Bodensee Must Sees

Lindau im Bodensee
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Lindau (Bodensee)
Lindau im Bodensee
Mainau
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Kunsthaus
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Stein am Rhein
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Reichenau
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  • Lindau im Bodensee

    Geographical
    • Lindau im Bodensee© MAIRDUMONT

    Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.

    • Lindau im Bodensee© MAIRDUMONT

    Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.


  • Mainau

    Landschaftliche Highlights
    • Mainau© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einsam auf der Insel

    Wer in Richtung der Insel Mainau übers Wasser angeschippert kommt, erblickt schon von Weitem das Schloss, eingebettet in dichtes Grün. Vom Festland (Parkplatz und Bus Linie 4 vom Konstanzer Bahnhof aus) ist die Insel über eine Brücke erreichbar, zusätzlich fährt der Inselbus ab Festlandparkplatz. Mit rund 1,2 Mio. Besuchern im Jahr ist die „Blumeninsel“ die bekannteste Touristenattraktion am Bodensee. Die aber nicht nur Blüte, sondern auch Baum kann, imposant recken sich die zum Teil exotischen Riesen gen Himmel. Ihre üppige, weltberühmte Vegetation verdankt die Insel einerseits ihren einstigen und heutigen Besitzern, in deren DNA ein grüner Daumen fröhlich weitervererbt wird. Andererseits einer klimatisch begünstigten Lage. Seit jeher herrschen auf der Mainau annähernd tropische Bedingungen. Die 45 ha große Insel gehörte im 8.Jh. zum Kloster Reichenau, anschließend über 500 Jahre dem Deutschen Orden. 1853 erwarb sie der badische Großherzog Friedrich I. als Sommerresidenz. Er begründete den Rosengarten, in dem heute bis zu 20 000 Rosen in 1200 Arten mitunter betörend duftend blühen. Als die Tochter des Großherzogs durch Heirat zur Königin Victoria von Schweden wurde, ging die Insel in schwedischen Besitz über. Der schwedische Prinz und spätere Graf von Wisborg, Lennart Bernadotte, übernahm sie 1932 und verwandelte das überwucherte Eiland in ein Paradies für Naturliebhaber. Seit dem Tod von Graf Lennart (1909–2004) und seiner Frau Gräfin Sonja (1944–2008) leiten ihre beiden ältesten Kinder, Gräfin Bettina und Graf Björn, die Mainau. Wer früh am Morgen oder gegen Abend kommt, erlebt eine andere, ruhige Mainau. Ebenso hat ein Besuch im Herbstnebel oder im Schnee seinen Reiz. Das „Blumenjahr“ dauert von März bis Oktober. Und wenn so gegen halb sieben die Touribusse weg sind, könnte man fast meinen, die idyllische Mainau gehöre einem ganz allein. Außerhalb der Saison sind die Eintrittspreise reduziert, ebenso allerdings die Attraktionen und das gastronomische Angebot.

    • Mainau© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einsam auf der Insel

    Wer in Richtung der Insel Mainau übers Wasser angeschippert kommt, erblickt schon von Weitem das Schloss, eingebettet in dichtes Grün. Vom Festland (Parkplatz und Bus Linie 4 vom Konstanzer Bahnhof aus) ist die Insel über eine Brücke erreichbar, zusätzlich fährt der Inselbus ab Festlandparkplatz. Mit rund 1,2 Mio. Besuchern im Jahr ist die „Blumeninsel“ die bekannteste Touristenattraktion am Bodensee. Die aber nicht nur Blüte, sondern auch Baum kann, imposant recken sich die zum Teil exotischen Riesen gen Himmel. Ihre üppige, weltberühmte Vegetation verdankt die Insel einerseits ihren einstigen und heutigen Besitzern, in deren DNA ein grüner Daumen fröhlich weitervererbt wird. Andererseits einer klimatisch begünstigten Lage. Seit jeher herrschen auf der Mainau annähernd tropische Bedingungen. Die 45 ha große Insel gehörte im 8.Jh. zum Kloster Reichenau, anschließend über 500 Jahre dem Deutschen Orden. 1853 erwarb sie der badische Großherzog Friedrich I. als Sommerresidenz. Er begründete den Rosengarten, in dem heute bis zu 20 000 Rosen in 1200 Arten mitunter betörend duftend blühen. Als die Tochter des Großherzogs durch Heirat zur Königin Victoria von Schweden wurde, ging die Insel in schwedischen Besitz über. Der schwedische Prinz und spätere Graf von Wisborg, Lennart Bernadotte, übernahm sie 1932 und verwandelte das überwucherte Eiland in ein Paradies für Naturliebhaber. Seit dem Tod von Graf Lennart (1909–2004) und seiner Frau Gräfin Sonja (1944–2008) leiten ihre beiden ältesten Kinder, Gräfin Bettina und Graf Björn, die Mainau. Wer früh am Morgen oder gegen Abend kommt, erlebt eine andere, ruhige Mainau. Ebenso hat ein Besuch im Herbstnebel oder im Schnee seinen Reiz. Das „Blumenjahr“ dauert von März bis Oktober. Und wenn so gegen halb sieben die Touribusse weg sind, könnte man fast meinen, die idyllische Mainau gehöre einem ganz allein. Außerhalb der Saison sind die Eintrittspreise reduziert, ebenso allerdings die Attraktionen und das gastronomische Angebot.


  • Kunsthaus

    Architektonische Highlights
    • Kunsthaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art meets Early Bird

    Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!

    • Kunsthaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Modern Art meets Early Bird

    Der Kubus aus Glas, Stahl und Beton steht gegenüber vom Hafen. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist eine Meisterleistung des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Nachts leuchtet die Fassade, tagsüber reflektieren ihre Glaspaneelen das Licht – und lenken es zugleich von außen auf die drinnen ausgestellten Werke. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst – Malerei, Skulpturen, Installationen, Fotografie und und und. Das KUB-Café hat den Ruf eines Szenelokals, mit kreativer Frischeküche und Drinks bis in die Nacht. Am Morgen steht man für das leckere Frühstück gerne auf – besonders für die luftigknusprigen Croissants!


  • Stiftsbezirk

    Touristenattraktionen
    • © RnDmS, Shutterstock

    Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.

    • Klosterhof, 9001 Sankt Gallen
    • © RnDmS, Shutterstock

    Das Viertel im Herzen der Altstadt rund um die zweitürmigen Stiftskirche St. Gallus und Otmar (Ersterer, ein irischer Mönch, soll 612 dort eine Einsiedelei gegründet haben, aus der die Stadt entstand) ist Weltkulturerbe. Die Kathedrale, Wahrzeichen der Stadt, ist ein prachtvoller Barockbau aus dem 18.Jh.

    • Klosterhof, 9001 Sankt Gallen

  • Dornier-Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Über den Wolken ...

    Direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen vermittelt das – alles andere als unspektakuläre – Museum in Form eines Hangars Einblick in 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte. Claude Dornier, der zu Beginn des 20.Jhs. in Friedrichshafen lebte und arbeitete, gilt als einer der Pioniere unter den Flugzeugbauern. Auf 5000 m2 Fläche können zahlreiche historische Flugzeuge, darunter legendäre Klassiker wie die Do 27 oder der Senkrechtstarter Do 31, und eindrucksvolle Modelle bestaunt werden, Im Foyer kannst du im Simulator-Cockpit einer Do 27 über den Bodensee fliegen. Wie die Forschungsabteilung Dorniers vor gut hundert Jahren aussah, veranschaulicht die vor dem Museum aufgestellte Original-Baracke von 1914.Der neueste Museumscoup: Demnächst soll hier die 1977 nach Mogadischu entführte Lufthansamaschine „Landshut“ zu sehen sein.

    Insider-Tipp
    Über den Wolken ...

    Direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen vermittelt das – alles andere als unspektakuläre – Museum in Form eines Hangars Einblick in 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte. Claude Dornier, der zu Beginn des 20.Jhs. in Friedrichshafen lebte und arbeitete, gilt als einer der Pioniere unter den Flugzeugbauern. Auf 5000 m2 Fläche können zahlreiche historische Flugzeuge, darunter legendäre Klassiker wie die Do 27 oder der Senkrechtstarter Do 31, und eindrucksvolle Modelle bestaunt werden, Im Foyer kannst du im Simulator-Cockpit einer Do 27 über den Bodensee fliegen. Wie die Forschungsabteilung Dorniers vor gut hundert Jahren aussah, veranschaulicht die vor dem Museum aufgestellte Original-Baracke von 1914.Der neueste Museumscoup: Demnächst soll hier die 1977 nach Mogadischu entführte Lufthansamaschine „Landshut“ zu sehen sein.


  • Pfahlbaumuseum

    Museen

    Die Pfahlbauten sind die Hauptattraktion in Unteruhldingen. Im ältesten Freilichtmuseum Europas wurden zwanzig Häuser in Pfahlbauweise aus der Zeit zwischen etwa 4000 und 850 v. Chr. nachgebaut.

    Die Pfahlbauten sind die Hauptattraktion in Unteruhldingen. Im ältesten Freilichtmuseum Europas wurden zwanzig Häuser in Pfahlbauweise aus der Zeit zwischen etwa 4000 und 850 v. Chr. nachgebaut.


  • Rappenlochschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © S. Te strake, Thinkstock

    Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.

    • © S. Te strake, Thinkstock

    Die Schlucht, eine der größten Europas, ist durch Wanderwege gut erschlossen. Vom Ort aus ist der Weg in einer Stunde zu schaffen. Er führt an schroffen Felswänden und einem tosenden Bergbach entlang, teilweise an den alten Eisenblechrohrleitungen des Staufenseekraftwerks vorbei bis zum Alploch.


  • Seeufer

    Landschaftliche Highlights
    • © folewu, Thinkstock

    In Konstanz ist im Unterschied zu vielen anderen Orten nahezu das gesamte Seeufer öffentlich zugänglich. Von der Innenstadt führt der Weg über die alte Rheinbrücke immer am Ufer entlang vorbei am Freibad Horn ("Hörnle") bis zum Fährhafen Staad.

    • 78464 Konstanz
    • © folewu, Thinkstock

    In Konstanz ist im Unterschied zu vielen anderen Orten nahezu das gesamte Seeufer öffentlich zugänglich. Von der Innenstadt führt der Weg über die alte Rheinbrücke immer am Ufer entlang vorbei am Freibad Horn ("Hörnle") bis zum Fährhafen Staad.

    • 78464 Konstanz

  • Säntis

    Landschaftliche Highlights
    • Säntis© MAIRDUMONT

    Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.

    • 9107 Urnäsch
    • Säntis© MAIRDUMONT

    Zu einem der Klassiker unter den Ausflügen in die Berge zählt eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Säntis (2500 m), der südlich von Arbon liegt. In 10 Min. schwebt man in der Panoramakabine von der Schwägalp auf den Gipfel. Geübte Wanderer können zu Fuß auf den Säntis, für andere gibt es in der Gegend einfachere Wege zum Wandern.

    • 9107 Urnäsch

  • Seenachtfest

    Events
    • © Mario-Noah, Shutterstock

    Während der Eintritt zum großen Seenachtfest (seenacht fest2020.de) im August in Konstanz an der Abendkasse 21 Euro kostet, betrittst du das gleiche Wasser-Land-Luft-Spektakel am gleichen Abend auf Schweizer Seite – hier heißt es Fantastical (fantastical.ch) – für nur 10 Franken. Online-Tickets für beide Events sind im Vorfeld deutlich günstiger!

    • © Mario-Noah, Shutterstock

    Während der Eintritt zum großen Seenachtfest (seenacht fest2020.de) im August in Konstanz an der Abendkasse 21 Euro kostet, betrittst du das gleiche Wasser-Land-Luft-Spektakel am gleichen Abend auf Schweizer Seite – hier heißt es Fantastical (fantastical.ch) – für nur 10 Franken. Online-Tickets für beide Events sind im Vorfeld deutlich günstiger!


  • Stein am Rhein

    Geographical
    • Stein am Rhein© MAIRDUMONT

    Ein Städtchen wie ein Freilichtmuseum: Fachwerk, bunt bemalte Fassaden, Erker. Im Haus zum Lindwurm kannst du hinter die Hauswände in eine Wohnstube vor mehr als 150 Jahren gucken. Gut 40 Minuten brauchst du zum Aufstieg zur als Restaurant genutzten Burg Hohenklingen, die über Stein thront. Besonders schön ist Stein am Abend anzuschauen: Streif abends noch einmal durch die dann leeren Gassen.

    • Stein am Rhein© MAIRDUMONT

    Ein Städtchen wie ein Freilichtmuseum: Fachwerk, bunt bemalte Fassaden, Erker. Im Haus zum Lindwurm kannst du hinter die Hauswände in eine Wohnstube vor mehr als 150 Jahren gucken. Gut 40 Minuten brauchst du zum Aufstieg zur als Restaurant genutzten Burg Hohenklingen, die über Stein thront. Besonders schön ist Stein am Abend anzuschauen: Streif abends noch einmal durch die dann leeren Gassen.


  • Zeppelin-Museum

    Museen
    • Zeppelin-Museum© MAIRDUMONT

    Beim Besuch der weltgrößten Sammlung zur Geschichte der Luftschifffahrt kann man in einen Mythos einsteigen: Mittelpunkt der Ausstellung ist ein knapp 40 m großer Teilnachbau des Luftschiffs "Hindenburg" samt Kabinen und Passagierräumen. Andere Abteilungen informieren über Geschichte und Technik. Zum Museum gehört auch eine Sammlung mit dem Schwerpunkt Kunst der Bodenseeregion der letzten 500 Jahre. Regelmäßige Wechselausstellungen und schöner Museumsshop.

    • Zeppelin-Museum© MAIRDUMONT

    Beim Besuch der weltgrößten Sammlung zur Geschichte der Luftschifffahrt kann man in einen Mythos einsteigen: Mittelpunkt der Ausstellung ist ein knapp 40 m großer Teilnachbau des Luftschiffs "Hindenburg" samt Kabinen und Passagierräumen. Andere Abteilungen informieren über Geschichte und Technik. Zum Museum gehört auch eine Sammlung mit dem Schwerpunkt Kunst der Bodenseeregion der letzten 500 Jahre. Regelmäßige Wechselausstellungen und schöner Museumsshop.


  • Schloss Arenenberg

    Museen
    • Schloss Arenenberg© MAIRDUMONT

    Auf Schloss Arenenberg lebte 1817-38 Napoleon III. mit seiner Mutter, Königin Hortense. Das Schloss ist als Museum eingerichtet und birgt zahlreiche Erinnerungsstücke an die kaiserliche Familie.

    • Schloss Arenenberg© MAIRDUMONT

    Auf Schloss Arenenberg lebte 1817-38 Napoleon III. mit seiner Mutter, Königin Hortense. Das Schloss ist als Museum eingerichtet und birgt zahlreiche Erinnerungsstücke an die kaiserliche Familie.


  • Stiftsbibliothek

    Museen
    • © pkul, Shutterstock

    In der ehemaligen Benediktinerabtei befindet sich die bedeutende Stiftsbibliothek mit mehr als 150.000 Bänden, die bis ins 5.Jh. zurückdatieren. Darunter befinden sich wahre Kostbarkeiten, die im Wechsel ausgestellt werden. Der 1758-67 gebaute Studier- und Lesesaal gilt als schönster Barocksaal der Schweiz.

    • © pkul, Shutterstock

    In der ehemaligen Benediktinerabtei befindet sich die bedeutende Stiftsbibliothek mit mehr als 150.000 Bänden, die bis ins 5.Jh. zurückdatieren. Darunter befinden sich wahre Kostbarkeiten, die im Wechsel ausgestellt werden. Der 1758-67 gebaute Studier- und Lesesaal gilt als schönster Barocksaal der Schweiz.


  • Sankt Maria Birnau

    Architektonische Highlights
    • Zisterzienserkloster Birnau© MAIRDUMONT
    • Sankt Maria Birnau© MAIRDUMONT

    Sie nennt sich die schönste Barockkirche am Bodensee - und nicht nur der Bau, auch die Lage am Nordufer des Überlinger Sees ist einmalig. Bei jährlich fast 500.000 Besuchern ist eine stille Andacht allerdings kaum möglich. Die 1750 geweihte Birnau ist Wallfahrts- und Hochzeitskirche. Gebaut hat sie der Vorarlberger Baumeister Peter von Thumb, die reichen Ausschmückungen stammen von Joseph Anton Feuchtmayer, die Deckengemälde und -fresken von Gottfried Bernhard Goetz. Sie gehörte zum Kloster Salem und wurde nach dessen Aufhebung im Jahre 1803 genau 111 Jahre lang als Lager genutzt. Heute gehört sie den Zisterziensern des Klosters Mehrerau. Eine Besonderheit der Birnau sind ihre insgesamt zehn Uhren, darunter drei Sonnenuhren. Die Bauherren demonstrierten damit nicht nur ein Interesse für die exakte Zeitmessung, die Uhren stehen auch für die Endlichkeit des irdischen Daseins. Sieben Uhren werden von einem 3 t schweren schmiedeeisernen Uhrwerk aus dem Jahr 1750 angetrieben. Vier Zifferblätter schmücken die vier Turmseiten, drei Uhren befinden sich im Innern der Kirche: eine Sonnenzeituhr, die sogenannte Marienuhr und eine Monduhr, die an einer sich drehenden Kugel die Mondphasen anzeigt. Noch bekannter als die besonderen Uhren ist aber ein kleines, dickes Barock-Engelchen, genannt "Der Honigschlecker", am Bernhardsaltar.

    • Zisterzienserkloster Birnau© MAIRDUMONT
    • Sankt Maria Birnau© MAIRDUMONT

    Sie nennt sich die schönste Barockkirche am Bodensee - und nicht nur der Bau, auch die Lage am Nordufer des Überlinger Sees ist einmalig. Bei jährlich fast 500.000 Besuchern ist eine stille Andacht allerdings kaum möglich. Die 1750 geweihte Birnau ist Wallfahrts- und Hochzeitskirche. Gebaut hat sie der Vorarlberger Baumeister Peter von Thumb, die reichen Ausschmückungen stammen von Joseph Anton Feuchtmayer, die Deckengemälde und -fresken von Gottfried Bernhard Goetz. Sie gehörte zum Kloster Salem und wurde nach dessen Aufhebung im Jahre 1803 genau 111 Jahre lang als Lager genutzt. Heute gehört sie den Zisterziensern des Klosters Mehrerau. Eine Besonderheit der Birnau sind ihre insgesamt zehn Uhren, darunter drei Sonnenuhren. Die Bauherren demonstrierten damit nicht nur ein Interesse für die exakte Zeitmessung, die Uhren stehen auch für die Endlichkeit des irdischen Daseins. Sieben Uhren werden von einem 3 t schweren schmiedeeisernen Uhrwerk aus dem Jahr 1750 angetrieben. Vier Zifferblätter schmücken die vier Turmseiten, drei Uhren befinden sich im Innern der Kirche: eine Sonnenzeituhr, die sogenannte Marienuhr und eine Monduhr, die an einer sich drehenden Kugel die Mondphasen anzeigt. Noch bekannter als die besonderen Uhren ist aber ein kleines, dickes Barock-Engelchen, genannt "Der Honigschlecker", am Bernhardsaltar.


  • Pfänder

    Landschaftliche Highlights
    • © andhal, Thinkstock

    Bei gutem Wetter schweift der Blick vom Pfänder (1064 m) über beinahe 240 Alpengipfel. Gleich drei Gasthäuser kümmern sich auf dem Pfänder um hungrige und durstige Bergbesucher. Für jedermann geeignet ist der halbstündige Rundgang durch den Alpenwildpark. Der Pfänder ist außerdem ein Radlerparadies mit zahlreichen Mountainbike-Strecken.

    • © andhal, Thinkstock

    Bei gutem Wetter schweift der Blick vom Pfänder (1064 m) über beinahe 240 Alpengipfel. Gleich drei Gasthäuser kümmern sich auf dem Pfänder um hungrige und durstige Bergbesucher. Für jedermann geeignet ist der halbstündige Rundgang durch den Alpenwildpark. Der Pfänder ist außerdem ein Radlerparadies mit zahlreichen Mountainbike-Strecken.


  • Martinsturm

    Architektonische Highlights
    • © Angela Cini, Shutterstock

    Über die kopfsteingepflasterte Maurachgasse und den steilen Stadtsteig gelangt man in die kleine, malerische Altstadt, die um 1250 an dieser Stelle von den Grafen von Montfort angelegt wurde. Die aus dem 13.bis 16.Jh. stammende Ringmauer ist noch weitestgehend erhalten, Zutritt verschafft das wappengeschmückte Alte Stadttor. Gleich daneben steht noch ein Wahrzeichen von Bregenz: Der barocke Martinsturm, dessen mit Holzschindeln gedeckte Turmzwiebel die größte Mitteleuropas ist. Zum Turm, der einen schönen Ausblick über die Stadt bietet, gibt es eine kleine Kapelle mit beachtenswerten gotischen Fresken, die wahrscheinlich von schwäbischen Handwerkern im 14.Jh. geschaffen wurden

    • © Angela Cini, Shutterstock

    Über die kopfsteingepflasterte Maurachgasse und den steilen Stadtsteig gelangt man in die kleine, malerische Altstadt, die um 1250 an dieser Stelle von den Grafen von Montfort angelegt wurde. Die aus dem 13.bis 16.Jh. stammende Ringmauer ist noch weitestgehend erhalten, Zutritt verschafft das wappengeschmückte Alte Stadttor. Gleich daneben steht noch ein Wahrzeichen von Bregenz: Der barocke Martinsturm, dessen mit Holzschindeln gedeckte Turmzwiebel die größte Mitteleuropas ist. Zum Turm, der einen schönen Ausblick über die Stadt bietet, gibt es eine kleine Kapelle mit beachtenswerten gotischen Fresken, die wahrscheinlich von schwäbischen Handwerkern im 14.Jh. geschaffen wurden


  • Seebühne

    Theater
    • © webentwicklerin, Pixabay

    Die weltgrößte Seebühne lockt mit ihren nahezu 30 m hohen Bühnenbildern alljährlich im Juli und August um die 200.000 Besucher in die Vorstellungen der in der ganzen Welt berühmten Bregenzer Festspiele. 6800 Gäste finden auf der Tribüne Platz.

    • © webentwicklerin, Pixabay

    Die weltgrößte Seebühne lockt mit ihren nahezu 30 m hohen Bühnenbildern alljährlich im Juli und August um die 200.000 Besucher in die Vorstellungen der in der ganzen Welt berühmten Bregenzer Festspiele. 6800 Gäste finden auf der Tribüne Platz.


  • Reichenau

    Landschaftliche Highlights
    • Reichenau© MAIRDUMONT

    Wer nicht mit dem Schiff kommt, erreicht die Insel Reichenau vom Festland über einen Damm. Der von Pappeln gesäumte Weg zur Insel ist Endpunkt der Deutschen Alleenstraße, die auf Rügen beginnt. Nach dem Jahrhunderthochwasser 1999, als der Damm tagelang überflutet war, wurde der Radweg (1,5 km) neben der Straße um 90 cm aufgeschüttet. Er dient nun bei Hochwasser als Notweg. Die 4,5 km lange und 1,5 km breite Insel, die größte im Bodensee, wird mit fruchtbarem Boden und ertragreichen Fischgründen ihrem Namen als "Reiche Au" gerecht. Sie ist gekennzeichnet von ihrer Geschichte als Kloster- und Gemüseinsel, Felder und Gewächshäuser, Kirchen und einzelne Siedlungen wechseln sich ab. Im Jahr 2000 erklärte die Unesco die Insel als "herausragendes Zeugnis der kulturellen Rolle eines Benediktinerklosters im Mittelalter" zum Welterbe. Der Aufschwung begann 724, als der Wanderbischof Pirmin auf der damals unbewohnten Insel ein Kloster gründete. An ihn erinnert eine Statue am Damm. Vom 8.bis zum 11.Jh. entwickelte sich die Reichenau zu einem geistigen Zentrum des Abendlands. Im späteren Mittelalter verarmte das Kloster, ein schneller Niedergang folgte. Die drei wichtigsten Kirchen blieben aber erhalten. 1757 wurde das Kloster aufgelöst.

    • Reichenau© MAIRDUMONT

    Wer nicht mit dem Schiff kommt, erreicht die Insel Reichenau vom Festland über einen Damm. Der von Pappeln gesäumte Weg zur Insel ist Endpunkt der Deutschen Alleenstraße, die auf Rügen beginnt. Nach dem Jahrhunderthochwasser 1999, als der Damm tagelang überflutet war, wurde der Radweg (1,5 km) neben der Straße um 90 cm aufgeschüttet. Er dient nun bei Hochwasser als Notweg. Die 4,5 km lange und 1,5 km breite Insel, die größte im Bodensee, wird mit fruchtbarem Boden und ertragreichen Fischgründen ihrem Namen als "Reiche Au" gerecht. Sie ist gekennzeichnet von ihrer Geschichte als Kloster- und Gemüseinsel, Felder und Gewächshäuser, Kirchen und einzelne Siedlungen wechseln sich ab. Im Jahr 2000 erklärte die Unesco die Insel als "herausragendes Zeugnis der kulturellen Rolle eines Benediktinerklosters im Mittelalter" zum Welterbe. Der Aufschwung begann 724, als der Wanderbischof Pirmin auf der damals unbewohnten Insel ein Kloster gründete. An ihn erinnert eine Statue am Damm. Vom 8.bis zum 11.Jh. entwickelte sich die Reichenau zu einem geistigen Zentrum des Abendlands. Im späteren Mittelalter verarmte das Kloster, ein schneller Niedergang folgte. Die drei wichtigsten Kirchen blieben aber erhalten. 1757 wurde das Kloster aufgelöst.


  • Sankt Gallen

    Geographical
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo braune Bohnen duften

    Von den Anhöhen aus kann man noch den Bodensee sehen, im Rücken erhebt sich das Alpsteinmassiv. St. Gallen (75 000 Ew.) geht auf den Wandermönch Gallus zurück, der sich um 612 hier niederließ. Mitten im Zentrum liegt der Stiftsbezirk, der zum Unesco-Welterbe gehört, mit seiner spätbarocken Kathedrale. In der ehemaligen Benediktinerabtei prangt strahlend die weltberühmte Stiftsbibliothek mit mehr als 150 000 Bänden, die bis ins 5.Jh. zurückdatieren. Darunter befinden sich wahre Kostbarkeiten, die im Wechsel ausgestellt werden. Der 1758–67 gebaute Studier- und Lesesaal gilt als der schönste Barocksaal der Schweiz. Keine zehn Minuten geht man von dort (immer der Nase nach!) ins Kaffeehaus. In lässigurban-puristischer Atmosphäre röstet der vermutlich beste Kaffee-Nerd am ganzen See, für den ein Kaffeehaus nicht nur Genussschuppen, sondern ein kulturell und sozial bedeutsames Ökosystem ist. Natürlich schenkt er seine heißen Kreationen auch aus – zu hausgebackenem Kuchen.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo braune Bohnen duften

    Von den Anhöhen aus kann man noch den Bodensee sehen, im Rücken erhebt sich das Alpsteinmassiv. St. Gallen (75 000 Ew.) geht auf den Wandermönch Gallus zurück, der sich um 612 hier niederließ. Mitten im Zentrum liegt der Stiftsbezirk, der zum Unesco-Welterbe gehört, mit seiner spätbarocken Kathedrale. In der ehemaligen Benediktinerabtei prangt strahlend die weltberühmte Stiftsbibliothek mit mehr als 150 000 Bänden, die bis ins 5.Jh. zurückdatieren. Darunter befinden sich wahre Kostbarkeiten, die im Wechsel ausgestellt werden. Der 1758–67 gebaute Studier- und Lesesaal gilt als der schönste Barocksaal der Schweiz. Keine zehn Minuten geht man von dort (immer der Nase nach!) ins Kaffeehaus. In lässigurban-puristischer Atmosphäre röstet der vermutlich beste Kaffee-Nerd am ganzen See, für den ein Kaffeehaus nicht nur Genussschuppen, sondern ein kulturell und sozial bedeutsames Ökosystem ist. Natürlich schenkt er seine heißen Kreationen auch aus – zu hausgebackenem Kuchen.


  • Meersburg

    Geographical
    • © kafrez, Thinkstock

    Das romantische Städtchen Meersburg steht bei den Besuchern ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Besucher lassen sich von den Gassen und Fachwerkhäusern verzaubern, die sich rund um das Alte und das Neue Schloss an einen Steilhang schmiegen. Der sagenumwobene Ursprung geht bis in graue Vorzeit zurück: Angeblich hat Merowingerkönig Dagobert I. im 7.Jh. die Burg errichtet. Heute ist die niemals eroberte Meersburg die älteste bewohnte Burg Deutschlands. Der kleine Ort vermittelt trotz der trutzigen Mauern eine heitere, südländische Atmosphäre, im Sommer allerdings mit einer gehörigen Portion Rummel.

    • © kafrez, Thinkstock

    Das romantische Städtchen Meersburg steht bei den Besuchern ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Besucher lassen sich von den Gassen und Fachwerkhäusern verzaubern, die sich rund um das Alte und das Neue Schloss an einen Steilhang schmiegen. Der sagenumwobene Ursprung geht bis in graue Vorzeit zurück: Angeblich hat Merowingerkönig Dagobert I. im 7.Jh. die Burg errichtet. Heute ist die niemals eroberte Meersburg die älteste bewohnte Burg Deutschlands. Der kleine Ort vermittelt trotz der trutzigen Mauern eine heitere, südländische Atmosphäre, im Sommer allerdings mit einer gehörigen Portion Rummel.


  • Altstadt

    Geographical
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in der Altstadt. Sie ist erhalten, weil die Konstanzer im Zweiten Weltkrieg einfach ihre Lichter anließen - und die Bomberpiloten die Stadt so für Schweizer Gebiet hielten. Heute gilt die Altstadt als eines der bedeutendsten Flächendenkmäler Baden-Württembergs. Dabei ist sie alles andere als ein Museum: Es gibt unzählige Restaurants, vom Nobellokal bis zur Studentenkneipe. Wegen ihrer vielen Boutiquen, Läden und Museen ist die Stadt beliebtes Ziel an Regentagen. Parkplätze sind knapp. Dafür gibt es hier eines der besten Busnetze Deutschlands. Und die heiter-historische Atmosphäre in Konstanz erlebt man ohnehin am besten zu Fuß.

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    Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in der Altstadt. Sie ist erhalten, weil die Konstanzer im Zweiten Weltkrieg einfach ihre Lichter anließen - und die Bomberpiloten die Stadt so für Schweizer Gebiet hielten. Heute gilt die Altstadt als eines der bedeutendsten Flächendenkmäler Baden-Württembergs. Dabei ist sie alles andere als ein Museum: Es gibt unzählige Restaurants, vom Nobellokal bis zur Studentenkneipe. Wegen ihrer vielen Boutiquen, Läden und Museen ist die Stadt beliebtes Ziel an Regentagen. Parkplätze sind knapp. Dafür gibt es hier eines der besten Busnetze Deutschlands. Und die heiter-historische Atmosphäre in Konstanz erlebt man ohnehin am besten zu Fuß.