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Bulgarische Schwarzmeerküste Top Sehenswürdigkeiten



















Landschaftliche Highlights
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Botanische Gärten & Parks
Kap Kaliakra
Landschaftliche Highlights © Thomas Schulze
© Thomas Schulze
Die Felsen ragen bis zu 70 m hoch aus dem Meer, es bietet sich ein wunderschöner Blick auf den Sonnenuntergang. Schon den Thrakern diente das Kap der Verteidigung, Überreste von Festungsmauern wurden freigelegt und teilweise etwas unbeholfen wieder errichtet. Das Denkmal der toten Mädchen symbolisiert den Freitod der Jungfrauen, die den Osmanen als Gegenleistung für die Verschonung der Festung ausgeliefert werden sollten. Auf dem Weg zum Kap zwischen Kavarna und Kaliakra befindet sich das Dorf Balgarevo, in dem Angehörige der Gagausen leben. Diese Minderheit spricht türkisch, ist ethnisch aber den Bulgaren zuzurechnen. 300 m davor führt eine Straße zum Dalboka, einem einfach ausgestatteten Restaurant mit einmaliger Küche: Muscheln gefüllt mit Reis, Käse oder Äpfeln, Muschelsalate und Suppen. Gleich gegenüber der gleichnamigen Muschelfarm.
- Balgarevo
© Thomas Schulze
© Thomas Schulze
Die Felsen ragen bis zu 70 m hoch aus dem Meer, es bietet sich ein wunderschöner Blick auf den Sonnenuntergang. Schon den Thrakern diente das Kap der Verteidigung, Überreste von Festungsmauern wurden freigelegt und teilweise etwas unbeholfen wieder errichtet. Das Denkmal der toten Mädchen symbolisiert den Freitod der Jungfrauen, die den Osmanen als Gegenleistung für die Verschonung der Festung ausgeliefert werden sollten. Auf dem Weg zum Kap zwischen Kavarna und Kaliakra befindet sich das Dorf Balgarevo, in dem Angehörige der Gagausen leben. Diese Minderheit spricht türkisch, ist ethnisch aber den Bulgaren zuzurechnen. 300 m davor führt eine Straße zum Dalboka, einem einfach ausgestatteten Restaurant mit einmaliger Küche: Muscheln gefüllt mit Reis, Käse oder Äpfeln, Muschelsalate und Suppen. Gleich gegenüber der gleichnamigen Muschelfarm.
- Balgarevo
Roman Baths
Touristenattraktionen © Glow Images
Varna gehörte im 2.und 3.Jh. zum Römischen Reich. Das milde Klima und die heilenden Mineralquellen zogen wohlhabende Römer an. Die Überreste der 10.000 m2 großen Badeanstalt im Südosten der Stadt gewähren einen Einblick in die römische Badekultur. Etwa drei Viertel des Areals nehmen Thermalbäder ein. Freigelegt wurden Reste des Kanalsystems, der Wasserbecken sowie von zahlreichen Räumen und Hallen, von denen einige imposante Höhen erreichen.
- Ulitsa San Stefano, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 600 059
© Glow Images
Varna gehörte im 2.und 3.Jh. zum Römischen Reich. Das milde Klima und die heilenden Mineralquellen zogen wohlhabende Römer an. Die Überreste der 10.000 m2 großen Badeanstalt im Südosten der Stadt gewähren einen Einblick in die römische Badekultur. Etwa drei Viertel des Areals nehmen Thermalbäder ein. Freigelegt wurden Reste des Kanalsystems, der Wasserbecken sowie von zahlreichen Räumen und Hallen, von denen einige imposante Höhen erreichen.
- Ulitsa San Stefano, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 600 059
Jailata
Touristenattraktionen © ivoboss, Shutterstock
Archäologische Ausgrabungsstätte mit 4000 Jahre alten thrakischen Gräbern, Opferaltar und Resten einer Festung aus der frühbyzantinischen Zeit (5.Jh.). Die Höhlen an der Steilküste waren in der Antike bewohnt. Die Reste der Höhlenstadt sind nur an wenigen Stellen schwer zugänglich.
- Kamen Brjag
- http://kamenbryag.info/
- +359 57 082 150
© ivoboss, Shutterstock
Archäologische Ausgrabungsstätte mit 4000 Jahre alten thrakischen Gräbern, Opferaltar und Resten einer Festung aus der frühbyzantinischen Zeit (5.Jh.). Die Höhlen an der Steilküste waren in der Antike bewohnt. Die Reste der Höhlenstadt sind nur an wenigen Stellen schwer zugänglich.
- Kamen Brjag
- http://kamenbryag.info/
- +359 57 082 150
Antična grobnica (Spätantikes Kuppelmausoleum)
TouristenattraktionenAn der Schnellstraße nach Slănčev brjag gegenüber dem Campingplatz Evropa, liegt das einmalige antike Kuppelgrabmal Kuhata Mogila – mitten in einem Versuchsgarten der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. „Hohler Hügel“ bedeutet sein bulgarischer Name und beschreibt damit treffend die außergewöhnliche Anlage des Grabmals, das im 2.oder 3.Jh. vermutlich für eine thrakische Herrscherfamilie gebaut wurde. Eine mächtige Säule in der Mitte trägt die Grabkuppel – wie ein Riesenpilz seine Kappe. Das auf der Balkanhalbinsel einzigartige Mausoleum beherbergt die Urnen einer reichen Familiendynastie aus dem alten Anhialo, heute Pomorie.
- Pomorie
- +359 59 622 008
An der Schnellstraße nach Slănčev brjag gegenüber dem Campingplatz Evropa, liegt das einmalige antike Kuppelgrabmal Kuhata Mogila – mitten in einem Versuchsgarten der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. „Hohler Hügel“ bedeutet sein bulgarischer Name und beschreibt damit treffend die außergewöhnliche Anlage des Grabmals, das im 2.oder 3.Jh. vermutlich für eine thrakische Herrscherfamilie gebaut wurde. Eine mächtige Säule in der Mitte trägt die Grabkuppel – wie ein Riesenpilz seine Kappe. Das auf der Balkanhalbinsel einzigartige Mausoleum beherbergt die Urnen einer reichen Familiendynastie aus dem alten Anhialo, heute Pomorie.
- Pomorie
- +359 59 622 008
Poda
Landschaftliche Highlights © MaD_MaxXx, Shutterstock
Entlang der Bulgarischen Schwarzmeerküste verläuft die Via Pontica, eine der wichtigsten Zugvögelrouten der Welt. Millionen Vögel nehmen jedes Jahr diese „Straße“, um vom Norden Europas in den Süden zu gelangen. Auf ihrem Weg in die Winterquartiere haben sie ihre festen Raststätten an der Schwarzmeerküste. Eine der wichtigsten liegt im Süden der Stadt und lässt sich gut mit Fahrrad oder Bus im Naturreservat Čengene-Skele erreichen. Dieses Feuchtbiotop bietet den Tieren ideale Rastbedingungen. Der Verein zum Schutz der wilden Vogelarten hat in dem Reservat das Besucherzentrum Poda eingerichtet. Dort kann man entweder von einer Aussichtsplattform herab oder gut verborgen im Schilfdickicht die ornithologische Vielfalt an der Küste hautnah erleben: Nacht- und Purpurreiher, Flussseeschwalben, Rothalstaucher, Stelzenläufer, Wespenbussarde, Grauschnäpper, Kormorane oder die seltenen Krauskopfpelikane.
- E87, 8002 Burgas
- http://bspb.org/
© MaD_MaxXx, Shutterstock
Entlang der Bulgarischen Schwarzmeerküste verläuft die Via Pontica, eine der wichtigsten Zugvögelrouten der Welt. Millionen Vögel nehmen jedes Jahr diese „Straße“, um vom Norden Europas in den Süden zu gelangen. Auf ihrem Weg in die Winterquartiere haben sie ihre festen Raststätten an der Schwarzmeerküste. Eine der wichtigsten liegt im Süden der Stadt und lässt sich gut mit Fahrrad oder Bus im Naturreservat Čengene-Skele erreichen. Dieses Feuchtbiotop bietet den Tieren ideale Rastbedingungen. Der Verein zum Schutz der wilden Vogelarten hat in dem Reservat das Besucherzentrum Poda eingerichtet. Dort kann man entweder von einer Aussichtsplattform herab oder gut verborgen im Schilfdickicht die ornithologische Vielfalt an der Küste hautnah erleben: Nacht- und Purpurreiher, Flussseeschwalben, Rothalstaucher, Stelzenläufer, Wespenbussarde, Grauschnäpper, Kormorane oder die seltenen Krauskopfpelikane.
- E87, 8002 Burgas
- http://bspb.org/
Arheologicheski Muzej
Museen © trabantos, Shutterstock
Die Prunkstücke der Kollektion (50.000 Exponate aus der vorgeschichtlichen Zeit bis zum Mittelalter) sind die Funde aus einer Grabstätte der Kupferzeit (5000-4000 v.Chr.). Mehr als ein Drittel der freigelegten Grabstätten aus jener Zeit enthielt kein Skelett, sondern nur symbolische Grabbeigaben: viel Schmuck, Gegenstände aus purem Gold, zylinderförmige Perlen, aber auch Werkzeuge und Gefäße. Der Schmuck gehört zu den ältesten Goldschmiedefunden überhaupt. Im Museum ist auch eine Ausstellung bulgarischer Ikonen aus dem 16.-19.Jh. zu besichtigen.
- Bulevard Marija Luiza 41, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 681 030
- archaeological@museumvarna.com
© trabantos, Shutterstock
Die Prunkstücke der Kollektion (50.000 Exponate aus der vorgeschichtlichen Zeit bis zum Mittelalter) sind die Funde aus einer Grabstätte der Kupferzeit (5000-4000 v.Chr.). Mehr als ein Drittel der freigelegten Grabstätten aus jener Zeit enthielt kein Skelett, sondern nur symbolische Grabbeigaben: viel Schmuck, Gegenstände aus purem Gold, zylinderförmige Perlen, aber auch Werkzeuge und Gefäße. Der Schmuck gehört zu den ältesten Goldschmiedefunden überhaupt. Im Museum ist auch eine Ausstellung bulgarischer Ikonen aus dem 16.-19.Jh. zu besichtigen.
- Bulevard Marija Luiza 41, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 681 030
- archaeological@museumvarna.com
Naroden Park Ropotamo
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Südlich von Sozopol, in einem sumpfigen Waldgebiet, sollte man unbedingt einen Zwischenstopp für eine kleine Schiffsrundfahrt einlegen. Das Naturreservat (Naroden Park) Ropotamo, einst das exklusive Jagdgebiet von KP-Führer Schivkov, ist heute zumindest im Hochsommer ein fast tropisch anmutendes Pflanzen- und Tierparadies. Sobald sich zehn Interessenten gefunden haben, legen die Ausflugsschiffe ab.
- Sozopol
© Glow Images
Südlich von Sozopol, in einem sumpfigen Waldgebiet, sollte man unbedingt einen Zwischenstopp für eine kleine Schiffsrundfahrt einlegen. Das Naturreservat (Naroden Park) Ropotamo, einst das exklusive Jagdgebiet von KP-Führer Schivkov, ist heute zumindest im Hochsommer ein fast tropisch anmutendes Pflanzen- und Tierparadies. Sobald sich zehn Interessenten gefunden haben, legen die Ausflugsschiffe ab.
- Sozopol
Kloster Aladscha
Architektonische Highlights © Jaroslav Moravcik, Shutterstock
Das Höhlenkloster stammt aus dem 13.oder 14.Jh. In den Kalksteinfelsen sind zwei Stockwerke ausgehöhlt, die durch eine Treppe verbunden waren. Die Kalksteinfelsen bieten einen schönen Anblick, außerdem hat man einen reizvollen Ausblick auf das Schwarze Meer. Oberhalb des Goldstrands kann man einen Spaziergang durch die Wälder machen. Hier gibt es Holzbänke und kleine Wasserquellen.
- Цар Симеон I 6a, 9000 Varna Center
- http://www.museumvarna.com/
© Jaroslav Moravcik, Shutterstock
Das Höhlenkloster stammt aus dem 13.oder 14.Jh. In den Kalksteinfelsen sind zwei Stockwerke ausgehöhlt, die durch eine Treppe verbunden waren. Die Kalksteinfelsen bieten einen schönen Anblick, außerdem hat man einen reizvollen Ausblick auf das Schwarze Meer. Oberhalb des Goldstrands kann man einen Spaziergang durch die Wälder machen. Hier gibt es Holzbänke und kleine Wasserquellen.
- Цар Симеон I 6a, 9000 Varna Center
- http://www.museumvarna.com/
Manastir Arat Teke (Kloster Arat Teke)
Architektonische Highlights © RoseGarden, Shutterstock
In einem schönen Park am Ortseingang des Dorfes Obročište liegen die Reste des mohammedanischen Klosters Arat Teke (arabisch: Ak Sakkali Baba). Es bestand aus einem Mausoleum des moslemischen Heiligen Ak Sakkali Baba (Der weißbärtige Vater) und einem Imaret – einem Haus, in dem Wandermönche auf dem Weg nach Mekka kostenlose Unterkunft und Bewirtung fanden. Das im 14.Jh. errichtete Mausoleum ist bis heute erhalten und zeigt, wie sich Menschen damals gegen Naturgewalten zu schützen wussten. Bleirohre im Inneren der Ziegelsteine gaben Halt bei Erdbe- ben. Die Decke ist mit Figuren und stilisierten Pflanzenornamenten verziert. In der Mitte des Turms liegt das Grab Ak Sakkali Babas. Der verräucherte Küchenschornstein der Herberge, in der einst bis zu 200 Derwische beköstigt wurden, ist noch zu sehen. Auch für Christen hat das Grab Bedeutung. Bulgaren sehen in ihm die letzte Ruhestätte des heiligen Atanas, Beschützer der Haustiere. Dankbare Gläubige bedecken den Sarkophag mit Blumen. Wer seine Hand in die obere Öffnung steckt, darf sich etwas wünschen und sollte dreimal im Kreis gehen, damit der Wunsch in Erfüllung geht. Auf dem Gelände werden klassische Konzerte gegeben.
- Obročište
- http://balchikmuseum.bg/
© RoseGarden, Shutterstock
In einem schönen Park am Ortseingang des Dorfes Obročište liegen die Reste des mohammedanischen Klosters Arat Teke (arabisch: Ak Sakkali Baba). Es bestand aus einem Mausoleum des moslemischen Heiligen Ak Sakkali Baba (Der weißbärtige Vater) und einem Imaret – einem Haus, in dem Wandermönche auf dem Weg nach Mekka kostenlose Unterkunft und Bewirtung fanden. Das im 14.Jh. errichtete Mausoleum ist bis heute erhalten und zeigt, wie sich Menschen damals gegen Naturgewalten zu schützen wussten. Bleirohre im Inneren der Ziegelsteine gaben Halt bei Erdbe- ben. Die Decke ist mit Figuren und stilisierten Pflanzenornamenten verziert. In der Mitte des Turms liegt das Grab Ak Sakkali Babas. Der verräucherte Küchenschornstein der Herberge, in der einst bis zu 200 Derwische beköstigt wurden, ist noch zu sehen. Auch für Christen hat das Grab Bedeutung. Bulgaren sehen in ihm die letzte Ruhestätte des heiligen Atanas, Beschützer der Haustiere. Dankbare Gläubige bedecken den Sarkophag mit Blumen. Wer seine Hand in die obere Öffnung steckt, darf sich etwas wünschen und sollte dreimal im Kreis gehen, damit der Wunsch in Erfüllung geht. Auf dem Gelände werden klassische Konzerte gegeben.
- Obročište
- http://balchikmuseum.bg/
Balchik Palace
Architektonische Highlights © Balate Dorin, Shutterstock
Das Schloss von Balčik und der botanische Garten der rumänischen Königin Maria, Mutter des letzten rumänischen Königs, sind ein Muss bei der Sightseeing-Tour. Maria war leidenschaftliche Anhängerin des Bahaismus, der die Vereinigung aller Religionen und den Kult der Schönheit predigt. Das schlug sich vor allem im eklektischen Baustil des Schlosses nieder: eine ausgefallene, aber gelungene Mischung aus antiken, maurischen, gotischen und altbulgarischen Elementen – eine Brücke zwischen Orient und Okzident. Das Hauptgebäude gleicht einem orthodoxen Kloster mit moslemischem Minarett. Im Park steht eine kleine christliche Kirche, die Stein für Stein von der Insel Kreta nach Balčik transportiert wurde. Sehenswert auch: das Sommerbad im römisch-arabischen Stil. Griechische Amphoren, türkische Grabsteine, Kreuze aus Moldawien und Bessarabien säumen die Alleen. Der Schlosspark wurde dem sagenhaften Labyrinth von Knossos (Kreta) nachempfunden. Der größte Reichtum des Schlosses ist der 6,5 ha große botanische Garten. Vom subtropischen Klima und den mineralhaltigen Wasserquellen profitieren hier über 3000 Pflanzenarten aus dem Mittel-, Schwarzmeer- und Pazifikraum, aus Südasien sowie aus Südamerika. Der Kakteengarten ist der zweitgrößte Europas und bietet von der Parkterrasse aus eine tolle Aussicht aufs Meer. Der große Rosengarten liegt unmittelbar am Strand. Der botanische Garten war Jahrzehnte der Sofioter Universität unterstellt. Gleichzeitig verwaltete das Kulturministerium das Schloss und den umliegenden Park. In den Räumlichkeiten des Schlosses findet alljährlich das erfolgreiche internationale Kurzfilmfestival In The Palace statt.
- Kurortna zona Dvoretsa 1, 9600 Balchik
- http://www.dvoreca.com/
- +359 57 976 854
- office@dvoreca.com
© Balate Dorin, Shutterstock
Das Schloss von Balčik und der botanische Garten der rumänischen Königin Maria, Mutter des letzten rumänischen Königs, sind ein Muss bei der Sightseeing-Tour. Maria war leidenschaftliche Anhängerin des Bahaismus, der die Vereinigung aller Religionen und den Kult der Schönheit predigt. Das schlug sich vor allem im eklektischen Baustil des Schlosses nieder: eine ausgefallene, aber gelungene Mischung aus antiken, maurischen, gotischen und altbulgarischen Elementen – eine Brücke zwischen Orient und Okzident. Das Hauptgebäude gleicht einem orthodoxen Kloster mit moslemischem Minarett. Im Park steht eine kleine christliche Kirche, die Stein für Stein von der Insel Kreta nach Balčik transportiert wurde. Sehenswert auch: das Sommerbad im römisch-arabischen Stil. Griechische Amphoren, türkische Grabsteine, Kreuze aus Moldawien und Bessarabien säumen die Alleen. Der Schlosspark wurde dem sagenhaften Labyrinth von Knossos (Kreta) nachempfunden. Der größte Reichtum des Schlosses ist der 6,5 ha große botanische Garten. Vom subtropischen Klima und den mineralhaltigen Wasserquellen profitieren hier über 3000 Pflanzenarten aus dem Mittel-, Schwarzmeer- und Pazifikraum, aus Südasien sowie aus Südamerika. Der Kakteengarten ist der zweitgrößte Europas und bietet von der Parkterrasse aus eine tolle Aussicht aufs Meer. Der große Rosengarten liegt unmittelbar am Strand. Der botanische Garten war Jahrzehnte der Sofioter Universität unterstellt. Gleichzeitig verwaltete das Kulturministerium das Schloss und den umliegenden Park. In den Räumlichkeiten des Schlosses findet alljährlich das erfolgreiche internationale Kurzfilmfestival In The Palace statt.
- Kurortna zona Dvoretsa 1, 9600 Balchik
- http://www.dvoreca.com/
- +359 57 976 854
- office@dvoreca.com
Bird Bay (Taukliman)
Landschaftliche Highlights © Ismailov Ismail, Shutterstock
Das Naturschutzgebiet Taukliman (Vogelbucht), Anziehungspunkt der Zugvögel auf der Via Pontica, entstand durch einen Erdrutsch, der das Plateau in mehrere Terrassen verformte, in die das Meer wiederum kleine Buchten schnitt. Direkt am Wasser schimmert ein kleiner See, der von den Wellen mit Salzwasser versorgt wird. Rote und gelbe Algen verfärben das Becken mit seinem Heilschlamm. Drumherum wachsen Walnussbäume, wilde Birnen, Kirschen, verwilderte Reben. Herrlich! Mitten in dieser außergewöhnlichen Landschaft südlich von Kamen brjag gelang es dem französischen Club Mediterrané noch während des Kommunismus, die All-inclusive-Anlage Russalka einzurichten. Die Ferienanlage ist heute offen für individuelle Besucher und bietet Mountainbikeverleih, Tennisplätze, Yachtclub, Segel- und Wasserskikurse. Es gibt ein Spa-Center mit Schlammbehandlungen und Mineralwasser aus eigener Quelle. Die Tauchschule profitiert vom kristallklaren Meerwasser und dem felsigen Ufergrund, an dem einst viele Schiffe kenterten. Viele Urlauber schätzen besonders die abgeschiedene Lage.
- 9662 Varna
© Ismailov Ismail, Shutterstock
Das Naturschutzgebiet Taukliman (Vogelbucht), Anziehungspunkt der Zugvögel auf der Via Pontica, entstand durch einen Erdrutsch, der das Plateau in mehrere Terrassen verformte, in die das Meer wiederum kleine Buchten schnitt. Direkt am Wasser schimmert ein kleiner See, der von den Wellen mit Salzwasser versorgt wird. Rote und gelbe Algen verfärben das Becken mit seinem Heilschlamm. Drumherum wachsen Walnussbäume, wilde Birnen, Kirschen, verwilderte Reben. Herrlich! Mitten in dieser außergewöhnlichen Landschaft südlich von Kamen brjag gelang es dem französischen Club Mediterrané noch während des Kommunismus, die All-inclusive-Anlage Russalka einzurichten. Die Ferienanlage ist heute offen für individuelle Besucher und bietet Mountainbikeverleih, Tennisplätze, Yachtclub, Segel- und Wasserskikurse. Es gibt ein Spa-Center mit Schlammbehandlungen und Mineralwasser aus eigener Quelle. Die Tauchschule profitiert vom kristallklaren Meerwasser und dem felsigen Ufergrund, an dem einst viele Schiffe kenterten. Viele Urlauber schätzen besonders die abgeschiedene Lage.
- 9662 Varna
Evksinograd
Architektonische Highlights © Peter McDonough, Shutterstock
© Peter McDonough, Shutterstock
Am östlichen Ortsrand von Varna liegt Schloss Evksinograd, die Sommerresidenz der Zaren. Fürst Alexander von Battenberg erholte sich hier, und Zar Boris III. nutzte das Anwesen als Sommerresidenz. Todor Schivkov, Chef der Kommunistischen Partei, nächtigte allerdings nur im sogenannten Sommerbungalow. Auch heute ist die Anlage noch Regierungshotel und daher der Öffentlichkeit nur selten zugänglich. Aber der schöne Park lohnt einen Ausflug.
© Peter McDonough, Shutterstock
© Peter McDonough, Shutterstock
Am östlichen Ortsrand von Varna liegt Schloss Evksinograd, die Sommerresidenz der Zaren. Fürst Alexander von Battenberg erholte sich hier, und Zar Boris III. nutzte das Anwesen als Sommerresidenz. Todor Schivkov, Chef der Kommunistischen Partei, nächtigte allerdings nur im sogenannten Sommerbungalow. Auch heute ist die Anlage noch Regierungshotel und daher der Öffentlichkeit nur selten zugänglich. Aber der schöne Park lohnt einen Ausflug.
Durankulasko Ezero
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Die letzten Kilometer vor der bulgarisch-rumänischen Grenze sind ein Naturparadies mit weißen Stränden und unberührter Steppenlandschaft. Hier liegt der Durankulak-See, nur ein schmaler Sandstreifen trennt ihn vom Schwarzen Meer. Das flache Gewässer ist ein wichtiges Biotop und Heimat für 260 Pflanzen- und Tierarten sowie Hauptüberwinterungsgebiet für viele Vögel. Die Reste einer 6000 Jahre alten Siedlung auf der großen Insel sind zu Fuß erreichbar.
- Durankulak
© MAIRDUMONT
Die letzten Kilometer vor der bulgarisch-rumänischen Grenze sind ein Naturparadies mit weißen Stränden und unberührter Steppenlandschaft. Hier liegt der Durankulak-See, nur ein schmaler Sandstreifen trennt ihn vom Schwarzen Meer. Das flache Gewässer ist ein wichtiges Biotop und Heimat für 260 Pflanzen- und Tierarten sowie Hauptüberwinterungsgebiet für viele Vögel. Die Reste einer 6000 Jahre alten Siedlung auf der großen Insel sind zu Fuß erreichbar.
- Durankulak
Irakli
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Der wunderschöne Strand Irakli ist Teil des Naturschutzgebiets und teilweise als FKK-Gebiet ausgewiesen.
- Shkorpilovtsi
© Glow Images
Der wunderschöne Strand Irakli ist Teil des Naturschutzgebiets und teilweise als FKK-Gebiet ausgewiesen.
- Shkorpilovtsi
Festa Delfinarium
Zoologische GärtenIm Delphinarium im Meerespark in Varna kann man eine 40-minütige Show besuchen oder den Tieren einfach beim Schwimmen und bei der Fütterung zusehen.
- Primorski Park, 9010 Varna
- http://dolphinariumvarna.bg/
- +359 52 302 199
- delfin@festa.bg
Im Delphinarium im Meerespark in Varna kann man eine 40-minütige Show besuchen oder den Tieren einfach beim Schwimmen und bei der Fütterung zusehen.
- Primorski Park, 9010 Varna
- http://dolphinariumvarna.bg/
- +359 52 302 199
- delfin@festa.bg
Emine
Landschaftliche Highlights © Ongala, Shutterstock
Kap Emine ist der östlichste Teil des Balkangebirges. Es fällt fast senkrecht 60 m tief ins Meer. Drumherum stehen Hunderte kleine Felsen, die aus dem Wasser ragen oder darunter liegen.
- Shkorpilovtsi
© Ongala, Shutterstock
Kap Emine ist der östlichste Teil des Balkangebirges. Es fällt fast senkrecht 60 m tief ins Meer. Drumherum stehen Hunderte kleine Felsen, die aus dem Wasser ragen oder darunter liegen.
- Shkorpilovtsi
Central entrance Sea Garden
Botanische Gärten & ParksDer Meeresgarten beginnt am Hafen und erstreckt sich über mehrere Kilometer die Küste entlang. Die riesige Parkanlage wurde im Jahr 1878 angelegt und über die Jahrzehnte vergrößert. Im Meeresgarten befinden sich einige Museen (Naturkundemuseum, Marinemuseum), das Planetarium, das Delphinarium, das Aquarium und der Zoo. Im Park gibt es Restaurants und Cafés, Tennisplätze und ein Freilichttheater, auch einen Kinderbereich mit Paddelbooten, Rutschen und andere Attraktionen für die Kleinen. Der Meeresgarten ist ein beliebter Treffpunkt für die Bewohner von Varna, besonders an den heißen Sommertagen.
- Primorski 117, 9002 Varna
- http://www.varna.bg/
- +359 52 330 730
Der Meeresgarten beginnt am Hafen und erstreckt sich über mehrere Kilometer die Küste entlang. Die riesige Parkanlage wurde im Jahr 1878 angelegt und über die Jahrzehnte vergrößert. Im Meeresgarten befinden sich einige Museen (Naturkundemuseum, Marinemuseum), das Planetarium, das Delphinarium, das Aquarium und der Zoo. Im Park gibt es Restaurants und Cafés, Tennisplätze und ein Freilichttheater, auch einen Kinderbereich mit Paddelbooten, Rutschen und andere Attraktionen für die Kleinen. Der Meeresgarten ist ein beliebter Treffpunkt für die Bewohner von Varna, besonders an den heißen Sommertagen.
- Primorski 117, 9002 Varna
- http://www.varna.bg/
- +359 52 330 730
Ethnographic Museum
MuseenIn einem der wenigen restaurierten Häuser der Wiedergeburtszeit wird der Alltag in der Region um die Wende zum 20.Jh. gezeigt - Trachten, Handwerk und Schmuck, Szenen volkstümlicher Feste und Rituale sowie die Originaleinrichtung einiger Räume aus dieser Zeit.
- Ulitsa Panagjurishte 22, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 630 588
In einem der wenigen restaurierten Häuser der Wiedergeburtszeit wird der Alltag in der Region um die Wende zum 20.Jh. gezeigt - Trachten, Handwerk und Schmuck, Szenen volkstümlicher Feste und Rituale sowie die Originaleinrichtung einiger Räume aus dieser Zeit.
- Ulitsa Panagjurishte 22, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 630 588
Sv. Uspenie Bogorodichno
Architektonische Highlights © Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Kathedrale von Varna wurde 1884-86 errichtet. Sehenswert ist v.a. der Ikonostas, die dreitürige Bilderwand, die von makedonischen Meistern aus Debar geschaffen und 1912 angebracht wurde. Die reiche Wandbemalung stammt aus den Jahren 1949-50.
- Ploshtad Mitropolit Simeon 8, 9000 Varna
- http://mitropolia-varna.org/
- +359 52 613 005
© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal
Die Kathedrale von Varna wurde 1884-86 errichtet. Sehenswert ist v.a. der Ikonostas, die dreitürige Bilderwand, die von makedonischen Meistern aus Debar geschaffen und 1912 angebracht wurde. Die reiche Wandbemalung stammt aus den Jahren 1949-50.
- Ploshtad Mitropolit Simeon 8, 9000 Varna
- http://mitropolia-varna.org/
- +359 52 613 005
Sv. Konstantin
Architektonische Highlights © Tsilomudryi Pavlo, Shutterstock
Das Kloster Sv. Konstantin datiert auf das 15.Jh. gab dem gleichnamigen Ort seinen Namen.
- 9006 Sv. Sv. Konstantin i Elena
- http://www.bulgariamonasteries.com/
- +359 52 359 667
© Tsilomudryi Pavlo, Shutterstock
Das Kloster Sv. Konstantin datiert auf das 15.Jh. gab dem gleichnamigen Ort seinen Namen.
- 9006 Sv. Sv. Konstantin i Elena
- http://www.bulgariamonasteries.com/
- +359 52 359 667
Baltata poddyrjan rezervat
Landschaftliche HighlightsDas Naturreservat ist 183 ha groß. Im schwer zugänglichen Wald sind zahlreiche Pflanzen- und Tierarten beheimatet. Am Rand stehen Beobachtungsbrücken.
- E 87, Albena
- http://www.albena.bg/
Das Naturreservat ist 183 ha groß. Im schwer zugänglichen Wald sind zahlreiche Pflanzen- und Tierarten beheimatet. Am Rand stehen Beobachtungsbrücken.
- E 87, Albena
- http://www.albena.bg/
Cărkva Vaznesenie Gospodne
Architektonische HighlightsAuf einem felsigen Hügel steht die kleine Auferstehungskirche Cărkva Vaznesenie Gospodne von 1776, die als einziges Gebäude 1918 einen verheerenden Brand überstand. Der Fußboden der Kirche liegt einen halben Meter unterhalb des Terrains, wie viele andere Gotteshäuser, die während der osmanischen Fremdherrschaft nicht höher sein durften als ein türkischer Soldat auf seinem Pferd. Interessant sind die pyramidenförmigen Lichtschächte in der Decke, die es ermöglichten, die Kirche bei Gefahr für längere Zeit abzuriegeln. Diese besondere Architektur zeigen auch die älteren Häuser im Strandža-Gebiet.
- Ahtopol
Auf einem felsigen Hügel steht die kleine Auferstehungskirche Cărkva Vaznesenie Gospodne von 1776, die als einziges Gebäude 1918 einen verheerenden Brand überstand. Der Fußboden der Kirche liegt einen halben Meter unterhalb des Terrains, wie viele andere Gotteshäuser, die während der osmanischen Fremdherrschaft nicht höher sein durften als ein türkischer Soldat auf seinem Pferd. Interessant sind die pyramidenförmigen Lichtschächte in der Decke, die es ermöglichten, die Kirche bei Gefahr für längere Zeit abzuriegeln. Diese besondere Architektur zeigen auch die älteren Häuser im Strandža-Gebiet.
- Ahtopol
Archäologisches Museum Burgas
MuseenGold war schon immer faszinierend und Varna hortet den ältesten Schmuck aus dem Edelmetall, der bisher auf dieser Welt gefunden wurde. Im zentral gelegenen schmucken Neorenaissancepalast wird die spannende Geschichte der westlichen Schwarzmeerregion erzählt: von der Steinzeit über Thraker, Römer und Griechen bis in die Moderne. Letztere wird durch vielfältige und beeindruckende Funde visualisiert, wobei die (interaktive) Museumsdidaktik leider noch stark der sozialistischen Stilistik verhaftet ist. Unabhängig davon sind die historischen Artefakte durchaus sehenswert: vor allem die insgesamt fünf Kilogramm schweren Ringe, Ketten, Broschen und Armreifen aus purem Gold, die Archäologen in den 1970er-Jahren am Nordufer des Varnaer Sees fanden. Mehr als 3000 Goldgegenstände lagen dort fast sieben Jahrtausende unversehrt in einer Nekropole der Jungsteinzeit. Der außergewöhnliche Fund bezeugt, dass schon viel, viel früher als gedacht eine hoch entwickelte Zivilisation die Küste Bulgariens zu schätzen wusste. Sonderausstellungen ergänzen das Museumsangebot und Konzerte im Museumsgarten bringen dich wieder in die genussreiche Urlaubsgegenwart zurück.
- Boul. Aleko Bogoridi 21, Burgas
- http://www.burgasmuseums.bg/
- +359 56 843 541
- main@burgasmuseums.bg
Gold war schon immer faszinierend und Varna hortet den ältesten Schmuck aus dem Edelmetall, der bisher auf dieser Welt gefunden wurde. Im zentral gelegenen schmucken Neorenaissancepalast wird die spannende Geschichte der westlichen Schwarzmeerregion erzählt: von der Steinzeit über Thraker, Römer und Griechen bis in die Moderne. Letztere wird durch vielfältige und beeindruckende Funde visualisiert, wobei die (interaktive) Museumsdidaktik leider noch stark der sozialistischen Stilistik verhaftet ist. Unabhängig davon sind die historischen Artefakte durchaus sehenswert: vor allem die insgesamt fünf Kilogramm schweren Ringe, Ketten, Broschen und Armreifen aus purem Gold, die Archäologen in den 1970er-Jahren am Nordufer des Varnaer Sees fanden. Mehr als 3000 Goldgegenstände lagen dort fast sieben Jahrtausende unversehrt in einer Nekropole der Jungsteinzeit. Der außergewöhnliche Fund bezeugt, dass schon viel, viel früher als gedacht eine hoch entwickelte Zivilisation die Küste Bulgariens zu schätzen wusste. Sonderausstellungen ergänzen das Museumsangebot und Konzerte im Museumsgarten bringen dich wieder in die genussreiche Urlaubsgegenwart zurück.
- Boul. Aleko Bogoridi 21, Burgas
- http://www.burgasmuseums.bg/
- +359 56 843 541
- main@burgasmuseums.bg
Church of St John Aliturgetos
Architektonische Highlights © Yulia_B, Shutterstock
Obwohl vom schweren Erdbeben stark beschädigt, beeindruckt das Gotteshaus aus dem 14.Jh., das laut Namen (Aleiturgetos) nie eingeweiht wurde, durch seine farbenfrohe Fassade: der Wechsel zwischen weißen Steinblöcken und roten Ziegeln, die vielfältigen Keramikornamente erinnern an die bunten, von Hand gewobenen bulgarischen Läufer und geben den meisten Betrachtern das Gefühl, vor dem schönsten Gebäude der Altstadt zu stehen. Dazwischen verstecken sich unzählige christliche und heidnische Symbole wie Sonnen, Kreuze und Blumen. Die ebenso erkennbaren orientalischen Ornamente sind typisch für die bulgarischen Kirchen aus jener Zeit.
- Nessebar
- http://www.ancient-nessebar.com/
© Yulia_B, Shutterstock
Obwohl vom schweren Erdbeben stark beschädigt, beeindruckt das Gotteshaus aus dem 14.Jh., das laut Namen (Aleiturgetos) nie eingeweiht wurde, durch seine farbenfrohe Fassade: der Wechsel zwischen weißen Steinblöcken und roten Ziegeln, die vielfältigen Keramikornamente erinnern an die bunten, von Hand gewobenen bulgarischen Läufer und geben den meisten Betrachtern das Gefühl, vor dem schönsten Gebäude der Altstadt zu stehen. Dazwischen verstecken sich unzählige christliche und heidnische Symbole wie Sonnen, Kreuze und Blumen. Die ebenso erkennbaren orientalischen Ornamente sind typisch für die bulgarischen Kirchen aus jener Zeit.
- Nessebar
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Kloster Sveti Georgi
Architektonische HighlightsDas einzige bewohnte Kloster der bulgarischen Küste wurde erstmals im 12.Jh. erwähnt, doch die Gebäude in ihrer heutigen Form existieren „erst“ seit 1856.Wertvolle Ikonen und das Steinrelief des heiligen Georgs, des Drachentöters, gibt es zu sehen. Im von Blumen umrankten Klostergebäude leben Mönche, die mit der Hilfe von Bauern aus der Umgebung ihren eigenen Wein und Traubenschnaps herstellen und verkaufen. Gern zeigen Ihnen die Mönche das Kloster. Am Georgstag, dem 6.Mai, feiern Kloster und Ort ihren Schutzheiligen.
- ul. Knjaz Boris I 177, Pomorie
- http://pomoriemonastery.com/
- +359 59 632 017
Das einzige bewohnte Kloster der bulgarischen Küste wurde erstmals im 12.Jh. erwähnt, doch die Gebäude in ihrer heutigen Form existieren „erst“ seit 1856.Wertvolle Ikonen und das Steinrelief des heiligen Georgs, des Drachentöters, gibt es zu sehen. Im von Blumen umrankten Klostergebäude leben Mönche, die mit der Hilfe von Bauern aus der Umgebung ihren eigenen Wein und Traubenschnaps herstellen und verkaufen. Gern zeigen Ihnen die Mönche das Kloster. Am Georgstag, dem 6.Mai, feiern Kloster und Ort ihren Schutzheiligen.
- ul. Knjaz Boris I 177, Pomorie
- http://pomoriemonastery.com/
- +359 59 632 017
Salzmuseum
MuseenDas Salzmuseum ist eine Besonderheit an der Schwarzmeerküste. Im Informationszentrum veranschaulichen Tafeln und Filme (auch in Deutsch), wie das Meerwasser in den Salinen verdunstet und Salz zurückbleibt. Etwa 30 000 t werden jährlich in Pomorie gewonnen. Der Besucher lernt hier, sein eigenes Salz herzustellen. Von der Museumsterrasse lassen sich mehr als 240 Vogelarten beobachten, die in Lagune und Salinen nisten. Das Areal steht unter Naturschutz.
- Pomorie
- http://pomorie-historical-museum.com/
- +359 59 625 344
- salt_museum@abv.bg
Das Salzmuseum ist eine Besonderheit an der Schwarzmeerküste. Im Informationszentrum veranschaulichen Tafeln und Filme (auch in Deutsch), wie das Meerwasser in den Salinen verdunstet und Salz zurückbleibt. Etwa 30 000 t werden jährlich in Pomorie gewonnen. Der Besucher lernt hier, sein eigenes Salz herzustellen. Von der Museumsterrasse lassen sich mehr als 240 Vogelarten beobachten, die in Lagune und Salinen nisten. Das Areal steht unter Naturschutz.
- Pomorie
- http://pomorie-historical-museum.com/
- +359 59 625 344
- salt_museum@abv.bg
Nationalpark Alepu
Landschaftliche Highlights © triple_v, Shutterstock
Das Lagunensumpfgebiet Alepu grenzt unmittelbar an das Urlaubsareal Djuni. Das einmalig schöne Naturreservat lockt mit reichem Schilf- und Sumpfpflanzenwuchs sowie zahlreichen seltenen Vogelarten. Wenn der Wasserstand im Sommer niedriger ist, teilt sich der Sumpf in zwei Teile und kann ausgezeichnet bewandert werden. Sehenswert sind auch die Fjorde am Kap Agalina in nördlicher Richtung, die gleichfalls unter Naturschutz stehen.
- Djuni
© triple_v, Shutterstock
Das Lagunensumpfgebiet Alepu grenzt unmittelbar an das Urlaubsareal Djuni. Das einmalig schöne Naturreservat lockt mit reichem Schilf- und Sumpfpflanzenwuchs sowie zahlreichen seltenen Vogelarten. Wenn der Wasserstand im Sommer niedriger ist, teilt sich der Sumpf in zwei Teile und kann ausgezeichnet bewandert werden. Sehenswert sind auch die Fjorde am Kap Agalina in nördlicher Richtung, die gleichfalls unter Naturschutz stehen.
- Djuni
Muzej za istoria na Medicinata
Museen100-jährige Kondome! Und diese uralten Zangen, mit denen wunde, eiternde Zähne gezogen wurden ... Das erste homöopathische Behandlungsset Bulgariens aus dem 19.Jh. ist hier auch ausgestellt: Die Sammlung an medizinischem Gerät ist einzigartig auf dem Balkan und vergleicht auf spannende Weise unter geschichtlichen Aspekten die Heilung menschlicher Leiden auf der ganzen Welt. Auch der bulgarischen Kräuterheilkunde wird gebührend Aufmerksamkeit geschenkt. Vor allem um den 24.Juni herum gibt's hier Sonderschauen und Events: An diesem Tag feiert die orthodoxe Kirche die Geburt Johannes des Täufers und die frisch gepflückten Kräuter entfalten nach dem Volksglauben ihre volle Wirkungskraft auf Körper und Geist - wohl bekommt's.
- Paraskeva Nikolau 7, Varna
- http://medmuseum.bg/
- +359 52 639 729
100-jährige Kondome! Und diese uralten Zangen, mit denen wunde, eiternde Zähne gezogen wurden ... Das erste homöopathische Behandlungsset Bulgariens aus dem 19.Jh. ist hier auch ausgestellt: Die Sammlung an medizinischem Gerät ist einzigartig auf dem Balkan und vergleicht auf spannende Weise unter geschichtlichen Aspekten die Heilung menschlicher Leiden auf der ganzen Welt. Auch der bulgarischen Kräuterheilkunde wird gebührend Aufmerksamkeit geschenkt. Vor allem um den 24.Juni herum gibt's hier Sonderschauen und Events: An diesem Tag feiert die orthodoxe Kirche die Geburt Johannes des Täufers und die frisch gepflückten Kräuter entfalten nach dem Volksglauben ihre volle Wirkungskraft auf Körper und Geist - wohl bekommt's.
- Paraskeva Nikolau 7, Varna
- http://medmuseum.bg/
- +359 52 639 729
Muzey Za Vazrajdaneto
MuseenDieses Gebäude beherbergte einst die erste weltliche Schule Bulgariens. Heute ist hier ein Museum untergebracht, in dem man viel über den Unabhängigkeitskampf gegen die Türken, aber auch über das Schulwesen im 19.Jahrhundert erfahren kann. Sehr sehenswert ist auch die Ikonensammlung.
- ulitsa D-r Ludvig Zamenhof 21, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 658 891
- muzei.vazrajdane@abv.bg
Dieses Gebäude beherbergte einst die erste weltliche Schule Bulgariens. Heute ist hier ein Museum untergebracht, in dem man viel über den Unabhängigkeitskampf gegen die Türken, aber auch über das Schulwesen im 19.Jahrhundert erfahren kann. Sehr sehenswert ist auch die Ikonensammlung.
- ulitsa D-r Ludvig Zamenhof 21, 9000 Varna
- http://www.museumvarna.com/
- +359 52 658 891
- muzei.vazrajdane@abv.bg
Uferpromenade Albena
Touristenattraktionen © Valentin Valkov, Shutterstock
Ohne Zweifel ist der Strand von Albena einer der besten Beaches am Schwarzen Meer: Ganze 7 km lang, 150 m breit, mit feinem, weichem, hellem Sand. Der Meeresgrund ist sehr flach abfallend: auch weit über 100 m vom Ufer entfernt überschreitet die Tiefe kaum 160 cm. Ideal für Kinder die noch nicht (richtig) schwimmen können.
- Albena
© Valentin Valkov, Shutterstock
Ohne Zweifel ist der Strand von Albena einer der besten Beaches am Schwarzen Meer: Ganze 7 km lang, 150 m breit, mit feinem, weichem, hellem Sand. Der Meeresgrund ist sehr flach abfallend: auch weit über 100 m vom Ufer entfernt überschreitet die Tiefe kaum 160 cm. Ideal für Kinder die noch nicht (richtig) schwimmen können.
- Albena