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Brüssel - Mont des arts Must Sees






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Place du Grand Sablon
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.
- Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
© MAIRDUMONT
Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.
- Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
Grand' Place
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).
- Grand' Place, 1000 Bruxelles
- http://www.brussel.be/
- +32 2 513 89 40
© MAIRDUMONT
Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).
- Grand' Place, 1000 Bruxelles
- http://www.brussel.be/
- +32 2 513 89 40
Cathédrale Saint-Michel
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Den Raubvögeln ganz nah
Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.
- Parvis de Sainte-Gudule, 1000 Bruxelles
- http://www.cathedralisbruxellensis.be/
- +32 2 217 83 45
- michgdl@bxl.catho.be
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Den Raubvögeln ganz nah
Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.
- Parvis de Sainte-Gudule, 1000 Bruxelles
- http://www.cathedralisbruxellensis.be/
- +32 2 217 83 45
- michgdl@bxl.catho.be
Musée Magritte
MuseenDas klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.
- Place Royal 1, 1000 Bruxelles
- http://www.musee-magritte-museum.be/
- +32 2 508 32 11
Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.
- Place Royal 1, 1000 Bruxelles
- http://www.musee-magritte-museum.be/
- +32 2 508 32 11
Musée Oldmasters
MuseenEin Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.
- Rue de la Régence 3, 1000 Bruxelles
- http://fine-arts-museum.be/
- +32 2 508 32 11
Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.
- Rue de la Régence 3, 1000 Bruxelles
- http://fine-arts-museum.be/
- +32 2 508 32 11
Palais du Roi
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.
- Place des Palais 16, 1000 Bruxelles
- http://www.monarchie.be/
- +32 2 551 20 20
© MAIRDUMONT
Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.
- Place des Palais 16, 1000 Bruxelles
- http://www.monarchie.be/
- +32 2 551 20 20
Centre Belge de la Bande Dessinée
Museen © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee
Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.
- Rue des Sables 20, 1000 Bruxelles
- http://www.comicscenter.net/
- +32 2 219 19 80
- visit@comicscenter.net
© BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee
Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.
- Rue des Sables 20, 1000 Bruxelles
- http://www.comicscenter.net/
- +32 2 219 19 80
- visit@comicscenter.net
Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
Museen © MAIRDUMONT
Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.
- Rue de la Régence 3, 1000 Bruxelles
- http://www.fine-arts-museum.be/
- +32 2 508 32 11
- info@fine-arts-museum.be
© MAIRDUMONT
Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.
- Rue de la Régence 3, 1000 Bruxelles
- http://www.fine-arts-museum.be/
- +32 2 508 32 11
- info@fine-arts-museum.be
Marcolini
DelikatessenladenCooles japanisches Design passt in Pierre Marcolinis Flagshipstore perfekt zu den streng geformten Pralinen und Verpackungen. In jeder Saison neue Füllungen. Schon ein Klassiker: die saveurs du monde, Täfelchen aus Bitterschokolade.
- Rue des Minimes 1, Bruxelles
- http://pierremarcolini.com/
- +32 2 514 12 06
- art@marcolini.be
Cooles japanisches Design passt in Pierre Marcolinis Flagshipstore perfekt zu den streng geformten Pralinen und Verpackungen. In jeder Saison neue Füllungen. Schon ein Klassiker: die saveurs du monde, Täfelchen aus Bitterschokolade.
- Rue des Minimes 1, Bruxelles
- http://pierremarcolini.com/
- +32 2 514 12 06
- art@marcolini.be
Place du Jeu de Balle
Märkte und FlohmärkteMitten im Marolles-Viertel kommen jeden Tag Händler aus der Stadt zusammen. Einige, so scheint es, kippen mehr oder weniger lieblos den Inhalt ganzer Kellerabteile auf die Straße, andere verkaufen schick restaurierte Möbel. Besuche am Wochenende lohnen sich wegen des bunteren Publikums besonders. Wenn dann noch eine Jazzband auf den Terrassen der Kneipen spielt, zaubert der Flohmarkt eine ganze eigene Atmosphäre in die Stadt.
- Place du Jeu de Balle, Bruxelles
- http://marches.bruxelles.be/
- +32 2 279 25 20
Mitten im Marolles-Viertel kommen jeden Tag Händler aus der Stadt zusammen. Einige, so scheint es, kippen mehr oder weniger lieblos den Inhalt ganzer Kellerabteile auf die Straße, andere verkaufen schick restaurierte Möbel. Besuche am Wochenende lohnen sich wegen des bunteren Publikums besonders. Wenn dann noch eine Jazzband auf den Terrassen der Kneipen spielt, zaubert der Flohmarkt eine ganze eigene Atmosphäre in die Stadt.
- Place du Jeu de Balle, Bruxelles
- http://marches.bruxelles.be/
- +32 2 279 25 20
Espace Magh
ClubsTopmusiker aus arabischer Welt, Karibik und Afrika. Crossover und Underground.
- Rue du Poinçon 173, Bruxelles
- http://www.espacemagh.be/
- +32 2 274 05 10
Topmusiker aus arabischer Welt, Karibik und Afrika. Crossover und Underground.
- Rue du Poinçon 173, Bruxelles
- http://www.espacemagh.be/
- +32 2 274 05 10
Le Fuse
DiscosAltes Kino für heißen Techno, den die besten DJs der Welt mixen. Je früher der Morgen, desto ausgelassener wird die Stimmung. Themennächte, manchmal für Gays.
- Rue Blaes 206, Bruxelles
- http://fuse.be/
Altes Kino für heißen Techno, den die besten DJs der Welt mixen. Je früher der Morgen, desto ausgelassener wird die Stimmung. Themennächte, manchmal für Gays.
- Rue Blaes 206, Bruxelles
- http://fuse.be/
La Boite à Musique
Bücher, Zeitschriften & MusikKlassische Musik. Riesenauswahl. Spannende Aufnahmen belgischer Interpreten, eigenes CD-Label "Pavane" (über 200 Titel).
- Coudenberg 74, 1130 Bruxelles
- http://www.laboiteamusique.eu/
- +32 2 513 09 65
Klassische Musik. Riesenauswahl. Spannende Aufnahmen belgischer Interpreten, eigenes CD-Label "Pavane" (über 200 Titel).
- Coudenberg 74, 1130 Bruxelles
- http://www.laboiteamusique.eu/
- +32 2 513 09 65
De Antiekmart van de Zavel
Märkte und FlohmärkteIn kleinen Buden werden hier Antiquitäten verkauft. Nicht ganz so teuer wie in den umliegenden Geschäften, aber wer mit kleinem Reisebudget unterwegs ist, wird nicht viel finden. Gut, dass man auch ohne zu kaufen stöbern und Raritäten entdecken kann.
- Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
- http://sablonantiquesmarket.be/
In kleinen Buden werden hier Antiquitäten verkauft. Nicht ganz so teuer wie in den umliegenden Geschäften, aber wer mit kleinem Reisebudget unterwegs ist, wird nicht viel finden. Gut, dass man auch ohne zu kaufen stöbern und Raritäten entdecken kann.
- Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
- http://sablonantiquesmarket.be/
Der Tisch von Mus
Restaurants- gourmet
Das kühle Dekor und die abstrakte Kunst an der Wand täuschen: Hier stehen Herzlichkeit und Gastfreundschaft im Vordergrund. Bei Mustafa Duran heißen die Menüs „Liebe“, „Freiheit“ oder „Leidenschaft“. Das Kochen für Gourmets hat sich der Chef selbst beigebracht und interpretiert inzwischen die klassische europäische Küche neu.
- Place de la Vieille Halle aux Blés 31, 1000 Bruxelles
- http://latabledemus.be/
- +32 2 511 05 86
Das kühle Dekor und die abstrakte Kunst an der Wand täuschen: Hier stehen Herzlichkeit und Gastfreundschaft im Vordergrund. Bei Mustafa Duran heißen die Menüs „Liebe“, „Freiheit“ oder „Leidenschaft“. Das Kochen für Gourmets hat sich der Chef selbst beigebracht und interpretiert inzwischen die klassische europäische Küche neu.
- Place de la Vieille Halle aux Blés 31, 1000 Bruxelles
- http://latabledemus.be/
- +32 2 511 05 86