China - Der Südwesten Must Sees

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Leshan
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Emei Shan
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Emeishan
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  • Sanxiá bówùguan

    Museen
    Insider-Tipp
    Kreuzfahrt auf Zelluloid

    In dem spektakulären Bau bringt aktuellste Ausstellungstechnik den Besuchern nicht nur die Kulturgeschichte der Jangtseschluchten nah, sondern auch die der Stadt und der Region. Die ideale Einstimmung auf die Schifffahrt: Dreimal täglich zeigt ein eindrucksvoller Film die Geschichte der Drei Schluchten.

    Insider-Tipp
    Kreuzfahrt auf Zelluloid

    In dem spektakulären Bau bringt aktuellste Ausstellungstechnik den Besuchern nicht nur die Kulturgeschichte der Jangtseschluchten nah, sondern auch die der Stadt und der Region. Die ideale Einstimmung auf die Schifffahrt: Dreimal täglich zeigt ein eindrucksvoller Film die Geschichte der Drei Schluchten.


  • Leshan Dafo

    Touristenattraktionen
    • Leshan Dafo© Mirrorimage-NL, Thinkstock

    90 Jahre dauerte es, die 71 m hohe Skulptur dieses sitzenden Maitreya-Buddha am Ostufer des Flusses Min Jiang aus dem Felsen zu schlagen, im Jahr 803 war sie fertiggestellt. Allein die Ohren haben eine Länge von 7 m, und der Nagel der großen Zehe misst 1,60 m. Seitwärts führt eine steile Felstreppe am Körper des Riesenbuddha hinauf zum Kloster Dafo Si.

    • Lingyun Street 2435, 614000 Leshan
    • Leshan Dafo© Mirrorimage-NL, Thinkstock

    90 Jahre dauerte es, die 71 m hohe Skulptur dieses sitzenden Maitreya-Buddha am Ostufer des Flusses Min Jiang aus dem Felsen zu schlagen, im Jahr 803 war sie fertiggestellt. Allein die Ohren haben eine Länge von 7 m, und der Nagel der großen Zehe misst 1,60 m. Seitwärts führt eine steile Felstreppe am Körper des Riesenbuddha hinauf zum Kloster Dafo Si.

    • Lingyun Street 2435, 614000 Leshan

  • Mausoleum Qin Shihuangdis

    Museen
    • © Pixabay

    Xi’an verdankt seine Attraktion Nr. 1 der panischen Todesfurcht jenes Despoten, der 221 v. Chr. nach Niederringung aller Rivalen erster chinesischer Kaiser wurde: Qin Shi Huangdi. 700 000 Arbeiter wurden zum Bau der Grabanlagen verpflichtet. Die eigentliche Grabkammer, ein von Selbstschussanlagen gesichertes Abbild der Welt, wurde schon bald nach dem Tod des Kaisers von Aufständischen geplündert. Die alten Quellen erwähnten jedoch nicht, worauf Bauern erst 1974 beim Brunnenbohren stießen: eine unterirdische Streitmacht aus 8000 überlebensgroßen Kriegern. (2000 wurden bislang restauriert.) Die Armee bewacht die Ruhestätte nach Osten hin und sollte auf magische Weise das Reich vor bösen Mächten des Jenseits schützen – und den Kaiser vor der Rache getöteter Rivalen. Der Haupttrupp ist heute mit einer großen Halle überdacht (Grube 1). Man erkennt eine Vorhut, dahinter neun Marschsäulen mit Pferden – die hölzernen Wagen sind nicht erhalten – sowie ganz außen eine doppelte Reihe von Kriegern als Flankenschutz. Obwohl sie in Serie gefertigt wurden, erhielten alle Figuren individuelle Gesichter und waren bemalt; ihre Mützen lassen den Rang erkennen. (Offiziere tragen eine hochstehende Querfalte.) Viele Figuren waren bewaffnet, die meisten der bronzenen Speere und Armbrüste wurden jedoch von den Rebellen geraubt. Diese zertrümmerten auch die Figuren, die bis auf die Beine hohl sind, und steckten zum Schluss die Holzdecke über dem unterirdischen Regiment in Brand. Nächste Station ist Grube 2, in der du Archäologen bei der Arbeit sehen und einige Figuren aus der Nähe betrachten kannst. Durch den Westausgang kommst du dann zu Grube 3, einem Kommandostand. Ein Highlight bietet die Museumshalle nördlich vor Grube 1: Hier sind Bronzefunde ausgestellt, die unmittelbar neben dem Grabhügel gemacht wurden, darunter als Prunkstücke zwei restaurierte Vierspänner mit Pferden. In einem Rundumkino südlich von Grube 1 informiert ein Film mit englischen Erklärungen über den Kaiser, sein Grab und dessen Zerstörung.

    • © Pixabay

    Xi’an verdankt seine Attraktion Nr. 1 der panischen Todesfurcht jenes Despoten, der 221 v. Chr. nach Niederringung aller Rivalen erster chinesischer Kaiser wurde: Qin Shi Huangdi. 700 000 Arbeiter wurden zum Bau der Grabanlagen verpflichtet. Die eigentliche Grabkammer, ein von Selbstschussanlagen gesichertes Abbild der Welt, wurde schon bald nach dem Tod des Kaisers von Aufständischen geplündert. Die alten Quellen erwähnten jedoch nicht, worauf Bauern erst 1974 beim Brunnenbohren stießen: eine unterirdische Streitmacht aus 8000 überlebensgroßen Kriegern. (2000 wurden bislang restauriert.) Die Armee bewacht die Ruhestätte nach Osten hin und sollte auf magische Weise das Reich vor bösen Mächten des Jenseits schützen – und den Kaiser vor der Rache getöteter Rivalen. Der Haupttrupp ist heute mit einer großen Halle überdacht (Grube 1). Man erkennt eine Vorhut, dahinter neun Marschsäulen mit Pferden – die hölzernen Wagen sind nicht erhalten – sowie ganz außen eine doppelte Reihe von Kriegern als Flankenschutz. Obwohl sie in Serie gefertigt wurden, erhielten alle Figuren individuelle Gesichter und waren bemalt; ihre Mützen lassen den Rang erkennen. (Offiziere tragen eine hochstehende Querfalte.) Viele Figuren waren bewaffnet, die meisten der bronzenen Speere und Armbrüste wurden jedoch von den Rebellen geraubt. Diese zertrümmerten auch die Figuren, die bis auf die Beine hohl sind, und steckten zum Schluss die Holzdecke über dem unterirdischen Regiment in Brand. Nächste Station ist Grube 2, in der du Archäologen bei der Arbeit sehen und einige Figuren aus der Nähe betrachten kannst. Durch den Westausgang kommst du dann zu Grube 3, einem Kommandostand. Ein Highlight bietet die Museumshalle nördlich vor Grube 1: Hier sind Bronzefunde ausgestellt, die unmittelbar neben dem Grabhügel gemacht wurden, darunter als Prunkstücke zwei restaurierte Vierspänner mit Pferden. In einem Rundumkino südlich von Grube 1 informiert ein Film mit englischen Erklärungen über den Kaiser, sein Grab und dessen Zerstörung.


  • Qianling

    Touristenattraktionen

    Xi'an ist umgeben von Kaisergräbern. Gewaltige Dimensionen besitzt das Qianling, die Ruhestätte des Tang-Kaisers Gaozong (628-684) und seiner Konkubine Wu (624-705), die ihm auf den Thron folgte. Ein natürlicher Berg ersetzt hier den üblichen Grabhügel. Steinfiguren, Schmucksäulen und Ehrentürme markieren die Hauptachse. Interessanter sind die Nebengräber von Kronprinz Yide, Prinz Zhanghuai und Prinzessin Yongtai. Der Ausflug lohnt aber auch wegen der Lösslandschaft und der Dörfer, die man durchquert.

    • Qian

    Xi'an ist umgeben von Kaisergräbern. Gewaltige Dimensionen besitzt das Qianling, die Ruhestätte des Tang-Kaisers Gaozong (628-684) und seiner Konkubine Wu (624-705), die ihm auf den Thron folgte. Ein natürlicher Berg ersetzt hier den üblichen Grabhügel. Steinfiguren, Schmucksäulen und Ehrentürme markieren die Hauptachse. Interessanter sind die Nebengräber von Kronprinz Yide, Prinz Zhanghuai und Prinzessin Yongtai. Der Ausflug lohnt aber auch wegen der Lösslandschaft und der Dörfer, die man durchquert.

    • Qian

  • Emei Shan

    Landschaftliche Highlights
    • Emei Shan© greir, Thinkstock

    Mit 3099 m ist der Emei Shan der höchste der vier heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, versehen mit zahlreichen Klöstern, Hallen und Pavillons. Zu entdecken sind eine prächtige Landschaft, mehr als 3000 Pflanzenarten, riesige Schmetterlinge und nicht zuletzt die berühmten Emei-Shan-Affen, eine Makakenart. Vom Fuß des Berges bis zum Gipfel sind Wanderer zwei Tage lang auf Steinpfaden und steilen Treppen unterwegs. Wer schlecht zu Fuß ist, kann sich mit dem Bus direkt bis Jieyindian auf über 2500 m Höhe und von dort mit der Seilbahn auf den Gipfel bringen lassen. Wenn sich der Gipfel, wie so oft, in dichte Wolken hüllt, erkundet man einfach nur die unteren Bergregionen, mit dem Wannian Si als Zielpunkt.

    • Emeishan
    • Emei Shan© greir, Thinkstock

    Mit 3099 m ist der Emei Shan der höchste der vier heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, versehen mit zahlreichen Klöstern, Hallen und Pavillons. Zu entdecken sind eine prächtige Landschaft, mehr als 3000 Pflanzenarten, riesige Schmetterlinge und nicht zuletzt die berühmten Emei-Shan-Affen, eine Makakenart. Vom Fuß des Berges bis zum Gipfel sind Wanderer zwei Tage lang auf Steinpfaden und steilen Treppen unterwegs. Wer schlecht zu Fuß ist, kann sich mit dem Bus direkt bis Jieyindian auf über 2500 m Höhe und von dort mit der Seilbahn auf den Gipfel bringen lassen. Wenn sich der Gipfel, wie so oft, in dichte Wolken hüllt, erkundet man einfach nur die unteren Bergregionen, mit dem Wannian Si als Zielpunkt.

    • Emeishan

  • Dazu

    Geographical
    • Dazu© Nutthavood, Thinkstock

    In der Umgebung des ländlichen Orts westlich von Chongqing verteilen sich rund 100.000 überwiegend buddhistische Steinskulpturen auf über 70 Fundstätten. Besonders gut erhalten sind die songzeitlichen Figuren am Bei Shan (Nordberg) und am Baoding Shan (Schatzgipfelberg). Der Bei Shan mit seinen 290 Skulpturen ist vom Ort aus zu Fuß zu erreichen. Zum Baoding Shan verkehren von Dazu aus zahlreiche Minibusse. Die Skulpturen dort sind die prächtigsten der ganzen Region. Sie entstanden als geschlossene Gruppe in den Jahren 1179-1249 unter Leitung des Mönchs Zhao Zhifeng. Neben den buddhistischen Bildhauerarbeiten findet man, einen kleinen Spaziergang vom Ort entfernt, in der daoistischen Figurengruppe am Nan Shan (Südberg) unter anderem einen 1000-jährigen Steindrachen.

    • Dazu
    • Dazu© Nutthavood, Thinkstock

    In der Umgebung des ländlichen Orts westlich von Chongqing verteilen sich rund 100.000 überwiegend buddhistische Steinskulpturen auf über 70 Fundstätten. Besonders gut erhalten sind die songzeitlichen Figuren am Bei Shan (Nordberg) und am Baoding Shan (Schatzgipfelberg). Der Bei Shan mit seinen 290 Skulpturen ist vom Ort aus zu Fuß zu erreichen. Zum Baoding Shan verkehren von Dazu aus zahlreiche Minibusse. Die Skulpturen dort sind die prächtigsten der ganzen Region. Sie entstanden als geschlossene Gruppe in den Jahren 1179-1249 unter Leitung des Mönchs Zhao Zhifeng. Neben den buddhistischen Bildhauerarbeiten findet man, einen kleinen Spaziergang vom Ort entfernt, in der daoistischen Figurengruppe am Nan Shan (Südberg) unter anderem einen 1000-jährigen Steindrachen.

    • Dazu

  • Dali

    Geographical
    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Dali - die Altstadt, nicht das südlich gelegene Xiaguan, das mit Bahnhof und Flughafen auch als Dali-Stadt fungiert - ist Zentrum des Bai-Volks und gehört bei vielen Touristen zu den beliebtesten Ziele im Land. Die Altstadt erfreut mit dem Klima in 2000 m Höhe, einem gepflegten Ortsbild, an den Straßen sprudelnden Bächlein und einer restaurierten Stadtmauer. Besonders schön ist aber die Umgebung: Der See Erhai und das bis 4122 m hohe Cang-Shan-Gebirge sind ideal für Wanderungen und Radtouren.

    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Dali - die Altstadt, nicht das südlich gelegene Xiaguan, das mit Bahnhof und Flughafen auch als Dali-Stadt fungiert - ist Zentrum des Bai-Volks und gehört bei vielen Touristen zu den beliebtesten Ziele im Land. Die Altstadt erfreut mit dem Klima in 2000 m Höhe, einem gepflegten Ortsbild, an den Straßen sprudelnden Bächlein und einer restaurierten Stadtmauer. Besonders schön ist aber die Umgebung: Der See Erhai und das bis 4122 m hohe Cang-Shan-Gebirge sind ideal für Wanderungen und Radtouren.


  • Shanxi lishi bowuguan

    Museen

    Was Archäologen an unvergleichlichen Kulturschätzen aus 6000 Jahren im geschichtsträchtigen Boden der Provinz entdeckten ist hier zu bestaunen: 3000 Jahre alte Ritualgefäße aus Bronze, das älteste erhaltene Papier der Welt (entstanden um 100 v.Chr.), ein ebenso altes Eisenzahnrad, Reliefziegel vom Palast des Ersten Kaisers und das älteste bekannte Porzellan, besonders aber die großartigen Kunstwerke der Tang-Zeit wie Gold, Jade, farbig glasierte, lebendige Keramikfiguren und Wandbilder aus Adelsgräbern. Münzen aus Persien, Arabien und Japan dokumentieren die Handelsbeziehungen des Tang-Reichs.

    Was Archäologen an unvergleichlichen Kulturschätzen aus 6000 Jahren im geschichtsträchtigen Boden der Provinz entdeckten ist hier zu bestaunen: 3000 Jahre alte Ritualgefäße aus Bronze, das älteste erhaltene Papier der Welt (entstanden um 100 v.Chr.), ein ebenso altes Eisenzahnrad, Reliefziegel vom Palast des Ersten Kaisers und das älteste bekannte Porzellan, besonders aber die großartigen Kunstwerke der Tang-Zeit wie Gold, Jade, farbig glasierte, lebendige Keramikfiguren und Wandbilder aus Adelsgräbern. Münzen aus Persien, Arabien und Japan dokumentieren die Handelsbeziehungen des Tang-Reichs.


  • Xi'an Beilin

    Museen
    • Xi'an Beilin© fatchoi, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Laufend sparen

    Von alters her werden in China wichtige Texte in Stein graviert, um sie vor Totalverlust durch Feuer und vor Verfälschung zu schützen. Von Chinas Stelensammlungen ist diese die bedeutendste. Einige der 3200 Platten (1700 ausgestellt) sind 2000 Jahre alt. Das größte Projekt wurde 837 realisiert: der konfuzianische Schriftenkanon auf 114 Platten. Die mit einem Kreuz geschmückte „Nestorianische Stele“ von 781 bezeugt die Existenz einer christlichen Gemeinde im damaligen Chang’an. Schön sind die vielen Kalligrafiestile. Es ist interessant zu beobachten, wie Steinabreibungen hergestellt werden; das wäre doch ein schönes Mitbringsel! Eine Seitenhalle birgt monumentale Steintiere und Grabreliefs aus der Han- bis Tang-Zeit sowie buddhistische Skulpturen. Verbinde den Stadtmauerbesuch doch mit dem Stelenwald und lauf die 300 m auf der Mauer vom Südtor bis zum Museum. Das Kombiticket kostet 100 Yuan.

    • Xi'an Beilin© fatchoi, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Laufend sparen

    Von alters her werden in China wichtige Texte in Stein graviert, um sie vor Totalverlust durch Feuer und vor Verfälschung zu schützen. Von Chinas Stelensammlungen ist diese die bedeutendste. Einige der 3200 Platten (1700 ausgestellt) sind 2000 Jahre alt. Das größte Projekt wurde 837 realisiert: der konfuzianische Schriftenkanon auf 114 Platten. Die mit einem Kreuz geschmückte „Nestorianische Stele“ von 781 bezeugt die Existenz einer christlichen Gemeinde im damaligen Chang’an. Schön sind die vielen Kalligrafiestile. Es ist interessant zu beobachten, wie Steinabreibungen hergestellt werden; das wäre doch ein schönes Mitbringsel! Eine Seitenhalle birgt monumentale Steintiere und Grabreliefs aus der Han- bis Tang-Zeit sowie buddhistische Skulpturen. Verbinde den Stadtmauerbesuch doch mit dem Stelenwald und lauf die 300 m auf der Mauer vom Südtor bis zum Museum. Das Kombiticket kostet 100 Yuan.


  • Lijiang

    Geographical
    • Lijiang© Toa55, Thinkstock

    An einer alten Teehandelsstraße nach Tibet liegt in etwa 2600 m Höhe jenseits eines hässlichen Neubaugürtels die labyrinthische Altstadt des Naxi-Volks. Klare Gebirgsbäche sprudeln an den grau gedeckten Holzhäusern entlang. Das Gassengewirr ist autofrei, die Menschen sind freundlich. Obwohl inzwischen völlig touristisch, verzaubert die Stadt alle Gäste mit ihrem einzigartigen Charme. Hauptattraktion sind die Altstadt selbst (Welterbestätte) sowie der nach einem Erdbeben wieder erstandene Palast des Prinzen Mu, ferner das örtliche Kunsthandwerk, besonders die Stickereien. An den Bächen der nördlichen Altstadt reihen sich lauter nette und preiswerte Restaurants.

    • Lijiang© Toa55, Thinkstock

    An einer alten Teehandelsstraße nach Tibet liegt in etwa 2600 m Höhe jenseits eines hässlichen Neubaugürtels die labyrinthische Altstadt des Naxi-Volks. Klare Gebirgsbäche sprudeln an den grau gedeckten Holzhäusern entlang. Das Gassengewirr ist autofrei, die Menschen sind freundlich. Obwohl inzwischen völlig touristisch, verzaubert die Stadt alle Gäste mit ihrem einzigartigen Charme. Hauptattraktion sind die Altstadt selbst (Welterbestätte) sowie der nach einem Erdbeben wieder erstandene Palast des Prinzen Mu, ferner das örtliche Kunsthandwerk, besonders die Stickereien. An den Bächen der nördlichen Altstadt reihen sich lauter nette und preiswerte Restaurants.


  • Poshuijie

    Events

    Fest der Dai in ganz Xishuangbanna mit Drachenbootrennen und Tanz. Nach dem "Waschen des Buddha" endet die Festlichkeit mit einer vergnügten Wasserschlacht.

    • Xishuangbanna

    Fest der Dai in ganz Xishuangbanna mit Drachenbootrennen und Tanz. Nach dem "Waschen des Buddha" endet die Festlichkeit mit einer vergnügten Wasserschlacht.

    • Xishuangbanna

  • Sanyuejie

    Events

    Zahlreiche Volksgruppen aus Yunnan und Umgebung treffen sich zu Tanz- und Gesangswettbewerben sowie zu Drachenboot- und Pferderennen.

    • Dali

    Zahlreiche Volksgruppen aus Yunnan und Umgebung treffen sich zu Tanz- und Gesangswettbewerben sowie zu Drachenboot- und Pferderennen.

    • Dali