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Deutsches Spionagemuseum
MuseenDas Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.
Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.
Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.
- Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
- https://www.deutsches-spionagemuseum.de/
- +49 30 398200451
- info@deutsches-spionagemuseum.de
Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.
Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.
Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.
- Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
- https://www.deutsches-spionagemuseum.de/
- +49 30 398200451
- info@deutsches-spionagemuseum.de
Museumsinsel
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.
- Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
- http://www.museumsinsel-berlin.de/
- besucherdienste@smb.spk-berlin.de
© MAIRDUMONT
Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.
- Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
- http://www.museumsinsel-berlin.de/
- besucherdienste@smb.spk-berlin.de
Schloss Charlottenburg
Botanische Gärten & Parks © Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
Die über 300 Jahre alte Sommerresidenz der Kurfürstin Sophie Charlotte beeindruckt nicht nur durch französisch inspirierte Gartenarchitektur, sondern auch durch herrschaftliche Architektur des 17./18.Jhs. Die Wohnräume Friedrichs I. und seiner Gemahlin können besichtigt werden. Im hinteren Teil des Parks befindet sich das Mausoleum von Königin Luise, der Frau Friedrich Wilhelms III.
- Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 320910
- info@spsg.de
© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
Die über 300 Jahre alte Sommerresidenz der Kurfürstin Sophie Charlotte beeindruckt nicht nur durch französisch inspirierte Gartenarchitektur, sondern auch durch herrschaftliche Architektur des 17./18.Jhs. Die Wohnräume Friedrichs I. und seiner Gemahlin können besichtigt werden. Im hinteren Teil des Parks befindet sich das Mausoleum von Königin Luise, der Frau Friedrich Wilhelms III.
- Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 320910
- info@spsg.de
Jüdisches Museum Berlin
Museen © Glow Images
2000 Jahren jüdischer Kultur widmet sich die Dauerausstellung in dem spektakulären Museumsbau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind. Mittels Multimediatechnik, Lichteffekten und den bizarren Grundrissen der Ausstellungsräume wird ein emotionaler Bezug zwischen Besuchern und Exponaten erzeugt. Thema ist u. a. die Geschichte und Verfolgung der Juden in Deutschland vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart.
- Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
- http://www.jmberlin.de/
- +49 30 25993549
- info@jmberlin.de
© Glow Images
2000 Jahren jüdischer Kultur widmet sich die Dauerausstellung in dem spektakulären Museumsbau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind. Mittels Multimediatechnik, Lichteffekten und den bizarren Grundrissen der Ausstellungsräume wird ein emotionaler Bezug zwischen Besuchern und Exponaten erzeugt. Thema ist u. a. die Geschichte und Verfolgung der Juden in Deutschland vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart.
- Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
- http://www.jmberlin.de/
- +49 30 25993549
- info@jmberlin.de
Reichstagsgebäude
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Seit der 1884-94 nach Plänen von Paul Wallot errichtete Parlamentsbau Mitte der 1990er-Jahre mit einer gläsernen Kuppel versehen wurde, gilt der Bau als Publikumsmagnet. Besucher müssen sich zu einer Führung anmelden oder im Restaurant Käfer auf dem Dach einen Tisch reservieren, um auf den spiralförmigen Weg im Innern der Kuppel zu gelangen. Oben bietet sich ein phantastischer Blick auf das Regierungsviertel, den Hauptbahnhof und das übrige Berlin - besonders spektakulär nach Einbruch der Dunkelheit. Im Geschoss darunter debattieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die man durch das Glasdach beobachten kann.
- Platz der Republik 1, 11011 Berlin
- http://www.bundestag.de/
- +49 30 22732083
- besucherdienst@bundestag.de
© MAIRDUMONT
Seit der 1884-94 nach Plänen von Paul Wallot errichtete Parlamentsbau Mitte der 1990er-Jahre mit einer gläsernen Kuppel versehen wurde, gilt der Bau als Publikumsmagnet. Besucher müssen sich zu einer Führung anmelden oder im Restaurant Käfer auf dem Dach einen Tisch reservieren, um auf den spiralförmigen Weg im Innern der Kuppel zu gelangen. Oben bietet sich ein phantastischer Blick auf das Regierungsviertel, den Hauptbahnhof und das übrige Berlin - besonders spektakulär nach Einbruch der Dunkelheit. Im Geschoss darunter debattieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die man durch das Glasdach beobachten kann.
- Platz der Republik 1, 11011 Berlin
- http://www.bundestag.de/
- +49 30 22732083
- besucherdienst@bundestag.de
Brandenburger Tor
Touristenattraktionen © (c)iStockphoto.com, Nikada, iStockphoto.com
Als das Berliner Wahrzeichen nach jahrelanger Restaurierung am 3.Oktober 2002 enthüllt wurde, jubelten eine Mio. Zuschauer. Die Berliner hängen an ihrem Stadtsymbol, das zunächst Friedenstor hieß. Seit 1791 ziert das 20 m hohe Monument den Pariser Platz, erbaut nach Plänen von Carl Gotthard Langhans, der sich die Propyläen der Athener Akropolis zum Vorbild nahm. Die Siegesgöttin, die vier Pferde antreibt, gilt als Friedensbringerin. Napoleon demütigte nach seinen erfolgreichen Kriegszügen die Berliner und nahm die Quadriga 1806 mit nach Paris. Erst acht Jahre später thronte sie als Folge der Befreiungskriege wieder an ihrem angestammten Platz. Die Viktoria wurde mit Eisernem Kreuz, Lorbeerkranz und preußischem Adler geschmückt, um an den Kampf gegen Napoleon zu erinnern.
- Pariser Platz, 10117 Berlin
- http://www.berlin.de/
© (c)iStockphoto.com, Nikada, iStockphoto.com
Als das Berliner Wahrzeichen nach jahrelanger Restaurierung am 3.Oktober 2002 enthüllt wurde, jubelten eine Mio. Zuschauer. Die Berliner hängen an ihrem Stadtsymbol, das zunächst Friedenstor hieß. Seit 1791 ziert das 20 m hohe Monument den Pariser Platz, erbaut nach Plänen von Carl Gotthard Langhans, der sich die Propyläen der Athener Akropolis zum Vorbild nahm. Die Siegesgöttin, die vier Pferde antreibt, gilt als Friedensbringerin. Napoleon demütigte nach seinen erfolgreichen Kriegszügen die Berliner und nahm die Quadriga 1806 mit nach Paris. Erst acht Jahre später thronte sie als Folge der Befreiungskriege wieder an ihrem angestammten Platz. Die Viktoria wurde mit Eisernem Kreuz, Lorbeerkranz und preußischem Adler geschmückt, um an den Kampf gegen Napoleon zu erinnern.
- Pariser Platz, 10117 Berlin
- http://www.berlin.de/
Fernsehturm
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Fernsehturm ist der zweithöchste Europas und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. Mit 365 m Höhe ist der 1966-69 erbaute Turm mit seiner verglasten Kugel fast von jedem Innenstadtbezirk aus zu sehen. Auf der Plattform in 203 m Höhe ist an wolkenlosen Tagen kaum ein Platz frei. Dank eines SMS-Services muss man während der Wartezeit nicht Schlange stehen: Besucher bekommen eine SMS, wenn sie an der Reihe sind. Bei guter Sicht kann man bis zu 40 km weit sehen.
- Panoramastraße 1a, 10178 Berlin
- http://tv-turm.de/
- +49 30 247575875
- info@tv-turm.de
© MAIRDUMONT
Der Fernsehturm ist der zweithöchste Europas und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. Mit 365 m Höhe ist der 1966-69 erbaute Turm mit seiner verglasten Kugel fast von jedem Innenstadtbezirk aus zu sehen. Auf der Plattform in 203 m Höhe ist an wolkenlosen Tagen kaum ein Platz frei. Dank eines SMS-Services muss man während der Wartezeit nicht Schlange stehen: Besucher bekommen eine SMS, wenn sie an der Reihe sind. Bei guter Sicht kann man bis zu 40 km weit sehen.
- Panoramastraße 1a, 10178 Berlin
- http://tv-turm.de/
- +49 30 247575875
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Tempelhofer Feld
Botanische Gärten & Parks © ricochet64, Thinkstock
© ricochet64, Thinkstock
Insider-Tipp Uuuuund: Action!
Bombastisch. Anders kann man das 1,2 km lange Gebäude des Flughafens Tempelhof kaum bezeichnen, das die Nationalsozialisten zwischen 1936 und 1941 im Stil ihrer Monumentalarchitektur errichten ließen. Während der Berliner Luftbrücke 1948/49 landeten auf dem Flugfeld die Rosinenbomber, die den abgeschnittenen Westteil aus der Luft versorgten. 2008 wurde der Flugbetrieb mitten im Wohngebiet eingestellt; 2014 bestimmten die Berliner: Das Feld bleibt frei. Die politische Debatte um Wohnungsbau zumindest am Rand ist aber mittlerweile wieder eröffnet. Bis dahin gehört die Fläche Joggern, Inline-Skatern und urbanen Gärtnern. Das klingt zu langweilig? Dann besuch je nach Jahreszeit einen Kitesurf-Kurs oder leih dir Langlaufski für eine Runde über die gespurte Loipe. Ebenfalls möglich sind das Mieten von Einrädern und Segways.
- Tempelhofer Damm, 12107 Berlin
- http://www.thf-berlin.de/
- +49 30 200037400
© ricochet64, Thinkstock
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Insider-Tipp Uuuuund: Action!
Bombastisch. Anders kann man das 1,2 km lange Gebäude des Flughafens Tempelhof kaum bezeichnen, das die Nationalsozialisten zwischen 1936 und 1941 im Stil ihrer Monumentalarchitektur errichten ließen. Während der Berliner Luftbrücke 1948/49 landeten auf dem Flugfeld die Rosinenbomber, die den abgeschnittenen Westteil aus der Luft versorgten. 2008 wurde der Flugbetrieb mitten im Wohngebiet eingestellt; 2014 bestimmten die Berliner: Das Feld bleibt frei. Die politische Debatte um Wohnungsbau zumindest am Rand ist aber mittlerweile wieder eröffnet. Bis dahin gehört die Fläche Joggern, Inline-Skatern und urbanen Gärtnern. Das klingt zu langweilig? Dann besuch je nach Jahreszeit einen Kitesurf-Kurs oder leih dir Langlaufski für eine Runde über die gespurte Loipe. Ebenfalls möglich sind das Mieten von Einrädern und Segways.
- Tempelhofer Damm, 12107 Berlin
- http://www.thf-berlin.de/
- +49 30 200037400
Potsdamer Platz
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp In 20 Sekunden von 0 auf 93
Am westlichen Rand des Potsdamer Platzes, dessen ursprüngliche Bebauung im Krieg zerstört wurde, steht seit 1995 ein neues Stadtviertel mit Shoppingcenter, Kinos, Spielbank, Hotels und Filmmuseum. Richtig 90er ist das zeltartige, von Helmut Jahn entworfene Dach des Centers, unter dem du auch bei Regen ein wenig flanieren und beim Kaffee anderen Touristen dabei zusehen kannst. Wenn du immer schon mal von einem kometenhaften Aufstieg geträumt hast: Der schnellste Fahrstuhl Europas hievt dich in nur 20 Sekunden auf die Aussichtsplattform des Kollhoff-Towers mit Panoramacafé in 93 m Höhe.
- Potsdamer Platz, 10785 Berlin
- http://www.potsdamerplatz.de/
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp In 20 Sekunden von 0 auf 93
Am westlichen Rand des Potsdamer Platzes, dessen ursprüngliche Bebauung im Krieg zerstört wurde, steht seit 1995 ein neues Stadtviertel mit Shoppingcenter, Kinos, Spielbank, Hotels und Filmmuseum. Richtig 90er ist das zeltartige, von Helmut Jahn entworfene Dach des Centers, unter dem du auch bei Regen ein wenig flanieren und beim Kaffee anderen Touristen dabei zusehen kannst. Wenn du immer schon mal von einem kometenhaften Aufstieg geträumt hast: Der schnellste Fahrstuhl Europas hievt dich in nur 20 Sekunden auf die Aussichtsplattform des Kollhoff-Towers mit Panoramacafé in 93 m Höhe.
- Potsdamer Platz, 10785 Berlin
- http://www.potsdamerplatz.de/
Gendarmenmarkt
Touristenattraktionen © Glow Images
Er gilt mit seinen Bauten aus dem 18./19.Jh. als schönster Platz der Stadt. Eingerahmt vom Französischen und vom Deutschen Dom steht das von Schinkel 1818-21 erbaute Schauspielhaus mit Schillerdenkmal, das heute als Konzerthaus dient.
- Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
- http://www.weihnachtsmarkt-berlin.de/
- +49 30 20912632
© Glow Images
Er gilt mit seinen Bauten aus dem 18./19.Jh. als schönster Platz der Stadt. Eingerahmt vom Französischen und vom Deutschen Dom steht das von Schinkel 1818-21 erbaute Schauspielhaus mit Schillerdenkmal, das heute als Konzerthaus dient.
- Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
- http://www.weihnachtsmarkt-berlin.de/
- +49 30 20912632
Pfaueninsel
Landschaftliche Highlights © Peeradontax, Shutterstock
Insider-Tipp Kleine Detektive auf Spurensuche
Als Spross des Hauses Hohenzollern konnte man alles haben, natürlich auch einen privaten Zoo. Allerdings kam erst Friedrich Wilhelm III. zu Beginn des 19.Jhs. auf diese Idee. Von dem Sammelsurium aus Lamas, Löwen und Kängurus sind heute nur die Pfauen als tierische Bewohner zurückgeblieben. Sie laufen frei in dem von Peter Joseph Lenné gestalteten Landschaftspark herum. Das weiße Schlösschen an der westlichen Inselspitze hatte der König schon ab 1794 für Pfauenstündchen mit seiner Geliebte Wilhelmine Enke errichten lassen. Neues wie Ruinen aussehen zu lassen fand man damals romantisch; ein verfallenes römisches Landhaus war architektonisches Ziel. Die Fassade täuscht jedoch nur Marmor vor, ist weiß angemaltes Holz. Weil das gelitten hatten, wurde der Bau bis 2025 aufwändig saniert und erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Bis auf Weiteres geschlossen ist leider die zeitgleich entstandene Meierei, für die eine gotische Klosterruine Pate stand. Sie war Teil eines damals bei Adligen angesagten Schmuckbauernhofs. Beim eigenhändigen Melken träumten sie vom einfachen Leben. Weil auf der Insel nicht nur Autos, sondern auch Räder und Hunde verboten sind, eignet sie sich gut für eine kleine Auszeit im Grünen samt Picknick. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat für Kinder eine Entdeckungstour zusammengestellt, die in Rätseln über die Insel und durch ihre Geschichte führt.
- Pfaueninselchaussee, 14109 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 80586831
© Peeradontax, Shutterstock
Insider-Tipp Kleine Detektive auf Spurensuche
Als Spross des Hauses Hohenzollern konnte man alles haben, natürlich auch einen privaten Zoo. Allerdings kam erst Friedrich Wilhelm III. zu Beginn des 19.Jhs. auf diese Idee. Von dem Sammelsurium aus Lamas, Löwen und Kängurus sind heute nur die Pfauen als tierische Bewohner zurückgeblieben. Sie laufen frei in dem von Peter Joseph Lenné gestalteten Landschaftspark herum. Das weiße Schlösschen an der westlichen Inselspitze hatte der König schon ab 1794 für Pfauenstündchen mit seiner Geliebte Wilhelmine Enke errichten lassen. Neues wie Ruinen aussehen zu lassen fand man damals romantisch; ein verfallenes römisches Landhaus war architektonisches Ziel. Die Fassade täuscht jedoch nur Marmor vor, ist weiß angemaltes Holz. Weil das gelitten hatten, wurde der Bau bis 2025 aufwändig saniert und erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Bis auf Weiteres geschlossen ist leider die zeitgleich entstandene Meierei, für die eine gotische Klosterruine Pate stand. Sie war Teil eines damals bei Adligen angesagten Schmuckbauernhofs. Beim eigenhändigen Melken träumten sie vom einfachen Leben. Weil auf der Insel nicht nur Autos, sondern auch Räder und Hunde verboten sind, eignet sie sich gut für eine kleine Auszeit im Grünen samt Picknick. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat für Kinder eine Entdeckungstour zusammengestellt, die in Rätseln über die Insel und durch ihre Geschichte führt.
- Pfaueninselchaussee, 14109 Berlin
- http://www.spsg.de/
- +49 30 80586831
Unter den Linden
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Als geistiges und künstlerisches Zentrum Berlins hat die Allee, die am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet, nicht zuletzt wegen der Museumsinsel auch heute noch eine große Bedeutung. Seit dem 18.Jh. entstanden u. a. das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die jetzige Humboldt-Universität. Ende des 19.Jhs. wurde der Berliner Dom im wilhelminischen Stil errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Boulevard verwüstet. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, dessen Reste Ost-Berlins Stadtregierung 1950 sprengen ließ, wurden die verbliebenen Gebäude restauriert. Anstelle des Schlosses wurde u.a. der Palast der Republik gebaut, zu DDR-Zeiten ein Kulturzentrum von nationaler Bedeutung. Nach seinem Abriss wird an dieser Stelle das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut. Das Infozentrum Humboldtbox informiert über die Baustelle und zeigt ein Modell der Innenstadt. U-/S-Bahn Brandenburger Tor
- Unter den Linden, 10117 Berlin
© MAIRDUMONT
Als geistiges und künstlerisches Zentrum Berlins hat die Allee, die am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet, nicht zuletzt wegen der Museumsinsel auch heute noch eine große Bedeutung. Seit dem 18.Jh. entstanden u. a. das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die jetzige Humboldt-Universität. Ende des 19.Jhs. wurde der Berliner Dom im wilhelminischen Stil errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Boulevard verwüstet. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, dessen Reste Ost-Berlins Stadtregierung 1950 sprengen ließ, wurden die verbliebenen Gebäude restauriert. Anstelle des Schlosses wurde u.a. der Palast der Republik gebaut, zu DDR-Zeiten ein Kulturzentrum von nationaler Bedeutung. Nach seinem Abriss wird an dieser Stelle das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut. Das Infozentrum Humboldtbox informiert über die Baustelle und zeigt ein Modell der Innenstadt. U-/S-Bahn Brandenburger Tor
- Unter den Linden, 10117 Berlin
Gedenkstätte Berliner Mauer
Touristenattraktionen © Sanga Park, Shutterstock
Ein Stück der Originalmauer steht hier noch. Auf dem Freiluftgelände informieren Hörstationen über tragische Flüchtlingsschicksale und den einstigen Grenzverlauf.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://www.stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- info@berliner-mauer-gedenkstaette.de
© Sanga Park, Shutterstock
Ein Stück der Originalmauer steht hier noch. Auf dem Freiluftgelände informieren Hörstationen über tragische Flüchtlingsschicksale und den einstigen Grenzverlauf.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://www.stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- info@berliner-mauer-gedenkstaette.de
Dokumentationszentrum Berliner Mauer
Museen © MAIRDUMONT
Im Dokumentationszentrum informiert eine Ausstellung über den Maueralltag an der Bernauer Straße.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- besucherservice@stiftung-berliner-mauer.de
© MAIRDUMONT
Im Dokumentationszentrum informiert eine Ausstellung über den Maueralltag an der Bernauer Straße.
- Bernauer Straße 111, 13355 Berlin
- http://stiftung-berliner-mauer.de/
- +49 30 213085123
- besucherservice@stiftung-berliner-mauer.de
Museum für Fotografie
Museen © MAIRDUMONT
Im Eingang warten die "Big Nudes" von Helmut Newton, die starken Nackten aus den 80er-Jahren im Kingsize-Format. Wem das noch nicht imponiert, der kann sich im alten Landwehrkasino am Bahnhof Zoo durch den riesigen Fundus der Newton-Stiftung arbeiten.
- Jebensstraße 2, 10623 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- mf@smb.spk-berlin.de
© MAIRDUMONT
Im Eingang warten die "Big Nudes" von Helmut Newton, die starken Nackten aus den 80er-Jahren im Kingsize-Format. Wem das noch nicht imponiert, der kann sich im alten Landwehrkasino am Bahnhof Zoo durch den riesigen Fundus der Newton-Stiftung arbeiten.
- Jebensstraße 2, 10623 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- mf@smb.spk-berlin.de
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Museen © MAIRDUMONT
Die schönste Frau der Welt residiert seit 1920 in Berlin: Königin Nofretete. Millionen von Besuchern haben ihr und den anderen Schätzen seither ihre Reverenz erwiesen.
- Bodestraße, 10178 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- aemp@smb.spk-berlin.de
© MAIRDUMONT
Die schönste Frau der Welt residiert seit 1920 in Berlin: Königin Nofretete. Millionen von Besuchern haben ihr und den anderen Schätzen seither ihre Reverenz erwiesen.
- Bodestraße, 10178 Berlin
- http://www.smb.museum/
- +49 30 266424242
- aemp@smb.spk-berlin.de
Wasserwerk Friedrichshagen
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Wie kommt eigentlich das Wasser in die Berliner Wohnungen? Im drittältesten Wasserwerk der Stadt gibt es eine tolle Ausstellung: Im Maschinenhaus mit drei Schöpfmaschinen kann man studieren, wie früher das Wasser aus dem Müggelsee geholt wurde.
- Müggelseedamm 307, 12587 Berlin
- http://www.bwb.de/
- +49 30 86446393
- info@berliner-unterwelten.de
© MAIRDUMONT
Wie kommt eigentlich das Wasser in die Berliner Wohnungen? Im drittältesten Wasserwerk der Stadt gibt es eine tolle Ausstellung: Im Maschinenhaus mit drei Schöpfmaschinen kann man studieren, wie früher das Wasser aus dem Müggelsee geholt wurde.
- Müggelseedamm 307, 12587 Berlin
- http://www.bwb.de/
- +49 30 86446393
- info@berliner-unterwelten.de
Volkspark Friedrichshain
Botanische Gärten & Parks © Marin Specht
© Marin Specht
Insider-Tipp Stars unter Sternen
52 Hektar Park, das bedeutet Platz für alle – egal, ob sie joggen, grillen, skateboarden oder sonnenbaden wollen. Schön ist der Märchenbrunnen, wo neben Dornröschen und Schneewittchen auch die Berliner gern abhängen. Kaffee, Eis und Bier gibt es im Restaurant und Biergarten Schönbrun. Im Sommer wird zwischen den Bäumen unterm Sternenhimmel eine Leinwand fürs Freiluftkino aufgefahren, zu dem man – Park halt – sein eigenes Picknick mitbringen darf.
- Am Friedrichshain, 10249 Berlin
- http://www.visitberlin.de/
- +49 30 25002333
© Marin Specht
© Marin Specht
Insider-Tipp Stars unter Sternen
52 Hektar Park, das bedeutet Platz für alle – egal, ob sie joggen, grillen, skateboarden oder sonnenbaden wollen. Schön ist der Märchenbrunnen, wo neben Dornröschen und Schneewittchen auch die Berliner gern abhängen. Kaffee, Eis und Bier gibt es im Restaurant und Biergarten Schönbrun. Im Sommer wird zwischen den Bäumen unterm Sternenhimmel eine Leinwand fürs Freiluftkino aufgefahren, zu dem man – Park halt – sein eigenes Picknick mitbringen darf.
- Am Friedrichshain, 10249 Berlin
- http://www.visitberlin.de/
- +49 30 25002333
Karl-Marx-Allee
Touristenattraktionen © Glow Images
Insider-Tipp Architektur-Grüße aus Moskau
Ein Kurztrip nach Moskau gefällig? Dann bitte einmal entlang des längsten Baudenkmals Deutschlands flanieren! Die 90 m breite Prachtstraße mit ihren bis zu 300 m langen und bis zu neun Etagen hohen Wohnblöcken wurde 1952–60 im Stil des sozialistischen Realismus errichtet und ist auch als „stalinistischer Zuckerbäckerstil“ bekannt. Das Baumaterial stammte vorwiegend aus den Resten der zerbombten Häuser der einstigen Frankfurter Straße. Mit dem Projekt wollte die DDR-Führung seinerzeit die Überlegenheit des Kommunismus demonstrieren. Doch von den fleißigen Handwerkern verlangte sie dafür zu viel: Nach einer erneuten Erhöhung der zu erfüllenden Arbeitsnormen brach am 17.Juni 1953 auf der Straße der Arbeiteraufstand los. Ein weiteres Mal hinterließ der Lauf der Geschichte seine Spuren, als im Zuge der Entstalinisierung 1961 über Nacht ein riesiges Stalin-Denkmal sowie der Name „Stalinallee“ von den Straßenschildern verschwanden.
- Karl-Marx-Allee, 10178 Berlin
© Glow Images
Insider-Tipp Architektur-Grüße aus Moskau
Ein Kurztrip nach Moskau gefällig? Dann bitte einmal entlang des längsten Baudenkmals Deutschlands flanieren! Die 90 m breite Prachtstraße mit ihren bis zu 300 m langen und bis zu neun Etagen hohen Wohnblöcken wurde 1952–60 im Stil des sozialistischen Realismus errichtet und ist auch als „stalinistischer Zuckerbäckerstil“ bekannt. Das Baumaterial stammte vorwiegend aus den Resten der zerbombten Häuser der einstigen Frankfurter Straße. Mit dem Projekt wollte die DDR-Führung seinerzeit die Überlegenheit des Kommunismus demonstrieren. Doch von den fleißigen Handwerkern verlangte sie dafür zu viel: Nach einer erneuten Erhöhung der zu erfüllenden Arbeitsnormen brach am 17.Juni 1953 auf der Straße der Arbeiteraufstand los. Ein weiteres Mal hinterließ der Lauf der Geschichte seine Spuren, als im Zuge der Entstalinisierung 1961 über Nacht ein riesiges Stalin-Denkmal sowie der Name „Stalinallee“ von den Straßenschildern verschwanden.
- Karl-Marx-Allee, 10178 Berlin
Berliner Dom
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Da guckst du!
Top-Adresse für Fans der Monarchie. Denn in der Gruft unter der bombastischen Kuppel liegen 94 Hohenzollern, vom Großen Kurfürsten bis zu Friedrich I. Gebaut wurde der kaiserliche Dom (anstelle einer Vorgängerkirche) unter Federführung des Architekten Julius Carl Raschdorf 1894–1905.Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde sie erst in den 1990er-Jahren für Gottesdienste wiederhergestellt. Was viele nicht wissen: Der Ausblick von der Kuppel auf Museumsinsel und Schlossneubau ist grandios!
- Am Lustgarten, 10178 Berlin
- http://www.berlinerdom.de/
- +49 30 20269136
- info@berlinerdom.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Da guckst du!
Top-Adresse für Fans der Monarchie. Denn in der Gruft unter der bombastischen Kuppel liegen 94 Hohenzollern, vom Großen Kurfürsten bis zu Friedrich I. Gebaut wurde der kaiserliche Dom (anstelle einer Vorgängerkirche) unter Federführung des Architekten Julius Carl Raschdorf 1894–1905.Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde sie erst in den 1990er-Jahren für Gottesdienste wiederhergestellt. Was viele nicht wissen: Der Ausblick von der Kuppel auf Museumsinsel und Schlossneubau ist grandios!
- Am Lustgarten, 10178 Berlin
- http://www.berlinerdom.de/
- +49 30 20269136
- info@berlinerdom.de
Museum für Naturkunde
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Eingelegte Schlangen
Die Stars des Museums mit über 25 Mio. zoologischen, paläontologischen, mineralogischen und geologischen Objekten sind die Saurierskelette im Lichthof, die Forscher des Museums 1909–13 im heutigen Tansania ausgruben und nach Berlin schafften. Noch gruseliger als deren Zähne ist nur die riesige Präparate-Sammlung im extra hergerichteten Ostflügel: 3 Mio. unterschiedlicher Fische, Schlangen, Echsen oder Kröten, eingelegt in insgesamt 80 Tonnen Alkohol. Einiges hat Alexander von Humboldt persönlich von seinen Expeditionen mitgebracht.
- Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
- http://www.museumfuernaturkunde.berlin/
- +49 30 8891408591
- info@mfn-berlin.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Eingelegte Schlangen
Die Stars des Museums mit über 25 Mio. zoologischen, paläontologischen, mineralogischen und geologischen Objekten sind die Saurierskelette im Lichthof, die Forscher des Museums 1909–13 im heutigen Tansania ausgruben und nach Berlin schafften. Noch gruseliger als deren Zähne ist nur die riesige Präparate-Sammlung im extra hergerichteten Ostflügel: 3 Mio. unterschiedlicher Fische, Schlangen, Echsen oder Kröten, eingelegt in insgesamt 80 Tonnen Alkohol. Einiges hat Alexander von Humboldt persönlich von seinen Expeditionen mitgebracht.
- Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
- http://www.museumfuernaturkunde.berlin/
- +49 30 8891408591
- info@mfn-berlin.de
Deutsches Technikmuseum
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Völlig vernetzt
Allein um die Lokschuppen mit den Zugmaschinen oder die Abteilung Schifffahrt mit 1500 Exponaten zu besichtigen, braucht es eigentlich schon mehr als einen Tag. Und dabei gibt’s in dem Riesenkomplex mit dem Flugzeug auf dem Dach noch so viel mehr zu sehen. Im Spectrum machen 150 Experimente Technik erlebbar. Dass Technik auch modern sein kann, zeigt die Dauerausstellung „Das Netz“, die dich mit auf die Reise in unsere vernetzte Realität nimmt.
- Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin
- http://technikmuseum.berlin/
- +49 30 4397340
- r.foerster@sdtb.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Völlig vernetzt
Allein um die Lokschuppen mit den Zugmaschinen oder die Abteilung Schifffahrt mit 1500 Exponaten zu besichtigen, braucht es eigentlich schon mehr als einen Tag. Und dabei gibt’s in dem Riesenkomplex mit dem Flugzeug auf dem Dach noch so viel mehr zu sehen. Im Spectrum machen 150 Experimente Technik erlebbar. Dass Technik auch modern sein kann, zeigt die Dauerausstellung „Das Netz“, die dich mit auf die Reise in unsere vernetzte Realität nimmt.
- Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin
- http://technikmuseum.berlin/
- +49 30 4397340
- r.foerster@sdtb.de
Gärten der Welt
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
Insider-Tipp It's Teatime!
Die Idee, Gartenkunst aus China, Japan, dem Orient und Europa zu präsentieren, hatte man schon in den 1980er-Jahren in der DDR. 2017 kamen mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) ein Englischer Garten sowie eine Seilbahn hinzu. Diese verbindet die Gärten der Welt mit dem neu angelegten Gartenreich um den Kienberg, wo du eine futuristische Aussichtsplattform besteigen kannst. Außerdem stehen auf dem Programm: verlaufen im Irrgarten und sich von den Wasserspielen der Promenade Aquatica in meditative Gelassenheit plätschern lassen. Das Fernreisegefühl perfekt macht die Teilnahme an einer chinesischen Teezeremonie im Berghaus zum Osmanthussaft.
- Blumberger Damm 44, 12685 Berlin
- https://gruen-berlin.de/gaerten-der-welt
- +49 30 700906699
- info@gaerten-der-welt.de
© Glow Images
Insider-Tipp It's Teatime!
Die Idee, Gartenkunst aus China, Japan, dem Orient und Europa zu präsentieren, hatte man schon in den 1980er-Jahren in der DDR. 2017 kamen mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) ein Englischer Garten sowie eine Seilbahn hinzu. Diese verbindet die Gärten der Welt mit dem neu angelegten Gartenreich um den Kienberg, wo du eine futuristische Aussichtsplattform besteigen kannst. Außerdem stehen auf dem Programm: verlaufen im Irrgarten und sich von den Wasserspielen der Promenade Aquatica in meditative Gelassenheit plätschern lassen. Das Fernreisegefühl perfekt macht die Teilnahme an einer chinesischen Teezeremonie im Berghaus zum Osmanthussaft.
- Blumberger Damm 44, 12685 Berlin
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- +49 30 700906699
- info@gaerten-der-welt.de
Ernst-Thälmann-Park
Botanische Gärten & ParksInsider-Tipp Dem Himmel so nah
Einer der wenigen Orte, an dem die Spuren der DDR nicht aus dem Stadtbild verschwunden sind. So wie in dem 1986 an der Greifswalder Straße eröffneten Wohnpark mit seinen Punkthochhäusern sollten irgendwann alle DDR-Bürger wohnen. Heute steht das Ensemble, zu dem auch ein kolossales Thälmann-Denkmal gehört, unter Denkmalschutz. In dem von Erich Honecker eröffneten Zeiss Großplanetarium kann man heute mit modernster Technik den Himmel über Berlin – und jedem anderen Ort der Welt – bewundern, wobei der Bau seinen Ost- Charme konserviert hat. Spezielle Sternenshows gibt es für Kinder.
- Lilli-Henoch-Straße, 10405 Berlin
- +49 30 902950
Insider-Tipp Dem Himmel so nah
Einer der wenigen Orte, an dem die Spuren der DDR nicht aus dem Stadtbild verschwunden sind. So wie in dem 1986 an der Greifswalder Straße eröffneten Wohnpark mit seinen Punkthochhäusern sollten irgendwann alle DDR-Bürger wohnen. Heute steht das Ensemble, zu dem auch ein kolossales Thälmann-Denkmal gehört, unter Denkmalschutz. In dem von Erich Honecker eröffneten Zeiss Großplanetarium kann man heute mit modernster Technik den Himmel über Berlin – und jedem anderen Ort der Welt – bewundern, wobei der Bau seinen Ost- Charme konserviert hat. Spezielle Sternenshows gibt es für Kinder.
- Lilli-Henoch-Straße, 10405 Berlin
- +49 30 902950
Berliner Unterwelten
MuseenInsider-Tipp Echt unterirdisch!
Starke Nerven und festes Schuhwerk – bei den Führungen des Vereins Berliner Unterwelten braucht man beides. Denn im vergessenen U-Bahn-Tunnel, in den sich die Berliner vor dem Atomkrieg flüchten sollten, kann einem zwischen Dosenfutter und Klappbetten schon mulmig werden. Auch die Besichtigung der Bunker, die der Zweite Weltkrieg zurückgelassen hat, sind gruselig. Friedlicher ist die Tour durch die Gewölbe der stillgelegten Kindl-Brauerei in Neukölln. Für manche Ausflüge gilt ein Mindestalter. In der Tiefe kann auch im Sommer eine Jacke nützlich sein.
- Brunnenstraße 105, 13355 Berlin
- http://www.berliner-unterwelten.de/
- +49 30 49910517
- info@berliner-unterwelten.de
Insider-Tipp Echt unterirdisch!
Starke Nerven und festes Schuhwerk – bei den Führungen des Vereins Berliner Unterwelten braucht man beides. Denn im vergessenen U-Bahn-Tunnel, in den sich die Berliner vor dem Atomkrieg flüchten sollten, kann einem zwischen Dosenfutter und Klappbetten schon mulmig werden. Auch die Besichtigung der Bunker, die der Zweite Weltkrieg zurückgelassen hat, sind gruselig. Friedlicher ist die Tour durch die Gewölbe der stillgelegten Kindl-Brauerei in Neukölln. Für manche Ausflüge gilt ein Mindestalter. In der Tiefe kann auch im Sommer eine Jacke nützlich sein.
- Brunnenstraße 105, 13355 Berlin
- http://www.berliner-unterwelten.de/
- +49 30 49910517
- info@berliner-unterwelten.de
Computerspielemuseum
MuseenInsider-Tipp Auf Zocker-Zeitreise
Ganz recht, das ist tatsächlich ein alter Polyplay mit der DDR-Variante von Pacman. Und das Beste: Du darfst ihn bedienen! So wie viele anderer Spielekonsolen aus der Geschichte der digitalen Spielkultur von Pong bis Zelda.
- Karl-Marx-Allee 93a, 10000 Berlin
- http://www.computerspielemuseum.de/
- +49 30 60988577
Insider-Tipp Auf Zocker-Zeitreise
Ganz recht, das ist tatsächlich ein alter Polyplay mit der DDR-Variante von Pacman. Und das Beste: Du darfst ihn bedienen! So wie viele anderer Spielekonsolen aus der Geschichte der digitalen Spielkultur von Pong bis Zelda.
- Karl-Marx-Allee 93a, 10000 Berlin
- http://www.computerspielemuseum.de/
- +49 30 60988577
Sophienkirche
Architektonische Highlights © Anibal Trejo, Shutterstock
Königin Sophie Luise legte 1712 den Grundstein für die Kirche. Der einzige erhaltene barocke Kirchturm Berlins entstand 1729-35.Kanzel von 1712, Taufbecken von 1741.Auf dem Friedhof befinden sich die Gräber des Historikers Leopold von Ranke und des Musikers Carl Friedrich Zelter.
- Große Hamburger Straße 31, 10115 Berlin
- http://www.gemeinde-am-weinberg.de/
- +49 30 3087920
- gemeindebuero@sophien.de
© Anibal Trejo, Shutterstock
Königin Sophie Luise legte 1712 den Grundstein für die Kirche. Der einzige erhaltene barocke Kirchturm Berlins entstand 1729-35.Kanzel von 1712, Taufbecken von 1741.Auf dem Friedhof befinden sich die Gräber des Historikers Leopold von Ranke und des Musikers Carl Friedrich Zelter.
- Große Hamburger Straße 31, 10115 Berlin
- http://www.gemeinde-am-weinberg.de/
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- gemeindebuero@sophien.de
Sankt-Hedwigs-Kathedrale
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Zu Beginn des 18.Jh.s lebten nur 700 Katholiken in Berlin. Kaum 30 Jahre später waren es aber schon rund 10.000.Deshalb wurde 1747 der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, die dem Pantheon in Rom nachempfunden wurde.
- Bebelplatz 3, 10117 Berlin
- http://www.hedwigs-kathedrale.de/
- +49 30 3309977100
- domgemeinde@hedwigs-kathedrale.de
© MAIRDUMONT
Zu Beginn des 18.Jh.s lebten nur 700 Katholiken in Berlin. Kaum 30 Jahre später waren es aber schon rund 10.000.Deshalb wurde 1747 der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, die dem Pantheon in Rom nachempfunden wurde.
- Bebelplatz 3, 10117 Berlin
- http://www.hedwigs-kathedrale.de/
- +49 30 3309977100
- domgemeinde@hedwigs-kathedrale.de
Märchenbrunnen
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Nicht nur Kinder lieben die 1913 erstmals gefluteten Wasserspiele: Rundbögen umrahmen Steinschalen mit Fontänen, Märchenfguren und Ballustraden mit Tierfiguren.
- Am Friedrichshain, 10249 Berlin
- http://www.berlin.de/
© MAIRDUMONT
Nicht nur Kinder lieben die 1913 erstmals gefluteten Wasserspiele: Rundbögen umrahmen Steinschalen mit Fontänen, Märchenfguren und Ballustraden mit Tierfiguren.
- Am Friedrichshain, 10249 Berlin
- http://www.berlin.de/
Neptunbrunnen
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
In der Nähe des Roten Rathauses steht der Neptunbrunnen: Als wolle er sich mehr Überblick verschaffen, balanciert der Meeresgott mit seinem Dreizack auf einer großen Muschel. Unter ihm lagern vier Frauen, die die Flüsse Oder, Weichsel, Rhein und Elbe verkörpern. Als Kaiser Wilhelm II. den von Reinhold Begas geschaffenen Brunnen geschenkt bekam, ließ er ihn vor dem Stadtschloss aufbauen. Erst nach der Restaurierung 1969 erhielt er seinen heutigen Platz beim Roten Rathaus.
- Spandauer Straße, 10178 Berlin
- http://www.berlin.de/
© MAIRDUMONT
In der Nähe des Roten Rathauses steht der Neptunbrunnen: Als wolle er sich mehr Überblick verschaffen, balanciert der Meeresgott mit seinem Dreizack auf einer großen Muschel. Unter ihm lagern vier Frauen, die die Flüsse Oder, Weichsel, Rhein und Elbe verkörpern. Als Kaiser Wilhelm II. den von Reinhold Begas geschaffenen Brunnen geschenkt bekam, ließ er ihn vor dem Stadtschloss aufbauen. Erst nach der Restaurierung 1969 erhielt er seinen heutigen Platz beim Roten Rathaus.
- Spandauer Straße, 10178 Berlin
- http://www.berlin.de/






