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Reiseführer
Cajamarca

Cajamarca Sehenswertes & Restaurants

Usha Usha
Bars
Cajamarca
Museo Arqueológico y Etnográfico del Conjunto Monumental Belén
Museen
Cajamarca
Cuarto del Rescate
Museen
Cajamarca
Iglesia San Francisco de Asís
Architektonische Highlights
Cajamarca
Capilla de Virgen Dolorosa patrona de Cajamarca
Architektonische Highlights
Cajamarca
Cajamarca Cathedral
Architektonische Highlights
Cajamarca
El Cascanuez
Cafés
Cajamarca
El Zarco Restaurante
Restaurants
Cajamarca
Restaurant Salas Tradición
Restaurants
Cajamarca
Los Baños del Inca
Architektonische Highlights
Los Baños del Inca
Stone Forest Cumbemayo
Touristenattraktionen
Cumbemayo
Kuntur Wasi
Architektonische Highlights
San Pablo
Ventanillas de Otuzco
Touristenattraktionen
Cajamarca
Cajamarca
Geographical
Cajamarca

    Bars

    Museen

    Architektonische Highlights

    Bars

    Museen

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Geographical


  • Usha Usha

    Bars

    Die kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.

    • Cinco Esquinas 512, Cajamarca

    Die kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.

    • Cinco Esquinas 512, Cajamarca

  • Museo Arqueológico y Etnográfico del Conjunto Monumental Belén

    Museen

    Zur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.

    Zur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.


  • Cuarto del Rescate

    Museen
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.

    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.


  • Iglesia San Francisco de Asís

    Architektonische Highlights
    • © nuel_cruz, Shutterstock

    Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.

    • Amalia Puga 714, Cajamarca
    • © nuel_cruz, Shutterstock

    Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.

    • Amalia Puga 714, Cajamarca

  • Capilla de Virgen Dolorosa patrona de Cajamarca

    Architektonische Highlights

    In der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.

    • Amalia Puga, Cajamarca

    In der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.

    • Amalia Puga, Cajamarca

  • Cajamarca Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.

    • Plaza de Armas, Cajamarca
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.

    • Plaza de Armas, Cajamarca

  • El Cascanuez

    Cafés

    Neben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.

    Neben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.


  • El Zarco Restaurante

    Restaurants
    • international

    Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.

    Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.


  • Restaurant Salas Tradición

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.

    • Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca

    Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.

    • Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca

  • Los Baños del Inca

    Architektonische Highlights
    • © Mauricio Gil, Shutterstock

    Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.

    • © Mauricio Gil, Shutterstock

    Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.


  • Stone Forest Cumbemayo

    Touristenattraktionen
    • © MV_Disenos, Shutterstock

    Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.

    • Cumbemayo
    • © MV_Disenos, Shutterstock

    Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.

    • Cumbemayo

  • Kuntur Wasi

    Architektonische Highlights
    • © Stefan Ziemendorff, Shutterstock

    Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.

    • San Pablo
    • © Stefan Ziemendorff, Shutterstock

    Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.

    • San Pablo

  • Ventanillas de Otuzco

    Touristenattraktionen
    • © Brester Irina, Shutterstock

    Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.

    • Cajamarca
    • © Brester Irina, Shutterstock

    Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.

    • Cajamarca

  • Cajamarca

    Geographical
    • © Yolka, Shutterstock

    Die schöne Kolonialstadt (300 000 Ew.), Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos, liegt in ländlicher Abgeschiedenheit auf einer 2750 m hohen Hochebene. Besucher schlendern durch die engen Straßen, bewundern die alten Kolonialhäuser und den eigenwilligen Mestizenstil der Kirchen und gedenken auf der heute hübsch begrünten Plaza de Armas mit dem 350 Jahre alten Brunnen der dramatischen Hinrichtung des letzten Inkaherrschers Atahualpa. Cajamarca ist ein uralter Siedlungsraum. Früh kamen Siedler aus Chavín und später von der Küste (Chimú), die ihre Spuren vor allem im sogenannten Cajamarca-Keramikstil hinterließen. Ihre Toten begruben sie vor 1400 Jahren in fensterförmigen Felsnischen. Aus der folgenden Inkazeit erhalten blieb der Platz, an dem Atahualpa die Tributleistungen seiner Untertanen entgegengenommen haben soll: der Silla del Inca (Thron des Inka) auf dem Cerro Santa Apolonía. Cajamarca gilt als das „peruanische Allgäu”. Ländlicher Tourismus wie Besuche von Käsereien, z. B. Tres Molinas, oder von Vieh-Haciendas, z. B. La Collpa, sind sehr beliebt.

    • © Yolka, Shutterstock

    Die schöne Kolonialstadt (300 000 Ew.), Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos, liegt in ländlicher Abgeschiedenheit auf einer 2750 m hohen Hochebene. Besucher schlendern durch die engen Straßen, bewundern die alten Kolonialhäuser und den eigenwilligen Mestizenstil der Kirchen und gedenken auf der heute hübsch begrünten Plaza de Armas mit dem 350 Jahre alten Brunnen der dramatischen Hinrichtung des letzten Inkaherrschers Atahualpa. Cajamarca ist ein uralter Siedlungsraum. Früh kamen Siedler aus Chavín und später von der Küste (Chimú), die ihre Spuren vor allem im sogenannten Cajamarca-Keramikstil hinterließen. Ihre Toten begruben sie vor 1400 Jahren in fensterförmigen Felsnischen. Aus der folgenden Inkazeit erhalten blieb der Platz, an dem Atahualpa die Tributleistungen seiner Untertanen entgegengenommen haben soll: der Silla del Inca (Thron des Inka) auf dem Cerro Santa Apolonía. Cajamarca gilt als das „peruanische Allgäu”. Ländlicher Tourismus wie Besuche von Käsereien, z. B. Tres Molinas, oder von Vieh-Haciendas, z. B. La Collpa, sind sehr beliebt.