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Baie Lazare

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    Strände

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  • Anse Intendance

    Strände
    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand? Gut!

    Hier, im tiefen Süden Mahés, erlebst du die Seychellen sozusagen ohne Filter: fast unzugängliche Buchten, ein urwüchsiger Menschenschlag und unverfälschte Natur. Einen echten Bilderbuchkitsch-Overkill hält vor allem der Postkartenstrand der Anse Intendance an der Westküste bereit. Aber Achtung: Meterhohe Brecher und starke Strömungen sind an der Tagesordnung, und die Warn- bzw. Verbotsschilder sind unbedingt ernst zu nehmen! Eine Abkühlung an Land gefällig? In unmittelbarer Nähe zum Parkplatz finden sich unter Palmen kleine Strandbars. An diesem traumhaften Fleckchen Erde herrscht ewiger Sommer – setz dich einfach auf einen Palmstumpf und schlürf einen tropischen Drink!

    • Quatre Bornes
    • © haveseen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strand? Gut!

    Hier, im tiefen Süden Mahés, erlebst du die Seychellen sozusagen ohne Filter: fast unzugängliche Buchten, ein urwüchsiger Menschenschlag und unverfälschte Natur. Einen echten Bilderbuchkitsch-Overkill hält vor allem der Postkartenstrand der Anse Intendance an der Westküste bereit. Aber Achtung: Meterhohe Brecher und starke Strömungen sind an der Tagesordnung, und die Warn- bzw. Verbotsschilder sind unbedingt ernst zu nehmen! Eine Abkühlung an Land gefällig? In unmittelbarer Nähe zum Parkplatz finden sich unter Palmen kleine Strandbars. An diesem traumhaften Fleckchen Erde herrscht ewiger Sommer – setz dich einfach auf einen Palmstumpf und schlürf einen tropischen Drink!

    • Quatre Bornes

  • Jardin du Roi Spice Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.

    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.


  • Anse aux Poules Bleues

    Strände
    Insider-Tipp
    Kann denn shoppen Sünde sein?

    In der „Bucht der blauen Hühner“ residiert der Altmeister und berühmteste aller Inselkünstler, der Maler Michael Adams. Er – ein kauzig-liebenswürdiger Mann unter Obhut von seiner charmanten Gattin Heather, zig Katzen und etlichen Hühnern – wird gern etwas vollmundig als „Gauguin der Seychellen“ bezeichnet. Aber allein das Anwesen und die Galerie sind einen Besuch wert, weil alles so herrlich verschroben ist, eben so, wie man sich das fantasievolle Atelier eines skurrilen Künstlers in den Tropen vorstellt. Mindestens genauso bunt geht es nur eine Hofeinfahrt weiter zu – im Pineapple Studio. Hier biegen sich die Regale unter den originellsten T-Shirts der Seychellen – eine Riesenauswahl an witzigen Designs für Groß und Klein. Also Augen zu und Kreditkarte durch!

    • Mahé
    Insider-Tipp
    Kann denn shoppen Sünde sein?

    In der „Bucht der blauen Hühner“ residiert der Altmeister und berühmteste aller Inselkünstler, der Maler Michael Adams. Er – ein kauzig-liebenswürdiger Mann unter Obhut von seiner charmanten Gattin Heather, zig Katzen und etlichen Hühnern – wird gern etwas vollmundig als „Gauguin der Seychellen“ bezeichnet. Aber allein das Anwesen und die Galerie sind einen Besuch wert, weil alles so herrlich verschroben ist, eben so, wie man sich das fantasievolle Atelier eines skurrilen Künstlers in den Tropen vorstellt. Mindestens genauso bunt geht es nur eine Hofeinfahrt weiter zu – im Pineapple Studio. Hier biegen sich die Regale unter den originellsten T-Shirts der Seychellen – eine Riesenauswahl an witzigen Designs für Groß und Klein. Also Augen zu und Kreditkarte durch!

    • Mahé

  • Anse Parnel

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Die perfekte Welle

    Ca. 4 km südöstlich von Les Canelles/ Anse Royale garantiert die Anse Parnel einen hohen Relaxfaktor. Die kleine, malerische Bucht ist zwar manchmal von etwas Seegrasdeko bedeckt, bietet aber Gelegenheit zu Strandspaziergängen und beste Bademöglichkeiten – eine perfekte Mischung. Mehr als nur relaxtes Füße-in-den-Sand-Feeling gibt‘s im Surfers Beach Restaurant, das mit guter Inselküche zu fairen Preisen punktet, vor allem aber mit seinem Ambiente: das ewige Rauschen des Meeres, dekorative Schaumkronen und hervorragende Bedingungen zum Wellenreiten. Das macht hungrig auf die leckeren kreolischen Gerichte. Die Devise lautet: satt essen ja, sattsehen nie! Denn schöner könnte der schnuckelige weiße Strand mit seiner Fototapetenkulisse und den sanft geschwungenen Palmen gar nicht sein. Aus den Liegen unterhalb des Strandbistros würde man am liebsten gar nicht mehr aufstehen ...

    • Anse Royale
    Insider-Tipp
    Die perfekte Welle

    Ca. 4 km südöstlich von Les Canelles/ Anse Royale garantiert die Anse Parnel einen hohen Relaxfaktor. Die kleine, malerische Bucht ist zwar manchmal von etwas Seegrasdeko bedeckt, bietet aber Gelegenheit zu Strandspaziergängen und beste Bademöglichkeiten – eine perfekte Mischung. Mehr als nur relaxtes Füße-in-den-Sand-Feeling gibt‘s im Surfers Beach Restaurant, das mit guter Inselküche zu fairen Preisen punktet, vor allem aber mit seinem Ambiente: das ewige Rauschen des Meeres, dekorative Schaumkronen und hervorragende Bedingungen zum Wellenreiten. Das macht hungrig auf die leckeren kreolischen Gerichte. Die Devise lautet: satt essen ja, sattsehen nie! Denn schöner könnte der schnuckelige weiße Strand mit seiner Fototapetenkulisse und den sanft geschwungenen Palmen gar nicht sein. Aus den Liegen unterhalb des Strandbistros würde man am liebsten gar nicht mehr aufstehen ...

    • Anse Royale

  • Baie Lazare

    Geographical
    • © photobeginner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tratsch und Trödel

    Willkommen in der Bastlerbucht und an der Kreativküste! Du bist nicht so der Kunstfreak? Das macht nichts, denn es geht hier um mehr als nur um Bilder und Plastiken. Die Schauplätze und die Künstler selbst sind das Spannende: Der Bildhauer Antonio Filippin z.B. hat hier sein Domizil in den Felsen neben dem bizarr-rustikalen Maria’s Rock-Café, genauso wie Donald Adelaide, dessen Atelier nur wenige Steinwürfe von hier hinter der Polizeistation von Baie Lazare liegt. Seine Werke finden sich auch in der Lazare Souvenir Museum Gallery. Die Bezeichnung Museum und Kunstgalerie führt etwas in die Irre, denn eigentlich ist der Laden eine Wunderkammer. Zwischen Antiquitäten aus der guten alten Inselzeit finden sich skurrile Fundstücke, Gemälde und Bastelarbeiten aus Kokos und Palmwedeln, witzige T-Shirts. Zu den originellen Sammlerstücken, die hier verkauft werden, gibt es unterhaltsame Geschichten gratis dazu.

    • Mahe Island
    • © photobeginner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tratsch und Trödel

    Willkommen in der Bastlerbucht und an der Kreativküste! Du bist nicht so der Kunstfreak? Das macht nichts, denn es geht hier um mehr als nur um Bilder und Plastiken. Die Schauplätze und die Künstler selbst sind das Spannende: Der Bildhauer Antonio Filippin z.B. hat hier sein Domizil in den Felsen neben dem bizarr-rustikalen Maria’s Rock-Café, genauso wie Donald Adelaide, dessen Atelier nur wenige Steinwürfe von hier hinter der Polizeistation von Baie Lazare liegt. Seine Werke finden sich auch in der Lazare Souvenir Museum Gallery. Die Bezeichnung Museum und Kunstgalerie führt etwas in die Irre, denn eigentlich ist der Laden eine Wunderkammer. Zwischen Antiquitäten aus der guten alten Inselzeit finden sich skurrile Fundstücke, Gemälde und Bastelarbeiten aus Kokos und Palmwedeln, witzige T-Shirts. Zu den originellen Sammlerstücken, die hier verkauft werden, gibt es unterhaltsame Geschichten gratis dazu.

    • Mahe Island

  • Petite Anse

    Strände
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Total von der Rolle

    In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Petite Anse („Kleine Bucht“), die vor allem deshalb erwähnenswert ist, weil sich hier mit dem Club Liberté Casino nicht weit vom Four Seasons Hotel ein echter Hotspot des Nachtlebens findet. Letzteres nimmt sich auf der Insel sonst nämlich vergleichsweise bescheiden aus und findet meist in Form von Folklore-Events in den größeren Hotels statt. Deshalb lohnt ein Besuch in der coolen Bar mit Livemusik am Wochenende oder zum Essen im stylish-edlen 5 Spices Restaurant, wo es das mit Abstand beste Sushi von ganz Mahé gibt – frischester Seychellen-Fisch mit japanischem Flair! Die tollen Rollen werden als große Portionen zu vergleichsweise fairen Preisen serviert.

    • Mahe Island
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Total von der Rolle

    In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Petite Anse („Kleine Bucht“), die vor allem deshalb erwähnenswert ist, weil sich hier mit dem Club Liberté Casino nicht weit vom Four Seasons Hotel ein echter Hotspot des Nachtlebens findet. Letzteres nimmt sich auf der Insel sonst nämlich vergleichsweise bescheiden aus und findet meist in Form von Folklore-Events in den größeren Hotels statt. Deshalb lohnt ein Besuch in der coolen Bar mit Livemusik am Wochenende oder zum Essen im stylish-edlen 5 Spices Restaurant, wo es das mit Abstand beste Sushi von ganz Mahé gibt – frischester Seychellen-Fisch mit japanischem Flair! Die tollen Rollen werden als große Portionen zu vergleichsweise fairen Preisen serviert.

    • Mahe Island

  • Chez Batista

    Restaurants
    • regional

    Familiäres Hotel mit zehn geschmackvoll eingerichteten Zimmern in vier Gebäuden. Die Lage über der Anse Takamaka ist bestechend, das Restaurant bietet kreolische Küche, vor allem frisches Seafood.

    Familiäres Hotel mit zehn geschmackvoll eingerichteten Zimmern in vier Gebäuden. Die Lage über der Anse Takamaka ist bestechend, das Restaurant bietet kreolische Küche, vor allem frisches Seafood.


  • Anse à la Mouche

    Strände
    • © lr.s, Shutterstock

    Wer eine Bilderbuchstrandkulisse aus tropischen Palmen und weißem Sand vom Wasser aus genießen möchte, sollte zwischen 17 und 18 Uhr im flachen Wasser jenseits der Küstenstraße plantschen. Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es gerade recht, dass um die Ecke, im Strandbistro Oscar’s, coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – vor originellen maritimen Wandgemälden, die zusammen mit den alten Gemäuern morbiden Charme verbreiten. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als ein supersaftiges Thunfischsteak – die Spezialität von Milen, dem weltoffenen bulgarischen Chef des Ladens, der immer für einen Schwatz zu haben ist.

    • Anse à la Mouche
    • © lr.s, Shutterstock

    Wer eine Bilderbuchstrandkulisse aus tropischen Palmen und weißem Sand vom Wasser aus genießen möchte, sollte zwischen 17 und 18 Uhr im flachen Wasser jenseits der Küstenstraße plantschen. Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es gerade recht, dass um die Ecke, im Strandbistro Oscar’s, coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – vor originellen maritimen Wandgemälden, die zusammen mit den alten Gemäuern morbiden Charme verbreiten. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als ein supersaftiges Thunfischsteak – die Spezialität von Milen, dem weltoffenen bulgarischen Chef des Ladens, der immer für einen Schwatz zu haben ist.

    • Anse à la Mouche

  • Kafe Kreol

    Restaurants
    • international

    Kreolische und internationale Küche beinhaltet die kleine, aber feine Speisekarte,viel gelobt ist die Spezialität Tintenfischcurry.Das Restaurant steht unter der Leitung eines deutschen Ehepaares, das gerne auch nützliche Tipps für einen Seychellen-Aufenthalt gibt. Für den Abend sollte man rechtzeitig reservieren, da die wenigen Plätze schnell besetzt sind.

    • E Coast Rd., Anse Royale

    Kreolische und internationale Küche beinhaltet die kleine, aber feine Speisekarte,viel gelobt ist die Spezialität Tintenfischcurry.Das Restaurant steht unter der Leitung eines deutschen Ehepaares, das gerne auch nützliche Tipps für einen Seychellen-Aufenthalt gibt. Für den Abend sollte man rechtzeitig reservieren, da die wenigen Plätze schnell besetzt sind.

    • E Coast Rd., Anse Royale

  • Anse Royale

    Strände
    • © Mirelle, Shutterstock

    Spätestens am Inselchen Fairyland – dem sprichwörtlichen Märchenland – beginnt der sanft-sinnliche Südosten Mahés. Bevor es an den Strand der „Königsbucht“ geht, holst du dir noch ein paar samousas im indischen Imbiss von Kumar & Kumar fürs Strandpicknick. Bloß nicht hetzen und in der ca. 1,5 km langen Bucht einen längeren Stopp einplanen! Hier reihen sich idyllische Strandabschnitte zum Baden und Schnorcheln aneinander, was vorallem in den Monaten des Nordwest-Monsuns eine wahre Freude ist. Wenn du in einer Selbstversorger-Unterkunft Urlaub machst, dann ab in den Ort! Hier liegt das wirtschaftliche Zentrum des Südens: Auf einem größeren Gemüsemarkt häufen sich superleckeres Obst und Südfrüchte, außerdem schillert der Fang des Tages bei den peser a ter (Fischhändlern). Krabben frieren mit Garnelen, Muscheln und Co. in den Tiefkühltruhen des exzellenten Fischgeschäfts FishTech um die Wette – besonders interessant für all diejenigen, die als Hobbyköche unterwegs sind. Bist du mit einem Leihwagen on tour, dann unbedingt einen Blick auf die Tanknadel werfen und im Zweifel noch zur Tankstelle fahren – sie ist nämlich die einzige im Südosten Mahés. Wenn dich die Souvenir-Shopping- Lust packt, dann sind im Laden Coco Kreol T-Shirts, Schalen aus Holz und Kokos oder Tücher und Taschen zu fin- den sein. Nur 150 m weiter erwartet dich mit dem Take-Away Olé eines der besten Pizza-Angebote im Süden Mahés. Oder doch lieber typische Inselkost? Dann ab ins Restaurant des am Hang gelegenen Hotels Le Relax, wo es ein gutes Sonntagsbüfett gibt, oder ins Kafe Kreol direkt am Wasser. Im Les Dauphins Heureux unbedingt die bennyen brenzel – dünne, gebackene Auberginenscheiben – wegknuspern! Wer als Familie dort zum Essen geht, kann sich mit den Kindern vorher auf dem Spielplatz am Straßenabzweig zu Les Canelles austoben, der nur ca. 100 m vom Restaurant entfernt ist.

    • Anse Royale
    • © Mirelle, Shutterstock

    Spätestens am Inselchen Fairyland – dem sprichwörtlichen Märchenland – beginnt der sanft-sinnliche Südosten Mahés. Bevor es an den Strand der „Königsbucht“ geht, holst du dir noch ein paar samousas im indischen Imbiss von Kumar & Kumar fürs Strandpicknick. Bloß nicht hetzen und in der ca. 1,5 km langen Bucht einen längeren Stopp einplanen! Hier reihen sich idyllische Strandabschnitte zum Baden und Schnorcheln aneinander, was vorallem in den Monaten des Nordwest-Monsuns eine wahre Freude ist. Wenn du in einer Selbstversorger-Unterkunft Urlaub machst, dann ab in den Ort! Hier liegt das wirtschaftliche Zentrum des Südens: Auf einem größeren Gemüsemarkt häufen sich superleckeres Obst und Südfrüchte, außerdem schillert der Fang des Tages bei den peser a ter (Fischhändlern). Krabben frieren mit Garnelen, Muscheln und Co. in den Tiefkühltruhen des exzellenten Fischgeschäfts FishTech um die Wette – besonders interessant für all diejenigen, die als Hobbyköche unterwegs sind. Bist du mit einem Leihwagen on tour, dann unbedingt einen Blick auf die Tanknadel werfen und im Zweifel noch zur Tankstelle fahren – sie ist nämlich die einzige im Südosten Mahés. Wenn dich die Souvenir-Shopping- Lust packt, dann sind im Laden Coco Kreol T-Shirts, Schalen aus Holz und Kokos oder Tücher und Taschen zu fin- den sein. Nur 150 m weiter erwartet dich mit dem Take-Away Olé eines der besten Pizza-Angebote im Süden Mahés. Oder doch lieber typische Inselkost? Dann ab ins Restaurant des am Hang gelegenen Hotels Le Relax, wo es ein gutes Sonntagsbüfett gibt, oder ins Kafe Kreol direkt am Wasser. Im Les Dauphins Heureux unbedingt die bennyen brenzel – dünne, gebackene Auberginenscheiben – wegknuspern! Wer als Familie dort zum Essen geht, kann sich mit den Kindern vorher auf dem Spielplatz am Straßenabzweig zu Les Canelles austoben, der nur ca. 100 m vom Restaurant entfernt ist.

    • Anse Royale

  • Anse Takamaka

    Strände
    • © Alex Saluk, Shutterstock

    Der wilde Südwesten beginnt am Fuße des Dörfchens Quatre Bornes – wer’s nicht glaubt, der wird spätestens bei einer Fahrt auf der Küstenstraße angesichts steiler Felswände und abfallender Klippen eines Besseren belehrt. Baden geht an der Bucht dennoch, aber bei Ebbe besteht Schürfwundenalarm durch scharfkantiges Korallengestein. Im Restaurant Chez Batista hast du alle Zeit der Welt für das Beste aus den kreolischen Kochtöpfen – je nach Tagesform manchmal nur „ganz ordentlich“, meist aber „hervorragend“, also genauso wie die gesamte Location direkt am Wasser.

    • Mahe Island
    • © Alex Saluk, Shutterstock

    Der wilde Südwesten beginnt am Fuße des Dörfchens Quatre Bornes – wer’s nicht glaubt, der wird spätestens bei einer Fahrt auf der Küstenstraße angesichts steiler Felswände und abfallender Klippen eines Besseren belehrt. Baden geht an der Bucht dennoch, aber bei Ebbe besteht Schürfwundenalarm durch scharfkantiges Korallengestein. Im Restaurant Chez Batista hast du alle Zeit der Welt für das Beste aus den kreolischen Kochtöpfen – je nach Tagesform manchmal nur „ganz ordentlich“, meist aber „hervorragend“, also genauso wie die gesamte Location direkt am Wasser.

    • Mahe Island

  • Anse Soleil

    Strände
    • © lr.s, Shutterstock

    In der angrenzenden Anse Soleil („Sonnenbucht“) müsst ihr unbedingt den kreativen Textil- und Aquarell- Künstler Andrew Gee besuchen. Danach eine Erfrischung gefällig? Dann ist vielleicht das herrlich direkt am Schwimm- und Schnorchelstrand liegende Anse Soleil Café eine Alternative – allerdings nur dann, wenn du gewillt bist, dich nicht von dem bisweilen sehr launischen Wirt Julien nerven zu lassen. Deutlich freundlicher geht‘s im Frangipani Café zu. Es liegt an der Hauptstraße gegenüber von der Bushaltestelle, hieß früher Splash-Café und wurde damals von der Schwester von Tom Hanks geführt.

    • Mahe Island
    • © lr.s, Shutterstock

    In der angrenzenden Anse Soleil („Sonnenbucht“) müsst ihr unbedingt den kreativen Textil- und Aquarell- Künstler Andrew Gee besuchen. Danach eine Erfrischung gefällig? Dann ist vielleicht das herrlich direkt am Schwimm- und Schnorchelstrand liegende Anse Soleil Café eine Alternative – allerdings nur dann, wenn du gewillt bist, dich nicht von dem bisweilen sehr launischen Wirt Julien nerven zu lassen. Deutlich freundlicher geht‘s im Frangipani Café zu. Es liegt an der Hauptstraße gegenüber von der Bushaltestelle, hieß früher Splash-Café und wurde damals von der Schwester von Tom Hanks geführt.

    • Mahe Island

  • Anchor Cafe & Restaurant

    Cafés

    Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es doch gerade recht, dass im Anchor Café um die Ecke coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – in origineller maritimer Atmosphäre, in der ein riesiger alter Anker natürlich nicht fehlt. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als Blackened Fish – die Spezialität des Hauses, würzig, tropisch, lecker.

    Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es doch gerade recht, dass im Anchor Café um die Ecke coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – in origineller maritimer Atmosphäre, in der ein riesiger alter Anker natürlich nicht fehlt. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als Blackened Fish – die Spezialität des Hauses, würzig, tropisch, lecker.


  • Plantation Club

    Casinos

    Im Luxushotel Plantation Club ist ein Spielcasino untergebracht. Hier kann man sein Glück versuchen und bei Roulette, Black Jack oder anderen Spielen entspannen und das Ambiente genießen. Kleiderordnung!

    • Baie Lazare, Victoria

    Im Luxushotel Plantation Club ist ein Spielcasino untergebracht. Hier kann man sein Glück versuchen und bei Roulette, Black Jack oder anderen Spielen entspannen und das Ambiente genießen. Kleiderordnung!

    • Baie Lazare, Victoria