© Aleksandra Tokarz, Shutterstock

Reiseführer
Baie Sainte Anne

Baie Sainte Anne Sehenswertes & Restaurants

Vallée de Mai
Botanische Gärten & Parks
Praslin
Fond Ferdinand
Botanische Gärten & Parks
Grand Anse
Grand Anse
Strände
Praslin
Praslin
Landschaftliche Highlights
Praslin
Anse Possession
Strände
Praslin
Ile Round
Landschaftliche Highlights
Ile Round
Anse Volbert
Strände
Praslin
Cote D'Or
Strände
Praslin
Café des Arts
Cafés
Anse Volbert Village
Acajou Hotel Restaurant
Restaurants
Praslin
Hibiscus Restaurant
Restaurants
Praslin

    Botanische Gärten & Parks

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Cafés

    Restaurants


  • Vallée de Mai

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Ein Nature Trail genanntes Netz von Wanderwegen durchzieht das Tal. Die ausgeschilderten Pfade dürfen nicht verlassen werden. Kurz hinter dem Eingang sieht man eine Gruppe von Coco-de-Mer-Palmen, mit einem geschätzten Alter von 800–1000 Jahren, mit ziemlicher Sicherheit die ältesten Exemplare dieser botanischen Rarität. Es sollen hier ca. 6000 dieser Palmen stehen. Natürlich gibt es nicht nur die Coco de Mer, Botaniker haben 43 Pflanzenarten – darunter alle Palmenarten der Seychellen inklusive sechs endemischer – gezählt. Mit etwas Glück siehst du den seltenen Schwarzen Papagei (Black Parrot) oder die kleinen Echsen, die das Vallée de Mai bevölkern. Für eine Wanderung durchs Vallée de Mai solltest du dich 2–3 Stunden Zeit nehmen, die Pfade sind so angelegt und ausgeschildert, dass man jederzeit umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Unterwegs zweigt ein Weg vom Hauptpfad ab, der zu einem überdachten Aussichtspunkt führt, von dem aus man das Tal überblickt.


  • Fond Ferdinand

    Botanische Gärten & Parks
    • © RudiErnst, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer den Überblick behalten

    Sozusagen der kleine Bruder des Vallée de Mai. Weniger touristisch und billiger obendrein. Aus einer alten Plantage ist ein wahres Naturidyll entstanden, das für die Liebhaber der Coco de Mer zugänglich ist. Ungefähr 6000 Exemplare der Palme haben hier auf einer Fläche von ca. 120 ha ihr Zuhause. Mittendrin schlängeln sich zahlreiche steile Treppen über ausgewaschene rote Erde in heiße Höhen. Das Ziel: ein Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick auf die üppige Tropenvegetation und die malerische Küste von Praslin. Unbedingt Sonnenschutz und Getränke mitnehmen! Weitere verborgene Geheimnisse der Tier- und Pflanzenwelt erwanderst du dir am besten mit einem einheimischen Guide, dessen Dienste im Eintrittspreis enthalten sind.

    • © RudiErnst, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer den Überblick behalten

    Sozusagen der kleine Bruder des Vallée de Mai. Weniger touristisch und billiger obendrein. Aus einer alten Plantage ist ein wahres Naturidyll entstanden, das für die Liebhaber der Coco de Mer zugänglich ist. Ungefähr 6000 Exemplare der Palme haben hier auf einer Fläche von ca. 120 ha ihr Zuhause. Mittendrin schlängeln sich zahlreiche steile Treppen über ausgewaschene rote Erde in heiße Höhen. Das Ziel: ein Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick auf die üppige Tropenvegetation und die malerische Küste von Praslin. Unbedingt Sonnenschutz und Getränke mitnehmen! Weitere verborgene Geheimnisse der Tier- und Pflanzenwelt erwanderst du dir am besten mit einem einheimischen Guide, dessen Dienste im Eintrittspreis enthalten sind.


  • Grand Anse

    Strände
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Felsen-Fest!

    Wie der Name schon sagt: einfach grandios – vor allem am Abend! Furiose Sonnenuntergänge tauchen diesen Küstenabschnitt im Osten Praslins in magisches Licht. Auch wenn die Landschaft hier tagsüber zuweilen fast langweilig wirkt: Der flache Strand lädt vor allem in der magischen Blauen Stunde zum Verweilen ein und fordert zum Planschen im Abendlicht auf. Danach geht‘s auf einen Sundowner und zum Essen ins Les Rochers, eine traumhafte Toplocation in einem geschmackvollen, palmblattgedeckten Holzhaus direkt am Meer. Hier gibt‘s nur 30 Plätze, daher unbedingt vorab reservieren! Diniert wird entweder am Strand oder auf einer kolonialen Veranda. Am Abend sind die Palmen und Felsen in magisches Licht getaucht – eine unwirklich-schöne Kulisse, genauso fantastisch wie das Essen, das jedes Gourmetherz höherschlagen lässt! Uralte, traditionsreiche Seychellengerichte werden aufregend modern interpretiert. Ein Fest für alle Sinne! Noch zwei Shoppingtipps für die Grand‘ Anse: In der Virgin Coconut Oil Factory gibt es Kokosöl, das flüssige Gold der Seychellen, in allen Varianten für die Küche wie für Haut und Haar. In der kleinen Manufaktur kann man nicht nur schnuppern, verkosten und kaufen, man erfährt bei einer Besichtigung auch alles Wissenswerte rund um die Kokosnuss und ihr Öl – damit es läuft wie geschmiert. „Black is beautiful!“ heißt es im kleinen Shop von Black Pearl Seychelles. Der erlesene Schmuck aus den seltenen schwarzen Perlen hat allerdings seinen Preis.

    • Praslin
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Felsen-Fest!

    Wie der Name schon sagt: einfach grandios – vor allem am Abend! Furiose Sonnenuntergänge tauchen diesen Küstenabschnitt im Osten Praslins in magisches Licht. Auch wenn die Landschaft hier tagsüber zuweilen fast langweilig wirkt: Der flache Strand lädt vor allem in der magischen Blauen Stunde zum Verweilen ein und fordert zum Planschen im Abendlicht auf. Danach geht‘s auf einen Sundowner und zum Essen ins Les Rochers, eine traumhafte Toplocation in einem geschmackvollen, palmblattgedeckten Holzhaus direkt am Meer. Hier gibt‘s nur 30 Plätze, daher unbedingt vorab reservieren! Diniert wird entweder am Strand oder auf einer kolonialen Veranda. Am Abend sind die Palmen und Felsen in magisches Licht getaucht – eine unwirklich-schöne Kulisse, genauso fantastisch wie das Essen, das jedes Gourmetherz höherschlagen lässt! Uralte, traditionsreiche Seychellengerichte werden aufregend modern interpretiert. Ein Fest für alle Sinne! Noch zwei Shoppingtipps für die Grand‘ Anse: In der Virgin Coconut Oil Factory gibt es Kokosöl, das flüssige Gold der Seychellen, in allen Varianten für die Küche wie für Haut und Haar. In der kleinen Manufaktur kann man nicht nur schnuppern, verkosten und kaufen, man erfährt bei einer Besichtigung auch alles Wissenswerte rund um die Kokosnuss und ihr Öl – damit es läuft wie geschmiert. „Black is beautiful!“ heißt es im kleinen Shop von Black Pearl Seychelles. Der erlesene Schmuck aus den seltenen schwarzen Perlen hat allerdings seinen Preis.

    • Praslin

  • Praslin

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Wer nicht unter dem immergrünen Dach der mystischen Coco-de-Mer-Palmen gewandelt ist, wer nicht selbst einmal eine dieser sagenumwobenen Riesennüsse in den Händen gehalten hat, der war nicht auf den Seychellen. Deshalb auf nach Praslin! Mit 12 km Länge und maximal 5 km Breite scheint Praslin eigentlich recht klein, ist aber doch immerhin die zweitgrößte Insel des Archipels. Und hier dreht sich alles nur um die Nuss! Warum? Weil sie eine Nuss der Superlative ist und weil sie die schönsten Po-Backen der Welt symbolisiert. Denn genauso sieht sie aus, die Coco-de-Mer, wie ein aufreizender weiblicher Unterleib. Sex sells, das war schon immer so, und so zieht die Heimat der Meganuss – das Vallée de Mai – täglich mehrere Hundert Besucher an. Die Herkunft der Bezeichnung „Maiental“ ist übrigens genauso ungeklärt wie der Ursprung der Nuss selbst. Im 17.Jh. hielt sich hartnäckig der Aberglaube, dass die bis zu 60 cm große Nuss von einem sagenumwobenen Unterwasserbaum stammen müsse. Schließlich waren einige Exemplare am Strand von Mahé von den Wellen angeschwemmt worden. Aus dieser Zeit stammt der Name Coco de Mer („Meeres-Kokosnuss“). Zunächst ging die Entdeckung der Coco de Mer auf das Konto der Araber. Die aber sollen den Fundort geheim gehalten haben; so hielten sich die Mythen um die mächtige Nuss hartnäckig, was die Preise in schwindelnde Höhen steigen ließ. Die französischen Siedler, die sich ab dem 18.Jh. auf den Seychellen niederließen, waren es schließlich, die allen Gerüchten ein Ende bereiteten. Sie entdeckten ganze Wälder von Coco-de-Mer-Palmen auf Praslin, auch einige vereinzelte Exemplare auf der vorgelagerten Insel Courieuse. Leider haben wir es ihnen aber auch zu verdanken, dass diese Palmenart fast völlig ausgerottet wurde. Ein schwunghafter Handel mit den Nüssen, für die die Herrscher in der damaligen Zeit ein Vermögen ausgaben, setzte ein, und so war die natürliche Fortpflanzung gefährdet. Heute stehen die Coco-de-Mer-Palmen unter strengem Naturschutz. Maximal 3000 Nüsse dürfen jährlich geerntet werden, so sieht es das staatliche Reglement für das Vallée de Mai vor, das mit dem Prädikat Unesco-Welterbe geadelt wurde. Der Verkauf der Nüsse wird streng überwacht. Sie müssen einzeln registriert werden, darüber hinaus einen offiziellen Stempel mit Prüfnummer tragen. Auf diese Weise können auch Schmuggler überführt werden. Zehn bis dreißig Jahre dauert es, bis die Coco de Mer das erste Mal – so sie denn weiblich ist – Früchte tragen kann. Ihr Partner, die männliche Pflanze, sorgt mit ihren riesigen penisähnlichen braun-gelben Samenkolben für die Fortpflanzung. Sie fallen nach der Reifezeit zu Boden, platzen auf und sorgen dann für die Befruchtung. Daraus keimt ein kleiner Sprössling, der zunächst über den Boden „kriecht“, um unterirdischen Halt zu finden. Danach hat die junge Coco-de-Mer-Palme Zeit – viel Zeit – ganze sieben Jahre, bis sie keimt. Die Seychellois glauben zu wissen, dass die Pflanzen ein ganzes Jahrhundert überdauern können. Manche behaupten, sie könnten gar 1000 Jahre alt werden. Die Nüsse, die bis zu 25kg schwer werden, lassen sich natürlich nicht so einfach transportieren, schon gar nicht im Reisegepäck! Als Souvenir werden sie geschickt präpariert, indem sie aufgesägt, ausgehöhlt, um ihren Inhalt erleichtert und dann wieder zusammengeklebt werden. Entweder wird sie anschließend lackiert, oder sie bleibt ganz natürlich – die schönste Variante. Kleine Riefen und Runzeln, Fasern und Flaum verleihen ihr einen ganz eigenen Charakter, vor allem da, wo sich die Scham vermuten lässt ...

    • Praslin
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Wer nicht unter dem immergrünen Dach der mystischen Coco-de-Mer-Palmen gewandelt ist, wer nicht selbst einmal eine dieser sagenumwobenen Riesennüsse in den Händen gehalten hat, der war nicht auf den Seychellen. Deshalb auf nach Praslin! Mit 12 km Länge und maximal 5 km Breite scheint Praslin eigentlich recht klein, ist aber doch immerhin die zweitgrößte Insel des Archipels. Und hier dreht sich alles nur um die Nuss! Warum? Weil sie eine Nuss der Superlative ist und weil sie die schönsten Po-Backen der Welt symbolisiert. Denn genauso sieht sie aus, die Coco-de-Mer, wie ein aufreizender weiblicher Unterleib. Sex sells, das war schon immer so, und so zieht die Heimat der Meganuss – das Vallée de Mai – täglich mehrere Hundert Besucher an. Die Herkunft der Bezeichnung „Maiental“ ist übrigens genauso ungeklärt wie der Ursprung der Nuss selbst. Im 17.Jh. hielt sich hartnäckig der Aberglaube, dass die bis zu 60 cm große Nuss von einem sagenumwobenen Unterwasserbaum stammen müsse. Schließlich waren einige Exemplare am Strand von Mahé von den Wellen angeschwemmt worden. Aus dieser Zeit stammt der Name Coco de Mer („Meeres-Kokosnuss“). Zunächst ging die Entdeckung der Coco de Mer auf das Konto der Araber. Die aber sollen den Fundort geheim gehalten haben; so hielten sich die Mythen um die mächtige Nuss hartnäckig, was die Preise in schwindelnde Höhen steigen ließ. Die französischen Siedler, die sich ab dem 18.Jh. auf den Seychellen niederließen, waren es schließlich, die allen Gerüchten ein Ende bereiteten. Sie entdeckten ganze Wälder von Coco-de-Mer-Palmen auf Praslin, auch einige vereinzelte Exemplare auf der vorgelagerten Insel Courieuse. Leider haben wir es ihnen aber auch zu verdanken, dass diese Palmenart fast völlig ausgerottet wurde. Ein schwunghafter Handel mit den Nüssen, für die die Herrscher in der damaligen Zeit ein Vermögen ausgaben, setzte ein, und so war die natürliche Fortpflanzung gefährdet. Heute stehen die Coco-de-Mer-Palmen unter strengem Naturschutz. Maximal 3000 Nüsse dürfen jährlich geerntet werden, so sieht es das staatliche Reglement für das Vallée de Mai vor, das mit dem Prädikat Unesco-Welterbe geadelt wurde. Der Verkauf der Nüsse wird streng überwacht. Sie müssen einzeln registriert werden, darüber hinaus einen offiziellen Stempel mit Prüfnummer tragen. Auf diese Weise können auch Schmuggler überführt werden. Zehn bis dreißig Jahre dauert es, bis die Coco de Mer das erste Mal – so sie denn weiblich ist – Früchte tragen kann. Ihr Partner, die männliche Pflanze, sorgt mit ihren riesigen penisähnlichen braun-gelben Samenkolben für die Fortpflanzung. Sie fallen nach der Reifezeit zu Boden, platzen auf und sorgen dann für die Befruchtung. Daraus keimt ein kleiner Sprössling, der zunächst über den Boden „kriecht“, um unterirdischen Halt zu finden. Danach hat die junge Coco-de-Mer-Palme Zeit – viel Zeit – ganze sieben Jahre, bis sie keimt. Die Seychellois glauben zu wissen, dass die Pflanzen ein ganzes Jahrhundert überdauern können. Manche behaupten, sie könnten gar 1000 Jahre alt werden. Die Nüsse, die bis zu 25kg schwer werden, lassen sich natürlich nicht so einfach transportieren, schon gar nicht im Reisegepäck! Als Souvenir werden sie geschickt präpariert, indem sie aufgesägt, ausgehöhlt, um ihren Inhalt erleichtert und dann wieder zusammengeklebt werden. Entweder wird sie anschließend lackiert, oder sie bleibt ganz natürlich – die schönste Variante. Kleine Riefen und Runzeln, Fasern und Flaum verleihen ihr einen ganz eigenen Charakter, vor allem da, wo sich die Scham vermuten lässt ...

    • Praslin

  • Anse Possession

    Strände
    • © Serge Vero, Shutterstock

    Von Baie Ste Anne geht die Fahrt am Meer entlang über die Anse Volbert zur Anse Possession. Hier stellte Marion Dufresne 1768 den sogenannten „Stein der Besitzergreifung“ auf, den Pierre de Possession (Possession Stone). Mit diesem Akt, den Kapitän Nicolas Morphey 1756 auch auf der Insel Mahé vollzog, erklärte Dufresne die Insel zu französischem Eigentum. Gleichzeitig gab er ihr den heutigen Namen. Der erinnert anden damaligen Marineminister Gabrielde Choiseul, den Herzog von Praslin. Die Insel, die du von der Anse Possession aus siehst, heißt Curieuse. Von hier aus führt die Straße weiter über die Anse Boudinzur Anse Lazio.

    • Praslin
    • © Serge Vero, Shutterstock

    Von Baie Ste Anne geht die Fahrt am Meer entlang über die Anse Volbert zur Anse Possession. Hier stellte Marion Dufresne 1768 den sogenannten „Stein der Besitzergreifung“ auf, den Pierre de Possession (Possession Stone). Mit diesem Akt, den Kapitän Nicolas Morphey 1756 auch auf der Insel Mahé vollzog, erklärte Dufresne die Insel zu französischem Eigentum. Gleichzeitig gab er ihr den heutigen Namen. Der erinnert anden damaligen Marineminister Gabrielde Choiseul, den Herzog von Praslin. Die Insel, die du von der Anse Possession aus siehst, heißt Curieuse. Von hier aus führt die Straße weiter über die Anse Boudinzur Anse Lazio.

    • Praslin

  • Ile Round

    Landschaftliche Highlights
    • © Jerome Stubbs, Shutterstock

    Round Island (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Insel vor Mahé) vor der weiten Bucht an Praslins östlicher Seite bietet ganz hervorragende Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten. Bis nach Baie Ste Anne sind es nur knapp 5 km, von dort aus werden täglich Ausflüge zur Insel veranstaltet.

    • Ile Round
    • © Jerome Stubbs, Shutterstock

    Round Island (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Insel vor Mahé) vor der weiten Bucht an Praslins östlicher Seite bietet ganz hervorragende Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten. Bis nach Baie Ste Anne sind es nur knapp 5 km, von dort aus werden täglich Ausflüge zur Insel veranstaltet.

    • Ile Round

  • Anse Volbert

    Strände
    • © Adel Newman, Shutterstock

    Auf Praslin ist besonders die kilometerlange Anse Volbert von Mai bis September attraktiv.

    • Praslin
    • © Adel Newman, Shutterstock

    Auf Praslin ist besonders die kilometerlange Anse Volbert von Mai bis September attraktiv.

    • Praslin

  • Cote D'Or

    Strände
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Oh doch, es ist alles Gold, was glänzt! Dieser 4 km lange Strandabschnitt an der Nordostküste Praslins ist ein einziges Schmuckkästchen, nicht nur was die Unterkünfte anbelangt: Von exklusiven 5-Sterne-Hotels der Oberklasse bis zu Guesthhouses unterschiedlichster Kategorie ist alles vorhanden. Und das hat seinen Grund. Denn die Hauptbuchten der Côte d’Or – die Anse Gouvernement und die Anse Volbert – warten auf mit wunderbaren Möglichkeiten zum Baden, Strandwandern und Genießen, sei es in der Eisdiele Da Luca, die zu den besten der Seychellen zählt, oder bei einem feinen Gourmetmahl im Café des Arts.

    • Praslin
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Oh doch, es ist alles Gold, was glänzt! Dieser 4 km lange Strandabschnitt an der Nordostküste Praslins ist ein einziges Schmuckkästchen, nicht nur was die Unterkünfte anbelangt: Von exklusiven 5-Sterne-Hotels der Oberklasse bis zu Guesthhouses unterschiedlichster Kategorie ist alles vorhanden. Und das hat seinen Grund. Denn die Hauptbuchten der Côte d’Or – die Anse Gouvernement und die Anse Volbert – warten auf mit wunderbaren Möglichkeiten zum Baden, Strandwandern und Genießen, sei es in der Eisdiele Da Luca, die zu den besten der Seychellen zählt, oder bei einem feinen Gourmetmahl im Café des Arts.

    • Praslin

  • Café des Arts

    Cafés

    Einen Überblick über die Werke zeitgenössischer einheimischer Künstler findet man im Café des Arts. Bei Kaffee, Kuchen und einheimischen Snacks kann man Gemälde und Skulpturen, sowie Schmuck von Kreolor und Glasartikel betrachten. Der Künstler Paul Turcotte zeigt in der Galerie seine Fotografien.

    Einen Überblick über die Werke zeitgenössischer einheimischer Künstler findet man im Café des Arts. Bei Kaffee, Kuchen und einheimischen Snacks kann man Gemälde und Skulpturen, sowie Schmuck von Kreolor und Glasartikel betrachten. Der Künstler Paul Turcotte zeigt in der Galerie seine Fotografien.


  • Acajou Hotel Restaurant

    Restaurants
    • international

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Hibiscus Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Eine Kombination aus internationaler und kreolischer Küche, Grillspezialitäten, Buffets und Menüs findet man im Hibiscus Restaurant im Hotel Coco de Mer. Außerdem wird englisches Frühstück mit verschiedenen Speisen, Tropenfrüchten, italienischem Kaffee und frischgebackenen Croissants angeboten.

    Eine Kombination aus internationaler und kreolischer Küche, Grillspezialitäten, Buffets und Menüs findet man im Hibiscus Restaurant im Hotel Coco de Mer. Außerdem wird englisches Frühstück mit verschiedenen Speisen, Tropenfrüchten, italienischem Kaffee und frischgebackenen Croissants angeboten.