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Reiseführer
Bad Radkersburg

MARCO POLO Reiseführer

Steiermark

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Das kleine Bad Radkersburg im äußersten Südosten der Steiermark ist bekannt für seine 80 Grad heiße Thermalquelle und seine malerische Altstadt.

Angelegt wurde der Ort (3200 Ew.) im 13.Jh. als Festung gegen die Ungarn. Dieser Wehrcharakter geht heute noch unter die Haut. Die spätmittelalterliche Stadtmauer mit den Festungsanlagen ist nahezu geschlossen erhalten geblieben und schützt ein Kleinod historischer Städtebaukunst. An das Zentrum schließt ein großer Stadtpark an, der entlang der Mur zur Therme führt – der zweiten großen Attraktion Bad Radkersburgs. Auf der anderen Flussuferseite liegt bereits Slowenien.

Bad Radkersburg Sehenswertes & Restaurants

Bad Radkersburg
Geographical
Bad Radkersburg
Metzgerwirt
Restaurants
Bad Radkersburg
Museum im alten Zeughaus
Museen
Bad Radkersburg
Hauptplatz
Touristenattraktionen
Bad Radkersburg
Stadtpfarrkirche St. Johannes
Architektonische Highlights
Bad Radkersburg

    Geographical

    Restaurants

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • Bad Radkersburg

    Geographical
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Das kleine Bad Radkersburg im äußersten Südosten der Steiermark ist bekannt für seine 80 Grad heißen Thermalquelle und seine malerische Altstadt. Angelegt wurde die Stadt (3160 Ew.) im 13.Jh. als Festung gegen die Ungarn. Dieser Wehrcharakter geht heute noch unter die Haut. Die spätmittelalterliche Stadmauer mit den Festungsanlagen ist nahezu geschlossen erhalten geblieben und schützt ein Kleinod historischer Städtebaukunst. An das Zentrum schließt ein großer Stadtpark an, der entlang der Mur zur Therme führt – der zweiten Hauptattraktion Bad Radkersburgs. Auf der anderen Uferseite liegt bereits Slowenien.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Das kleine Bad Radkersburg im äußersten Südosten der Steiermark ist bekannt für seine 80 Grad heißen Thermalquelle und seine malerische Altstadt. Angelegt wurde die Stadt (3160 Ew.) im 13.Jh. als Festung gegen die Ungarn. Dieser Wehrcharakter geht heute noch unter die Haut. Die spätmittelalterliche Stadmauer mit den Festungsanlagen ist nahezu geschlossen erhalten geblieben und schützt ein Kleinod historischer Städtebaukunst. An das Zentrum schließt ein großer Stadtpark an, der entlang der Mur zur Therme führt – der zweiten Hauptattraktion Bad Radkersburgs. Auf der anderen Uferseite liegt bereits Slowenien.


  • Metzgerwirt

    Restaurants
    • regional

    Ein ehrlicher Name: Auf den Teller kommen Produkte aus eigener Herstellung, Rippchen, Stelzen (knusprig gebratenes Eisbein), Wurzelfleisch und Surbraten (gepökelter Braten). Sehr netter Garten.

    Ein ehrlicher Name: Auf den Teller kommen Produkte aus eigener Herstellung, Rippchen, Stelzen (knusprig gebratenes Eisbein), Wurzelfleisch und Surbraten (gepökelter Braten). Sehr netter Garten.


  • Museum im alten Zeughaus

    Museen

    In dem Haus (16.Jh.) ist die wenig friedliche Geschichte der Stadt in einer modernen Ausstellung dokumentiert. In der Umgebung von Bad Radkersburg sind Außenstellen eingerichtet, die etwa die vor- und frühgeschichtlichen Funde bei Hummersdorf, Tieschen und Grössing zeigen.

    In dem Haus (16.Jh.) ist die wenig friedliche Geschichte der Stadt in einer modernen Ausstellung dokumentiert. In der Umgebung von Bad Radkersburg sind Außenstellen eingerichtet, die etwa die vor- und frühgeschichtlichen Funde bei Hummersdorf, Tieschen und Grössing zeigen.


  • Hauptplatz

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Im Mittelalter befand sich an dieser Stelle der Marktplatz. Händler, die in die Stadt kamen, mussten sich dazu verpflichten, mindestens drei Tage lang zu bleiben – was Gastronomie und Gasthäusern zugutekam. In bester Tradition reihen sich rund um den Hauptplatz heute die Cafés aneinander. Sie sind mit in den zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden untergebracht, die einst im Besitz wohlhabender Händler und Adliger waren.Der Rathausturm ist das Wahrzeichen der Stadt, die Mariensäule erinnert an die Pestplage von 1680.Hier biegt die Murgasse ab, die im historischen Stil mit natürlichen Flusssteinen, den sogenannten Murnocken, gepflastert ist.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Im Mittelalter befand sich an dieser Stelle der Marktplatz. Händler, die in die Stadt kamen, mussten sich dazu verpflichten, mindestens drei Tage lang zu bleiben – was Gastronomie und Gasthäusern zugutekam. In bester Tradition reihen sich rund um den Hauptplatz heute die Cafés aneinander. Sie sind mit in den zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden untergebracht, die einst im Besitz wohlhabender Händler und Adliger waren.Der Rathausturm ist das Wahrzeichen der Stadt, die Mariensäule erinnert an die Pestplage von 1680.Hier biegt die Murgasse ab, die im historischen Stil mit natürlichen Flusssteinen, den sogenannten Murnocken, gepflastert ist.


  • Stadtpfarrkirche St. Johannes

    Architektonische Highlights
    • © SaskiaAcht, Shutterstock

    Die gotische Basilika wurde auf einem Wehrturm aufgebaut. An der Westseite des Turms sind noch die Schießscharten zu sehen. Man betritt die Kirche (16.Jh.) durch ein kunstvoll gestaltetes Portal aus hellem Sandstein.

    • © SaskiaAcht, Shutterstock

    Die gotische Basilika wurde auf einem Wehrturm aufgebaut. An der Westseite des Turms sind noch die Schießscharten zu sehen. Man betritt die Kirche (16.Jh.) durch ein kunstvoll gestaltetes Portal aus hellem Sandstein.



MARCO POLO Reiseführer
Steiermark

Buch, 7. Auflage · 17.95 €

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