Cambridge Top Sehenswürdigkeiten

Fitzwilliam Museum
Museen
Cambridge
Kettles Yard
Museen
South Cambridgeshire
Kings College Chapel
Architektonische Highlights
Cambridge
Trinity College
Architektonische Highlights
Cambridge
St John's College
Architektonische Highlights
Cambridge
Great St Mary's
Architektonische Highlights
Cambridge
King's College
Architektonische Highlights
Cambridge
Botanischer Garten der Universität Cambridge
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Jesus Green
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Coe Fen (Laundress Green)
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
University Museum of Zoology
Museen
Cambridge
Scott Polar Research Institute
Museen
Cambridge
Cambridge Museum of Technology
Museen
Cambridge
Senate House
Architektonische Highlights
Cambridge
Castle Hill
Architektonische Highlights
South Cambridgeshire
Round Church
Architektonische Highlights
Cambridge
Mathematical Bridge
Architektonische Highlights
Cambridge
St Bene’t’s Church
Architektonische Highlights
Cambridge
The Corpus Clock
Touristenattraktionen
Cambridge
Corpus Christi College
Architektonische Highlights
Cambridge
The Old Schools
Architektonische Highlights
Cambridge
Gonville & Caius College, University of Cambridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Jesus College, University of Cambridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Magdalene Bridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Magdalene College
Architektonische Highlights
Cambridge
Museum of Cambridge
Museen
Cambridge
Queens’ College
Architektonische Highlights
Cambridge
Museum of Archaeology and Anthropology
Museen
Cambridge
Pembroke College
Architektonische Highlights
Cambridge
Peterhouse, University of Cambridge
Architektonische Highlights
Cambridge

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Fitzwilliam Museum

    Museen
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.

    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.


  • Kettles Yard

    Museen

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.


  • Kings College Chapel

    Architektonische Highlights
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    1441 legte der 19-jährige König Heinrich VI. den ersten Stein für Cambridges Postkarten- und Selfie-Motiv schlechthin – King’s College. Seine Pläne für den Bau der dazugehörigen weltberühmten Kapelle waren so ambitioniert, dass die Fertigstellung über 90 Jahre und vier weitere Königsherrschaften dauerte. Wenn man an dem gotischen Meisterwerk hinaufschaut und an die früheren Kletterwettbewerbe der Studenten (Night Climbers) denkt, wird einem schwindelig.

    • © Gordon Bell, Shutterstock

    1441 legte der 19-jährige König Heinrich VI. den ersten Stein für Cambridges Postkarten- und Selfie-Motiv schlechthin – King’s College. Seine Pläne für den Bau der dazugehörigen weltberühmten Kapelle waren so ambitioniert, dass die Fertigstellung über 90 Jahre und vier weitere Königsherrschaften dauerte. Wenn man an dem gotischen Meisterwerk hinaufschaut und an die früheren Kletterwettbewerbe der Studenten (Night Climbers) denkt, wird einem schwindelig.


  • Trinity College

    Architektonische Highlights
    • © Offcaania, shutterstock

    1546 von Heinrich VIII. gegründet, ist dieses College das größte überhaupt, mit einem gigantischen Innenhof, dem Great Court (10 000 m²). Rechts vom Eingang steht ein Ableger jenes Apfelbaums, der durch Trinity-Student Isaac Newton berühmt wurde. Unter dem Baum liegend soll er das Prinzip der Schwerkraft entdeckt haben, nachdem ihm ein Apfel auf den Kopf gefallen war. Christopher Wren, Architekt von St. Paul’s in London, erbaute die Bibliothek, die mehr als 55 000 vor 1820 gedruckte Bücher beherbergt. Darunter das Original von „Winnie the Pooh“, der Geschichte des kleinen Bären.

    • © Offcaania, shutterstock

    1546 von Heinrich VIII. gegründet, ist dieses College das größte überhaupt, mit einem gigantischen Innenhof, dem Great Court (10 000 m²). Rechts vom Eingang steht ein Ableger jenes Apfelbaums, der durch Trinity-Student Isaac Newton berühmt wurde. Unter dem Baum liegend soll er das Prinzip der Schwerkraft entdeckt haben, nachdem ihm ein Apfel auf den Kopf gefallen war. Christopher Wren, Architekt von St. Paul’s in London, erbaute die Bibliothek, die mehr als 55 000 vor 1820 gedruckte Bücher beherbergt. Darunter das Original von „Winnie the Pooh“, der Geschichte des kleinen Bären.


  • St John's College

    Architektonische Highlights
    • © Pawika Tongtavee, Shutterstock

    Am riesigen Eingangstor zum zweitgrößten College der Uni blickt der Evangelist Johannes auf dich herab, Patron des ehemaligen Krankenhauses, das 1511 zum College umfunktioniert wurde. Darunter ist das Wappen der Gründerin Lady Margaret Beaufort zu sehen, Mutter von Heinrich VII., flankiert von zwei Yales, mysteriösen Fabelwesen mit Hörnern, Ziegenkopf, Antilopenkörper und Elefantenschwanz. Hinter dem Tor befinden sich imposante Innenhöfe, Grünflächen, 700 Studentenzimmer und angeblich spukende Geister ehemaliger Studenten . . . Zu den Untoten zählen möglicherweise auch einige Schwäne – die dürfen in England nämlich ausschließlich von Angehörigen des Königshauses und eben von den Gelehrten dieses konservativ-traditionell ausgerichteten Colleges verspeist werden.

    • © Pawika Tongtavee, Shutterstock

    Am riesigen Eingangstor zum zweitgrößten College der Uni blickt der Evangelist Johannes auf dich herab, Patron des ehemaligen Krankenhauses, das 1511 zum College umfunktioniert wurde. Darunter ist das Wappen der Gründerin Lady Margaret Beaufort zu sehen, Mutter von Heinrich VII., flankiert von zwei Yales, mysteriösen Fabelwesen mit Hörnern, Ziegenkopf, Antilopenkörper und Elefantenschwanz. Hinter dem Tor befinden sich imposante Innenhöfe, Grünflächen, 700 Studentenzimmer und angeblich spukende Geister ehemaliger Studenten . . . Zu den Untoten zählen möglicherweise auch einige Schwäne – die dürfen in England nämlich ausschließlich von Angehörigen des Königshauses und eben von den Gelehrten dieses konservativ-traditionell ausgerichteten Colleges verspeist werden.


  • Great St Mary's

    Architektonische Highlights
    • © Frank Bach, Shutterstock

    Moment mal. . . Die Glockenmelodie aus dem Kirchturm kennt man doch! Na klar, jedem London-Touristen ist die Tonfolge von Big Ben vertraut – in Fachkreisen heißt sie deshalb auch Westminster Chimes. Alles nur geklaut! Schon seit 1793 tönen die Glocken auf diese Weise in Cambridge – ein halbes Jahrhundert, bevor die Melodie nach London kam. Schau dir das Glockenspiel doch mal genauer an – nur 123 Stufen trennen dich von der Turmspitze und die schmale Treppe führt an der Glockenstube vorbei.

    • © Frank Bach, Shutterstock

    Moment mal. . . Die Glockenmelodie aus dem Kirchturm kennt man doch! Na klar, jedem London-Touristen ist die Tonfolge von Big Ben vertraut – in Fachkreisen heißt sie deshalb auch Westminster Chimes. Alles nur geklaut! Schon seit 1793 tönen die Glocken auf diese Weise in Cambridge – ein halbes Jahrhundert, bevor die Melodie nach London kam. Schau dir das Glockenspiel doch mal genauer an – nur 123 Stufen trennen dich von der Turmspitze und die schmale Treppe führt an der Glockenstube vorbei.


  • King's College

    Architektonische Highlights
    • © Radek Sturgolewski, shutterstock

    Heinrich VI. legte 1440 den Grundstein dieses Colleges, und so ziert seine Statue den Innenhof. Mehrere Könige nach ihm setzten das grandiose Bauwerk fort. Zu den berühmten Absolventen gehören der Schriftsteller E. M. Forster, Filmregisseur Derek Jarman und der Ökonom John Maynard Keynes. Die Kapelle mit ihren Glasfenstern (16.Jh.) zählt zu den schönsten Bauwerken Englands. Kleine Ausstellung zur Geschichte des Baus.

    • © Radek Sturgolewski, shutterstock

    Heinrich VI. legte 1440 den Grundstein dieses Colleges, und so ziert seine Statue den Innenhof. Mehrere Könige nach ihm setzten das grandiose Bauwerk fort. Zu den berühmten Absolventen gehören der Schriftsteller E. M. Forster, Filmregisseur Derek Jarman und der Ökonom John Maynard Keynes. Die Kapelle mit ihren Glasfenstern (16.Jh.) zählt zu den schönsten Bauwerken Englands. Kleine Ausstellung zur Geschichte des Baus.


  • Botanischer Garten der Universität Cambridge

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anne-Britt Svinnset, Shutterstock

    Eine kleine Auszeit von den Touristenmassen in der Altstadt gefällig? Oder bist du Hobbygärtner und brauchst ein wenig Inspiration? Die 16-Hektar-Oase mit über 8000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt und paradiesischen Gewächshäusern bietet beides mitten im Zentrum von Cambridge. Der botanische Garten der Uni wurde 1831 von keinem Geringeren als Charles Darwins Mentor Professor John Henslow kreiert. Vielleicht findest du auch den bekannten Brick Tree – einen Birnbaum, der nach einem Sturm in den 60er-Jahren mit Ziegelsteinen gefüllt wurde und noch heute jeder englischen Brise standhält.

    • © Anne-Britt Svinnset, Shutterstock

    Eine kleine Auszeit von den Touristenmassen in der Altstadt gefällig? Oder bist du Hobbygärtner und brauchst ein wenig Inspiration? Die 16-Hektar-Oase mit über 8000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt und paradiesischen Gewächshäusern bietet beides mitten im Zentrum von Cambridge. Der botanische Garten der Uni wurde 1831 von keinem Geringeren als Charles Darwins Mentor Professor John Henslow kreiert. Vielleicht findest du auch den bekannten Brick Tree – einen Birnbaum, der nach einem Sturm in den 60er-Jahren mit Ziegelsteinen gefüllt wurde und noch heute jeder englischen Brise standhält.


  • Jesus Green

    Botanische Gärten & Parks
    • © Hipgnosis, Shutterstock

    Wenn du Lust auf einen Spaziergang oder eine Fahrradtour hast oder mal ein paar Bahnen im Freibad ziehen willst, bist du in diesem Paradies für Jogger, Tennisspieler, Ruderer und Schwimmer richtig. Folge dem Spazierweg an der Cam, dann kommst du direkt zum Jesus Green Lido – mit 91 m einer der längsten Außenswimmingpools Europas. Nach der Action kannst du dich im gemütlichen Biergarten im Pub Fort St George erholen.

    • © Hipgnosis, Shutterstock

    Wenn du Lust auf einen Spaziergang oder eine Fahrradtour hast oder mal ein paar Bahnen im Freibad ziehen willst, bist du in diesem Paradies für Jogger, Tennisspieler, Ruderer und Schwimmer richtig. Folge dem Spazierweg an der Cam, dann kommst du direkt zum Jesus Green Lido – mit 91 m einer der längsten Außenswimmingpools Europas. Nach der Action kannst du dich im gemütlichen Biergarten im Pub Fort St George erholen.


  • Coe Fen (Laundress Green)

    Botanische Gärten & Parks
    • © John Scott Photo Art, Shutterstock

    Gemütlich liegt es sich auf Coe Fen, wenngleich du dir hier die Wiese oft mit weidenden Rindern teilen musst. Die sind in der Regel ganz friedlich, markieren aber gern ihr Revier – also Augen auf beim Hinfläzen!

    • Causewayside, CB2 1 Cambridge
    • © John Scott Photo Art, Shutterstock

    Gemütlich liegt es sich auf Coe Fen, wenngleich du dir hier die Wiese oft mit weidenden Rindern teilen musst. Die sind in der Regel ganz friedlich, markieren aber gern ihr Revier – also Augen auf beim Hinfläzen!

    • Causewayside, CB2 1 Cambridge

  • University Museum of Zoology

    Museen

    Schon mal einem tasmanischen Tiger oder dem größten Insekt der Welt begegnet? – Zum Glück nicht?! Dieses 2018 eröffnete Museum ist fast so gut wie eine Safari. Tierliebhaber oder auch nicht, die ausgestellten Skelette werden dich faszinieren. Schon im Eingangsbereich hängt ein 21 m langes Finnwalskelett. Wem das eine Nummer zu groß ist, der kann sich auch einfach Charles Darwins Käfersammlung anschauen.

    Schon mal einem tasmanischen Tiger oder dem größten Insekt der Welt begegnet? – Zum Glück nicht?! Dieses 2018 eröffnete Museum ist fast so gut wie eine Safari. Tierliebhaber oder auch nicht, die ausgestellten Skelette werden dich faszinieren. Schon im Eingangsbereich hängt ein 21 m langes Finnwalskelett. Wem das eine Nummer zu groß ist, der kann sich auch einfach Charles Darwins Käfersammlung anschauen.


  • Scott Polar Research Institute

    Museen

    Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Briten Robert F. Scott und dem Norweger Roald Amundsen: Welches Forschungsteam gelangt als Erstes zum geografischen Südpol? Am Ende waren die Norweger 35 Tage schneller, die Briten starben auf tragische Weise bei der Rückreise von ihrer Terra-Nova-Expedition (1910–1913). Der größte Teil des Museums beschäftigt sich mit Scotts Reise und zeigt Artefakte wie die letzten Briefe der Polarforscher, Scotts Faltkamera oder einen Schlafsack aus Rentierhaut. Dazu werden wissenswerte Fakten zur modernen Polarforschung sowie Fotografien aus den eisigen Regionen präsentiert.

    Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Briten Robert F. Scott und dem Norweger Roald Amundsen: Welches Forschungsteam gelangt als Erstes zum geografischen Südpol? Am Ende waren die Norweger 35 Tage schneller, die Briten starben auf tragische Weise bei der Rückreise von ihrer Terra-Nova-Expedition (1910–1913). Der größte Teil des Museums beschäftigt sich mit Scotts Reise und zeigt Artefakte wie die letzten Briefe der Polarforscher, Scotts Faltkamera oder einen Schlafsack aus Rentierhaut. Dazu werden wissenswerte Fakten zur modernen Polarforschung sowie Fotografien aus den eisigen Regionen präsentiert.


  • Cambridge Museum of Technology

    Museen

    Schon die Räume dieses 2019 frisch renovierten Museums muss man gesehen haben: Das ehemalige Pumpwerk mit Müllverbrennungsanlage am Flussufer ist mit seinem 53 m messenden Schornsteinschacht das höchste Gebäude in der Umgebung. Technikfan? Du wirst begeistert sein, wenn die Boiler anspringen und die riesigen Original-Dampfmaschinen aus dem Jahr 1894 Fahrt aufnehmen – alles anschaulich erklärt. Angegliedert ist eine kleine Druckerei, in der historische Druckerpressen in Aktion zu sehen sind.

    Schon die Räume dieses 2019 frisch renovierten Museums muss man gesehen haben: Das ehemalige Pumpwerk mit Müllverbrennungsanlage am Flussufer ist mit seinem 53 m messenden Schornsteinschacht das höchste Gebäude in der Umgebung. Technikfan? Du wirst begeistert sein, wenn die Boiler anspringen und die riesigen Original-Dampfmaschinen aus dem Jahr 1894 Fahrt aufnehmen – alles anschaulich erklärt. Angegliedert ist eine kleine Druckerei, in der historische Druckerpressen in Aktion zu sehen sind.


  • Senate House

    Architektonische Highlights
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Das schöne neo-klassizistische Senate House wurde zwischen 1722 und 1730 erbaut und wird vor allem für Zeremonien und Abstimmungen des University Councils, dem regierenden Ausschuss der Uni, genutzt.

    • Kings Parade, CB2 1 Cambridge
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Das schöne neo-klassizistische Senate House wurde zwischen 1722 und 1730 erbaut und wird vor allem für Zeremonien und Abstimmungen des University Councils, dem regierenden Ausschuss der Uni, genutzt.

    • Kings Parade, CB2 1 Cambridge

  • Castle Hill

    Architektonische Highlights

    Ein opulentes Schloss solltest du hier nicht erwarten. Allein eine rostige Tafel erinnert daran, dass Cambridge als römische Siedlung seinen Anfang genommen und sich über mehrere Jahrhunderte eine normannische Burg über die Dächer der Stadt erhoben hat. Für einen schönen Blick auf die Glockentürme der Colleges und die weitläufigen Grünflächen lohnt sich aber dennoch der Weg auf den Hügel. Bei gutem Wetter kann man die Kathedrale im benachbarten Ely erkennen! Romantische Stunden nach Sonnenuntergang verbringt ihr allerdings besser woanders: In der Nacht werden (fast) alle Lichter der Stadt ausgeknipst und hier oben ist es zappenduster.

    Ein opulentes Schloss solltest du hier nicht erwarten. Allein eine rostige Tafel erinnert daran, dass Cambridge als römische Siedlung seinen Anfang genommen und sich über mehrere Jahrhunderte eine normannische Burg über die Dächer der Stadt erhoben hat. Für einen schönen Blick auf die Glockentürme der Colleges und die weitläufigen Grünflächen lohnt sich aber dennoch der Weg auf den Hügel. Bei gutem Wetter kann man die Kathedrale im benachbarten Ely erkennen! Romantische Stunden nach Sonnenuntergang verbringt ihr allerdings besser woanders: In der Nacht werden (fast) alle Lichter der Stadt ausgeknipst und hier oben ist es zappenduster.


  • Round Church

    Architektonische Highlights
    • © Frank Bach, Shutterstock

    Eine wortwörtlich runde Sache und Blickfang zugleich ist die Church of the Holy Sepulchre, wie sie offiziell heißt. Kein Wunder: Die alte Dame, eine von nur vier Rundkirchen des Landes, inspiriert von der Grabeskirche in Jerusalem, hat seit ihren Anfängen als Pilgerstätte im 12.Jh. schon einige Facelifts hinter sich. Im 15.Jh. mussten die normannischen Fenster weichen und ein gotischer Glockenturm wurde auf das runde Kirchenschiff gepflanzt. 1841 stürzte das Gotteshaus teilweise ein – die Architekten besannen sich auf die ursprüngliche Schönheit und ersetzten den Turm durch ein kleines Kuppeldach mit Fenstern im normannischen Originalstil.

    • © Frank Bach, Shutterstock

    Eine wortwörtlich runde Sache und Blickfang zugleich ist die Church of the Holy Sepulchre, wie sie offiziell heißt. Kein Wunder: Die alte Dame, eine von nur vier Rundkirchen des Landes, inspiriert von der Grabeskirche in Jerusalem, hat seit ihren Anfängen als Pilgerstätte im 12.Jh. schon einige Facelifts hinter sich. Im 15.Jh. mussten die normannischen Fenster weichen und ein gotischer Glockenturm wurde auf das runde Kirchenschiff gepflanzt. 1841 stürzte das Gotteshaus teilweise ein – die Architekten besannen sich auf die ursprüngliche Schönheit und ersetzten den Turm durch ein kleines Kuppeldach mit Fenstern im normannischen Originalstil.


  • Mathematical Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Vicky Jirayu, Shutterstock

    Selbst wenn das Queens’ College für Besucher geschlossen sein sollte, kannst du die sagenumwobene, 1749 errichtete Mathematikerbrücke (Mathematical Bridge) von der Silver Street aus bewundern. Sie verbindet den alten Teil des Colleges mit dem modernen (Studenten sprechen von der „hellen“ und der „dunklen Seite“ – welche wohl welche ist?). Vielleicht hörst du, wie einer der punter den Touristen weismachen will, dass die Brücke von Newton konstruiert wurde, und zwar so ausgeklügelt, dass sie gänzlich ohne Muttern und Schrauben zusammenhielt – bis einige Studenten in einer Trinklaune das Bauwerk auseinandernahmen und nicht mehr zusammenbasteln konnten. Beides Quatsch! Newton starb, bevor die Brücke überhaupt geplant wurde, und Schrauben hat sie seit jeher.

    • © Vicky Jirayu, Shutterstock

    Selbst wenn das Queens’ College für Besucher geschlossen sein sollte, kannst du die sagenumwobene, 1749 errichtete Mathematikerbrücke (Mathematical Bridge) von der Silver Street aus bewundern. Sie verbindet den alten Teil des Colleges mit dem modernen (Studenten sprechen von der „hellen“ und der „dunklen Seite“ – welche wohl welche ist?). Vielleicht hörst du, wie einer der punter den Touristen weismachen will, dass die Brücke von Newton konstruiert wurde, und zwar so ausgeklügelt, dass sie gänzlich ohne Muttern und Schrauben zusammenhielt – bis einige Studenten in einer Trinklaune das Bauwerk auseinandernahmen und nicht mehr zusammenbasteln konnten. Beides Quatsch! Newton starb, bevor die Brücke überhaupt geplant wurde, und Schrauben hat sie seit jeher.


  • St Bene’t’s Church

    Architektonische Highlights

    Das Alter spielt keine Rolle? In diesem Fall schon, denn die St Bene’t’s Church ist Cambridges älteste Kirche und zudem das älteste Gebäude in der Grafschaft Cambridgeshire, das die Zeiten überlebt hat. Man kann sich nicht vorstellen, was in den fast 1000 Jahren, die dieses Gebäude schon steht, alles passiert ist. Besonders bemerkenswert ist der angelsächsische Turm, der bis auf seine Fenster, die aus dem 15.Jh. stammen, noch unverändert und gut erhalten ist. Bene’t ist die Kurzform von Benedikt, der als Vater des westlichen Mönchtums geehrt wird. Früher war die Kirche Ort für Gottesdienste des angrenzenden Corpus Christi College, heute ist sie für alle offen. Eintreten, innehalten und Geschichte atmen!

    Das Alter spielt keine Rolle? In diesem Fall schon, denn die St Bene’t’s Church ist Cambridges älteste Kirche und zudem das älteste Gebäude in der Grafschaft Cambridgeshire, das die Zeiten überlebt hat. Man kann sich nicht vorstellen, was in den fast 1000 Jahren, die dieses Gebäude schon steht, alles passiert ist. Besonders bemerkenswert ist der angelsächsische Turm, der bis auf seine Fenster, die aus dem 15.Jh. stammen, noch unverändert und gut erhalten ist. Bene’t ist die Kurzform von Benedikt, der als Vater des westlichen Mönchtums geehrt wird. Früher war die Kirche Ort für Gottesdienste des angrenzenden Corpus Christi College, heute ist sie für alle offen. Eintreten, innehalten und Geschichte atmen!


  • The Corpus Clock

    Touristenattraktionen
    • © chrisdorney, Shutterstock

    Ein kleines, unheimliches Fabelwesen treibt sein Unwesen an der Ecke King’s Parade/Bene’t Street. Die grashüpferartige Kreatur mit dem Namen Chronophage, aus dem Griechischen übersetzt „Zeitfresser“, thront auf der vergoldeten Uhr, öffnet und schließt ihr Mundwerk – und hörst du das Quietschen, das der Kleine von sich gibt? Besser nicht zu nahe kommen . . . Die außergewöhnliche Uhr mit den blau blinkenden LEDs ist allerdings nur alle fünf Minuten korrekt – denn die Zeit verfliegt und doch ist das Leben voller Unregelmäßigkeiten! Enthüllt wurde das Kunstwerk im Jahr 2008 von Stephen Hawking, entworfen von John C. Taylor, einem Angehörigen des angrenzenden Corpus Christi College, das einen Kurzbesuch wert ist.

    • © chrisdorney, Shutterstock

    Ein kleines, unheimliches Fabelwesen treibt sein Unwesen an der Ecke King’s Parade/Bene’t Street. Die grashüpferartige Kreatur mit dem Namen Chronophage, aus dem Griechischen übersetzt „Zeitfresser“, thront auf der vergoldeten Uhr, öffnet und schließt ihr Mundwerk – und hörst du das Quietschen, das der Kleine von sich gibt? Besser nicht zu nahe kommen . . . Die außergewöhnliche Uhr mit den blau blinkenden LEDs ist allerdings nur alle fünf Minuten korrekt – denn die Zeit verfliegt und doch ist das Leben voller Unregelmäßigkeiten! Enthüllt wurde das Kunstwerk im Jahr 2008 von Stephen Hawking, entworfen von John C. Taylor, einem Angehörigen des angrenzenden Corpus Christi College, das einen Kurzbesuch wert ist.


  • Corpus Christi College

    Architektonische Highlights
    • © PicturesFactoryUk, Shutterstock

    1352 als einziges College in Cambridge von städtischen Zünften gegründet, zählt es heute zu den reichsten der Stadt, nicht zuletzt, weil es über einen riesigen Silberschatz verfügt. Sieh dir neben dem New Court mit seinem apfelgrünen Rasen auf jeden Fall auch den Old Court an, den du über einen Durchgang in der hinteren linken Ecke erreichst. Angeblich ist dies der älteste kontinuierlich bewohnte Innenhof ganz Englands. Zudem ist er direkt mit der benachbarten Bene’t’s Church verbunden.

    • © PicturesFactoryUk, Shutterstock

    1352 als einziges College in Cambridge von städtischen Zünften gegründet, zählt es heute zu den reichsten der Stadt, nicht zuletzt, weil es über einen riesigen Silberschatz verfügt. Sieh dir neben dem New Court mit seinem apfelgrünen Rasen auf jeden Fall auch den Old Court an, den du über einen Durchgang in der hinteren linken Ecke erreichst. Angeblich ist dies der älteste kontinuierlich bewohnte Innenhof ganz Englands. Zudem ist er direkt mit der benachbarten Bene’t’s Church verbunden.


  • The Old Schools

    Architektonische Highlights
    • © Aniczkania, Shutterstock

    Old Schools waren ursprünglich das Herzstück der Universität und gehören auch heute noch zur Univerwaltung. Schau dir mal die elegante Fassade, die die ursprüngliche dunkle Gebäudemauer verdeckt, von der Seite an. Datenschutz wird hier übrigens nicht so großgeschrieben – jedes Jahr werden die Prüfungsergebnisse samt Namen an die Außenseite des Gebäudes gepinnt.

    • CB2 1UH Cambridge
    • © Aniczkania, Shutterstock

    Old Schools waren ursprünglich das Herzstück der Universität und gehören auch heute noch zur Univerwaltung. Schau dir mal die elegante Fassade, die die ursprüngliche dunkle Gebäudemauer verdeckt, von der Seite an. Datenschutz wird hier übrigens nicht so großgeschrieben – jedes Jahr werden die Prüfungsergebnisse samt Namen an die Außenseite des Gebäudes gepinnt.

    • CB2 1UH Cambridge

  • Gonville & Caius College, University of Cambridge

    Architektonische Highlights
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Im 1348 erstmals gegründeten Caius (sprich: „Kies“), wie dieses College kurz genannt wird, kannst du die akademische Laufbahn im Schnelldurchgang absolvieren. Die drei auffälligen Tore symbolisieren den Weg eines guten Studenten: Unweit der Porters’ Lodge befindet sich das Tor der Demut (humility), durch das Studierende das College nach der Einschreibung voller Ehrfurcht betreten. Tree Court und Caius Court sind verbunden durch das Tor der Tugend (virtue) – hier müssen alle regelmäßig durch, um an das tugendhafte Studieren erinnert zu werden und nicht auf dumme Gedanken zu kommen. Am Ende des Studiums wartet dann (hoffentlich!) das Tor der Ehre (honour), das direkt zum Senate House nebenan führt, wo die Abschlusszeugnisse verteilt werden.

    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Im 1348 erstmals gegründeten Caius (sprich: „Kies“), wie dieses College kurz genannt wird, kannst du die akademische Laufbahn im Schnelldurchgang absolvieren. Die drei auffälligen Tore symbolisieren den Weg eines guten Studenten: Unweit der Porters’ Lodge befindet sich das Tor der Demut (humility), durch das Studierende das College nach der Einschreibung voller Ehrfurcht betreten. Tree Court und Caius Court sind verbunden durch das Tor der Tugend (virtue) – hier müssen alle regelmäßig durch, um an das tugendhafte Studieren erinnert zu werden und nicht auf dumme Gedanken zu kommen. Am Ende des Studiums wartet dann (hoffentlich!) das Tor der Ehre (honour), das direkt zum Senate House nebenan führt, wo die Abschlusszeugnisse verteilt werden.


  • Jesus College, University of Cambridge

    Architektonische Highlights
    • © Raedwald, Shutterstock

    Zunächst ab durch den „Schornstein“ – das ist der Spitzname der langen Passage, die zum Haupteingang und zur Porters’ Lodge führt. Es gibt mehrere Argumente, die für einen Besuch gerade dieses Colleges sprechen: schöne Kunst und Skulpturen, eine moderne Bar, jede Menge Platz zum Schlendern und du zahlst keinen Eintritt. Für die ungefähr 900 Studierenden gibt es tolle Sportanlagen und reichlich Unterkünfte. Das College, ein ehemaliges Nonnenkloster, wurde 1496 von John Alcock, dem damaligen Bischof von Ely, zur Ausbildung von Priestern gegründet. Auf seinen Nachnamen ist auch das eher seltsame Hahnen-Wappen zurückzuführen.

    • © Raedwald, Shutterstock

    Zunächst ab durch den „Schornstein“ – das ist der Spitzname der langen Passage, die zum Haupteingang und zur Porters’ Lodge führt. Es gibt mehrere Argumente, die für einen Besuch gerade dieses Colleges sprechen: schöne Kunst und Skulpturen, eine moderne Bar, jede Menge Platz zum Schlendern und du zahlst keinen Eintritt. Für die ungefähr 900 Studierenden gibt es tolle Sportanlagen und reichlich Unterkünfte. Das College, ein ehemaliges Nonnenkloster, wurde 1496 von John Alcock, dem damaligen Bischof von Ely, zur Ausbildung von Priestern gegründet. Auf seinen Nachnamen ist auch das eher seltsame Hahnen-Wappen zurückzuführen.


  • Magdalene Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Früher der wichtigste Anlegeplatz und Übergang für Händler – heute tummeln sich hier vor allem die punter mit ihren Booten. Schon vor dem Bau der ersten Brücke, der „Großen Brücke“, war die seichte Stelle ein strategisch wichtiger Flussübergang. Die heutige Brücke ist nach dem angrenzenden Magdalene College (sprich: „Moadlin“) benannt. Schlängel dich an den Bussen, Taxis und Fahrradfahrern vorbei über die Brücke, um die große Holztür und den Eingang der ehemaligen Mönchsherberge zu finden.

    • Magdalene Street, Cambridge
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Früher der wichtigste Anlegeplatz und Übergang für Händler – heute tummeln sich hier vor allem die punter mit ihren Booten. Schon vor dem Bau der ersten Brücke, der „Großen Brücke“, war die seichte Stelle ein strategisch wichtiger Flussübergang. Die heutige Brücke ist nach dem angrenzenden Magdalene College (sprich: „Moadlin“) benannt. Schlängel dich an den Bussen, Taxis und Fahrradfahrern vorbei über die Brücke, um die große Holztür und den Eingang der ehemaligen Mönchsherberge zu finden.

    • Magdalene Street, Cambridge

  • Magdalene College

    Architektonische Highlights
    • © Raedwald, Shutterstock

    Die College-Losung „Garde ta foy“ (Altfranzösisch für „Bewahre deinen Glauben“) wird manchmal scherzhaft mit „Achte auf deine Leber“ übersetzt, denn Magdalene ist für seine schicken Abendessen mit Weingenuss bei Kerzenschein bekannt. Die berühmten Schriftsteller Samuel Pepys, nach dem die schöne Bibliothek benannt ist, und C. S. Lewis („Die Chroniken von Narnia“) haben hier schon das ein oder andere Gläschen getrunken. In einer Hinsicht ist Magdalene allerdings wirklich das Allerletzte – das allerletzte College, das 1988 Frauen zum Studieren zuließ.

    • © Raedwald, Shutterstock

    Die College-Losung „Garde ta foy“ (Altfranzösisch für „Bewahre deinen Glauben“) wird manchmal scherzhaft mit „Achte auf deine Leber“ übersetzt, denn Magdalene ist für seine schicken Abendessen mit Weingenuss bei Kerzenschein bekannt. Die berühmten Schriftsteller Samuel Pepys, nach dem die schöne Bibliothek benannt ist, und C. S. Lewis („Die Chroniken von Narnia“) haben hier schon das ein oder andere Gläschen getrunken. In einer Hinsicht ist Magdalene allerdings wirklich das Allerletzte – das allerletzte College, das 1988 Frauen zum Studieren zuließ.


  • Museum of Cambridge

    Museen

    Als Kutscherstation nahm dieses urige Fachwerkhaus seinen Anfang im 17.Jh. und wurde danach lange als Wohnhaus genutzt. Heute verbirgt sich hier ein charmant-verschrobenes Heimatmuseum, in dem du den Boden unter dir knarzen hörst und schmale Treppen hochsteigen musst. Durchforste die kunterbunte Sammlung von Spielzeugen, Haushaltsgeräten, Gemälden und vielem mehr – jedes Objekt erzählt seine eigene Geschichte und lässt dich die Entwicklung des Alltagslebens in Cambridge über die Jahrhunderte hinweg hautnah miterleben.

    Als Kutscherstation nahm dieses urige Fachwerkhaus seinen Anfang im 17.Jh. und wurde danach lange als Wohnhaus genutzt. Heute verbirgt sich hier ein charmant-verschrobenes Heimatmuseum, in dem du den Boden unter dir knarzen hörst und schmale Treppen hochsteigen musst. Durchforste die kunterbunte Sammlung von Spielzeugen, Haushaltsgeräten, Gemälden und vielem mehr – jedes Objekt erzählt seine eigene Geschichte und lässt dich die Entwicklung des Alltagslebens in Cambridge über die Jahrhunderte hinweg hautnah miterleben.


  • Queens’ College

    Architektonische Highlights
    • © Radek Sturgolewski, Shutterstock

    Über die Queens’ Lane geht es zum Besuchereingang des Queens’ College. Dass das Apostroph in Queens’ am Ende steht, ist übrigens kein Schreibfehler – das College wurde nämlich von gleich zwei Königinnen gegründet: 1448 von Margarete von Anjou, Frau von Heinrich VI., und erneut 1465 von ihrer Rivalin Elizabeth Woodville, Frau von Eduard IV. Der original erhaltene Old Court mit seinen roten Backsteinen gibt dir den bestmöglichen Eindruck davon, wie es hier im späten Mittelalter aussah.

    • © Radek Sturgolewski, Shutterstock

    Über die Queens’ Lane geht es zum Besuchereingang des Queens’ College. Dass das Apostroph in Queens’ am Ende steht, ist übrigens kein Schreibfehler – das College wurde nämlich von gleich zwei Königinnen gegründet: 1448 von Margarete von Anjou, Frau von Heinrich VI., und erneut 1465 von ihrer Rivalin Elizabeth Woodville, Frau von Eduard IV. Der original erhaltene Old Court mit seinen roten Backsteinen gibt dir den bestmöglichen Eindruck davon, wie es hier im späten Mittelalter aussah.


  • Museum of Archaeology and Anthropology

    Museen

    „Zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte, eine Million Ausstellungsstücke und unzählige Geschichten” – mit diesem Slogan wirbt das Museum für sich. Düster und geheimnisvoll, wie der Beginn einer Abenteuergeschichte, wirkt bereits der Eingang des Backsteingebäudes in der Downing Street. innen erwarten dich Holzvitrinen, alte Fossilien, Ausgrabungsstücke und eine Atmosphäre wie bei Jurassic Park und Indiana Jones. Berühmt ist die Sammlung von Stücken von Captain James Cooks Reisen Richtung Pazifik in den 1770er-Jahren.

    „Zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte, eine Million Ausstellungsstücke und unzählige Geschichten” – mit diesem Slogan wirbt das Museum für sich. Düster und geheimnisvoll, wie der Beginn einer Abenteuergeschichte, wirkt bereits der Eingang des Backsteingebäudes in der Downing Street. innen erwarten dich Holzvitrinen, alte Fossilien, Ausgrabungsstücke und eine Atmosphäre wie bei Jurassic Park und Indiana Jones. Berühmt ist die Sammlung von Stücken von Captain James Cooks Reisen Richtung Pazifik in den 1770er-Jahren.


  • Pembroke College

    Architektonische Highlights
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Wenn du die Zeit und Chance hast, Pembroke College zu besichtigen, solltest du sie unbedingt nutzen. Besonders schöne Architektur, von Efeu umschlungene Gebäude und ein verwunschener Garten erwarten dich. Ein Highlight ist die Bibliothek mit dem viktorianischen, neo-gothischen Uhrenturm. Pembroke ist das Zuhause von Cambridges erster Kapelle, die von dem bedeutenden Architekten Sir Christopher Wren entworfen wurde, und war auch zeitweise die Residenz von William Pitt the Younger, dem jüngsten Premierminister in der Geschichte des Königreichs. Politisch setzt Pembroke auch heute noch Statements: Der aktuelle Master (Direktor) des Colleges, Lord Smith, ist ein ehemaliges Mitglied des britischen Parlaments – der erste Abgeordnete, der sich offen zur Homosexualität und als HIV-positiv bekannt hat.

    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Wenn du die Zeit und Chance hast, Pembroke College zu besichtigen, solltest du sie unbedingt nutzen. Besonders schöne Architektur, von Efeu umschlungene Gebäude und ein verwunschener Garten erwarten dich. Ein Highlight ist die Bibliothek mit dem viktorianischen, neo-gothischen Uhrenturm. Pembroke ist das Zuhause von Cambridges erster Kapelle, die von dem bedeutenden Architekten Sir Christopher Wren entworfen wurde, und war auch zeitweise die Residenz von William Pitt the Younger, dem jüngsten Premierminister in der Geschichte des Königreichs. Politisch setzt Pembroke auch heute noch Statements: Der aktuelle Master (Direktor) des Colleges, Lord Smith, ist ein ehemaliges Mitglied des britischen Parlaments – der erste Abgeordnete, der sich offen zur Homosexualität und als HIV-positiv bekannt hat.


  • Peterhouse, University of Cambridge

    Architektonische Highlights
    • © gowithstock, Shutterstock

    Gleich zwei Rekorde hält Peterhouse inne: Mit rund 400 Studierenden ist es das zahlenmäßig kleinste College, vor allem aber das älteste in Cambridge: 1284 wurde es von Hugo de Balsham, Bischof von Ely, gegründet, um Studenten eine angemessene Bleibe zu bieten. Zwar wurden nach einem großen Feuer 1420 und in den nachfolgenden Jahrhunderten weite Teile erneuert, doch die niedrigen Türen erinnern noch immer an das hohe Alter. Der große, bunt bepflanzte Garten hinter dem Speisesaal eignet sich wunderbar für ein kleines Päuschen.

    • © gowithstock, Shutterstock

    Gleich zwei Rekorde hält Peterhouse inne: Mit rund 400 Studierenden ist es das zahlenmäßig kleinste College, vor allem aber das älteste in Cambridge: 1284 wurde es von Hugo de Balsham, Bischof von Ely, gegründet, um Studenten eine angemessene Bleibe zu bieten. Zwar wurden nach einem großen Feuer 1420 und in den nachfolgenden Jahrhunderten weite Teile erneuert, doch die niedrigen Türen erinnern noch immer an das hohe Alter. Der große, bunt bepflanzte Garten hinter dem Speisesaal eignet sich wunderbar für ein kleines Päuschen.