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    Architektonische Highlights

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  • Schloss Stolzenfels

    Architektonische Highlights

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

     

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

     


  • Burg Eltz

    Architektonische Highlights
    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.

    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.


  • Münstermaifeld

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld

  • Heimat- und Erlebnismuseum Münstermaifeld

    Museen
    Insider-Tipp
    Schaufensterbummel wie anno dazumal

    Dieses Museum ist ein echtes Unikum. Wilhelm Kirschesch hat jahrzehntelang die Einrichtung von geschlossenen Geschäften und Handwerksbetrieben in und um Münstermaifeld gesammelt und in seinem Museum originalgetreu wieder aufgebaut. Vintagefans kommen in der Welt des ausgehenden 19.bis Mitte des 20.Jhs. voll auf ihre Kosten, ob im Friseursalon im Erdgeschoss oder im Miederwaren- und Hutladen unterm Dach. Wer noch mehr will, den nimmt Herr Kirschesch mit auf eine Tour durch den Ort. Er hat verlassene Läden angemietet und ebenfalls originalgetreu eingerichtet: u. a. eine Sattlerei, eine jüdische Metzgerei und eine Schmiede. Damit geht er auf seine ganz eigene Art gegen den Leerstand vor.

    Insider-Tipp
    Schaufensterbummel wie anno dazumal

    Dieses Museum ist ein echtes Unikum. Wilhelm Kirschesch hat jahrzehntelang die Einrichtung von geschlossenen Geschäften und Handwerksbetrieben in und um Münstermaifeld gesammelt und in seinem Museum originalgetreu wieder aufgebaut. Vintagefans kommen in der Welt des ausgehenden 19.bis Mitte des 20.Jhs. voll auf ihre Kosten, ob im Friseursalon im Erdgeschoss oder im Miederwaren- und Hutladen unterm Dach. Wer noch mehr will, den nimmt Herr Kirschesch mit auf eine Tour durch den Ort. Er hat verlassene Läden angemietet und ebenfalls originalgetreu eingerichtet: u. a. eine Sattlerei, eine jüdische Metzgerei und eine Schmiede. Damit geht er auf seine ganz eigene Art gegen den Leerstand vor.


  • Stiftskirche Sankt Martin und Sankt Severus

    Architektonische Highlights
    • © M. Volk, Shutterstock

    Fast burgenartig wirkt die Stiftskirche, deren Fassade mit ihren beiden Türmen verschmilzt. Sie entstand in mehreren Bauphasen zwischen dem 11.und 13.Jh. Im Inneren beeindrucken die mittelalterlichen Fresken, aber auch der spätgotische Antwerpener Schnitzaltar, ein Meisterwerk des 16.Jhs.

    • © M. Volk, Shutterstock

    Fast burgenartig wirkt die Stiftskirche, deren Fassade mit ihren beiden Türmen verschmilzt. Sie entstand in mehreren Bauphasen zwischen dem 11.und 13.Jh. Im Inneren beeindrucken die mittelalterlichen Fresken, aber auch der spätgotische Antwerpener Schnitzaltar, ein Meisterwerk des 16.Jhs.


  • Altstadt

    Geographical
    • © M. Volk, Shutterstock

    In der Touristeninformation (oder im Infokasten davor) erhältst du einen ausführlichen Faltplan mit einem Rundgang durch die Altstadt. Vorbei an historischen Gebäuden wie dem Eulenund dem Kanonenturm, der ehemaligen Propstei und der ehemaligen Synagoge, dem alten Rathaus aus dem 16.Jh. und dem Heilkräutergarten. In einer knappen Stunde bist du durch und hast bestimmt keine Sehenswürdigkeit verpasst. Netter Einfall: Unterwegs haben die Münstermaifelder Ruheplätzchen für die Besucher eingerichtet.

    • 56294 Münstermaifeld
    • © M. Volk, Shutterstock

    In der Touristeninformation (oder im Infokasten davor) erhältst du einen ausführlichen Faltplan mit einem Rundgang durch die Altstadt. Vorbei an historischen Gebäuden wie dem Eulenund dem Kanonenturm, der ehemaligen Propstei und der ehemaligen Synagoge, dem alten Rathaus aus dem 16.Jh. und dem Heilkräutergarten. In einer knappen Stunde bist du durch und hast bestimmt keine Sehenswürdigkeit verpasst. Netter Einfall: Unterwegs haben die Münstermaifelder Ruheplätzchen für die Besucher eingerichtet.

    • 56294 Münstermaifeld

  • Löffel´s Landhaus

    Restaurants
    • regional

    In einem Bauernhof aus dem Jahr 1833 mit Terrasse und Garten verwendet Günter Löffel fast ausschließlich Zutaten der Regionalmarke Eifel und von Höfen aus der Umgebung. Unter dem Motto „Moderne deutsche Küche“ serviert er unter anderem „Eifler Landhausschnitzel“. Was das ist? Lass dich überraschen. Hat was mit Kartoffeln zu tun und gibt’s keineswegs nur vom Schwein.

    In einem Bauernhof aus dem Jahr 1833 mit Terrasse und Garten verwendet Günter Löffel fast ausschließlich Zutaten der Regionalmarke Eifel und von Höfen aus der Umgebung. Unter dem Motto „Moderne deutsche Küche“ serviert er unter anderem „Eifler Landhausschnitzel“. Was das ist? Lass dich überraschen. Hat was mit Kartoffeln zu tun und gibt’s keineswegs nur vom Schwein.


  • Brodenbach

    Geographical
    • © M. Volk, Shutterstock

    In dem 600-Ew.-Ort am Hunsrückufer der Mosel wird jedes Jahr im Juni ein rasantes und lautes Spektakel mit Tausenden Zuschauern ausgetragen: das internationale Drachenbootrennen. Ein begehrtes Ziel ist Brodenbach auch für Naturfreunde, findet sich hier doch der Moseleinstieg zu der 17 km langen Wanderroute Ehrbachklamm, die an kleinen Wasserfällen und Strudeln vorbei in eine steile und wilde Waldschlucht führt. Auch die Ehrenburg aus dem 12.Jh. ist nicht weit. Hier kannst du schlafen und essen wie in einem sehr komfortablen Mittelalter. Aber vor allem kannst du von Ostern bis Allerheiligen jeden Sonntag mittelalterliches Leben mit Musik, Bogenschießen oder Märchenkabinett miterleben.

    • 56332 Brodenbach
    • © M. Volk, Shutterstock

    In dem 600-Ew.-Ort am Hunsrückufer der Mosel wird jedes Jahr im Juni ein rasantes und lautes Spektakel mit Tausenden Zuschauern ausgetragen: das internationale Drachenbootrennen. Ein begehrtes Ziel ist Brodenbach auch für Naturfreunde, findet sich hier doch der Moseleinstieg zu der 17 km langen Wanderroute Ehrbachklamm, die an kleinen Wasserfällen und Strudeln vorbei in eine steile und wilde Waldschlucht führt. Auch die Ehrenburg aus dem 12.Jh. ist nicht weit. Hier kannst du schlafen und essen wie in einem sehr komfortablen Mittelalter. Aber vor allem kannst du von Ostern bis Allerheiligen jeden Sonntag mittelalterliches Leben mit Musik, Bogenschießen oder Märchenkabinett miterleben.

    • 56332 Brodenbach

  • Hatzenport

    Geographical
    • © wsf-s, Shutterstock

    Einen schöneren Blick auf das 650-Ew.-Dorf mit seinem Fährturm aus dem 19.Jh. als von der Burg Bischofstein, die mit ihrem charakteristischen weißen Streifen um den Bergfried auf einem Felsvorsprung in Richtung Moselkern thront, findest du nicht. Oder vielleicht doch: während eines Gleitschirmflugs vom sogenannten Lasserger Knüppchen oben in den Eifelhöhen. Genuss der ruhigeren Sorte gibt’s im Winzerhof Gietzen bei einem fruchtigen Riesling und Leckereien aus der Slow-Food-Küche von Winzerin Maria Gietzen. Wird der Abend zu lang, kannst du in einem der zehn gemütlichen Zimmer im Landhausstil nächtigen und ggf. am nächsten Tag mit Maria und Albrecht Gietzen zu einer geführten Info-Wanderung auf dem „WeinWetterWeg“ zum Thema Wein, Flora und Fauna aufbrechen.

    • Hatzenport
    • © wsf-s, Shutterstock

    Einen schöneren Blick auf das 650-Ew.-Dorf mit seinem Fährturm aus dem 19.Jh. als von der Burg Bischofstein, die mit ihrem charakteristischen weißen Streifen um den Bergfried auf einem Felsvorsprung in Richtung Moselkern thront, findest du nicht. Oder vielleicht doch: während eines Gleitschirmflugs vom sogenannten Lasserger Knüppchen oben in den Eifelhöhen. Genuss der ruhigeren Sorte gibt’s im Winzerhof Gietzen bei einem fruchtigen Riesling und Leckereien aus der Slow-Food-Küche von Winzerin Maria Gietzen. Wird der Abend zu lang, kannst du in einem der zehn gemütlichen Zimmer im Landhausstil nächtigen und ggf. am nächsten Tag mit Maria und Albrecht Gietzen zu einer geführten Info-Wanderung auf dem „WeinWetterWeg“ zum Thema Wein, Flora und Fauna aufbrechen.

    • Hatzenport

  • Peifer

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant "Peifer" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 20.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Das Restaurant "Peifer" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 20.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Mosellandhotel Waldeck

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 6.00 und EUR 13.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 6.00 und EUR 13.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Bahnhof Moselkern

    Bahnhöfe
    • Bahnhofstraße, 56254 Moselkern
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