Bulgarische Schwarzmeerküste Top Strände

Drivers' Beach
Strände
Sozopol
Silistar
Strände
Sinemorets
Silistar
Lipite Beach
Strände
Sinemorets
Slanchev Brjag Beach
Strände
Slanchev Brjag
Slanchev Brjag
Goldstrand
Strände
Goldstrand
Kavacite
Strände
Sozopol
Bolata Beach
Strände
Balgarevo
Sahara beach
Strände
Sweti Konstantin
Strand von Gradina
Strände
Chernomorets
Varna Beach
Strände
Varna
Russalka
Strände
Russalka

    Strände

    Strände


  • Drivers' Beach

    Strände

    Das Lagunensumpfgebiet Alepu grenzt unmittelbar an das Urlaubsareal Djuni. Das einmalig schöne Naturreservat lockt mit reichem Schilf- und Sumpfpflanzenwuchs sowie dem beliebten, frei zugänglichen Chauffeur´s Beach. Wenn der Wasserstand im Sommer niedriger ist, teilt sich der Sumpf in zwei Teile und kann ausgezeichnet bewandert werden.

    • 8130 Sozopol

    Das Lagunensumpfgebiet Alepu grenzt unmittelbar an das Urlaubsareal Djuni. Das einmalig schöne Naturreservat lockt mit reichem Schilf- und Sumpfpflanzenwuchs sowie dem beliebten, frei zugänglichen Chauffeur´s Beach. Wenn der Wasserstand im Sommer niedriger ist, teilt sich der Sumpf in zwei Teile und kann ausgezeichnet bewandert werden.

    • 8130 Sozopol

  • Silistar

    Strände
    • Silistar© Glow Images

    Südlich von Sinemorets befindet sich der Strand Silistar in einer wunderschönen Bucht. Hier ist die letzte Bademöglichkeit, bevor man die bulgarisch-türkische Grenze bei Rezovo erreicht.

    • Sinemorets
    • Silistar© Glow Images

    Südlich von Sinemorets befindet sich der Strand Silistar in einer wunderschönen Bucht. Hier ist die letzte Bademöglichkeit, bevor man die bulgarisch-türkische Grenze bei Rezovo erreicht.

    • Sinemorets

  • Lipite Beach

    Strände
    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Je weiter man nach Süden fährt, desto heißer der Sand, desto ursprünglicher die Umgebung. Suchst du Ruhe und unberührte Natur, ist dieser Strand bei Sinemorets im äußersten Süden perfekt.

    • 8279 Sinemorets
    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Je weiter man nach Süden fährt, desto heißer der Sand, desto ursprünglicher die Umgebung. Suchst du Ruhe und unberührte Natur, ist dieser Strand bei Sinemorets im äußersten Süden perfekt.

    • 8279 Sinemorets

  • Slanchev Brjag Beach

    Strände
    • Slanchev Brjag© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Sonnenstrand, nördlich von Burgas gelegen, ist der größte Ferienkomplex des Landes. Am etwa 8 km langen, halbkreisförmigen Strand befinden sich über 100 Hotels, mehr als 130 Lokale, medizinische Zentren, Freilichttheater, Sportstätten und Geschäfte. Der Ferienkomplex war schon immer darauf bedacht, sich als kinder- und familienfreundlich zu präsentieren, doch leidet er an den üblichen Schwächen eines reinen Touristenortes. Besonders in den letzten Jahren ist Sonnenstrand ein negatives Beispiel für unkontrollierte Bauwut geworden. Die meisten der Hotel- oder Wohnbauten stehen leer oder sind nur halbfertig, da ausländische Investoren und Käufer ausbleiben.

    • Slanchev Brjag
    • Slanchev Brjag© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Sonnenstrand, nördlich von Burgas gelegen, ist der größte Ferienkomplex des Landes. Am etwa 8 km langen, halbkreisförmigen Strand befinden sich über 100 Hotels, mehr als 130 Lokale, medizinische Zentren, Freilichttheater, Sportstätten und Geschäfte. Der Ferienkomplex war schon immer darauf bedacht, sich als kinder- und familienfreundlich zu präsentieren, doch leidet er an den üblichen Schwächen eines reinen Touristenortes. Besonders in den letzten Jahren ist Sonnenstrand ein negatives Beispiel für unkontrollierte Bauwut geworden. Die meisten der Hotel- oder Wohnbauten stehen leer oder sind nur halbfertig, da ausländische Investoren und Käufer ausbleiben.

    • Slanchev Brjag

  • Goldstrand

    Strände
    • © Sergey Vovk, Shutterstock

    Der feinkörnige Sandstreifen ist 4 km lang und bis zu 100 m breit. Der Legende nach ist einst von Piraten hier deponiertes Gold über Nacht zu goldenem Sand geworden. Daher der Name, der heute durchaus im doppelten Sinn des Worts zu verstehen ist. Denn Goldstrand, der Ballermann des Balkans, gilt als die Goldgrube an der Bulgarischen Schwarzmeerküste. Der Bauboom wird hier sicherlich noch einige Jahre andauern. Schon seit 1958 profitieren die Gäste vom einwandfreien Strand, dem gleichnamigen Naturpark und der Nähe zur Küstenhauptstadt Varna, die mit Bussen und Taxis gut zu erreichen ist und viel Abwechslung zum Stranddasein bietet. Im größten Ferienbad im Norden der bulgarischen Riviera stehen mehr als 100 Hotels, der Ort ist dennoch kompakt und gut zu erlaufen. Eine Bimmelbahn nimmt Gäste jederzeit mit, wenn die Füße sie nicht mehr tragen wollen. Mineralheilquellen und ein herrlich laues Meer garantieren einen hohen Wohlfühleffekt.

    • Goldstrand
    • © Sergey Vovk, Shutterstock

    Der feinkörnige Sandstreifen ist 4 km lang und bis zu 100 m breit. Der Legende nach ist einst von Piraten hier deponiertes Gold über Nacht zu goldenem Sand geworden. Daher der Name, der heute durchaus im doppelten Sinn des Worts zu verstehen ist. Denn Goldstrand, der Ballermann des Balkans, gilt als die Goldgrube an der Bulgarischen Schwarzmeerküste. Der Bauboom wird hier sicherlich noch einige Jahre andauern. Schon seit 1958 profitieren die Gäste vom einwandfreien Strand, dem gleichnamigen Naturpark und der Nähe zur Küstenhauptstadt Varna, die mit Bussen und Taxis gut zu erreichen ist und viel Abwechslung zum Stranddasein bietet. Im größten Ferienbad im Norden der bulgarischen Riviera stehen mehr als 100 Hotels, der Ort ist dennoch kompakt und gut zu erlaufen. Eine Bimmelbahn nimmt Gäste jederzeit mit, wenn die Füße sie nicht mehr tragen wollen. Mineralheilquellen und ein herrlich laues Meer garantieren einen hohen Wohlfühleffekt.

    • Goldstrand

  • Kavacite

    Strände

    Der Traumstrand liegt an einer großen sandigen Bucht. Eine noch heute sprudelnde Süßwasserquelle wurde schon im Altertum kommerziell genutzt. Ein Spaziergang in das ausgeschilderte Naturschutzgebiet Pjasačna lilija („Sandlilie“) lohnt. Seit 1962 wird in dem Areal die seltene Lilie geschützt und gepflegt.

    Der Traumstrand liegt an einer großen sandigen Bucht. Eine noch heute sprudelnde Süßwasserquelle wurde schon im Altertum kommerziell genutzt. Ein Spaziergang in das ausgeschilderte Naturschutzgebiet Pjasačna lilija („Sandlilie“) lohnt. Seit 1962 wird in dem Areal die seltene Lilie geschützt und gepflegt.


  • Bolata Beach

    Strände
    • © Dinko G Kyuchukov, Shutterstock

    Nördlich des Kaps lohnt der Abstecher zur malerische Bucht Bolata mit fantastischem Sandstrand. Das unter anderem bei Tauchern besonders beliebte Areal ist Mündung eines kleinen Flusses und umgeben von hohen bordeauxfarbenen Felsen, in denen Höhlen gegraben sind. Archäologen fanden darin mittelalterliche Zeugnisse von aktiven Kontakten der Küstenbewohner mit den auf dem Seeweg anreisenden Händlern aus Genua und Venedig. Ein steiler Pfad an der nördlichen Seite führt zur Oberfläche der Felswand und entlohnt die Mühe mit einem fantastischen Panorama auf das vom Meer umschlungene Kap.

    • © Dinko G Kyuchukov, Shutterstock

    Nördlich des Kaps lohnt der Abstecher zur malerische Bucht Bolata mit fantastischem Sandstrand. Das unter anderem bei Tauchern besonders beliebte Areal ist Mündung eines kleinen Flusses und umgeben von hohen bordeauxfarbenen Felsen, in denen Höhlen gegraben sind. Archäologen fanden darin mittelalterliche Zeugnisse von aktiven Kontakten der Küstenbewohner mit den auf dem Seeweg anreisenden Händlern aus Genua und Venedig. Ein steiler Pfad an der nördlichen Seite führt zur Oberfläche der Felswand und entlohnt die Mühe mit einem fantastischen Panorama auf das vom Meer umschlungene Kap.


  • Sahara beach

    Strände

    Ganze sieben Mineralquellen sprudeln im Kurort. Schwach mineralisiert, kalzium- und magnesiumhaltig kommt das Wasser aus 2000 m Tiefe. Eine davon entspringt direkt am 3,5 km langen Sandstrand und fließt hinter der zum Restaurant umgebauten Fregatte Sirius frei ins Meer. Hier treffen sich ganzjährig locals, die selbst bei Minusgraden im Winter die Abwechslung zwischen Quell- und Meereswasser zum Nulltarif genießen.

    • Sweti Konstantin

    Ganze sieben Mineralquellen sprudeln im Kurort. Schwach mineralisiert, kalzium- und magnesiumhaltig kommt das Wasser aus 2000 m Tiefe. Eine davon entspringt direkt am 3,5 km langen Sandstrand und fließt hinter der zum Restaurant umgebauten Fregatte Sirius frei ins Meer. Hier treffen sich ganzjährig locals, die selbst bei Minusgraden im Winter die Abwechslung zwischen Quell- und Meereswasser zum Nulltarif genießen.

    • Sweti Konstantin

  • Strand von Gradina

    Strände
    • © Nerksi, Shutterstock

    Schatten spendende Bäume bieten natürlichen Schutz vor der Hitze, der kilometerlange s Sandstrand ist ideal zum Baden und eine Menge kleine Lokale locken mit guten Preisen

    • © Nerksi, Shutterstock

    Schatten spendende Bäume bieten natürlichen Schutz vor der Hitze, der kilometerlange s Sandstrand ist ideal zum Baden und eine Menge kleine Lokale locken mit guten Preisen


  • Varna Beach

    Strände

    Wer in Varna wohnt, nutzt den langen Sandstrand gleich hinter dem Meerespark.

    • Varna

    Wer in Varna wohnt, nutzt den langen Sandstrand gleich hinter dem Meerespark.

    • Varna

  • Russalka

    Strände

    Die felsige Steilküste von Russalka ist ein Paradies für Taucher, eignet sich aber auch zum Segeln und Wasserski fahren. Zum Ort gehören 15 Tennisplätze und ein Reitzentrum. Fast alle Gäste wohnen im aus zahlreichen Bungalows bestehenden Feriendorf mit Swimmingpool.

    • Russalka

    Die felsige Steilküste von Russalka ist ein Paradies für Taucher, eignet sich aber auch zum Segeln und Wasserski fahren. Zum Ort gehören 15 Tennisplätze und ein Reitzentrum. Fast alle Gäste wohnen im aus zahlreichen Bungalows bestehenden Feriendorf mit Swimmingpool.

    • Russalka