China - Der mittlere Süden Top Sehenswürdigkeiten

Yueyang Lou
Architektonische Highlights
Yueyang
Provinzmuseum Hunan
Museen
Changsha
Tengwang Ge
Museen
Nanchang
Huanghe Lou
Architektonische Highlights
Wuhan
Hubei Sheng Bowuguan
Museen
Wuhan
Tianxin Ge
Architektonische Highlights
Changsha
Songyue si ta
Architektonische Highlights
Dengfeng
Cishi Ta
Architektonische Highlights
Yueyang
Wudang Shan
Landschaftliche Highlights
Wudangshan
Wuhan bowuguan
Museen
Wuhan
Yuelu Shan
Landschaftliche Highlights
Changsha
Guiyuan Si
Architektonische Highlights
Wuhan
Baima Si
Architektonische Highlights
Luoyang
Junshan
Landschaftliche Highlights
Yueyang
Shaolin Si
Architektonische Highlights
Dengfeng
Bada Shanren Guju
Museen
Nanchang
Longmen Shiku
Touristenattraktionen
Luoyang
Lu Shan
Landschaftliche Highlights
Guling
Luoyang gumu bowuguan
Museen
Luoyang
Luoyang bowuguan
Museen
Luoyang
Meilu Villa
Architektonische Highlights
Guling
Luze huiguan
Museen
Luoyang
Lu Shan bowuguan
Museen
Guling
Zhongyue Miao
Architektonische Highlights
Dengfeng
Museum des Zhou-König-Sechsspänners
Museen
Luoyang
Yuelu-Akademie
Architektonische Highlights
Changsha
Lushan Si
Architektonische Highlights
Changsha
Yuzhen Gong
Architektonische Highlights
Shiyan
Zixiao Gong
Architektonische Highlights
Danjiangkou
Jin Dian
Architektonische Highlights
Danjiangkou

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Yueyang Lou

    Architektonische Highlights
    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    "Sich die Sorgen der Welt als Erster zu eigen machen - ihre Freuden als Letzter genießen!" Viele Chinesen können diese Zeilen aus dem "Essay vom Yueyang-Turm" des Politikers und Schriftstellers Fan Zhongyan (989-1052) rezitieren. Der anmutige Turm am Seeufer wurde 716 erstmals erbaut und seither immer wieder neu errichtet, zuletzt 1880.

    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    "Sich die Sorgen der Welt als Erster zu eigen machen - ihre Freuden als Letzter genießen!" Viele Chinesen können diese Zeilen aus dem "Essay vom Yueyang-Turm" des Politikers und Schriftstellers Fan Zhongyan (989-1052) rezitieren. Der anmutige Turm am Seeufer wurde 716 erstmals erbaut und seither immer wieder neu errichtet, zuletzt 1880.


  • Provinzmuseum Hunan

    Museen

    Die Gräber von Mawangdui, angelegt zwischen 186 und 160 v.Chr. in der Nähe von Changsha, enthielten über 3000 ausgezeichnet erhaltene Gegenstände, darunter die ältesten Saiteninstrumente Chinas, Seide, Lackwaren, Spielzeug und Waffen. Prunkstücke der kulturhistorisch wertvollen und sehenswerten Sammlung sind ein mit mythologischen Figuren bemaltes Sargtuch und der vollständig erhaltene Körper von Xin Zhui, der Ehefrau des Markgrafen von Dai.

    Die Gräber von Mawangdui, angelegt zwischen 186 und 160 v.Chr. in der Nähe von Changsha, enthielten über 3000 ausgezeichnet erhaltene Gegenstände, darunter die ältesten Saiteninstrumente Chinas, Seide, Lackwaren, Spielzeug und Waffen. Prunkstücke der kulturhistorisch wertvollen und sehenswerten Sammlung sind ein mit mythologischen Figuren bemaltes Sargtuch und der vollständig erhaltene Körper von Xin Zhui, der Ehefrau des Markgrafen von Dai.


  • Tengwang Ge

    Museen

    Etwas unvermittelt ragt dieser farbenprächtige Turm aus Lagerschuppen und Wohnblocks am Ufer des Gan Jiang empor. Im Inneren des Turms sind Kalligrafien und Tuschmalereien ausgestellt, im obersten Stockwerk gibt es Darbietungen altchinesischer Musik.

    Etwas unvermittelt ragt dieser farbenprächtige Turm aus Lagerschuppen und Wohnblocks am Ufer des Gan Jiang empor. Im Inneren des Turms sind Kalligrafien und Tuschmalereien ausgestellt, im obersten Stockwerk gibt es Darbietungen altchinesischer Musik.


  • Huanghe Lou

    Architektonische Highlights

    Einem Gedicht des tangzeitlichen Literaten Li Taibo (701-762) verdankt diese Pagode ihren Ruhm und die Tatsache, dass sie nach dutzendfacher Zerstörung stets wieder neu errichtet wurde - zuletzt 1985.Das jetzt 51 m hohe Gebäude steht auf dem Berg She Shan gleich östlich der großen Jangtsebrücke. Der anschließende Park hält viele weitere Ziele bereit.

    Einem Gedicht des tangzeitlichen Literaten Li Taibo (701-762) verdankt diese Pagode ihren Ruhm und die Tatsache, dass sie nach dutzendfacher Zerstörung stets wieder neu errichtet wurde - zuletzt 1985.Das jetzt 51 m hohe Gebäude steht auf dem Berg She Shan gleich östlich der großen Jangtsebrücke. Der anschließende Park hält viele weitere Ziele bereit.


  • Hubei Sheng Bowuguan

    Museen

    Die größte Kostbarkeit dieses Museums ist ein antikes Glockenspiel aus dem Grab des Markgrafen Yi von Zeng (gest. 433 v.Chr.) mit 65 Bronzeglocken von bis zu 200 kg Gewicht. Auf einem Duplikat des Rieseninstruments werden regelmäßig alte Musikstücke aufgeführt.

    • Donghu Lu 165, Wuhan

    Die größte Kostbarkeit dieses Museums ist ein antikes Glockenspiel aus dem Grab des Markgrafen Yi von Zeng (gest. 433 v.Chr.) mit 65 Bronzeglocken von bis zu 200 kg Gewicht. Auf einem Duplikat des Rieseninstruments werden regelmäßig alte Musikstücke aufgeführt.

    • Donghu Lu 165, Wuhan

  • Tianxin Ge

    Architektonische Highlights

    An der Südostecke der ehemaligen Altstadt blieb ein Stück der Stadtmauer erhalten. Darauf steht ein mehrgeschossiger, nachts beleuchteter Bau: der "Himmelherzpavillon" (18.Jh.).

    An der Südostecke der ehemaligen Altstadt blieb ein Stück der Stadtmauer erhalten. Darauf steht ein mehrgeschossiger, nachts beleuchteter Bau: der "Himmelherzpavillon" (18.Jh.).


  • Songyue si ta

    Architektonische Highlights

    Chinas älteste erhaltene Pagode, ein Backsteinbau aus dem Jahr 520, ist zwölfeckig und 40 m hoch. 5 km nördlich von Dengfeng

    • Dengfeng

    Chinas älteste erhaltene Pagode, ein Backsteinbau aus dem Jahr 520, ist zwölfeckig und 40 m hoch. 5 km nördlich von Dengfeng

    • Dengfeng

  • Cishi Ta

    Architektonische Highlights

    Die 39 m hohe Steinpagode in der südlichen Altstadt geht auf das Jahr 741 zurück, wurde aber zur Song-Zeit vollständig erneuert. Sie ist mit 24 Buddha-Nischen versehen.

    Die 39 m hohe Steinpagode in der südlichen Altstadt geht auf das Jahr 741 zurück, wurde aber zur Song-Zeit vollständig erneuert. Sie ist mit 24 Buddha-Nischen versehen.


  • Wudang Shan

    Landschaftliche Highlights
    • © Conrade, Shutterstock

    Rund 480 Eisenbahnkilometer oder sechs Fahrstunden von Wuhan entfernt liegt im äußersten Nordwesten der Provinz Hubei einer der Hauptberge des Daoismus, als dessen Schutzpatron der Himmelskaiser Zhenwu gilt. Etwa 300.000 Arbeiter wurden unter Ming-Kaiser Yongle von 1413 bis 1418 eingesetzt, um hier zu Ehren des Zhenwu und zum Dank für dessen Hilfe 46 Tempel sowie zahllose Grotten und Pavillons zu errichten. Einige von ihnen sind erhalten und wurden renoviert. Der Aufstieg beginnt hinter dem reich verzierten Bergtor Xuanyue Men (1552) am Palast Yuzhen Gong, in dem der Dao-Meister Zhang Sanfeng verehrt wird. Zhang gilt als Begründer des chinesischen Schattenboxens. Weiter aufwärts geht es über mehrere Stationen bis zum Zixiao Gong (Palast der Purpurwolken) - eine große, gut erhaltene Anlage, reich an Statuen und Bronzegerät der Ming-Zeit. Der Aufstieg endet am Taihe Gong (Palast der höchsten Harmonie). Hier ziert auf 1612 m die Halle Jin Dain aus vergoldeter Bronze den höchsten Gipfel des Massivs.

    • Wudangshan
    • © Conrade, Shutterstock

    Rund 480 Eisenbahnkilometer oder sechs Fahrstunden von Wuhan entfernt liegt im äußersten Nordwesten der Provinz Hubei einer der Hauptberge des Daoismus, als dessen Schutzpatron der Himmelskaiser Zhenwu gilt. Etwa 300.000 Arbeiter wurden unter Ming-Kaiser Yongle von 1413 bis 1418 eingesetzt, um hier zu Ehren des Zhenwu und zum Dank für dessen Hilfe 46 Tempel sowie zahllose Grotten und Pavillons zu errichten. Einige von ihnen sind erhalten und wurden renoviert. Der Aufstieg beginnt hinter dem reich verzierten Bergtor Xuanyue Men (1552) am Palast Yuzhen Gong, in dem der Dao-Meister Zhang Sanfeng verehrt wird. Zhang gilt als Begründer des chinesischen Schattenboxens. Weiter aufwärts geht es über mehrere Stationen bis zum Zixiao Gong (Palast der Purpurwolken) - eine große, gut erhaltene Anlage, reich an Statuen und Bronzegerät der Ming-Zeit. Der Aufstieg endet am Taihe Gong (Palast der höchsten Harmonie). Hier ziert auf 1612 m die Halle Jin Dain aus vergoldeter Bronze den höchsten Gipfel des Massivs.

    • Wudangshan

  • Wuhan bowuguan

    Museen

    Das Museum mit seinem pyramidenförmigen Dach zeigt auf 6000 m2 Ausstellungsfläche kulturelle Zeugnisse der Vergangenheit, alte Keramiken sowie Kalligrafie und Malerei der Ming- und der Qing-Zeit.

    Das Museum mit seinem pyramidenförmigen Dach zeigt auf 6000 m2 Ausstellungsfläche kulturelle Zeugnisse der Vergangenheit, alte Keramiken sowie Kalligrafie und Malerei der Ming- und der Qing-Zeit.


  • Yuelu Shan

    Landschaftliche Highlights

    Die bewaldete Anhöhe am Westufer des Xiang Jiang ist beliebter Ausflugsort. Auf dem 8 km2 großen Areal befinden sich u.a. das im Jahr 268 gegründete Kloster Lushan Si, das einige kostbare Stein­stelen besitzt, und der Pavillon der Liebe zum Abend (Aiwanting) von 1792, ein Lieblingsplatz des jungen Mao Zedong. Am Bergfuß liegt die Yuelu-Akademie, eine der vier großen Akademien des alten China, sie wurde 976 gegründet. Fast 1000 Jahre lang wurden hier literarische und philosophische Studien betrieben. In der mittleren Lehrhalle sind vier große Stelen mit den Schriftzeichen "Loyalität, Kindesliebe, Redlichkeit, Integrität" in der Kalligrafie des bedeutenden Neokonfuzianers Zhu Xi (1130-1200) zu sehen. Die Architektur der renovierten Anlage ist vorwiegend qingzeitlich.

    • Changsha

    Die bewaldete Anhöhe am Westufer des Xiang Jiang ist beliebter Ausflugsort. Auf dem 8 km2 großen Areal befinden sich u.a. das im Jahr 268 gegründete Kloster Lushan Si, das einige kostbare Stein­stelen besitzt, und der Pavillon der Liebe zum Abend (Aiwanting) von 1792, ein Lieblingsplatz des jungen Mao Zedong. Am Bergfuß liegt die Yuelu-Akademie, eine der vier großen Akademien des alten China, sie wurde 976 gegründet. Fast 1000 Jahre lang wurden hier literarische und philosophische Studien betrieben. In der mittleren Lehrhalle sind vier große Stelen mit den Schriftzeichen "Loyalität, Kindesliebe, Redlichkeit, Integrität" in der Kalligrafie des bedeutenden Neokonfuzianers Zhu Xi (1130-1200) zu sehen. Die Architektur der renovierten Anlage ist vorwiegend qingzeitlich.

    • Changsha

  • Guiyuan Si

    Architektonische Highlights

    Das schönste Kloster Wuhans wurde vor 300 Jahren am Ort eines alten Gartens erbaut. Sehr sehenswert ist die Halle der 500 goldenen Heiligen (chinesisch: Luohan) und das Bibliotheksgebäude.

    Das schönste Kloster Wuhans wurde vor 300 Jahren am Ort eines alten Gartens erbaut. Sehr sehenswert ist die Halle der 500 goldenen Heiligen (chinesisch: Luohan) und das Bibliotheksgebäude.


  • Baima Si

    Architektonische Highlights

    Chinas ältestes Buddhakloster wurde im Jahr 68 gegründet. Nachdem der Kaiser im Traum Buddha gesehen habe, seien zwei Männer auf Schimmeln bei Hofe erschienen und hätten die erste Sutrenabschrift aus fernem Lande mitgebracht, besagt die Gründungslegende. Daraufhin habe der Kaiser ihnen dieses Kloster gestiftet. Zwei Steinponys am Eingang erinnern an die Pferde, ihre Reiter liegen, so heißt es, unter den Grabhügeln auf den Nebenhöfen rechts und links hinter dem Tor. Die heutige Anlage stammt aus der Ming-Zeit. Bereits im 13./14.Jh. Entstanden die schönen Figuren der 18 Urmönche in der dritten Halle. 500 m östlich steht die elegante Qiyun-Pagode (12.Jh.).

    Chinas ältestes Buddhakloster wurde im Jahr 68 gegründet. Nachdem der Kaiser im Traum Buddha gesehen habe, seien zwei Männer auf Schimmeln bei Hofe erschienen und hätten die erste Sutrenabschrift aus fernem Lande mitgebracht, besagt die Gründungslegende. Daraufhin habe der Kaiser ihnen dieses Kloster gestiftet. Zwei Steinponys am Eingang erinnern an die Pferde, ihre Reiter liegen, so heißt es, unter den Grabhügeln auf den Nebenhöfen rechts und links hinter dem Tor. Die heutige Anlage stammt aus der Ming-Zeit. Bereits im 13./14.Jh. Entstanden die schönen Figuren der 18 Urmönche in der dritten Halle. 500 m östlich steht die elegante Qiyun-Pagode (12.Jh.).


  • Junshan

    Landschaftliche Highlights

    Die Insel trägt ihren Namen - Damenberg - nach zwei Konkubinen des mythischen Kaisers Shun, die bei der Nachricht vom Tod ihres Herrn an gebrochenem Herzen gestorben sein sollen. Bis heute trägt der hier heimische Fleckenbambus die Spur ihrer Tränen.

    • Yueyang

    Die Insel trägt ihren Namen - Damenberg - nach zwei Konkubinen des mythischen Kaisers Shun, die bei der Nachricht vom Tod ihres Herrn an gebrochenem Herzen gestorben sein sollen. Bis heute trägt der hier heimische Fleckenbambus die Spur ihrer Tränen.

    • Yueyang

  • Shaolin Si

    Architektonische Highlights

    Das im Jahr 495 gegründete buddhistische Kloster wurde durch zahlreiche Kung-Fu-Filme weltberühmt. In Ostasien kennt man es noch aus einem zweiten Grund: Ab 527 soll hier Bodhidharma, ein indischer Mönch, gelehrt und die Schulrichtung des Zen (chinesisch: Chan) gegründet haben, die alle Bücherweisheit ablehnt und statt dessen die eigene, unmittelbare Erfahrung mit dem Ziel der Erleuchtung betont. Die Mönche machten in besonderer Weise Ernst mit der Praxis: Sie drillten sich bald zu schlagkräftigen Recken. Die 1400 Jahre alte Kampfkunsttradition des Ortes ist heute lebendiger denn je. Neben der renommierten Kloster-Kampfschule - es werden lohnende Vorführungen angeboten. - profitieren in der Gegend noch über 20 weitere Schulen mit zusammen mehr als 10.000 Schülern vom Shaolin-Renommee. Die erste und einige andere Hallen sind Rekonstruktionen aus jüngster Zeit. Das Bronzebildnis Bodhidharmas in der Abthalle kam als Geschenk aus Japan. Die nördlich anschließende Halle enthält ein weiteres Bildnis des Zen-Stifters. Als Letztes folgt die alte Tausend-Buddha-Halle, in der ein großes mingzeitliches Wandbild die 500 Heiligen bei der Verehrung des Buddha darstellt. Die Vertiefungen im Fußboden sollen übende Mönche im Lauf der Zeit durch Abnutzung verursacht haben. Deren Ruhmestaten zeigen Wandmalereien in der rechten Seitenhalle. Sie entstanden gegen Ende der Kaiserzeit. Westlich des Klostertors liegt Chinas berühmtester Mönchsfriedhof. Seine 260 Grabpagoden bergen die Asche der Äbte.

    Das im Jahr 495 gegründete buddhistische Kloster wurde durch zahlreiche Kung-Fu-Filme weltberühmt. In Ostasien kennt man es noch aus einem zweiten Grund: Ab 527 soll hier Bodhidharma, ein indischer Mönch, gelehrt und die Schulrichtung des Zen (chinesisch: Chan) gegründet haben, die alle Bücherweisheit ablehnt und statt dessen die eigene, unmittelbare Erfahrung mit dem Ziel der Erleuchtung betont. Die Mönche machten in besonderer Weise Ernst mit der Praxis: Sie drillten sich bald zu schlagkräftigen Recken. Die 1400 Jahre alte Kampfkunsttradition des Ortes ist heute lebendiger denn je. Neben der renommierten Kloster-Kampfschule - es werden lohnende Vorführungen angeboten. - profitieren in der Gegend noch über 20 weitere Schulen mit zusammen mehr als 10.000 Schülern vom Shaolin-Renommee. Die erste und einige andere Hallen sind Rekonstruktionen aus jüngster Zeit. Das Bronzebildnis Bodhidharmas in der Abthalle kam als Geschenk aus Japan. Die nördlich anschließende Halle enthält ein weiteres Bildnis des Zen-Stifters. Als Letztes folgt die alte Tausend-Buddha-Halle, in der ein großes mingzeitliches Wandbild die 500 Heiligen bei der Verehrung des Buddha darstellt. Die Vertiefungen im Fußboden sollen übende Mönche im Lauf der Zeit durch Abnutzung verursacht haben. Deren Ruhmestaten zeigen Wandmalereien in der rechten Seitenhalle. Sie entstanden gegen Ende der Kaiserzeit. Westlich des Klostertors liegt Chinas berühmtester Mönchsfriedhof. Seine 260 Grabpagoden bergen die Asche der Äbte.


  • Bada Shanren Guju

    Museen

    Wohnhaus, Grab und Museum des Malers Zhu Da, bekannt unter seinem Pseudonym Badashanren. Zhu (1626-1705) war direkter Nachkomme der Ming-Kaiser. Nach dem Sturz der Dynastie (1644) zum Leben in der Verborgenheit gezwungen, nahm er die Rolle des Mönchs und exzentrischen Künstlers an. Er wohnte hier seit 1661.

    Wohnhaus, Grab und Museum des Malers Zhu Da, bekannt unter seinem Pseudonym Badashanren. Zhu (1626-1705) war direkter Nachkomme der Ming-Kaiser. Nach dem Sturz der Dynastie (1644) zum Leben in der Verborgenheit gezwungen, nahm er die Rolle des Mönchs und exzentrischen Künstlers an. Er wohnte hier seit 1661.


  • Longmen Shiku

    Touristenattraktionen
    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Als die Toba ihre Residenz im Jahr 494 aus Datong nach Luoyang verlegten, setzten sie am "Drachentor" (Longmen), einer nahen Talkerbe des Yi-Flusses, die bei Datong begonnene Sitte des Grottentempelbaus fort. Doch auch unter der Sui- und der Tang-Dynastie, zur Blütezeit des chinesischen Buddhismus, entstanden hier Grottentempel. Als Stifter traten Mönche, Nonnen und Beamte ebenso auf wie Laienvereinigungen. Die größten und eindrucksvollsten Arbeiten aber finanzierte wieder der fromme und ruhmsüchtige Kaiserhof. Im 20.Jh. richteten Kunstdiebe große Schäden an. Die leeren Nischen und geköpften Figuren sprechen eine deutliche Sprache. Ein Teil des Diebesguts steht heute in den ostasiatischen Museen Europas, Japans und Amerikas. Der Figurenschmuck der größeren Grotten, etwa ein Dutzend, variiert stets ein Schema, das sich am klarsten gleich in der ersten Grotte, Qianxi Si, zeigt: Grimmige Wächter mahnen bei jedem Eintretenden Läuterung an. Drinnen blickt man zur personifizierten Weisheit und Vollendung, einem zentralen, übermenschlich großen Buddha, auf. Während dieser sitzt, bleiben die anderen zu seinen Seiten ehrfürchtig stehen: links und rechts außen, kleiner dargestellt, die Heilandsgestalten zweier Bodhisattvas sowie in den Zwischenräumen in fast menschlicher Größe Buddhas engste Jünger Ananda und Kashyapa - Vorbilder für den Betrachter, soll er doch wie diese vom Buddha lernen, um einst mit Hilfe der Bodhisattvas erlöst zu werden. Überall ist auch das Symbol der Lotosblüte zu sehen: Sie zeigt, dass Reinheit möglich ist, selbst wenn man im Sumpf wurzelt. Hinter der Qianxi-Si-Grotte gelangt man zu einer Gruppe von drei Höhlen, deren mittlere, Binyang Zhongdong, vielleicht die schönste von allen ist. Das Grundschema ist hier zu elf Figuren erweitert. Drei Buddhas, sechs Bodhisattvas und die beiden Jünger schenken dem Betrachter ihr schönstes Lächeln. Die Grotte entstand in den Jahren 500 bis 523, wie eine Chronik vermerkt, wurden rund 800.000 Tagewerke hineingesteckt. Die übernächste Treppe führt zur Grotte der 10.000 Buddhas aus dem Jahr 680.Rund 15.000 Figürchen - die Buddhas aller Äonen - bedecken dort die Seitenwände. Fünf Jahre zuvor war die berühmteste Grotte der Anlage fertig geworden. Es ist der Tempel der Ahnenverehrung am Ende einer breiten, neu angelegten Treppe. Er übertrifft die anderen Grotten gleich um ein Mehrfaches an Größe, dabei ist die Bildhauerkunst vom Feinsten. Stifter waren der Tang-Kaiser Gaozong und seine ebenso ehrgeizige wie fromme Hauptfrau Wu Zetian, die später als eine von zwei offiziellen Monarchinnen in Chinas Geschichte einging. Die zentrale, 17 m hohe Figur des Locana-Buddha soll ihre Züge tragen. Seine Fettfalten am Hals schmeichelten dem damaligen Schönheitsideal. Da die Anlage oben offen ist, kann sie eigentlich nicht als Grotte gelten. Ursprünglich besaß sie ein großes Holzdach. Das ikonografische Schema ist um zwei Himmelskönige erweitert, von denen nur der rechte erhalten blieb, er trägt eine Pagode auf der Handfläche.

    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Als die Toba ihre Residenz im Jahr 494 aus Datong nach Luoyang verlegten, setzten sie am "Drachentor" (Longmen), einer nahen Talkerbe des Yi-Flusses, die bei Datong begonnene Sitte des Grottentempelbaus fort. Doch auch unter der Sui- und der Tang-Dynastie, zur Blütezeit des chinesischen Buddhismus, entstanden hier Grottentempel. Als Stifter traten Mönche, Nonnen und Beamte ebenso auf wie Laienvereinigungen. Die größten und eindrucksvollsten Arbeiten aber finanzierte wieder der fromme und ruhmsüchtige Kaiserhof. Im 20.Jh. richteten Kunstdiebe große Schäden an. Die leeren Nischen und geköpften Figuren sprechen eine deutliche Sprache. Ein Teil des Diebesguts steht heute in den ostasiatischen Museen Europas, Japans und Amerikas. Der Figurenschmuck der größeren Grotten, etwa ein Dutzend, variiert stets ein Schema, das sich am klarsten gleich in der ersten Grotte, Qianxi Si, zeigt: Grimmige Wächter mahnen bei jedem Eintretenden Läuterung an. Drinnen blickt man zur personifizierten Weisheit und Vollendung, einem zentralen, übermenschlich großen Buddha, auf. Während dieser sitzt, bleiben die anderen zu seinen Seiten ehrfürchtig stehen: links und rechts außen, kleiner dargestellt, die Heilandsgestalten zweier Bodhisattvas sowie in den Zwischenräumen in fast menschlicher Größe Buddhas engste Jünger Ananda und Kashyapa - Vorbilder für den Betrachter, soll er doch wie diese vom Buddha lernen, um einst mit Hilfe der Bodhisattvas erlöst zu werden. Überall ist auch das Symbol der Lotosblüte zu sehen: Sie zeigt, dass Reinheit möglich ist, selbst wenn man im Sumpf wurzelt. Hinter der Qianxi-Si-Grotte gelangt man zu einer Gruppe von drei Höhlen, deren mittlere, Binyang Zhongdong, vielleicht die schönste von allen ist. Das Grundschema ist hier zu elf Figuren erweitert. Drei Buddhas, sechs Bodhisattvas und die beiden Jünger schenken dem Betrachter ihr schönstes Lächeln. Die Grotte entstand in den Jahren 500 bis 523, wie eine Chronik vermerkt, wurden rund 800.000 Tagewerke hineingesteckt. Die übernächste Treppe führt zur Grotte der 10.000 Buddhas aus dem Jahr 680.Rund 15.000 Figürchen - die Buddhas aller Äonen - bedecken dort die Seitenwände. Fünf Jahre zuvor war die berühmteste Grotte der Anlage fertig geworden. Es ist der Tempel der Ahnenverehrung am Ende einer breiten, neu angelegten Treppe. Er übertrifft die anderen Grotten gleich um ein Mehrfaches an Größe, dabei ist die Bildhauerkunst vom Feinsten. Stifter waren der Tang-Kaiser Gaozong und seine ebenso ehrgeizige wie fromme Hauptfrau Wu Zetian, die später als eine von zwei offiziellen Monarchinnen in Chinas Geschichte einging. Die zentrale, 17 m hohe Figur des Locana-Buddha soll ihre Züge tragen. Seine Fettfalten am Hals schmeichelten dem damaligen Schönheitsideal. Da die Anlage oben offen ist, kann sie eigentlich nicht als Grotte gelten. Ursprünglich besaß sie ein großes Holzdach. Das ikonografische Schema ist um zwei Himmelskönige erweitert, von denen nur der rechte erhalten blieb, er trägt eine Pagode auf der Handfläche.


  • Lu Shan

    Landschaftliche Highlights
    • © Keitma, Shutterstock

    Dieses bewaldete Berggebiet (Höhe bis 1474 m) im Nordwesten des Poyang-Sees bietet zahlreiche Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Als Sommerfrische ist der Lu Shan stark frequentiert, außerhalb der Saison entfaltet er erst seine ganze Schönheit. Nördlich des Sees Ruqin Hu beginnt eine Wanderung am Berghang mit atemberaubendem Blick bis hin zum Jangtse. Der Weg endet an der steilen Longshou Ya (Drachenkopfklippe). Eine Tagestour per Minibus führt über den Pavillon Hanpo Ting und die steilen Wulao Feng (Fünf alte Gipfel) bis zum Wasserfall Sandie Quan, der über eine steile Steintreppe zu erreichen ist. Das Abendrot genießt man am besten an den Pavillons Wangjiang Ting und Tianchi Ting nördlich von Guling.

    • © Keitma, Shutterstock

    Dieses bewaldete Berggebiet (Höhe bis 1474 m) im Nordwesten des Poyang-Sees bietet zahlreiche Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Als Sommerfrische ist der Lu Shan stark frequentiert, außerhalb der Saison entfaltet er erst seine ganze Schönheit. Nördlich des Sees Ruqin Hu beginnt eine Wanderung am Berghang mit atemberaubendem Blick bis hin zum Jangtse. Der Weg endet an der steilen Longshou Ya (Drachenkopfklippe). Eine Tagestour per Minibus führt über den Pavillon Hanpo Ting und die steilen Wulao Feng (Fünf alte Gipfel) bis zum Wasserfall Sandie Quan, der über eine steile Steintreppe zu erreichen ist. Das Abendrot genießt man am besten an den Pavillons Wangjiang Ting und Tianchi Ting nördlich von Guling.


  • Luoyang gumu bowuguan

    Museen

    22 Grabkammern aus dem 1.Jh. v.Chr. bis zum 12.Jh. n.Chr., entdeckt in und um Luoyang, wurden hier zusammengelegt, sodass man sie von einem unterirdischen Gang aus bequem besichtigen kann. Zu sehen sind Wandmalereien, Reliefs, Grabbeigaben und kunstvolle Gewölbe. Ein separater Grabhügel birgt die Gruft des Toba-Kaisers Xuanwu vom Jahr 516.Sie war mit dem Sternenhimmel ausgemalt.

    22 Grabkammern aus dem 1.Jh. v.Chr. bis zum 12.Jh. n.Chr., entdeckt in und um Luoyang, wurden hier zusammengelegt, sodass man sie von einem unterirdischen Gang aus bequem besichtigen kann. Zu sehen sind Wandmalereien, Reliefs, Grabbeigaben und kunstvolle Gewölbe. Ein separater Grabhügel birgt die Gruft des Toba-Kaisers Xuanwu vom Jahr 516.Sie war mit dem Sternenhimmel ausgemalt.


  • Luoyang bowuguan

    Museen

    Archäologische Funde und Kunsthandwerk aus fünf Jahrtausenden werden hier in einem architektonisch interessanten, 2010 eröffneten Neubau präsentiert.

    Archäologische Funde und Kunsthandwerk aus fünf Jahrtausenden werden hier in einem architektonisch interessanten, 2010 eröffneten Neubau präsentiert.


  • Meilu Villa

    Architektonische Highlights

    Diese Villa in Guling wurde 1903 von einem Briten erbaut und diente dem Politiker und Militär Chiang Kai-shek ab 1933 als Sommersitz. 1959 und 1961 quartierte sich auch Mao Zedong hier ein, ehe seine eigene Residenz fertig wurde, ein sehr viel größeres Anwesen, das heute als Lu-Shan-Museum fungiert.

    • Hedong Lu, Guling

    Diese Villa in Guling wurde 1903 von einem Briten erbaut und diente dem Politiker und Militär Chiang Kai-shek ab 1933 als Sommersitz. 1959 und 1961 quartierte sich auch Mao Zedong hier ein, ehe seine eigene Residenz fertig wurde, ein sehr viel größeres Anwesen, das heute als Lu-Shan-Museum fungiert.

    • Hedong Lu, Guling

  • Luze huiguan

    Museen

    Die prächtige Anlage mit der typischen Theaterbühne über dem Tor birgt heute eine volkskundliche Sammlung (Hochzeit, Religion, Schattenspiel, Kunsthandwerk). Der Altar stammt aus einem Tempel.

    Die prächtige Anlage mit der typischen Theaterbühne über dem Tor birgt heute eine volkskundliche Sammlung (Hochzeit, Religion, Schattenspiel, Kunsthandwerk). Der Altar stammt aus einem Tempel.


  • Lu Shan bowuguan

    Museen

    Dieses Museum ist in Mao Zedongs ehemaliger Residenz untergebracht.

    Dieses Museum ist in Mao Zedongs ehemaliger Residenz untergebracht.


  • Zhongyue Miao

    Architektonische Highlights

    Dieser Tempel ist mit 650 m Länge und elf Bauten entlang der Mittelachse der größte Tempel der Provinz Henan. Die heutige Haupthalle von 1653 ist ebenfalls die größte der Provinz, die übrigen Bauten stammen aus dem 18.Jh. Aus der Song-Zeit blieben vier gewaltige gusseiserne Wächter erhalten. Da in diesem Tempel der Berg Song Shan als Kaiser personifiziert verehrt wurde, erhielt er auch eine Ehefrau zugesellt. In der sogenannten Schlafhalle sieht man die Figuren des Paars sowie zur Linken und Rechten deren alkovenartige Betten. Große, bunt bemalte neue Figuren in zwei seitlichen Galerien stellen das Personal des Bergkaisers dar. Der Tempel wird von daoistischen Mönchen bewohnt.

    Dieser Tempel ist mit 650 m Länge und elf Bauten entlang der Mittelachse der größte Tempel der Provinz Henan. Die heutige Haupthalle von 1653 ist ebenfalls die größte der Provinz, die übrigen Bauten stammen aus dem 18.Jh. Aus der Song-Zeit blieben vier gewaltige gusseiserne Wächter erhalten. Da in diesem Tempel der Berg Song Shan als Kaiser personifiziert verehrt wurde, erhielt er auch eine Ehefrau zugesellt. In der sogenannten Schlafhalle sieht man die Figuren des Paars sowie zur Linken und Rechten deren alkovenartige Betten. Große, bunt bemalte neue Figuren in zwei seitlichen Galerien stellen das Personal des Bergkaisers dar. Der Tempel wird von daoistischen Mönchen bewohnt.


  • Museum des Zhou-König-Sechsspänners

    Museen

    Einem König wurden im Jahr 720 v.Chr. Pferde und Kutschen ins Grab mitgegeben, darunter der weltweit älteste bekannte Sechsspänner.

    Einem König wurden im Jahr 720 v.Chr. Pferde und Kutschen ins Grab mitgegeben, darunter der weltweit älteste bekannte Sechsspänner.


  • Yuelu-Akademie

    Architektonische Highlights

    Am Bergfuß liegt die Yuelu-Akademie, eine der vier großen Akademien des alten China. Sie wurde 976 gegründet. Fast 1000 Jahre lang wurden hier literarische und philosophische Studien betrieben. In der mittleren Lehrhalle sind vier große Stelen mit den Schriftzeichen "Loyalität, Kindesliebe, Redlichkeit, Integrität" in der Kalligrafie des bedeutenden Neokonfuzianers Zhu Xi (1130-1200) zu sehen. Die Architektur der renovierten Anlage ist vorwiegend qingzeitlich.

    Am Bergfuß liegt die Yuelu-Akademie, eine der vier großen Akademien des alten China. Sie wurde 976 gegründet. Fast 1000 Jahre lang wurden hier literarische und philosophische Studien betrieben. In der mittleren Lehrhalle sind vier große Stelen mit den Schriftzeichen "Loyalität, Kindesliebe, Redlichkeit, Integrität" in der Kalligrafie des bedeutenden Neokonfuzianers Zhu Xi (1130-1200) zu sehen. Die Architektur der renovierten Anlage ist vorwiegend qingzeitlich.


  • Lushan Si

    Architektonische Highlights

    Das Kloster Lushan Si wurde im Jahr 268 gegründet und besitzt einige kostbare Steinstelen.

    • 410012 Changsha

    Das Kloster Lushan Si wurde im Jahr 268 gegründet und besitzt einige kostbare Steinstelen.

    • 410012 Changsha

  • Yuzhen Gong

    Architektonische Highlights

    Im Palast der Begegnung mit dem Wahren (Yuzhen Gong) wird der Dao-Meister Zhang Sanfeng verehrt. Zhang gilt als Begründer des chinesischen Schattenboxens (Taijiquan).

    • Shiyan

    Im Palast der Begegnung mit dem Wahren (Yuzhen Gong) wird der Dao-Meister Zhang Sanfeng verehrt. Zhang gilt als Begründer des chinesischen Schattenboxens (Taijiquan).

    • Shiyan

  • Zixiao Gong

    Architektonische Highlights

    Der Zixiao Gong (Palast der Purpurwolken) ist eine große, gut erhaltene Anlage, reich an Statuen und Bronzegerät aus der Ming-Zeit.

    • Danjiangkou

    Der Zixiao Gong (Palast der Purpurwolken) ist eine große, gut erhaltene Anlage, reich an Statuen und Bronzegerät aus der Ming-Zeit.

    • Danjiangkou

  • Jin Dian

    Architektonische Highlights

    Auf 1612 m ziert die Goldhalle (Jin Dian) aus vergoldeter Bronze den höchsten Gipfel des Massivs.

    • Danjiangkou

    Auf 1612 m ziert die Goldhalle (Jin Dian) aus vergoldeter Bronze den höchsten Gipfel des Massivs.

    • Danjiangkou