Budapest - V. & XIII. Bezirk Top Sehenswürdigkeiten

Szent István Bazilika
Architektonische Highlights
Budapest
Szent István Bazilika
Országház
Architektonische Highlights
Budapest
Országház
Szabadság tér
Touristenattraktionen
Budapest
Belvárosi Plébániatemplom
Architektonische Highlights
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Néprajzi Múzeum
Museen
Budapest
Néprajzi Múzeum
Magyar Tudományos Akadémia
Architektonische Highlights
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Deák Ferenc utca
Touristenattraktionen
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Váci utca
Touristenattraktionen
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Váci utca
Vörösmarty tér
Touristenattraktionen
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Károlyi Kert
Botanische Gärten & Parks
Budapest
Károlyi Kert
Egyetemi templom
Architektonische Highlights
Budapest
Egyetemi templom
Ferences templom
Architektonische Highlights
Budapest
Nyugati pályaudvar
Architektonische Highlights
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Nyugati pályaudvar
Pesti Vigadó
Architektonische Highlights
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Pesti Vigadó
Széchenyi István tér
Touristenattraktionen
Budapest
Roosevelt tér
Cipők a Duna-parton
Architektonische Highlights
Budapest
Egyetem tér
Touristenattraktionen
Budapest
Dunakorzó
Touristenattraktionen
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Gresham Palota
Architektonische Highlights
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Metrolinie M1
Touristenattraktionen
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Budapest eye
Touristenattraktionen
Budapest

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Szent István Bazilika

    Architektonische Highlights
    • Szent István Bazilika© Glow Images

    Von 1867 bis 1906 wurde an dieser gewaltigen neoklassizistischen Kirche gebaut. Ihre Kuppel ist 96 m hoch. Sie stürzte 1868 ein und zerstörte das damals halbfertige Bauwerk. Die bedeutendsten Kunstwerke in der Kirche sind die Statuen von Alajos Stróbl und das Gemälde "Der heilige Stephan empfiehlt Ungarn der heiligen Jungfrau Maria" von Gyula Benczúr. In der Basilika wird eine bedeutende Reliquie, die mumifizierte Hand des Königs Stephan, ausgestellt. Von der Kuppel hat man einen großartigen Ausblick. Hinauf geht es mit dem Lift, dann folgt noch eine Treppe. Rechts des Eingangs geht es hinunter in die Schatzkammern.

    • Szent István Bazilika© Glow Images

    Von 1867 bis 1906 wurde an dieser gewaltigen neoklassizistischen Kirche gebaut. Ihre Kuppel ist 96 m hoch. Sie stürzte 1868 ein und zerstörte das damals halbfertige Bauwerk. Die bedeutendsten Kunstwerke in der Kirche sind die Statuen von Alajos Stróbl und das Gemälde "Der heilige Stephan empfiehlt Ungarn der heiligen Jungfrau Maria" von Gyula Benczúr. In der Basilika wird eine bedeutende Reliquie, die mumifizierte Hand des Königs Stephan, ausgestellt. Von der Kuppel hat man einen großartigen Ausblick. Hinauf geht es mit dem Lift, dann folgt noch eine Treppe. Rechts des Eingangs geht es hinunter in die Schatzkammern.


  • Országház

    Architektonische Highlights
    • Országház© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Verstecktes Mahnmal zum Volksaufstand

    „Ist das zu verkaufen? Wie viele Schlafzimmer hat es?“, witzelte Queen-Sänger Freddie Mercury vor vielen Jahren, als er das gigantische Parlament während einer Spazierfahrt auf der Donau erblickte. (Die Antworten: nein und 700 Zimmer.) Kein Wunder – ob vom Wasser oder vom Land aus, der Bau von Architekt Imre Steindl (1839–1902) mit seinen neogotischen Elementen ist überwältigend. Und auch von innen ist das Parlament spannend. Zu den vielen politischen Ideologien, die das 1902 fertiggestellte Parlament beherbergte, gehörte auch Ungarns Staatssozialismus – er verpasste der 96 m hohen Kuppel zwischen 1950 und 1990 einen fetten roten Stern. Und jetzt dreh dich mal um und lauf Richtung Agrarministerium, nur wenige Meter entfernt und ebenfalls auf dem Kossuth tér. Siehst du die kleinen Bronzekugeln an der Gebäudewand? Sie sollen Einschusslöcher symbolisieren und an die Erschießung unbewaffneter Demonstranten am 25.Oktober 1956 hier auf dem Platz erinnern. Eine Ausstellung über die Geschichte des Parlaments kann am Ende der Führung kostenlos besucht werden, die restlichen Ausstellungen (Lapidarium und „In memoriam 1956“) sind für alle kostenlos zugänglich.

    • Országház© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Verstecktes Mahnmal zum Volksaufstand

    „Ist das zu verkaufen? Wie viele Schlafzimmer hat es?“, witzelte Queen-Sänger Freddie Mercury vor vielen Jahren, als er das gigantische Parlament während einer Spazierfahrt auf der Donau erblickte. (Die Antworten: nein und 700 Zimmer.) Kein Wunder – ob vom Wasser oder vom Land aus, der Bau von Architekt Imre Steindl (1839–1902) mit seinen neogotischen Elementen ist überwältigend. Und auch von innen ist das Parlament spannend. Zu den vielen politischen Ideologien, die das 1902 fertiggestellte Parlament beherbergte, gehörte auch Ungarns Staatssozialismus – er verpasste der 96 m hohen Kuppel zwischen 1950 und 1990 einen fetten roten Stern. Und jetzt dreh dich mal um und lauf Richtung Agrarministerium, nur wenige Meter entfernt und ebenfalls auf dem Kossuth tér. Siehst du die kleinen Bronzekugeln an der Gebäudewand? Sie sollen Einschusslöcher symbolisieren und an die Erschießung unbewaffneter Demonstranten am 25.Oktober 1956 hier auf dem Platz erinnern. Eine Ausstellung über die Geschichte des Parlaments kann am Ende der Führung kostenlos besucht werden, die restlichen Ausstellungen (Lapidarium und „In memoriam 1956“) sind für alle kostenlos zugänglich.


  • Szabadság tér

    Touristenattraktionen
    • © BalazsSebok, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus anderer Perspektive

    Auf den ersten Blick scheint er ganz friedlich, der Freiheitsplatz in südlicher Nähe des Parlaments. Und dann stehen da plötzlich ein mit einem vergoldeten roten Stern gekrönter, riesiger Obelisk (das Denkmal von 1946 für die gefallenen sowjetischen Soldaten), eine Ronald-Reagan-Bronzeskulptur (2011) und das umstrittene Denkmal für die Opfer der deutschen Besatzung (2014). Wie du sehen wirst (und schau dir das Monstrum unbedingt an!), wird hier mit Vorschlaghammerrhetorik der Moment gezeigt, in dem Erzengel Gabriel den Reichsapfel (Ungarn) an einen herabstürzenden Adler (Deutschland) verliert. Über diese von der Fidesz-Regierung subventionierte Geschichtsdeutung zeigten sich viele Ungarn (darunter der Ungarische Verband Jüdischer Gemeinden) so empört, dass direkt davor eine kleine Ausstellung als Gegendenkmal entstand, die ständig aktualisiert wird. Spannend!

    • Szabadság tér, Budapest
    • © BalazsSebok, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus anderer Perspektive

    Auf den ersten Blick scheint er ganz friedlich, der Freiheitsplatz in südlicher Nähe des Parlaments. Und dann stehen da plötzlich ein mit einem vergoldeten roten Stern gekrönter, riesiger Obelisk (das Denkmal von 1946 für die gefallenen sowjetischen Soldaten), eine Ronald-Reagan-Bronzeskulptur (2011) und das umstrittene Denkmal für die Opfer der deutschen Besatzung (2014). Wie du sehen wirst (und schau dir das Monstrum unbedingt an!), wird hier mit Vorschlaghammerrhetorik der Moment gezeigt, in dem Erzengel Gabriel den Reichsapfel (Ungarn) an einen herabstürzenden Adler (Deutschland) verliert. Über diese von der Fidesz-Regierung subventionierte Geschichtsdeutung zeigten sich viele Ungarn (darunter der Ungarische Verband Jüdischer Gemeinden) so empört, dass direkt davor eine kleine Ausstellung als Gegendenkmal entstand, die ständig aktualisiert wird. Spannend!

    • Szabadság tér, Budapest

  • Belvárosi Plébániatemplom

    Architektonische Highlights
    • © CCat82, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Exklusiver 2000- jähriger Durchblick

    Ein bisschen nach rechts, bitte! Ein Fun Fact zu dieser römisch-katholischen Kirche ist, dass sie Anfang des 20.Jhs. aus Platzgründen beinah um ein paar Meter verschoben worden wäre. Grund war der Bau der Elisabethbrücke, die sich – wie man heute noch sieht – wirklich sehr nah an das Gotteshaus kuschelt. Die Besichtigung lohnt sich, wenn du auf Zeitreisen stehst. Denn die Kirche erlaubt wortwörtlich einen Einblick in ihre 2000-jährige Vorgeschichte: Durch Plexiglas im Boden des Kirchenschiffs kannst du die Krypta aus der Römerzeit sehen (man kann auch hinuntergehen), eines der Fresken datiert ins 14.Jh., und sogar die muslimische Gebetsnische, die Mihrab – eine Hinterlassenschaft der osmanischen Besatzung – ist noch erhalten.

    • © CCat82, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Exklusiver 2000- jähriger Durchblick

    Ein bisschen nach rechts, bitte! Ein Fun Fact zu dieser römisch-katholischen Kirche ist, dass sie Anfang des 20.Jhs. aus Platzgründen beinah um ein paar Meter verschoben worden wäre. Grund war der Bau der Elisabethbrücke, die sich – wie man heute noch sieht – wirklich sehr nah an das Gotteshaus kuschelt. Die Besichtigung lohnt sich, wenn du auf Zeitreisen stehst. Denn die Kirche erlaubt wortwörtlich einen Einblick in ihre 2000-jährige Vorgeschichte: Durch Plexiglas im Boden des Kirchenschiffs kannst du die Krypta aus der Römerzeit sehen (man kann auch hinuntergehen), eines der Fresken datiert ins 14.Jh., und sogar die muslimische Gebetsnische, die Mihrab – eine Hinterlassenschaft der osmanischen Besatzung – ist noch erhalten.


  • Néprajzi Múzeum

    Museen
    • Néprajzi Múzeum© MAIRDUMONT

    Der Prachtbau, stilistisch ein Mix aus Renaissance, Barock und Klassizismus, wurde 1893-1896 errichtet. Die ständigen Ausstellungen: die kulturellen Traditionen Ungarns sowie die Entwicklung des Landes von den Urgesellschaften bis zur Neuzeit.

    • Néprajzi Múzeum© MAIRDUMONT

    Der Prachtbau, stilistisch ein Mix aus Renaissance, Barock und Klassizismus, wurde 1893-1896 errichtet. Die ständigen Ausstellungen: die kulturellen Traditionen Ungarns sowie die Entwicklung des Landes von den Urgesellschaften bis zur Neuzeit.


  • Magyar Tudományos Akadémia

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Akademie, ein markanter Neorenaissancebau von 1862, ist eine der zahlreichen Gründungen des Grafen István Széchenyi. Das Haus der Wissenschaften sollte dazu beitragen, die nationale Identität der Ungarn zu festigen.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Akademie, ein markanter Neorenaissancebau von 1862, ist eine der zahlreichen Gründungen des Grafen István Széchenyi. Das Haus der Wissenschaften sollte dazu beitragen, die nationale Identität der Ungarn zu festigen.


  • Deák Ferenc utca

    Touristenattraktionen
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Straße wird auch "Fashion Street" genannt, denn hier hat sich eine Vielzahl großer Modemarken angesiedelt, von Boss und Prada bis Tommy Hilfiger und Dolce & Gabbana.

    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Straße wird auch "Fashion Street" genannt, denn hier hat sich eine Vielzahl großer Modemarken angesiedelt, von Boss und Prada bis Tommy Hilfiger und Dolce & Gabbana.


  • Váci utca

    Touristenattraktionen
    • Váci utca© MAIRDUMONT

    Die Shoppingmeile Váci utca zwischen Vörösmarty tér, Ferenciek tere und Fővám tér ist ein Besuchermagnet. Man findet dort die für Einkaufsmeilen typischen internationalen Boutiquen und Parfümerien. Ein eigenes Flair hat v.a. der zur Fußgängerzone umgestaltete südliche Abschnitt bis zum Fővám tér mit interessanten Geschäften, z.B. Mode- und Antiquitätenläden.

    • Váci utca, 1056 Budapest
    • Váci utca© MAIRDUMONT

    Die Shoppingmeile Váci utca zwischen Vörösmarty tér, Ferenciek tere und Fővám tér ist ein Besuchermagnet. Man findet dort die für Einkaufsmeilen typischen internationalen Boutiquen und Parfümerien. Ein eigenes Flair hat v.a. der zur Fußgängerzone umgestaltete südliche Abschnitt bis zum Fővám tér mit interessanten Geschäften, z.B. Mode- und Antiquitätenläden.

    • Váci utca, 1056 Budapest

  • Vörösmarty tér

    Touristenattraktionen
    • © Konstantin Tronin, Shutterstock

    In der Mitte des Platzes steht das Denkmal des Dichters Mihály Vörösmarty (1800-1855). Das prächtige Monument besteht aus feinem Carrara-Marmor. An der Stirnseite gegenüber der Váciutca liegt das Kaffeehaus Gerbeaud.

    • Vörösmarty tér, 1056 Budapest
    • © Konstantin Tronin, Shutterstock

    In der Mitte des Platzes steht das Denkmal des Dichters Mihály Vörösmarty (1800-1855). Das prächtige Monument besteht aus feinem Carrara-Marmor. An der Stirnseite gegenüber der Váciutca liegt das Kaffeehaus Gerbeaud.

    • Vörösmarty tér, 1056 Budapest

  • Károlyi Kert

    Botanische Gärten & Parks
    • Károlyi Kert© MAIRDUMONT

    Eine ruhige, behütete Oase mitten im Trubel der Pester Innenstadt. Der kleine Park ist von einem schmiedeeisernen Zaun umgeben, Hunde sind nicht erlaubt – somit ist das Herumtollen hier selbst für die Kleinsten absolut sicher. Das können sie auf gleich zwei Spielplätzen, während Mama und Papa eine Limonade oder einen Cold Brew von einem der umliegenden Cafés schlürfen. Kind- und elterngerecht!

    • Károlyi Kert© MAIRDUMONT

    Eine ruhige, behütete Oase mitten im Trubel der Pester Innenstadt. Der kleine Park ist von einem schmiedeeisernen Zaun umgeben, Hunde sind nicht erlaubt – somit ist das Herumtollen hier selbst für die Kleinsten absolut sicher. Das können sie auf gleich zwei Spielplätzen, während Mama und Papa eine Limonade oder einen Cold Brew von einem der umliegenden Cafés schlürfen. Kind- und elterngerecht!


  • Egyetemi templom

    Architektonische Highlights
    • Egyetemi templom© MAIRDUMONT

    Ein barockes Meisterwerk unweit der Markthalle in Pest, das 1725 begonnen und 1771 mit dem Bau der Türme vollendet wurde. Besonders schön sind die zarten Fresken und die Kanzel.

    • Egyetemi templom© MAIRDUMONT

    Ein barockes Meisterwerk unweit der Markthalle in Pest, das 1725 begonnen und 1771 mit dem Bau der Türme vollendet wurde. Besonders schön sind die zarten Fresken und die Kanzel.


  • Ferences templom

    Architektonische Highlights

    Der Barockbau entstand Mitte des 18.Jhs. Besonders sehenswert sind die Wandgemälde und der Hauptaltar mit seinen Statuen.

    Der Barockbau entstand Mitte des 18.Jhs. Besonders sehenswert sind die Wandgemälde und der Hauptaltar mit seinen Statuen.


  • Nyugati pályaudvar

    Architektonische Highlights
    • Nyugati pályaudvar© (c)iStockphoto.com, sndr, iStockphoto.com

    Das berühmte Architekturbüro von Gustave Eiffel schuf die beeindruckende Stahl- und Glaskonstruktion des 1877 fertig gestellten Bahnhofs. Von dem alten Bahnhof fuhr 1846 die erste Eisenbahn Ungarns ab.

    • Nyugati pályaudvar© (c)iStockphoto.com, sndr, iStockphoto.com

    Das berühmte Architekturbüro von Gustave Eiffel schuf die beeindruckende Stahl- und Glaskonstruktion des 1877 fertig gestellten Bahnhofs. Von dem alten Bahnhof fuhr 1846 die erste Eisenbahn Ungarns ab.


  • Pesti Vigadó

    Architektonische Highlights
    • Pesti Vigadó© MAIRDUMONT

    Die im Jahr 1865 als Konzert- und Ballsaal eröffnete Redoute mit ihren reichen Fassadenverzierungen ist ein Schmuckstück im neoromanischen Stil. Nach einer umfassenden Renovierung sind in dem Prachtbau jetzt Wechselausstellungen zu sehen.

    • Pesti Vigadó© MAIRDUMONT

    Die im Jahr 1865 als Konzert- und Ballsaal eröffnete Redoute mit ihren reichen Fassadenverzierungen ist ein Schmuckstück im neoromanischen Stil. Nach einer umfassenden Renovierung sind in dem Prachtbau jetzt Wechselausstellungen zu sehen.


  • Széchenyi István tér

    Touristenattraktionen
    • Roosevelt tér© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Dieser Platz am Pester Ende der Kettenbrücke - bis 2011 hieß er Roosevelt tér -, 1864 von dem Berliner Architekten Friedrich Stüler geplant, profitiert von der großartigen Renovierung des Gresham-Palasts, der nach der Londoner Versicherungsgesellschaft Gresham benannt ist. Von den zwei Denkmalsockeln grüßen der Reformgraf István Széchenyi (1791-1860) und der Staatsmann Ferenc Deák (1803-76).

    • Roosevelt tér© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Dieser Platz am Pester Ende der Kettenbrücke - bis 2011 hieß er Roosevelt tér -, 1864 von dem Berliner Architekten Friedrich Stüler geplant, profitiert von der großartigen Renovierung des Gresham-Palasts, der nach der Londoner Versicherungsgesellschaft Gresham benannt ist. Von den zwei Denkmalsockeln grüßen der Reformgraf István Széchenyi (1791-1860) und der Staatsmann Ferenc Deák (1803-76).


  • Cipők a Duna-parton

    Architektonische Highlights
    • © Nikki_N, Shutterstock

    Seit 2005 erinnert das Denkmal von Gyula Pauer am Donauufer zwischen Parlament und Kettenbrücke an die Massenerschießungen von jüdischen Budapestern 1944/45 durch ungarische Faschisten. Am Donaukai reihte der Künstler zahlreiche leere Schuhe aus Metall auf, um die Menschen zum Nachdenken und Gedenken zu bewegen - ein sehr eindrückliches Mahnmal.

    • Antall József rakpart, 1054 Budapest
    • © Nikki_N, Shutterstock

    Seit 2005 erinnert das Denkmal von Gyula Pauer am Donauufer zwischen Parlament und Kettenbrücke an die Massenerschießungen von jüdischen Budapestern 1944/45 durch ungarische Faschisten. Am Donaukai reihte der Künstler zahlreiche leere Schuhe aus Metall auf, um die Menschen zum Nachdenken und Gedenken zu bewegen - ein sehr eindrückliches Mahnmal.

    • Antall József rakpart, 1054 Budapest

  • Egyetem tér

    Touristenattraktionen
    • © DanielCz, Shutterstock

    Seit der Verkehrsberuhigung strahlt der Platz im Süden des Stadtzentrums mit dem zentralen Universitätsgebäude und dem Károlyi-Palais wieder viel Charme aus. Mehrere Cafés laden zu einer Pause ein, der kleine Park Károlyi Kert liegt wenige Schritte entfernt, und um die Ecke ist die Universitätskirche (Egyetemi templom), ein barockes Meisterwerk aus der Mitte des 18.Jhs.

    • Egyetem tér, Budapest
    • © DanielCz, Shutterstock

    Seit der Verkehrsberuhigung strahlt der Platz im Süden des Stadtzentrums mit dem zentralen Universitätsgebäude und dem Károlyi-Palais wieder viel Charme aus. Mehrere Cafés laden zu einer Pause ein, der kleine Park Károlyi Kert liegt wenige Schritte entfernt, und um die Ecke ist die Universitätskirche (Egyetemi templom), ein barockes Meisterwerk aus der Mitte des 18.Jhs.

    • Egyetem tér, Budapest

  • Dunakorzó

    Touristenattraktionen
    • © posztos, Shutterstock

    Der Donaukorso zwischen Kettenbrücke und Elisabethbrücke ist die Flaniermeile am Pester Donauufer schlechthin. Bei einem Bummel lässt sich das überwältigende Panorama mit dem Burgberg und dem steil aufragenden Gellértberg als Hintergrund genießen - v.a. abends, wenn die Kettenbrücke und die Budaer Sights festlich angestrahlt sind.

    • © posztos, Shutterstock

    Der Donaukorso zwischen Kettenbrücke und Elisabethbrücke ist die Flaniermeile am Pester Donauufer schlechthin. Bei einem Bummel lässt sich das überwältigende Panorama mit dem Burgberg und dem steil aufragenden Gellértberg als Hintergrund genießen - v.a. abends, wenn die Kettenbrücke und die Budaer Sights festlich angestrahlt sind.


  • Gresham Palota

    Architektonische Highlights
    • © cge2010, Shutterstock

    1907 erbaute man das Gebäude als Sitz der Londoner Versicherungsgesellschaft The Gresham. Heute befindet sich hier ein Luxushotel, dessen Ambiente kaum stilvoller sein könnte. Es wurde mit viel Liebe restauriert. Aufgrund der günstigen Lage mitten in der Stadt, kann man leicht einen Abstecher zum Gresham Palast machen, um einen Blick auf das kunstvolle Bauwerk zu erhaschen

    • © cge2010, Shutterstock

    1907 erbaute man das Gebäude als Sitz der Londoner Versicherungsgesellschaft The Gresham. Heute befindet sich hier ein Luxushotel, dessen Ambiente kaum stilvoller sein könnte. Es wurde mit viel Liebe restauriert. Aufgrund der günstigen Lage mitten in der Stadt, kann man leicht einen Abstecher zum Gresham Palast machen, um einen Blick auf das kunstvolle Bauwerk zu erhaschen


  • Metrolinie M1

    Touristenattraktionen
    • © ArTono, Shutterstock

    Die Metrolinie M1 gehört zu den ältesten Linien in Budapest und umfasst insgesamt 11 Stationen. Sie führt unter der Andrássy út vom Pester Stadtzentrum am Vörösmárty tér über bis zur Mexikói út.

    • Vörösmarty tér, 1051 Budapest
    • © ArTono, Shutterstock

    Die Metrolinie M1 gehört zu den ältesten Linien in Budapest und umfasst insgesamt 11 Stationen. Sie führt unter der Andrássy út vom Pester Stadtzentrum am Vörösmárty tér über bis zur Mexikói út.

    • Vörösmarty tér, 1051 Budapest

  • Budapest eye

    Touristenattraktionen
    • © Geza Kurka Photos, Shutterstock

    Neueste Attraktion für Groß und Klein ist das 2017 installierte Riesenrad „Budapest Eye“ im Park auf dem Erzsébet tér im Zentrum des Stadtteils Pest. Mit seinen 42 Gondeln ist das Riesenrad 65 Meter hoch und wird nur noch von der nahegelegenen Stephans-Basilika überragt. Täglich ab 10 Uhr kann das Sightseeing aus der Höhe beginnen. Besonders schön ist eine abendliche Runde mit Blicken auf die beleuchteten Sehenswürdigkeiten. Bis 23 Uhr und am Wochenende sogar bis 1 Uhr kann man mitfahren. Erwachsene zahlen umgerechnet etwa 9 Euro, Kinder 5 Euro.

    • © Geza Kurka Photos, Shutterstock

    Neueste Attraktion für Groß und Klein ist das 2017 installierte Riesenrad „Budapest Eye“ im Park auf dem Erzsébet tér im Zentrum des Stadtteils Pest. Mit seinen 42 Gondeln ist das Riesenrad 65 Meter hoch und wird nur noch von der nahegelegenen Stephans-Basilika überragt. Täglich ab 10 Uhr kann das Sightseeing aus der Höhe beginnen. Besonders schön ist eine abendliche Runde mit Blicken auf die beleuchteten Sehenswürdigkeiten. Bis 23 Uhr und am Wochenende sogar bis 1 Uhr kann man mitfahren. Erwachsene zahlen umgerechnet etwa 9 Euro, Kinder 5 Euro.