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  • Mainau

    Landschaftliche Highlights
    • Mainau© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einsam auf der Insel

    Wer in Richtung der Insel Mainau übers Wasser angeschippert kommt, erblickt schon von Weitem das Schloss, eingebettet in dichtes Grün. Vom Festland (Parkplatz und Bus Linie 4 vom Konstanzer Bahnhof aus) ist die Insel über eine Brücke erreichbar, zusätzlich fährt der Inselbus ab Festlandparkplatz. Mit rund 1,2 Mio. Besuchern im Jahr ist die „Blumeninsel“ die bekannteste Touristenattraktion am Bodensee. Die aber nicht nur Blüte, sondern auch Baum kann, imposant recken sich die zum Teil exotischen Riesen gen Himmel. Ihre üppige, weltberühmte Vegetation verdankt die Insel einerseits ihren einstigen und heutigen Besitzern, in deren DNA ein grüner Daumen fröhlich weitervererbt wird. Andererseits einer klimatisch begünstigten Lage. Seit jeher herrschen auf der Mainau annähernd tropische Bedingungen. Die 45 ha große Insel gehörte im 8.Jh. zum Kloster Reichenau, anschließend über 500 Jahre dem Deutschen Orden. 1853 erwarb sie der badische Großherzog Friedrich I. als Sommerresidenz. Er begründete den Rosengarten, in dem heute bis zu 20 000 Rosen in 1200 Arten mitunter betörend duftend blühen. Als die Tochter des Großherzogs durch Heirat zur Königin Victoria von Schweden wurde, ging die Insel in schwedischen Besitz über. Der schwedische Prinz und spätere Graf von Wisborg, Lennart Bernadotte, übernahm sie 1932 und verwandelte das überwucherte Eiland in ein Paradies für Naturliebhaber. Seit dem Tod von Graf Lennart (1909–2004) und seiner Frau Gräfin Sonja (1944–2008) leiten ihre beiden ältesten Kinder, Gräfin Bettina und Graf Björn, die Mainau. Wer früh am Morgen oder gegen Abend kommt, erlebt eine andere, ruhige Mainau. Ebenso hat ein Besuch im Herbstnebel oder im Schnee seinen Reiz. Das „Blumenjahr“ dauert von März bis Oktober. Und wenn so gegen halb sieben die Touribusse weg sind, könnte man fast meinen, die idyllische Mainau gehöre einem ganz allein. Außerhalb der Saison sind die Eintrittspreise reduziert, ebenso allerdings die Attraktionen und das gastronomische Angebot.

    • Mainau© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einsam auf der Insel

    Wer in Richtung der Insel Mainau übers Wasser angeschippert kommt, erblickt schon von Weitem das Schloss, eingebettet in dichtes Grün. Vom Festland (Parkplatz und Bus Linie 4 vom Konstanzer Bahnhof aus) ist die Insel über eine Brücke erreichbar, zusätzlich fährt der Inselbus ab Festlandparkplatz. Mit rund 1,2 Mio. Besuchern im Jahr ist die „Blumeninsel“ die bekannteste Touristenattraktion am Bodensee. Die aber nicht nur Blüte, sondern auch Baum kann, imposant recken sich die zum Teil exotischen Riesen gen Himmel. Ihre üppige, weltberühmte Vegetation verdankt die Insel einerseits ihren einstigen und heutigen Besitzern, in deren DNA ein grüner Daumen fröhlich weitervererbt wird. Andererseits einer klimatisch begünstigten Lage. Seit jeher herrschen auf der Mainau annähernd tropische Bedingungen. Die 45 ha große Insel gehörte im 8.Jh. zum Kloster Reichenau, anschließend über 500 Jahre dem Deutschen Orden. 1853 erwarb sie der badische Großherzog Friedrich I. als Sommerresidenz. Er begründete den Rosengarten, in dem heute bis zu 20 000 Rosen in 1200 Arten mitunter betörend duftend blühen. Als die Tochter des Großherzogs durch Heirat zur Königin Victoria von Schweden wurde, ging die Insel in schwedischen Besitz über. Der schwedische Prinz und spätere Graf von Wisborg, Lennart Bernadotte, übernahm sie 1932 und verwandelte das überwucherte Eiland in ein Paradies für Naturliebhaber. Seit dem Tod von Graf Lennart (1909–2004) und seiner Frau Gräfin Sonja (1944–2008) leiten ihre beiden ältesten Kinder, Gräfin Bettina und Graf Björn, die Mainau. Wer früh am Morgen oder gegen Abend kommt, erlebt eine andere, ruhige Mainau. Ebenso hat ein Besuch im Herbstnebel oder im Schnee seinen Reiz. Das „Blumenjahr“ dauert von März bis Oktober. Und wenn so gegen halb sieben die Touribusse weg sind, könnte man fast meinen, die idyllische Mainau gehöre einem ganz allein. Außerhalb der Saison sind die Eintrittspreise reduziert, ebenso allerdings die Attraktionen und das gastronomische Angebot.


  • Kunsthaus

    Architektonische Highlights
    • Kunsthaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art meets Early Bird

    Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!

    • Kunsthaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art meets Early Bird

    Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!


  • Stiftsbezirk

    Touristenattraktionen
    • © RnDmS, Shutterstock

    Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.

    • Klosterhof, 9001 Sankt Gallen
    • © RnDmS, Shutterstock

    Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.

    • Klosterhof, 9001 Sankt Gallen

  • Dornier-Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Über den Wolken ...

    Direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen vermittelt das – alles andere als unspektakuläre – Museum in Form eines Hangars Einblick in 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte. Claude Dornier, der zu Beginn des 20.Jhs. in Friedrichshafen lebte und arbeitete, gilt als einer der Pioniere unter den Flugzeugbauern. Auf 5000 m2 Fläche können zahlreiche historische Flugzeuge, darunter legendäre Klassiker wie die Do 27 oder der Senkrechtstarter Do 31, und eindrucksvolle Modelle bestaunt werden, Im Foyer kannst du im Simulator-Cockpit einer Do 27 über den Bodensee fliegen. Wie die Forschungsabteilung Dorniers vor gut hundert Jahren aussah, veranschaulicht die vor dem Museum aufgestellte Original-Baracke von 1914.Der neueste Museumscoup: Demnächst soll hier die 1977 nach Mogadischu entführte Lufthansamaschine „Landshut“ zu sehen sein.

    Insider-Tipp
    Über den Wolken ...

    Direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen vermittelt das – alles andere als unspektakuläre – Museum in Form eines Hangars Einblick in 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte. Claude Dornier, der zu Beginn des 20.Jhs. in Friedrichshafen lebte und arbeitete, gilt als einer der Pioniere unter den Flugzeugbauern. Auf 5000 m2 Fläche können zahlreiche historische Flugzeuge, darunter legendäre Klassiker wie die Do 27 oder der Senkrechtstarter Do 31, und eindrucksvolle Modelle bestaunt werden, Im Foyer kannst du im Simulator-Cockpit einer Do 27 über den Bodensee fliegen. Wie die Forschungsabteilung Dorniers vor gut hundert Jahren aussah, veranschaulicht die vor dem Museum aufgestellte Original-Baracke von 1914.Der neueste Museumscoup: Demnächst soll hier die 1977 nach Mogadischu entführte Lufthansamaschine „Landshut“ zu sehen sein.


  • Pfahlbaumuseum

    Museen

    Die Pfahlbauten sind die Hauptattraktion in Unteruhldingen. Im ältesten Freilichtmuseum Europas wurden zwanzig Häuser in Pfahlbauweise aus der Zeit zwischen etwa 4000 und 850 v. Chr. nachgebaut.

    Die Pfahlbauten sind die Hauptattraktion in Unteruhldingen. Im ältesten Freilichtmuseum Europas wurden zwanzig Häuser in Pfahlbauweise aus der Zeit zwischen etwa 4000 und 850 v. Chr. nachgebaut.


  • Rappenlochschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © S. Te strake, Thinkstock

    Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.

    • © S. Te strake, Thinkstock

    Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.


  • Seeufer

    Landschaftliche Highlights
    • © folewu, Thinkstock

    In Konstanz ist im Unterschied zu vielen anderen Orten nahezu das gesamte Seeufer öffentlich zugänglich. Von der Innenstadt führt der Weg über die alte Rheinbrücke immer am Ufer entlang vorbei am Freibad Horn ("Hörnle") bis zum Fährhafen Staad.

    • 78464 Konstanz
    • © folewu, Thinkstock

    In Konstanz ist im Unterschied zu vielen anderen Orten nahezu das gesamte Seeufer öffentlich zugänglich. Von der Innenstadt führt der Weg über die alte Rheinbrücke immer am Ufer entlang vorbei am Freibad Horn ("Hörnle") bis zum Fährhafen Staad.

    • 78464 Konstanz

  • Säntis

    Landschaftliche Highlights
    • Säntis© MAIRDUMONT

    Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.

    • 9107 Urnäsch
    • Säntis© MAIRDUMONT

    Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.

    • 9107 Urnäsch

  • Zeppelin-Museum

    Museen
    • Zeppelin-Museum© MAIRDUMONT

    Beim Besuch der weltgrößten Sammlung zur Geschichte der Luftschifffahrt kann man in einen Mythos einsteigen: Mittelpunkt der Ausstellung ist ein knapp 40 m großer Teilnachbau des Luftschiffs "Hindenburg" samt Kabinen und Passagierräumen. Andere Abteilungen informieren über Geschichte und Technik. Zum Museum gehört auch eine Sammlung mit dem Schwerpunkt Kunst der Bodenseeregion der letzten 500 Jahre. Regelmäßige Wechselausstellungen und schöner Museumsshop.

    • Zeppelin-Museum© MAIRDUMONT

    Beim Besuch der weltgrößten Sammlung zur Geschichte der Luftschifffahrt kann man in einen Mythos einsteigen: Mittelpunkt der Ausstellung ist ein knapp 40 m großer Teilnachbau des Luftschiffs "Hindenburg" samt Kabinen und Passagierräumen. Andere Abteilungen informieren über Geschichte und Technik. Zum Museum gehört auch eine Sammlung mit dem Schwerpunkt Kunst der Bodenseeregion der letzten 500 Jahre. Regelmäßige Wechselausstellungen und schöner Museumsshop.


  • Schloss Arenenberg

    Museen
    • Schloss Arenenberg© MAIRDUMONT

    Auf Schloss Arenenberg lebte 1817-38 Napoleon III. mit seiner Mutter, Königin Hortense. Das Schloss ist als Museum eingerichtet und birgt zahlreiche Erinnerungsstücke an die kaiserliche Familie.

    • Schloss Arenenberg© MAIRDUMONT

    Auf Schloss Arenenberg lebte 1817-38 Napoleon III. mit seiner Mutter, Königin Hortense. Das Schloss ist als Museum eingerichtet und birgt zahlreiche Erinnerungsstücke an die kaiserliche Familie.


  • Stiftsbibliothek

    Museen
    • © pkul, Shutterstock

    In der ehemaligen Benediktinerabtei befindet sich die bedeutende Stiftsbibliothek mit mehr als 150.000 Bänden, die bis ins 5.Jh. zurückdatieren. Darunter befinden sich wahre Kostbarkeiten, die im Wechsel ausgestellt werden. Der 1758-67 gebaute Studier- und Lesesaal gilt als schönster Barocksaal der Schweiz.

    • © pkul, Shutterstock

    In der ehemaligen Benediktinerabtei befindet sich die bedeutende Stiftsbibliothek mit mehr als 150.000 Bänden, die bis ins 5.Jh. zurückdatieren. Darunter befinden sich wahre Kostbarkeiten, die im Wechsel ausgestellt werden. Der 1758-67 gebaute Studier- und Lesesaal gilt als schönster Barocksaal der Schweiz.


  • Sankt Maria Birnau

    Architektonische Highlights
    • Zisterzienserkloster Birnau© MAIRDUMONT
    • Sankt Maria Birnau© MAIRDUMONT

    Sie nennt sich die schönste Barockkirche am Bodensee - und nicht nur der Bau, auch die Lage am Nordufer des Überlinger Sees ist einmalig. Bei jährlich fast 500.000 Besuchern ist eine stille Andacht allerdings kaum möglich. Die 1750 geweihte Birnau ist Wallfahrts- und Hochzeitskirche. Gebaut hat sie der Vorarlberger Baumeister Peter von Thumb, die reichen Ausschmückungen stammen von Joseph Anton Feuchtmayer, die Deckengemälde und -fresken von Gottfried Bernhard Goetz. Sie gehörte zum Kloster Salem und wurde nach dessen Aufhebung im Jahre 1803 genau 111 Jahre lang als Lager genutzt. Heute gehört sie den Zisterziensern des Klosters Mehrerau. Eine Besonderheit der Birnau sind ihre insgesamt zehn Uhren, darunter drei Sonnenuhren. Die Bauherren demonstrierten damit nicht nur ein Interesse für die exakte Zeitmessung, die Uhren stehen auch für die Endlichkeit des irdischen Daseins. Sieben Uhren werden von einem 3 t schweren schmiedeeisernen Uhrwerk aus dem Jahr 1750 angetrieben. Vier Zifferblätter schmücken die vier Turmseiten, drei Uhren befinden sich im Innern der Kirche: eine Sonnenzeituhr, die sogenannte Marienuhr und eine Monduhr, die an einer sich drehenden Kugel die Mondphasen anzeigt. Noch bekannter als die besonderen Uhren ist aber ein kleines, dickes Barock-Engelchen, genannt "Der Honigschlecker", am Bernhardsaltar.

    • Zisterzienserkloster Birnau© MAIRDUMONT
    • Sankt Maria Birnau© MAIRDUMONT

    Sie nennt sich die schönste Barockkirche am Bodensee - und nicht nur der Bau, auch die Lage am Nordufer des Überlinger Sees ist einmalig. Bei jährlich fast 500.000 Besuchern ist eine stille Andacht allerdings kaum möglich. Die 1750 geweihte Birnau ist Wallfahrts- und Hochzeitskirche. Gebaut hat sie der Vorarlberger Baumeister Peter von Thumb, die reichen Ausschmückungen stammen von Joseph Anton Feuchtmayer, die Deckengemälde und -fresken von Gottfried Bernhard Goetz. Sie gehörte zum Kloster Salem und wurde nach dessen Aufhebung im Jahre 1803 genau 111 Jahre lang als Lager genutzt. Heute gehört sie den Zisterziensern des Klosters Mehrerau. Eine Besonderheit der Birnau sind ihre insgesamt zehn Uhren, darunter drei Sonnenuhren. Die Bauherren demonstrierten damit nicht nur ein Interesse für die exakte Zeitmessung, die Uhren stehen auch für die Endlichkeit des irdischen Daseins. Sieben Uhren werden von einem 3 t schweren schmiedeeisernen Uhrwerk aus dem Jahr 1750 angetrieben. Vier Zifferblätter schmücken die vier Turmseiten, drei Uhren befinden sich im Innern der Kirche: eine Sonnenzeituhr, die sogenannte Marienuhr und eine Monduhr, die an einer sich drehenden Kugel die Mondphasen anzeigt. Noch bekannter als die besonderen Uhren ist aber ein kleines, dickes Barock-Engelchen, genannt "Der Honigschlecker", am Bernhardsaltar.


  • Pfänder

    Landschaftliche Highlights
    • © andhal, Thinkstock

    Bei gutem Wetter schweift der Blick vom Pfänder (1064 m) über beinahe 240 Alpengipfel. Gleich drei Gasthäuser kümmern sich auf dem Pfänder um hungrige und durstige Bergbesucher. Für jedermann geeignet ist der halbstündige Rundgang durch den Alpenwildpark. Der Pfänder ist außerdem ein Radlerparadies mit zahlreichen Mountainbike-Strecken.

    • © andhal, Thinkstock

    Bei gutem Wetter schweift der Blick vom Pfänder (1064 m) über beinahe 240 Alpengipfel. Gleich drei Gasthäuser kümmern sich auf dem Pfänder um hungrige und durstige Bergbesucher. Für jedermann geeignet ist der halbstündige Rundgang durch den Alpenwildpark. Der Pfänder ist außerdem ein Radlerparadies mit zahlreichen Mountainbike-Strecken.


  • Martinsturm

    Architektonische Highlights
    • © Angela Cini, Shutterstock

    Über die kopfsteingepflasterte Maurachgasse und den steilen Stadtsteig gelangt man in die kleine, malerische Altstadt, die um 1250 an dieser Stelle von den Grafen von Montfort angelegt wurde. Die aus dem 13.bis 16.Jh. stammende Ringmauer ist noch weitestgehend erhalten, Zutritt verschafft das wappengeschmückte Alte Stadttor. Gleich daneben steht noch ein Wahrzeichen von Bregenz: Der barocke Martinsturm, dessen mit Holzschindeln gedeckte Turmzwiebel die größte Mitteleuropas ist. Zum Turm, der einen schönen Ausblick über die Stadt bietet, gibt es eine kleine Kapelle mit beachtenswerten gotischen Fresken, die wahrscheinlich von schwäbischen Handwerkern im 14.Jh. geschaffen wurden

    • © Angela Cini, Shutterstock

    Über die kopfsteingepflasterte Maurachgasse und den steilen Stadtsteig gelangt man in die kleine, malerische Altstadt, die um 1250 an dieser Stelle von den Grafen von Montfort angelegt wurde. Die aus dem 13.bis 16.Jh. stammende Ringmauer ist noch weitestgehend erhalten, Zutritt verschafft das wappengeschmückte Alte Stadttor. Gleich daneben steht noch ein Wahrzeichen von Bregenz: Der barocke Martinsturm, dessen mit Holzschindeln gedeckte Turmzwiebel die größte Mitteleuropas ist. Zum Turm, der einen schönen Ausblick über die Stadt bietet, gibt es eine kleine Kapelle mit beachtenswerten gotischen Fresken, die wahrscheinlich von schwäbischen Handwerkern im 14.Jh. geschaffen wurden


  • Reichenau

    Landschaftliche Highlights
    • Reichenau© MAIRDUMONT

    Wer nicht mit dem Schiff kommt, erreicht die Insel Reichenau vom Festland über einen Damm. Der von Pappeln gesäumte Weg zur Insel ist Endpunkt der Deutschen Alleenstraße, die auf Rügen beginnt. Nach dem Jahrhunderthochwasser 1999, als der Damm tagelang überflutet war, wurde der Radweg (1,5 km) neben der Straße um 90 cm aufgeschüttet. Er dient nun bei Hochwasser als Notweg. Die 4,5 km lange und 1,5 km breite Insel, die größte im Bodensee, wird mit fruchtbarem Boden und ertragreichen Fischgründen ihrem Namen als "Reiche Au" gerecht. Sie ist gekennzeichnet von ihrer Geschichte als Kloster- und Gemüseinsel, Felder und Gewächshäuser, Kirchen und einzelne Siedlungen wechseln sich ab. Im Jahr 2000 erklärte die Unesco die Insel als "herausragendes Zeugnis der kulturellen Rolle eines Benediktinerklosters im Mittelalter" zum Welterbe. Der Aufschwung begann 724, als der Wanderbischof Pirmin auf der damals unbewohnten Insel ein Kloster gründete. An ihn erinnert eine Statue am Damm. Vom 8.bis zum 11.Jh. entwickelte sich die Reichenau zu einem geistigen Zentrum des Abendlands. Im späteren Mittelalter verarmte das Kloster, ein schneller Niedergang folgte. Die drei wichtigsten Kirchen blieben aber erhalten. 1757 wurde das Kloster aufgelöst.

    • Reichenau© MAIRDUMONT

    Wer nicht mit dem Schiff kommt, erreicht die Insel Reichenau vom Festland über einen Damm. Der von Pappeln gesäumte Weg zur Insel ist Endpunkt der Deutschen Alleenstraße, die auf Rügen beginnt. Nach dem Jahrhunderthochwasser 1999, als der Damm tagelang überflutet war, wurde der Radweg (1,5 km) neben der Straße um 90 cm aufgeschüttet. Er dient nun bei Hochwasser als Notweg. Die 4,5 km lange und 1,5 km breite Insel, die größte im Bodensee, wird mit fruchtbarem Boden und ertragreichen Fischgründen ihrem Namen als "Reiche Au" gerecht. Sie ist gekennzeichnet von ihrer Geschichte als Kloster- und Gemüseinsel, Felder und Gewächshäuser, Kirchen und einzelne Siedlungen wechseln sich ab. Im Jahr 2000 erklärte die Unesco die Insel als "herausragendes Zeugnis der kulturellen Rolle eines Benediktinerklosters im Mittelalter" zum Welterbe. Der Aufschwung begann 724, als der Wanderbischof Pirmin auf der damals unbewohnten Insel ein Kloster gründete. An ihn erinnert eine Statue am Damm. Vom 8.bis zum 11.Jh. entwickelte sich die Reichenau zu einem geistigen Zentrum des Abendlands. Im späteren Mittelalter verarmte das Kloster, ein schneller Niedergang folgte. Die drei wichtigsten Kirchen blieben aber erhalten. 1757 wurde das Kloster aufgelöst.


  • Museum Lindwurm

    Museen
    Insider-Tipp
    Dichter dicht an dicht

    Zwischen Waschküche und Tafelsilber: Räume in Originaleinrichtung zeigen, wie die bürgerliche Oberschicht im 19.Jh. gelebt hat. So richtig lebendig wird das Lindwurm bei den regelmäßigen Kostümführungen. Eine schöne Tradition sind die prominent besetzten Autorenlesungen, die regelmäßig im heimeligen Ausstellungsambiente stattfinden.

    Insider-Tipp
    Dichter dicht an dicht

    Zwischen Waschküche und Tafelsilber: Räume in Originaleinrichtung zeigen, wie die bürgerliche Oberschicht im 19.Jh. gelebt hat. So richtig lebendig wird das Lindwurm bei den regelmäßigen Kostümführungen. Eine schöne Tradition sind die prominent besetzten Autorenlesungen, die regelmäßig im heimeligen Ausstellungsambiente stattfinden.


  • Eriskircher Ried

    Landschaftliche Highlights
    • Eriskircher Ried© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Blütenmeer direkt am Seeufer

    Das Ausmaß dieser Pracht ist Europaweit einmalig: Unzählige der sonst seltenen Sibirischen Schwertlilien färben die Wiesen des Eriskircher Rieds von Mitte Mai bis Mitte Juni blauviolett. Das Naturschutzgebiet mit seinen Auwäldern und Streuwiesen zwischen den Mündungen von Schussen und Rotach ist das größte am Nordufer des Sees. Von zwei Plattformen am Ufer kannst du Wasservögel beobachten (Fernglas nicht vergessen!). Lehrpfade führen durch das Ried. Der alte Bahnhof beherbergt ein Naturschutzzentrum mit diversen Ausstellungen rund um Ried und See. Mitten im Naturschutzgebiet und direkt am Wasser liegt zudem ein hübsches Strandbad mit Liegewiese, Kinderplanschbecken und Restaurant.

    • Eriskircher Ried© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Blütenmeer direkt am Seeufer

    Das Ausmaß dieser Pracht ist Europaweit einmalig: Unzählige der sonst seltenen Sibirischen Schwertlilien färben die Wiesen des Eriskircher Rieds von Mitte Mai bis Mitte Juni blauviolett. Das Naturschutzgebiet mit seinen Auwäldern und Streuwiesen zwischen den Mündungen von Schussen und Rotach ist das größte am Nordufer des Sees. Von zwei Plattformen am Ufer kannst du Wasservögel beobachten (Fernglas nicht vergessen!). Lehrpfade führen durch das Ried. Der alte Bahnhof beherbergt ein Naturschutzzentrum mit diversen Ausstellungen rund um Ried und See. Mitten im Naturschutzgebiet und direkt am Wasser liegt zudem ein hübsches Strandbad mit Liegewiese, Kinderplanschbecken und Restaurant.


  • Universität

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Pasta „al studente“

    Die Uni Konstanz zählt zu den sogenannte Elite-Universitäten Deutschlands. Was keinesfalls an der Architektur liegt: Der Ende der 1960er-Jahre errichtete Campus spart nicht mit uninspiriertem Beton. Allerdings bietet die Mensa Gießberg (Universitätsstr. 10) auch Nichtstudenten günstige Essen und dazu einen der schönsten Blicke auf Bodensee und Mainau. Den Speiseplan und die Öffnungszeiten findest du unter seezeit.com.

    Insider-Tipp
    Pasta „al studente“

    Die Uni Konstanz zählt zu den sogenannte Elite-Universitäten Deutschlands. Was keinesfalls an der Architektur liegt: Der Ende der 1960er-Jahre errichtete Campus spart nicht mit uninspiriertem Beton. Allerdings bietet die Mensa Gießberg (Universitätsstr. 10) auch Nichtstudenten günstige Essen und dazu einen der schönsten Blicke auf Bodensee und Mainau. Den Speiseplan und die Öffnungszeiten findest du unter seezeit.com.


  • Hafen

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Steile Bildungsstufen

    Der Alte Leuchtturm steht als Teil der alten Stadtbefestigung am Hafenbecken. Er stammt aus dem 13.Jh. und heißt wegen des früher neben ihm stehenden Tuch- oder Mangenhauses auch Mangturm. Das moderne Ziegeldach verdankt er einem Brand im Jahr 1979.Heute können Erwachsene hier einer Märchenerzählerin lauschen. An der Hafeneinfahrt stehen seit 1856 der Bayerische Löwe (6 m) und der 33 m hohe Leuchtturm, von dem aus man einen herrlichen Blick auf See und Alpen hat. Im Treppenhaus informieren bunte Wandmalereien sehr unterhaltsam u. a. über die Seegeschichte, -metereologie und -geografie.

    • Hafenplatz, 88131 Lindau (Bodensee)
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Steile Bildungsstufen

    Der Alte Leuchtturm steht als Teil der alten Stadtbefestigung am Hafenbecken. Er stammt aus dem 13.Jh. und heißt wegen des früher neben ihm stehenden Tuch- oder Mangenhauses auch Mangturm. Das moderne Ziegeldach verdankt er einem Brand im Jahr 1979.Heute können Erwachsene hier einer Märchenerzählerin lauschen. An der Hafeneinfahrt stehen seit 1856 der Bayerische Löwe (6 m) und der 33 m hohe Leuchtturm, von dem aus man einen herrlichen Blick auf See und Alpen hat. Im Treppenhaus informieren bunte Wandmalereien sehr unterhaltsam u. a. über die Seegeschichte, -metereologie und -geografie.

    • Hafenplatz, 88131 Lindau (Bodensee)

  • Sankt Georg in Oberzell

    Architektonische Highlights
    • Sankt Georg in Oberzell© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Welterbe- Wunder in 3D

    Nicht weniger als eine kunsthistorische Sensation verbirgt sich hinter den eher schlichten Außenmauern des Gotteshauses aus dem 9.Jh. Wohlnirgendwo nördlich der Alpen kannst du über derart alte und gut erhaltene Wandmalereien staunen. Lebensgroß und in Farbe illustrieren sie die Wundertätigkeit Jesu in den Evangelien. Die Gemälde verfügen zudem über eine für die damalige Zeit höchst ungewöhnliche Dimensionalität – absolut „fanplastisch“.

    • Sankt Georg in Oberzell© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Welterbe- Wunder in 3D

    Nicht weniger als eine kunsthistorische Sensation verbirgt sich hinter den eher schlichten Außenmauern des Gotteshauses aus dem 9.Jh. Wohlnirgendwo nördlich der Alpen kannst du über derart alte und gut erhaltene Wandmalereien staunen. Lebensgroß und in Farbe illustrieren sie die Wundertätigkeit Jesu in den Evangelien. Die Gemälde verfügen zudem über eine für die damalige Zeit höchst ungewöhnliche Dimensionalität – absolut „fanplastisch“.


  • Burg Meersburg

    Architektonische Highlights
    • Burg Meersburg© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minnesang und Waffenklang

    Auf einem Rundgang durch die mittelalterliche Burg geben alte Kachelöfen, Schränke, die Waffenhalle und das Burgverlies einen Eindruck vom Leben in dieser Epoche. Die Burgküche sowie der 28 m tiefe Brunnen, der auf die Höhe des Sees hinabreicht, sind ebenso erhalten wie ein unterirdischer Gang. 1803 kaufte der Altertumsforscher Freiherr von Laßberg das vom Verfall bedrohte Gebäude. Seine Schwägerin Annette von Droste-Hülshoff lebte hier von 1846 bis zu ihrem Tod am 24.Mai 1848.Ihr Sterbe- und Arbeitszimmer steht Besuchern offen. Vom Dagobertsturm und von der Terrasse des Burgcafés hast du einen prächtigen Ausblick auf Stadt, See und Alpen. Von April bis Oktober erwacht die Burg regelmäßig wieder zu mittelalterlichem Leben: Dann bevölkern Ritter mitsamt ihren Knappen, Burgfräulein und Minnesänger, Marketender und Handwerker das Gemäuer. Günstige Geschichte: Die „belebte Burg“ ist im Eintrittspreis enthalten.

    • Burg Meersburg© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minnesang und Waffenklang

    Auf einem Rundgang durch die mittelalterliche Burg geben alte Kachelöfen, Schränke, die Waffenhalle und das Burgverlies einen Eindruck vom Leben in dieser Epoche. Die Burgküche sowie der 28 m tiefe Brunnen, der auf die Höhe des Sees hinabreicht, sind ebenso erhalten wie ein unterirdischer Gang. 1803 kaufte der Altertumsforscher Freiherr von Laßberg das vom Verfall bedrohte Gebäude. Seine Schwägerin Annette von Droste-Hülshoff lebte hier von 1846 bis zu ihrem Tod am 24.Mai 1848.Ihr Sterbe- und Arbeitszimmer steht Besuchern offen. Vom Dagobertsturm und von der Terrasse des Burgcafés hast du einen prächtigen Ausblick auf Stadt, See und Alpen. Von April bis Oktober erwacht die Burg regelmäßig wieder zu mittelalterlichem Leben: Dann bevölkern Ritter mitsamt ihren Knappen, Burgfräulein und Minnesänger, Marketender und Handwerker das Gemäuer. Günstige Geschichte: Die „belebte Burg“ ist im Eintrittspreis enthalten.


  • Schloss Arbon

    Architektonische Highlights
    • Schloss Arbon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Fast wie bei Familie Feuerstein

    Wahrscheinlich stand schon im 7.Jh. eine Burg im Gebiet des römischen Kastells (ein Turm aus dem 13.Jh. ist erhalten). 1505 wurde die alte Burg abgerissen, ein paar Jahre später das Schloss erbaut. Heute befindet sich hier das Historische Museum. Zu besichtigen sind Funde aus der Jungstein- und Bronzezeit, dazu Keramik, Glas und Münzen der Römer. Über das Mittelalter führt der Rundgang bis in die Neuzeit. Auch in Arbon wurden steinzeitliche Pfahlbauten gefunden, die heute zum Unesco-Welterbe zählen. Eine lebhafte Miniaturlandschaft formt im Museum die Lebenswelt dieser steinzeitlichen Menschen nach.

    • Schloss Arbon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Fast wie bei Familie Feuerstein

    Wahrscheinlich stand schon im 7.Jh. eine Burg im Gebiet des römischen Kastells (ein Turm aus dem 13.Jh. ist erhalten). 1505 wurde die alte Burg abgerissen, ein paar Jahre später das Schloss erbaut. Heute befindet sich hier das Historische Museum. Zu besichtigen sind Funde aus der Jungstein- und Bronzezeit, dazu Keramik, Glas und Münzen der Römer. Über das Mittelalter führt der Rundgang bis in die Neuzeit. Auch in Arbon wurden steinzeitliche Pfahlbauten gefunden, die heute zum Unesco-Welterbe zählen. Eine lebhafte Miniaturlandschaft formt im Museum die Lebenswelt dieser steinzeitlichen Menschen nach.


  • Hafen

    Touristenattraktionen
    • Hafen© MAIRDUMONT

    Der unmittelbar hinter dem Bahnhof gelegene Hafen mit dem Stadtgarten ist eine beliebte Flaniermeile mit Restaurants und Biergarten. Von hier aus startet die Weiße Flotte, Tret- und Ruderboote werden vermietet.

    • 78462 Konstanz
    • Hafen© MAIRDUMONT

    Der unmittelbar hinter dem Bahnhof gelegene Hafen mit dem Stadtgarten ist eine beliebte Flaniermeile mit Restaurants und Biergarten. Von hier aus startet die Weiße Flotte, Tret- und Ruderboote werden vermietet.

    • 78462 Konstanz

  • Hesse Museum Gaienhofen

    Museen
    • Hesse Museum Gaienhofen© MAIRDUMONT

    Im dem Schriftsteller Hermann Hesse (1877-1962) gewidmeten Hörimuseum können Besucher nachvollziehen, wie der Autor von "Unterm Rad" und "Der Steppenwolf" gelebt hat. Zu sehen sind auch Gemälde und Skulpturen vieler Maler, die im Dritten Reich auf der Höri Zuflucht fanden und deren Kunst als "entartet" galt. Dazu gehörten Otto Dix, Erich Heckel, Helmuth Macke und Max Ackermann.

    • Hesse Museum Gaienhofen© MAIRDUMONT

    Im dem Schriftsteller Hermann Hesse (1877-1962) gewidmeten Hörimuseum können Besucher nachvollziehen, wie der Autor von "Unterm Rad" und "Der Steppenwolf" gelebt hat. Zu sehen sind auch Gemälde und Skulpturen vieler Maler, die im Dritten Reich auf der Höri Zuflucht fanden und deren Kunst als "entartet" galt. Dazu gehörten Otto Dix, Erich Heckel, Helmuth Macke und Max Ackermann.


  • Hohentwiel

    Landschaftliche Highlights
    • © Conny Pokorny, Shutterstock

    Ein Abstecher auf den Vulkankegel des Hohentwiel mit seiner Festungsruine, die zu den größten in Deutschland gehört, lohnt sich. Erlebniswege führen zu vulkanischen und historischen Spuren.

    • 78224 Singen (Hohentwiel)
    • © Conny Pokorny, Shutterstock

    Ein Abstecher auf den Vulkankegel des Hohentwiel mit seiner Festungsruine, die zu den größten in Deutschland gehört, lohnt sich. Erlebniswege führen zu vulkanischen und historischen Spuren.

    • 78224 Singen (Hohentwiel)

  • Neuer Leuchtturm

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    An der Einfahrt Lindauer Hafens steht seit 1856 der Neue Leuchtturm (33 m). Von ihm aus man einen herrlichen Blick auf See und Alpen.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    An der Einfahrt Lindauer Hafens steht seit 1856 der Neue Leuchtturm (33 m). Von ihm aus man einen herrlichen Blick auf See und Alpen.


  • Affenberg Salem

    Botanische Gärten & Parks
    • Affenberg Salem© MAIRDUMONT

    Aufgepasst! Hier sollte man die Handtasche festhalten! Die 200 Berberaffen in Deutschlands größtem Affenfreigehege sind ziemlich frech, und kein Zaun trennt die lustigen Kerle von ihren zweibeinigen Besuchern. Das Popcorn, das man am Eingang erhält, fressen die Affen aus der Hand. Zu dem 20 ha großen Gelände gehören eine Ausstellung über Affen in der Kunst, ein Storchenweiher, ein Damwildgehege und eine Gartenwirtschaft. Zu Fuß kann man von der Klosterkirche Birnau aus über den Prälatenweg zum rund 3 km entfernten Affenberg wandern. Die Anfahrt ist ausgeschildert.

    • Affenberg Salem© MAIRDUMONT

    Aufgepasst! Hier sollte man die Handtasche festhalten! Die 200 Berberaffen in Deutschlands größtem Affenfreigehege sind ziemlich frech, und kein Zaun trennt die lustigen Kerle von ihren zweibeinigen Besuchern. Das Popcorn, das man am Eingang erhält, fressen die Affen aus der Hand. Zu dem 20 ha großen Gelände gehören eine Ausstellung über Affen in der Kunst, ein Storchenweiher, ein Damwildgehege und eine Gartenwirtschaft. Zu Fuß kann man von der Klosterkirche Birnau aus über den Prälatenweg zum rund 3 km entfernten Affenberg wandern. Die Anfahrt ist ausgeschildert.


  • Seemuseum

    Museen
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Dokumentation zur Fischerei- und Schifffahrtsgeschichte des Sees, zu Fischkunde und Gewässerschutz.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Dokumentation zur Fischerei- und Schifffahrtsgeschichte des Sees, zu Fischkunde und Gewässerschutz.


  • Klostermuseum Sankt Georgen

    Museen

    Eines der am besten erhaltenen Benediktinerklöster im deutschen Sprachraum. Die 1515/16 entstandenen Wandmalereien zu Themen der römischen Geschichte, die den Festsaal schmücken, gelten als bedeutendste ihrer Art nördlich der Alpen.

    Eines der am besten erhaltenen Benediktinerklöster im deutschen Sprachraum. Die 1515/16 entstandenen Wandmalereien zu Themen der römischen Geschichte, die den Festsaal schmücken, gelten als bedeutendste ihrer Art nördlich der Alpen.


  • Museumsgesellschaft Arbon

    Museen

    Zu besichtigen sind Funde aus der Jungstein- und Bronzezeit, dazu Keramik, Glas und Münzen der Römer. Über das Mittelalter führt der Rundgang bis in die Neuzeit.

    Zu besichtigen sind Funde aus der Jungstein- und Bronzezeit, dazu Keramik, Glas und Münzen der Römer. Über das Mittelalter führt der Rundgang bis in die Neuzeit.