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Reiseführer
Caprivi und Etosha

MARCO POLO Reiseführer

Namibia

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Wo der Mensch sich anpassen muss

Etosha bedeutet „Land des trockenen Wassers“ oder „Großer weißer Platz“. Doch egal, wie die San oder Nama die Etosha im Nordwesten Namibias nennen, sie sprechen von dem gleichen silberweißen Sand, der die Salzpfanne bis an den Horizont bedeckt und über dem die Hitze in Fata Morganas flirrt.

Während der Trockenperioden wandern riesige Tierherden in die Etosha. Sie sind unterwegs zu den Wasserlöchern, die aus natürlichen Quellen gespeist werden - im Wüstenland Namibia eine Rarität.

Dürre Mischwälder aus Schirmakazien und Büffeldornbüschen beleben das Bild der schier endlosen Flächen. Die Infrastruktur des Etosha-Nationalparks ist - bis auf den Westteil - für Selbstfahrer in normalen Autos angelegt. Gegen dieses Naturparadies wirken selbst kleine Städte wie Grootfontein, Tsumeb oder Otavi wie boomende Ansiedlungen. Hier gibt es Ersatzteile für Auto und Ausrüstung, die Vorräte können aufgefüllt werden, und auch ein Blick ins Internet ist möglich.

In den äußersten Nordosten Namibias, zum Caprivi Strip, kommen nur wenige Touristen. Der Weg dorthin ist beschwerlich, die touristische Infrastruktur mäßig, und das tropische Klima mit feuchtschwüler Luft ist anstrengend. Die meisten Touristen besuchen Caprivi im Rahmen einer Fly-in-Safari, da sie den ermüdenden Landweg scheuen. Obwohl durchgehend geteert, ist die B 8 von Otavi nach Katima Mulilo während der Regenzeit nur für Geländefahrzeuge geeignet.

Caprivi und Etosha Sehenswertes & Restaurants

Bwabwata National Park
Landschaftliche Highlights
Bwabwata
Etosha National Park
Landschaftliche Highlights
Okaukuejo
Hoba Meteorite
Touristenattraktionen
Grootfontein
Katima Mulilo
Geographical
Katima Mulilo
Mahango Game Reserve
Landschaftliche Highlights
Bwabwata
Popa Falls
Landschaftliche Highlights
Kavango-Ost
Okaukuejo Camp
Restaurants
Okaukuejo
Nkasa-Rupara-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Caprivi
Fort Namutoni
Touristenattraktionen
Omuthiya
Tsumeb
Geographical
Tsumeb
Tsumeb Museum
Museen
Tsumeb
Nakambale Museum
Museen
Olukonda
Lake Guinas
Landschaftliche Highlights
Guinas
Lake Otjikoto
Landschaftliche Highlights
Otjikoto
Mashi Crafts
Sonstige Läden
Kongola
Mudumu National Park
Landschaftliche Highlights
Sambesi
Salambala Conservancy
Landschaftliche Highlights
Caprivi
Bennies Entertainment Park
Touristenattraktionen
Ongwediva
Oshakati
Geographical
Oshakati
Oshakati Guesthouse
Restaurants
Oshakati
Onankali Mahangu Paper Making Cooperative
Touristenattraktionen
Onyaanya
Ongava Private Game Reserve
Landschaftliche Highlights
Ombika
Onguma Private Game Reserve
Landschaftliche Highlights
Onguma
Arts and Crafts Centre
Sonstige Läden
Tsumeb
Caprivizipfel
Landschaftliche Highlights
Caprivi
Divava Okavango Lodge And Spa
Beauty und Wellness
Caprivi

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Sonstige Läden

    Beauty und Wellness


  • Bwabwata National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.

    • Bwabwata
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.

    • Bwabwata

  • Etosha National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dickhäuter mögen auch keinen Trubel

    In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.

    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dickhäuter mögen auch keinen Trubel

    In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.


  • Hoba Meteorite

    Touristenattraktionen
    • © Jiri Balek, Shutterstock

    20 km westlich des Städtchens Grootfontein fiel vor rund 80 000 Jahren eines der größten Rätsel des Landes vom Himmel. Der 1920 entdeckte Meteorit ist der weltgrößte und hat die Form eines nahezu perfekten Quaders. Trotz seines Gewichts von 50 t liegt er nur 1,5 m tief im flachen Buschland. Wie der Klotz an seinen jetzigen Platz gekommen ist, bleibt ein Mysterium.

    • © Jiri Balek, Shutterstock

    20 km westlich des Städtchens Grootfontein fiel vor rund 80 000 Jahren eines der größten Rätsel des Landes vom Himmel. Der 1920 entdeckte Meteorit ist der weltgrößte und hat die Form eines nahezu perfekten Quaders. Trotz seines Gewichts von 50 t liegt er nur 1,5 m tief im flachen Buschland. Wie der Klotz an seinen jetzigen Platz gekommen ist, bleibt ein Mysterium.


  • Katima Mulilo

    Geographical
    • © Rostasedlacek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter Einheimischen shoppen

    Der Markt im Zentrum zielt kaum auf Touristen ab – und ist gerade deswegen so authentisch. An unzähligen Ständen werden Obst, Gemüse, Fleisch und Gewürze gehandelt. Es gibt Nüsse aus großen Bottichen, bunte Tücher und Stoffe, und in einer großen Halle liegen Fische – sowohl frisch als auch getrocknet. Das aktuelle Tagesgespräch gibt es gratis dazu. Im Handwerkszentrum am Rand des Markts gibt es schöne Schnitzereien. Mehr Attraktionen hat die Provinzhauptstadt (46 000 Ew.) des Caprivizipfels Urlaubern nicht zu bieten. Aber in den Supermärkten kannst du Vorräte für die Weiterreise beschaffen.

    • Katima Mulilo
    • © Rostasedlacek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter Einheimischen shoppen

    Der Markt im Zentrum zielt kaum auf Touristen ab – und ist gerade deswegen so authentisch. An unzähligen Ständen werden Obst, Gemüse, Fleisch und Gewürze gehandelt. Es gibt Nüsse aus großen Bottichen, bunte Tücher und Stoffe, und in einer großen Halle liegen Fische – sowohl frisch als auch getrocknet. Das aktuelle Tagesgespräch gibt es gratis dazu. Im Handwerkszentrum am Rand des Markts gibt es schöne Schnitzereien. Mehr Attraktionen hat die Provinzhauptstadt (46 000 Ew.) des Caprivizipfels Urlaubern nicht zu bieten. Aber in den Supermärkten kannst du Vorräte für die Weiterreise beschaffen.

    • Katima Mulilo

  • Mahango Game Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Carlos Neto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden mit dem gewissen Thrill

    Das kleine Reservat gehört inzwischen zum Bwabwata National Park, hat aber weiterhin seinen eigenen Eingang und befindet sich in den flachen Überschwemmungsflächen westlich des Okavangos. Du bekommst vor allem Rappenantilopen, Elefanten und mit Glück sogar Krokodile zu Gesicht. Das Tor zu dieser Wildnis erreichst du 24 km südlich von Divundu an der Hauptroute zum Grenzübergang Muhembo zu Botsuana. Ein spannendes Wasservergnügen bietet ganz in der Nähe das Ngepi Camp seinen Gästen: Trotz Krokodilen kannst du hier gefahrlos im Okavango baden – als Swimmingpool dient nämlich ein absolut bisssicherer Drahtkorb.

    • D3403 Bwabwata
    • © Carlos Neto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden mit dem gewissen Thrill

    Das kleine Reservat gehört inzwischen zum Bwabwata National Park, hat aber weiterhin seinen eigenen Eingang und befindet sich in den flachen Überschwemmungsflächen westlich des Okavangos. Du bekommst vor allem Rappenantilopen, Elefanten und mit Glück sogar Krokodile zu Gesicht. Das Tor zu dieser Wildnis erreichst du 24 km südlich von Divundu an der Hauptroute zum Grenzübergang Muhembo zu Botsuana. Ein spannendes Wasservergnügen bietet ganz in der Nähe das Ngepi Camp seinen Gästen: Trotz Krokodilen kannst du hier gefahrlos im Okavango baden – als Swimmingpool dient nämlich ein absolut bisssicherer Drahtkorb.

    • D3403 Bwabwata

  • Popa Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Artush, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Berauschende Aussicht

    Die Popa Falls sind zwar kein Wasserfall, sondern Stromschnellen – der Fluss fällt hier relativ abrupt im felsigen Flussbett um etwa 2,5 m ab –, doch ein Besuch des Wildschutzgebietes lohnt sich auch ohne donnernde Wassermassen. Einen schönen Blick auf die Stromschnellen hast du von der White Sands Lodge and Camping auf der gegenüberliegenden Flussseite. Als Tagesgast ist das die bessere Option, die Popa Falls zu sehen, neben sechs Campsites stehen dort inzwischen auch drei nagelneue Chalets.

    • Kavango-Ost
    • © Artush, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Berauschende Aussicht

    Die Popa Falls sind zwar kein Wasserfall, sondern Stromschnellen – der Fluss fällt hier relativ abrupt im felsigen Flussbett um etwa 2,5 m ab –, doch ein Besuch des Wildschutzgebietes lohnt sich auch ohne donnernde Wassermassen. Einen schönen Blick auf die Stromschnellen hast du von der White Sands Lodge and Camping auf der gegenüberliegenden Flussseite. Als Tagesgast ist das die bessere Option, die Popa Falls zu sehen, neben sechs Campsites stehen dort inzwischen auch drei nagelneue Chalets.

    • Kavango-Ost

  • Okaukuejo Camp

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Hotspot für scheue Tiere

    Berühmt ist Okaukuejo für sein beleuchtetes Wasserloch, das vor allem abends einen Besuch lohnt, weil es dann seltene Tiere wie Nashörner oder sogar nachtaktive Katzen anzieht. Elefanten sind ebenfalls oft Gäste, und tagsüber wimmelt es von Zebras. Auch Zweibeiner bekommen in Okaukuejo etwas zu trinken: Das Camp verfügt über ein ordentliches Restaurant, das zwar allein nicht die Reise wert wäre, aber durchaus ein gutes Steak auf den Teller zaubern kann. Alternativ können Übernachtungsgäste des Resorts auch selbst grillen. Auf dem einfachen Zeltplatz ist wegen der bettelnden Schakale und Erdhörnchen aber Vorsicht geboten: Sie können Tollwut haben!

    Insider-Tipp
    Hotspot für scheue Tiere

    Berühmt ist Okaukuejo für sein beleuchtetes Wasserloch, das vor allem abends einen Besuch lohnt, weil es dann seltene Tiere wie Nashörner oder sogar nachtaktive Katzen anzieht. Elefanten sind ebenfalls oft Gäste, und tagsüber wimmelt es von Zebras. Auch Zweibeiner bekommen in Okaukuejo etwas zu trinken: Das Camp verfügt über ein ordentliches Restaurant, das zwar allein nicht die Reise wert wäre, aber durchaus ein gutes Steak auf den Teller zaubern kann. Alternativ können Übernachtungsgäste des Resorts auch selbst grillen. Auf dem einfachen Zeltplatz ist wegen der bettelnden Schakale und Erdhörnchen aber Vorsicht geboten: Sie können Tollwut haben!


  • Nkasa-Rupara-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © TellyVision, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsame Wildnis

    Wer behauptet, der 1990 gegründete Park liege in der hintersten Ecke Namibias, trifft damit den Nagel auf den Kopf. Namibias größtes Sumpfgebiet grenzt im Westen, Süden und Osten an Botsuana und ist aufgrund der unzähligen kleinen Wasserwege vor allem nach der Regenzeit kaum erreichbar. Wer sich dennoch hierher vorwagt, sollte mit mindestens zwei voll ausgerüsteten Allradfahrzeugen anrücken und möglichst etwas Erfahrung im Umgang mit überfluteten Sandpisten mitbringen. Beim Ausloten der Tiefe von Wasserlöchern ist zudem Vorsicht geboten: Im Park leben etwa 500 Krokodile von bis zu 5 m Länge. Einzige Alternative zur ausgewachsenen Selfmade-Buschexpedition ist das Jackalberry Tented Camp, die einzige kleine Lodge im Park mit nur vier festen Luxus-Zeltchalets. Sie bietet einen Pick-up-Service für Gäste in normalen Autos sowie geführte Game-Drives und Bootstouren an. So oder so: Hier wirst du mit einer Landschaft belohnt, die dem Okavango-Delta in Botsuana ähnelt, aber wesentlich weniger bekannt ist und deswegen kaum von Touristen überrannt wird. Die riesigen Herden von Büffeln und Elefanten, die das Schutzgebiet auf ihren saisonalen Wanderungen zwischen Botsuana und Namibia durchziehen, hat man hier im Normalfall ganz für sich. Benannt ist der Nkasa Rupara National Park, der bis 2012 noch den Namen „Mamili“ trug, übrigens nach zwei Inseln im Fluss Kwando. Letzterer wiederum ändert an der südlichsten Spitze des Parks seine Richtung, fließt – noch immer die Grenze zu Botsuana bildend – weiter gen Osten und wird ab dieser Stelle Linyanti genannt. Die Gefahr, vor Ort von den wechselnden Namen in die Irre geführt zu werden, ist aber gering, denn Wegweiser oder Hinweisschilder gibt es auf den schmalen Pfaden ohnehin so gut wie gar nicht.

    • Caprivi
    • © TellyVision, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsame Wildnis

    Wer behauptet, der 1990 gegründete Park liege in der hintersten Ecke Namibias, trifft damit den Nagel auf den Kopf. Namibias größtes Sumpfgebiet grenzt im Westen, Süden und Osten an Botsuana und ist aufgrund der unzähligen kleinen Wasserwege vor allem nach der Regenzeit kaum erreichbar. Wer sich dennoch hierher vorwagt, sollte mit mindestens zwei voll ausgerüsteten Allradfahrzeugen anrücken und möglichst etwas Erfahrung im Umgang mit überfluteten Sandpisten mitbringen. Beim Ausloten der Tiefe von Wasserlöchern ist zudem Vorsicht geboten: Im Park leben etwa 500 Krokodile von bis zu 5 m Länge. Einzige Alternative zur ausgewachsenen Selfmade-Buschexpedition ist das Jackalberry Tented Camp, die einzige kleine Lodge im Park mit nur vier festen Luxus-Zeltchalets. Sie bietet einen Pick-up-Service für Gäste in normalen Autos sowie geführte Game-Drives und Bootstouren an. So oder so: Hier wirst du mit einer Landschaft belohnt, die dem Okavango-Delta in Botsuana ähnelt, aber wesentlich weniger bekannt ist und deswegen kaum von Touristen überrannt wird. Die riesigen Herden von Büffeln und Elefanten, die das Schutzgebiet auf ihren saisonalen Wanderungen zwischen Botsuana und Namibia durchziehen, hat man hier im Normalfall ganz für sich. Benannt ist der Nkasa Rupara National Park, der bis 2012 noch den Namen „Mamili“ trug, übrigens nach zwei Inseln im Fluss Kwando. Letzterer wiederum ändert an der südlichsten Spitze des Parks seine Richtung, fließt – noch immer die Grenze zu Botsuana bildend – weiter gen Osten und wird ab dieser Stelle Linyanti genannt. Die Gefahr, vor Ort von den wechselnden Namen in die Irre geführt zu werden, ist aber gering, denn Wegweiser oder Hinweisschilder gibt es auf den schmalen Pfaden ohnehin so gut wie gar nicht.

    • Caprivi

  • Fort Namutoni

    Touristenattraktionen
    • © Five-Birds Photography, Shutterstock

    Das ehemalige deutsche Fort Namutoni, im Osten des Parks an der C 38 gelegen, dient heute als zweites großes Camp in Etosha.

    • C 38, Omuthiya
    • © Five-Birds Photography, Shutterstock

    Das ehemalige deutsche Fort Namutoni, im Osten des Parks an der C 38 gelegen, dient heute als zweites großes Camp in Etosha.

    • C 38, Omuthiya

  • Tsumeb

    Geographical
    • © Grobler du Preez, Shutterstock

    Die locker bewaldeten Kalkberge vor der Stadt sind eine willkommene Abwechslung zur ewigen Weite der Kalahari. Den Kalkschichten verdankt Tsumeb (11 000 Ew.) seinen Wasserreichtum, und in der Folge auch den Beinamen "Gartenstadt". Mit Grootfontein und Otavi bildet der herrlich grüne Ort das Minendreieck Namibias. Abgebaut wurden vor allem Kupfer, Blei und Zink, doch die Minen liegen heute still. Tsumeb avancierte zum beliebten Touristenziel – wegen seiner Nähe zum Etosha National Park und wegen der schönen Kalkseen in der Umgebung.

    • Tsumeb
    • © Grobler du Preez, Shutterstock

    Die locker bewaldeten Kalkberge vor der Stadt sind eine willkommene Abwechslung zur ewigen Weite der Kalahari. Den Kalkschichten verdankt Tsumeb (11 000 Ew.) seinen Wasserreichtum, und in der Folge auch den Beinamen "Gartenstadt". Mit Grootfontein und Otavi bildet der herrlich grüne Ort das Minendreieck Namibias. Abgebaut wurden vor allem Kupfer, Blei und Zink, doch die Minen liegen heute still. Tsumeb avancierte zum beliebten Touristenziel – wegen seiner Nähe zum Etosha National Park und wegen der schönen Kalkseen in der Umgebung.

    • Tsumeb

  • Tsumeb Museum

    Museen
    • © MarcelClemens, Shutterstock

    Verschiedene Exponate erzählen die Geschichte des Orts: Große Halbedelsteine liegen in Schaukästen, und allerlei Kanonen und Gewehre der Schutztruppe sind neben den Bögen und Speeren der Einheimischen zu sehen.

    • © MarcelClemens, Shutterstock

    Verschiedene Exponate erzählen die Geschichte des Orts: Große Halbedelsteine liegen in Schaukästen, und allerlei Kanonen und Gewehre der Schutztruppe sind neben den Bögen und Speeren der Einheimischen zu sehen.


  • Nakambale Museum

    Museen

    Die zeitgemäße Ausstellung zur Kultur der Ovambo gibt auch der christlichen Missionierung viel Raum. Das Museum ist im ehemaligen Wohnhaus des evangelischen Missionars Martti Rautanen untergebracht. Den Finnen riefen die Einheimischen "Nakambale", weil sein großer Krempenhut dem gleichnamigen geflochtenen Korb der Ovambo ähnlich sah. Direkt nebenan befindet sich die älteste christliche Kirche Nordnamibias – sie wurde 1889 erbaut. Für interessierte Besucher können Touren in ein traditionelles Ovambodorf organisiert werden.

    Die zeitgemäße Ausstellung zur Kultur der Ovambo gibt auch der christlichen Missionierung viel Raum. Das Museum ist im ehemaligen Wohnhaus des evangelischen Missionars Martti Rautanen untergebracht. Den Finnen riefen die Einheimischen "Nakambale", weil sein großer Krempenhut dem gleichnamigen geflochtenen Korb der Ovambo ähnlich sah. Direkt nebenan befindet sich die älteste christliche Kirche Nordnamibias – sie wurde 1889 erbaut. Für interessierte Besucher können Touren in ein traditionelles Ovambodorf organisiert werden.


  • Lake Guinas

    Landschaftliche Highlights

    Ruhig und abgeschieden aber dennoch frei zugänglich liegt diese türkisblaue Perle auf einer Farm. Eine steile Treppe führt hinunter ans Ufer des Guinassees, wo eine kleine Buntbarsch-Art, die ausschließlich hier vorkommt, im glasklaren Wasser Algen von den Kalkkanten frisst. Ein bildschöner Ort, an dem das Baden aber leider verboten ist.

    • Guinas

    Ruhig und abgeschieden aber dennoch frei zugänglich liegt diese türkisblaue Perle auf einer Farm. Eine steile Treppe führt hinunter ans Ufer des Guinassees, wo eine kleine Buntbarsch-Art, die ausschließlich hier vorkommt, im glasklaren Wasser Algen von den Kalkkanten frisst. Ein bildschöner Ort, an dem das Baden aber leider verboten ist.

    • Guinas

  • Lake Otjikoto

    Landschaftliche Highlights
    • © Fabio Lamanna, Shutterstock

    "Tiefes Loch" haben die Herero die eingestürzte Karsthöhle genannt. Wie tief genau der so entstandene türkisblaue See ist, konnte bisher niemand herausfinden. Den tiefsten Punkt hat noch kein Taucher erreicht und so haben Legenden von hineingeworfenen Diamantensäckchen und Schatztruhen bis heute überlebt. Auf jeden Fall lagern noch immer Gewehre und Geschütze deutscher Truppen am Grund. Teile der auf der Flucht vor den südafrikanischen Truppen versenkten Ausrüstung wurden jedoch geborgen und sind heute im Museum von Tsumeb zu besichtigen. Ein Zwischenstopp lohnt sich wegen der historischen Bedeutung und der Idylle, die man hier vorfindet.

    • Otjikoto
    • © Fabio Lamanna, Shutterstock

    "Tiefes Loch" haben die Herero die eingestürzte Karsthöhle genannt. Wie tief genau der so entstandene türkisblaue See ist, konnte bisher niemand herausfinden. Den tiefsten Punkt hat noch kein Taucher erreicht und so haben Legenden von hineingeworfenen Diamantensäckchen und Schatztruhen bis heute überlebt. Auf jeden Fall lagern noch immer Gewehre und Geschütze deutscher Truppen am Grund. Teile der auf der Flucht vor den südafrikanischen Truppen versenkten Ausrüstung wurden jedoch geborgen und sind heute im Museum von Tsumeb zu besichtigen. Ein Zwischenstopp lohnt sich wegen der historischen Bedeutung und der Idylle, die man hier vorfindet.

    • Otjikoto

  • Mashi Crafts

    Sonstige Läden

    Was 1996 als lose Aneinanderreihung von Ständen neben der Tankstelle in Kongola begann, ist heute das wichtigste Kunsthandwerksgeschäft im gesamten Caprivizipfel. 300 Handwerkerinnen aus fünf Gemeinden finden hier Arbeit. Sie flechten Körbe und Schalen, weben Taschen und schnitzen Holzfiguren. Die Auswahl ist groß und hat dank moderner Designs auch künstlerischen Anspruch.

    Was 1996 als lose Aneinanderreihung von Ständen neben der Tankstelle in Kongola begann, ist heute das wichtigste Kunsthandwerksgeschäft im gesamten Caprivizipfel. 300 Handwerkerinnen aus fünf Gemeinden finden hier Arbeit. Sie flechten Körbe und Schalen, weben Taschen und schnitzen Holzfiguren. Die Auswahl ist groß und hat dank moderner Designs auch künstlerischen Anspruch.


  • Mudumu National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniel Karfik, Shutterstock

    Der Nationalpark ist aufgrund seines Artenreichtums einen Abstecher wert, aber dem benachbarten Bwabwata National Park sehr ähnlich. Das Reservat liegt am malerischen Ostufer des Kwandos, der hier die Grenze zu Botsuana markiert. Bei einer geführten Bootsfahrt auf dem Fluss kannst du die aggressive Revierverteidigung der Flusspferde eindrucksvoll erleben.

    • Sambesi
    • © Daniel Karfik, Shutterstock

    Der Nationalpark ist aufgrund seines Artenreichtums einen Abstecher wert, aber dem benachbarten Bwabwata National Park sehr ähnlich. Das Reservat liegt am malerischen Ostufer des Kwandos, der hier die Grenze zu Botsuana markiert. Bei einer geführten Bootsfahrt auf dem Fluss kannst du die aggressive Revierverteidigung der Flusspferde eindrucksvoll erleben.

    • Sambesi

  • Salambala Conservancy

    Landschaftliche Highlights

    Antilopen, Hyänen und Elefanten streifen durch den ruhigen Mopanewald 50 km südlich von Katima Mulilo. Eine nach der Regenzeit grün überwucherte Salzpfanne mit ganzjährig gefüllten Wasserlöchern zieht zahlreiche Tiere an.

    Antilopen, Hyänen und Elefanten streifen durch den ruhigen Mopanewald 50 km südlich von Katima Mulilo. Eine nach der Regenzeit grün überwucherte Salzpfanne mit ganzjährig gefüllten Wasserlöchern zieht zahlreiche Tiere an.


  • Bennies Entertainment Park

    Touristenattraktionen

    Papageien, hölzerne Giraffen am großen Schwimmbecken und eine riesige Wasserrutsche: Der Vergnügungspark mit Hotel ist ein Kinderparadies, wie du es in Namibia kein zweites Mal finden wirst.

    Papageien, hölzerne Giraffen am großen Schwimmbecken und eine riesige Wasserrutsche: Der Vergnügungspark mit Hotel ist ein Kinderparadies, wie du es in Namibia kein zweites Mal finden wirst.


  • Oshakati

    Geographical

    Zusammen mit dem 35 km südöstlich der Stadt gelegenen Ondangwa und den umgebenden Ortschaften bildet Oshakati (40 000 Ew.) die am dichtesten besiedelte Region des Landes. Es sind vor allem Ovambo, die hier leben.

    • Oshakati

    Zusammen mit dem 35 km südöstlich der Stadt gelegenen Ondangwa und den umgebenden Ortschaften bildet Oshakati (40 000 Ew.) die am dichtesten besiedelte Region des Landes. Es sind vor allem Ovambo, die hier leben.

    • Oshakati

  • Oshakati Guesthouse

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant des kleinen Hotels bietet von Bratwurst mit Senf bis gegrillte Garnelen so ziemlich alles, was das Herz begehrt. In Oshakati ist es damit die beste Option, was aber in Ermangelung einer ausgeprägten Restaurantkultur keine allzu große Errungenschaft ist.

    Das Restaurant des kleinen Hotels bietet von Bratwurst mit Senf bis gegrillte Garnelen so ziemlich alles, was das Herz begehrt. In Oshakati ist es damit die beste Option, was aber in Ermangelung einer ausgeprägten Restaurantkultur keine allzu große Errungenschaft ist.


  • Onankali Mahangu Paper Making Cooperative

    Touristenattraktionen

    Das Communityprojekt an der B1 stellt aus einem Mix aus Mahangublättern und aufbereitetem Altpapier wunderschöne Geschenkkarten und Fotoalben her. Gestaltet sind sie mit handgearbeiteten Schablonendrucken. Bei einer kleinen Tour kannst dir die Produktion in der Kooperative ansehen.

    • Omuthiya- Ondangwa B1 Road, Onyaanya

    Das Communityprojekt an der B1 stellt aus einem Mix aus Mahangublättern und aufbereitetem Altpapier wunderschöne Geschenkkarten und Fotoalben her. Gestaltet sind sie mit handgearbeiteten Schablonendrucken. Bei einer kleinen Tour kannst dir die Produktion in der Kooperative ansehen.

    • Omuthiya- Ondangwa B1 Road, Onyaanya

  • Ongava Private Game Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © paula french, Shutterstock

    Aus vier unproduktiven Rinderfarmen entstand 1991 an der Südgrenze des Etosha National Parks ein über 300 km2 großes Naturschutzgebiet. Vier luxuriöse Lodges sorgen für die wirtschaftliche Komponente zum Erhalt der renaturierten Landschaft, in der außerdem intensiv zum Genpool der dort vorkommenden Breitmaulund Spitzmaulnashörner geforscht wird. Zugänglich ist das Reservat nur für Übernachtungsgäste der dortigen Lodges.

    • Ombika
    • © paula french, Shutterstock

    Aus vier unproduktiven Rinderfarmen entstand 1991 an der Südgrenze des Etosha National Parks ein über 300 km2 großes Naturschutzgebiet. Vier luxuriöse Lodges sorgen für die wirtschaftliche Komponente zum Erhalt der renaturierten Landschaft, in der außerdem intensiv zum Genpool der dort vorkommenden Breitmaulund Spitzmaulnashörner geforscht wird. Zugänglich ist das Reservat nur für Übernachtungsgäste der dortigen Lodges.

    • Ombika

  • Onguma Private Game Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © LUC KOHNEN, Shutterstock

    Vom 12 m hohen Turm der im Stile eines alten Forts gebauten Haupt-Lodge reicht der Blick bis in den angrenzenden Etosha National Park. Doch auch in die andere Richtung ist eine weite Wildnis zu entdecken: Über 340 km2 erstreckt sich das Naturreservat. Zur Tierbeobachtung geht es hier nicht nur im Safari-Jeep sondern auf einer geführten Buschwanderung auch zu Fuß. Zur anschließenden Regeneration steht ein eigenes Massagezentrum bereit.

    • Onguma
    • © LUC KOHNEN, Shutterstock

    Vom 12 m hohen Turm der im Stile eines alten Forts gebauten Haupt-Lodge reicht der Blick bis in den angrenzenden Etosha National Park. Doch auch in die andere Richtung ist eine weite Wildnis zu entdecken: Über 340 km2 erstreckt sich das Naturreservat. Zur Tierbeobachtung geht es hier nicht nur im Safari-Jeep sondern auf einer geführten Buschwanderung auch zu Fuß. Zur anschließenden Regeneration steht ein eigenes Massagezentrum bereit.

    • Onguma

  • Arts and Crafts Centre

    Sonstige Läden

    Sonnengebräunt sind hier die leckeren Brote, die im Hof in einfachen, clever konstruierten Solaröfen gebacken werden. In dem bunten Zentrum 47 verkaufen zudem kleine Läden Perlenschmuck und Kunsthandwerk. Eine Näherei produziert hübsche Kissenbezüge.

    • President Street 18, Tsumeb

    Sonnengebräunt sind hier die leckeren Brote, die im Hof in einfachen, clever konstruierten Solaröfen gebacken werden. In dem bunten Zentrum 47 verkaufen zudem kleine Läden Perlenschmuck und Kunsthandwerk. Eine Näherei produziert hübsche Kissenbezüge.

    • President Street 18, Tsumeb

  • Caprivizipfel

    Landschaftliche Highlights
    • © Radek Borovka, Shutterstock

    450 km lang erstreckt sich der Zeigefinger Namibias als dünner Streifen zwischen Botsuana im Süden sowie Angola und Sambia im Norden, im Osten erst begrenzt durch den Sambesi.

    • Caprivi
    • © Radek Borovka, Shutterstock

    450 km lang erstreckt sich der Zeigefinger Namibias als dünner Streifen zwischen Botsuana im Süden sowie Angola und Sambia im Norden, im Osten erst begrenzt durch den Sambesi.

    • Caprivi

  • Divava Okavango Lodge And Spa

    Beauty und Wellness

    Von Flusssandmassagen bis zur Sauna fehlt es in dem eleganten Spa, südlich von Divundu an der D 3403 gelegen, an nichts. Zur Seelenruhe trägt auch der Blick aus den Behandlungsräumen bei – direkt auf den Okavango bei den Popafällen. Nur zur Abkühlung nach dem Dampfraum solltest du eher den Swimmingpool wählen, denn im Fluss schwimmen Krokodile. Offen steht das Spa allerdings nur Übernachtungsgästen des Resorts.

    Von Flusssandmassagen bis zur Sauna fehlt es in dem eleganten Spa, südlich von Divundu an der D 3403 gelegen, an nichts. Zur Seelenruhe trägt auch der Blick aus den Behandlungsräumen bei – direkt auf den Okavango bei den Popafällen. Nur zur Abkühlung nach dem Dampfraum solltest du eher den Swimmingpool wählen, denn im Fluss schwimmen Krokodile. Offen steht das Spa allerdings nur Übernachtungsgästen des Resorts.


MARCO POLO Reiseführer
Namibia

Buch, 13. Auflage · 17.95 €

Zwischen Wasserfällen und Wüstenlandschaft: Mit dem MARCO POLO Reiseführer nach Namibia Mitten in der Kalahari-Wüste steht plötzlich ein Wegweiser mit der Aufschrift „Waterfall“. Ein Wasserfall in der Wüste? Das ist kein Scherz – dieses Naturschauspiel kannst du mit dem MARCO POLO Reiseführer Namibia selbst erleben! Wo Elefant, Giraffe und Co daheim sind, locken unberührte Natur und endlose Weiten zum Abenteuerurlaub.

Lass dich bei der Living Desert Tour von versteckten Kreaturen des Sandmeers überraschen oder genieße die absolute Stille am Rand des Kuiseb Canyon. Mit den MARCO POLO Erlebnistouren erkundest du Namibia fernab der Touristen-Routen.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Lass den Winter hinter dir mit dem MARCO POLO Reiseführer Namibia

Wer braucht Schnee, wenn es Wüstensand gibt? Während der Winter Europa fest im Griff hat, surfst du in Namibia mit dem Board die Dünen hinunter. Geh auf Safari und erlebe die afrikanische Wildnis hautnah! Traust du dich, die verlassene Geisterstadt Kolmanskop zu erforschen? Ein Ausflug dorthin lohnt sich: Mit den Tipps in deinem MARCO POLO Reiseführer Namibia findest du die besten Foto-Spots für unvergessliche Urlaubsmomente!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Reisekarte
Südafrika, Namibia, Botswana

Karte, 10. Auflage · 12.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Südafrika, Namibia, Botswana – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:2.400.000
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Südafrika bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, von den Küsten des Kaps bis zu den Drakensbergen. Der Kruger-Nationalpark ist bekannt für seine Tierwelt, während der Tafelberg in Kapstadt beeindruckende Ausblicke bietet. Die Garden Route verbindet Küstenorte und Wälder. Namibia beeindruckt mit der Namib-Wüste und dem Etosha-Nationalpark, wo man Elefanten und Giraffen beobachten kann. Die Küstenstadt Swakopmund bietet Abenteuer und deutsche Kolonialarchitektur. Botswana ist bekannt für das Okavango-Delta, ein riesiges Binnenflussdelta, das zahlreiche Tierarten beheimatet. Der Chobe-Nationalpark bietet spektakuläre Safaris, während die Kalahari-Wüste mit ihren roten Dünen fasziniert.

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