© Christian Scheidegger, Shutterstock

Reiseführer
Baunei

Baunei Sehenswertes & Restaurants

Baunei
Geographical
Baunei
Agugliastra
Landschaftliche Highlights
Santa Maria Navarrese
Codula 'e Luna
Landschaftliche Highlights
Baunei
Santa Maria Navarrese
Geographical
Ogliastra
Su Golgo
Landschaftliche Highlights
Baunei

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights


  • Baunei

    Geographical
    • © Marco Alien, Shutterstock

    Das Bergdorf Baunei zieht sich längs der Straße auf einer schmalen Terrasse hoch über der Ebene, überragt von Felswänden.

    • Baunei
    • © Marco Alien, Shutterstock

    Das Bergdorf Baunei zieht sich längs der Straße auf einer schmalen Terrasse hoch über der Ebene, überragt von Felswänden.

    • Baunei

  • Agugliastra

    Landschaftliche Highlights

  • Codula 'e Luna

    Landschaftliche Highlights

    Zwischen Dorgali und Baunei liegt das großartigste und einsamste Stück der SS 125.46 km liegen zwischen beiden Orten, am Pass Genna Silana erreicht die Straße mit 1017 m ihren höchsten Punkt. Auf der weiten Hochebene oberhalb von Urzulei mit Wasserläufen, wo Pferdeherden vom Frühjahr bis in den späten Herbst völlig frei weiden, zweigt 2,5 km hinter dem Abzweig nach Urzulei links eine schmale Teerstraße ab. Sief ührt ins Tal der Codula und endet in Te-letotes, wo das Tal so eng wird, dass mannur zu Fuß auf Pfaden und im Geröllbett der Schlucht weitergehen kann (zum Meer und zurück sechs bis acht Stunden, gute Kondition, Wanderausrüstung und Trinkwasser unbedingt erforderlich).

    Zwischen Dorgali und Baunei liegt das großartigste und einsamste Stück der SS 125.46 km liegen zwischen beiden Orten, am Pass Genna Silana erreicht die Straße mit 1017 m ihren höchsten Punkt. Auf der weiten Hochebene oberhalb von Urzulei mit Wasserläufen, wo Pferdeherden vom Frühjahr bis in den späten Herbst völlig frei weiden, zweigt 2,5 km hinter dem Abzweig nach Urzulei links eine schmale Teerstraße ab. Sief ührt ins Tal der Codula und endet in Te-letotes, wo das Tal so eng wird, dass mannur zu Fuß auf Pfaden und im Geröllbett der Schlucht weitergehen kann (zum Meer und zurück sechs bis acht Stunden, gute Kondition, Wanderausrüstung und Trinkwasser unbedingt erforderlich).


  • Santa Maria Navarrese

    Geographical
    • © Renata Apanaviciene, Shutterstock

    Im Norden der Ogliastraebene schiebt sich der Supramonte bis ans Meer und bricht als senkrechte Steinmasse zu Meer und Ebene hin ab. Lotzorai und Donigala haben flache Sandstrände, die in San­ta Maria Navarrese abrupt an Steilküste enden. Vor der Kirche stehen mehrere 1000-jährige Olivenbäume. Direkt überm Strand sitzt du in der Bar L’Olivastrounter der riesigen Krone eines solchen Baums. Der Ort besticht durch viel Grün und Blumen; das Bauern- und Fischerdorf windet sich den Berg hinauf. Unterkunft findest du in Privatzimmern, Ferienwohnungen und freundlichen, ruhigen Hotels.

    • © Renata Apanaviciene, Shutterstock

    Im Norden der Ogliastraebene schiebt sich der Supramonte bis ans Meer und bricht als senkrechte Steinmasse zu Meer und Ebene hin ab. Lotzorai und Donigala haben flache Sandstrände, die in San­ta Maria Navarrese abrupt an Steilküste enden. Vor der Kirche stehen mehrere 1000-jährige Olivenbäume. Direkt überm Strand sitzt du in der Bar L’Olivastrounter der riesigen Krone eines solchen Baums. Der Ort besticht durch viel Grün und Blumen; das Bauern- und Fischerdorf windet sich den Berg hinauf. Unterkunft findest du in Privatzimmern, Ferienwohnungen und freundlichen, ruhigen Hotels.


  • Su Golgo

    Landschaftliche Highlights
    • © TOP67, Shutterstock

    Das Bergdorf Baunei zieht sich längs der Straße auf einer schmalen Terrasse hoch über der Ebene, überragt von Felswänden. 12 km auf zum Teil kurviger Asphaltstraße sind es auf die Hochebene von Su Golgo. Die Straße endet am einsamen Pilgerkirchlein San Pietro, das im Juli beider farbenprächtigen Prozession Sagra di San Pietro zum großen Festplatz unter mächtigen Olivenbäumen wird. Ein ausgeschilderter Pfad führt zu Su Sterru, dem „Schlund“, wie die Sarden den enorme 270 m tiefen Karstschlund nennen.

    • © TOP67, Shutterstock

    Das Bergdorf Baunei zieht sich längs der Straße auf einer schmalen Terrasse hoch über der Ebene, überragt von Felswänden. 12 km auf zum Teil kurviger Asphaltstraße sind es auf die Hochebene von Su Golgo. Die Straße endet am einsamen Pilgerkirchlein San Pietro, das im Juli beider farbenprächtigen Prozession Sagra di San Pietro zum großen Festplatz unter mächtigen Olivenbäumen wird. Ein ausgeschilderter Pfad führt zu Su Sterru, dem „Schlund“, wie die Sarden den enorme 270 m tiefen Karstschlund nennen.