China - Der Südwesten Top Sehenswürdigkeiten

Sanxiá bówùguan
Museen
Chongqing
Leshan Dafo
Touristenattraktionen
Leshan
Leshan Dafo
Mausoleum Qin Shihuangdis
Museen
Xi'an
Qianling
Touristenattraktionen
Qian
Emei Shan
Landschaftliche Highlights
Emeishan
Emei Shan
Shanxi lishi bowuguan
Museen
Xi'an
Xi'an Beilin
Museen
Xi'an
Xi'an Beilin
Qingyin Ge
Architektonische Highlights
Emeishan
Cui Hu
Landschaftliche Highlights
Kunming
Huangguoshu pubu
Landschaftliche Highlights
Anshun
Shilin
Landschaftliche Highlights
Shilin
Xian chengqiang
Touristenattraktionen
Xi'an
Bei Shan
Touristenattraktionen
Dazu
Baoguo Si
Architektonische Highlights
Sichuan Sheng
Wannian Si
Architektonische Highlights
Emeishan
Qingcheng Shan
Landschaftliche Highlights
Dujiangyan
Qianling Gongyuan
Botanische Gärten & Parks
Guiyang
Jiaxiu Lou
Architektonische Highlights
Guiyang
Guìzhou sheng bówùguan
Museen
Guìyáng Shì
Sichuan bówùyuàn
Museen
Chengdu
Du Fu Caotang
Botanische Gärten & Parks
Chengdu
Wenchang Ge
Architektonische Highlights
Guiyang
Bagua Ting
Architektonische Highlights
Chengdu
Mù fu
Architektonische Highlights
Lijiang
Dayan Ta
Architektonische Highlights
Xi'an
Xian Da Qingzhensi
Architektonische Highlights
Xi'an
Jieyin Dian
Architektonische Highlights
Emeishan
Jin Ding
Landschaftliche Highlights
Emeishan
Nán shān
Touristenattraktionen
Dazu
Banpo
Museen
Xi'an

    Museen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Sanxiá bówùguan

    Museen
    Insider-Tipp
    Kreuzfahrt auf Zelluloid

    In dem spektakulären Bau bringt aktuellste Ausstellungstechnik den Besuchern nicht nur die Kulturgeschichte der Jangtseschluchten nah, sondern auch die der Stadt und der Region. Die ideale Einstimmung auf die Schifffahrt: Dreimal täglich zeigt ein eindrucksvoller Film die Geschichte der Drei Schluchten.

    Insider-Tipp
    Kreuzfahrt auf Zelluloid

    In dem spektakulären Bau bringt aktuellste Ausstellungstechnik den Besuchern nicht nur die Kulturgeschichte der Jangtseschluchten nah, sondern auch die der Stadt und der Region. Die ideale Einstimmung auf die Schifffahrt: Dreimal täglich zeigt ein eindrucksvoller Film die Geschichte der Drei Schluchten.


  • Leshan Dafo

    Touristenattraktionen
    • Leshan Dafo© Mirrorimage-NL, Thinkstock

    90 Jahre dauerte es, die 71 m hohe Skulptur dieses sitzenden Maitreya-Buddha am Ostufer des Flusses Min Jiang aus dem Felsen zu schlagen, im Jahr 803 war sie fertiggestellt. Allein die Ohren haben eine Länge von 7 m, und der Nagel der großen Zehe misst 1,60 m. Seitwärts führt eine steile Felstreppe am Körper des Riesenbuddha hinauf zum Kloster Dafo Si.

    • Lingyun Street 2435, 614000 Leshan
    • Leshan Dafo© Mirrorimage-NL, Thinkstock

    90 Jahre dauerte es, die 71 m hohe Skulptur dieses sitzenden Maitreya-Buddha am Ostufer des Flusses Min Jiang aus dem Felsen zu schlagen, im Jahr 803 war sie fertiggestellt. Allein die Ohren haben eine Länge von 7 m, und der Nagel der großen Zehe misst 1,60 m. Seitwärts führt eine steile Felstreppe am Körper des Riesenbuddha hinauf zum Kloster Dafo Si.

    • Lingyun Street 2435, 614000 Leshan

  • Mausoleum Qin Shihuangdis

    Museen
    • © Pixabay

    Xi’an verdankt seine Attraktion Nr. 1 der panischen Todesfurcht jenes Despoten, der 221 v. Chr. nach Niederringung aller Rivalen erster chinesischer Kaiser wurde: Qin Shi Huangdi. 700 000 Arbeiter wurden zum Bau der Grabanlagen verpflichtet. Die eigentliche Grabkammer, ein von Selbstschussanlagen gesichertes Abbild der Welt, wurde schon bald nach dem Tod des Kaisers von Aufständischen geplündert. Die alten Quellen erwähnten jedoch nicht, worauf Bauern erst 1974 beim Brunnenbohren stießen: eine unterirdische Streitmacht aus 8000 überlebensgroßen Kriegern. (2000 wurden bislang restauriert.) Die Armee bewacht die Ruhestätte nach Osten hin und sollte auf magische Weise das Reich vor bösen Mächten des Jenseits schützen – und den Kaiser vor der Rache getöteter Rivalen. Der Haupttrupp ist heute mit einer großen Halle überdacht (Grube 1). Man erkennt eine Vorhut, dahinter neun Marschsäulen mit Pferden – die hölzernen Wagen sind nicht erhalten – sowie ganz außen eine doppelte Reihe von Kriegern als Flankenschutz. Obwohl sie in Serie gefertigt wurden, erhielten alle Figuren individuelle Gesichter und waren bemalt; ihre Mützen lassen den Rang erkennen. (Offiziere tragen eine hochstehende Querfalte.) Viele Figuren waren bewaffnet, die meisten der bronzenen Speere und Armbrüste wurden jedoch von den Rebellen geraubt. Diese zertrümmerten auch die Figuren, die bis auf die Beine hohl sind, und steckten zum Schluss die Holzdecke über dem unterirdischen Regiment in Brand. Nächste Station ist Grube 2, in der du Archäologen bei der Arbeit sehen und einige Figuren aus der Nähe betrachten kannst. Durch den Westausgang kommst du dann zu Grube 3, einem Kommandostand. Ein Highlight bietet die Museumshalle nördlich vor Grube 1: Hier sind Bronzefunde ausgestellt, die unmittelbar neben dem Grabhügel gemacht wurden, darunter als Prunkstücke zwei restaurierte Vierspänner mit Pferden. In einem Rundumkino südlich von Grube 1 informiert ein Film mit englischen Erklärungen über den Kaiser, sein Grab und dessen Zerstörung.

    • © Pixabay

    Xi’an verdankt seine Attraktion Nr. 1 der panischen Todesfurcht jenes Despoten, der 221 v. Chr. nach Niederringung aller Rivalen erster chinesischer Kaiser wurde: Qin Shi Huangdi. 700 000 Arbeiter wurden zum Bau der Grabanlagen verpflichtet. Die eigentliche Grabkammer, ein von Selbstschussanlagen gesichertes Abbild der Welt, wurde schon bald nach dem Tod des Kaisers von Aufständischen geplündert. Die alten Quellen erwähnten jedoch nicht, worauf Bauern erst 1974 beim Brunnenbohren stießen: eine unterirdische Streitmacht aus 8000 überlebensgroßen Kriegern. (2000 wurden bislang restauriert.) Die Armee bewacht die Ruhestätte nach Osten hin und sollte auf magische Weise das Reich vor bösen Mächten des Jenseits schützen – und den Kaiser vor der Rache getöteter Rivalen. Der Haupttrupp ist heute mit einer großen Halle überdacht (Grube 1). Man erkennt eine Vorhut, dahinter neun Marschsäulen mit Pferden – die hölzernen Wagen sind nicht erhalten – sowie ganz außen eine doppelte Reihe von Kriegern als Flankenschutz. Obwohl sie in Serie gefertigt wurden, erhielten alle Figuren individuelle Gesichter und waren bemalt; ihre Mützen lassen den Rang erkennen. (Offiziere tragen eine hochstehende Querfalte.) Viele Figuren waren bewaffnet, die meisten der bronzenen Speere und Armbrüste wurden jedoch von den Rebellen geraubt. Diese zertrümmerten auch die Figuren, die bis auf die Beine hohl sind, und steckten zum Schluss die Holzdecke über dem unterirdischen Regiment in Brand. Nächste Station ist Grube 2, in der du Archäologen bei der Arbeit sehen und einige Figuren aus der Nähe betrachten kannst. Durch den Westausgang kommst du dann zu Grube 3, einem Kommandostand. Ein Highlight bietet die Museumshalle nördlich vor Grube 1: Hier sind Bronzefunde ausgestellt, die unmittelbar neben dem Grabhügel gemacht wurden, darunter als Prunkstücke zwei restaurierte Vierspänner mit Pferden. In einem Rundumkino südlich von Grube 1 informiert ein Film mit englischen Erklärungen über den Kaiser, sein Grab und dessen Zerstörung.


  • Qianling

    Touristenattraktionen

    Xi'an ist umgeben von Kaisergräbern. Gewaltige Dimensionen besitzt das Qianling, die Ruhestätte des Tang-Kaisers Gaozong (628-684) und seiner Konkubine Wu (624-705), die ihm auf den Thron folgte. Ein natürlicher Berg ersetzt hier den üblichen Grabhügel. Steinfiguren, Schmucksäulen und Ehrentürme markieren die Hauptachse. Interessanter sind die Nebengräber von Kronprinz Yide, Prinz Zhanghuai und Prinzessin Yongtai. Der Ausflug lohnt aber auch wegen der Lösslandschaft und der Dörfer, die man durchquert.

    • Qian

    Xi'an ist umgeben von Kaisergräbern. Gewaltige Dimensionen besitzt das Qianling, die Ruhestätte des Tang-Kaisers Gaozong (628-684) und seiner Konkubine Wu (624-705), die ihm auf den Thron folgte. Ein natürlicher Berg ersetzt hier den üblichen Grabhügel. Steinfiguren, Schmucksäulen und Ehrentürme markieren die Hauptachse. Interessanter sind die Nebengräber von Kronprinz Yide, Prinz Zhanghuai und Prinzessin Yongtai. Der Ausflug lohnt aber auch wegen der Lösslandschaft und der Dörfer, die man durchquert.

    • Qian

  • Emei Shan

    Landschaftliche Highlights
    • Emei Shan© greir, Thinkstock

    Mit 3099 m ist der Emei Shan der höchste der vier heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, versehen mit zahlreichen Klöstern, Hallen und Pavillons. Zu entdecken sind eine prächtige Landschaft, mehr als 3000 Pflanzenarten, riesige Schmetterlinge und nicht zuletzt die berühmten Emei-Shan-Affen, eine Makakenart. Vom Fuß des Berges bis zum Gipfel sind Wanderer zwei Tage lang auf Steinpfaden und steilen Treppen unterwegs. Wer schlecht zu Fuß ist, kann sich mit dem Bus direkt bis Jieyindian auf über 2500 m Höhe und von dort mit der Seilbahn auf den Gipfel bringen lassen. Wenn sich der Gipfel, wie so oft, in dichte Wolken hüllt, erkundet man einfach nur die unteren Bergregionen, mit dem Wannian Si als Zielpunkt.

    • Emeishan
    • Emei Shan© greir, Thinkstock

    Mit 3099 m ist der Emei Shan der höchste der vier heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, versehen mit zahlreichen Klöstern, Hallen und Pavillons. Zu entdecken sind eine prächtige Landschaft, mehr als 3000 Pflanzenarten, riesige Schmetterlinge und nicht zuletzt die berühmten Emei-Shan-Affen, eine Makakenart. Vom Fuß des Berges bis zum Gipfel sind Wanderer zwei Tage lang auf Steinpfaden und steilen Treppen unterwegs. Wer schlecht zu Fuß ist, kann sich mit dem Bus direkt bis Jieyindian auf über 2500 m Höhe und von dort mit der Seilbahn auf den Gipfel bringen lassen. Wenn sich der Gipfel, wie so oft, in dichte Wolken hüllt, erkundet man einfach nur die unteren Bergregionen, mit dem Wannian Si als Zielpunkt.

    • Emeishan

  • Shanxi lishi bowuguan

    Museen

    Was Archäologen an unvergleichlichen Kulturschätzen aus 6000 Jahren im geschichtsträchtigen Boden der Provinz entdeckten ist hier zu bestaunen: 3000 Jahre alte Ritualgefäße aus Bronze, das älteste erhaltene Papier der Welt (entstanden um 100 v.Chr.), ein ebenso altes Eisenzahnrad, Reliefziegel vom Palast des Ersten Kaisers und das älteste bekannte Porzellan, besonders aber die großartigen Kunstwerke der Tang-Zeit wie Gold, Jade, farbig glasierte, lebendige Keramikfiguren und Wandbilder aus Adelsgräbern. Münzen aus Persien, Arabien und Japan dokumentieren die Handelsbeziehungen des Tang-Reichs.

    Was Archäologen an unvergleichlichen Kulturschätzen aus 6000 Jahren im geschichtsträchtigen Boden der Provinz entdeckten ist hier zu bestaunen: 3000 Jahre alte Ritualgefäße aus Bronze, das älteste erhaltene Papier der Welt (entstanden um 100 v.Chr.), ein ebenso altes Eisenzahnrad, Reliefziegel vom Palast des Ersten Kaisers und das älteste bekannte Porzellan, besonders aber die großartigen Kunstwerke der Tang-Zeit wie Gold, Jade, farbig glasierte, lebendige Keramikfiguren und Wandbilder aus Adelsgräbern. Münzen aus Persien, Arabien und Japan dokumentieren die Handelsbeziehungen des Tang-Reichs.


  • Xi'an Beilin

    Museen
    • Xi'an Beilin© fatchoi, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Laufend sparen

    Von alters her werden in China wichtige Texte in Stein graviert, um sie vor Totalverlust durch Feuer und vor Verfälschung zu schützen. Von Chinas Stelensammlungen ist diese die bedeutendste. Einige der 3200 Platten (1700 ausgestellt) sind 2000 Jahre alt. Das größte Projekt wurde 837 realisiert: der konfuzianische Schriftenkanon auf 114 Platten. Die mit einem Kreuz geschmückte „Nestorianische Stele“ von 781 bezeugt die Existenz einer christlichen Gemeinde im damaligen Chang’an. Schön sind die vielen Kalligrafiestile. Es ist interessant zu beobachten, wie Steinabreibungen hergestellt werden; das wäre doch ein schönes Mitbringsel! Eine Seitenhalle birgt monumentale Steintiere und Grabreliefs aus der Han- bis Tang-Zeit sowie buddhistische Skulpturen. Verbinde den Stadtmauerbesuch doch mit dem Stelenwald und lauf die 300 m auf der Mauer vom Südtor bis zum Museum. Das Kombiticket kostet 100 Yuan.

    • Xi'an Beilin© fatchoi, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Laufend sparen

    Von alters her werden in China wichtige Texte in Stein graviert, um sie vor Totalverlust durch Feuer und vor Verfälschung zu schützen. Von Chinas Stelensammlungen ist diese die bedeutendste. Einige der 3200 Platten (1700 ausgestellt) sind 2000 Jahre alt. Das größte Projekt wurde 837 realisiert: der konfuzianische Schriftenkanon auf 114 Platten. Die mit einem Kreuz geschmückte „Nestorianische Stele“ von 781 bezeugt die Existenz einer christlichen Gemeinde im damaligen Chang’an. Schön sind die vielen Kalligrafiestile. Es ist interessant zu beobachten, wie Steinabreibungen hergestellt werden; das wäre doch ein schönes Mitbringsel! Eine Seitenhalle birgt monumentale Steintiere und Grabreliefs aus der Han- bis Tang-Zeit sowie buddhistische Skulpturen. Verbinde den Stadtmauerbesuch doch mit dem Stelenwald und lauf die 300 m auf der Mauer vom Südtor bis zum Museum. Das Kombiticket kostet 100 Yuan.


  • Qingyin Ge

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Tierisch clever

    Der „Pavillon des reinen Klangs“, in 710 m Höhe gelegen, spielt auf das Rauschen zweier Bäche an, die sich etwas unterhalb beim Rinderherzpavillon (Niuxin Ting) treffen. Ein gut einstündiger Abstecher entlang der Südroute führt durch eine enge Schlucht ins Tal der Emei-Shan-Affen. Achtung, die Affen sind berüchtigt dafür, alles zu stehlen, von der Banane bis zur Kamera. Also Rucksack zu! Auch ein Spazierstock als Abstandhalter ist keine schlechte Idee.

    • 614200 Emeishan
    Insider-Tipp
    Tierisch clever

    Der „Pavillon des reinen Klangs“, in 710 m Höhe gelegen, spielt auf das Rauschen zweier Bäche an, die sich etwas unterhalb beim Rinderherzpavillon (Niuxin Ting) treffen. Ein gut einstündiger Abstecher entlang der Südroute führt durch eine enge Schlucht ins Tal der Emei-Shan-Affen. Achtung, die Affen sind berüchtigt dafür, alles zu stehlen, von der Banane bis zur Kamera. Also Rucksack zu! Auch ein Spazierstock als Abstandhalter ist keine schlechte Idee.

    • 614200 Emeishan

  • Cui Hu

    Landschaftliche Highlights
    • © kunmingzijin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Parkblick inklusive

    Das Charmante an Kunmings zentral gelegenem Stadtsee sind seine Inseln und ein Park, in dem ältere Leute Mah-Jongg spielen und gelegentlich, begleitet von der Erhu-Geige, einem kenntnisreichen Publikum Opernarien vortragen. Eine Runde Tretboot fahren geht hier prima. Das macht hungrig! Stilvolles Essen mit Aussicht bieten gleich mehrere erstaunlich günstige Restaurants am Ostufer.

    • Kunming
    • © kunmingzijin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Parkblick inklusive

    Das Charmante an Kunmings zentral gelegenem Stadtsee sind seine Inseln und ein Park, in dem ältere Leute Mah-Jongg spielen und gelegentlich, begleitet von der Erhu-Geige, einem kenntnisreichen Publikum Opernarien vortragen. Eine Runde Tretboot fahren geht hier prima. Das macht hungrig! Stilvolles Essen mit Aussicht bieten gleich mehrere erstaunlich günstige Restaurants am Ostufer.

    • Kunming

  • Huangguoshu pubu

    Landschaftliche Highlights
    • © HelloRF Zcool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht nass werden!

    Der Baishui-Fluss stürzt hier auf 80 m Breite 60 m tief hinab und bildet den mächtigsten Wasserfall Chinas. Hinter der Wasserwand wurde ein glitschiger Weg in den Felsen gehauen. Während der sommerlichen Regenzeit ist der Weg besonders eindrucksvoll. Dann solltest du aber unbedingt einen Regenschirm mieten und dein Kameraequipment schützen! Wasserfall und Longgong-Höhle kannst du als kombinierten Tagesausflug besuchen.

    • © HelloRF Zcool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht nass werden!

    Der Baishui-Fluss stürzt hier auf 80 m Breite 60 m tief hinab und bildet den mächtigsten Wasserfall Chinas. Hinter der Wasserwand wurde ein glitschiger Weg in den Felsen gehauen. Während der sommerlichen Regenzeit ist der Weg besonders eindrucksvoll. Dann solltest du aber unbedingt einen Regenschirm mieten und dein Kameraequipment schützen! Wasserfall und Longgong-Höhle kannst du als kombinierten Tagesausflug besuchen.


  • Shilin

    Landschaftliche Highlights
    • © Uwe Aranas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnuckliger Nebenwald

    Jahrmillionen der Erosion formten aus den Kalksedimenten eines vorgeschichtlichen Ozeans bizarre, bis zu 30 m hohe Steingebilde. Pagoden, Säulen, seltsame Blüten scheinen aus dem Fels zu wachsen. Auf einer Fläche von 260 km2 verteilen sich mehrere solcher „Wälder“. Der meistbesuchte ist 90 ha groß und sehr überlaufen. Nur wer über Nacht bleibt, findet morgens und spät nachmittags genug Ruhe, um den „Wald“ zu genießen. Alles zu touristisch? Der nur wenige Kilometer entfernte Naigu-Steinwald ist (noch) eine empfehlenswerte Alternative.

    • Shilin
    • © Uwe Aranas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnuckliger Nebenwald

    Jahrmillionen der Erosion formten aus den Kalksedimenten eines vorgeschichtlichen Ozeans bizarre, bis zu 30 m hohe Steingebilde. Pagoden, Säulen, seltsame Blüten scheinen aus dem Fels zu wachsen. Auf einer Fläche von 260 km2 verteilen sich mehrere solcher „Wälder“. Der meistbesuchte ist 90 ha groß und sehr überlaufen. Nur wer über Nacht bleibt, findet morgens und spät nachmittags genug Ruhe, um den „Wald“ zu genießen. Alles zu touristisch? Der nur wenige Kilometer entfernte Naigu-Steinwald ist (noch) eine empfehlenswerte Alternative.

    • Shilin

  • Xian chengqiang

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Schwing dich aufs Rad

    Die quadratische Stadtmauer mit 14 km Umfang vom Ende des 14.Jhs. ist mustergültig renoviert worden und mit schlichten Durchfahrten für den heutigen Straßenverkehr versehen. Auf der Mauerkrone gibt es Leihräder, mit denen du auf der Mauer die Innenstadt umrunden kannst – die ultimative Stadtrundfahrt!

    Insider-Tipp
    Schwing dich aufs Rad

    Die quadratische Stadtmauer mit 14 km Umfang vom Ende des 14.Jhs. ist mustergültig renoviert worden und mit schlichten Durchfahrten für den heutigen Straßenverkehr versehen. Auf der Mauerkrone gibt es Leihräder, mit denen du auf der Mauer die Innenstadt umrunden kannst – die ultimative Stadtrundfahrt!


  • Bei Shan

    Touristenattraktionen

    In der Umgebung des ländlichen Orts westlich von Chongqing verteilen sich rund 100.000 überwiegend buddhistische Steinskulpturen auf über 70 Fundstätten. Besonders gut erhalten sind die songzeitlichen an diesem Berg.

    In der Umgebung des ländlichen Orts westlich von Chongqing verteilen sich rund 100.000 überwiegend buddhistische Steinskulpturen auf über 70 Fundstätten. Besonders gut erhalten sind die songzeitlichen an diesem Berg.


  • Baoguo Si

    Architektonische Highlights

    Das Kloster der Staatsloyalität ist das flächengrößte Heiligtum des Emei Shan. Es liegt am Bergfuß unweit des Busbahnhofs.

    Das Kloster der Staatsloyalität ist das flächengrößte Heiligtum des Emei Shan. Es liegt am Bergfuß unweit des Busbahnhofs.


  • Wannian Si

    Architektonische Highlights
    • © Almazoff, Shutterstock

    Das Ewigkeitskloster (1020 m) ist das bedeutendste am Berg. Eine Ziegelhalle birgt eine im Jahr 980 gegossene, 7,40 m große Bronzeplastik, die den Bodhisattva Puxian auf seinem Elefanten reitend zeigt, einem weißen Wundertier mit sechs Stoßzähnen. Besucher können hier in einfachen Doppelzimmern übernachten.

    • 614200 Emeishan
    • © Almazoff, Shutterstock

    Das Ewigkeitskloster (1020 m) ist das bedeutendste am Berg. Eine Ziegelhalle birgt eine im Jahr 980 gegossene, 7,40 m große Bronzeplastik, die den Bodhisattva Puxian auf seinem Elefanten reitend zeigt, einem weißen Wundertier mit sechs Stoßzähnen. Besucher können hier in einfachen Doppelzimmern übernachten.

    • 614200 Emeishan

  • Qingcheng Shan

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem Berg Qingcheng Shan (Bergtaxe 90 Yuan, Sessellift 35 Yuan), der rund 70 km nordwestlich von Chengdu liegt, soll der daoistische "Himmelsmeister" Zhang Daoling (34-156) gelehrt haben. Der Aufstieg bis zum Kloster Shangqing Gong auf 1600 m Höhe dauert etwa vier Stunden, auf halber Höhe liegt das Kloster Tianshi Dong. Diese und andere Daoistenklöster bieten Besuchern vegetarische Kost und Unterkunft an. Den Gipfel ziert der Pavillon Laojun Ge. 15 km weiter östlich am Fluss Min Jiang liegt die antike Bewässerungsanlage Dujiangyan (Eintritt 90 Yuan), die wesentlich zur Fruchtbarkeit des Sichuan-Beckens beigetragen hat. Sie wurde um 300 v.Chr. konstruiert und ist bis heute im Einsatz.

    • Dujiangyan

    Auf dem Berg Qingcheng Shan (Bergtaxe 90 Yuan, Sessellift 35 Yuan), der rund 70 km nordwestlich von Chengdu liegt, soll der daoistische "Himmelsmeister" Zhang Daoling (34-156) gelehrt haben. Der Aufstieg bis zum Kloster Shangqing Gong auf 1600 m Höhe dauert etwa vier Stunden, auf halber Höhe liegt das Kloster Tianshi Dong. Diese und andere Daoistenklöster bieten Besuchern vegetarische Kost und Unterkunft an. Den Gipfel ziert der Pavillon Laojun Ge. 15 km weiter östlich am Fluss Min Jiang liegt die antike Bewässerungsanlage Dujiangyan (Eintritt 90 Yuan), die wesentlich zur Fruchtbarkeit des Sichuan-Beckens beigetragen hat. Sie wurde um 300 v.Chr. konstruiert und ist bis heute im Einsatz.

    • Dujiangyan

  • Qianling Gongyuan

    Botanische Gärten & Parks

    Ein ca. 300 ha großes, hügeliges Areal mit altem Baumbestand.

    • Guiyang

    Ein ca. 300 ha großes, hügeliges Areal mit altem Baumbestand.

    • Guiyang

  • Jiaxiu Lou

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Der 30 m hohe Turm des Prüfungsersten am Ufer des Nanming-Flusses wurde 1689 durch den Gouverneur Tian Wen erbaut.

    • Xihu Road, Guiyang
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Der 30 m hohe Turm des Prüfungsersten am Ufer des Nanming-Flusses wurde 1689 durch den Gouverneur Tian Wen erbaut.

    • Xihu Road, Guiyang

  • Guìzhou sheng bówùguan

    Museen

    Sehenswert in diesem Museum ist die Abteilung zum Brauchtum der Minoritätenvölker, deren schöne kunsthandwerkliche Arbeiten man im Garten Cuiwei Yuan bewundern kann.

    • Beijing Lu, 550004 Guìyáng Shì

    Sehenswert in diesem Museum ist die Abteilung zum Brauchtum der Minoritätenvölker, deren schöne kunsthandwerkliche Arbeiten man im Garten Cuiwei Yuan bewundern kann.

    • Beijing Lu, 550004 Guìyáng Shì

  • Sichuan bówùyuàn

    Museen

    In dem 2009 eröffneten Neubau des Museums sind rund 5000 Exponate zur Natur- und Kulturgeschichte der Provinz zu sehen.

    In dem 2009 eröffneten Neubau des Museums sind rund 5000 Exponate zur Natur- und Kulturgeschichte der Provinz zu sehen.


  • Du Fu Caotang

    Botanische Gärten & Parks
    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Der schönste Park Chengdus trägt den Namen "Strohhütte des Du Fu" nach der rekonstruierten Wohnstatt des großen Tang-Dichters (712-770). Auf dem Gelände erfreuen ein Teehaus, Kalligrafien und eine Bonsaizucht die Besucher.

    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Der schönste Park Chengdus trägt den Namen "Strohhütte des Du Fu" nach der rekonstruierten Wohnstatt des großen Tang-Dichters (712-770). Auf dem Gelände erfreuen ein Teehaus, Kalligrafien und eine Bonsaizucht die Besucher.


  • Wenchang Ge

    Architektonische Highlights

    Das neuneckige Gebäude von 20 m Höhe wurde erstmals 1609 errichtet. Es ist Wenchang, dem Gott der Literatur und Gelehrsamkeit, gewidmet.

    • Wenchang Street 29, Guiyang

    Das neuneckige Gebäude von 20 m Höhe wurde erstmals 1609 errichtet. Es ist Wenchang, dem Gott der Literatur und Gelehrsamkeit, gewidmet.

    • Wenchang Street 29, Guiyang

  • Bagua Ting

    Architektonische Highlights

    Dieser sehenswerte Pavillon befindet sich im Zentrum des Heiligtums Qingyang Gong. Am 15.Tag des 2.Monats nach dem Mondkalender findet hier ein großes Blumenfest statt.

    • Xi Yihuan Lu, Chengdu

    Dieser sehenswerte Pavillon befindet sich im Zentrum des Heiligtums Qingyang Gong. Am 15.Tag des 2.Monats nach dem Mondkalender findet hier ein großes Blumenfest statt.

    • Xi Yihuan Lu, Chengdu

  • Mù fu

    Architektonische Highlights
    • © pmthang0610, Shutterstock

    Dieser Palast, der nach einem Erdbeben neu errichtet wurde, gehört zu den Hauptattraktionen der Stadt.

    • © pmthang0610, Shutterstock

    Dieser Palast, der nach einem Erdbeben neu errichtet wurde, gehört zu den Hauptattraktionen der Stadt.


  • Dayan Ta

    Architektonische Highlights
    • © chuyuss, Shutterstock

    Als Chinas großer Indienpilger Xuanzang (602-664) im Jahr 649 aus Indien zurückgekommen war, ließ der Kaiser diese Pagode erbauen, um die mitgebrachten heiligen Schriften feuersicher zu verwahren. Auch wenn der wuchtige Turm mehrfach restauriert wurde, wahrt er noch den Stil der Tang-Zeit. Er gehört zu einem Tempel aus dem 16.Jh.

    • Yanta South Road, 710061 Xi'an
    • © chuyuss, Shutterstock

    Als Chinas großer Indienpilger Xuanzang (602-664) im Jahr 649 aus Indien zurückgekommen war, ließ der Kaiser diese Pagode erbauen, um die mitgebrachten heiligen Schriften feuersicher zu verwahren. Auch wenn der wuchtige Turm mehrfach restauriert wurde, wahrt er noch den Stil der Tang-Zeit. Er gehört zu einem Tempel aus dem 16.Jh.

    • Yanta South Road, 710061 Xi'an

  • Xian Da Qingzhensi

    Architektonische Highlights

    Chinas schönste Moschee in chinesischem (Ming-)Stil ist das größte Gotteshaus der rund 60.000 Xi'aner Moslems und erfreut mit baumbestandenen Höfen und zarten Pflanzenreliefs. Das umliegende Moslemviertel ist der lebendigste Teil der Altstadt und lohnt einen Spaziergang.

    • 710060 Xi'an

    Chinas schönste Moschee in chinesischem (Ming-)Stil ist das größte Gotteshaus der rund 60.000 Xi'aner Moslems und erfreut mit baumbestandenen Höfen und zarten Pflanzenreliefs. Das umliegende Moslemviertel ist der lebendigste Teil der Altstadt und lohnt einen Spaziergang.

    • 710060 Xi'an

  • Jieyin Dian

    Architektonische Highlights
    • © Peter Stuckings, Shutterstock

    Bei diesem Kloster (2540 m) endet die Fahrstraße, und man kann die Gipfelseilbahn (aufwärts 65 Yuan, abwärts 55 Yuan) besteigen.

    • 614200 Emeishan
    • © Peter Stuckings, Shutterstock

    Bei diesem Kloster (2540 m) endet die Fahrstraße, und man kann die Gipfelseilbahn (aufwärts 65 Yuan, abwärts 55 Yuan) besteigen.

    • 614200 Emeishan

  • Jin Ding

    Landschaftliche Highlights
    • © Xia Shaobang, Shutterstock

    Dieser Gipfel (3077 m) bietet bei klarer Sicht einen Blick bis zum tibetischen Hochland. Fällt der eigene Schatten hier in tiefer liegende Wolken, ist das Phänomen des Glorienscheins zu beobachten.

    • Emeishan
    • © Xia Shaobang, Shutterstock

    Dieser Gipfel (3077 m) bietet bei klarer Sicht einen Blick bis zum tibetischen Hochland. Fällt der eigene Schatten hier in tiefer liegende Wolken, ist das Phänomen des Glorienscheins zu beobachten.

    • Emeishan

  • Nán shān

    Touristenattraktionen

    Neben den buddhistischen Bildhauerarbeiten findet man in dieser daoistischen Figurengruppe u.a. einen 1000-jährigen Steindrachen.

    • Dazu

    Neben den buddhistischen Bildhauerarbeiten findet man in dieser daoistischen Figurengruppe u.a. einen 1000-jährigen Steindrachen.

    • Dazu

  • Banpo

    Museen

    Am östlichen Stadtrand wurden 1953 die Spuren eines Dorfs der neolithischen Yangshao-Kultur entdeckt, einer Vorstufe der chinesischen. Auf der rund 4000 m2 großen, großteils überdachten Stätte sind die Grundrisse von Töpferwerkstätten und etwa 100 Wohnhäusern zu erkennen. Auch zahlreiches Stein- und Knochengerät blieb erhalten.

    Am östlichen Stadtrand wurden 1953 die Spuren eines Dorfs der neolithischen Yangshao-Kultur entdeckt, einer Vorstufe der chinesischen. Auf der rund 4000 m2 großen, großteils überdachten Stätte sind die Grundrisse von Töpferwerkstätten und etwa 100 Wohnhäusern zu erkennen. Auch zahlreiches Stein- und Knochengerät blieb erhalten.