Bern & Innerschweiz Top Sehenswürdigkeiten

Zentrum Paul Klee
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Bern
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Freilichtmuseum Ballenberg
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Hofstetten bei Brienz
Freilichtmuseum Ballenberg
Giessbachfall
Landschaftliche Highlights
Brienz
Aareschlucht
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Meiringen
Aareschlucht
Vierwaldstättersee
Landschaftliche Highlights
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Jungfraujoch
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Jungfraujoch
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Schilthorn
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Mürren
Trümmelbach
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Lauterbrunnen
Bundeshaus
Architektonische Highlights
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Bundeshaus
Schweizerisches Alpines Museum
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Schweizerisches Alpines Museum
Kloster Einsiedeln (Benediktinerabtei Maria Einsiedeln)
Architektonische Highlights
Einsiedeln
Verkehrshaus Luzern
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Rigi
Landschaftliche Highlights
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Reichenbachfall
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Meiringen
Zivilschutzanlage Sonnenberg
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Münster
Architektonische Highlights
Bern
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Käfigturm
Architektonische Highlights
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Tierpark Bern
Zoologische Gärten
Bern
Bärenpark
Zoologische Gärten
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Felsenegg
Landschaftliche Highlights
Adliswil
Werkbundsiedlung Neubühl
Touristenattraktionen
Zürich
Uetliberg
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Zürich
Kapellbrücke
Touristenattraktionen
Luzern
Kapellbrücke
Kunstmuseum
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Zytglogge
Architektonische Highlights
Bern
Zytglogge
Gletschergarten
Botanische Gärten & Parks
Luzern
Junkerngasse
Touristenattraktionen
Bern
Rosengarten
Botanische Gärten & Parks
Bern
Eisgrotte Rhonegletscher
Landschaftliche Highlights
Obergoms
Bernisches Historisches Museum
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Bern

    Museen

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Zentrum Paul Klee

    Museen
    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.

    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.


  • Freilichtmuseum Ballenberg

    Museen
    • Freilichtmuseum Ballenberg© MAIRDUMONT

    Ein eindrucksvolles Bild von der ländlichen Schweiz, wie sie einmal war, vermittelt dieses Freilichtmuseum. Hier wurden 90 alte Häuser und Höfe wieder aufgebaut und originalgetreu eingerichtet. In dem lebendigen Dorf mit Feldern, Tieren, Läden und Werkstätten wird fast täglich gearbeitet.

    • Freilichtmuseum Ballenberg© MAIRDUMONT

    Ein eindrucksvolles Bild von der ländlichen Schweiz, wie sie einmal war, vermittelt dieses Freilichtmuseum. Hier wurden 90 alte Häuser und Höfe wieder aufgebaut und originalgetreu eingerichtet. In dem lebendigen Dorf mit Feldern, Tieren, Läden und Werkstätten wird fast täglich gearbeitet.


  • Giessbachfall

    Landschaftliche Highlights
    • © TMAg, Shutterstock

    Beeindruckend stürzt sich der Giessbach in 14 Stufen rund 400 m in den Brienzersee. Man kann in 45 min. zur obersten der drei Brücken wandern und dort zuschauen, wie sich das Wasser in einen 6 m tiefen Felsenkessel ergießt.

    • © TMAg, Shutterstock

    Beeindruckend stürzt sich der Giessbach in 14 Stufen rund 400 m in den Brienzersee. Man kann in 45 min. zur obersten der drei Brücken wandern und dort zuschauen, wie sich das Wasser in einen 6 m tiefen Felsenkessel ergießt.


  • Aareschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • Aareschlucht© MAIRDUMONT

    Die Aare ist der längste Fluss, der von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein in der Schweiz verläuft – und nirgends ist er so eindrucksvoll wie zwischen Meiringen und Innertkirchen: Hier hat sich die Aare über Jahrtausende tief in den Kalk gefressen, ein Wanderpfad führt über Stege und Tunnels in ca. 45 Minuten durch die enge Schlucht erreichbar mit der Meiringen-Innertkirchen-Bahn

    • Aareschlucht© MAIRDUMONT

    Die Aare ist der längste Fluss, der von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein in der Schweiz verläuft – und nirgends ist er so eindrucksvoll wie zwischen Meiringen und Innertkirchen: Hier hat sich die Aare über Jahrtausende tief in den Kalk gefressen, ein Wanderpfad führt über Stege und Tunnels in ca. 45 Minuten durch die enge Schlucht erreichbar mit der Meiringen-Innertkirchen-Bahn


  • Vierwaldstättersee

    Landschaftliche Highlights
    • © Rasto SK, Shutterstock

    Der See, an dessen Ufer die Schweiz gegründet wurde, ist ein Naturspektakel sondergleichen, das du am besten vom Schiff aus erlebst. Dampfschiffe wie das älteste der Schweiz, die 1901 gebaute „Uri“, tuckern mit Ihnen über den gut 12 000 Jahre alten See, der beim Rückzug der Gletscher Ende der Eiszeit entstand und heute fünf Kantone berührt. Linienschiffe legen am Quai vor dem Bahnhof ab. Alternativ kannst du den See auch einmal komplett umwandern, der Waldstätterweg und der Weg der Schweiz machen’s möglich. Planschen mit Luzernblick kannst du am Ufschötti, einem aufgeschütteten Strand mit Liegewiesen am südlichen Seeufer.

    • © Rasto SK, Shutterstock

    Der See, an dessen Ufer die Schweiz gegründet wurde, ist ein Naturspektakel sondergleichen, das du am besten vom Schiff aus erlebst. Dampfschiffe wie das älteste der Schweiz, die 1901 gebaute „Uri“, tuckern mit Ihnen über den gut 12 000 Jahre alten See, der beim Rückzug der Gletscher Ende der Eiszeit entstand und heute fünf Kantone berührt. Linienschiffe legen am Quai vor dem Bahnhof ab. Alternativ kannst du den See auch einmal komplett umwandern, der Waldstätterweg und der Weg der Schweiz machen’s möglich. Planschen mit Luzernblick kannst du am Ufschötti, einem aufgeschütteten Strand mit Liegewiesen am südlichen Seeufer.


  • Jungfraujoch

    Landschaftliche Highlights
    • Jungfraujoch© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    In Europa ganz oben, „Top of Europe“, so wirbt die Jungfraubahn für die Fahrt zum höchsten Bahnhof Europas auf dem Jungfraujoch, 3454 m über dem Meer (der Gipfel ist nur 21 m höher). Die Zahnradbahn wurde 1912 gebaut und startet am Bahnhof Kleine Scheidegg mit Blick auf die Eiger-Nordwand, auch Mordwand genannt: Seit der Erstbesteigung 1938 sind hier mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Langsam bahnt der Zug sich seinen Weg durch den Granit hindurch. Der Blick vom Bahnhof Eigerwand direkt die Nordwand hinunter ist nur Schwindelfreien empfohlen. Auf der Fahrt: atemberaubende Ausblicke auf den Fieschergletscher; oben raubt Ihnen dann zunächst einmal die Höhe den Atem, die Luft ist dünn. Deshalb alles langsam angehen: das Aussteigen, das Staunen in den eisigen Gletschergängen des Eispalasts und von der Aussichtsplattform und dem „Erlebnisrundgang Alpine Sensation“. Die größte Sensation ist der Blick über die Alpengipfel hinweg auf den großen Aletschgletscher, den sonst so nur Bergsteiger genießen können.

    • 3801 Jungfraujoch
    • Jungfraujoch© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    In Europa ganz oben, „Top of Europe“, so wirbt die Jungfraubahn für die Fahrt zum höchsten Bahnhof Europas auf dem Jungfraujoch, 3454 m über dem Meer (der Gipfel ist nur 21 m höher). Die Zahnradbahn wurde 1912 gebaut und startet am Bahnhof Kleine Scheidegg mit Blick auf die Eiger-Nordwand, auch Mordwand genannt: Seit der Erstbesteigung 1938 sind hier mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Langsam bahnt der Zug sich seinen Weg durch den Granit hindurch. Der Blick vom Bahnhof Eigerwand direkt die Nordwand hinunter ist nur Schwindelfreien empfohlen. Auf der Fahrt: atemberaubende Ausblicke auf den Fieschergletscher; oben raubt Ihnen dann zunächst einmal die Höhe den Atem, die Luft ist dünn. Deshalb alles langsam angehen: das Aussteigen, das Staunen in den eisigen Gletschergängen des Eispalasts und von der Aussichtsplattform und dem „Erlebnisrundgang Alpine Sensation“. Die größte Sensation ist der Blick über die Alpengipfel hinweg auf den großen Aletschgletscher, den sonst so nur Bergsteiger genießen können.

    • 3801 Jungfraujoch

  • Schilthorn

    Landschaftliche Highlights
    • © Watsamon Thongsri, Shutterstock

    Kein Detektiv, sondern ein Geheimagent machte das Drehrestaurant auf der Schilthornspitze (dreht sich in 60 Minuten einmal um die eigene Achse) berühmt: „Piz Gloria“ nannten die Filmemacher das Geheimlabor von Ernst Stavro Blofeld, dem James Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ das Handwerk legt. Der Name ist geblieben, und der Blick von der Aussichtsplattform über die Gipfellandschaft auf 2970 m Höhe spitze. Es gibt sogar einen Thrill Walk – nur eine Glasscheibe trennt dich vom Abgrund, wenn du über einen Stahlsteg auf Gipfelhöhe spazieren gehst und dich angesichts der imposanten Felswände auf einmal ganz klein fühlst. Die Standseilbahn bringt dich von Mürren, Europas längste Seilschwebebahn von Stechelberg ganz nach oben.

    • © Watsamon Thongsri, Shutterstock

    Kein Detektiv, sondern ein Geheimagent machte das Drehrestaurant auf der Schilthornspitze (dreht sich in 60 Minuten einmal um die eigene Achse) berühmt: „Piz Gloria“ nannten die Filmemacher das Geheimlabor von Ernst Stavro Blofeld, dem James Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ das Handwerk legt. Der Name ist geblieben, und der Blick von der Aussichtsplattform über die Gipfellandschaft auf 2970 m Höhe spitze. Es gibt sogar einen Thrill Walk – nur eine Glasscheibe trennt dich vom Abgrund, wenn du über einen Stahlsteg auf Gipfelhöhe spazieren gehst und dich angesichts der imposanten Felswände auf einmal ganz klein fühlst. Die Standseilbahn bringt dich von Mürren, Europas längste Seilschwebebahn von Stechelberg ganz nach oben.


  • Trümmelbach

    Landschaftliche Highlights
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Wenige Kilometer von Lauterbrunnen fährt ein Aufzug im Berginnern hoch auf ein Plateau, das durch Tunnel und über Treppen den Zugang auf ein phänomenales Naturspektakel freigibt. Der Trümmelbach entwässert die Gletscher des Jungfraumassivs und führt tobend bis zu 20000 Liter Wasser pro Sekunde ins Tal. Über Jahrtausende hat sich der reißende Bach seinen Weg durch den Felsen geschaffen und stürzt über insgesamt zehn Kaskaden, wobei Mulden und Skulpturen entstanden sind, die kein Bildhauer feiner schaffen könnte.

    • 3823 Lauterbrunnen
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Wenige Kilometer von Lauterbrunnen fährt ein Aufzug im Berginnern hoch auf ein Plateau, das durch Tunnel und über Treppen den Zugang auf ein phänomenales Naturspektakel freigibt. Der Trümmelbach entwässert die Gletscher des Jungfraumassivs und führt tobend bis zu 20000 Liter Wasser pro Sekunde ins Tal. Über Jahrtausende hat sich der reißende Bach seinen Weg durch den Felsen geschaffen und stürzt über insgesamt zehn Kaskaden, wobei Mulden und Skulpturen entstanden sind, die kein Bildhauer feiner schaffen könnte.

    • 3823 Lauterbrunnen

  • Bundeshaus

    Architektonische Highlights
    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.

    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.


  • Schweizerisches Alpines Museum

    Museen
    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.

    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.


  • Kloster Einsiedeln (Benediktinerabtei Maria Einsiedeln)

    Architektonische Highlights
    • © Fonsi, Shutterstock

    Der berühmte Wallfahrtsort Einsiedeln ist dank seines eindrucksvollen Klosters ein Höhepunkt der Barockarchitektur. Die Klosterfront empfängt die Besucher wie ein gewaltiges Bühnenbild. Dahinter befinden sich die Klosterkirche, Gnadenkapelle, Beichtkirche und die eindrucksvolle Stiftsbibliothek.

    • © Fonsi, Shutterstock

    Der berühmte Wallfahrtsort Einsiedeln ist dank seines eindrucksvollen Klosters ein Höhepunkt der Barockarchitektur. Die Klosterfront empfängt die Besucher wie ein gewaltiges Bühnenbild. Dahinter befinden sich die Klosterkirche, Gnadenkapelle, Beichtkirche und die eindrucksvolle Stiftsbibliothek.


  • Verkehrshaus Luzern

    Museen
    • © Goran Bogicevic, Shutterstock

    Ein bisschen Schweiz war schon auf dem Mond, in höchsten Erdsphären und in tiefsten Meeresspalten – hättest du’s gewusst? Im Verkehrshaus erfährst du all das und lernst nebenher all das kennen, was die große kleine Schweiz im Lauf der Jahrhunderte mit Stolz erfüllt hat. Einmal im Führerstand einer antiken Lok stehen, auf Knopfdruck einen Oldtimer vorfahren lassen oder das Innenleben eines U-Boots (tauchte im Genfer See) bestaunen. Nicht nur Kinder freuen sich über die vielen Gelegenheiten zum Mitmachen: Mit kleinen Robotern kannst du etwa Teil eines riesigen Internetprogramms werden. Oh, und ein 360-Grad-Kino mit Planetarium gibt es auch noch. Plan ruhig einen vollen Tag ein, du wirst dich nicht langweilen!

    • © Goran Bogicevic, Shutterstock

    Ein bisschen Schweiz war schon auf dem Mond, in höchsten Erdsphären und in tiefsten Meeresspalten – hättest du’s gewusst? Im Verkehrshaus erfährst du all das und lernst nebenher all das kennen, was die große kleine Schweiz im Lauf der Jahrhunderte mit Stolz erfüllt hat. Einmal im Führerstand einer antiken Lok stehen, auf Knopfdruck einen Oldtimer vorfahren lassen oder das Innenleben eines U-Boots (tauchte im Genfer See) bestaunen. Nicht nur Kinder freuen sich über die vielen Gelegenheiten zum Mitmachen: Mit kleinen Robotern kannst du etwa Teil eines riesigen Internetprogramms werden. Oh, und ein 360-Grad-Kino mit Planetarium gibt es auch noch. Plan ruhig einen vollen Tag ein, du wirst dich nicht langweilen!


  • Rigi

    Landschaftliche Highlights
    • © G.PAGOMENOS, Shutterstock

    Bei gutem Wetter siehst du von der Rigi bis in den Schwarzwald und die Vogesen: Nicht umsonst leitet sich der Name der Halbinsel im Vierwaldstätter See von Regina ab, der Königin der Berge. Hoch auf die Rigi-Kulm kommst du von Vitznau mit der rauchenden Dampfzahnradbahn, oder du nimmst eine der sieben (!) Luftseilbahnen.

    • Rigi
    • © G.PAGOMENOS, Shutterstock

    Bei gutem Wetter siehst du von der Rigi bis in den Schwarzwald und die Vogesen: Nicht umsonst leitet sich der Name der Halbinsel im Vierwaldstätter See von Regina ab, der Königin der Berge. Hoch auf die Rigi-Kulm kommst du von Vitznau mit der rauchenden Dampfzahnradbahn, oder du nimmst eine der sieben (!) Luftseilbahnen.

    • Rigi

  • Reichenbachfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Hier tötete Sir Arthur Conan Doyle den größten Detektiv aller Zeiten: Sherlock Holmes stürzte mit seinem Erzfeind Moriarty den 120 m tiefen Reichenbachfall hinab. Der Aufschrei seiner Fans war so groß, dass der Autor Holmes später wieder auferstehen lassen musste. Fan oder nicht, der Blick von den Aussichtsterrassen auf das in die enge Schlucht stürzende Wildwasser ist filmreif. Teil des Erlebnisses ist die Fahrt über tiefe Schluchten mit den hölzernen Nostalgiewagen der Bahn ab Meiringen, wo neben einem Denkmal auch ein Museum an Sherlock Holmes erinnert: Dort ist unter anderem sein Wohnzimmer in 221b, Baker Street nachgebildet.

    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Hier tötete Sir Arthur Conan Doyle den größten Detektiv aller Zeiten: Sherlock Holmes stürzte mit seinem Erzfeind Moriarty den 120 m tiefen Reichenbachfall hinab. Der Aufschrei seiner Fans war so groß, dass der Autor Holmes später wieder auferstehen lassen musste. Fan oder nicht, der Blick von den Aussichtsterrassen auf das in die enge Schlucht stürzende Wildwasser ist filmreif. Teil des Erlebnisses ist die Fahrt über tiefe Schluchten mit den hölzernen Nostalgiewagen der Bahn ab Meiringen, wo neben einem Denkmal auch ein Museum an Sherlock Holmes erinnert: Dort ist unter anderem sein Wohnzimmer in 221b, Baker Street nachgebildet.


  • Zivilschutzanlage Sonnenberg

    Museen
    Insider-Tipp
    In die Röhre gucken

    Kaum zu glauben: Mitten im Sonnenberg liegt die größte Zivilschutzanlage der Welt. 20 000 Schweizer sollten hier im Ernstfall Zuflucht bei einem Atomkrieg finden! Wie eng das gewesen wäre, was bei einem Testlauf alles schieflief und warum ein Bunkerradio Volksmusik spielen sollte: All das erfährst du bei einer der öffentlichen Touren durch das Labyrinth der Tunnel, Röhren und Räume, die der Verein „Unterirdisch Überleben“ regelmäßig durchführt.

    Insider-Tipp
    In die Röhre gucken

    Kaum zu glauben: Mitten im Sonnenberg liegt die größte Zivilschutzanlage der Welt. 20 000 Schweizer sollten hier im Ernstfall Zuflucht bei einem Atomkrieg finden! Wie eng das gewesen wäre, was bei einem Testlauf alles schieflief und warum ein Bunkerradio Volksmusik spielen sollte: All das erfährst du bei einer der öffentlichen Touren durch das Labyrinth der Tunnel, Röhren und Räume, die der Verein „Unterirdisch Überleben“ regelmäßig durchführt.


  • Münster

    Architektonische Highlights
    • Münster© MAIRDUMONT

    1421, nicht lange nachdem ein Feuer die Stadt 1405 niedergebrannt hatte, wurde der Grundstein fürs Berner Münster gelegt – auf einem Friedhof. 1575 war die prächtige Kirche im spätgotischen Stil vorerst fertig, nur die Turmspitze in 101 m Höhe wurde erst 1893 ergänzt: Die Bauleute hatten Angst, dass die Kirche zusammenstürzt. Wenn du die 344 Treppenstufen auf den Münsterturm steigst, vorbei an den sieben Glocken, hast du von der oberen Galerie einen Blick bis zu den Alpen. Zurück am Boden unbedingt das Westportal und das darin eingemeißelte Jüngste Gericht ansehen! In der Mitte steht der Erzengel Michael mit der Seelenwaage, links die seligen Jungfrauen, rechts die verdammten.

    • Münster© MAIRDUMONT

    1421, nicht lange nachdem ein Feuer die Stadt 1405 niedergebrannt hatte, wurde der Grundstein fürs Berner Münster gelegt – auf einem Friedhof. 1575 war die prächtige Kirche im spätgotischen Stil vorerst fertig, nur die Turmspitze in 101 m Höhe wurde erst 1893 ergänzt: Die Bauleute hatten Angst, dass die Kirche zusammenstürzt. Wenn du die 344 Treppenstufen auf den Münsterturm steigst, vorbei an den sieben Glocken, hast du von der oberen Galerie einen Blick bis zu den Alpen. Zurück am Boden unbedingt das Westportal und das darin eingemeißelte Jüngste Gericht ansehen! In der Mitte steht der Erzengel Michael mit der Seelenwaage, links die seligen Jungfrauen, rechts die verdammten.


  • Käfigturm

    Architektonische Highlights

    An der Ostseite des Bärenplatzes steht der Turm aus dem 17.Jh., in dem der Kanton von Bern eine Infostelle mit Multivisionsschau unterhält.

    An der Ostseite des Bärenplatzes steht der Turm aus dem 17.Jh., in dem der Kanton von Bern eine Infostelle mit Multivisionsschau unterhält.


  • Tierpark Bern

    Zoologische Gärten
    • © Victor FlowerFly, Shutterstock

    In dem reizvoll am Aareufer gelegenen Tierpark sind unter anderem Elche, Urwildpferde, Moschusochsen, Seehunde und Wisente zu bestaunen. Besondere Attraktion ist auch das trop. Vivarium.

    • © Victor FlowerFly, Shutterstock

    In dem reizvoll am Aareufer gelegenen Tierpark sind unter anderem Elche, Urwildpferde, Moschusochsen, Seehunde und Wisente zu bestaunen. Besondere Attraktion ist auch das trop. Vivarium.


  • Bärenpark

    Zoologische Gärten
    • Bärenpark© MAIRDUMONT

    Papa Finn, Mama Björk und Tochter Ursina: Fertig ist die Braunbärenfamilie, die im naturnahen Freigehege an der Aare lebt. Auf dem 6000 m 2 großen Gelände können die Bären spielen, klettern und sich auch zurückziehen. Doch meist lassen sie sich einfach die Sonne auf den Pelz scheinen.

    • Bärenpark© MAIRDUMONT

    Papa Finn, Mama Björk und Tochter Ursina: Fertig ist die Braunbärenfamilie, die im naturnahen Freigehege an der Aare lebt. Auf dem 6000 m 2 großen Gelände können die Bären spielen, klettern und sich auch zurückziehen. Doch meist lassen sie sich einfach die Sonne auf den Pelz scheinen.


  • Felsenegg

    Landschaftliche Highlights

    Auf der Felsenegg liegen ein Restaurant und eine Seilbahn, die in den Zürcher Vorort Adliswil hinunterführt. Zwischen Felsenegg und Uetliberg erstreckt sich der interessante Planetenweg, eine Nachbildung unseres Sonnensystems im Maßstab eins zu einer Milliarde.

    • 8134 Adliswil

    Auf der Felsenegg liegen ein Restaurant und eine Seilbahn, die in den Zürcher Vorort Adliswil hinunterführt. Zwischen Felsenegg und Uetliberg erstreckt sich der interessante Planetenweg, eine Nachbildung unseres Sonnensystems im Maßstab eins zu einer Milliarde.

    • 8134 Adliswil

  • Werkbundsiedlung Neubühl

    Touristenattraktionen

    Ein Schweizerisches Architekturdenkmal von großem internationalem Wert ist diese Einfamilienhaussiedlung, die als typisches Beispiel des so genannten "Neuen Bauens" in den 1930er-Jahren von einem Architektenkollektiv geplant wurde.

    Ein Schweizerisches Architekturdenkmal von großem internationalem Wert ist diese Einfamilienhaussiedlung, die als typisches Beispiel des so genannten "Neuen Bauens" in den 1930er-Jahren von einem Architektenkollektiv geplant wurde.


  • Uetliberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Denis Linine, Shutterstock

    Der Hausberg Zürichs erhebt sich über die Stadt und bietet mit seinen 871 m Höhe einen großartigen Blick auf Zürich. Malerisch zu seinen Füßen liegt der Zürichsee, und bei klarer Sicht genießt man einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten Alpengipfel. Sehr reizvoll ist der Uetliberg im Herbst und Winter, wenn garstige und lang dauernde Hochnebel-Wetterlagen die Stadt unter einem grauen Deckel halten, der Hausberg jedoch aus dem Nebelmeer ragt. Nach einer kleinen Stärkung in einem der beiden Restaurants auf dem Uetliberg kann man Richtung Felsenegg entlang des interessanten Planetenwegs, einer Nachbildung unseres Sonnensystems im Maßstab eins zu einer Milliarde, weiter spazieren gehen.

    • Zürich
    • © Denis Linine, Shutterstock

    Der Hausberg Zürichs erhebt sich über die Stadt und bietet mit seinen 871 m Höhe einen großartigen Blick auf Zürich. Malerisch zu seinen Füßen liegt der Zürichsee, und bei klarer Sicht genießt man einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten Alpengipfel. Sehr reizvoll ist der Uetliberg im Herbst und Winter, wenn garstige und lang dauernde Hochnebel-Wetterlagen die Stadt unter einem grauen Deckel halten, der Hausberg jedoch aus dem Nebelmeer ragt. Nach einer kleinen Stärkung in einem der beiden Restaurants auf dem Uetliberg kann man Richtung Felsenegg entlang des interessanten Planetenwegs, einer Nachbildung unseres Sonnensystems im Maßstab eins zu einer Milliarde, weiter spazieren gehen.

    • Zürich

  • Kapellbrücke

    Touristenattraktionen
    • Kapellbrücke© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    Die 204 m lange, überdachte Brücke wurde 1333 erbaut. Nach dem Großbrand von 1993 wurde das Wahrzeichen Luzerns wieder vollständig erneuert. Szenen der Stadtgeschichte auf Bildtafeln.

    • Kapellbrücke© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    Die 204 m lange, überdachte Brücke wurde 1333 erbaut. Nach dem Großbrand von 1993 wurde das Wahrzeichen Luzerns wieder vollständig erneuert. Szenen der Stadtgeschichte auf Bildtafeln.


  • Kunstmuseum

    Museen

    Eine der großen Adressen der Schweiz in Sachen Kunst ist das Kunstmuseum in Bern. Es zeigt Werke des italienischen Trecento, Schweizer Malerei sowie die klassische Moderne und zeitgenössische Kunst. Auch die fantastischen Welten des an Schizophrenie erkrankten Adolf Wölfli sind hier erlebbar.

    Eine der großen Adressen der Schweiz in Sachen Kunst ist das Kunstmuseum in Bern. Es zeigt Werke des italienischen Trecento, Schweizer Malerei sowie die klassische Moderne und zeitgenössische Kunst. Auch die fantastischen Welten des an Schizophrenie erkrankten Adolf Wölfli sind hier erlebbar.


  • Zytglogge

    Architektonische Highlights
    • Zytglogge© MAIRDUMONT

    Wenn der Hahn kräht und mit den Flügeln schlägt, dann ist es vier Minuten vor der vollen Stunde, und die Bären setzen sich in Bewegung. Nach dem Zeitglockenturm, dem Wahrzeichen der Stadt, stellten im Mittelalter alle Berner ihre Uhren, Entfernungen wurden von hier aus gemessen. Figurenspiel und astronomische Uhr baute Kaspar Brunner zwischen1527 und 1530 – sie laufen bis heute.

    • Zytglogge© MAIRDUMONT

    Wenn der Hahn kräht und mit den Flügeln schlägt, dann ist es vier Minuten vor der vollen Stunde, und die Bären setzen sich in Bewegung. Nach dem Zeitglockenturm, dem Wahrzeichen der Stadt, stellten im Mittelalter alle Berner ihre Uhren, Entfernungen wurden von hier aus gemessen. Figurenspiel und astronomische Uhr baute Kaspar Brunner zwischen1527 und 1530 – sie laufen bis heute.


  • Gletschergarten

    Botanische Gärten & Parks

    Dieses großartige Naturdenkmal mit seinen beeindruckenden Gletscherschiffen, Gletschermühlen und Findlingen belegt, dass das Alpenvorland vor 20.000 Jahren mit Eis bedeckt war, das bei Luzern fast 1000 m dick war. Ein interessantes Museum mit Spiegelgalerie und Garten rundet die Attraktion ab.

    Dieses großartige Naturdenkmal mit seinen beeindruckenden Gletscherschiffen, Gletschermühlen und Findlingen belegt, dass das Alpenvorland vor 20.000 Jahren mit Eis bedeckt war, das bei Luzern fast 1000 m dick war. Ein interessantes Museum mit Spiegelgalerie und Garten rundet die Attraktion ab.


  • Junkerngasse

    Touristenattraktionen
    • © D.Bond, Shutterstock

    Ursprünglich war dies die erste Adresse des Berner Stadtadels. Das "Erlacherhaus" fällt mit seinem prunkvollen offenen Hof als einziges Haus der Gasse aus der Reihe der typischerweise bescheidenen Altstadthäuser.

    • Bern
    • © D.Bond, Shutterstock

    Ursprünglich war dies die erste Adresse des Berner Stadtadels. Das "Erlacherhaus" fällt mit seinem prunkvollen offenen Hof als einziges Haus der Gasse aus der Reihe der typischerweise bescheidenen Altstadthäuser.

    • Bern

  • Rosengarten

    Botanische Gärten & Parks
    • © Aldo Cole, Shutterstock

    Der großzügig angelegte Park bietet zur Saison eine üppige Blütenpracht von 220 verschiedenen Rosensorten und 200 Irisarten sowie Rhododendren. Am Teich, im Pavillon, dem Lesegarten oder im Restaurant lässt es sich verweilen. Der Blick schweift über die herrliche Altstadt Berns.

    • © Aldo Cole, Shutterstock

    Der großzügig angelegte Park bietet zur Saison eine üppige Blütenpracht von 220 verschiedenen Rosensorten und 200 Irisarten sowie Rhododendren. Am Teich, im Pavillon, dem Lesegarten oder im Restaurant lässt es sich verweilen. Der Blick schweift über die herrliche Altstadt Berns.


  • Eisgrotte Rhonegletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © Petya Petkova, Shutterstock

    Anfang des 19.Jhs. reichte der Rhonegletscher noch "bis vor die Haustüre" des Ortes Gletsch. Doch durch den Klimawandel gehen die Gletscher immer weiter zurück. Am Hotel Bélvèdere gibt es einen Eistunnel in den Gletscher, der aufgrund der Gletscherbewegung jedes Jahr neu gegraben werden muss.

    • © Petya Petkova, Shutterstock

    Anfang des 19.Jhs. reichte der Rhonegletscher noch "bis vor die Haustüre" des Ortes Gletsch. Doch durch den Klimawandel gehen die Gletscher immer weiter zurück. Am Hotel Bélvèdere gibt es einen Eistunnel in den Gletscher, der aufgrund der Gletscherbewegung jedes Jahr neu gegraben werden muss.


  • Bernisches Historisches Museum

    Museen
    • © Ball77, Shutterstock

    Im Historischen Museum wird die lange Geschichte der Hauptstadt transparent. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören Gemälde, Skulpturen, Schmuck, Geschirr, Dokumente und Wandteppiche.

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    Im Historischen Museum wird die lange Geschichte der Hauptstadt transparent. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören Gemälde, Skulpturen, Schmuck, Geschirr, Dokumente und Wandteppiche.