Bretagne Must Sees

Dinan
Geographical
Dinan
Dinan
Cap Fréhel
Landschaftliche Highlights
Plévenon
Cap Fréhel
Saint-Malo
Geographical
Saint-Malo
Belle-Île-en-Mer
Landschaftliche Highlights
Belle-Île-en-Mer
Belle-Île-en-Mer
Carnac
Geographical
Carnac
Pointe de Pen-Hir
Landschaftliche Highlights
Camaret-sur-Mer
Pointe de Pen-Hir
Brocéliande
Landschaftliche Highlights
Paimpont
Golfe du Morbihan
Landschaftliche Highlights
Vannes
Côte de Granit Rose
Geographical
Ploumanac’h
Ouessant
Landschaftliche Highlights
Ouessant
Île de Bréhat
Landschaftliche Highlights
Île de Bréhat
Presqu'Île de Crozon
Landschaftliche Highlights
Camaret-sur-Mer
Presqu'Île de Crozon
Côte d'Émeraude
Landschaftliche Highlights
Dinard
Côte d'Émeraude
Pont-Croix
Geographical
Pont-Croix
Église de Guimiliau
Architektonische Highlights
Guimiliau
Église de Guimiliau
Église Saint-Thégonnec
Architektonische Highlights
Saint-Thégonnec
Château de Fougères
Architektonische Highlights
Fougères
Château de Fougères
Île de Sein
Landschaftliche Highlights
Île de Sein
Cathédrale Saint-Corentin
Architektonische Highlights
Quimper
Vannes
Geographical
Vannes
Locmariaquer
Geographical
Locmariaquer
Les Sept Îles
Landschaftliche Highlights
Bretagne
Presqu'ile de Quiberon
Geographical
Quiberon
Josselin
Geographical
Josselin
Glénan-Inseln
Landschaftliche Highlights
Finistere

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Dinan

    Geographical
    • Dinan© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Frisch aus dem Ofen

    Auf einem Fels 75 m hoch über einem Flussbogen der Rance versteckt sich das mittelalterliche Dinan (15 000 Ew.) mit Fachwerkgassen, lauschigen Plätzen wie der Place des Merciers und imposanter Kirche hinter einem 2½ km langen Mauerring mit 16 Wehrtürmen. Folg der Rue du Petit Fort zum Fluss, stärk dich mit mürben sablés bretons oder buttrigem kouign amann in der Pâtisserie Gât & Vous (Nr. 82) und schau dir den kleinen Hafen an – von hier hast du einen Paradeblick auf die ville close!

    • Dinan© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Frisch aus dem Ofen

    Auf einem Fels 75 m hoch über einem Flussbogen der Rance versteckt sich das mittelalterliche Dinan (15 000 Ew.) mit Fachwerkgassen, lauschigen Plätzen wie der Place des Merciers und imposanter Kirche hinter einem 2½ km langen Mauerring mit 16 Wehrtürmen. Folg der Rue du Petit Fort zum Fluss, stärk dich mit mürben sablés bretons oder buttrigem kouign amann in der Pâtisserie Gât & Vous (Nr. 82) und schau dir den kleinen Hafen an – von hier hast du einen Paradeblick auf die ville close!


  • Cap Fréhel

    Landschaftliche Highlights
    • Cap Fréhel© MAIRDUMONT

    Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.

    • 22240 Plévenon
    • Cap Fréhel© MAIRDUMONT

    Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.

    • 22240 Plévenon

  • Saint-Malo

    Geographical
    • © Antoine2K, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Küstentour

    Nach den Kriegszerstörungen 1944 wurde die Hafen- und Festungsstadt (48 000 Ew.) nahezu komplett wieder aufgebaut. Einen Überblick über die einstige Korsarenfestung bekommst du beim Spaziergang auf der gut erhaltenen Wehrmauer. Leih dir ein E-Bike oder einen Scooter und entdeck die Sandstrände und Felsklippen ringsum, z. B. bei Cycles Nicole!

    • © Antoine2K, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Küstentour

    Nach den Kriegszerstörungen 1944 wurde die Hafen- und Festungsstadt (48 000 Ew.) nahezu komplett wieder aufgebaut. Einen Überblick über die einstige Korsarenfestung bekommst du beim Spaziergang auf der gut erhaltenen Wehrmauer. Leih dir ein E-Bike oder einen Scooter und entdeck die Sandstrände und Felsklippen ringsum, z. B. bei Cycles Nicole!


  • Belle-Île-en-Mer

    Landschaftliche Highlights
    • Belle-Île-en-Mer© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buch, Sofa, Meerblick!

    Die größte Atlantikinsel der ganzen Bretagne, 17 km lang, 5–10 km breit, empfängt dich am Fährhafen Le Palais (2500 Ew.) mit einer gewaltigen Zitadelle (ab 1549), die einst die Küste gegen Engländer und Holländer sichern sollte. Doppelte Ringmauer, Gräben, Spitzbastionen: Vaubans Einfluss ist augenfällig. Die Festung birgt ein interessantes Heimatmuseum. In Le Palais liegt auch die schöne Buchhandlung Liber & Co, wo du in tiefen Sesseln schmökern und Kaffee trinken kannst. Regelmäßig Lesungen und Themenabende. Die Insel (5200 Ew.) ist an Landschaftsvielfalt kaum zu überbieten. Man kann sie zu Fuß, per Rad oder mit dem Mietwagen erkunden. Lohnendes Ziel ist das ruhige Sauzon mit seinen bunt getünchten Hafenhäuschen. Der Ort im Norden der Insel bot die Kulisse für den Fernsehmehrteiler „Dolmen”. An der Pointe des Poulains erzählt das Museum Espace Muséographique Sarah Bernhardt im früheren Landsitz der Sarah Bernhardt das bunte Leben der exzentrischen Pariser Theaterdiva (1844–1923). Im Westen trotzt die steile, wild gezackte Côte Sauvage den Winterstürmen. Claude Monet malte sie 39-mal. Daneben hat die Erosion hier einige schöne Badebuchten geformt, z. B. Baluden/ Herlin. Die s Plage du Donnant ist wunderschön, das Meer allerdings wild! 3 km südlich steht das berühmte Castel Clara. Das Luxushotel mit Nobelrestaurant Le 180 bietet tolle Ausblicke auf den Ozean. Noch besser überblickst du Meer und Insel vom Leuchtturm Goulphar von 1836 mit 213 Stufen, den du besichtigen kannst. An der Ostküste liegt der feine, 1,5 km lange Sandstrand Plage des Grands Sables. Die stark jodhaltige Felsenentenmuschel pouce-pied von Belle-Île ist rar und durch begrenzte Ernten extrem teuer: 1 kg kostet weit über 300 Euro! Dagegen sind die mit regionalen Zutaten bereiteten Crêpes der Chaloupe in Le Palais günstig – und sehr lecker.

    • Belle-Île-en-Mer© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buch, Sofa, Meerblick!

    Die größte Atlantikinsel der ganzen Bretagne, 17 km lang, 5–10 km breit, empfängt dich am Fährhafen Le Palais (2500 Ew.) mit einer gewaltigen Zitadelle (ab 1549), die einst die Küste gegen Engländer und Holländer sichern sollte. Doppelte Ringmauer, Gräben, Spitzbastionen: Vaubans Einfluss ist augenfällig. Die Festung birgt ein interessantes Heimatmuseum. In Le Palais liegt auch die schöne Buchhandlung Liber & Co, wo du in tiefen Sesseln schmökern und Kaffee trinken kannst. Regelmäßig Lesungen und Themenabende. Die Insel (5200 Ew.) ist an Landschaftsvielfalt kaum zu überbieten. Man kann sie zu Fuß, per Rad oder mit dem Mietwagen erkunden. Lohnendes Ziel ist das ruhige Sauzon mit seinen bunt getünchten Hafenhäuschen. Der Ort im Norden der Insel bot die Kulisse für den Fernsehmehrteiler „Dolmen”. An der Pointe des Poulains erzählt das Museum Espace Muséographique Sarah Bernhardt im früheren Landsitz der Sarah Bernhardt das bunte Leben der exzentrischen Pariser Theaterdiva (1844–1923). Im Westen trotzt die steile, wild gezackte Côte Sauvage den Winterstürmen. Claude Monet malte sie 39-mal. Daneben hat die Erosion hier einige schöne Badebuchten geformt, z. B. Baluden/ Herlin. Die s Plage du Donnant ist wunderschön, das Meer allerdings wild! 3 km südlich steht das berühmte Castel Clara. Das Luxushotel mit Nobelrestaurant Le 180 bietet tolle Ausblicke auf den Ozean. Noch besser überblickst du Meer und Insel vom Leuchtturm Goulphar von 1836 mit 213 Stufen, den du besichtigen kannst. An der Ostküste liegt der feine, 1,5 km lange Sandstrand Plage des Grands Sables. Die stark jodhaltige Felsenentenmuschel pouce-pied von Belle-Île ist rar und durch begrenzte Ernten extrem teuer: 1 kg kostet weit über 300 Euro! Dagegen sind die mit regionalen Zutaten bereiteten Crêpes der Chaloupe in Le Palais günstig – und sehr lecker.


  • Carnac

    Geographical
    • © ManuKro, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Grauer Morgen? Perfekt!

    Willkommen im Menhirland! Die Steinreihen, alignements, sind die berühmtesten und die größten der Welt: Auf etwa 400 000 m2 wurden zwischen 4000 und 3800 v. Chr. über 3000 Menhire aufgerichtet; zählt man die des nahen Erdeven mit, steigt die Zahl auf über 4000.Meide den Touristentrubel und komm schon frühmorgens oder erst spätabends, am besten bei feuchter Witterung! In geheimnisvolle Nebel gehüllt entfalten die Menhire dann ihre ganze Magie. Allein in Menec stehen auf 950 m 1169 Menhire in elf Reihen. Im Südwesten schließen sich die Reihen von Kermario mit 982 und Kerlescan mit 579 Menhiren an. Die Maison des Mégalithes bietet im Sommer tägliche Führungen an. St-Michel, den größten Grabhügel Carnacs, 125 m lang und 12 m hoch, erkennst du an der Kapelle auf seiner Spitze. Schau dir auch den ältesten Tumulus der Region an, Kercado (4500 v. Chr.). Er besitzt noch die ursprüngliche Erdaufschüttung (Parkplatz an der Crêperie Kercado). Nach dem unbeschwerlichen Waldspaziergang von etwa zehn Minuten erreichst du den Riesen von Manio, mit 6,45 m Höhe der größte noch stehende Menhir von Carnac (Parkplatz am Reitstall von Kerlescan). Den einstigen Chic des noblen Badeorts Carnac-Plage (4200 Ew.) spürst du noch bei den Gründerzeitvillen gleich hinter dem immer gut besuchten Strand.

    • © ManuKro, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Grauer Morgen? Perfekt!

    Willkommen im Menhirland! Die Steinreihen, alignements, sind die berühmtesten und die größten der Welt: Auf etwa 400 000 m2 wurden zwischen 4000 und 3800 v. Chr. über 3000 Menhire aufgerichtet; zählt man die des nahen Erdeven mit, steigt die Zahl auf über 4000.Meide den Touristentrubel und komm schon frühmorgens oder erst spätabends, am besten bei feuchter Witterung! In geheimnisvolle Nebel gehüllt entfalten die Menhire dann ihre ganze Magie. Allein in Menec stehen auf 950 m 1169 Menhire in elf Reihen. Im Südwesten schließen sich die Reihen von Kermario mit 982 und Kerlescan mit 579 Menhiren an. Die Maison des Mégalithes bietet im Sommer tägliche Führungen an. St-Michel, den größten Grabhügel Carnacs, 125 m lang und 12 m hoch, erkennst du an der Kapelle auf seiner Spitze. Schau dir auch den ältesten Tumulus der Region an, Kercado (4500 v. Chr.). Er besitzt noch die ursprüngliche Erdaufschüttung (Parkplatz an der Crêperie Kercado). Nach dem unbeschwerlichen Waldspaziergang von etwa zehn Minuten erreichst du den Riesen von Manio, mit 6,45 m Höhe der größte noch stehende Menhir von Carnac (Parkplatz am Reitstall von Kerlescan). Den einstigen Chic des noblen Badeorts Carnac-Plage (4200 Ew.) spürst du noch bei den Gründerzeitvillen gleich hinter dem immer gut besuchten Strand.


  • Pointe de Pen-Hir

    Landschaftliche Highlights
    • Pointe de Pen-Hir© MAIRDUMONT

    Von dieser 70 m hohen Landzunge erwartet den Besucher ein großartiges Panorama, unter anderem auf einen "Erbsenhaufen", den "Tas de Pois", der das Kap im Meer fortsetzt. Bei klarer Sicht ist die 14 km weit entfernte Landzunge Pointe Saint-Mathieu zu sehen.

    • Pointe de Pen-Hir© MAIRDUMONT

    Von dieser 70 m hohen Landzunge erwartet den Besucher ein großartiges Panorama, unter anderem auf einen "Erbsenhaufen", den "Tas de Pois", der das Kap im Meer fortsetzt. Bei klarer Sicht ist die 14 km weit entfernte Landzunge Pointe Saint-Mathieu zu sehen.


  • Brocéliande

    Landschaftliche Highlights
    • © HUANG Zheng, Shutterstock

    Lange wurde der Schauplatz der Gralslegende und Artussage aus Angst vor Gnomen und Geistern gemieden. Der einst riesige Zauberwald rund um das verträumte Dorf Paimpont (1600 Ew.), 41 km westlich von Rennes, umfasst heute noch etwa 70 km2.Auf einer vom Verkehrsamt erarbeiteten Rundstrecke (ca. 70 km) wandelst du romantisch auf Merlins Spuren.

    • Forêt de Paimpont, 35380 Paimpont
    • © HUANG Zheng, Shutterstock

    Lange wurde der Schauplatz der Gralslegende und Artussage aus Angst vor Gnomen und Geistern gemieden. Der einst riesige Zauberwald rund um das verträumte Dorf Paimpont (1600 Ew.), 41 km westlich von Rennes, umfasst heute noch etwa 70 km2.Auf einer vom Verkehrsamt erarbeiteten Rundstrecke (ca. 70 km) wandelst du romantisch auf Merlins Spuren.

    • Forêt de Paimpont, 35380 Paimpont

  • Golfe du Morbihan

    Landschaftliche Highlights
    • © bensliman hassan, Shutterstock

    Auf dem tiefblauen Binnenmeer tummeln sich im Sommer Myriaden bunter Segel. Sie können den Golf mit einem der Ausflugsboote ab Vannes (Parc du Golfe) oder Locmariaquer befahren, Anbieter ist z. B. Navix ; Kosten je nach Route, mit oder ohne Inselaufenthalt.

    • © bensliman hassan, Shutterstock

    Auf dem tiefblauen Binnenmeer tummeln sich im Sommer Myriaden bunter Segel. Sie können den Golf mit einem der Ausflugsboote ab Vannes (Parc du Golfe) oder Locmariaquer befahren, Anbieter ist z. B. Navix ; Kosten je nach Route, mit oder ohne Inselaufenthalt.


  • Côte de Granit Rose

    Geographical
    • © Oliver Hoffmann, Shutterstock

    Der Ort 5 km nordwestlich von Perros erstaunt mit sogar in Hausgärten liegenden, riesigen Felsblöcken. Im imposanten rosafarbenen Felsenmeer rund um den Leuchtturm Men Ruz (1947) tragen die bizarren Naturkunstwerke klingende Namen wie Teufelsschloss, Napoleons Hut, Kaninchen oder Champignon. Die Farbe rührt vom Eisenoxid in dem erodierten Lavastein her.

    • Pointe de Ploumanac’h, Ploumanac’h
    • © Oliver Hoffmann, Shutterstock

    Der Ort 5 km nordwestlich von Perros erstaunt mit sogar in Hausgärten liegenden, riesigen Felsblöcken. Im imposanten rosafarbenen Felsenmeer rund um den Leuchtturm Men Ruz (1947) tragen die bizarren Naturkunstwerke klingende Namen wie Teufelsschloss, Napoleons Hut, Kaninchen oder Champignon. Die Farbe rührt vom Eisenoxid in dem erodierten Lavastein her.

    • Pointe de Ploumanac’h, Ploumanac’h

  • Ouessant

    Landschaftliche Highlights
    • © chromoprisme, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Wind und Wasser toben

    Die Schiffe von Penn Ar Bed steuern die Insel ab Le Conquet, ab Camaret und ab Brest an. Auf der Fahrt pflügt die oft von Delphinen begleitete Fähre durch meist ordentliche Dünung. Am Hafen kann man Fahrräder leihen, um die 8 km lange und 4 km breite Insel zu umrunden. Wanderer nehmen den Inselbus ins verträumte Lampaul (800 Ew.) und gehen zur nordwestlichen Pointe de Pern mit superbem Blick auf die Leuchttürme auf See. Nirgends sonst ist die Bretagneküste so wild. Von hier führt der Küstenpfad nach Nordost, wo man zuweilen bei der Île Keller Kegelrobben beobachten kann. Besuch das Heimatmuseum Niou Uhella in einem alten Gehöft. Spannend ist auch das Leuchtturmmuseum im Phare du Créac’h. Im Restaurant La Duchesse Anne in Bourg Lampaul gibt es die Spezialität Ragoût sous la tourbe, einen (mangels Feuerholz auf der Insel) auf der Grasnarbe gekochten Eintopf aus Lammfleisch, Karotten und Kartoffeln (1 Tag vorher bestellen!).

    • Ouessant
    • © chromoprisme, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Wind und Wasser toben

    Die Schiffe von Penn Ar Bed steuern die Insel ab Le Conquet, ab Camaret und ab Brest an. Auf der Fahrt pflügt die oft von Delphinen begleitete Fähre durch meist ordentliche Dünung. Am Hafen kann man Fahrräder leihen, um die 8 km lange und 4 km breite Insel zu umrunden. Wanderer nehmen den Inselbus ins verträumte Lampaul (800 Ew.) und gehen zur nordwestlichen Pointe de Pern mit superbem Blick auf die Leuchttürme auf See. Nirgends sonst ist die Bretagneküste so wild. Von hier führt der Küstenpfad nach Nordost, wo man zuweilen bei der Île Keller Kegelrobben beobachten kann. Besuch das Heimatmuseum Niou Uhella in einem alten Gehöft. Spannend ist auch das Leuchtturmmuseum im Phare du Créac’h. Im Restaurant La Duchesse Anne in Bourg Lampaul gibt es die Spezialität Ragoût sous la tourbe, einen (mangels Feuerholz auf der Insel) auf der Grasnarbe gekochten Eintopf aus Lammfleisch, Karotten und Kartoffeln (1 Tag vorher bestellen!).

    • Ouessant

  • Île de Bréhat

    Landschaftliche Highlights
    • © Achim Prill, Thinkstock

    Dieses kleine Paradies liegt vor der Côte d'Armor. Fähren auf die Insel starten in Poubazlanec. Wegen ihrer geringen Größe von nur 3,5 km Länge und 1,5 km Breite ist die einstige Pirateninsel für den Autoverkehr gesperrt. Sie profitiert vom milden Golfstromklima und ist besonders schön, wenn im Frühling alles blüht.

    • © Achim Prill, Thinkstock

    Dieses kleine Paradies liegt vor der Côte d'Armor. Fähren auf die Insel starten in Poubazlanec. Wegen ihrer geringen Größe von nur 3,5 km Länge und 1,5 km Breite ist die einstige Pirateninsel für den Autoverkehr gesperrt. Sie profitiert vom milden Golfstromklima und ist besonders schön, wenn im Frühling alles blüht.


  • Presqu'Île de Crozon

    Landschaftliche Highlights
    • Presqu'Île de Crozon© Glow Images

    Die Halbinsel Crozon gilt als die schönste der bretonischen Küstenvorsprünge, auch wegen ihrer Bergspitze von 70 m Höhe und ihres unvergleichlichen Panoramas vom schroffen Kap Pointe de Penhir. Von Felsformationen umrahmte Sandstrände laden zum Baden ein, die Heidefelder mit Ginster und Geißblatt zum Wandern entlang der Klippen. Die ganze Halbinsel von Crozon steht unter Naturschutz.

    • Presqu'Île de Crozon© Glow Images

    Die Halbinsel Crozon gilt als die schönste der bretonischen Küstenvorsprünge, auch wegen ihrer Bergspitze von 70 m Höhe und ihres unvergleichlichen Panoramas vom schroffen Kap Pointe de Penhir. Von Felsformationen umrahmte Sandstrände laden zum Baden ein, die Heidefelder mit Ginster und Geißblatt zum Wandern entlang der Klippen. Die ganze Halbinsel von Crozon steht unter Naturschutz.


  • Côte d'Émeraude

    Landschaftliche Highlights
    • Côte d'Émeraude© Glow Images

    Die Smaragdküste ist Teil der Côte d'Armor und bekannt für ihre Austern, historischen Städte, schönen Strände und ruhigen Badeorte. Dinard ist der Star unter ihnen. Das einstige Fischerdörfchen entwickelte sich dank eines in die Küste verliebten Amerikaners zum Luxusort mit prächtigen Villen und Parkanlagen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist Cap Fréhel: Auf der Halbinsel steht ein weißer Leuchtturm auf rötlich scheinendem Schieferfelsen über blau-grünem Meer, umschwirrt von seltenen Vögeln.

    • Côte d'Émeraude© Glow Images

    Die Smaragdküste ist Teil der Côte d'Armor und bekannt für ihre Austern, historischen Städte, schönen Strände und ruhigen Badeorte. Dinard ist der Star unter ihnen. Das einstige Fischerdörfchen entwickelte sich dank eines in die Küste verliebten Amerikaners zum Luxusort mit prächtigen Villen und Parkanlagen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist Cap Fréhel: Auf der Halbinsel steht ein weißer Leuchtturm auf rötlich scheinendem Schieferfelsen über blau-grünem Meer, umschwirrt von seltenen Vögeln.


  • Pont-Croix

    Geographical
    • © Christian Musat, Shutterstock

    Die romanisch-gotische Kirche Notre-Dame-de-Roscuden ist eines der schönsten Bauwerke der Bretagne und begrüßt den Besucher mit drei spitzen Ziergiebeln im Rayonnant-Stil des 14.Jhs. Im Inneren thematisiert ein Hochrelief das Abendmahl, das von vier bunten Flamboyant-Fenstern erhellt wird.

    • © Christian Musat, Shutterstock

    Die romanisch-gotische Kirche Notre-Dame-de-Roscuden ist eines der schönsten Bauwerke der Bretagne und begrüßt den Besucher mit drei spitzen Ziergiebeln im Rayonnant-Stil des 14.Jhs. Im Inneren thematisiert ein Hochrelief das Abendmahl, das von vier bunten Flamboyant-Fenstern erhellt wird.


  • Église de Guimiliau

    Architektonische Highlights
    • Église de Guimiliau© MAIRDUMONT

    Im Wettstreit mit Saint Thégonnec baute Guimiliau einen noch opulenteren Kalvarienberg mit 17 Szenen der Passion Christi im Turm und 15 Szenen im Fries. In der Kirche erwartet uns die berühmte Höllenfahrt der Katharina mit über 200 Figuren, die am Geschehen beteiligt sind.

    • Rue d'église, 29400 Guimiliau
    • Église de Guimiliau© MAIRDUMONT

    Im Wettstreit mit Saint Thégonnec baute Guimiliau einen noch opulenteren Kalvarienberg mit 17 Szenen der Passion Christi im Turm und 15 Szenen im Fries. In der Kirche erwartet uns die berühmte Höllenfahrt der Katharina mit über 200 Figuren, die am Geschehen beteiligt sind.

    • Rue d'église, 29400 Guimiliau

  • Église Saint-Thégonnec

    Architektonische Highlights
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Der wohl berühmteste Pfarrhof der Bretagne zieht nicht nur mit seinem Kalvarienberg, bestehend aus 40 Figuren mit expressiver Mimik, die Blicke auf sich. In einer Nische der Kirchenmauer wird der Triumph des heiligen Thégonnec über den Teufel erzählt, der dann am Kirchenbau mithelfen musste.

    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Der wohl berühmteste Pfarrhof der Bretagne zieht nicht nur mit seinem Kalvarienberg, bestehend aus 40 Figuren mit expressiver Mimik, die Blicke auf sich. In einer Nische der Kirchenmauer wird der Triumph des heiligen Thégonnec über den Teufel erzählt, der dann am Kirchenbau mithelfen musste.


  • Château de Fougères

    Architektonische Highlights
    • Château de Fougères© MAIRDUMONT

    Auf einer Felseninsel im Fluss steht die Festung Fougères, die nicht zu Unrecht zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Bretagne zählt. 13 Wehrtürme, durch 5 m dicke, 30 m hohe und 320 m lange Ringmauern miteinander verbunden, verleihen dem mittelalterlichen Bollwerk seinen imposanten Anblick.

    • Château de Fougères© MAIRDUMONT

    Auf einer Felseninsel im Fluss steht die Festung Fougères, die nicht zu Unrecht zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Bretagne zählt. 13 Wehrtürme, durch 5 m dicke, 30 m hohe und 320 m lange Ringmauern miteinander verbunden, verleihen dem mittelalterlichen Bollwerk seinen imposanten Anblick.


  • Île de Sein

    Landschaftliche Highlights
    • © RVillalon, Shutterstock

    Man glaubt kaum, dass auf dem unwirtlichen Eiland (1 km2) Menschen leben: Atlantikstürme pfeifen durch enge Gassen mit weiß getünchten Häusern, die auf der kaum 10 m hohen Insel oft überflutet sind. Die 220 Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Ebene Pfade umrunden die kleine Insel und bieten interessante Blicke auf Ort, Hafen, Steinstrände und karge Küste.

    • Île de Sein
    • © RVillalon, Shutterstock

    Man glaubt kaum, dass auf dem unwirtlichen Eiland (1 km2) Menschen leben: Atlantikstürme pfeifen durch enge Gassen mit weiß getünchten Häusern, die auf der kaum 10 m hohen Insel oft überflutet sind. Die 220 Bewohner leben von Fischfang und Tourismus. Ebene Pfade umrunden die kleine Insel und bieten interessante Blicke auf Ort, Hafen, Steinstrände und karge Küste.

    • Île de Sein

  • Cathédrale Saint-Corentin

    Architektonische Highlights
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Diese einladend helle Kathedrale (1249–1856) wurde kürzlich komplett restauriert. Hoch oben zwischen den grazilen Türmen sitzt der legendäre Stadtgründer König Gradlon auf seinem Zauberpferd Morvac’h. Innen weicht die Chorachse stark von der des Langschiffs ab. Der wenig katholische Anlass: Der Bau des Palasts eitler Bischöfe hätte zu sehr in den Chor hineingeragt, also knickte man diesen beim Bau kurzerhand etwas ab. Schicksalsironie: Dieser Teil des immensen Palasts brannte später nieder.

    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Diese einladend helle Kathedrale (1249–1856) wurde kürzlich komplett restauriert. Hoch oben zwischen den grazilen Türmen sitzt der legendäre Stadtgründer König Gradlon auf seinem Zauberpferd Morvac’h. Innen weicht die Chorachse stark von der des Langschiffs ab. Der wenig katholische Anlass: Der Bau des Palasts eitler Bischöfe hätte zu sehr in den Chor hineingeragt, also knickte man diesen beim Bau kurzerhand etwas ab. Schicksalsironie: Dieser Teil des immensen Palasts brannte später nieder.


  • Vannes

    Geographical
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Von der mit klassizistischen Häusern geschmückten Place Gambetta betritt man die Altstadt durch die Porte Saint-Vincent. Hinter den mächtigen Stadtmauern (13.-17.Jh.) finden sich liebevoll restauriertes Fachwerk, spannende Museen, schöne Parks und Promenaden sowie die Chathédrale Saint-Pierre.

    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Von der mit klassizistischen Häusern geschmückten Place Gambetta betritt man die Altstadt durch die Porte Saint-Vincent. Hinter den mächtigen Stadtmauern (13.-17.Jh.) finden sich liebevoll restauriertes Fachwerk, spannende Museen, schöne Parks und Promenaden sowie die Chathédrale Saint-Pierre.


  • Locmariaquer

    Geographical
    • © Lamax, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pausen-Hotspot mit Weitsicht

    Die Hauptattraktion dieses kleinen Hafenorts (1500 Ew.) ist der weltgrößte Menhir, der Grand Menhir Brisé. Er misst 20,60 m und wiegt 280 t. Man fand heraus, dass er Teil einer Reihe von 19 Riesenmenhiren war und später umgestoßen wurde, wohl um die Bruchstücke als Decksteine in Dolmen zu nutzen. Daneben siehst du den Kaufmannstisch (La Table de Marchand), einen Dolmen, und den insgesamt 130 m langen Tumulus Er Grah. Alle drei wurden zwischen 4700 und 3800 v. Chr. errichtet. Zwischen der nahen Aussichtsplattform der Pointe de Kerpenhir und dem Kap gegenüber kannst du super picknicken. Von Locmariaquer befahren auch Ausflugsboote den Golfe du Morbihan.

    • Locmariaquer
    • © Lamax, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pausen-Hotspot mit Weitsicht

    Die Hauptattraktion dieses kleinen Hafenorts (1500 Ew.) ist der weltgrößte Menhir, der Grand Menhir Brisé. Er misst 20,60 m und wiegt 280 t. Man fand heraus, dass er Teil einer Reihe von 19 Riesenmenhiren war und später umgestoßen wurde, wohl um die Bruchstücke als Decksteine in Dolmen zu nutzen. Daneben siehst du den Kaufmannstisch (La Table de Marchand), einen Dolmen, und den insgesamt 130 m langen Tumulus Er Grah. Alle drei wurden zwischen 4700 und 3800 v. Chr. errichtet. Zwischen der nahen Aussichtsplattform der Pointe de Kerpenhir und dem Kap gegenüber kannst du super picknicken. Von Locmariaquer befahren auch Ausflugsboote den Golfe du Morbihan.

    • Locmariaquer

  • Les Sept Îles

    Landschaftliche Highlights
    • © Remi Deleplanque, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Robben- Alarm!

    Über 45 000 Vögel lärmen auf dem Archipel Sept Îles, darunter die einzige Basstölpel-Brutkolonie in Frankreich an der Île Rouzic und der gefährdete Papageitaucher. Sie sind nicht die einzigen Attraktionen einer Bootstour zu den Inseln: Bei Ebbe siehst du Kegelrobben beim Sonnenbad auf dem Felsen. Faustregel: Morgens sieht man mehr Vögel.

    • Bretagne
    • © Remi Deleplanque, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Robben- Alarm!

    Über 45 000 Vögel lärmen auf dem Archipel Sept Îles, darunter die einzige Basstölpel-Brutkolonie in Frankreich an der Île Rouzic und der gefährdete Papageitaucher. Sie sind nicht die einzigen Attraktionen einer Bootstour zu den Inseln: Bei Ebbe siehst du Kegelrobben beim Sonnenbad auf dem Felsen. Faustregel: Morgens sieht man mehr Vögel.

    • Bretagne

  • Presqu'ile de Quiberon

    Geographical
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Die 17 km lange Halbinsel lockt an ihrer Westseite mit der vom Atlantik hartnäckig bearbeiteten, spektakulären Felsküste Côte Sauvage. Der Osten hat dagegen wind- und wellengeschützte Sandstrände, die mit ihrem feinen Sand ideal für Familien sind. Das Kap besteht aus mehreren Urlaubsorten, vor allem St-Pierre-Quiberon mit seinen weiß getünchten Ferienhäusern und dem Hauptort Quiberon, von dessen belebtem Hafen Port Maria die Fähren nach Belle-Île starten.

    • 56170 Quiberon
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Die 17 km lange Halbinsel lockt an ihrer Westseite mit der vom Atlantik hartnäckig bearbeiteten, spektakulären Felsküste Côte Sauvage. Der Osten hat dagegen wind- und wellengeschützte Sandstrände, die mit ihrem feinen Sand ideal für Familien sind. Das Kap besteht aus mehreren Urlaubsorten, vor allem St-Pierre-Quiberon mit seinen weiß getünchten Ferienhäusern und dem Hauptort Quiberon, von dessen belebtem Hafen Port Maria die Fähren nach Belle-Île starten.

    • 56170 Quiberon

  • Josselin

    Geographical
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Das Schloss (ab 11.Jh.) 55 km nordöstlich am Flussufer des Oust fasziniert mit uneinnehmbar hoch aufragenden Mauern. Der gotische Wohntrakt wirkt dagegen mit kunstvoll verzierten Dachgauben verspielt. Eine Balustrade am Dachsims trägt die Losung der Erbauerfamilie: A plus (auf mehr; bis bald). Die Rohan, Abkömmlinge bretonischer Könige und einflussreicher Clan im Herzogtum Bretagne, bewohnen das Schloss noch immer. Bei der Besichtigung imponieren die Bibliothek mit 3000 Bänden und der Speisesaal mit dem Reiterbild des Armeeoberbefehlshabers Olivier de Clisson (1336–1407).

    • 56120 Josselin
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Das Schloss (ab 11.Jh.) 55 km nordöstlich am Flussufer des Oust fasziniert mit uneinnehmbar hoch aufragenden Mauern. Der gotische Wohntrakt wirkt dagegen mit kunstvoll verzierten Dachgauben verspielt. Eine Balustrade am Dachsims trägt die Losung der Erbauerfamilie: A plus (auf mehr; bis bald). Die Rohan, Abkömmlinge bretonischer Könige und einflussreicher Clan im Herzogtum Bretagne, bewohnen das Schloss noch immer. Bei der Besichtigung imponieren die Bibliothek mit 3000 Bänden und der Speisesaal mit dem Reiterbild des Armeeoberbefehlshabers Olivier de Clisson (1336–1407).

    • 56120 Josselin

  • Glénan-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Wie ein Südseeatoll wirkt der flache Archipel mit dem smaragdgrünen Lagunenwasser.

    • Finistere
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Wie ein Südseeatoll wirkt der flache Archipel mit dem smaragdgrünen Lagunenwasser.

    • Finistere