
Reiseführer Baħrija
Baħrija Sehenswertes & Restaurants













Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Restaurants
Geographical
Architektonische Highlights
Museen
Għajn Tuffieħa Bay
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Sunset am Beach
Das gibt’s sonst nirgends auf diesen Inseln: einen 200 m langen Sandstrand, völlig unverbaut und nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Hier kannst du den Ideenreichtum der coolen Beach Bar Singita Miracle Beach erleben. Sundowner und Dinner werden dir hier gern auch in Private Areas auf dem Strand zu chilliger Musik serviert.
- Mġarr
- https://www.visitmalta.com/de/info/ghajntuffieha
- +356 2158 4474
- director@projectgaia.org
© Glow Images
Insider-Tipp Sunset am Beach
Das gibt’s sonst nirgends auf diesen Inseln: einen 200 m langen Sandstrand, völlig unverbaut und nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Hier kannst du den Ideenreichtum der coolen Beach Bar Singita Miracle Beach erleben. Sundowner und Dinner werden dir hier gern auch in Private Areas auf dem Strand zu chilliger Musik serviert.
- Mġarr
- https://www.visitmalta.com/de/info/ghajntuffieha
- +356 2158 4474
- director@projectgaia.org
St Paul's Catacombs
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.
- Bajjada Triq Sant Agata, RBT2013 Rabat
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 4562
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.
- Bajjada Triq Sant Agata, RBT2013 Rabat
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 4562
St Agatha's Catacombs
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Reichlich skurril
Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.
- St Agatha Street, RBT 2013 Rabat
- http://stagathamalta.com/
- catacombs@spmc.edu.mt
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Reichlich skurril
Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.
- St Agatha Street, RBT 2013 Rabat
- http://stagathamalta.com/
- catacombs@spmc.edu.mt
Restaurant il-Barri
Restaurants- international
Dem Restaurant ist von außen nicht anzusehen, was es drinnen bietet: üppige Portionen bester Küche und zudem noch ein 225 m langer Bunker, ein Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg.
- Church Square, Mgarr
- http://www.il-barri.com.mt/
- +356 2157 3235
Dem Restaurant ist von außen nicht anzusehen, was es drinnen bietet: üppige Portionen bester Küche und zudem noch ein 225 m langer Bunker, ein Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg.
- Church Square, Mgarr
- http://www.il-barri.com.mt/
- +356 2157 3235
Rabat
Geographical © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.
- Rabat
- https://www.visitmalta.com/
- +356 2145 4480
- info@visitmalta.com
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.
- Rabat
- https://www.visitmalta.com/
- +356 2145 4480
- info@visitmalta.com
Golden Bay
Landschaftliche Highlights © ZGPhotography, Shutterstock
Entlang der Golden Bay erstreckt sich vor flachem Hinterland ein schöner Sandstrand mit Liegestuhlvermietung und Wassersportmöglichkeiten.
- Manikata
- https://www.visitmalta.com/de/info/goldenbay
- +356 2356 1000
- mellieha.lc@gov.mt
© ZGPhotography, Shutterstock
Entlang der Golden Bay erstreckt sich vor flachem Hinterland ein schöner Sandstrand mit Liegestuhlvermietung und Wassersportmöglichkeiten.
- Manikata
- https://www.visitmalta.com/de/info/goldenbay
- +356 2356 1000
- mellieha.lc@gov.mt
Gnejna Bay
Landschaftliche Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
An der weiten, touristisch wenig erschlossenen Bucht (ausgesprochen Gnehscha) stehen Bootsschuppen von Gelegenheitsfischern aus dem nahen Dorf Mgarr. Ein kleiner, aber feiner Sandstrand lädt zum Baden und Sonnen ein. Die Wassersportangebote sind etwas preiswerter als sonst üblich, für Snacks und kühle Getränke sorgen zwei einfache Imbissstände. Schön ist eine Wanderung von hier hinüber zur Golden Bay. Von Mgarr aus führt eine beschilderte Asphaltstraße hinunter zur Bucht.
- Makinata
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
An der weiten, touristisch wenig erschlossenen Bucht (ausgesprochen Gnehscha) stehen Bootsschuppen von Gelegenheitsfischern aus dem nahen Dorf Mgarr. Ein kleiner, aber feiner Sandstrand lädt zum Baden und Sonnen ein. Die Wassersportangebote sind etwas preiswerter als sonst üblich, für Snacks und kühle Getränke sorgen zwei einfache Imbissstände. Schön ist eine Wanderung von hier hinüber zur Golden Bay. Von Mgarr aus führt eine beschilderte Asphaltstraße hinunter zur Bucht.
- Makinata
Great Fault
Landschaftliche HighlightsUnmittelbar über dem niedrigen Steilabfall des Great Fault, am Rande des zentralmaltesischen Plateaus nach Norden hin, liegen einige kleine, britische Forts. Die Engländer errichteten sie im späten 19.Jh., um Zentralmalta vor einer eventuellen Invasion fremder Truppen von den für Landungen idealen Sandstränden dieser Region her zu schützen.
- Mosta
Unmittelbar über dem niedrigen Steilabfall des Great Fault, am Rande des zentralmaltesischen Plateaus nach Norden hin, liegen einige kleine, britische Forts. Die Engländer errichteten sie im späten 19.Jh., um Zentralmalta vor einer eventuellen Invasion fremder Truppen von den für Landungen idealen Sandstränden dieser Region her zu schützen.
- Mosta
Zamitello Palace
Architektonische HighlightsRecht auffällig ist der Zamitello Palace mit seinen Zinnen und einem kleinen Turm.
- Triq IS-Santi, Mgarr
- +356 2144 8800
Recht auffällig ist der Zamitello Palace mit seinen Zinnen und einem kleinen Turm.
- Triq IS-Santi, Mgarr
- +356 2144 8800
Victoria Lines
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.
- Madliena Heights, Madliena
- http://www.victorialinesmalta.com/
© Glow Images
Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.
- Madliena Heights, Madliena
- http://www.victorialinesmalta.com/
Mgarr Shelter
TouristenattraktionenMgarr Shelter war ein 225 m langer, 12 m tief in die Erde eindringender Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Hier wird heute auch eine Videoshow über das Leben der Dorfbewohner im Krieg gezeigt.
- Church Square, Mgarr
Mgarr Shelter war ein 225 m langer, 12 m tief in die Erde eindringender Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Hier wird heute auch eine Videoshow über das Leben der Dorfbewohner im Krieg gezeigt.
- Church Square, Mgarr
Nadur Tower
Architektonische HighlightsDer Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.
- Bingemma
Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.
- Bingemma
St Publius
TouristenattraktionenDer Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.
- Parish Square, Rabat
- +356 2145 4467
Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.
- Parish Square, Rabat
- +356 2145 4467
Bingemma Fort
Architektonische Highlights © scimmery, Shutterstock
Ein Fort der Victoria Line ist das Bingemma Fort. Seine Zugbrücke und die Wappen über dem Tor sind noch gut erhalten.
- Bingemma
© scimmery, Shutterstock
Ein Fort der Victoria Line ist das Bingemma Fort. Seine Zugbrücke und die Wappen über dem Tor sind noch gut erhalten.
- Bingemma
Bingemma Gap
Landschaftliche HighlightsDie Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.
- Bingemma
Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.
- Bingemma
St Paul's Church
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über der Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet. Das 1683 geschaffene Titularbild in der Kirche ist das gelungenste Werk des maltesischen Malers Stefano Erardi. Es zeigt, wie Paulus nach dem Schiffbruch von einer giftigen Natter gebissen wird, ohne daran zu sterben - Grund genug, ihn für einen Heiligen zu halten.
- Parish Square, Rabat
- +356 2145 4467
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über der Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet. Das 1683 geschaffene Titularbild in der Kirche ist das gelungenste Werk des maltesischen Malers Stefano Erardi. Es zeigt, wie Paulus nach dem Schiffbruch von einer giftigen Natter gebissen wird, ohne daran zu sterben - Grund genug, ihn für einen Heiligen zu halten.
- Parish Square, Rabat
- +356 2145 4467
Bobbyland
Restaurants- regional
Das einzige Restaurant direkt an den Cliffs. Oft gibt es hier Zwiebelbraten vom frisch geschlachteten maltesischen Pferd.
- Panoramic Road, Dingli
- info@bobbyland.eu
Das einzige Restaurant direkt an den Cliffs. Oft gibt es hier Zwiebelbraten vom frisch geschlachteten maltesischen Pferd.
- Panoramic Road, Dingli
- info@bobbyland.eu
Casa Bernard
Architektonische HighlightsDer elegante Stadtpalast aus dem späten 16.Jh., der im 18.Jh. im Stil des Barock "modernisiert" wurde, wird immer noch von einer maltesischen Adelsfamilie bewohnt. Meist führen Familienmitglieder die Besucher herum, erzählen engagiert von Möbeln, Kunstobjekten und Gemälden.
- St Paul Street 46, Rabat
- http://casabernardmalta.com/
Der elegante Stadtpalast aus dem späten 16.Jh., der im 18.Jh. im Stil des Barock "modernisiert" wurde, wird immer noch von einer maltesischen Adelsfamilie bewohnt. Meist führen Familienmitglieder die Besucher herum, erzählen engagiert von Möbeln, Kunstobjekten und Gemälden.
- St Paul Street 46, Rabat
- http://casabernardmalta.com/
Domvs Romana
MuseenWie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.
- Wesgha tal-Musew, RBT 1202 Rabat
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 4125
Wie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.
- Wesgha tal-Musew, RBT 1202 Rabat
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2145 4125
Mgarr
Geographical © krivinis, Shutterstock
Mgarr ist ein ländlich-beschauliches Dorf mit einer mächtigen, erst 1927 nach dem Vorbild von Mosta errichteten Pfarrkirche und geringfügigen Resten eines neolithischen Tempels.
- Mgarr
- http://www.mgarr.com.mt/
© krivinis, Shutterstock
Mgarr ist ein ländlich-beschauliches Dorf mit einer mächtigen, erst 1927 nach dem Vorbild von Mosta errichteten Pfarrkirche und geringfügigen Resten eines neolithischen Tempels.
- Mgarr
- http://www.mgarr.com.mt/
St. Paul's Grotto
Touristenattraktionen © trabantos, Shutterstock
Die Paulus-Grotte ist nicht zu verwechseln mit den St Paul's Catacombs und liegt unterhalb der Kapelle St Publius. In ihr soll der Apostel einige Zeit gelebt haben.
- Parish Square, RBT1400 Rabat
- +356 2145 4467
© trabantos, Shutterstock
Die Paulus-Grotte ist nicht zu verwechseln mit den St Paul's Catacombs und liegt unterhalb der Kapelle St Publius. In ihr soll der Apostel einige Zeit gelebt haben.
- Parish Square, RBT1400 Rabat
- +356 2145 4467
Wignacourt-Museum
MuseenDas Museum selbst zeigt v.a. Porträtmalerei. Zum Museum gehören aber auch unterirdische frühchristliche Katakomben und ein ausgedehntes Tunnelsystem aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die Paulus-Grotte. Schön ist auch das Museumscafé im Innenhof.
- Parish Square, RBT1400 Rabat
- http://www.wignacourtmuseum.com/
- +356 2749 4905
Das Museum selbst zeigt v.a. Porträtmalerei. Zum Museum gehören aber auch unterirdische frühchristliche Katakomben und ein ausgedehntes Tunnelsystem aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die Paulus-Grotte. Schön ist auch das Museumscafé im Innenhof.
- Parish Square, RBT1400 Rabat
- http://www.wignacourtmuseum.com/
- +356 2749 4905
Ta’ Doni Deli
Restaurants- regional
Mal ganz was anderes: nur vier Tische für je zwei Gäste direkt an der Gasse, Blumentöpfe mit Rosmarin rundherum, Rosmarin auch auf den Tischen. Drinnen der Tresen wie in einem Deli à la miniature, fast alle Zutaten für Sandwich & Co. aus der Region. Biotees, hausgemachter Wein, ein Craft-Bier von Gozo. Musikfarbe: Jazz.
- Triq Doni, Rabat
- http://ilbitha.com/
- +356 2761 5270
Mal ganz was anderes: nur vier Tische für je zwei Gäste direkt an der Gasse, Blumentöpfe mit Rosmarin rundherum, Rosmarin auch auf den Tischen. Drinnen der Tresen wie in einem Deli à la miniature, fast alle Zutaten für Sandwich & Co. aus der Region. Biotees, hausgemachter Wein, ein Craft-Bier von Gozo. Musikfarbe: Jazz.
- Triq Doni, Rabat
- http://ilbitha.com/
- +356 2761 5270
Ta' Hagrat
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Sehr gut erhaltene Reste einer ca. 3500 v. Chr. erbauten Megalithentempelanlage, die bei Ausgrabungen zwischen 1923 und 1925 freigelegt wurden und mit zu den ältesten Tempeln Maltas gehören. Für Besuchergruppen ist der Zutritt nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
- St. Peter Street, 1541 Mġarr
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2158 6264
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Sehr gut erhaltene Reste einer ca. 3500 v. Chr. erbauten Megalithentempelanlage, die bei Ausgrabungen zwischen 1923 und 1925 freigelegt wurden und mit zu den ältesten Tempeln Maltas gehören. Für Besuchergruppen ist der Zutritt nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
- St. Peter Street, 1541 Mġarr
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2158 6264
Tempji Ta' Skorba
Touristenattraktionen © Greens and Blues, Shutterstock
Die Tempelanlage von Skorba ist schön gelegen, am Rande der Ortschaft Mġarr im Zentrum von Malta. Im Gegensatz zu anderen megalithischen Tempelanlagen auf Malta, ist Skorba weniger gut erhalten und fordert beim Betrachter mehr Fantasie ein. Jedoch ist auch diese Anlage wichtig für das Verständnis der prähistorischen Kulturen auf Malta, besonders, weil so viele Zeitabschnitte an Skorba abzulesen sind. Vor dem über 5.600 Jahre alten Tempel stand hier nämlich schon Dorf, dessen Überreste immer noch sichtbar sind. Leider sind die Hinweisschilder ziemlich verblast und die Aufbereitung nicht sehr gut vollzogen. Autorentipp: Eintrittskarten sind nur im Rathaus von Mġarr erhältlich und nicht an allen Tagen zugänglich (Öffnungszeiten beachten). Es ist empfehlenswert, ebenfalls das benachbarte Ta' Ħaġrat zu besichtigen. Wenn du zu Fuß zwischen beiden Stätten sieht, kannst du typische Wagenradspuren im nackten Fels am Kreisverkehr in der Nähe der Bushaltestelle Fisher entdecken.
- Triq L-Imqades, MGR 2210 Mġarr
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2158 0590
© Greens and Blues, Shutterstock
Die Tempelanlage von Skorba ist schön gelegen, am Rande der Ortschaft Mġarr im Zentrum von Malta. Im Gegensatz zu anderen megalithischen Tempelanlagen auf Malta, ist Skorba weniger gut erhalten und fordert beim Betrachter mehr Fantasie ein. Jedoch ist auch diese Anlage wichtig für das Verständnis der prähistorischen Kulturen auf Malta, besonders, weil so viele Zeitabschnitte an Skorba abzulesen sind. Vor dem über 5.600 Jahre alten Tempel stand hier nämlich schon Dorf, dessen Überreste immer noch sichtbar sind. Leider sind die Hinweisschilder ziemlich verblast und die Aufbereitung nicht sehr gut vollzogen. Autorentipp: Eintrittskarten sind nur im Rathaus von Mġarr erhältlich und nicht an allen Tagen zugänglich (Öffnungszeiten beachten). Es ist empfehlenswert, ebenfalls das benachbarte Ta' Ħaġrat zu besichtigen. Wenn du zu Fuß zwischen beiden Stätten sieht, kannst du typische Wagenradspuren im nackten Fels am Kreisverkehr in der Nähe der Bushaltestelle Fisher entdecken.
- Triq L-Imqades, MGR 2210 Mġarr
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2158 0590