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Bösing

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  • Burg Červený Kameň

    Museen
    • © Carlos Amarillo, Shutterstock

    Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einennen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein.

    • © Carlos Amarillo, Shutterstock

    Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einennen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein.


  • Častá

    Geographical
    • © TTstudio, Shutterstock

    Über dem Ort erhebt sich eine der großartigsten ehemaligen Burganlagen der Slowakei. Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein. Der Falkenhof Astur führt Raubtiere der Lüfte vor.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Über dem Ort erhebt sich eine der großartigsten ehemaligen Burganlagen der Slowakei. Červený kameň heißt auf Deutsch Biberburg. Die ursprüngliche Königsburg aus dem 13.Jh. war Teil der nördlichen Befestigung des ungarischen Reichs. Anfang des 16.Jhs. kam sie in den Besitz der Familie Thurzo und damit auch in jenen der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger, auf deren Wunsch Albrecht Dürer die mächtigen Kellerräume zu Lagerzwecken umgebaut haben soll. Durch die Familie Pálffy wurde sie in einen renaissancezeitlichen und barocken Adelssitz mit reicher Innendekoration umgestaltet. Die oberen Räume besitzen historisches Mobiliar. Zur Erfrischung laden die Taverna pod baštou sowie das Schlosscafé Libresso ein. Der Falkenhof Astur führt Raubtiere der Lüfte vor.


  • Slovenský Grob

    Geographical

    Die Hausfrauen-Wirtinnen dieses Dorfes nordöstlich von Bratislava müssen inzwischen Gänse zukaufen, um dem jährlichen Ansturm auf ihre guten Stuben gerecht zu werden. Wie vor hundert Jahren ist es Tradition, im Winter zum Gansessen (husacina) mit Schnaps und Wein nach Slovenský Grob zu fahren. Die privaten Stuben gleichen meist schon kleinen Gasthäusern. Kleine Gastronomiebetriebe können allerdings den Andrang besser bewältigen und sind meist ganzjährig geöffnet, eine Reservierung ist aber auch hier angeraten, z. B. im Pivnica u Zlatej Husi. Ein schönes neues (echtes) Gasthaus mit Blick auf die Kleinen Karpaten ist Grobský dvor.

    • 900 26 Slovenský Grob

    Die Hausfrauen-Wirtinnen dieses Dorfes nordöstlich von Bratislava müssen inzwischen Gänse zukaufen, um dem jährlichen Ansturm auf ihre guten Stuben gerecht zu werden. Wie vor hundert Jahren ist es Tradition, im Winter zum Gansessen (husacina) mit Schnaps und Wein nach Slovenský Grob zu fahren. Die privaten Stuben gleichen meist schon kleinen Gasthäusern. Kleine Gastronomiebetriebe können allerdings den Andrang besser bewältigen und sind meist ganzjährig geöffnet, eine Reservierung ist aber auch hier angeraten, z. B. im Pivnica u Zlatej Husi. Ein schönes neues (echtes) Gasthaus mit Blick auf die Kleinen Karpaten ist Grobský dvor.

    • 900 26 Slovenský Grob

  • Pezinok

    Geographical
    • © TTstudio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Gläschen im Dunkeln

    Das Zentrum der Region, zugleich Verwaltungssitz (24 000 Ew.). Auch hier dominieren die niedrigen Winzerhäuser. Interessant ist das Alte Rathaus (um 1600). Die luftige Fensterfront zieren dicht gedrängte Doppelfenster und knubbelige Ecktürmchen. Kein Weinfreund sollte sich einen Blick ins Kleinkarpatische Museum entgehen lassen. Was das Herz höher schlagen lässt: Im Eintrittspreis ist nicht nur ein Audioguide zur Ausleihe enthalten. Inklusive ist auch ein Gläschen Wein aus der Region. Im Hof stehen alte Weinpressen, das Museum selbst gibt einen Überblick über die Weinbautradition der Region. Im Tiefparterre lädt der historische Gewölbekeller mit alten Weinfässern zu Weinverkostungen mit Salz- und Griebengebäck. Bei Erlebnisverkostungen kannst du Wein bei Dunkelheit und verschiedenfarbigem Licht probieren. Kenner schwören, dass er je nach Licht anders schmeckt. Tipps für gute rustikale Küche: Schlichte Holztische und -bänke laden im U magistra im Innenhof eines Winzerhauses zu Imbiss und Wein. Im Zentrum von Pezinok befindet sich die Vinum Galeria Bozen, ein geräumiges Restaurant und Vinothek mit einer großen Auswahl an Weinen aus der Region. Von Pezinok aus sind schöne Wanderungen an Weinbergen entlang möglich. Ein Teil der Trassen ist für Radfahrer und Mountainbiker ausgezeichnet. Im Infozentrum kannst du Führungen buchen.

    • © TTstudio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Gläschen im Dunkeln

    Das Zentrum der Region, zugleich Verwaltungssitz (24 000 Ew.). Auch hier dominieren die niedrigen Winzerhäuser. Interessant ist das Alte Rathaus (um 1600). Die luftige Fensterfront zieren dicht gedrängte Doppelfenster und knubbelige Ecktürmchen. Kein Weinfreund sollte sich einen Blick ins Kleinkarpatische Museum entgehen lassen. Was das Herz höher schlagen lässt: Im Eintrittspreis ist nicht nur ein Audioguide zur Ausleihe enthalten. Inklusive ist auch ein Gläschen Wein aus der Region. Im Hof stehen alte Weinpressen, das Museum selbst gibt einen Überblick über die Weinbautradition der Region. Im Tiefparterre lädt der historische Gewölbekeller mit alten Weinfässern zu Weinverkostungen mit Salz- und Griebengebäck. Bei Erlebnisverkostungen kannst du Wein bei Dunkelheit und verschiedenfarbigem Licht probieren. Kenner schwören, dass er je nach Licht anders schmeckt. Tipps für gute rustikale Küche: Schlichte Holztische und -bänke laden im U magistra im Innenhof eines Winzerhauses zu Imbiss und Wein. Im Zentrum von Pezinok befindet sich die Vinum Galeria Bozen, ein geräumiges Restaurant und Vinothek mit einer großen Auswahl an Weinen aus der Region. Von Pezinok aus sind schöne Wanderungen an Weinbergen entlang möglich. Ein Teil der Trassen ist für Radfahrer und Mountainbiker ausgezeichnet. Im Infozentrum kannst du Führungen buchen.


  • Modra

    Geographical
    • © Gelia, Shutterstock

    Das Städtchen (8500 Ew.) lässt Slowaken an drei Dinge denken: an Wein, Keramik und den Schriftsteller und Sprachreformer Ĺudovít Štúr (1815–56). Dem Weinruhm folgend wurde hier Ende des 19.Jhs. eine Weinbauschule gegründet. Sie ist in einem historischen Gebäude der alten Stadtmauer am Oberen Tor untergebracht. Regelmäßig finden Weinverkostungen statt. Modra-Keramik ist weit über die Landesgrenzen berühmt. Größter Produzent ist der einstige Staatsbetrieb Slovenská Majolika im Zentrum und im Süden der Stadt. Sehr schöne und ausgefallene Keramikprodukte bieten zunehmend freie Keramiker an. Ein Teil hat sich zu einer Zunft zusammengeschlossen; Zlatica Ďureje gibt in ihrer Werkstatt gern Auskunft zum Besuch weiterer Kollegen im Ort. In der Nähe liegt auch das Štúr-Gedenkzimmer, das man nur mit Voranmeldung besuchen kann. Im Štúr-Museum weiter unten an der Straße gibt es schöne, alte Modra-Keramik zu bewundern. Ein traditionsreiches, modern umgebautes Berghotel der Kleinen Karpaten mit offenem Kamin im zünftigen Restaurant ist die in Piesok gelegene Zochová chata, zu erreichen 6 km vom nördl. Ende von Modra.

    • © Gelia, Shutterstock

    Das Städtchen (8500 Ew.) lässt Slowaken an drei Dinge denken: an Wein, Keramik und den Schriftsteller und Sprachreformer Ĺudovít Štúr (1815–56). Dem Weinruhm folgend wurde hier Ende des 19.Jhs. eine Weinbauschule gegründet. Sie ist in einem historischen Gebäude der alten Stadtmauer am Oberen Tor untergebracht. Regelmäßig finden Weinverkostungen statt. Modra-Keramik ist weit über die Landesgrenzen berühmt. Größter Produzent ist der einstige Staatsbetrieb Slovenská Majolika im Zentrum und im Süden der Stadt. Sehr schöne und ausgefallene Keramikprodukte bieten zunehmend freie Keramiker an. Ein Teil hat sich zu einer Zunft zusammengeschlossen; Zlatica Ďureje gibt in ihrer Werkstatt gern Auskunft zum Besuch weiterer Kollegen im Ort. In der Nähe liegt auch das Štúr-Gedenkzimmer, das man nur mit Voranmeldung besuchen kann. Im Štúr-Museum weiter unten an der Straße gibt es schöne, alte Modra-Keramik zu bewundern. Ein traditionsreiches, modern umgebautes Berghotel der Kleinen Karpaten mit offenem Kamin im zünftigen Restaurant ist die in Piesok gelegene Zochová chata, zu erreichen 6 km vom nördl. Ende von Modra.


  • Svätý Jur

    Geographical
    • © Yassmin Photo, Shutterstock

    Die erste Gemeinde (deutsch: St. Georgen) hinter der Stadtgrenze von Bratislava ist ein Paradebeispiel für eine karpatische Winzergemeinde. Das historistisch- neogotische Rathaus (1865) wirkt in der nüchternen Umgebung der flachen Winzerhäuser erhaben. Eine Rarität bietet weiter oben am Hang die St.-Georgs-Kirche mit Grundfesten aus der Frühgotik. Sie birgt einen steinernen Altar der Frührenaissance (1514–20), in dessen Mitte ein kunstvoll modellierter heiliger Georg dem Drachen die Kehle durchsticht. Sehenswert sind auch Fresken aus dem 14.Jh. sowie mehrere Sarkophage und Grabplatten. Der einzeln stehende hölzerne Glockenturm entstand im 17.Jh. und verweist stilistisch auf die „richtigen” Karpaten viel weiter im Norden.

    • © Yassmin Photo, Shutterstock

    Die erste Gemeinde (deutsch: St. Georgen) hinter der Stadtgrenze von Bratislava ist ein Paradebeispiel für eine karpatische Winzergemeinde. Das historistisch- neogotische Rathaus (1865) wirkt in der nüchternen Umgebung der flachen Winzerhäuser erhaben. Eine Rarität bietet weiter oben am Hang die St.-Georgs-Kirche mit Grundfesten aus der Frühgotik. Sie birgt einen steinernen Altar der Frührenaissance (1514–20), in dessen Mitte ein kunstvoll modellierter heiliger Georg dem Drachen die Kehle durchsticht. Sehenswert sind auch Fresken aus dem 14.Jh. sowie mehrere Sarkophage und Grabplatten. Der einzeln stehende hölzerne Glockenturm entstand im 17.Jh. und verweist stilistisch auf die „richtigen” Karpaten viel weiter im Norden.


  • Malokarpatské múzeum

    Museen

    Unbedingt zu empfehlen ist der Besuch des Weinmuseums. Im Hof stehen alte Weinpressen, das Museum selbst gibt einen Überblick über die Weinbautradition der Region. Im Tiefparterre lädt der historische Gewölbekeller mit alten Weinfässern zu Weinverkostungen mit Salz- und Griebengebäck

    Unbedingt zu empfehlen ist der Besuch des Weinmuseums. Im Hof stehen alte Weinpressen, das Museum selbst gibt einen Überblick über die Weinbautradition der Region. Im Tiefparterre lädt der historische Gewölbekeller mit alten Weinfässern zu Weinverkostungen mit Salz- und Griebengebäck


  • St.-Georgs-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © KajzrPhotography, Shutterstock

    Eine Rarität bietet weiter oben am Hang die St.-Georgs-Kirche mit Grundfesten aus der Frühgotik. Sie birgt einen steinernen Altar der Frührenaissance (1514–20), in dessen Mitte ein kunstvoll modellierter heiliger Georg dem Drachen die Kehle durchsticht. Sehenswert sind auch Fresken aus dem 14.Jh. sowie mehrere Sarkophage und Grabplatten. Der einzeln stehende hölzerne Glockenturm entstand im 17.Jh. und verweist. stilistisch auf die „richtigen” Karpaten viel weiter im Norden.

    • Horné predmestie 18, 900 21 Svätý Jur
    • http://w.wiki/
    • fara.jur@gmail.com
    • © KajzrPhotography, Shutterstock

    Eine Rarität bietet weiter oben am Hang die St.-Georgs-Kirche mit Grundfesten aus der Frühgotik. Sie birgt einen steinernen Altar der Frührenaissance (1514–20), in dessen Mitte ein kunstvoll modellierter heiliger Georg dem Drachen die Kehle durchsticht. Sehenswert sind auch Fresken aus dem 14.Jh. sowie mehrere Sarkophage und Grabplatten. Der einzeln stehende hölzerne Glockenturm entstand im 17.Jh. und verweist. stilistisch auf die „richtigen” Karpaten viel weiter im Norden.

    • Horné predmestie 18, 900 21 Svätý Jur
    • http://w.wiki/
    • fara.jur@gmail.com

  • Kleine Karpaten

    Landschaftliche Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Die Karpaten beginnen in Bratislava. Nördlich der Stadt sind die Berge noch niedrig (500–700 m) und lieblich und werden Kleine Karpaten (Malé karpaty) genannt.

    • 900 89 Častá
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    Die Karpaten beginnen in Bratislava. Nördlich der Stadt sind die Berge noch niedrig (500–700 m) und lieblich und werden Kleine Karpaten (Malé karpaty) genannt.

    • 900 89 Častá