Bulgarische Schwarzmeerküste - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Antična grobnica (Spätantikes Kuppelmausoleum)
Touristenattraktionen
Pomorie
Poda
Landschaftliche Highlights
Burgas
Naroden Park Ropotamo
Landschaftliche Highlights
Sozopol
Naroden Park Ropotamo
Irakli
Landschaftliche Highlights
Shkorpilovtsi
Irakli
Emine
Landschaftliche Highlights
Shkorpilovtsi
Cărkva Vaznesenie Gospodne
Architektonische Highlights
Ahtopol
Archäologisches Museum Burgas
Museen
Burgas
Church of St John Aliturgetos
Architektonische Highlights
Nessebar
Kloster Sveti Georgi
Architektonische Highlights
Pomorie
Salzmuseum
Museen
Pomorie
Nationalpark Alepu
Landschaftliche Highlights
Djuni
Armenska Cărkva (Armenische Kirche)
Architektonische Highlights
Burgas
Flora
Touristenattraktionen
Burgas
Bio Tiful
Touristenattraktionen
Atiya
Sweta Anastasia
Landschaftliche Highlights
Sweta Anastasia
Arheologicheski Muzey Sozopol
Museen
Sozopol
Hram Sveti Zosim (Kapelle Sveti Zosim)
Architektonische Highlights
Sozopol
Sweti Iwan
Landschaftliche Highlights
Sweti Iwan
The Castle of Ravadinovo
Architektonische Highlights
Ravadinovo
Hram Sv.Sv. Kiril i Metodiy
Architektonische Highlights
Burgas
Alexandrovska
Touristenattraktionen
Burgas
Bogoridi
Touristenattraktionen
Burgas
Arkutino
Landschaftliche Highlights
Primorsko
Carsko kladenče (Zarenquelle)
Landschaftliche Highlights
Sinemorec
Veleka-Mündung
Landschaftliche Highlights
Sinemorec
Pantokratorkirche
Architektonische Highlights
Nessebar
Ethnographisches Museum Burgas
Museen
Burgas
Historisches Museum
Museen
Burgas
Naturkundemuseum
Museen
Burgas
Meerespark
Botanische Gärten & Parks
Burgas

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Antična grobnica (Spätantikes Kuppelmausoleum)

    Touristenattraktionen

    An der Schnellstraße nach Slănčev brjag gegenüber dem Campingplatz Evropa, liegt das einmalige antike Kuppelgrabmal Kuhata Mogila – mitten in einem Versuchsgarten der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. „Hohler Hügel“ bedeutet sein bulgarischer Name und beschreibt damit treffend die außergewöhnliche Anlage des Grabmals, das im 2.oder 3.Jh. vermutlich für eine thrakische Herrscherfamilie gebaut wurde. Eine mächtige Säule in der Mitte trägt die Grabkuppel – wie ein Riesenpilz seine Kappe. Das auf der Balkanhalbinsel einzigartige Mausoleum beherbergt die Urnen einer reichen Familiendynastie aus dem alten Anhialo, heute Pomorie.

    An der Schnellstraße nach Slănčev brjag gegenüber dem Campingplatz Evropa, liegt das einmalige antike Kuppelgrabmal Kuhata Mogila – mitten in einem Versuchsgarten der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. „Hohler Hügel“ bedeutet sein bulgarischer Name und beschreibt damit treffend die außergewöhnliche Anlage des Grabmals, das im 2.oder 3.Jh. vermutlich für eine thrakische Herrscherfamilie gebaut wurde. Eine mächtige Säule in der Mitte trägt die Grabkuppel – wie ein Riesenpilz seine Kappe. Das auf der Balkanhalbinsel einzigartige Mausoleum beherbergt die Urnen einer reichen Familiendynastie aus dem alten Anhialo, heute Pomorie.


  • Poda

    Landschaftliche Highlights
    • © MaD_MaxXx, Shutterstock

    Entlang der Bulgarischen Schwarzmeerküste verläuft die Via Pontica, eine der wichtigsten Zugvögelrouten der Welt. Millionen Vögel nehmen jedes Jahr diese „Straße“, um vom Norden Europas in den Süden zu gelangen. Auf ihrem Weg in die Winterquartiere haben sie ihre festen Raststätten an der Schwarzmeerküste. Eine der wichtigsten liegt im Süden der Stadt und lässt sich gut mit Fahrrad oder Bus im Naturreservat Čengene-Skele erreichen. Dieses Feuchtbiotop bietet den Tieren ideale Rastbedingungen. Der Verein zum Schutz der wilden Vogelarten hat in dem Reservat das Besucherzentrum Poda eingerichtet. Dort kann man entweder von einer Aussichtsplattform herab oder gut verborgen im Schilfdickicht die ornithologische Vielfalt an der Küste hautnah erleben: Nacht- und Purpurreiher, Flussseeschwalben, Rothalstaucher, Stelzenläufer, Wespenbussarde, Grauschnäpper, Kormorane oder die seltenen Krauskopfpelikane.

    • © MaD_MaxXx, Shutterstock

    Entlang der Bulgarischen Schwarzmeerküste verläuft die Via Pontica, eine der wichtigsten Zugvögelrouten der Welt. Millionen Vögel nehmen jedes Jahr diese „Straße“, um vom Norden Europas in den Süden zu gelangen. Auf ihrem Weg in die Winterquartiere haben sie ihre festen Raststätten an der Schwarzmeerküste. Eine der wichtigsten liegt im Süden der Stadt und lässt sich gut mit Fahrrad oder Bus im Naturreservat Čengene-Skele erreichen. Dieses Feuchtbiotop bietet den Tieren ideale Rastbedingungen. Der Verein zum Schutz der wilden Vogelarten hat in dem Reservat das Besucherzentrum Poda eingerichtet. Dort kann man entweder von einer Aussichtsplattform herab oder gut verborgen im Schilfdickicht die ornithologische Vielfalt an der Küste hautnah erleben: Nacht- und Purpurreiher, Flussseeschwalben, Rothalstaucher, Stelzenläufer, Wespenbussarde, Grauschnäpper, Kormorane oder die seltenen Krauskopfpelikane.


  • Naroden Park Ropotamo

    Landschaftliche Highlights
    • Naroden Park Ropotamo© Glow Images

    Südlich von Sozopol, in einem sumpfigen Waldgebiet, sollte man unbedingt einen Zwischenstopp für eine kleine Schiffsrundfahrt einlegen. Das Naturreservat (Naroden Park) Ropotamo, einst das exklusive Jagdgebiet von KP-Führer Schivkov, ist heute zumindest im Hochsommer ein fast tropisch anmutendes Pflanzen- und Tierparadies. Sobald sich zehn Interessenten gefunden haben, legen die Ausflugsschiffe ab.

    • Sozopol
    • Naroden Park Ropotamo© Glow Images

    Südlich von Sozopol, in einem sumpfigen Waldgebiet, sollte man unbedingt einen Zwischenstopp für eine kleine Schiffsrundfahrt einlegen. Das Naturreservat (Naroden Park) Ropotamo, einst das exklusive Jagdgebiet von KP-Führer Schivkov, ist heute zumindest im Hochsommer ein fast tropisch anmutendes Pflanzen- und Tierparadies. Sobald sich zehn Interessenten gefunden haben, legen die Ausflugsschiffe ab.

    • Sozopol

  • Irakli

    Landschaftliche Highlights
    • Irakli© Glow Images

    Der wunderschöne Strand Irakli ist Teil des Naturschutzgebiets und teilweise als FKK-Gebiet ausgewiesen.

    • Shkorpilovtsi
    • Irakli© Glow Images

    Der wunderschöne Strand Irakli ist Teil des Naturschutzgebiets und teilweise als FKK-Gebiet ausgewiesen.

    • Shkorpilovtsi

  • Emine

    Landschaftliche Highlights
    • © Ongala, Shutterstock

    Kap Emine ist der östlichste Teil des Balkangebirges. Es fällt fast senkrecht 60 m tief ins Meer. Drumherum stehen Hunderte kleine Felsen, die aus dem Wasser ragen oder darunter liegen.

    • Shkorpilovtsi
    • © Ongala, Shutterstock

    Kap Emine ist der östlichste Teil des Balkangebirges. Es fällt fast senkrecht 60 m tief ins Meer. Drumherum stehen Hunderte kleine Felsen, die aus dem Wasser ragen oder darunter liegen.

    • Shkorpilovtsi

  • Cărkva Vaznesenie Gospodne

    Architektonische Highlights

    Auf einem felsigen Hügel steht die kleine Auferstehungskirche Cărkva Vaznesenie Gospodne von 1776, die als einziges Gebäude 1918 einen verheerenden Brand überstand. Der Fußboden der Kirche liegt einen halben Meter unterhalb des Terrains, wie viele andere Gotteshäuser, die während der osmanischen Fremdherrschaft nicht höher sein durften als ein türkischer Soldat auf seinem Pferd. Interessant sind die pyramidenförmigen Lichtschächte in der Decke, die es ermöglichten, die Kirche bei Gefahr für längere Zeit abzuriegeln. Diese besondere Architektur zeigen auch die älteren Häuser im Strandža-Gebiet.

    • Ahtopol

    Auf einem felsigen Hügel steht die kleine Auferstehungskirche Cărkva Vaznesenie Gospodne von 1776, die als einziges Gebäude 1918 einen verheerenden Brand überstand. Der Fußboden der Kirche liegt einen halben Meter unterhalb des Terrains, wie viele andere Gotteshäuser, die während der osmanischen Fremdherrschaft nicht höher sein durften als ein türkischer Soldat auf seinem Pferd. Interessant sind die pyramidenförmigen Lichtschächte in der Decke, die es ermöglichten, die Kirche bei Gefahr für längere Zeit abzuriegeln. Diese besondere Architektur zeigen auch die älteren Häuser im Strandža-Gebiet.

    • Ahtopol

  • Archäologisches Museum Burgas

    Museen

    Gold war schon immer faszinierend und Varna hortet den ältesten Schmuck aus dem Edelmetall, der bisher auf dieser Welt gefunden wurde. Im zentral gelegenen schmucken Neorenaissancepalast wird die spannende Geschichte der westlichen Schwarzmeerregion erzählt: von der Steinzeit über Thraker, Römer und Griechen bis in die Moderne. Letztere wird durch vielfältige und beeindruckende Funde visualisiert, wobei die (interaktive) Museumsdidaktik leider noch stark der sozialistischen Stilistik verhaftet ist. Unabhängig davon sind die historischen Artefakte durchaus sehenswert: vor allem die insgesamt fünf Kilogramm schweren Ringe, Ketten, Broschen und Armreifen aus purem Gold, die Archäologen in den 1970er-Jahren am Nordufer des Varnaer Sees fanden. Mehr als 3000 Goldgegenstände lagen dort fast sieben Jahrtausende unversehrt in einer Nekropole der Jungsteinzeit. Der außergewöhnliche Fund bezeugt, dass schon viel, viel früher als gedacht eine hoch entwickelte Zivilisation die Küste Bulgariens zu schätzen wusste. Sonderausstellungen ergänzen das Museumsangebot und Konzerte im Museumsgarten bringen dich wieder in die genussreiche Urlaubsgegenwart zurück.

    Gold war schon immer faszinierend und Varna hortet den ältesten Schmuck aus dem Edelmetall, der bisher auf dieser Welt gefunden wurde. Im zentral gelegenen schmucken Neorenaissancepalast wird die spannende Geschichte der westlichen Schwarzmeerregion erzählt: von der Steinzeit über Thraker, Römer und Griechen bis in die Moderne. Letztere wird durch vielfältige und beeindruckende Funde visualisiert, wobei die (interaktive) Museumsdidaktik leider noch stark der sozialistischen Stilistik verhaftet ist. Unabhängig davon sind die historischen Artefakte durchaus sehenswert: vor allem die insgesamt fünf Kilogramm schweren Ringe, Ketten, Broschen und Armreifen aus purem Gold, die Archäologen in den 1970er-Jahren am Nordufer des Varnaer Sees fanden. Mehr als 3000 Goldgegenstände lagen dort fast sieben Jahrtausende unversehrt in einer Nekropole der Jungsteinzeit. Der außergewöhnliche Fund bezeugt, dass schon viel, viel früher als gedacht eine hoch entwickelte Zivilisation die Küste Bulgariens zu schätzen wusste. Sonderausstellungen ergänzen das Museumsangebot und Konzerte im Museumsgarten bringen dich wieder in die genussreiche Urlaubsgegenwart zurück.


  • Church of St John Aliturgetos

    Architektonische Highlights
    • © Yulia_B, Shutterstock

    Obwohl vom schweren Erdbeben stark beschädigt, beeindruckt das Gotteshaus aus dem 14.Jh., das laut Namen (Aleiturgetos) nie eingeweiht wurde, durch seine farbenfrohe Fassade: der Wechsel zwischen weißen Steinblöcken und roten Ziegeln, die vielfältigen Keramikornamente erinnern an die bunten, von Hand gewobenen bulgarischen Läufer und geben den meisten Betrachtern das Gefühl, vor dem schönsten Gebäude der Altstadt zu stehen. Dazwischen verstecken sich unzählige christliche und heidnische Symbole wie Sonnen, Kreuze und Blumen. Die ebenso erkennbaren orientalischen Ornamente sind typisch für die bulgarischen Kirchen aus jener Zeit.

    • © Yulia_B, Shutterstock

    Obwohl vom schweren Erdbeben stark beschädigt, beeindruckt das Gotteshaus aus dem 14.Jh., das laut Namen (Aleiturgetos) nie eingeweiht wurde, durch seine farbenfrohe Fassade: der Wechsel zwischen weißen Steinblöcken und roten Ziegeln, die vielfältigen Keramikornamente erinnern an die bunten, von Hand gewobenen bulgarischen Läufer und geben den meisten Betrachtern das Gefühl, vor dem schönsten Gebäude der Altstadt zu stehen. Dazwischen verstecken sich unzählige christliche und heidnische Symbole wie Sonnen, Kreuze und Blumen. Die ebenso erkennbaren orientalischen Ornamente sind typisch für die bulgarischen Kirchen aus jener Zeit.


  • Kloster Sveti Georgi

    Architektonische Highlights

    Das einzige bewohnte Kloster der bulgarischen Küste wurde erstmals im 12.Jh. erwähnt, doch die Gebäude in ihrer heutigen Form existieren „erst“ seit 1856.Wertvolle Ikonen und das Steinrelief des heiligen Georgs, des Drachentöters, gibt es zu sehen. Im von Blumen umrankten Klostergebäude leben Mönche, die mit der Hilfe von Bauern aus der Umgebung ihren eigenen Wein und Traubenschnaps herstellen und verkaufen. Gern zeigen Ihnen die Mönche das Kloster. Am Georgstag, dem 6.Mai, feiern Kloster und Ort ihren Schutzheiligen.

    Das einzige bewohnte Kloster der bulgarischen Küste wurde erstmals im 12.Jh. erwähnt, doch die Gebäude in ihrer heutigen Form existieren „erst“ seit 1856.Wertvolle Ikonen und das Steinrelief des heiligen Georgs, des Drachentöters, gibt es zu sehen. Im von Blumen umrankten Klostergebäude leben Mönche, die mit der Hilfe von Bauern aus der Umgebung ihren eigenen Wein und Traubenschnaps herstellen und verkaufen. Gern zeigen Ihnen die Mönche das Kloster. Am Georgstag, dem 6.Mai, feiern Kloster und Ort ihren Schutzheiligen.


  • Salzmuseum

    Museen

    Das Salzmuseum ist eine Besonderheit an der Schwarzmeerküste. Im Informationszentrum veranschaulichen Tafeln und Filme (auch in Deutsch), wie das Meerwasser in den Salinen verdunstet und Salz zurückbleibt. Etwa 30 000 t werden jährlich in Pomorie gewonnen. Der Besucher lernt hier, sein eigenes Salz herzustellen. Von der Museumsterrasse lassen sich mehr als 240 Vogelarten beobachten, die in Lagune und Salinen nisten. Das Areal steht unter Naturschutz.

    Das Salzmuseum ist eine Besonderheit an der Schwarzmeerküste. Im Informationszentrum veranschaulichen Tafeln und Filme (auch in Deutsch), wie das Meerwasser in den Salinen verdunstet und Salz zurückbleibt. Etwa 30 000 t werden jährlich in Pomorie gewonnen. Der Besucher lernt hier, sein eigenes Salz herzustellen. Von der Museumsterrasse lassen sich mehr als 240 Vogelarten beobachten, die in Lagune und Salinen nisten. Das Areal steht unter Naturschutz.


  • Nationalpark Alepu

    Landschaftliche Highlights
    • © triple_v, Shutterstock

    Das Lagunensumpfgebiet Alepu grenzt unmittelbar an das Urlaubsareal Djuni. Das einmalig schöne Naturreservat lockt mit reichem Schilf- und Sumpfpflanzenwuchs sowie zahlreichen seltenen Vogelarten. Wenn der Wasserstand im Sommer niedriger ist, teilt sich der Sumpf in zwei Teile und kann ausgezeichnet bewandert werden. Sehenswert sind auch die Fjorde am Kap Agalina in nördlicher Richtung, die gleichfalls unter Naturschutz stehen.

    • Djuni
    • © triple_v, Shutterstock

    Das Lagunensumpfgebiet Alepu grenzt unmittelbar an das Urlaubsareal Djuni. Das einmalig schöne Naturreservat lockt mit reichem Schilf- und Sumpfpflanzenwuchs sowie zahlreichen seltenen Vogelarten. Wenn der Wasserstand im Sommer niedriger ist, teilt sich der Sumpf in zwei Teile und kann ausgezeichnet bewandert werden. Sehenswert sind auch die Fjorde am Kap Agalina in nördlicher Richtung, die gleichfalls unter Naturschutz stehen.

    • Djuni

  • Armenska Cărkva (Armenische Kirche)

    Architektonische Highlights
    • © ANNI Orlova, Shutterstock

    Die ersten Armenier sollen bereits 1549 nach Burgas gekommen sein. Ende des 19.Jhs. fanden mehr als 22 000 Armenier Zuflucht vor der Verfolgung der Osmanen. Seitdem prägen sie die Geschichte der Stadt. An der Errichtung des Hafens waren viele armenische Bürger beteiligt. Die 1859 erbaute niedliche Kirche ist nicht nur Symbol, sondern auch Treffpunkt der heutigen Nachfahren der Asylanten. Viele beten auf weichen Teppichen, mit denen der Boden des Gotteshauses bedeckt ist.

    • © ANNI Orlova, Shutterstock

    Die ersten Armenier sollen bereits 1549 nach Burgas gekommen sein. Ende des 19.Jhs. fanden mehr als 22 000 Armenier Zuflucht vor der Verfolgung der Osmanen. Seitdem prägen sie die Geschichte der Stadt. An der Errichtung des Hafens waren viele armenische Bürger beteiligt. Die 1859 erbaute niedliche Kirche ist nicht nur Symbol, sondern auch Treffpunkt der heutigen Nachfahren der Asylanten. Viele beten auf weichen Teppichen, mit denen der Boden des Gotteshauses bedeckt ist.


  • Flora

    Touristenattraktionen

    Jahrelang fand die schönste Blumen- und Pflanzenausstellung des Landes im Meeresgarten größtenteils unter freiem Himmel statt. Inzwischen steht hier ein moderner, multifunktionaler Glaspalast mit Wellendach, das eine spielerische Verbindung zum nahe gelegenen Meer herstellt. Die oft als neues architektonisches Symbol von Burgas zitierte Hallenkonstruktion wurde 2017 zum nachhaltigsten Ökobau des Landes gekürt. Heute wird das nach ökologischen Standards errichtete Gelände natürlich auch außerhalb der Flora-Messe über das ganze Jahr aktiv genutzt. Im Wechsel residieren hier das Handmade Festival, Vernissagen zeitgenössischer Künstler, ein angesagtes Bierfest, Kinderpuppentheater, Biomarkt sowie ein internationales Jazzfestival.

    • 8000 Burgas

    Jahrelang fand die schönste Blumen- und Pflanzenausstellung des Landes im Meeresgarten größtenteils unter freiem Himmel statt. Inzwischen steht hier ein moderner, multifunktionaler Glaspalast mit Wellendach, das eine spielerische Verbindung zum nahe gelegenen Meer herstellt. Die oft als neues architektonisches Symbol von Burgas zitierte Hallenkonstruktion wurde 2017 zum nachhaltigsten Ökobau des Landes gekürt. Heute wird das nach ökologischen Standards errichtete Gelände natürlich auch außerhalb der Flora-Messe über das ganze Jahr aktiv genutzt. Im Wechsel residieren hier das Handmade Festival, Vernissagen zeitgenössischer Künstler, ein angesagtes Bierfest, Kinderpuppentheater, Biomarkt sowie ein internationales Jazzfestival.

    • 8000 Burgas

  • Bio Tiful

    Touristenattraktionen

    Nein, kein Schreibfehler, sondern die gelungene Beschreibung einer im Südteil der Stadt gelegenen Biofarm. Silvia und Dimiter haben mit dem Diplom der Forstakademie in Sofia in der Tasche in Burgas ihren alternativen Weg beschritten, auf dem sie Wald, Acker und Natur unter einen neuen Nenner bringen, weg von der konventionelle Landwirtschaft – eine an sich uralte Philosophie. Outdour Education heißt hier das Zauberwort: Kinder und Erwachsene genießen auf der Biofarm die Natur, pflücken frische Erdbeeren, Tomaten, Paprika, streicheln und füttern Haustiere, spielen mit Dreck und Stroh oder sitzen einfach mit Gleichgesinnten beim Kräutertee zusammen. Ganz natürlich Ihr inneres Gleichgewicht ausbalancieren? Geht hier!

    Nein, kein Schreibfehler, sondern die gelungene Beschreibung einer im Südteil der Stadt gelegenen Biofarm. Silvia und Dimiter haben mit dem Diplom der Forstakademie in Sofia in der Tasche in Burgas ihren alternativen Weg beschritten, auf dem sie Wald, Acker und Natur unter einen neuen Nenner bringen, weg von der konventionelle Landwirtschaft – eine an sich uralte Philosophie. Outdour Education heißt hier das Zauberwort: Kinder und Erwachsene genießen auf der Biofarm die Natur, pflücken frische Erdbeeren, Tomaten, Paprika, streicheln und füttern Haustiere, spielen mit Dreck und Stroh oder sitzen einfach mit Gleichgesinnten beim Kräutertee zusammen. Ganz natürlich Ihr inneres Gleichgewicht ausbalancieren? Geht hier!


  • Sweta Anastasia

    Landschaftliche Highlights

    Südöstlich von Burgas liegt die Felseninsel Heilige Anastasia, benannt nach dem früheren Kloster. Einst eine viel besuchte Pilgerstätte, wurde das Kloster Ende des 19.Jhs. geschlossen. 1925 diente die Insel als Kerker für zum Tode verurteilte Bolschewiken, die nach einer Meuterei in die Sowjetunion flüchteten. Bis nach der Wende wurde die Insel in deren Gedenken Bolševik genannt. Heute gibt es hier ein Museum und im ehemaligen Kloster ein Hotel mit gutem Restauran

    • Sweta Anastasia

    Südöstlich von Burgas liegt die Felseninsel Heilige Anastasia, benannt nach dem früheren Kloster. Einst eine viel besuchte Pilgerstätte, wurde das Kloster Ende des 19.Jhs. geschlossen. 1925 diente die Insel als Kerker für zum Tode verurteilte Bolschewiken, die nach einer Meuterei in die Sowjetunion flüchteten. Bis nach der Wende wurde die Insel in deren Gedenken Bolševik genannt. Heute gibt es hier ein Museum und im ehemaligen Kloster ein Hotel mit gutem Restauran

    • Sweta Anastasia

  • Arheologicheski Muzey Sozopol

    Museen

    Die Sammlung des Museums wartet mit Funden aus der griechischen Ära auf. Hier sind hellenistische Vasen, ionische Keramiken und Plastiken, Amphoren, antike Anker sowie eine Werkstatt für Sgraffito-Keramik aus dem 12.Jh. ausgestellt. Im Museum erhältst du – falls du besichtigungssüchtig bist – auch die Schlüssel für viele Kirchen in der Altstadt.

    Die Sammlung des Museums wartet mit Funden aus der griechischen Ära auf. Hier sind hellenistische Vasen, ionische Keramiken und Plastiken, Amphoren, antike Anker sowie eine Werkstatt für Sgraffito-Keramik aus dem 12.Jh. ausgestellt. Im Museum erhältst du – falls du besichtigungssüchtig bist – auch die Schlüssel für viele Kirchen in der Altstadt.


  • Hram Sveti Zosim (Kapelle Sveti Zosim)

    Architektonische Highlights

    Schöner kleiner Bau aus dem 19.Jh. gegenüber dem Busbahnhof vor der Altstadt. Der Märtyrer Zosim gilt als Schutzpatron der Stadt. Neben dem schattigen Garten, in dem die Kapelle steht, wird auch anderes geboten: Eines der kostbarsten Schätzen des Gotteshauses ist die Ikone des namhaften Künstlers Dimitar aus Szopol.

    Schöner kleiner Bau aus dem 19.Jh. gegenüber dem Busbahnhof vor der Altstadt. Der Märtyrer Zosim gilt als Schutzpatron der Stadt. Neben dem schattigen Garten, in dem die Kapelle steht, wird auch anderes geboten: Eines der kostbarsten Schätzen des Gotteshauses ist die Ikone des namhaften Künstlers Dimitar aus Szopol.


  • Sweti Iwan

    Landschaftliche Highlights

    Nördlich von Sozopol liegt die Insel Heiliger Ivan. Ihr Leuchtturm von 1884 markiert den südlichen Eingang der Bucht von Burgas. Archäologische Funde aus den letzten Jahren lassen vermuten, dass im Klosterkomplex der Insel Gebeine Johannes des Täufers begraben wurden. Im menschenleeren Vogelparadies hast du die Gelegenheit, die Sozopoler Muschelfarm aus der Nähe zu betrachten. Vom Hafen Sozopol aus fahren Segelboote auf die mit 660 ha größte Insel der Bulgarischen Schwarzmeerküste.

    • Sweti Iwan

    Nördlich von Sozopol liegt die Insel Heiliger Ivan. Ihr Leuchtturm von 1884 markiert den südlichen Eingang der Bucht von Burgas. Archäologische Funde aus den letzten Jahren lassen vermuten, dass im Klosterkomplex der Insel Gebeine Johannes des Täufers begraben wurden. Im menschenleeren Vogelparadies hast du die Gelegenheit, die Sozopoler Muschelfarm aus der Nähe zu betrachten. Vom Hafen Sozopol aus fahren Segelboote auf die mit 660 ha größte Insel der Bulgarischen Schwarzmeerküste.

    • Sweti Iwan

  • The Castle of Ravadinovo

    Architektonische Highlights
    • © Vladimir Shulenin, Shutterstock

    Bei Ravadinovo nahe Sozopol wartet ein wahres Märchenschloss auf Prinzen und Prinzessinnen. Es trägt den poetischen Namen „Verliebt in den Wind“ und ist umgeben von Tausenden exotischen Bäumen, Sträuchern und Blumen, auf Seen schwimmen Enten und Schwäne. Es werden Spiele für die ganze Familie organisiert, Reiten ist auch im Angebot. In unmittelbarer Nachbarschaft können sich die Hoheiten dann im riesigen Aquapark Neptun abkühlen.

    • © Vladimir Shulenin, Shutterstock

    Bei Ravadinovo nahe Sozopol wartet ein wahres Märchenschloss auf Prinzen und Prinzessinnen. Es trägt den poetischen Namen „Verliebt in den Wind“ und ist umgeben von Tausenden exotischen Bäumen, Sträuchern und Blumen, auf Seen schwimmen Enten und Schwäne. Es werden Spiele für die ganze Familie organisiert, Reiten ist auch im Angebot. In unmittelbarer Nachbarschaft können sich die Hoheiten dann im riesigen Aquapark Neptun abkühlen.


  • Hram Sv.Sv. Kiril i Metodiy

    Architektonische Highlights

    Tritt ein und lass die Seele baumeln. Die Faszination bulgarischer orthodoxer Kirchenmusik erlebst du hier am besten bei einem Gottesdienst. Laut Kanon immer ein Männerchor, der spirituelle Gesänge ohne begleitende Instrumente vorträgt. Die gewaltigen Choräle entreißen die Zuhörer auf eine sanfte Weise dem stressigen Alltag und laden zum Meditieren ein. Bei den sakralen Gesängen handelt es sich um traditionelle bulgarische Klosterlieder aus dem Mittelalter sowie bearbeitete Werke orthodoxer slawischer Komponisten. Das größte Gotteshaus der Stadt von 1895 birgt wertvolle Wandmalereien und Ikonostasen. Der goldene Schmuck auf einigen Ikonen sind Gaben dankbarer Gläubiger: meist Menschen, die durch wundersame Kräfte der Ikone von ihrem schweren Leiden befreit wurden.

    • ploshtad "Sveti Sveti Kiril I Metodiy" 10, 8000 Burgas

    Tritt ein und lass die Seele baumeln. Die Faszination bulgarischer orthodoxer Kirchenmusik erlebst du hier am besten bei einem Gottesdienst. Laut Kanon immer ein Männerchor, der spirituelle Gesänge ohne begleitende Instrumente vorträgt. Die gewaltigen Choräle entreißen die Zuhörer auf eine sanfte Weise dem stressigen Alltag und laden zum Meditieren ein. Bei den sakralen Gesängen handelt es sich um traditionelle bulgarische Klosterlieder aus dem Mittelalter sowie bearbeitete Werke orthodoxer slawischer Komponisten. Das größte Gotteshaus der Stadt von 1895 birgt wertvolle Wandmalereien und Ikonostasen. Der goldene Schmuck auf einigen Ikonen sind Gaben dankbarer Gläubiger: meist Menschen, die durch wundersame Kräfte der Ikone von ihrem schweren Leiden befreit wurden.

    • ploshtad "Sveti Sveti Kiril I Metodiy" 10, 8000 Burgas

  • Alexandrovska

    Touristenattraktionen

    Auf den beiden sich vor dem Hotel Bălgaria kreuzenden Boulevards liegen die wichtigsten Geschäfte, Cafés und Treffpunkte der Stadt.

    • ulitsa "Aleksandrovska", 8000 Burgas

    Auf den beiden sich vor dem Hotel Bălgaria kreuzenden Boulevards liegen die wichtigsten Geschäfte, Cafés und Treffpunkte der Stadt.

    • ulitsa "Aleksandrovska", 8000 Burgas

  • Bogoridi

    Touristenattraktionen

    Auf den beiden sich vor dem Hotel Bălgaria kreuzenden Boulevards liegen die wichtigsten Geschäfte, Cafés und Treffpunkte der Stadt.

    • bulevard "Aleko Bogoridi", 8000 Burgas

    Auf den beiden sich vor dem Hotel Bălgaria kreuzenden Boulevards liegen die wichtigsten Geschäfte, Cafés und Treffpunkte der Stadt.

    • bulevard "Aleko Bogoridi", 8000 Burgas

  • Arkutino

    Landschaftliche Highlights
    • © Todor Stoyanov, Shutterstock

    Harmonie zwischen Sanddünen, Strand, Lagune, See und Marschgebiet. Hier wachsen die seltenen wilden Opuntia-Kakteen, weiße und gelbe Wasserrosen. Das zu Ropotamo gehörende Naturschutzgebiet eröffnet die wohl beste Aussicht auf die Insel Sveti Toma.

    • Primorsko
    • © Todor Stoyanov, Shutterstock

    Harmonie zwischen Sanddünen, Strand, Lagune, See und Marschgebiet. Hier wachsen die seltenen wilden Opuntia-Kakteen, weiße und gelbe Wasserrosen. Das zu Ropotamo gehörende Naturschutzgebiet eröffnet die wohl beste Aussicht auf die Insel Sveti Toma.

    • Primorsko

  • Carsko kladenče (Zarenquelle)

    Landschaftliche Highlights

    Von der Veleka-Mündung fahren Hotelboote den Fluss aufwärts. Die Reise führt dich durch das Dickicht der Wälder bis hinauf zur Quelle Carsko kladenče. Dort, wo Zar Boris III. gern auf Jagd ging, legst du eine Picknickpause ein, bevor die Passagiere die Rückfahrt antreten. Naturfreunden schlägt das Herz höher: Du kannst in der Umgebung die seltene gelbe Wasserlilie bewundern und mehr als 30 geschützte Fischarten entdecken. Zu Fuß lässt sich die Schönheit der Natur am Flusslauf auch erkunden.

    • Sinemorec

    Von der Veleka-Mündung fahren Hotelboote den Fluss aufwärts. Die Reise führt dich durch das Dickicht der Wälder bis hinauf zur Quelle Carsko kladenče. Dort, wo Zar Boris III. gern auf Jagd ging, legst du eine Picknickpause ein, bevor die Passagiere die Rückfahrt antreten. Naturfreunden schlägt das Herz höher: Du kannst in der Umgebung die seltene gelbe Wasserlilie bewundern und mehr als 30 geschützte Fischarten entdecken. Zu Fuß lässt sich die Schönheit der Natur am Flusslauf auch erkunden.

    • Sinemorec

  • Veleka-Mündung

    Landschaftliche Highlights
    • © andreyandreevphotography, Shutterstock

    Von der Veleka-Mündung fahren Hotelboote den Fluss aufwärts. Die Reise führt dich durch das Dickicht der Wälder bis hinauf zur Quelle Carsko kladenče. Dort, wo Zar Boris III. gern auf Jagd ging, legst du eine Picknickpause ein, bevor die Passagiere die Rückfahrt antreten. Naturfreunden schlägt das Herz höher: Du kannst in der Umgebung die seltene gelbe Wasserlilie bewundern und mehr als 30 geschützte Fischarten entdecken. Zu Fuß lässt sich die Schönheit der Natur am Flusslauf auch erkunden.

    • Sinemorec
    • © andreyandreevphotography, Shutterstock

    Von der Veleka-Mündung fahren Hotelboote den Fluss aufwärts. Die Reise führt dich durch das Dickicht der Wälder bis hinauf zur Quelle Carsko kladenče. Dort, wo Zar Boris III. gern auf Jagd ging, legst du eine Picknickpause ein, bevor die Passagiere die Rückfahrt antreten. Naturfreunden schlägt das Herz höher: Du kannst in der Umgebung die seltene gelbe Wasserlilie bewundern und mehr als 30 geschützte Fischarten entdecken. Zu Fuß lässt sich die Schönheit der Natur am Flusslauf auch erkunden.

    • Sinemorec

  • Pantokratorkirche

    Architektonische Highlights

    Aus dem 13.Jahrhundert stammt diese gewaltige, mit bunter Keramik verzierte Kreuzkuppelkirche mit ihrem auffälligen rechteckigen Glockenturm. Im Inneren ist heute eine kleine Kunstgalerie untergebracht.

    Aus dem 13.Jahrhundert stammt diese gewaltige, mit bunter Keramik verzierte Kreuzkuppelkirche mit ihrem auffälligen rechteckigen Glockenturm. Im Inneren ist heute eine kleine Kunstgalerie untergebracht.


  • Ethnographisches Museum Burgas

    Museen

    Alte Trachten, Werkzeuge, Keramiken, Schmuckstücke und Möbel geben Zeugnis vom Alltagsleben der Bulgaren in vergangenen Epochen. Im Innenhof wartet ein gemütliches Café auf müde Besucher.

    Alte Trachten, Werkzeuge, Keramiken, Schmuckstücke und Möbel geben Zeugnis vom Alltagsleben der Bulgaren in vergangenen Epochen. Im Innenhof wartet ein gemütliches Café auf müde Besucher.


  • Historisches Museum

    Museen

    Dieses Museum widmet sich der Geschichte der Stadt Burgas, wobei der Unabhängigkeitskampf gegen die Türken im 19.Jahrhundert den Schwerpunkt bildet. Zahlreiche Fotografien sorgen für Anschaulichkeit, sehenswert ist auch die Sammlung von Ikonen und liturgischen Gefäßen sowie Keramik, Grabsteine und Münzen aus der Antike.

    Dieses Museum widmet sich der Geschichte der Stadt Burgas, wobei der Unabhängigkeitskampf gegen die Türken im 19.Jahrhundert den Schwerpunkt bildet. Zahlreiche Fotografien sorgen für Anschaulichkeit, sehenswert ist auch die Sammlung von Ikonen und liturgischen Gefäßen sowie Keramik, Grabsteine und Münzen aus der Antike.


  • Naturkundemuseum

    Museen

    Die Tier- und Pflanzenwelt der Region kann man hier anhand von zahlreichen Schautafeln, Photografien und Präparaten kennen lernen. Vielleicht regt der Besuch ja manchen zu einem Abstecher in die zahlreichen Naturparks der Umgebung an.

    Die Tier- und Pflanzenwelt der Region kann man hier anhand von zahlreichen Schautafeln, Photografien und Präparaten kennen lernen. Vielleicht regt der Besuch ja manchen zu einem Abstecher in die zahlreichen Naturparks der Umgebung an.


  • Meerespark

    Botanische Gärten & Parks

    In diesem Park gleich beim Stadtstrand kann man wunderbar zwischen Blumenbeeten und alten Bäumen spazieren gehen. Für Kinder gibt es mehrere Spielplätze und einen kleinen Rummelplatz, im Sommertheater finden häufig Freiluftkonzerte statt.

    In diesem Park gleich beim Stadtstrand kann man wunderbar zwischen Blumenbeeten und alten Bäumen spazieren gehen. Für Kinder gibt es mehrere Spielplätze und einen kleinen Rummelplatz, im Sommertheater finden häufig Freiluftkonzerte statt.