Bayerischer Wald Top Sehenswürdigkeiten

Naturdenkmal Grosser Pfahl
Touristenattraktionen
Viechtach
Veste Oberhaus
Touristenattraktionen
Passau
Walhalla (Gedenkstätte)
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Donaustauf
Steinerne Brücke
Architektonische Highlights
Regensburg
Steinerne Brücke
Rachelsee
Landschaftliche Highlights
Spiegelau
Saußbachklamm
Landschaftliche Highlights
Waldkirchen
Rißlochfälle
Landschaftliche Highlights
Bodenmais
Großer Arber
Landschaftliche Highlights
Bayerisch Eisenstein
Basilika Sankt Emmeram
Architektonische Highlights
Regensburg
Dom St. Stephan
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Passau
Dom Sankt Stephan
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Metten
Waldmuseum Zwiesel
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Deggendorf
Handwerksmuseum
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Graphit Besucherbergwerk Kropfmühl
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Hauzenberg
Lusen
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Neuschönau
Museum der Bayerischen Geschichte
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Regensburg
Rißloch
Botanische Gärten & Parks
Bodenmais
Großer Rachel
Landschaftliche Highlights
Frauenau
Goldener Steig
Landschaftliche Highlights
Waldkirchen
Steinklamm
Landschaftliche Highlights
Spiegelau
Buchberger Leite
Landschaftliche Highlights
Ringelai
Stadtmaus-Führungen
Touristenattraktionen
Regensburg
Burgruine Weissenstein
Touristenattraktionen
Regen
Burganlage Weissenstein
Unterirdische Gänge von Zwiesel
Touristenattraktionen
Zwiesel
Lallinger Winkel
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Lalling
Stadtturm Straubing
Architektonische Highlights
Straubing

    Touristenattraktionen

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    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Naturdenkmal Grosser Pfahl

    Touristenattraktionen
    • © Martin Erdniss, Shutterstock

    Imposant ragt der sagenumwobene Quarzfelsen nordöstlich der Stadt (Schutzgebiet Großer Pfahl) bis zu 35 m hoch auf. 300 Mio. Jahre Erdgeschichte hat das hier zu Tage tretende Riff auf dem Buckel, der Naturerlebnispfad erklärt mehr. Von Mai bis Oktober gibt es dienstags (15 Uhr) eine Pfahl-Führung. Dabei erfährst du auch, warum der Pfahl bei den Einheimischen „Teufelsmauer“ heißt.

    • 94234 Viechtach
    • © Martin Erdniss, Shutterstock

    Imposant ragt der sagenumwobene Quarzfelsen nordöstlich der Stadt (Schutzgebiet Großer Pfahl) bis zu 35 m hoch auf. 300 Mio. Jahre Erdgeschichte hat das hier zu Tage tretende Riff auf dem Buckel, der Naturerlebnispfad erklärt mehr. Von Mai bis Oktober gibt es dienstags (15 Uhr) eine Pfahl-Führung. Dabei erfährst du auch, warum der Pfahl bei den Einheimischen „Teufelsmauer“ heißt.

    • 94234 Viechtach

  • Veste Oberhaus

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Fedoskin, Shutterstock

    Was für eine Trutzburg! Die Veste (1219) hoch über dem Zusammenfluss von Ilz und Donau thronend ist Europas größte Burganlage. 1298, 1367 und 1387 erhoben die Bürger sich gegen die Fürstbischöfe. Frieden kehrte 1443 mit einem Schiedsspruch ein, durch den die Passauer deren Oberherrschaft anerkannten. Die Säkularisation 1803 führte zur bürgerlichen Selbstverwaltung. Neben Kunstausstellungen zeigt das Oberhausmuseum Geschichtliches zu Salzhandel, Handwerk und Rittertum. Einen tollen Blick über die Stadt hast du von der von Wehrmauern gerahmten Terrasse aus, der Batterie Linde. Ein Bus pendelt ab 10 Uhr halbstündlich zwischen Rathausplatz und Georgsberg.

    • © Sergey Fedoskin, Shutterstock

    Was für eine Trutzburg! Die Veste (1219) hoch über dem Zusammenfluss von Ilz und Donau thronend ist Europas größte Burganlage. 1298, 1367 und 1387 erhoben die Bürger sich gegen die Fürstbischöfe. Frieden kehrte 1443 mit einem Schiedsspruch ein, durch den die Passauer deren Oberherrschaft anerkannten. Die Säkularisation 1803 führte zur bürgerlichen Selbstverwaltung. Neben Kunstausstellungen zeigt das Oberhausmuseum Geschichtliches zu Salzhandel, Handwerk und Rittertum. Einen tollen Blick über die Stadt hast du von der von Wehrmauern gerahmten Terrasse aus, der Batterie Linde. Ein Bus pendelt ab 10 Uhr halbstündlich zwischen Rathausplatz und Georgsberg.


  • Walhalla (Gedenkstätte)

    Museen
    Insider-Tipp
    Wissenswallfahrt

    Genau 358 Stufen führen von der Donau hinauf zum pantheongleichen Marmortempel bei Donaustauf, den Ludwig I. von Leo von Klenze ab 1830 als Olymp für die klügsten Köpfe des Volkes errichten ließ. Heute entscheidet der Ministerrat über Neuaufnahmen, aber frühestens am 20.Todestag der Auserwählten. Die jüngste Büste für den Physiker Max Planck wurde 2022 enthüllt. Der Ausflug von Regensburg lässt sich schön mit einer Wanderung auf dem Donau-Panoramaweg verbinden.

    Insider-Tipp
    Wissenswallfahrt

    Genau 358 Stufen führen von der Donau hinauf zum pantheongleichen Marmortempel bei Donaustauf, den Ludwig I. von Leo von Klenze ab 1830 als Olymp für die klügsten Köpfe des Volkes errichten ließ. Heute entscheidet der Ministerrat über Neuaufnahmen, aber frühestens am 20.Todestag der Auserwählten. Die jüngste Büste für den Physiker Max Planck wurde 2022 enthüllt. Der Ausflug von Regensburg lässt sich schön mit einer Wanderung auf dem Donau-Panoramaweg verbinden.


  • Steinerne Brücke

    Architektonische Highlights
    • Steinerne Brücke© MAIRDUMONT

    Ein Meisterwerk mittelalterlicher Brückenbaukunst ist die im 12.Jh. errichtete Regensburger Steinerne Brücke, ein beliebtes Wahrzeichen der Stadt. Die 300 m lange Brücke verbindet über die Donau hinweg die Altstadt Regenburgs mit dem Stadtteil Stadtamhof. Vom Brückenturm aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt.

    • Steinerne Brücke© MAIRDUMONT

    Ein Meisterwerk mittelalterlicher Brückenbaukunst ist die im 12.Jh. errichtete Regensburger Steinerne Brücke, ein beliebtes Wahrzeichen der Stadt. Die 300 m lange Brücke verbindet über die Donau hinweg die Altstadt Regenburgs mit dem Stadtteil Stadtamhof. Vom Brückenturm aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt.


  • Rachelsee

    Landschaftliche Highlights
    • © Bassem Elmeligy, Shutterstock

    Um das gut 13 m tiefe Gewässer ranken sich viele Sagen. Fische ohne Augen sollen dort leben und Wassernixen, die männliche Uferwanderer zum nächtlichen Bad locken, was jeden Verführten das Leben kostet. Auch eine böse Gräfin soll nachts dort spuken. Nüchterne Realität aber ist, dass nicht einmal Amphibien oder Fische in dem See zu finden sind. Wenn du mit Einheimischen unterwegs bist, solltest du trotzdem keinen Stein hineinwerfen. Hier glaubt man, dass der Rachelsee sich sogleich erheben und alle Ländereien um ihn herum überfluten würde. 15 km von Zwiesel

    • © Bassem Elmeligy, Shutterstock

    Um das gut 13 m tiefe Gewässer ranken sich viele Sagen. Fische ohne Augen sollen dort leben und Wassernixen, die männliche Uferwanderer zum nächtlichen Bad locken, was jeden Verführten das Leben kostet. Auch eine böse Gräfin soll nachts dort spuken. Nüchterne Realität aber ist, dass nicht einmal Amphibien oder Fische in dem See zu finden sind. Wenn du mit Einheimischen unterwegs bist, solltest du trotzdem keinen Stein hineinwerfen. Hier glaubt man, dass der Rachelsee sich sogleich erheben und alle Ländereien um ihn herum überfluten würde. 15 km von Zwiesel


  • Saußbachklamm

    Landschaftliche Highlights
    • © schoppino, Shutterstock

    Moosbewachsene Felsen, gurgelnde Quellen und Bäume wie aus dem Feenwald: Wenn der Wildbach rauscht, geht das Herz auf – so schee! Einstieg hinterm Hotel Michel & Friends, danach den Schildern folgen. Via Urwaldpfad erreichst du die Haller-Alm. Die Wirtsfamilie Auer setzt auf Hochprozentiges: Bärwurz, Waidlergeist, Enzian, Arberwasserl . . . Wer kulinarische Mitbringsel sucht, wird bei Bogners in der alten Mühle fündig. Viele der Köstlichkeiten wie Brotaufstriche, Obstbrände oder Sugos sind vegan, alles bio – das schlechte Gewissen hat selbst beim Süßkram Pause.

    • © schoppino, Shutterstock

    Moosbewachsene Felsen, gurgelnde Quellen und Bäume wie aus dem Feenwald: Wenn der Wildbach rauscht, geht das Herz auf – so schee! Einstieg hinterm Hotel Michel & Friends, danach den Schildern folgen. Via Urwaldpfad erreichst du die Haller-Alm. Die Wirtsfamilie Auer setzt auf Hochprozentiges: Bärwurz, Waidlergeist, Enzian, Arberwasserl . . . Wer kulinarische Mitbringsel sucht, wird bei Bogners in der alten Mühle fündig. Viele der Köstlichkeiten wie Brotaufstriche, Obstbrände oder Sugos sind vegan, alles bio – das schlechte Gewissen hat selbst beim Süßkram Pause.


  • Rißlochfälle

    Landschaftliche Highlights
    • © Martin Erdniss, Shutterstock

    Wildromantisch rauscht der Riesbach durch die felsige Schlucht. Die 55 m hohen Wasserfälle mitten im Hochwald mit Totholz und viel Moos sind die größten im Bayerischen Wald. Von Bodenmais führt der Rißlochweg in nördlicher Richtung zu einem Parkplatz (2 km vom Zentrum), an dem die Wanderung (1,5 km) bergauf beginnt.

    • 94249 Bodenmais
    • © Martin Erdniss, Shutterstock

    Wildromantisch rauscht der Riesbach durch die felsige Schlucht. Die 55 m hohen Wasserfälle mitten im Hochwald mit Totholz und viel Moos sind die größten im Bayerischen Wald. Von Bodenmais führt der Rißlochweg in nördlicher Richtung zu einem Parkplatz (2 km vom Zentrum), an dem die Wanderung (1,5 km) bergauf beginnt.

    • 94249 Bodenmais

  • Großer Arber

    Landschaftliche Highlights
    • © Tomas Martinek, Shutterstock

    Mehr als 45 Wanderwege führen hinauf und um ihn herum, den König im Bayerischen Wald (1456 m). Der Aufstieg lohnt, aber auch die Gondelbahn (tgl. 9–16.30 | 13 Euro, Kinder 9,50 Euro | arber.de) bringt dich hoch hinauf zur Eisensteiner Hütte (tgl. 10–16 Uhr | €). Der Weg von der Bergstation zur Hütte und zum Arberschutzhaus (tgl. 10–16 Uhr | Tel. 09925 94 14 23 | arberschutzhaus.de | €) ist barrierefrei. Schneefans freuen sich über rund 15 km Piste, zwei Sesselbahnen sowie das kleine Familienskigebiet am Thurnhof. Eine weitere Gaudi: die 1200m lange Rodelbahn mit Schlittenverleih.

    • © Tomas Martinek, Shutterstock

    Mehr als 45 Wanderwege führen hinauf und um ihn herum, den König im Bayerischen Wald (1456 m). Der Aufstieg lohnt, aber auch die Gondelbahn (tgl. 9–16.30 | 13 Euro, Kinder 9,50 Euro | arber.de) bringt dich hoch hinauf zur Eisensteiner Hütte (tgl. 10–16 Uhr | €). Der Weg von der Bergstation zur Hütte und zum Arberschutzhaus (tgl. 10–16 Uhr | Tel. 09925 94 14 23 | arberschutzhaus.de | €) ist barrierefrei. Schneefans freuen sich über rund 15 km Piste, zwei Sesselbahnen sowie das kleine Familienskigebiet am Thurnhof. Eine weitere Gaudi: die 1200m lange Rodelbahn mit Schlittenverleih.


  • Basilika Sankt Emmeram

    Architektonische Highlights
    • © klug-photo, Thinkstock

    Wie das damals so ging: Der Heilige (Emmeram) wird ermordet, der Herzog lässt ihn (685) außerhalb der Stadt beisetzen, plötzlich wird das Grab zur Wallfahrt, und aus der Wallfahrtsstätte erwächst ein Kloster. Das Kloster wurde stark genug, sich vom Hochstift zu trennen. Die Kirche darin, eine dreischiffige Basilika, wurde 1731 von den Asam-Brüdern barock umgestaltet.

    • © klug-photo, Thinkstock

    Wie das damals so ging: Der Heilige (Emmeram) wird ermordet, der Herzog lässt ihn (685) außerhalb der Stadt beisetzen, plötzlich wird das Grab zur Wallfahrt, und aus der Wallfahrtsstätte erwächst ein Kloster. Das Kloster wurde stark genug, sich vom Hochstift zu trennen. Die Kirche darin, eine dreischiffige Basilika, wurde 1731 von den Asam-Brüdern barock umgestaltet.


  • Dom St. Stephan

    Architektonische Highlights
    • Dom Sankt Stephan© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Historische 3-D-Effekte

    Der Dom prangt als Wahrzeichen über der Altstadt, er ist die Mutterkirche des heute bekannteren Stephansdoms in Wien. Chor, Querhaus und Vierungsturm sind spätgotisch, das Langhaus ist der größte barocke Dombau nördlich der Alpen. Sehenswert ist die Vierungskuppel, in der der Maler Carpoforo Tencalla eine Illusion geschaffen hat: Die Engelsbeinchen scheinen aus dem Gemälde zu ragen, ebenso wie die Hand auf der Balustrade links des nördlichen Seitenportals. Weitere Besonderheit: Der Dom beherbergt eine der größten Kirchenorgeln der Welt mit 17 974 Pfeifen und 233 Registern. Sie wird bis 2025 saniert und ist nur teilweise bespielbar.

    • Dom Sankt Stephan© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Historische 3-D-Effekte

    Der Dom prangt als Wahrzeichen über der Altstadt, er ist die Mutterkirche des heute bekannteren Stephansdoms in Wien. Chor, Querhaus und Vierungsturm sind spätgotisch, das Langhaus ist der größte barocke Dombau nördlich der Alpen. Sehenswert ist die Vierungskuppel, in der der Maler Carpoforo Tencalla eine Illusion geschaffen hat: Die Engelsbeinchen scheinen aus dem Gemälde zu ragen, ebenso wie die Hand auf der Balustrade links des nördlichen Seitenportals. Weitere Besonderheit: Der Dom beherbergt eine der größten Kirchenorgeln der Welt mit 17 974 Pfeifen und 233 Registern. Sie wird bis 2025 saniert und ist nur teilweise bespielbar.


  • Klosterbibliothek

    Architektonische Highlights

    Metten (4400 Ew.), 1944 Geburtsort von Torwartlegende Sepp Maier, gehört zur 766 gegründeten Benediktinerabtei St. Michael. Die Kirche prunkt in Barock mit einem Altarblatt von Cosmas Damian Asam. Weltruhm besitzt die stuckreiche Klosterbibliothek von 1720, deren Gewölbe Herkulesfiguren tragen, mit aktuell 10 000 Bänden. Noch jung im Kloster ist der Prälatengarten nach der Idee spätbarocker Lustgärten.

    Metten (4400 Ew.), 1944 Geburtsort von Torwartlegende Sepp Maier, gehört zur 766 gegründeten Benediktinerabtei St. Michael. Die Kirche prunkt in Barock mit einem Altarblatt von Cosmas Damian Asam. Weltruhm besitzt die stuckreiche Klosterbibliothek von 1720, deren Gewölbe Herkulesfiguren tragen, mit aktuell 10 000 Bänden. Noch jung im Kloster ist der Prälatengarten nach der Idee spätbarocker Lustgärten.


  • Waldmuseum Zwiesel

    Museen

    Die reichen Sammlungen des viel besuchten Provinzmuseums zeigen Flora und Fauna des Bayerischen Waldes, Glasmacherkunst und bäuerliches Arbeitsgerät.

    Die reichen Sammlungen des viel besuchten Provinzmuseums zeigen Flora und Fauna des Bayerischen Waldes, Glasmacherkunst und bäuerliches Arbeitsgerät.


  • Oberhausmuseum

    Museen
    • © Waupee, Thinkstock

    Überregional populäre Themenausstellungen, etwa über den Salzhandel ("Weißes Gold" oder die tausendjährige Beziehung Bayerns zu Ungarn. Porzellansammlung und Zweigstelle der Staatsgalerie. Beherbergt in einer der größten erhaltenen Burganlagen Europas zwischen historischen Burgmauern und wehrhaften Türmen.

    • © Waupee, Thinkstock

    Überregional populäre Themenausstellungen, etwa über den Salzhandel ("Weißes Gold" oder die tausendjährige Beziehung Bayerns zu Ungarn. Porzellansammlung und Zweigstelle der Staatsgalerie. Beherbergt in einer der größten erhaltenen Burganlagen Europas zwischen historischen Burgmauern und wehrhaften Türmen.


  • Hans-Eisenmann-Haus

    Museen

    Nicht nur an Regentagen ist das Infozentrum in Neuschönau einen Besuch wert: Hier sind Dauerausstellungen zu Naturthemen, ein Raum für Tast- und Anfasserlebnisse, Multimediashows und eine Bibliothek unter einem Dach konzentriert. Immer geht es um Geschichte und Philosophie des Nationalparks - und um Wald. Vom Eisenmann-Haus aus bietet sich der Start auf die Rundwege ins Tierfreigelände oder das Pflanzenfreigelände an.

    Nicht nur an Regentagen ist das Infozentrum in Neuschönau einen Besuch wert: Hier sind Dauerausstellungen zu Naturthemen, ein Raum für Tast- und Anfasserlebnisse, Multimediashows und eine Bibliothek unter einem Dach konzentriert. Immer geht es um Geschichte und Philosophie des Nationalparks - und um Wald. Vom Eisenmann-Haus aus bietet sich der Start auf die Rundwege ins Tierfreigelände oder das Pflanzenfreigelände an.


  • Freilichtmuseum Finsterau

    Museen
    • © Peter Hirth

    Den Alltag der Kleinhäusler und Großbauern kannst du in diesem Museumsdorf 28 km von Grafenau ebenso nachempfinden, wie du Handwerkern beim Fertigen von Holzschuhen zusehen kannst. Unverwechselbare Mitbringsel bietet die Kräuterei, ein Laden, in dem sowohl Salat- wie Massageöl, Liköre, Duftsäckchen, Aufstriche, Kräutertees und mehr angeboten werden - alles selbst gemacht.

    • © Peter Hirth

    Den Alltag der Kleinhäusler und Großbauern kannst du in diesem Museumsdorf 28 km von Grafenau ebenso nachempfinden, wie du Handwerkern beim Fertigen von Holzschuhen zusehen kannst. Unverwechselbare Mitbringsel bietet die Kräuterei, ein Laden, in dem sowohl Salat- wie Massageöl, Liköre, Duftsäckchen, Aufstriche, Kräutertees und mehr angeboten werden - alles selbst gemacht.


  • Stadtmuseum

    Museen

    Das Stadtmuseum setzt sich mit der eigenen Geschichte und z. B. mit der "Deggendorfer Gnad" auseinander, einem sehr blutig-dunklen Flecken aus der Vergangenheit, bei dem es um die Ermordung von Juden wegen eines angeblichen Hostienfrevels geht.

    Das Stadtmuseum setzt sich mit der eigenen Geschichte und z. B. mit der "Deggendorfer Gnad" auseinander, einem sehr blutig-dunklen Flecken aus der Vergangenheit, bei dem es um die Ermordung von Juden wegen eines angeblichen Hostienfrevels geht.


  • Handwerksmuseum

    Museen

    Das Handwerksmuseum zeigt mit Themenschwerpunkten die Entwicklung des Handwerks.

    Das Handwerksmuseum zeigt mit Themenschwerpunkten die Entwicklung des Handwerks.


  • Graphit Besucherbergwerk Kropfmühl

    Museen

    Bei Hauzenberg liegt Kropfmühl, das einzige Grafitbergwerk Westeuropas, mit angegliedertem Museum und einem Geo-Lehrpfad. Für die Besichtigung unter Tage schlüpft man in lustige Schutzkleidung.

    Bei Hauzenberg liegt Kropfmühl, das einzige Grafitbergwerk Westeuropas, mit angegliedertem Museum und einem Geo-Lehrpfad. Für die Besichtigung unter Tage schlüpft man in lustige Schutzkleidung.


  • Lusen

    Landschaftliche Highlights
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Wenn du sonst keinen Gipfel erklimmen möchtest, auf den Lusengipfel (1373m) solltest du rauf. Die von gelbgrünen Flechten überzogenen Granitblöcke sehen aus, als hätten Kinder Legosteine ausgekippt – nur sehr viel größere. Der Sonnenuntergang auf dem Gipfel lässt einen demütig werden, wenn die Natur glänzt. Für die Einheimischen steht jeder Stein für eine Ehe im Bayerwald, heraufgeschleppt von einem Ehemann, der sein Weib wieder loswerden wollte. Andere sind überzeugt davon, dass der Teufel hier eine unheilvolle Last ablud. Tatsache ist, dass der Gipfel die letzte Eiszeit überragte und die Gletscher ihn in Tausende Felsblöcke zersprengten. Der Rundweg „Luchs“ führt in 2,5 Stunden ab dem Lusenparkplatz auf 1111 m Höhe zur Schutzhütte und ist leicht zu schaffen. Unvergesslich ist die Zweitagestour auf dem Horizontalsteig zwischen Lusen und Rachel, Ausgangspunkt ist ebenfalls der Lusenparkplatz.

    • Neuschönau
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Wenn du sonst keinen Gipfel erklimmen möchtest, auf den Lusengipfel (1373m) solltest du rauf. Die von gelbgrünen Flechten überzogenen Granitblöcke sehen aus, als hätten Kinder Legosteine ausgekippt – nur sehr viel größere. Der Sonnenuntergang auf dem Gipfel lässt einen demütig werden, wenn die Natur glänzt. Für die Einheimischen steht jeder Stein für eine Ehe im Bayerwald, heraufgeschleppt von einem Ehemann, der sein Weib wieder loswerden wollte. Andere sind überzeugt davon, dass der Teufel hier eine unheilvolle Last ablud. Tatsache ist, dass der Gipfel die letzte Eiszeit überragte und die Gletscher ihn in Tausende Felsblöcke zersprengten. Der Rundweg „Luchs“ führt in 2,5 Stunden ab dem Lusenparkplatz auf 1111 m Höhe zur Schutzhütte und ist leicht zu schaffen. Unvergesslich ist die Zweitagestour auf dem Horizontalsteig zwischen Lusen und Rachel, Ausgangspunkt ist ebenfalls der Lusenparkplatz.

    • Neuschönau

  • Museum der Bayerischen Geschichte

    Museen

    Immer wieder wurde die Eröffnung des Neubaus am Donaumarkt verschoben, im Mai 2019 soll es so weit sein. Dann erklärt das Museum woher die Bayern kommen, was die Region so einzigartig macht, warum Könige ertrinken und der Bayer Napoleon manchmal dankbar sein sollte. Mit technischer Unterstützung wird Wissen spielerisch vermittelt, dazu gibt es Kuriositäten wie Karl Valentins Raketenflugzeug als Artefakt zu bewundern.

    Immer wieder wurde die Eröffnung des Neubaus am Donaumarkt verschoben, im Mai 2019 soll es so weit sein. Dann erklärt das Museum woher die Bayern kommen, was die Region so einzigartig macht, warum Könige ertrinken und der Bayer Napoleon manchmal dankbar sein sollte. Mit technischer Unterstützung wird Wissen spielerisch vermittelt, dazu gibt es Kuriositäten wie Karl Valentins Raketenflugzeug als Artefakt zu bewundern.


  • Rißloch

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dominik Schmi, Shutterstock

    Wildromantisch rauscht der Riesbach durch die felsige Schlucht. Ihre 55 m hohen Rieslochfälle mitten im Hochwald mit Totholz und viel Moos sind die größten im Bayerischen Wald. Von Bodenmais führt der Rieslochweg zu einem Parkplatz, an dem die 7 km lange Wanderung beginnt. Alternativ: Vom Parkplatz Schönebene über den Höhenweg links steil hinauf. Nach zwei Brücken stehst du vor den Wasserfällen. Folge dem Weg entlang der Schlucht, der wieder zurück zur Schönebene führt.

    • © Dominik Schmi, Shutterstock

    Wildromantisch rauscht der Riesbach durch die felsige Schlucht. Ihre 55 m hohen Rieslochfälle mitten im Hochwald mit Totholz und viel Moos sind die größten im Bayerischen Wald. Von Bodenmais führt der Rieslochweg zu einem Parkplatz, an dem die 7 km lange Wanderung beginnt. Alternativ: Vom Parkplatz Schönebene über den Höhenweg links steil hinauf. Nach zwei Brücken stehst du vor den Wasserfällen. Folge dem Weg entlang der Schlucht, der wieder zurück zur Schönebene führt.


  • Großer Rachel

    Landschaftliche Highlights
    • © StGrafix, Shutterstock

    Hier sind die Wege am spannendsten, hier ist der Wald noch am meisten Urwald, wie ein Ausflug auf den Großen Rachel (1453 m) zeigt. Ein Rundweg führt auf den Gipfel. Ein guter Einstieg liegt am Wanderparkplatz Gfäll, der von Mitte Mai bis November nur mit dem Igelbus (ab Spiegelau) angefahren werden darf. Unterwegs kommst du am Rachelsee mit der fotogenen Rachelkapelle vorbei. Um das gut 13 m tiefe Gewässer ranken sich viele Sagen. Fische ohne Augen sollen dort leben und Wassernixen, die männliche Uferwanderer zum nächtlichen Bad locken, was jeden Verführten das Leben kostet. Auch eine böse Gräfin soll nachts dort spuken. Nüchterne Realität aber ist, dass nicht einmal Amphibien oder Fische in dem See zu finden sind. Wenn du mit Einheimischen unterwegs bist, solltest du trotzdem keinen Stein hineinwerfen. Hier glaubt man, dass der Rachelsee sich sogleich erheben und alle Ländereien um ihn herum überfluten würde.

    • 94258 Frauenau
    • © StGrafix, Shutterstock

    Hier sind die Wege am spannendsten, hier ist der Wald noch am meisten Urwald, wie ein Ausflug auf den Großen Rachel (1453 m) zeigt. Ein Rundweg führt auf den Gipfel. Ein guter Einstieg liegt am Wanderparkplatz Gfäll, der von Mitte Mai bis November nur mit dem Igelbus (ab Spiegelau) angefahren werden darf. Unterwegs kommst du am Rachelsee mit der fotogenen Rachelkapelle vorbei. Um das gut 13 m tiefe Gewässer ranken sich viele Sagen. Fische ohne Augen sollen dort leben und Wassernixen, die männliche Uferwanderer zum nächtlichen Bad locken, was jeden Verführten das Leben kostet. Auch eine böse Gräfin soll nachts dort spuken. Nüchterne Realität aber ist, dass nicht einmal Amphibien oder Fische in dem See zu finden sind. Wenn du mit Einheimischen unterwegs bist, solltest du trotzdem keinen Stein hineinwerfen. Hier glaubt man, dass der Rachelsee sich sogleich erheben und alle Ländereien um ihn herum überfluten würde.

    • 94258 Frauenau

  • Goldener Steig

    Landschaftliche Highlights

    Vor über 1000 Jahren prägten Händler die ersten wichtigen Handelsrouten durch den Bayerischen Wald zwischen Passau und Böhmen, die Siedlungen und den Aufbau von Industrie nach sich zogen. Heute wird auf den drei historischen Routen vor allem gewandert. Waldkirchen liegt am Unteren Goldenen Steig, der von Bruckmühle nördlich von Passau bis nach Bischofsreut an der tschechischen Grenze führt. Ein hübscher kurzer Rundweg (8 km | 2,5 Std) auf den Spuren der Säumer startet im Stadtteil Schiefweg und führt in westliche Richtung über die Sicklinger Straße um den Sicklinger Berg. An die historischen Goldenen Steige angelehnt, gibt es heute auch den Fernwanderweg Goldsteig, der vom Oberpfälzer Wald bis in den Böhmerwald führt. Zum Einstieg in den Fernwanderweg kommst du über den südlichen Nachbarort Hauzenberg.

    • Waldkirchen

    Vor über 1000 Jahren prägten Händler die ersten wichtigen Handelsrouten durch den Bayerischen Wald zwischen Passau und Böhmen, die Siedlungen und den Aufbau von Industrie nach sich zogen. Heute wird auf den drei historischen Routen vor allem gewandert. Waldkirchen liegt am Unteren Goldenen Steig, der von Bruckmühle nördlich von Passau bis nach Bischofsreut an der tschechischen Grenze führt. Ein hübscher kurzer Rundweg (8 km | 2,5 Std) auf den Spuren der Säumer startet im Stadtteil Schiefweg und führt in westliche Richtung über die Sicklinger Straße um den Sicklinger Berg. An die historischen Goldenen Steige angelehnt, gibt es heute auch den Fernwanderweg Goldsteig, der vom Oberpfälzer Wald bis in den Böhmerwald führt. Zum Einstieg in den Fernwanderweg kommst du über den südlichen Nachbarort Hauzenberg.

    • Waldkirchen

  • Steinklamm

    Landschaftliche Highlights
    • © StGrafix, Shutterstock

    Auf dem Pflichtprogramm sollte die zweistündige Wanderung (Einstieg über Steinklammstraße) durch die Steinklamm stehen, bei der du über Steine im Wasser kraxelst, vorbei an Strudellöchern und üppigen Blumen. Die unberührt-raue Natur mit ihrer sprichwörtlich dichten Atmosphäre in der Klamm entlockt selbst erfahrenen Wanderern ein „Wow“.

    • 94518 Spiegelau
    • © StGrafix, Shutterstock

    Auf dem Pflichtprogramm sollte die zweistündige Wanderung (Einstieg über Steinklammstraße) durch die Steinklamm stehen, bei der du über Steine im Wasser kraxelst, vorbei an Strudellöchern und üppigen Blumen. Die unberührt-raue Natur mit ihrer sprichwörtlich dichten Atmosphäre in der Klamm entlockt selbst erfahrenen Wanderern ein „Wow“.

    • 94518 Spiegelau

  • Buchberger Leite

    Landschaftliche Highlights
    • © by-studio, Shutterstock

    Würden Hobbits im Bayerischen Wald leben, sie wären in dieser Wildbachklamm zu finden. Entlang von Saußbach, Reschbach und Wolfsteiner Ohe rauscht und gurgelt es. Die Wälder sind voller Moos und Farne, das Sonnenlicht bricht sich mystisch in diesem Geotop, das als schönstes Bayerns gilt. Das Wildwasser hat eine bis zu 100 m tiefe Schlucht aus den moosgrünen Granitblöcken herausgespült. Die Rundwanderung (11 km | 3,5 Std.) führt vom Freibad Freyung durch die Schlucht, über das Karbidwerk Buchbergmühle über Aigenstadl und Falkenbach zurück zum Ausgangspunkt. Noch dunkler, moosiger wird der Weg aber ab dem Karbidwerk weiter an der Wolfensteiner Ohe entlang bis Ringelai. Unterwegs überquerst du die Ohe via Hängebrücke – Bauchkribbeln garantiert.

    • © by-studio, Shutterstock

    Würden Hobbits im Bayerischen Wald leben, sie wären in dieser Wildbachklamm zu finden. Entlang von Saußbach, Reschbach und Wolfsteiner Ohe rauscht und gurgelt es. Die Wälder sind voller Moos und Farne, das Sonnenlicht bricht sich mystisch in diesem Geotop, das als schönstes Bayerns gilt. Das Wildwasser hat eine bis zu 100 m tiefe Schlucht aus den moosgrünen Granitblöcken herausgespült. Die Rundwanderung (11 km | 3,5 Std.) führt vom Freibad Freyung durch die Schlucht, über das Karbidwerk Buchbergmühle über Aigenstadl und Falkenbach zurück zum Ausgangspunkt. Noch dunkler, moosiger wird der Weg aber ab dem Karbidwerk weiter an der Wolfensteiner Ohe entlang bis Ringelai. Unterwegs überquerst du die Ohe via Hängebrücke – Bauchkribbeln garantiert.


  • Stadtmaus-Führungen

    Touristenattraktionen

    Im Programm der Stadtmaus nehmen dich Stadtführer mit durch die Jahrhunderte – teilweise kostümiert als Apotheker, Nachtwächter oder als Räuber. Spezielle Kinderführungen gibt es während der Schulferien immer Dienstag und Donnerstag Nachmittag.

    Im Programm der Stadtmaus nehmen dich Stadtführer mit durch die Jahrhunderte – teilweise kostümiert als Apotheker, Nachtwächter oder als Räuber. Spezielle Kinderführungen gibt es während der Schulferien immer Dienstag und Donnerstag Nachmittag.


  • Burgruine Weissenstein

    Touristenattraktionen
    • Burganlage Weissenstein© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Nachts sind alle Bäume bunt

    Clever waren sie, die Grafen von Bogen ... Als sie 1100 die Trutzburg planten, erbauten sie sie auf einem der höchsten Punkte des Quarzgesteins, des Großen Pfahls, der hier zutage tritt. Mit bester Aussicht, auch auf herannahende Feinde. Erst im Erbfolgekrieg wurde die Burg zerstört. Alle zwei Jahre (ungerade Jahreszahlen) erinnert ein Ritterspektakel im Juni an die Schlacht. Einmalig ist das Gelände am Fuß der Burgruine: der Künstler Rudolf Schmid stellt hier bis zu 8 m hohe Glasbäume auf – besonders schön ist der Gläserne Wald bei Nacht, wenn er beleuchtet wird. Den besten Blick hast du vom Parkrand gegenüber dem Fressenden Haus, früher der Getreidekasten, heute ein Museum.

    • Burganlage Weissenstein© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Nachts sind alle Bäume bunt

    Clever waren sie, die Grafen von Bogen ... Als sie 1100 die Trutzburg planten, erbauten sie sie auf einem der höchsten Punkte des Quarzgesteins, des Großen Pfahls, der hier zutage tritt. Mit bester Aussicht, auch auf herannahende Feinde. Erst im Erbfolgekrieg wurde die Burg zerstört. Alle zwei Jahre (ungerade Jahreszahlen) erinnert ein Ritterspektakel im Juni an die Schlacht. Einmalig ist das Gelände am Fuß der Burgruine: der Künstler Rudolf Schmid stellt hier bis zu 8 m hohe Glasbäume auf – besonders schön ist der Gläserne Wald bei Nacht, wenn er beleuchtet wird. Den besten Blick hast du vom Parkrand gegenüber dem Fressenden Haus, früher der Getreidekasten, heute ein Museum.


  • Unterirdische Gänge von Zwiesel

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Äußerst rätselhaft

    Dutzende Meter unter der Stadt verbergen sich Geheimnisse, die man nicht mal erahnt, bevor man den spannenden Geschichten der Gästeführer gelauscht hat. Da geht es um die spätmittelalterlichen Erdställe, ein unterirdisches System von Gängen und Kammern, dessen Zweck bis heute nicht geklärt ist. Dienten sie als Fluchtwege und Verstecke? Wurden sie als Lagerstätten genutzt? Du wirst mit viel neuem Rätselstoff an die Oberfläche zurückkommen.

    Insider-Tipp
    Äußerst rätselhaft

    Dutzende Meter unter der Stadt verbergen sich Geheimnisse, die man nicht mal erahnt, bevor man den spannenden Geschichten der Gästeführer gelauscht hat. Da geht es um die spätmittelalterlichen Erdställe, ein unterirdisches System von Gängen und Kammern, dessen Zweck bis heute nicht geklärt ist. Dienten sie als Fluchtwege und Verstecke? Wurden sie als Lagerstätten genutzt? Du wirst mit viel neuem Rätselstoff an die Oberfläche zurückkommen.


  • Lallinger Winkel

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Vielfalt im Obstkorb

    Mild ist es in dem Talkessel der auslaufenden Berge rund um den Ort Lalling. Die Natur freut’s und gleich nach der Schneeschmelze drängen sich auf der Schneeglöckchenwiese an der Südseite des Orts 30 000 weiße Blüten. Die Gegend ist wegen ihrer guten Äpfel und vielen Streuobstwiesen auch als „Obstkorb des Bayerischen Waldes“ bekannt. In Mostereien wird dem Obst hochprozentiger Geist hinzugefügt. Nah ran geht‘s im Streuobsterlebnisgarten in Panholling, wo rund 60 Obstsorten wachsen. Kurios: der 6 ha große Feng-Shui-Park in Lalling an der Straße nach Euschertsfurth.

    Insider-Tipp
    Vielfalt im Obstkorb

    Mild ist es in dem Talkessel der auslaufenden Berge rund um den Ort Lalling. Die Natur freut’s und gleich nach der Schneeschmelze drängen sich auf der Schneeglöckchenwiese an der Südseite des Orts 30 000 weiße Blüten. Die Gegend ist wegen ihrer guten Äpfel und vielen Streuobstwiesen auch als „Obstkorb des Bayerischen Waldes“ bekannt. In Mostereien wird dem Obst hochprozentiger Geist hinzugefügt. Nah ran geht‘s im Streuobsterlebnisgarten in Panholling, wo rund 60 Obstsorten wachsen. Kurios: der 6 ha große Feng-Shui-Park in Lalling an der Straße nach Euschertsfurth.


  • Stadtturm Straubing

    Architektonische Highlights
    • © Juergen_Wallstabe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst steigen, dann staunen

    Hoch oben im 1393 fertiggestellten Turm wohnte der Wächter, der nach Bränden Ausschau halten musste und nach Schiffen auf der Donau, die vor ihrer Weiterfahrt einen Zoll zu entrichten hatten. Seit 1999 schlägt ein 26-teiliges Glockenspiel verschiedene Melodien an. Der Turm teilt das 600 m lange Stadtherz mit zwei Barockbrunnen und Fassaden von Barock bis Jugendstil in Theresien- und Ludwigsplatz. Von April bis Oktober führt der Rundgang „Über den Dächern von Straubing“ zweimal pro Woche auf die Aussichtsplattform des 68-Meter-Kolosses.

    • © Juergen_Wallstabe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst steigen, dann staunen

    Hoch oben im 1393 fertiggestellten Turm wohnte der Wächter, der nach Bränden Ausschau halten musste und nach Schiffen auf der Donau, die vor ihrer Weiterfahrt einen Zoll zu entrichten hatten. Seit 1999 schlägt ein 26-teiliges Glockenspiel verschiedene Melodien an. Der Turm teilt das 600 m lange Stadtherz mit zwei Barockbrunnen und Fassaden von Barock bis Jugendstil in Theresien- und Ludwigsplatz. Von April bis Oktober führt der Rundgang „Über den Dächern von Straubing“ zweimal pro Woche auf die Aussichtsplattform des 68-Meter-Kolosses.