Brasilien Must Sees

Pantanal
Landschaftliche Highlights
Poconé
Pantanal
Brasília
Geographical
Brasília
São Paulo
Geographical
São Paulo
Corcovado
Landschaftliche Highlights
Rio de Janeiro
Corcovado
Fernando de Noronha
Landschaftliche Highlights
Fernando de Noronha
Fernando de Noronha
Salvador
Geographical
Salvador da Bahia
Parque Nacional dos Lençóis Maranhenses
Landschaftliche Highlights
Primeria Cruz
Amazonas
Landschaftliche Highlights
Amazonas
Instituto Inhotim
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Brumadinho
Teatro Amazonas
Architektonische Highlights
Manaus
Teatro Amazonas
Shopping Iguatemi
Einkaufszentren und -Passagen
São Paulo
Ilha de Santa Catarina
Landschaftliche Highlights
Florianópolis
Ilha de Santa Catarina
Havaizinho
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Itacaré
Havaizinho
Pão de Açúca
Landschaftliche Highlights
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Bonito
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Bonito
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Märkte und Flohmärkte
Belém
Bento Gonçalves
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Bento Gonçalves
Confeitaria Colombo
Cafés
Rio de Janeiro
Chapada Diamantina
Landschaftliche Highlights
Lençois
Chapada Diamantina
Pátio Higienópolis
Einkaufszentren und -Passagen
São Paulo
Pinacoteca do Estado de São Paulo
Museen
São Paulo
Pinacoteca do Estado de São Paulo
Pipa
Geographical
Pipa
Olinda
Geographical
Olinda
Santa Teresa
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Rio de Janeiro
Parque do Ibirapuera
Botanische Gärten & Parks
São Paulo
Parque do Ibirapuera
Paraty
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Paraty
Copacabana
Strände
Rio de Janeiro
Copacabana
Serra Verde Express
Touristenattraktionen
Curitiba
Regenwald
Landschaftliche Highlights
Manaus
Silva Tour Pantanal
Touristenattraktionen
Cuiabá

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights

    Einkaufszentren und -Passagen

    Märkte und Flohmärkte

    Cafés

    Botanische Gärten & Parks

    Strände

    Touristenattraktionen


  • Pantanal

    Landschaftliche Highlights
    • Pantanal© Glow Images

    Das Pantanal ist ein Ort der Superlative: Hier leben die größten Jaguare, Papageien, Tukane, Otter, Ameisenbären und Nager (Wasserschwein) der Welt, außerdem Südamerikas schwerstes Säugetier, der Tapir und die größte Schlange, die Anaconda. Darüber hinaus sind hier Brüll- und Kapuzineraffen beheimatet, tummeln sich Unmengen von Fischen in den Flüssen, bevölkern Kaimane die Wasserstellen und sind Hunderttausende von Vögeln in diesem Überschwemmungsgebiet von der Größe Großbritanniens zu Hause oder auf Durchreise. Während der Regenzeit (Okt. bis April) saugt sich das Pantanal wie ein Schwamm mit Wasser voll. Nur die höher gelegenen Bereiche bleiben trocken, zwei Drittel der Fläche des mit 230.000 km2 größten Süßwasserüberschwemmungsgebiets der Welt stehen unter Wasser. Ab Mai sinken die Wasserstände, und der fruchtbare Boden wird zum Nahrungs- und Brutplatz für Fische und Vögel, auch für Zugvögel. In der Trockenzeit sammeln sich die Tiere in der Nähe des Wassers, und es gibt weniger Moskitos. Seit Ende des 19.Jh. gibt es die "fazendas" (Viehfarmen) und extensive Rinderzucht. Wenn die Regenzeit kommt, werden die Rinder an die höher gelegenen Dämme getrieben. Tagelang sind diese "comitivas pantaneiras" (Viehtrieb im Pantanal) dann unterwegs. Heute werden viele der Farmen auch für den Ökotourismus genutzt.

    • Pantanal© Glow Images

    Das Pantanal ist ein Ort der Superlative: Hier leben die größten Jaguare, Papageien, Tukane, Otter, Ameisenbären und Nager (Wasserschwein) der Welt, außerdem Südamerikas schwerstes Säugetier, der Tapir und die größte Schlange, die Anaconda. Darüber hinaus sind hier Brüll- und Kapuzineraffen beheimatet, tummeln sich Unmengen von Fischen in den Flüssen, bevölkern Kaimane die Wasserstellen und sind Hunderttausende von Vögeln in diesem Überschwemmungsgebiet von der Größe Großbritanniens zu Hause oder auf Durchreise. Während der Regenzeit (Okt. bis April) saugt sich das Pantanal wie ein Schwamm mit Wasser voll. Nur die höher gelegenen Bereiche bleiben trocken, zwei Drittel der Fläche des mit 230.000 km2 größten Süßwasserüberschwemmungsgebiets der Welt stehen unter Wasser. Ab Mai sinken die Wasserstände, und der fruchtbare Boden wird zum Nahrungs- und Brutplatz für Fische und Vögel, auch für Zugvögel. In der Trockenzeit sammeln sich die Tiere in der Nähe des Wassers, und es gibt weniger Moskitos. Seit Ende des 19.Jh. gibt es die "fazendas" (Viehfarmen) und extensive Rinderzucht. Wenn die Regenzeit kommt, werden die Rinder an die höher gelegenen Dämme getrieben. Tagelang sind diese "comitivas pantaneiras" (Viehtrieb im Pantanal) dann unterwegs. Heute werden viele der Farmen auch für den Ökotourismus genutzt.


  • Brasília

    Geographical
    • © jcamilobernal, Thinkstock

    Einer Vision verdankt diese Stadt ihren Ursprung: Präsident Juscelino Kubitschek träumte in den 1950er-Jahren von einer modernen Hauptstadt für das tropische Wirtschaftswunderland, gelegen auf dem zentralen Hochland, dem Planalto. Zwei Corbusier-Schüler, der Stadtplaner Lucio Costa und der Architekt Oscar Niemeyer, verwirklichten den Traum einer futuristischen Metropole. Nur vier Jahre dauerte es, bis 1960 eine Stadt eingeweiht wurde, die bis heute in der Kühnheit ihres Projekts einzigartig ist: eine Hauptstadt, gebaut für den Autoverkehr, mit strenger Aufteilung der Lebens- und Arbeitsbereiche und identischen Wohnvierteln. Eine Stadt, in der sich der Mensch der Planung und Organisation unterwerfen sollte. Von oben betrachtet ist die Anlage Brasilias am besten zu verstehen: Deutlich ist die Silhouette eines Flugzeugs zu erkennen, der sogenannte Plano Piloto. Eine gerade Ost-West-Achse, genannt Eixo Monumental, bildet den Flugzeugkörper, an den rechts und links die Tragflächen angesetzt sind. An der Flugzeugspitze, dem östlichen Ende des Eixo Monumental, liegt das Cockpit: die Regierungsgebäude und der Präsidentenpalast. Die gebogene Nord-Süd-Straße, der Eixo Rodoviário, bildet die Mitte der zwei Tragflächen, genannt Asa Norte und Asa Sul. Hier befinden sich die Wohngebiete und die nach Funktionen geordneten Stadtsektoren: Banken-, Hotel- oder Botschaftssektor. Heute wohnt weniger als ein Fünftel der Einwohner innerhalb der Beamtenstadt: die Mehrheit lebt in Satellitenstädten außerhalb. Im heißen und trockenen Brasilia ist eine Stadtrundfahrt zu empfehlen.

    • Brasília
    • © jcamilobernal, Thinkstock

    Einer Vision verdankt diese Stadt ihren Ursprung: Präsident Juscelino Kubitschek träumte in den 1950er-Jahren von einer modernen Hauptstadt für das tropische Wirtschaftswunderland, gelegen auf dem zentralen Hochland, dem Planalto. Zwei Corbusier-Schüler, der Stadtplaner Lucio Costa und der Architekt Oscar Niemeyer, verwirklichten den Traum einer futuristischen Metropole. Nur vier Jahre dauerte es, bis 1960 eine Stadt eingeweiht wurde, die bis heute in der Kühnheit ihres Projekts einzigartig ist: eine Hauptstadt, gebaut für den Autoverkehr, mit strenger Aufteilung der Lebens- und Arbeitsbereiche und identischen Wohnvierteln. Eine Stadt, in der sich der Mensch der Planung und Organisation unterwerfen sollte. Von oben betrachtet ist die Anlage Brasilias am besten zu verstehen: Deutlich ist die Silhouette eines Flugzeugs zu erkennen, der sogenannte Plano Piloto. Eine gerade Ost-West-Achse, genannt Eixo Monumental, bildet den Flugzeugkörper, an den rechts und links die Tragflächen angesetzt sind. An der Flugzeugspitze, dem östlichen Ende des Eixo Monumental, liegt das Cockpit: die Regierungsgebäude und der Präsidentenpalast. Die gebogene Nord-Süd-Straße, der Eixo Rodoviário, bildet die Mitte der zwei Tragflächen, genannt Asa Norte und Asa Sul. Hier befinden sich die Wohngebiete und die nach Funktionen geordneten Stadtsektoren: Banken-, Hotel- oder Botschaftssektor. Heute wohnt weniger als ein Fünftel der Einwohner innerhalb der Beamtenstadt: die Mehrheit lebt in Satellitenstädten außerhalb. Im heißen und trockenen Brasilia ist eine Stadtrundfahrt zu empfehlen.

    • Brasília

  • São Paulo

    Geographical
    • © Thiago Leite, Shutterstock

    São Paulo, das ist Brasiliens Stadt der Superlative, eine Stadt, die im Sekundentakt produziert, handelt und wächst, aber auch verdreckt. Ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wird in São Paulo erwirtschaftet, das wegen der mehr als 1000 Firmen deutschen Ursprungs als "größte deutsche Industriestadt" gilt. São Paulo ist mit seinem Hochhausmeer und den immer vollen Straßen nicht schön, aber großartig: das pulsierende Leben, das tolerante Miteinander, das kulturelle Angebot mit rund 120 Theatern, 300 Kinos und 70 Museen, mit Ausstellungen, Konzerten, Shows. Nirgends in Brasilien kann man so gut und abwechslungsreich essen wie in São Paulo. Rund 12.500 Restaurants bieten alles: Sushi im Stadtteil Liberdade, wo die größte japanische Gemeinde außerhalb Japans lebt, italienische Küche in Bela Vista oder saure Gurken auf dem Wochenmarkt in Santo Amaro. Die ersten, die 1554 ins Hochtal des Paraiba zogen und eine Missionsstation gründeten, waren Mönche. 300 Jahre lang blieb São Paulo ein Dorf. Erst als Mitte des 18.Jh. im Umland Kaffeeplantagen angelegt wurden, begann das rasante Wachstum, das vielen Wohlstand brachte. Deutsche Handwerker, libanesische Kaufleute, italienische Arbeiter, japanische Bauern, Spanier, Syrer, Litauer, Juden, Armenier, Chinesen und Koreaner: Brasilien wurde für sie zum Land der Zukunft. 1890 hatte São Paulo ca. 65.000 Einwohner, 1920 waren es fast zehnmal so viele (580.000), 1934 war die erste Million geschafft. 1970 lebten knapp 6 Mio. in der Stadt, heute sind es ca. 11 Mio., fast 20 Mio. im Großraum. São Paulo hat ein gut funktionierendes U-Bahn-Netz.

    • São Paulo
    • © Thiago Leite, Shutterstock

    São Paulo, das ist Brasiliens Stadt der Superlative, eine Stadt, die im Sekundentakt produziert, handelt und wächst, aber auch verdreckt. Ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wird in São Paulo erwirtschaftet, das wegen der mehr als 1000 Firmen deutschen Ursprungs als "größte deutsche Industriestadt" gilt. São Paulo ist mit seinem Hochhausmeer und den immer vollen Straßen nicht schön, aber großartig: das pulsierende Leben, das tolerante Miteinander, das kulturelle Angebot mit rund 120 Theatern, 300 Kinos und 70 Museen, mit Ausstellungen, Konzerten, Shows. Nirgends in Brasilien kann man so gut und abwechslungsreich essen wie in São Paulo. Rund 12.500 Restaurants bieten alles: Sushi im Stadtteil Liberdade, wo die größte japanische Gemeinde außerhalb Japans lebt, italienische Küche in Bela Vista oder saure Gurken auf dem Wochenmarkt in Santo Amaro. Die ersten, die 1554 ins Hochtal des Paraiba zogen und eine Missionsstation gründeten, waren Mönche. 300 Jahre lang blieb São Paulo ein Dorf. Erst als Mitte des 18.Jh. im Umland Kaffeeplantagen angelegt wurden, begann das rasante Wachstum, das vielen Wohlstand brachte. Deutsche Handwerker, libanesische Kaufleute, italienische Arbeiter, japanische Bauern, Spanier, Syrer, Litauer, Juden, Armenier, Chinesen und Koreaner: Brasilien wurde für sie zum Land der Zukunft. 1890 hatte São Paulo ca. 65.000 Einwohner, 1920 waren es fast zehnmal so viele (580.000), 1934 war die erste Million geschafft. 1970 lebten knapp 6 Mio. in der Stadt, heute sind es ca. 11 Mio., fast 20 Mio. im Großraum. São Paulo hat ein gut funktionierendes U-Bahn-Netz.

    • São Paulo

  • Corcovado

    Landschaftliche Highlights
    • Corcovado© Glow Images

    Dort, wo Christus seine Arme über Rio de Janeiro ausbreitet, hat man den wohl schönsten Blick über die Guanabara-Bucht. 710 m über dem Meeresspiegel zu Füßen der 30 m hohen Art-déco-Statue sieht man Rio de Janeiro in seiner gesamten Ausdehnung. Zur Linken liegen das Zentrum und die Vorstädte, zur Rechten die Zona Sul und Barra und in Blickrichtung des Christus erhebt sich der Zuckerhut.

    • Corcovado© Glow Images

    Dort, wo Christus seine Arme über Rio de Janeiro ausbreitet, hat man den wohl schönsten Blick über die Guanabara-Bucht. 710 m über dem Meeresspiegel zu Füßen der 30 m hohen Art-déco-Statue sieht man Rio de Janeiro in seiner gesamten Ausdehnung. Zur Linken liegen das Zentrum und die Vorstädte, zur Rechten die Zona Sul und Barra und in Blickrichtung des Christus erhebt sich der Zuckerhut.


  • Fernando de Noronha

    Landschaftliche Highlights
    • Fernando de Noronha© Glow Images

    Die vor Recife im Atlantik gelegene Insel, die Spitze eines vulkanischen Gebirges, ist ein Paradies. Der Archipel steht unter Naturschutz. Es gibt kleine Buchten mit Sand und sauberem Wasser, die zu den schönsten Brasiliens gehören. Bei Ebbe bleiben Hunderte von Fischen in den von Riffen geschützten Naturbecken der Praia de Atalaia zurück. Am schönsten ist die Welt unter Wasser in Noronha: Fischschwärme, schwebende Rochen, Schildkröten, Delphine, Korallen, Seeanemonen. Die Sichtweite beträgt bis zu 50 m, die Wassertemperatur im Schnitt 27 Grad. Surfer kommen wegen der perfekten Wellen, besonders zwischen Dezember und März.

    • Fernando de Noronha© Glow Images

    Die vor Recife im Atlantik gelegene Insel, die Spitze eines vulkanischen Gebirges, ist ein Paradies. Der Archipel steht unter Naturschutz. Es gibt kleine Buchten mit Sand und sauberem Wasser, die zu den schönsten Brasiliens gehören. Bei Ebbe bleiben Hunderte von Fischen in den von Riffen geschützten Naturbecken der Praia de Atalaia zurück. Am schönsten ist die Welt unter Wasser in Noronha: Fischschwärme, schwebende Rochen, Schildkröten, Delphine, Korallen, Seeanemonen. Die Sichtweite beträgt bis zu 50 m, die Wassertemperatur im Schnitt 27 Grad. Surfer kommen wegen der perfekten Wellen, besonders zwischen Dezember und März.


  • Salvador

    Geographical
    • © ueberkunst, Thinkstock

    São Salvador da Baía de Todos os Santos, die Stadt des "Heiligen Retters an der Bucht aller Heiligen" - so muss es den Menschen vorgekommen sein: den Portugiesen, die hier nach beschwerlichen Schiffsreisen anlegten, und erst recht den gepeinigten afrikanischen Sklaven, die die mörderische Überfahrt überlebt hatten. Bis heute ist Salvador das Zentrum afrikanischer Kultur und afrobrasilianischer Kulte geblieben. Durch die Gassen des Pelourinho-Viertels hallen die Trommelschläge der Musikgruppen, während die "baianas" - die Köchinnen mit weiten Röcken und Turbanen - würdevoll wie afrikanische Königinnen, geschmückt mit Ketten in den Farben ihrer Götter, hinter ihren Essensständen hocken. Es riecht nach Palmöl und Weihrauch. Der Bundesstaat Bahia ist ungefähr so groß wie Deutschland und umfasst 1000 km Küste mit etlichen Traumstränden. Im Inland liegt die Chapada Diamantina, das "Diamantengebirge", wo man herrlich wandern kann.

    • Salvador da Bahia
    • © ueberkunst, Thinkstock

    São Salvador da Baía de Todos os Santos, die Stadt des "Heiligen Retters an der Bucht aller Heiligen" - so muss es den Menschen vorgekommen sein: den Portugiesen, die hier nach beschwerlichen Schiffsreisen anlegten, und erst recht den gepeinigten afrikanischen Sklaven, die die mörderische Überfahrt überlebt hatten. Bis heute ist Salvador das Zentrum afrikanischer Kultur und afrobrasilianischer Kulte geblieben. Durch die Gassen des Pelourinho-Viertels hallen die Trommelschläge der Musikgruppen, während die "baianas" - die Köchinnen mit weiten Röcken und Turbanen - würdevoll wie afrikanische Königinnen, geschmückt mit Ketten in den Farben ihrer Götter, hinter ihren Essensständen hocken. Es riecht nach Palmöl und Weihrauch. Der Bundesstaat Bahia ist ungefähr so groß wie Deutschland und umfasst 1000 km Küste mit etlichen Traumstränden. Im Inland liegt die Chapada Diamantina, das "Diamantengebirge", wo man herrlich wandern kann.

    • Salvador da Bahia

  • Parque Nacional dos Lençóis Maranhenses

    Landschaftliche Highlights
    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    In den Senken der Sanddünen des Nationalparks sammelt sich in der Regenzeit das Wasser.

    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    In den Senken der Sanddünen des Nationalparks sammelt sich in der Regenzeit das Wasser.


  • Amazonas

    Landschaftliche Highlights
    • © worldclassphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf dem Fluss aller Flüsse

    Braunes und schwarzes Wasser fließen nebeneinander her – das ist das Encontro das Águas, das „Zusammentreffen der Wasser“ dort, wo sich Rio Solimões und Rio Negro bei Manaus zum Amazonas vereinen. Über 10 km fließt das Wasser stromabwärts, ohne sich zu mischen. Das ist gut vom Boot aus zu beobachten, am besten auf einer organisierten Tour, z. B. mit Amazon Explorers. Abendstimmung im Urwald – ein Traum! Mit den doppelstöckigen Holzschiffen von Amazon Clipper Tours sind mehrtägige Touren möglich. Zum Programm gehören Ausflüge mit kleinen Booten, Dschungeltouren und Angelstopps. Während der drei bis fünf Tage dauernden Fahrt von Manaus nach Belém sieht man eigentlich nicht viel mehr als braune Fluten. Trotzdem ist das ein Erlebnis! Tickets an der Estação Hidroviária in Manaus, am Terminal Hidroviário in Belém oder über eine Agentur.

    • Amazonas
    • © worldclassphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf dem Fluss aller Flüsse

    Braunes und schwarzes Wasser fließen nebeneinander her – das ist das Encontro das Águas, das „Zusammentreffen der Wasser“ dort, wo sich Rio Solimões und Rio Negro bei Manaus zum Amazonas vereinen. Über 10 km fließt das Wasser stromabwärts, ohne sich zu mischen. Das ist gut vom Boot aus zu beobachten, am besten auf einer organisierten Tour, z. B. mit Amazon Explorers. Abendstimmung im Urwald – ein Traum! Mit den doppelstöckigen Holzschiffen von Amazon Clipper Tours sind mehrtägige Touren möglich. Zum Programm gehören Ausflüge mit kleinen Booten, Dschungeltouren und Angelstopps. Während der drei bis fünf Tage dauernden Fahrt von Manaus nach Belém sieht man eigentlich nicht viel mehr als braune Fluten. Trotzdem ist das ein Erlebnis! Tickets an der Estação Hidroviária in Manaus, am Terminal Hidroviário in Belém oder über eine Agentur.

    • Amazonas

  • Instituto Inhotim

    Museen
    • © Joao Pedro Pimenta, Shutterstock

    Die Sammlung zeitgenössischer Kunst des brasilianischen Magnaten Bernardo Paz wird in einem riesigen botanischen Garten präsentiert. Das Open-Air-Museum zeigt Werke (Skulpturen, Installationen, Videos und Fotos) von über 100 Künstlern aus aller Welt. Im Park gibt es auch mehrere hervorragende Restaurants.

    • © Joao Pedro Pimenta, Shutterstock

    Die Sammlung zeitgenössischer Kunst des brasilianischen Magnaten Bernardo Paz wird in einem riesigen botanischen Garten präsentiert. Das Open-Air-Museum zeigt Werke (Skulpturen, Installationen, Videos und Fotos) von über 100 Künstlern aus aller Welt. Im Park gibt es auch mehrere hervorragende Restaurants.


  • Teatro Amazonas

    Architektonische Highlights
    • Teatro Amazonas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wagner, Mozart, Verdi

    Das Opernhaus ist das Wahrzeichen von Manaus und ein Sinnbild für die Epoche des Kautschukbooms: italienischer Marmor, englisches Schmiedeeisen und französische Gemälde wurden aus Europa importiert – nur die Hölzer kamen aus Brasilien. Jedes Jahr im Mai kommen Opernfans aus aller Welt zum legendären Opernfestival.

    • Teatro Amazonas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wagner, Mozart, Verdi

    Das Opernhaus ist das Wahrzeichen von Manaus und ein Sinnbild für die Epoche des Kautschukbooms: italienischer Marmor, englisches Schmiedeeisen und französische Gemälde wurden aus Europa importiert – nur die Hölzer kamen aus Brasilien. Jedes Jahr im Mai kommen Opernfans aus aller Welt zum legendären Opernfestival.


  • Shopping Iguatemi

    Einkaufszentren und -Passagen

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.


  • Ilha de Santa Catarina

    Landschaftliche Highlights
    • Ilha de Santa Catarina© Glow Images

    Strände, Dünen, Lagunen: Die Insel ist ein Paradies für Strandfans und Surfer. Während der Norden mit exklusiven Strandclubs inzwischen zum Hotspot der Reichen geworden ist, gibt es im Süden noch verträumte Fischerdörfer. In der Inselmitte liegt die Lagune Lagoa da Conceição, der zentrale Treffpunkt.

    • Florianópolis
    • Ilha de Santa Catarina© Glow Images

    Strände, Dünen, Lagunen: Die Insel ist ein Paradies für Strandfans und Surfer. Während der Norden mit exklusiven Strandclubs inzwischen zum Hotspot der Reichen geworden ist, gibt es im Süden noch verträumte Fischerdörfer. In der Inselmitte liegt die Lagune Lagoa da Conceição, der zentrale Treffpunkt.

    • Florianópolis

  • Havaizinho

    Landschaftliche Highlights
    • Havaizinho© Glow Images

    Die atemberaubend schöne kleine Bucht liegt nur wenige Minuten zu Fuß von der Straße entfernt.

    • Rodovia Ilhéus-Itacaré, Itacaré
    • Havaizinho© Glow Images

    Die atemberaubend schöne kleine Bucht liegt nur wenige Minuten zu Fuß von der Straße entfernt.

    • Rodovia Ilhéus-Itacaré, Itacaré

  • Pão de Açúca

    Landschaftliche Highlights
    • Pão de Açúca© Glow Images

    Der 396 m hohe Granitkegel des Zuckerhutes, der an der Öffnung der Guanabara-Bucht aus dem Wasser ragt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Blick von hier oben auf die Bucht und die Strände ist besonders schön, wenn die Sonne untergeht und die Lichter der Stadt zu funkeln beginnen.

    • Pão de Açúca© Glow Images

    Der 396 m hohe Granitkegel des Zuckerhutes, der an der Öffnung der Guanabara-Bucht aus dem Wasser ragt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Blick von hier oben auf die Bucht und die Strände ist besonders schön, wenn die Sonne untergeht und die Lichter der Stadt zu funkeln beginnen.


  • Bonito

    Geographical
    • © Global_Pics, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bunte Vögel

    Verboten schön! Südlich des Pantanal liegt die Serra da Bodoquena mit Grotten, Höhlen, Wasserfällen und Flüssen. Nirgends ist der Ökotourismus so gut organisiert wie in Bonito (18 000 Ew.). Es begann mit der Entdeckung des Lago Azul, eines blau schimmernden unterirdischen Sees von 90 m Tiefe 20 km westlich von Bonito. Aber es waren vor allem die Unterwasseraufnahmen von glitzernden Fischschwärmen, die den Ort in ganz Brasilien bekannt machten. Selbst im Balneário Municipal, einem Naturfreibad, tummeln sich die Fische – toll für Kinder! Genau wie die Waldwanderung vorbei an Wasserfällen und mit einem köstlichen Essen auf der Estancia Mimosa 25 km von Bonito. Herrlich ist es, sich mit der Strömung flussabwärts im kristallklaren Wasser mit Sichtweiten bis zu 30 m treiben zu lassen. Auch für Einsteiger geeignet ist die 1500 m lange Schnorcheltour im Rio Formoso. Auf dem Weg ins Wasser erklärt ein Guide Flora und Fauna. Fortgeschrittene schnorcheln im Rio Sucuri und Rio da Prata inmitten vom Fischschwärmen und manchmal einer Wasserschlange. Wunderschöne Schnorchelausflüge werden auch zur Baía Bonita und zur Nascente Azul mit ihrem türkisblauen Wasser angeboten. Im Buraco das Araras, einem Sandsteinkrater von über 120 m Tiefe, kannst du Hunderte von blaugelben Aras beobachten, die hier ihre Nester in die Lehmwände gebaut haben. Für Mutige: 72 m geht es mit Seilen in die Tiefe des Kraters Anhumas, in dessen Tiefen man im klaren Wasser schnorcheln kann. Alle Touren müssen über Agenturen gebucht werden, z. B. Bonitour Viagens. In der Casa do João musst du gegrillten Fisch probieren und in der Taboa Bar gibts Kaimanhäppchen zum Zuckerrohrschnaps.

    • Bonito
    • © Global_Pics, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bunte Vögel

    Verboten schön! Südlich des Pantanal liegt die Serra da Bodoquena mit Grotten, Höhlen, Wasserfällen und Flüssen. Nirgends ist der Ökotourismus so gut organisiert wie in Bonito (18 000 Ew.). Es begann mit der Entdeckung des Lago Azul, eines blau schimmernden unterirdischen Sees von 90 m Tiefe 20 km westlich von Bonito. Aber es waren vor allem die Unterwasseraufnahmen von glitzernden Fischschwärmen, die den Ort in ganz Brasilien bekannt machten. Selbst im Balneário Municipal, einem Naturfreibad, tummeln sich die Fische – toll für Kinder! Genau wie die Waldwanderung vorbei an Wasserfällen und mit einem köstlichen Essen auf der Estancia Mimosa 25 km von Bonito. Herrlich ist es, sich mit der Strömung flussabwärts im kristallklaren Wasser mit Sichtweiten bis zu 30 m treiben zu lassen. Auch für Einsteiger geeignet ist die 1500 m lange Schnorcheltour im Rio Formoso. Auf dem Weg ins Wasser erklärt ein Guide Flora und Fauna. Fortgeschrittene schnorcheln im Rio Sucuri und Rio da Prata inmitten vom Fischschwärmen und manchmal einer Wasserschlange. Wunderschöne Schnorchelausflüge werden auch zur Baía Bonita und zur Nascente Azul mit ihrem türkisblauen Wasser angeboten. Im Buraco das Araras, einem Sandsteinkrater von über 120 m Tiefe, kannst du Hunderte von blaugelben Aras beobachten, die hier ihre Nester in die Lehmwände gebaut haben. Für Mutige: 72 m geht es mit Seilen in die Tiefe des Kraters Anhumas, in dessen Tiefen man im klaren Wasser schnorcheln kann. Alle Touren müssen über Agenturen gebucht werden, z. B. Bonitour Viagens. In der Casa do João musst du gegrillten Fisch probieren und in der Taboa Bar gibts Kaimanhäppchen zum Zuckerrohrschnaps.

    • Bonito

  • Ver-o-Peso

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dado Photos, Shutterstock

    Tucunaré, Pirarucu, Dourados - viele unterschiedliche Fischarten werden täglich frisch in den Markthallen angeboten. Hunderte von Ständen mit tropischen Früchten, Wurzeln und Kräutern gruppieren sich um die Stahlkonstruktionen, die während des Kautschukbooms aus Europa importiert wurden. An den zahlreichen Essensständen kann man einheimische Spezialitäten probieren wie "maniçoba", ein an Grünkohl erinnernder deftiger Eintopf aus gemahlenen Maniokblattern, oder "tacacá", eine sämige Suppe.

    • Boulevard Castilhos França, Belém
    • © Dado Photos, Shutterstock

    Tucunaré, Pirarucu, Dourados - viele unterschiedliche Fischarten werden täglich frisch in den Markthallen angeboten. Hunderte von Ständen mit tropischen Früchten, Wurzeln und Kräutern gruppieren sich um die Stahlkonstruktionen, die während des Kautschukbooms aus Europa importiert wurden. An den zahlreichen Essensständen kann man einheimische Spezialitäten probieren wie "maniçoba", ein an Grünkohl erinnernder deftiger Eintopf aus gemahlenen Maniokblattern, oder "tacacá", eine sämige Suppe.

    • Boulevard Castilhos França, Belém

  • Bento Gonçalves

    Geographical
    • © Viagens e Caminhos, Shutterstock

    Vor über 100 Jahren begannen italienische Einwanderer im Vale dos Vinhed, dem Tal der Weinberge, mit dem Anbau von Trauben. Zentrum des Weinanbaus ist Bento Gonçalves, nordwestlich von Porto Alegre am Eingang zum Tal. Hier gibt es zahlreiche Kellereien, von denen die meisten auch Führungen und Weinproben anbieten.

    • Bento Gonçalves
    • © Viagens e Caminhos, Shutterstock

    Vor über 100 Jahren begannen italienische Einwanderer im Vale dos Vinhed, dem Tal der Weinberge, mit dem Anbau von Trauben. Zentrum des Weinanbaus ist Bento Gonçalves, nordwestlich von Porto Alegre am Eingang zum Tal. Hier gibt es zahlreiche Kellereien, von denen die meisten auch Führungen und Weinproben anbieten.

    • Bento Gonçalves

  • Confeitaria Colombo

    Cafés

    Rios Belle Époque wird lebendig in diesem prachtvollen Kaffeehaus von 1894 mit seinen gewaltigen Spiegeln, den Jugendstillampen und den Kaffeehaustischen.

    Rios Belle Époque wird lebendig in diesem prachtvollen Kaffeehaus von 1894 mit seinen gewaltigen Spiegeln, den Jugendstillampen und den Kaffeehaustischen.


  • Chapada Diamantina

    Landschaftliche Highlights
    • Chapada Diamantina© Glow Images

    Tafelberge, Tropfsteinhöhlen, Wasserfälle und schmucke historische Städtchen: Der Nationalpark westlich von Salvador ist eine herrliche Abwechslung zu den Stränden des Nordostens. Hier kann man wandern und ein kühleres Gebirgsklima genießen. In den Nächten sieht man oft Sternschnuppen, und Millionen von Sternen glitzern am Firmament.

    • Chapada Diamantina© Glow Images

    Tafelberge, Tropfsteinhöhlen, Wasserfälle und schmucke historische Städtchen: Der Nationalpark westlich von Salvador ist eine herrliche Abwechslung zu den Stränden des Nordostens. Hier kann man wandern und ein kühleres Gebirgsklima genießen. In den Nächten sieht man oft Sternschnuppen, und Millionen von Sternen glitzern am Firmament.


  • Pátio Higienópolis

    Einkaufszentren und -Passagen

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.


  • Pinacoteca do Estado de São Paulo

    Museen
    • Pinacoteca do Estado de São Paulo© Glow Images

    Der Schwerpunkt der aufregenden Sammlung liegt auf der modernen brasilianischen Malerei mit Künstlern wie Candido Portinari, Emiliano Di Cavalcanti und Tarsila Amaral. Zum Komplex gehört ein hübsches Café.

    • Pinacoteca do Estado de São Paulo© Glow Images

    Der Schwerpunkt der aufregenden Sammlung liegt auf der modernen brasilianischen Malerei mit Künstlern wie Candido Portinari, Emiliano Di Cavalcanti und Tarsila Amaral. Zum Komplex gehört ein hübsches Café.


  • Pipa

    Geographical
    • © AlbertoChagas, Thinkstock

    Praia da Pipa ist einer der charmantesten Strandorte Brasiliens, gelegen auf einer Steilküste mit atemberaubendem Blick auf das Meer, umgeben von Regenwald, Dünen und Lagunen. Die Mischung von Einheimischen und Touristen, Künstlern und Surfern gibt dem Ort sein besonderes Flair. Die Strände haben weißen, feinen Sand, das Meer präsentiert sich mal sanft, mal mit wilden Wellen, an einigen Stellen tummeln sich die Delphine. Vom Aussichtspunkt Mirante dos Golfinhos kann man sie im Meer beobachten oder in der Bucht Baía dos Golfinhos mit ihnen schwimmen.

    • © AlbertoChagas, Thinkstock

    Praia da Pipa ist einer der charmantesten Strandorte Brasiliens, gelegen auf einer Steilküste mit atemberaubendem Blick auf das Meer, umgeben von Regenwald, Dünen und Lagunen. Die Mischung von Einheimischen und Touristen, Künstlern und Surfern gibt dem Ort sein besonderes Flair. Die Strände haben weißen, feinen Sand, das Meer präsentiert sich mal sanft, mal mit wilden Wellen, an einigen Stellen tummeln sich die Delphine. Vom Aussichtspunkt Mirante dos Golfinhos kann man sie im Meer beobachten oder in der Bucht Baía dos Golfinhos mit ihnen schwimmen.


  • Olinda

    Geographical
    • © Marcio Silva, Thinkstock

    Ihren Namen besitzt "Die Schöne" zu Recht: Malerisch auf Hügeln am Meer verteilt liegen die zahlreichen Barockkirchen und Kolonialhäuser. Von der Unesco wurde Olinda zum Weltkulturerbe erklärt. Franziskaner, Benediktiner, Jesuiten, Karmeliter - sie alle verewigten sich mit ihren Kirchen in der ersten Hauptstadt Pernambucos. Heute ist das benachbarte Recife der Regierungssitz und Drehscheibe für Touristen. Schöner, anregender, entspannter ist aber der Aufenthalt in Olinda mit seiner aktiven Künstlerszene. Kirchen liegen neben Ateliers, Restaurants neben Handwerksläden, und Studenten treffen sich vor den Bars. In der Stadt gibt es Kunst und Musik an allen Ecken und Enden und es lohnt, sich Zeit für all die Ateliers, Galerien und kleinen Stände zu nehmen. Auf den steilen, holprigen Straßen zwischen Ober- und Unterstadt sind bequeme Schuhe unabdingbar. Den schönsten Blick auf Olinda hat man der Praça da Sé, dem Platz der Kathedrale. Richtung Wochenende ist auf dem Platz vor der Kathedrale immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk. Die selbst ernannten Touristenführer sind übrigens meist nicht so gut vorbereitet, wie sie vorgeben und man kommt auch ohne sie zurecht.

    • © Marcio Silva, Thinkstock

    Ihren Namen besitzt "Die Schöne" zu Recht: Malerisch auf Hügeln am Meer verteilt liegen die zahlreichen Barockkirchen und Kolonialhäuser. Von der Unesco wurde Olinda zum Weltkulturerbe erklärt. Franziskaner, Benediktiner, Jesuiten, Karmeliter - sie alle verewigten sich mit ihren Kirchen in der ersten Hauptstadt Pernambucos. Heute ist das benachbarte Recife der Regierungssitz und Drehscheibe für Touristen. Schöner, anregender, entspannter ist aber der Aufenthalt in Olinda mit seiner aktiven Künstlerszene. Kirchen liegen neben Ateliers, Restaurants neben Handwerksläden, und Studenten treffen sich vor den Bars. In der Stadt gibt es Kunst und Musik an allen Ecken und Enden und es lohnt, sich Zeit für all die Ateliers, Galerien und kleinen Stände zu nehmen. Auf den steilen, holprigen Straßen zwischen Ober- und Unterstadt sind bequeme Schuhe unabdingbar. Den schönsten Blick auf Olinda hat man der Praça da Sé, dem Platz der Kathedrale. Richtung Wochenende ist auf dem Platz vor der Kathedrale immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk. Die selbst ernannten Touristenführer sind übrigens meist nicht so gut vorbereitet, wie sie vorgeben und man kommt auch ohne sie zurecht.


  • Santa Teresa

    Geographical
    • © SaraBerdon, Thinkstock

    Bis zu einem tragischen Unfall im August 2011 fuhr das "bondinho", die klapprige Straßenbahn, vom Stadtzentrum ins Künstlerviertel Santa Teresa. Rund um den Largo dos Guimarães liegen Kunsthandwerksläden, Galerien und Boutiquen. Einen tollen Blick auf das Viertel genießt man von der Aussichtsplattform Mirante Dona Marta. Hier hat man den Christus im Rücken, den Zuckerhut vor der Nase, die Stadt mit dem Maracanã-Stadion ist zum Greifen nah.

    • Rio de Janeiro
    • © SaraBerdon, Thinkstock

    Bis zu einem tragischen Unfall im August 2011 fuhr das "bondinho", die klapprige Straßenbahn, vom Stadtzentrum ins Künstlerviertel Santa Teresa. Rund um den Largo dos Guimarães liegen Kunsthandwerksläden, Galerien und Boutiquen. Einen tollen Blick auf das Viertel genießt man von der Aussichtsplattform Mirante Dona Marta. Hier hat man den Christus im Rücken, den Zuckerhut vor der Nase, die Stadt mit dem Maracanã-Stadion ist zum Greifen nah.

    • Rio de Janeiro

  • Parque do Ibirapuera

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque do Ibirapuera© Glow Images
    Insider-Tipp
    Afrikanisches Erbe

    Der große Park ist für die Paulistanos, was der Central Park für die New Yorker ist: Hier joggen Manager, skaten Jugendliche, trifft man sich am Wochenende. Er wurde 1954 von Roberto Burle Marx angelegt – mit Sportanlagen, Museen, Planetarium und Freiluftbühnen. Alle zwei Jahre wird die Biennale zum Magneten, eine Schau moderner Kunst in dem von Oscar Niemeyer entworfenen Museu de Arte Moderna. Gegenüber liegt das Museu de Arte Contemporânea der Universität São Paulo mit Kunst des 20.Jhs.; sonntagvormittags gibts meist kostenlose Open-Air-Konzerte. Eine spannende Ausstellung afrobrasilianischer Kultur präsentiert das Museu Afro Brasil.

    • Parque do Ibirapuera© Glow Images
    Insider-Tipp
    Afrikanisches Erbe

    Der große Park ist für die Paulistanos, was der Central Park für die New Yorker ist: Hier joggen Manager, skaten Jugendliche, trifft man sich am Wochenende. Er wurde 1954 von Roberto Burle Marx angelegt – mit Sportanlagen, Museen, Planetarium und Freiluftbühnen. Alle zwei Jahre wird die Biennale zum Magneten, eine Schau moderner Kunst in dem von Oscar Niemeyer entworfenen Museu de Arte Moderna. Gegenüber liegt das Museu de Arte Contemporânea der Universität São Paulo mit Kunst des 20.Jhs.; sonntagvormittags gibts meist kostenlose Open-Air-Konzerte. Eine spannende Ausstellung afrobrasilianischer Kultur präsentiert das Museu Afro Brasil.


  • Paraty

    Geographical
    • © tupungato, Thinkstock

    Paraty ist ein Schmuckstück kolonialer Architektur. Früher wurde hier das Gold verschifft, das mit den Maultierkarawanen aus Minas Gerais gebracht wurde. In den prächtigen Herrenhäusern des kolonialen Zentrums sind heute Restaurants und Pensionen untergebracht. Bei einem Stadtrundgang sollte man die verschiedenen Kirchen besuchen, wie z.B. die prunkvolle Barockkirche Santa Rita dos Pardos Libertos, die von freigekauften Sklaven errichtet wurde. Seit über 300 Jahren wird in Paraty der Zuckerrohrschnaps "cachaça" produziert. Einige der lokalen Brennereien, kann man besichtigen. Das historische Zentrum ist voller Läden mit wunderschönem Kunsthandwerk und Kunst. Zu den Stränden der Stadt muss man entweder mit dem Auto fahren oder eine Bootstour in die Bucht mit ihren Inseln machen. Ein interessanter Ausflug geht zum Caminho de Ouro, der mit Felsen gepflasterten Straße, über die das Gold transportiert wurde.

    • Estrada Real, Paraty
    • © tupungato, Thinkstock

    Paraty ist ein Schmuckstück kolonialer Architektur. Früher wurde hier das Gold verschifft, das mit den Maultierkarawanen aus Minas Gerais gebracht wurde. In den prächtigen Herrenhäusern des kolonialen Zentrums sind heute Restaurants und Pensionen untergebracht. Bei einem Stadtrundgang sollte man die verschiedenen Kirchen besuchen, wie z.B. die prunkvolle Barockkirche Santa Rita dos Pardos Libertos, die von freigekauften Sklaven errichtet wurde. Seit über 300 Jahren wird in Paraty der Zuckerrohrschnaps "cachaça" produziert. Einige der lokalen Brennereien, kann man besichtigen. Das historische Zentrum ist voller Läden mit wunderschönem Kunsthandwerk und Kunst. Zu den Stränden der Stadt muss man entweder mit dem Auto fahren oder eine Bootstour in die Bucht mit ihren Inseln machen. Ein interessanter Ausflug geht zum Caminho de Ouro, der mit Felsen gepflasterten Straße, über die das Gold transportiert wurde.

    • Estrada Real, Paraty

  • Copacabana

    Strände
    • Copacabana© Glow Images

    Der berühmte Strand hat eine starke Brandung sowie einen breiten Sandstreifen und wird besonders gern von Touristen besucht.

    • Copacabana© Glow Images

    Der berühmte Strand hat eine starke Brandung sowie einen breiten Sandstreifen und wird besonders gern von Touristen besucht.


  • Serra Verde Express

    Touristenattraktionen
    • © Danita Delimont, Shutterstock

    Spektakuläre, dreistündige Zugfahrt mitten durch den Regenwald.

    • © Danita Delimont, Shutterstock

    Spektakuläre, dreistündige Zugfahrt mitten durch den Regenwald.


  • Regenwald

    Landschaftliche Highlights
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Die meisten Touristen möchten den Regenwald hautnah erleben – vom Fünf-Sterne-Hotel bis zur rustikalen Lodge gibt es im Umkreis von Manaus alles.

    • Manaus
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Die meisten Touristen möchten den Regenwald hautnah erleben – vom Fünf-Sterne-Hotel bis zur rustikalen Lodge gibt es im Umkreis von Manaus alles.

    • Manaus

  • Silva Tour Pantanal

    Touristenattraktionen

    Das ist die Krönung jedes Pantanal- Aufenthalts – die Jaguarbeobachtung! Die atemberaubend schönen Raubkatzen waren den Pantaneiros lange ein Dorn im Auge. Die Jaguare raubten Rinder, durften aber nicht geschossen werden.

    Das ist die Krönung jedes Pantanal- Aufenthalts – die Jaguarbeobachtung! Die atemberaubend schönen Raubkatzen waren den Pantaneiros lange ein Dorn im Auge. Die Jaguare raubten Rinder, durften aber nicht geschossen werden.