich auf dem Kirchvorplatz, der dann über einen langen Aufstieg zu erreichen ist.

    • 03590 Altea

    Von diesem Aussichtspunkt hast du einen wunderbaren Blick bis hin zur Skyline von Benidorm. Der Zugang zum Aussichtspunkt befindet sich auf dem Kirchvorplatz, der dann über einen langen Aufstieg zu erreichen ist.

    • 03590 Altea

  • Viaducto de Canalejas

    Touristenattraktionen

    Beachtenswert ist das zu Beginn des 20.Jhs. erbaute Viaducto de Canalejas mit seiner auffallenden Metallstruktur.

    • 03801 Alcoi

    Beachtenswert ist das zu Beginn des 20.Jhs. erbaute Viaducto de Canalejas mit seiner auffallenden Metallstruktur.

    • 03801 Alcoi

  • Sant Jaume

    Architektonische Highlights
    • © Ben Paynter, Shutterstock

    Das wichtigste Bauwerk in Benidorm ist die an der Plaza Sant Jaume gelegene, im 18.Jh. erbaute Kirche Sant Jaume, wo die Skulptur der Schutzpatronin Virgen del Sufragio verehrt wird; den Überlieferungen zufolge befand sich das wundersame Marienbildnis an Bord eines führerlosen Schiffes, das 1740 vor der Küste umhertrieb, und überstand sogar einen Brand.

    • © Ben Paynter, Shutterstock

    Das wichtigste Bauwerk in Benidorm ist die an der Plaza Sant Jaume gelegene, im 18.Jh. erbaute Kirche Sant Jaume, wo die Skulptur der Schutzpatronin Virgen del Sufragio verehrt wird; den Überlieferungen zufolge befand sich das wundersame Marienbildnis an Bord eines führerlosen Schiffes, das 1740 vor der Küste umhertrieb, und überstand sogar einen Brand.


  • Salinas de Santa Pola

    Landschaftliche Highlights
    • © alexilena, Shutterstock

    Mitten durch diesen Naturpark führt die Nationalstraße Richtung Guardamar del Segura/Torrevieja.

    • 03130 Santa Pola
    • © alexilena, Shutterstock

    Mitten durch diesen Naturpark führt die Nationalstraße Richtung Guardamar del Segura/Torrevieja.

    • 03130 Santa Pola