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Cajamarca Sehenswertes & Restaurants








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Geographical
Usha Usha
BarsDie kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.
- Cinco Esquinas 512, Cajamarca
Die kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.
- Cinco Esquinas 512, Cajamarca
Museo Arqueológico y Etnográfico del Conjunto Monumental Belén
MuseenZur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.
- Belén 571, 06001 Cajamarca
- http://pnp.gob.pe/
- +51 76 362165
Zur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.
- Belén 571, 06001 Cajamarca
- http://pnp.gob.pe/
- +51 76 362165
Cuarto del Rescate
Museen © Jess Kraft, Shutterstock
Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.
- Puga 750, Cajamarca
- http://visitavirtual.cultura.pe/
© Jess Kraft, Shutterstock
Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.
- Puga 750, Cajamarca
- http://visitavirtual.cultura.pe/
Iglesia San Francisco de Asís
Architektonische Highlights © nuel_cruz, Shutterstock
Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.
- Amalia Puga 714, Cajamarca
© nuel_cruz, Shutterstock
Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.
- Amalia Puga 714, Cajamarca
Capilla de Virgen Dolorosa patrona de Cajamarca
Architektonische HighlightsIn der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.
- Amalia Puga, Cajamarca
In der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.
- Amalia Puga, Cajamarca
Cajamarca Cathedral
Architektonische Highlights © Christian Vinces, Shutterstock
Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.
- Plaza de Armas, Cajamarca
© Christian Vinces, Shutterstock
Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.
- Plaza de Armas, Cajamarca
El Cascanuez
CafésNeben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.
- Amalia Puga 548, Cajamarca
- +51 76 366089
Neben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.
- Amalia Puga 548, Cajamarca
- +51 76 366089
El Zarco Restaurante
Restaurants- international
Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.
- Jirón, Del Batán 170, Cajamarca
- +51 76 363421
Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.
- Jirón, Del Batán 170, Cajamarca
- +51 76 363421
Restaurant Salas Tradición
Restaurants- südamerikanisch
Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.
- Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca
Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.
- Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca
Los Baños del Inca
Architektonische Highlights © Mauricio Gil, Shutterstock
Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.
- Los Baños del Inca
- +51 76 348385
© Mauricio Gil, Shutterstock
Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.
- Los Baños del Inca
- +51 76 348385
Stone Forest Cumbemayo
Touristenattraktionen © MV_Disenos, Shutterstock
Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.
- Cumbemayo
© MV_Disenos, Shutterstock
Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.
- Cumbemayo
Kuntur Wasi
Architektonische Highlights © Stefan Ziemendorff, Shutterstock
Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.
- San Pablo
© Stefan Ziemendorff, Shutterstock
Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.
- San Pablo
Ventanillas de Otuzco
Touristenattraktionen © Brester Irina, Shutterstock
Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.
- Cajamarca
© Brester Irina, Shutterstock
Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.
- Cajamarca
Cajamarca
Geographical © Yolka, Shutterstock
Die schöne Kolonialstadt (300 000 Ew.), Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos, liegt in ländlicher Abgeschiedenheit auf einer 2750 m hohen Hochebene. Besucher schlendern durch die engen Straßen, bewundern die alten Kolonialhäuser und den eigenwilligen Mestizenstil der Kirchen und gedenken auf der heute hübsch begrünten Plaza de Armas mit dem 350 Jahre alten Brunnen der dramatischen Hinrichtung des letzten Inkaherrschers Atahualpa. Cajamarca ist ein uralter Siedlungsraum. Früh kamen Siedler aus Chavín und später von der Küste (Chimú), die ihre Spuren vor allem im sogenannten Cajamarca-Keramikstil hinterließen. Ihre Toten begruben sie vor 1400 Jahren in fensterförmigen Felsnischen. Aus der folgenden Inkazeit erhalten blieb der Platz, an dem Atahualpa die Tributleistungen seiner Untertanen entgegengenommen haben soll: der Silla del Inca (Thron des Inka) auf dem Cerro Santa Apolonía. Cajamarca gilt als das „peruanische Allgäu”. Ländlicher Tourismus wie Besuche von Käsereien, z. B. Tres Molinas, oder von Vieh-Haciendas, z. B. La Collpa, sind sehr beliebt.
- Cajamarca
- http://www.cajamarca-bolivien.de/
© Yolka, Shutterstock
Die schöne Kolonialstadt (300 000 Ew.), Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos, liegt in ländlicher Abgeschiedenheit auf einer 2750 m hohen Hochebene. Besucher schlendern durch die engen Straßen, bewundern die alten Kolonialhäuser und den eigenwilligen Mestizenstil der Kirchen und gedenken auf der heute hübsch begrünten Plaza de Armas mit dem 350 Jahre alten Brunnen der dramatischen Hinrichtung des letzten Inkaherrschers Atahualpa. Cajamarca ist ein uralter Siedlungsraum. Früh kamen Siedler aus Chavín und später von der Küste (Chimú), die ihre Spuren vor allem im sogenannten Cajamarca-Keramikstil hinterließen. Ihre Toten begruben sie vor 1400 Jahren in fensterförmigen Felsnischen. Aus der folgenden Inkazeit erhalten blieb der Platz, an dem Atahualpa die Tributleistungen seiner Untertanen entgegengenommen haben soll: der Silla del Inca (Thron des Inka) auf dem Cerro Santa Apolonía. Cajamarca gilt als das „peruanische Allgäu”. Ländlicher Tourismus wie Besuche von Käsereien, z. B. Tres Molinas, oder von Vieh-Haciendas, z. B. La Collpa, sind sehr beliebt.
- Cajamarca
- http://www.cajamarca-bolivien.de/