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- Caprivi StripSehenswertes & Restaurants
450 km lang erstreckt sich der Zeigefinger Namibias als dünner Streifen zwischen Botsuana im Süden sowie Angola und Sambia im Norden, im Osten erst begrenzt durch den Sambesi.
Wie pulsierende Lebensadern durchziehen große Flüsse die sandige Landschaft am Nordrand der Kalahari. An ihren Ufern schließen sich Sümpfe und Wälder an, grasen Antilopen, trinken riesige Elefantenherden, jagen Löwen und Krokodile. Eine ungezähmte Wunderwelt erschließt sich hier, nur dünn besiedelt von traditionellen Dörfern inmitten weiter Wildnis, die zu Abenteuern einlädt – allerdings nur im robusten Geländewagen. Wer sich abseits der Hauptstraßen in einem normalen Auto zu weit vorwagt, riskiert unweigerlich stecken zu bleiben – aufgrund des äußerst mäßig ausgebauten Handynetzes und üppigen Raubtierlebens absolut keine gute Idee. Besser ist es da, die Gegend auf einer Bootstour zu erkunden.
Schifffahrt, oder zumindest der Wunsch danach, war übrigens der Hauptgrund, dass der Streifen im hohen Nordosten überhaupt Teil Namibias geworden ist. Die deutschen Kolonialherren erhofften sich, einen Wasserweg zu erschließen, der über den Sambesi nach Deutsch-Ostafrika, in das heutige Tansania führen würde. Reichskanzler Leo von Caprivi hatte seine Rechnung allerdings ohne die 108 m hohen Victoriafälle gemacht – ein Treppenwitz der kolonialen Aufteilung Afrikas.
Caprivi Strip Sehenswertes & Restaurants







Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Botanische Gärten & Parks
Sonstige Läden
Beauty und Wellness
Bwabwata National Park
Landschaftliche Highlights © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.
- Bwabwata
© Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.
- Bwabwata
Katima Mulilo
Geographical © Rostasedlacek, Shutterstock
Insider-Tipp Unter Einheimischen shoppen
Der Markt im Zentrum zielt kaum auf Touristen ab – und ist gerade deswegen so authentisch. An unzähligen Ständen werden Obst, Gemüse, Fleisch und Gewürze gehandelt. Es gibt Nüsse aus großen Bottichen, bunte Tücher und Stoffe, und in einer großen Halle liegen Fische – sowohl frisch als auch getrocknet. Das aktuelle Tagesgespräch gibt es gratis dazu. Im Handwerkszentrum am Rand des Markts gibt es schöne Schnitzereien. Mehr Attraktionen hat die Provinzhauptstadt (46 000 Ew.) des Caprivizipfels Urlaubern nicht zu bieten. Aber in den Supermärkten kannst du Vorräte für die Weiterreise beschaffen.
- Katima Mulilo
© Rostasedlacek, Shutterstock
Insider-Tipp Unter Einheimischen shoppen
Der Markt im Zentrum zielt kaum auf Touristen ab – und ist gerade deswegen so authentisch. An unzähligen Ständen werden Obst, Gemüse, Fleisch und Gewürze gehandelt. Es gibt Nüsse aus großen Bottichen, bunte Tücher und Stoffe, und in einer großen Halle liegen Fische – sowohl frisch als auch getrocknet. Das aktuelle Tagesgespräch gibt es gratis dazu. Im Handwerkszentrum am Rand des Markts gibt es schöne Schnitzereien. Mehr Attraktionen hat die Provinzhauptstadt (46 000 Ew.) des Caprivizipfels Urlaubern nicht zu bieten. Aber in den Supermärkten kannst du Vorräte für die Weiterreise beschaffen.
- Katima Mulilo
Mahango Game Reserve
Landschaftliche Highlights © Carlos Neto, Shutterstock
Insider-Tipp Baden mit dem gewissen Thrill
Das kleine Reservat gehört inzwischen zum Bwabwata National Park, hat aber weiterhin seinen eigenen Eingang und befindet sich in den flachen Überschwemmungsflächen westlich des Okavangos. Du bekommst vor allem Rappenantilopen, Elefanten und mit Glück sogar Krokodile zu Gesicht. Das Tor zu dieser Wildnis erreichst du 24 km südlich von Divundu an der Hauptroute zum Grenzübergang Muhembo zu Botsuana. Ein spannendes Wasservergnügen bietet ganz in der Nähe das Ngepi Camp seinen Gästen: Trotz Krokodilen kannst du hier gefahrlos im Okavango baden – als Swimmingpool dient nämlich ein absolut bisssicherer Drahtkorb.
- D3403 Bwabwata
© Carlos Neto, Shutterstock
Insider-Tipp Baden mit dem gewissen Thrill
Das kleine Reservat gehört inzwischen zum Bwabwata National Park, hat aber weiterhin seinen eigenen Eingang und befindet sich in den flachen Überschwemmungsflächen westlich des Okavangos. Du bekommst vor allem Rappenantilopen, Elefanten und mit Glück sogar Krokodile zu Gesicht. Das Tor zu dieser Wildnis erreichst du 24 km südlich von Divundu an der Hauptroute zum Grenzübergang Muhembo zu Botsuana. Ein spannendes Wasservergnügen bietet ganz in der Nähe das Ngepi Camp seinen Gästen: Trotz Krokodilen kannst du hier gefahrlos im Okavango baden – als Swimmingpool dient nämlich ein absolut bisssicherer Drahtkorb.
- D3403 Bwabwata
Popa Falls
Landschaftliche Highlights © Artush, Shutterstock
Insider-Tipp Berauschende Aussicht
Die Popa Falls sind zwar kein Wasserfall, sondern Stromschnellen – der Fluss fällt hier relativ abrupt im felsigen Flussbett um etwa 2,5 m ab –, doch ein Besuch des Wildschutzgebietes lohnt sich auch ohne donnernde Wassermassen. Einen schönen Blick auf die Stromschnellen hast du von der White Sands Lodge and Camping auf der gegenüberliegenden Flussseite. Als Tagesgast ist das die bessere Option, die Popa Falls zu sehen, neben sechs Campsites stehen dort inzwischen auch drei nagelneue Chalets.
- Kavango-Ost
© Artush, Shutterstock
Insider-Tipp Berauschende Aussicht
Die Popa Falls sind zwar kein Wasserfall, sondern Stromschnellen – der Fluss fällt hier relativ abrupt im felsigen Flussbett um etwa 2,5 m ab –, doch ein Besuch des Wildschutzgebietes lohnt sich auch ohne donnernde Wassermassen. Einen schönen Blick auf die Stromschnellen hast du von der White Sands Lodge and Camping auf der gegenüberliegenden Flussseite. Als Tagesgast ist das die bessere Option, die Popa Falls zu sehen, neben sechs Campsites stehen dort inzwischen auch drei nagelneue Chalets.
- Kavango-Ost
Nkasa-Rupara-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks © TellyVision, Shutterstock
Insider-Tipp Einsame Wildnis
Wer behauptet, der 1990 gegründete Park liege in der hintersten Ecke Namibias, trifft damit den Nagel auf den Kopf. Namibias größtes Sumpfgebiet grenzt im Westen, Süden und Osten an Botsuana und ist aufgrund der unzähligen kleinen Wasserwege vor allem nach der Regenzeit kaum erreichbar. Wer sich dennoch hierher vorwagt, sollte mit mindestens zwei voll ausgerüsteten Allradfahrzeugen anrücken und möglichst etwas Erfahrung im Umgang mit überfluteten Sandpisten mitbringen. Beim Ausloten der Tiefe von Wasserlöchern ist zudem Vorsicht geboten: Im Park leben etwa 500 Krokodile von bis zu 5 m Länge. Einzige Alternative zur ausgewachsenen Selfmade-Buschexpedition ist das Jackalberry Tented Camp, die einzige kleine Lodge im Park mit nur vier festen Luxus-Zeltchalets. Sie bietet einen Pick-up-Service für Gäste in normalen Autos sowie geführte Game-Drives und Bootstouren an. So oder so: Hier wirst du mit einer Landschaft belohnt, die dem Okavango-Delta in Botsuana ähnelt, aber wesentlich weniger bekannt ist und deswegen kaum von Touristen überrannt wird. Die riesigen Herden von Büffeln und Elefanten, die das Schutzgebiet auf ihren saisonalen Wanderungen zwischen Botsuana und Namibia durchziehen, hat man hier im Normalfall ganz für sich. Benannt ist der Nkasa Rupara National Park, der bis 2012 noch den Namen „Mamili“ trug, übrigens nach zwei Inseln im Fluss Kwando. Letzterer wiederum ändert an der südlichsten Spitze des Parks seine Richtung, fließt – noch immer die Grenze zu Botsuana bildend – weiter gen Osten und wird ab dieser Stelle Linyanti genannt. Die Gefahr, vor Ort von den wechselnden Namen in die Irre geführt zu werden, ist aber gering, denn Wegweiser oder Hinweisschilder gibt es auf den schmalen Pfaden ohnehin so gut wie gar nicht.
- Caprivi
© TellyVision, Shutterstock
Insider-Tipp Einsame Wildnis
Wer behauptet, der 1990 gegründete Park liege in der hintersten Ecke Namibias, trifft damit den Nagel auf den Kopf. Namibias größtes Sumpfgebiet grenzt im Westen, Süden und Osten an Botsuana und ist aufgrund der unzähligen kleinen Wasserwege vor allem nach der Regenzeit kaum erreichbar. Wer sich dennoch hierher vorwagt, sollte mit mindestens zwei voll ausgerüsteten Allradfahrzeugen anrücken und möglichst etwas Erfahrung im Umgang mit überfluteten Sandpisten mitbringen. Beim Ausloten der Tiefe von Wasserlöchern ist zudem Vorsicht geboten: Im Park leben etwa 500 Krokodile von bis zu 5 m Länge. Einzige Alternative zur ausgewachsenen Selfmade-Buschexpedition ist das Jackalberry Tented Camp, die einzige kleine Lodge im Park mit nur vier festen Luxus-Zeltchalets. Sie bietet einen Pick-up-Service für Gäste in normalen Autos sowie geführte Game-Drives und Bootstouren an. So oder so: Hier wirst du mit einer Landschaft belohnt, die dem Okavango-Delta in Botsuana ähnelt, aber wesentlich weniger bekannt ist und deswegen kaum von Touristen überrannt wird. Die riesigen Herden von Büffeln und Elefanten, die das Schutzgebiet auf ihren saisonalen Wanderungen zwischen Botsuana und Namibia durchziehen, hat man hier im Normalfall ganz für sich. Benannt ist der Nkasa Rupara National Park, der bis 2012 noch den Namen „Mamili“ trug, übrigens nach zwei Inseln im Fluss Kwando. Letzterer wiederum ändert an der südlichsten Spitze des Parks seine Richtung, fließt – noch immer die Grenze zu Botsuana bildend – weiter gen Osten und wird ab dieser Stelle Linyanti genannt. Die Gefahr, vor Ort von den wechselnden Namen in die Irre geführt zu werden, ist aber gering, denn Wegweiser oder Hinweisschilder gibt es auf den schmalen Pfaden ohnehin so gut wie gar nicht.
- Caprivi
Mashi Crafts
Sonstige LädenWas 1996 als lose Aneinanderreihung von Ständen neben der Tankstelle in Kongola begann, ist heute das wichtigste Kunsthandwerksgeschäft im gesamten Caprivizipfel. 300 Handwerkerinnen aus fünf Gemeinden finden hier Arbeit. Sie flechten Körbe und Schalen, weben Taschen und schnitzen Holzfiguren. Die Auswahl ist groß und hat dank moderner Designs auch künstlerischen Anspruch.
- C49, Kongola
- http://mashicrafts.com/
Was 1996 als lose Aneinanderreihung von Ständen neben der Tankstelle in Kongola begann, ist heute das wichtigste Kunsthandwerksgeschäft im gesamten Caprivizipfel. 300 Handwerkerinnen aus fünf Gemeinden finden hier Arbeit. Sie flechten Körbe und Schalen, weben Taschen und schnitzen Holzfiguren. Die Auswahl ist groß und hat dank moderner Designs auch künstlerischen Anspruch.
- C49, Kongola
- http://mashicrafts.com/
Mudumu National Park
Landschaftliche Highlights © Daniel Karfik, Shutterstock
Der Nationalpark ist aufgrund seines Artenreichtums einen Abstecher wert, aber dem benachbarten Bwabwata National Park sehr ähnlich. Das Reservat liegt am malerischen Ostufer des Kwandos, der hier die Grenze zu Botsuana markiert. Bei einer geführten Bootsfahrt auf dem Fluss kannst du die aggressive Revierverteidigung der Flusspferde eindrucksvoll erleben.
- Sambesi
© Daniel Karfik, Shutterstock
Der Nationalpark ist aufgrund seines Artenreichtums einen Abstecher wert, aber dem benachbarten Bwabwata National Park sehr ähnlich. Das Reservat liegt am malerischen Ostufer des Kwandos, der hier die Grenze zu Botsuana markiert. Bei einer geführten Bootsfahrt auf dem Fluss kannst du die aggressive Revierverteidigung der Flusspferde eindrucksvoll erleben.
- Sambesi
Salambala Conservancy
Landschaftliche HighlightsAntilopen, Hyänen und Elefanten streifen durch den ruhigen Mopanewald 50 km südlich von Katima Mulilo. Eine nach der Regenzeit grün überwucherte Salzpfanne mit ganzjährig gefüllten Wasserlöchern zieht zahlreiche Tiere an.
- Caprivi
- +264 66 252 875
Antilopen, Hyänen und Elefanten streifen durch den ruhigen Mopanewald 50 km südlich von Katima Mulilo. Eine nach der Regenzeit grün überwucherte Salzpfanne mit ganzjährig gefüllten Wasserlöchern zieht zahlreiche Tiere an.
- Caprivi
- +264 66 252 875
Caprivizipfel
Landschaftliche Highlights © Radek Borovka, Shutterstock
450 km lang erstreckt sich der Zeigefinger Namibias als dünner Streifen zwischen Botsuana im Süden sowie Angola und Sambia im Norden, im Osten erst begrenzt durch den Sambesi.
- Caprivi
© Radek Borovka, Shutterstock
450 km lang erstreckt sich der Zeigefinger Namibias als dünner Streifen zwischen Botsuana im Süden sowie Angola und Sambia im Norden, im Osten erst begrenzt durch den Sambesi.
- Caprivi
Divava Okavango Lodge And Spa
Beauty und WellnessVon Flusssandmassagen bis zur Sauna fehlt es in dem eleganten Spa, südlich von Divundu an der D 3403 gelegen, an nichts. Zur Seelenruhe trägt auch der Blick aus den Behandlungsräumen bei – direkt auf den Okavango bei den Popafällen. Nur zur Abkühlung nach dem Dampfraum solltest du eher den Swimmingpool wählen, denn im Fluss schwimmen Krokodile. Offen steht das Spa allerdings nur Übernachtungsgästen des Resorts.
Von Flusssandmassagen bis zur Sauna fehlt es in dem eleganten Spa, südlich von Divundu an der D 3403 gelegen, an nichts. Zur Seelenruhe trägt auch der Blick aus den Behandlungsräumen bei – direkt auf den Okavango bei den Popafällen. Nur zur Abkühlung nach dem Dampfraum solltest du eher den Swimmingpool wählen, denn im Fluss schwimmen Krokodile. Offen steht das Spa allerdings nur Übernachtungsgästen des Resorts.
MARCO POLO Reiseführer
Namibia
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MARCO POLO Reisekarte
Südafrika, Namibia, Botswana
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Alle Vorteile der Karte im Überblick:
Über die Region:
Südafrika bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, von den Küsten des Kaps bis zu den Drakensbergen. Der Kruger-Nationalpark ist bekannt für seine Tierwelt, während der Tafelberg in Kapstadt beeindruckende Ausblicke bietet. Die Garden Route verbindet Küstenorte und Wälder. Namibia beeindruckt mit der Namib-Wüste und dem Etosha-Nationalpark, wo man Elefanten und Giraffen beobachten kann. Die Küstenstadt Swakopmund bietet Abenteuer und deutsche Kolonialarchitektur. Botswana ist bekannt für das Okavango-Delta, ein riesiges Binnenflussdelta, das zahlreiche Tierarten beheimatet. Der Chobe-Nationalpark bietet spektakuläre Safaris, während die Kalahari-Wüste mit ihren roten Dünen fasziniert.


