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Reiseführer
Belém

MARCO POLO Reiseführer

Brasilien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Unermesslichen Reichtum brachte der Kautschuk. Vornehme Belle-Époque-Bauten, schattige Plätze, ein Opernhaus: Belém, die Hauptstadt (1,4 Mio. Ew.) des Bundesstaats Pará, lässt davon noch etwas erahnen.

Ab Mitte des 20.Jhs. verfiel die Stadt in einen Tropenschlaf. Restaurierung und Revitalisierung haben Belém mit neuen Parks, Museen und Vergnügungsmeilen zu einem touristischen Kleinod gemacht, das sich gut zu Fuß entdecken lässt. Aber in der Dunkelheit gilt: vorsichtig sein und einsame Ecken meiden!

Belém Sehenswertes & Restaurants

Ver-o-Peso
Märkte und Flohmärkte
Belém
Feira do Açaí
Märkte und Flohmärkte
Belém
Teatro da Paz
Architektonische Highlights
Belém
Forte do Castelo
Architektonische Highlights
Belém
Bosque Rodrigues Alves II.
Botanische Gärten & Parks
Belém
Manjar das Garças
Restaurants
Belém
Mangal das Garças
Botanische Gärten & Parks
Belém
Belém
Geographical
Belém
Cosa Nostra Caffè
Restaurants
Belém
Museu do Encontro
Museen
Belém
Museu Paranaense Emílio Goeldi
Museen
Belém
Mosqueiro
Geographical
Mosqueiro
Estação das Docas
Kulturzentren
Belém
Cairu
Eisdiele
Belém
Hakata
Restaurants
Belém
Ilha do Cumb
Geographical
Belém

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Geographical

    Museen

    Kulturzentren

    Eisdiele


  • Ver-o-Peso

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dado Photos, Shutterstock

    Tucunaré, Pirarucu, Dourados - viele unterschiedliche Fischarten werden täglich frisch in den Markthallen angeboten. Hunderte von Ständen mit tropischen Früchten, Wurzeln und Kräutern gruppieren sich um die Stahlkonstruktionen, die während des Kautschukbooms aus Europa importiert wurden. An den zahlreichen Essensständen kann man einheimische Spezialitäten probieren wie "maniçoba", ein an Grünkohl erinnernder deftiger Eintopf aus gemahlenen Maniokblattern, oder "tacacá", eine sämige Suppe.

    • Boulevard Castilhos França, Belém
    • © Dado Photos, Shutterstock

    Tucunaré, Pirarucu, Dourados - viele unterschiedliche Fischarten werden täglich frisch in den Markthallen angeboten. Hunderte von Ständen mit tropischen Früchten, Wurzeln und Kräutern gruppieren sich um die Stahlkonstruktionen, die während des Kautschukbooms aus Europa importiert wurden. An den zahlreichen Essensständen kann man einheimische Spezialitäten probieren wie "maniçoba", ein an Grünkohl erinnernder deftiger Eintopf aus gemahlenen Maniokblattern, oder "tacacá", eine sämige Suppe.

    • Boulevard Castilhos França, Belém

  • Feira do Açaí

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Palmfrucht-Vielfalt

    Zu Füßen des Forts legen die Boote aus dem Flussdelta mit den lilafarbenen Palmfrüchten an. Im Amazonasgebiet wird die proteinhaltige Fruchtgrütze açaí gern als Beilage zu Fisch gegessen. Im übrigen Brasilien hat sich Açaí als Süßspeise durchgesetzt. Die beste Adresse für Açai-Gerichte ist der Point do Açaí.

    Insider-Tipp
    Palmfrucht-Vielfalt

    Zu Füßen des Forts legen die Boote aus dem Flussdelta mit den lilafarbenen Palmfrüchten an. Im Amazonasgebiet wird die proteinhaltige Fruchtgrütze açaí gern als Beilage zu Fisch gegessen. Im übrigen Brasilien hat sich Açaí als Süßspeise durchgesetzt. Die beste Adresse für Açai-Gerichte ist der Point do Açaí.


  • Teatro da Paz

    Architektonische Highlights
    • © MMPOP, Shutterstock

    Die Mailänder Scala war Vorbild für das neoklassizistische Gebäude. Es steht am Kopfende des von Mangobäumen gesäumten Platzes Praça da República. Wie in Manaus hatte auch hier der Kautschukboom Ende des 19.Jhs. für unermesslichen Reichtum gesorgt und architektonische Stilblüten getrieben.

    • © MMPOP, Shutterstock

    Die Mailänder Scala war Vorbild für das neoklassizistische Gebäude. Es steht am Kopfende des von Mangobäumen gesäumten Platzes Praça da República. Wie in Manaus hatte auch hier der Kautschukboom Ende des 19.Jhs. für unermesslichen Reichtum gesorgt und architektonische Stilblüten getrieben.


  • Forte do Castelo

    Architektonische Highlights
    • © Dea e Bruno, Shutterstock

    Hier wurde die Stadt Belém gegründet. Von der ersten Festung, die die Portugiesen 1616 zum Schutz der Amazonasmündung bauten, hat man einen schönen Blick auf den Fluss, den gegenüberliegenden Ver-o-Peso-Markt und die koloniale Altstadt mit ihren gefliesten Fassaden und zierlichen Balkonen, die sich landeinwärts ausbreitet. Zu Füßen des Forts liegt der Markt Feira do Açaí, wo die Boote aus dem Flussdelta schwerbeladen mit den dunkel-lilafarbenen Palmfrüchten anlegen.

    • © Dea e Bruno, Shutterstock

    Hier wurde die Stadt Belém gegründet. Von der ersten Festung, die die Portugiesen 1616 zum Schutz der Amazonasmündung bauten, hat man einen schönen Blick auf den Fluss, den gegenüberliegenden Ver-o-Peso-Markt und die koloniale Altstadt mit ihren gefliesten Fassaden und zierlichen Balkonen, die sich landeinwärts ausbreitet. Zu Füßen des Forts liegt der Markt Feira do Açaí, wo die Boote aus dem Flussdelta schwerbeladen mit den dunkel-lilafarbenen Palmfrüchten anlegen.


  • Bosque Rodrigues Alves II.

    Botanische Gärten & Parks

    Beim Spaziergang durch den ursprünglichen Regenwald des botanischen Gartens bekommt man einen Eindruck von der Flora und Fauna Amazoniens.

    Beim Spaziergang durch den ursprünglichen Regenwald des botanischen Gartens bekommt man einen Eindruck von der Flora und Fauna Amazoniens.


  • Manjar das Garças

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant lohnt wegen des phantastischen Ausblicks und der interessanten Küche einen Besuch.

    Das Restaurant lohnt wegen des phantastischen Ausblicks und der interessanten Küche einen Besuch.


  • Mangal das Garças

    Botanische Gärten & Parks
    • © Renata Tarrio, Shutterstock

    Ein Erlebnis ist der Besuch des 4 ha großen Parks am Flussufer des Rio Guamá. Von dem auf dem Gelände liegenden Leuchtturm hat man einen großartigen Blick auf Belém. Im Park gibt es Volieren, einen Orchideenpavillon, ein Amazonas-Museum sowie einen Laden für Kunsthandwerk.

    • © Renata Tarrio, Shutterstock

    Ein Erlebnis ist der Besuch des 4 ha großen Parks am Flussufer des Rio Guamá. Von dem auf dem Gelände liegenden Leuchtturm hat man einen großartigen Blick auf Belém. Im Park gibt es Volieren, einen Orchideenpavillon, ein Amazonas-Museum sowie einen Laden für Kunsthandwerk.


  • Belém

    Geographical
    • © juerginho, Shutterstock

    Die Hauptstadt des Bundesstaates Pará zeugt mit ihren vornehmen Belle-Époque-Bauten und den schattigen Plätzen vom einstigen Reichtum der Kautschukzeit. Restaurierung und Revitalisierung der ab Mitte des 20.Jh. verfallenen Stadt haben Belém mit neuen Parkanlagen, Museen und Vergnügungsmeilen heute zu einem touristischen Kleinod gemacht, das sich auch zu Fuß gut entdecken lässt. Allerdings muss man in der Dunkelheit und besonders am Wochenende, wenn die Stadt leerer ist, in den kleineren, dunkleren Straßen des Zentrums vorsichtig sein.

    • Belém
    • © juerginho, Shutterstock

    Die Hauptstadt des Bundesstaates Pará zeugt mit ihren vornehmen Belle-Époque-Bauten und den schattigen Plätzen vom einstigen Reichtum der Kautschukzeit. Restaurierung und Revitalisierung der ab Mitte des 20.Jh. verfallenen Stadt haben Belém mit neuen Parkanlagen, Museen und Vergnügungsmeilen heute zu einem touristischen Kleinod gemacht, das sich auch zu Fuß gut entdecken lässt. Allerdings muss man in der Dunkelheit und besonders am Wochenende, wenn die Stadt leerer ist, in den kleineren, dunkleren Straßen des Zentrums vorsichtig sein.

    • Belém

  • Cosa Nostra Caffè

    Restaurants
    • italienisch

    Das lebhafte Restaurant serviert italienische Küche. Abends gibt es gute Livemusik.

    Das lebhafte Restaurant serviert italienische Küche. Abends gibt es gute Livemusik.


  • Museu do Encontro

    Museen

    Das Museum beherbergt indianische Objekte und Zeugnisse der portugiesischen Kolonisation im Amazonasgebiet.

    Das Museum beherbergt indianische Objekte und Zeugnisse der portugiesischen Kolonisation im Amazonasgebiet.


  • Museu Paranaense Emílio Goeldi

    Museen
    • © Tarcisio Schnaider, Shutterstock

    Das 1866 gegründete Forschungszentrum ist bis heute führend in der Amazonasforschung. Ein Besuch lohnt nicht nur wegen der interessanten archäologischen und indianischen Objekte, sondern auch wegen des zoologisch-botanischen Gartens.

    • © Tarcisio Schnaider, Shutterstock

    Das 1866 gegründete Forschungszentrum ist bis heute führend in der Amazonasforschung. Ein Besuch lohnt nicht nur wegen der interessanten archäologischen und indianischen Objekte, sondern auch wegen des zoologisch-botanischen Gartens.


  • Mosqueiro

    Geographical
    • © Guaxinim, Shutterstock

    Bei Mosqueiro, nordöstlich von Belém, liegen die besten Strände.

    • Mosqueiro
    • © Guaxinim, Shutterstock

    Bei Mosqueiro, nordöstlich von Belém, liegen die besten Strände.

    • Mosqueiro

  • Estação das Docas

    Kulturzentren
    • regional
    • © Renata Tarrio, Shutterstock

    Die renovierten Lagerhallen am Fluss profitieren abends von der kühlen Brise am Wasser. In den Restaurants gibt es regionale Spezialitäten, aber auch Pasta und Pizza. Die meisten Bars bieten zum Wochenende hin Livemusik.

    • © Renata Tarrio, Shutterstock

    Die renovierten Lagerhallen am Fluss profitieren abends von der kühlen Brise am Wasser. In den Restaurants gibt es regionale Spezialitäten, aber auch Pasta und Pizza. Die meisten Bars bieten zum Wochenende hin Livemusik.


  • Cairu

    Eisdiele

    Die verschiedenen Eissorten aus Tropenfrüchten, deren Namen selbst im Rest Brasiliens kaum jemand kennt, kann man hier, in einer der besten Eisdielen der Stadt probieren.

    Die verschiedenen Eissorten aus Tropenfrüchten, deren Namen selbst im Rest Brasiliens kaum jemand kennt, kann man hier, in einer der besten Eisdielen der Stadt probieren.


  • Hakata

    Restaurants
    • japanisch

    In Pará lebt die zweitgrößte japanische Kolonie Brasiliens. Zu den traditionellsten Adressen gehört dieses Restaurant.

    In Pará lebt die zweitgrößte japanische Kolonie Brasiliens. Zu den traditionellsten Adressen gehört dieses Restaurant.


  • Ilha do Cumb

    Geographical

    Du fährst mit dem Boot zur Insel Combú mit ihren Familienrestaurants, die auf Stelzen stehen, und isst Fisch, z. B. im Eco Restaurante Saldosa Maloca mit dem riesigen Sumaúma-Baum. Am Wochenende wird es voll!

    • Belém

    Du fährst mit dem Boot zur Insel Combú mit ihren Familienrestaurants, die auf Stelzen stehen, und isst Fisch, z. B. im Eco Restaurante Saldosa Maloca mit dem riesigen Sumaúma-Baum. Am Wochenende wird es voll!

    • Belém


MARCO POLO Reiseführer
Brasilien

Buch, 16. Auflage · 17.95 €

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ERLEBE LOS!

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