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Reiseführer
Cividale del Friuli

MARCO POLO Reiseführer

Venetien & Friaul, Verona, Padua, Triest

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Wo der Fluss Natisone aus den Hügeln der Julischen Voralpen in die Ebene tritt, liegt das sympathische Städtchen Cividale (11 000 Ew.). Seine hellgrauen Häuser mit roten Ziegeldächern säumen den von üppigem Grün eingefassten Fluss; zur Kulisse gehören natürlich auch die Berge. Der Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke auf zwei geschwungenen Bogen, verbindet das Zentrum mit dem anderen Ufer.

Als 568 die Langobarden im Nordosten auftauchten und sich hier niederließen, machten sie die römische Stadt Forum Julii (namengebend für Friuli/Friaul), das heutige Cividale, zum Zentrum ihres Herzogtums. Sie blieben 200 Jahre, lang genug, um künstlerisch interessante Zeugnisse zu hinterlassen, die Cividale bis heute hütet.

An der Piazza del Duomo, die mit dem Palazzo Comunale aus dem 15.Jh. (heute Rathaus) und dem palladianischen Palazzo dei Provveditori Veneti das Herz der Stadt bildet, erhebt sich die schlichte Fassade des 1457 gotisch- venetisch begonnenen und im 16.Jh. im Stil der Renaissance vollendeten Doms Santa Maria Assunta. Höhepunkte im dreischiffigen Inneren sind ein Holzkruzifix aus dem 13.und der silberne Altarvorsatz aus dem 12.Jh. Vom rechten Seitenschiff geht es in das kleine, aber feine Museo Cristiano (Mi–So 10–13 und 15–17, April– Sept. bis 18 Uhr | mucris.com | Verweildauer 45 Min.). Es zeigt Zeugnisse langobardischer Steinmetzkunst aus dem 8.Jh. Besonders schön ist der Altar von Herzog Ratchis mit Bibelszenen.

Unter dem Haus der Via Monastero Maggiore 2 geht es hinab ins Ipogeo Celtico (April–Sept. tgl. 10–13 und 15–17, Okt.–März 10–12 und 14.30– 16.30 Uhr), zwei uralte Verliese. Waren sie eine keltische Grabstätte oder ein römischer Kerker? Dazu bleiben auch die beiden in die Wand gemeißelten Masken stumm. Geheimnisvoll und ein bisschen unheimlich ist es hier unten schon. Den Schlüssel zur Gruft gibts kostenlos beim Tourismusbüro Informacittà (Piazza Duomo 5).

Das Museo Archeologico Nazionale (Di– So 10–19 Uhr | Piazza Duomo | Verweildauer 1½ Std.) zeigt römische und romanische Steinmetzkunst und informiert in einer faszinierenden Ausstellung über das Leben sowie die Kunst der Langobarden und zeigt Goldschmuck und Waffen aus ihren Königsgräbern. Stimmungsvoll sind die kostenlosen Konzerte jeden ersten Sonntag im Monat.

Schön über dem Fluss liegt der Tempietto Longobardo (Mo–Fr 10–13 und 15–17, Sa/So 10–17, April–Sept. jeweils bis 18 Uhr | Via Monastero Maggiore 7 | tempiettolongobardo.it | Verweildauer 1 Std.), das kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Später wurde es Teil des Klosters Santa Maria in Valle. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. lohnen sich vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh.: sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen. Mitten in der Altstadt gibts im Al Monastero (So-Abend und Mo geschl. | Via Ristori 9 | Tel. 04 32 70 08 08 | €€) deftige friulanische Küche an der Feuerstelle, dem fogolar, und dazu passend regionale Weine. Wenn dich die Kunst der Langobarden begeistert hat, ist das Schmuckgeschäft Bottega Longobarda (Via Monastero Maggiore 22 | bottegalongobarda.com) dein Laden: Alles orientiert sich am Vorbild der 1600 Jahre alten Broschen, Armreifen, Ohrringe der Langobarden.

Cividale del Friuli Sehenswertes & Restaurants

Cividale del Friuli
Geographical
Cividale del Friuli
Tempietto longobardo
Architektonische Highlights
Cividale del Friuli
Al Monastero
Restaurants
Cividale del Friuli
Duomo di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Cividale del Friuli
Ipogeo celtico
Touristenattraktionen
Cividale del Friuli
Museo Archeologico Nazionale
Museen
Cividale del Friuli
Alla Frasca
Restaurants
Cividale del Friuli
Al Fortino
Restaurants
Cividale del Friuli
Locanda al Castello
Restaurants
Cividale del Friuli

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Cividale del Friuli

    Geographical
    • © milosk50, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je oller, je doller

    Wo der Fluss Natisone aus den Hügeln der Julischen Voralpen in die Ebene tritt, liegt das sympathische Städtchen Cividale (11 000 Ew.). Seine hellgrauen Häuser mit roten Ziegeldächern säumen den von üppigem Grün eingefassten Fluss; zur Kulisse gehören natürlich auch die Berge. Der Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke auf zwei geschwungenen Bogen, verbindet das Zentrum mit dem anderen Ufer. Als 568 die Langobarden im Nordosten auftauchten und sich hier niederließen, machten sie die römische Stadt Forum Julii (namengebend für Friuli/Friaul), das heutige Cividale, zum Zentrum ihres Herzogtums. Sie blieben 200 Jahre, lang genug, um künstlerisch interessante Zeugnisse zu hinterlassen, die Cividale bis heute hütet. An der Piazza del Duomo, die mit dem Palazzo Comunale aus dem 15.Jh. (heute Rathaus) und dem palladianischen Palazzo dei Provveditori Veneti das Herz der Stadt bildet, erhebt sich die schlichte Fassade des 1457 gotisch-venetisch begonnenen und im 16.Jh. im Stil der Renaissance vollendeten Doms Santa Maria Assunta. Höhepunkte im dreischiffigen Inneren sind ein Holzkruzifix aus dem 13.und der silberne Altarvorsatz aus dem 12.Jh. Vom rechten Seitenschiff geht es in das kleine, aber feine Museo Cristiano. Es zeigt Zeugnisse langobardischer Steinmetzkunst aus dem 8.Jh. Besonders schön ist der Altar von Herzog Ratchis mit Bibelszenen. Unter dem Haus der Via Monastero Maggiore 2 geht es hinab ins Ipogeo Celtico, zwei uralte Verliese. Waren sie eine keltische Grabstätte oder ein römischer Kerker? Dazu bleiben auch die beiden in die Wand gemeißelten Masken stumm. Geheimnisvoll und ein bisschen unheimlich ist es hier unten schon. Mehr Infos gibts beim Tourismusbüro Informacittà. Das Museo Archeologico Nazionale zeigt römische und romanische Steinmetzkunst und informiert in einer faszinierenden Ausstellung über das Leben sowie die Kunst der Langobarden und zeigt Goldschmuck und Waffen aus ihren Königsgräbern. Stimmungsvoll sind die kostenlosen Konzerte jeden ersten Sonntag im Monat. Schön über dem Fluss liegt der Tempietto Longobardo, das kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. lohnen sich vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh.: sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen. Mitten in der Altstadt gibts im Al Monastero deftige friulanische Küche an der Feuerstelle, dem fogolar, und dazu passend regionale Weine.

    • 33043 Cividale del Friuli
    • © milosk50, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je oller, je doller

    Wo der Fluss Natisone aus den Hügeln der Julischen Voralpen in die Ebene tritt, liegt das sympathische Städtchen Cividale (11 000 Ew.). Seine hellgrauen Häuser mit roten Ziegeldächern säumen den von üppigem Grün eingefassten Fluss; zur Kulisse gehören natürlich auch die Berge. Der Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke auf zwei geschwungenen Bogen, verbindet das Zentrum mit dem anderen Ufer. Als 568 die Langobarden im Nordosten auftauchten und sich hier niederließen, machten sie die römische Stadt Forum Julii (namengebend für Friuli/Friaul), das heutige Cividale, zum Zentrum ihres Herzogtums. Sie blieben 200 Jahre, lang genug, um künstlerisch interessante Zeugnisse zu hinterlassen, die Cividale bis heute hütet. An der Piazza del Duomo, die mit dem Palazzo Comunale aus dem 15.Jh. (heute Rathaus) und dem palladianischen Palazzo dei Provveditori Veneti das Herz der Stadt bildet, erhebt sich die schlichte Fassade des 1457 gotisch-venetisch begonnenen und im 16.Jh. im Stil der Renaissance vollendeten Doms Santa Maria Assunta. Höhepunkte im dreischiffigen Inneren sind ein Holzkruzifix aus dem 13.und der silberne Altarvorsatz aus dem 12.Jh. Vom rechten Seitenschiff geht es in das kleine, aber feine Museo Cristiano. Es zeigt Zeugnisse langobardischer Steinmetzkunst aus dem 8.Jh. Besonders schön ist der Altar von Herzog Ratchis mit Bibelszenen. Unter dem Haus der Via Monastero Maggiore 2 geht es hinab ins Ipogeo Celtico, zwei uralte Verliese. Waren sie eine keltische Grabstätte oder ein römischer Kerker? Dazu bleiben auch die beiden in die Wand gemeißelten Masken stumm. Geheimnisvoll und ein bisschen unheimlich ist es hier unten schon. Mehr Infos gibts beim Tourismusbüro Informacittà. Das Museo Archeologico Nazionale zeigt römische und romanische Steinmetzkunst und informiert in einer faszinierenden Ausstellung über das Leben sowie die Kunst der Langobarden und zeigt Goldschmuck und Waffen aus ihren Königsgräbern. Stimmungsvoll sind die kostenlosen Konzerte jeden ersten Sonntag im Monat. Schön über dem Fluss liegt der Tempietto Longobardo, das kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. lohnen sich vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh.: sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen. Mitten in der Altstadt gibts im Al Monastero deftige friulanische Küche an der Feuerstelle, dem fogolar, und dazu passend regionale Weine.

    • 33043 Cividale del Friuli

  • Tempietto longobardo

    Architektonische Highlights

    Schön über dem Fluss liegt dieses kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Später wurde es Teil des Klosters Santa Maria in Valle. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. entzücken vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh., sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen.

    Schön über dem Fluss liegt dieses kleine, besonders gut erhaltene Gebetstempelchen der langobardischen Könige. Später wurde es Teil des Klosters Santa Maria in Valle. Neben Fresken aus dem 12.–15.Jh. entzücken vor allem die Stuckdekorationen aus dem 8.Jh., sechs grazile Frauenfiguren, die Heilige und Nonnen darstellen.


  • Al Monastero

    Restaurants
    • regional

    Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Di - So: geöffnet

    Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Di - So: geöffnet


  • Duomo di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights

    An der Piazza del Duomo, die mit dem Palazzo Comunale aus dem 15.Jh. (heute Rathaus) und dem palladianischen Palazzo dei Provveditori Veneti (16.Jh., Museum) das Herz der Stadt bildet, erhebt sich die schlichte Fassade des 1457 gotisch-venetisch begonnenen und im 16.Jh. im Stil der Renaissance vollendeten Doms. Höhepunkte im eindrucksvollen dreischiffigen Inneren sind das Holzkruzifix aus dem 13.Jh. und der silberne Altarvorsatz aus dem 12.Jh. Vom rechten Seitenschiff geht es ins Museo Cristiano. Es zeigt eindrucksvolle Zeugnisse langobardischer Steinmetzkunst aus dem 8.Jh., allen voran der Altar von Herzog Ratchis mit Bibelszenen.

    An der Piazza del Duomo, die mit dem Palazzo Comunale aus dem 15.Jh. (heute Rathaus) und dem palladianischen Palazzo dei Provveditori Veneti (16.Jh., Museum) das Herz der Stadt bildet, erhebt sich die schlichte Fassade des 1457 gotisch-venetisch begonnenen und im 16.Jh. im Stil der Renaissance vollendeten Doms. Höhepunkte im eindrucksvollen dreischiffigen Inneren sind das Holzkruzifix aus dem 13.Jh. und der silberne Altarvorsatz aus dem 12.Jh. Vom rechten Seitenschiff geht es ins Museo Cristiano. Es zeigt eindrucksvolle Zeugnisse langobardischer Steinmetzkunst aus dem 8.Jh., allen voran der Altar von Herzog Ratchis mit Bibelszenen.


  • Ipogeo celtico

    Touristenattraktionen

    Zwei uralte Verliese unter dem Haus der Via Monastero Maggiore 2: keltische Grabstätte oder römischer Kerker? Dazu bleiben auch die beiden in die Wand gemeißelten Masken stumm. Den Schlüssel holt man sich bei der Touristenauskunft oder an der Kasse des Tempietto Longobardo.

    Zwei uralte Verliese unter dem Haus der Via Monastero Maggiore 2: keltische Grabstätte oder römischer Kerker? Dazu bleiben auch die beiden in die Wand gemeißelten Masken stumm. Den Schlüssel holt man sich bei der Touristenauskunft oder an der Kasse des Tempietto Longobardo.


  • Museo Archeologico Nazionale

    Museen

    Neben römischer und romanischer Steinmetzkunst informiert eine faszinierende Ausstellung über das Leben und die Kunst der Langobarden und zeigt Goldschmuck und Waffen aus ihren Königsgräbern.

    Neben römischer und romanischer Steinmetzkunst informiert eine faszinierende Ausstellung über das Leben und die Kunst der Langobarden und zeigt Goldschmuck und Waffen aus ihren Königsgräbern.


  • Alla Frasca

    Restaurants
    • regional

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 24.00 und EUR 31.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 24.00 und EUR 31.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Al Fortino

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 14.00 und EUR 20.00, ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 35.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    • Vial Carlo Alberto 40, 33043 Cividale del Friuli

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 14.00 und EUR 20.00, ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 35.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    • Vial Carlo Alberto 40, 33043 Cividale del Friuli

  • Locanda al Castello

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant "Locanda al Castello" ist besonders ruhig gelegen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden und der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 22:00 Uhr geöffnet.

    Das Restaurant "Locanda al Castello" ist besonders ruhig gelegen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden und der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 22:00 Uhr geöffnet.



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