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Reiseführer
Baħrija

Baħrija Sehenswertes & Restaurants

Għajn Tuffieħa Bay
Landschaftliche Highlights
Mġarr
Għajn Tuffieħa Bay
St Paul's Catacombs
Touristenattraktionen
Rabat
St Paul's Catacombs
St Agatha's Catacombs
Touristenattraktionen
Rabat
St Agatha's Catacombs
Restaurant il-Barri
Restaurants
Mgarr
Rabat
Geographical
Rabat
Rabat
Golden Bay
Landschaftliche Highlights
Manikata
Gnejna Bay
Landschaftliche Highlights
Makinata
Gnejna Bay
Great Fault
Landschaftliche Highlights
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Zamitello Palace
Architektonische Highlights
Mgarr
Victoria Lines
Landschaftliche Highlights
Madliena
Victoria Lines
Mgarr Shelter
Touristenattraktionen
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Nadur Tower
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Bingemma
St Publius
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Bingemma Fort
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Bingemma
Bingemma Gap
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Bingemma
St Paul's Church
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Rabat
St Paul's Church
Bobbyland
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Dingli
Casa Bernard
Architektonische Highlights
Rabat
Domvs Romana
Museen
Rabat
Mgarr
Geographical
Mgarr
St. Paul's Grotto
Touristenattraktionen
Rabat
Wignacourt-Museum
Museen
Rabat
Ta’ Doni Deli
Restaurants
Rabat
Ta' Hagrat
Architektonische Highlights
Mġarr
Ta' Hagrat
Tempji Ta' Skorba
Touristenattraktionen
Mġarr

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Għajn Tuffieħa Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Għajn Tuffieħa Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Sunset am Beach

    Das gibt’s sonst nirgends auf diesen Inseln: einen 200 m langen Sandstrand, völlig unverbaut und nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Hier kannst du den Ideenreichtum der coolen Beach Bar Singita Miracle Beach erleben. Sundowner und Dinner werden dir hier gern auch in Private Areas auf dem Strand zu chilliger Musik serviert.

    • Għajn Tuffieħa Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Sunset am Beach

    Das gibt’s sonst nirgends auf diesen Inseln: einen 200 m langen Sandstrand, völlig unverbaut und nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Hier kannst du den Ideenreichtum der coolen Beach Bar Singita Miracle Beach erleben. Sundowner und Dinner werden dir hier gern auch in Private Areas auf dem Strand zu chilliger Musik serviert.


  • St Paul's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.

    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.


  • St Agatha's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.

    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.


  • Restaurant il-Barri

    Restaurants
    • international

    Dem Restaurant ist von außen nicht anzusehen, was es drinnen bietet: üppige Portionen bester Küche und zudem noch ein 225 m langer Bunker, ein Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg.

    Dem Restaurant ist von außen nicht anzusehen, was es drinnen bietet: üppige Portionen bester Küche und zudem noch ein 225 m langer Bunker, ein Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg.


  • Rabat

    Geographical
    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.

    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.


  • Golden Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Entlang der Golden Bay erstreckt sich vor flachem Hinterland ein schöner Sandstrand mit Liegestuhlvermietung und Wassersportmöglichkeiten.

    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Entlang der Golden Bay erstreckt sich vor flachem Hinterland ein schöner Sandstrand mit Liegestuhlvermietung und Wassersportmöglichkeiten.


  • Gnejna Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Gnejna Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    An der weiten, touristisch wenig erschlossenen Bucht (ausgesprochen Gnehscha) stehen Bootsschuppen von Gelegenheitsfischern aus dem nahen Dorf Mgarr. Ein kleiner, aber feiner Sandstrand lädt zum Baden und Sonnen ein. Die Wassersportangebote sind etwas preiswerter als sonst üblich, für Snacks und kühle Getränke sorgen zwei einfache Imbissstände. Schön ist eine Wanderung von hier hinüber zur Golden Bay. Von Mgarr aus führt eine beschilderte Asphaltstraße hinunter zur Bucht.

    • Makinata
    • Gnejna Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    An der weiten, touristisch wenig erschlossenen Bucht (ausgesprochen Gnehscha) stehen Bootsschuppen von Gelegenheitsfischern aus dem nahen Dorf Mgarr. Ein kleiner, aber feiner Sandstrand lädt zum Baden und Sonnen ein. Die Wassersportangebote sind etwas preiswerter als sonst üblich, für Snacks und kühle Getränke sorgen zwei einfache Imbissstände. Schön ist eine Wanderung von hier hinüber zur Golden Bay. Von Mgarr aus führt eine beschilderte Asphaltstraße hinunter zur Bucht.

    • Makinata

  • Great Fault

    Landschaftliche Highlights

    Unmittelbar über dem niedrigen Steilabfall des Great Fault, am Rande des zentralmaltesischen Plateaus nach Norden hin, liegen einige kleine, britische Forts. Die Engländer errichteten sie im späten 19.Jh., um Zentralmalta vor einer eventuellen Invasion fremder Truppen von den für Landungen idealen Sandstränden dieser Region her zu schützen.

    • Mosta

    Unmittelbar über dem niedrigen Steilabfall des Great Fault, am Rande des zentralmaltesischen Plateaus nach Norden hin, liegen einige kleine, britische Forts. Die Engländer errichteten sie im späten 19.Jh., um Zentralmalta vor einer eventuellen Invasion fremder Truppen von den für Landungen idealen Sandstränden dieser Region her zu schützen.

    • Mosta

  • Zamitello Palace

    Architektonische Highlights

    Recht auffällig ist der Zamitello Palace mit seinen Zinnen und einem kleinen Turm.

    Recht auffällig ist der Zamitello Palace mit seinen Zinnen und einem kleinen Turm.


  • Victoria Lines

    Landschaftliche Highlights
    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.

    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.


  • Mgarr Shelter

    Touristenattraktionen

    Mgarr Shelter war ein 225 m langer, 12 m tief in die Erde eindringender Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Hier wird heute auch eine Videoshow über das Leben der Dorfbewohner im Krieg gezeigt.

    • Church Square, Mgarr

    Mgarr Shelter war ein 225 m langer, 12 m tief in die Erde eindringender Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Hier wird heute auch eine Videoshow über das Leben der Dorfbewohner im Krieg gezeigt.

    • Church Square, Mgarr

  • Nadur Tower

    Architektonische Highlights

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

  • St Publius

    Touristenattraktionen

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.


  • Bingemma Fort

    Architektonische Highlights
    • © scimmery, Shutterstock

    Ein Fort der Victoria Line ist das Bingemma Fort. Seine Zugbrücke und die Wappen über dem Tor sind noch gut erhalten.

    • Bingemma
    • © scimmery, Shutterstock

    Ein Fort der Victoria Line ist das Bingemma Fort. Seine Zugbrücke und die Wappen über dem Tor sind noch gut erhalten.

    • Bingemma

  • Bingemma Gap

    Landschaftliche Highlights

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

  • St Paul's Church

    Architektonische Highlights
    • St Paul's Church© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über der Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet. Das 1683 geschaffene Titularbild in der Kirche ist das gelungenste Werk des maltesischen Malers Stefano Erardi. Es zeigt, wie Paulus nach dem Schiffbruch von einer giftigen Natter gebissen wird, ohne daran zu sterben - Grund genug, ihn für einen Heiligen zu halten.

    • St Paul's Church© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über der Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet. Das 1683 geschaffene Titularbild in der Kirche ist das gelungenste Werk des maltesischen Malers Stefano Erardi. Es zeigt, wie Paulus nach dem Schiffbruch von einer giftigen Natter gebissen wird, ohne daran zu sterben - Grund genug, ihn für einen Heiligen zu halten.


  • Bobbyland

    Restaurants
    • regional

    Das einzige Restaurant direkt an den Cliffs. Oft gibt es hier Zwiebelbraten vom frisch geschlachteten maltesischen Pferd.

    • Panoramic Road, Dingli
    • info@bobbyland.eu

    Das einzige Restaurant direkt an den Cliffs. Oft gibt es hier Zwiebelbraten vom frisch geschlachteten maltesischen Pferd.

    • Panoramic Road, Dingli
    • info@bobbyland.eu

  • Casa Bernard

    Architektonische Highlights

    Der elegante Stadtpalast aus dem späten 16.Jh., der im 18.Jh. im Stil des Barock "modernisiert" wurde, wird immer noch von einer maltesischen Adelsfamilie bewohnt. Meist führen Familienmitglieder die Besucher herum, erzählen engagiert von Möbeln, Kunstobjekten und Gemälden.

    Der elegante Stadtpalast aus dem späten 16.Jh., der im 18.Jh. im Stil des Barock "modernisiert" wurde, wird immer noch von einer maltesischen Adelsfamilie bewohnt. Meist führen Familienmitglieder die Besucher herum, erzählen engagiert von Möbeln, Kunstobjekten und Gemälden.


  • Domvs Romana

    Museen

    Wie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.

    Wie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.


  • Mgarr

    Geographical
    • © krivinis, Shutterstock

    Mgarr ist ein ländlich-beschauliches Dorf mit einer mächtigen, erst 1927 nach dem Vorbild von Mosta errichteten Pfarrkirche und geringfügigen Resten eines neolithischen Tempels.

    • © krivinis, Shutterstock

    Mgarr ist ein ländlich-beschauliches Dorf mit einer mächtigen, erst 1927 nach dem Vorbild von Mosta errichteten Pfarrkirche und geringfügigen Resten eines neolithischen Tempels.


  • St. Paul's Grotto

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Paulus-Grotte ist nicht zu verwechseln mit den St Paul's Catacombs und liegt unterhalb der Kapelle St Publius. In ihr soll der Apostel einige Zeit gelebt haben.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die Paulus-Grotte ist nicht zu verwechseln mit den St Paul's Catacombs und liegt unterhalb der Kapelle St Publius. In ihr soll der Apostel einige Zeit gelebt haben.


  • Wignacourt-Museum

    Museen

    Das Museum selbst zeigt v.a. Porträtmalerei. Zum Museum gehören aber auch unterirdische frühchristliche Katakomben und ein ausgedehntes Tunnelsystem aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die Paulus-Grotte. Schön ist auch das Museumscafé im Innenhof.

    Das Museum selbst zeigt v.a. Porträtmalerei. Zum Museum gehören aber auch unterirdische frühchristliche Katakomben und ein ausgedehntes Tunnelsystem aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die Paulus-Grotte. Schön ist auch das Museumscafé im Innenhof.


  • Ta’ Doni Deli

    Restaurants
    • regional

    Mal ganz was anderes: nur vier Tische für je zwei Gäste direkt an der Gasse, Blumentöpfe mit Rosmarin rundherum, Rosmarin auch auf den Tischen. Drinnen der Tresen wie in einem Deli à la miniature, fast alle Zutaten für Sandwich & Co. aus der Region. Biotees, hausgemachter Wein, ein Craft-Bier von Gozo. Musikfarbe: Jazz.

    Mal ganz was anderes: nur vier Tische für je zwei Gäste direkt an der Gasse, Blumentöpfe mit Rosmarin rundherum, Rosmarin auch auf den Tischen. Drinnen der Tresen wie in einem Deli à la miniature, fast alle Zutaten für Sandwich & Co. aus der Region. Biotees, hausgemachter Wein, ein Craft-Bier von Gozo. Musikfarbe: Jazz.


  • Ta' Hagrat

    Architektonische Highlights
    • Ta' Hagrat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Sehr gut erhaltene Reste einer ca. 3500 v. Chr. erbauten Megalithentempelanlage, die bei Ausgrabungen zwischen 1923 und 1925 freigelegt wurden und mit zu den ältesten Tempeln Maltas gehören. Für Besuchergruppen ist der Zutritt nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

    • Ta' Hagrat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Sehr gut erhaltene Reste einer ca. 3500 v. Chr. erbauten Megalithentempelanlage, die bei Ausgrabungen zwischen 1923 und 1925 freigelegt wurden und mit zu den ältesten Tempeln Maltas gehören. Für Besuchergruppen ist der Zutritt nur nach vorheriger Anmeldung möglich.


  • Tempji Ta' Skorba

    Touristenattraktionen
    • © Greens and Blues, Shutterstock

    Die Tempelanlage von Skorba ist schön gelegen, am Rande der Ortschaft Mġarr im Zentrum von Malta. Im Gegensatz zu anderen megalithischen Tempelanlagen auf Malta, ist Skorba weniger gut erhalten und fordert beim Betrachter mehr Fantasie ein. Jedoch ist auch diese Anlage wichtig für das Verständnis der prähistorischen Kulturen auf Malta, besonders, weil so viele Zeitabschnitte an Skorba abzulesen sind. Vor dem über 5.600 Jahre alten Tempel stand hier nämlich schon Dorf, dessen Überreste immer noch sichtbar sind. Leider sind die Hinweisschilder ziemlich verblast und die Aufbereitung nicht sehr gut vollzogen.   Autorentipp: Eintrittskarten sind nur im Rathaus von Mġarr erhältlich und nicht an allen Tagen zugänglich (Öffnungszeiten beachten). Es ist empfehlenswert, ebenfalls das benachbarte Ta' Ħaġrat zu besichtigen. Wenn du zu Fuß zwischen beiden Stätten sieht, kannst du typische Wagenradspuren im nackten Fels am Kreisverkehr in der Nähe der Bushaltestelle Fisher entdecken.

    • © Greens and Blues, Shutterstock

    Die Tempelanlage von Skorba ist schön gelegen, am Rande der Ortschaft Mġarr im Zentrum von Malta. Im Gegensatz zu anderen megalithischen Tempelanlagen auf Malta, ist Skorba weniger gut erhalten und fordert beim Betrachter mehr Fantasie ein. Jedoch ist auch diese Anlage wichtig für das Verständnis der prähistorischen Kulturen auf Malta, besonders, weil so viele Zeitabschnitte an Skorba abzulesen sind. Vor dem über 5.600 Jahre alten Tempel stand hier nämlich schon Dorf, dessen Überreste immer noch sichtbar sind. Leider sind die Hinweisschilder ziemlich verblast und die Aufbereitung nicht sehr gut vollzogen.   Autorentipp: Eintrittskarten sind nur im Rathaus von Mġarr erhältlich und nicht an allen Tagen zugänglich (Öffnungszeiten beachten). Es ist empfehlenswert, ebenfalls das benachbarte Ta' Ħaġrat zu besichtigen. Wenn du zu Fuß zwischen beiden Stätten sieht, kannst du typische Wagenradspuren im nackten Fels am Kreisverkehr in der Nähe der Bushaltestelle Fisher entdecken.