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Costa Blanca & Umgebung Must Sees






















Geographical
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Landschaftliche Highlights
Strände
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Altea
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Im siebten Tapashimmel
Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.
- 03590 Altea
- http://www.altea-info.com/
- +34 965 84 41 14
- altea@touristinfo.net
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Im siebten Tapashimmel
Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.
- 03590 Altea
- http://www.altea-info.com/
- +34 965 84 41 14
- altea@touristinfo.net
Casco Antiguo
Geographical © Xavier Roc Ayats, Shutterstock
Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.
- 12598 Peñíscola
© Xavier Roc Ayats, Shutterstock
Peñíscola rühmt sich, die schönste Altstadt an der ganzen Costa del Azahar zu besitzen; das im 16.Jh. angelegte Mauerwerk legt sich um den Bergvorsprung. Vom Hafen her werden Besucher vom Portal de Sant Pere geschluckt, einem Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärtszieht. An dieser Straße liegt das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt und faucht und hoch hinausstäubt. Auf unförmigem Pflaster geht es durch verästelte, schmale Gässchen aufwärts. Überbordende Pflanzenpracht entblättert sich in der Calle Nou, immer wieder schweift der Fernblick über das Meer, kleine Bars und Restaurants säumen den Weg. Auf Anhöhen von rund 65 m über dem Meeresspiegel nehmen die Burg und der kleine Leuchtturm die höchsten Punkte ein. Von der Seite des Nordstrands her verlässt oder betritt man die Altstadt über die steile Subida Portal Fosc.
- 12598 Peñíscola
Guadalest
Geographical © MadrugadaVerde, Thinkstock
In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.
- 03517 El Castell de Guadalest
- http://www.guadalest.eu/
- +34 965 88 52 98
- guadalest@touristinfo.net
© MadrugadaVerde, Thinkstock
In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.
- 03517 El Castell de Guadalest
- http://www.guadalest.eu/
- +34 965 88 52 98
- guadalest@touristinfo.net
Serra d'Irta
Landschaftliche Highlights © J-photographe-videaste, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Burg für dich allein
Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!
- 12598 Peñíscola
© J-photographe-videaste, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Burg für dich allein
Südlich von Peñíscola erhebt sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta auf bis zu 573 m. Klippen, Kiefern und strauchüberzogene Hänge wechseln sich mit abgeschiedenen Stränden ab. Die kleinen Playa el Russo und Playa del Pebret sind ab Peñíscola über ein breites Holpersträßchen erreichbar, das aber – abgesehen von einem kurzen Teerstück – nur für robuste Fahrzeuge zu empfehlen ist. Die Alternative ist eine ausgedehnte Wanderung. Auf einem Zwischenvorsprung passierst du die Torre Badum, einen mittelalterlichen maurischen Wehrturm, den du zwar nicht mehr besteigen darfst, wo du aber schon zu dessen Füßen rundherum Traumblicke weit übers Meer hast. Wer seinem Fahrzeug hohe Belastungen zumuten will, kann ab Russo und Pebret die ruppige Küstenstraße (tiefe Furchen, Staub, Schotter!) nach Alcossebre nehmen. Hoch im Gebirge liegen Burgreste und die einstige Einsiedelei Sant Antoni. Apropos Wandern: Wann hat man dabei schon mal eine Burg für sich? Für ein paar Stunden geht das bei Alcalà de Xivert. Trutzig erhebt sich das Castillo de Xivert über die Serra. Wer entweder in 20 Minuten mit dem Auto über eine 7 km lange teils geteerte, teils steinige Holperpiste hinauffährt oder in zwei Stunden die 4 km von Alcalà de Xivert teils steil hinaufsteigt, der ist auf der Burg unter der Woche oft allein. Der Blick über die Serra d’Irta und Alcalà de Xivert mit seiner Kirche Sant Joan Baptista samt dem 68 m hohen Glockenturm ist umwerfend!
- 12598 Peñíscola
Playa de las Delicias
SträndeSchön und feinsandig ist die Playa de las Delicias in der Hauptbucht zwischen dem Hafen und den Felsformationen um den auffällig geformten Pico L'Aguilica.
- 30880 Águilas
Schön und feinsandig ist die Playa de las Delicias in der Hauptbucht zwischen dem Hafen und den Felsformationen um den auffällig geformten Pico L'Aguilica.
- 30880 Águilas
Cartagena
Geographical © Shaun Dodds, Shutterstock
Die Hafenstadt (218 000 Ew.) blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Obgleich vielerlei Neubauten die alte Substanz überlagert haben, hat sich das historische Pflaster mit Resten der punischen Stadtmauer (Muralla Púnica), eine Klosterkrypta aus dem 18.Jh. und ein Ruinenfeld auf dem Cerro Molinete erhalten.
- 30310 Cartagena
- http://www.cartagena.es/
© Shaun Dodds, Shutterstock
Die Hafenstadt (218 000 Ew.) blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Obgleich vielerlei Neubauten die alte Substanz überlagert haben, hat sich das historische Pflaster mit Resten der punischen Stadtmauer (Muralla Púnica), eine Klosterkrypta aus dem 18.Jh. und ein Ruinenfeld auf dem Cerro Molinete erhalten.
- 30310 Cartagena
- http://www.cartagena.es/
Platja de Ponent
Strände © Glow Images
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.
- 03501 Benidorm
© Glow Images
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.
- 03501 Benidorm
Platja de Llevant
Strände © MAIRDUMONT
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.
- 03500 Benidorm
© MAIRDUMONT
Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.
- 03500 Benidorm
Pico L'Aguilica
Landschaftliche HighlightsEin Aufstieg zu diesem Aussichtspunkt lohnt sich.
- 30880 Águilas
- +34 968 49 32 85
Alicante
Geographical © Leonid Andronov, Shutterstock
Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.
- 03300 Alicante
- http://www.alicante.es/
- +34 965 92 98 02
- info@alicanteturismo.com
© Leonid Andronov, Shutterstock
Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.
- 03300 Alicante
- http://www.alicante.es/
- +34 965 92 98 02
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Cabo de Palos
Landschaftliche Highlights © Tupungato, Shutterstock
Leuchtturmbesetztes Kap, das südöstlich des „Ärmel“-Beginns in die See ragt. Vom Vorplateau des Leuchtturms eröffnen sich schöne Blicke. Rund um das Sporthafenbecken findet man Restaurants und Tauchkursanbieter. In Cabo de Palos ist die Bebauung vergleichsweise gering, das Leben und Treiben noch etwas ursprünglicher als auf dem „Ärmel“.
- 30370 La Manga del Mar Menor
© Tupungato, Shutterstock
Leuchtturmbesetztes Kap, das südöstlich des „Ärmel“-Beginns in die See ragt. Vom Vorplateau des Leuchtturms eröffnen sich schöne Blicke. Rund um das Sporthafenbecken findet man Restaurants und Tauchkursanbieter. In Cabo de Palos ist die Bebauung vergleichsweise gering, das Leben und Treiben noch etwas ursprünglicher als auf dem „Ärmel“.
- 30370 La Manga del Mar Menor
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights © Megapixeles.es, Shutterstock
Insider-Tipp Murcias Lichtermeer
Errichtet auf den Resten einer Moschee, sind Gotik, Renaissance und Barock hier im Lauf der langen Baugeschichte (14.–18.Jh.) zusammengeflossen. Der 93 m hohe Turm zählt zu den höchsten Spaniens. Wer ihn bei einer nächtlichen Führung erklimmt, sieht unter sich die Stadt funkeln. Im Innern ist die Vélez-Kapelle besonders reich dekoriert.
- Plaza del Cardenal Belluga, 30001 Murcia
- http://catedralmurcia.com/
- +34 968 21 63 44
© Megapixeles.es, Shutterstock
Insider-Tipp Murcias Lichtermeer
Errichtet auf den Resten einer Moschee, sind Gotik, Renaissance und Barock hier im Lauf der langen Baugeschichte (14.–18.Jh.) zusammengeflossen. Der 93 m hohe Turm zählt zu den höchsten Spaniens. Wer ihn bei einer nächtlichen Führung erklimmt, sieht unter sich die Stadt funkeln. Im Innern ist die Vélez-Kapelle besonders reich dekoriert.
- Plaza del Cardenal Belluga, 30001 Murcia
- http://catedralmurcia.com/
- +34 968 21 63 44
Vilafamés
Geographical © Dologt, Shutterstock
Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.
- 12192 Vilafamés
- http://www.vilafames.es/
© Dologt, Shutterstock
Das Örtchen (2200 Ew.) zählt zu den schönsten im Hinterland der Costa del Azahar. Vilafamés legt sich über mehrere Hangstufen und steigt auf dem höchsten Punkt zu den Kastellruinen an; von dort eröffnet sich ein schöner Rundblick. Zu den typischen Ortsansichten gehören schmale Gassen, Bruchsteinbauten und Pflanzengehänge, die mit den kalkweißen Fassaden der Häuser kontrastieren.
- 12192 Vilafamés
- http://www.vilafames.es/
Desert de les Palmes
Landschaftliche Highlights © Anticiclo, Shutterstock
Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.
- 12560 Benicàssim
- http://www.desiertodelaspalmas.com/
- +34 964 33 36 87
© Anticiclo, Shutterstock
Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor Jahrhunderten zurückzogen. Ihr heutiges Kloster datiert aus dem 18.Jh. und liegt an einer schönen Bergstrecke.
- 12560 Benicàssim
- http://www.desiertodelaspalmas.com/
- +34 964 33 36 87
Penyal d'Ifac
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.
- 03710 Calp
- http://www.parquesnaturales.gva.es/
© MAIRDUMONT
Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.
- 03710 Calp
- http://www.parquesnaturales.gva.es/
Castillo de Santa Bárbara
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.
- Calle Vázquez de Mella, 03002 Alicante
- http://castillodesantabarbara.com/
- visitas@castillodesantabarbara.com
© MAIRDUMONT
Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.
- Calle Vázquez de Mella, 03002 Alicante
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- visitas@castillodesantabarbara.com
Mar Menor
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Mit einer Fläche von 130 km2 ist das Mar Menor, das Kleinere Meer, mehr als doppelt so groß wie der Starnberger See und gilt als größte Küstenlagune Europas. Ökologische Anliegen, das Binnenmeer für motorisierten Wassersport zu sperren, sind bislang ungehört verklungen. Dabei wäre es nötig, zahlreiche Fischarten und die Seepferdchen-Populationen im Mar Menor zu schützen.
- 30380 La Manga del Mar Menor
© Glow Images
Mit einer Fläche von 130 km2 ist das Mar Menor, das Kleinere Meer, mehr als doppelt so groß wie der Starnberger See und gilt als größte Küstenlagune Europas. Ökologische Anliegen, das Binnenmeer für motorisierten Wassersport zu sperren, sind bislang ungehört verklungen. Dabei wäre es nötig, zahlreiche Fischarten und die Seepferdchen-Populationen im Mar Menor zu schützen.
- 30380 La Manga del Mar Menor
Fonts de l'Algar
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Köstliches vom Mispelbaum
Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!
- 03510 Callosa d'en Sarrià
- http://www.lesfontsdelalgar.com/
- +34 965 88 01 53
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Köstliches vom Mispelbaum
Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!
- 03510 Callosa d'en Sarrià
- http://www.lesfontsdelalgar.com/
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Coves de Sant Josep
Landschaftliche HighlightsRein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.
- 12600 La Vall d'Uixó
- http://www.riosubterraneo.com/
- +34 964 69 05 76
- info@riosubterraneo.com
Rein in die Boote, die Köpfe einziehen und die bizarren Tropfsteinformationen bestaunen: Auf einem unterirdischen Flüsschen geht’s durch die faszinierende Welt der Sankt-Josephs-Grotten. Höhlenschiffer staken dich durch Passagen und Hallen wie die „Kathedrale“ und den „Fledermaussaal“. Die wichtigsten Winkel und Gebilde sind ausgeleuchtet, unterwegs geht man auch ein Stück zu Fuß.
- 12600 La Vall d'Uixó
- http://www.riosubterraneo.com/
- +34 964 69 05 76
- info@riosubterraneo.com
Bodegas Carmelitano
TouristenattraktionenAuf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.
- Carrer Bodolz 12, 12560 Benicàssim
- http://www.carmelitano.com/
- +34 964 30 08 49
- carmelitano@carmelitano.com
Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten. Der gut sortierte Shop bietet die ganze Auswahl zu fairen Preisen. Auf die Karmelitermönche, die Anfang des 18.Jhs. das Kloster von Benicàssim ins Leben riefen, geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, angeführt vom licor carmelitano. Der beruht auf einem wohl gehüteten „Wunderrezept“ aus rund vierzig verschiedenen Kräutern. Bei geführten Rundgängen durch die angejahrten Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen schlägt Besuchern ein süßliches Düftchen entgegen. Inzwischen sind hier nicht mehr die Ordensmänner selber am Werk, sondern normale Angestellte. Manche der mächtigen Eichenfässer haben ein Volumen von stolzen 4000 Litern. Am Ende wartet die im Eintrittspreis enthaltene Probe. In der Probierpalette stehen der süßliche „Messwein“, Moscatel, Apfel-, Haselnuss- und Karmeliterlikör.
- Carrer Bodolz 12, 12560 Benicàssim
- http://www.carmelitano.com/
- +34 964 30 08 49
- carmelitano@carmelitano.com
Peñíscola
Geographical © Andres Garcia Martin, Shutterstock
Diese Ansicht ist unverwechselbar an der gesamten Mittelmeerküste: Hoch über Hafen und Stränden schiebt sich die wehrhafte Altstadthalbinsel von Peñíscola (9000 Ew.) tief ins Meer hinein. Kalkweiße Häuserkuben staffeln sich bis zum obersten Plateau des Felsbuckels, den die mittelalterliche Festung krönt. Außerhalb des historischen Kerns breitet sich das Städtchen mit Neubauzonen aus. Durch Sandaufschüttungen wurde der Nordstrand bis zum Nachbarort Benicarló verlängert, palmenflankierte Promenaden laden zum Flanieren ein. Freundliche Ansichten bietet auch die kleine Teichlandschaft im Zentrum der geschäftigen Neustadt: mit Enten, Eukalyptusbäumen und Kinderspielgerät. Im Sommer verbringen viele spanische Familien ihre schönsten Wochen des Jahres gern in Peñíscola.
- 12598 Peñíscola
- http://www.peniscola.org/
© Andres Garcia Martin, Shutterstock
Diese Ansicht ist unverwechselbar an der gesamten Mittelmeerküste: Hoch über Hafen und Stränden schiebt sich die wehrhafte Altstadthalbinsel von Peñíscola (9000 Ew.) tief ins Meer hinein. Kalkweiße Häuserkuben staffeln sich bis zum obersten Plateau des Felsbuckels, den die mittelalterliche Festung krönt. Außerhalb des historischen Kerns breitet sich das Städtchen mit Neubauzonen aus. Durch Sandaufschüttungen wurde der Nordstrand bis zum Nachbarort Benicarló verlängert, palmenflankierte Promenaden laden zum Flanieren ein. Freundliche Ansichten bietet auch die kleine Teichlandschaft im Zentrum der geschäftigen Neustadt: mit Enten, Eukalyptusbäumen und Kinderspielgerät. Im Sommer verbringen viele spanische Familien ihre schönsten Wochen des Jahres gern in Peñíscola.
- 12598 Peñíscola
- http://www.peniscola.org/
Mazarrón
Geographical © typhoonski, Thinkstock
Der Ort splittet sich in eine Küstenzone mit zahlreichen Strandbuchten und in das etwa 5 km entfernte Innenstädtchen. Beliebt ist vor allem der Strand "Bolnuevo", der mit den etwas nach hinten versetzten bizarren Erosionsgebilden beeindruckt.
- 30860 Mazarrón
- http://www.mazarron.es/
© typhoonski, Thinkstock
Der Ort splittet sich in eine Küstenzone mit zahlreichen Strandbuchten und in das etwa 5 km entfernte Innenstädtchen. Beliebt ist vor allem der Strand "Bolnuevo", der mit den etwas nach hinten versetzten bizarren Erosionsgebilden beeindruckt.
- 30860 Mazarrón
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Palmerar
Botanische Gärten & Parks © nito, Shutterstock
Unter dieser Bezeichnung versteht man die Gesamtheit der Dattelpalmenpracht von Elche, verteilt auf mehrere Bereiche und Gartenanlagen. Der frequentierteste Palmenpark beginnt gleich hinter den Stadtmauerresten und dem maurischen Burgpalast Alcàsser de la Senyoria: der Parc Municipal, der exzellent aufgemacht ist mit Wegen, Bänkchen, Pflanzenensembles, Blumenbeeten, Trinkbrunnen, Kinderspielgeräten und einem Musikpavillon. Der Höhepunkt der Palmenhaine öffnet sich mit dem Huerto del Cura. Zwischen Palmen, Teichen, Wasserspielen, mediterranen und exotischen Pflanzen durchstreifst du eine der schönsten Oasen Spaniens - eine echte Bilderbuchanlage!
© nito, Shutterstock
Unter dieser Bezeichnung versteht man die Gesamtheit der Dattelpalmenpracht von Elche, verteilt auf mehrere Bereiche und Gartenanlagen. Der frequentierteste Palmenpark beginnt gleich hinter den Stadtmauerresten und dem maurischen Burgpalast Alcàsser de la Senyoria: der Parc Municipal, der exzellent aufgemacht ist mit Wegen, Bänkchen, Pflanzenensembles, Blumenbeeten, Trinkbrunnen, Kinderspielgeräten und einem Musikpavillon. Der Höhepunkt der Palmenhaine öffnet sich mit dem Huerto del Cura. Zwischen Palmen, Teichen, Wasserspielen, mediterranen und exotischen Pflanzen durchstreifst du eine der schönsten Oasen Spaniens - eine echte Bilderbuchanlage!
Voramar
Strände © lunamarina, Shutterstock
Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.
- Benicàssim/Benicasim
© lunamarina, Shutterstock
Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.
- Benicàssim/Benicasim
Almadraba
Strände © lunamarina, Shutterstock
Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.
- Benicàssim/Benicasim
© lunamarina, Shutterstock
Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.
- Benicàssim/Benicasim
Platja Torre San Vicente
Strände © lunamarina, Shutterstock
Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.
- Benicàssim/Benicasim
© lunamarina, Shutterstock
Bei der Avenida Barcelona respektive der Küstenstraße beginnen die Strände von Benicàssim, die durch Molen unterteilt sind: die Platja Voramar, die Platja Almadrava und die Platja Torre Sant Vicent. Die Strände sind breit und feinsandig, parallel verläuft die Promenade.
- Benicàssim/Benicasim