Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Zum Portugiesisch-Lernen nach São MiguelDu denkst über einen Sprachurlaub nach? Dann meide die Hauptinsel! Hier spricht man einen starken Dialekt, den selbst Portugiesen häufig nicht verstehen.
Oben ohne badenAn Stränden und Felspools ist oben ohne unerwünscht, das komplett streifenfreie Sonnen nicht erlaubt. Es gibt auf den Azoren keinen einzigen offiziellen FKK-Strand, der Bikini muss mit!
Als Frau in eine "Männer-Kneipe"In vielen Dörfern gibt es Kaschemmen, in denen sich die Männer zum Biertrinken, Kartenspielen und Fußballgucken treffen. Hier sind sie gern – ohne Frauen – unter sich. Bestimmt bekommst du vom Wirt trotzdem einen Kaffee, aber vielleicht hättest du dich im Terrassencafé am Dorfplatz wohler gefühlt.
Mit Quallen schwimmenAusgerechnet im Sommer schwappen manchmal Feuerquallen oder die gefährlichen Portugiesischen Galeeren in die Felsbuchten – achte auf die Flaggen der Rettungsschwimmer und verzichte bei Quallenalarm auf das Bad!
Inselflüge kurz vor dem Heimflug planenStell dir vor, dein Flieger von Flores nach São Miguel kann wegen Sturm oder Starkregen nicht starten. Richtig blöd, wenn am nächsten Tag dein Heimflug von Ponta Delgada geht. Plan also lieber einen Puffertag auf São Miguel ein!

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Kaffeeab 0,80 Euro für einen Espresso
Gin Tonicab 3,50 Euro für ein Glas
Lapasetwa 10 Euro für eine Portion
Fähre3,80 Euro für die Fahrt von Horta nach Madalena
Benzinca. 1,50 Euro für einen Liter Normalbenzin
Schwimmbadrund 2,50 Euro Eintritt im Meeresschwimmbad

Feiertage

1. Januar

  • Ano Novo (Neujahr)

März/April

  • Sexta-feira Santa (Karfreitag)

25. April

  • Dia da Liberdade (Tag der Nelkenrevolution)

1. Mai

  • Dia do Trabalho (Tag der Arbeit)

Pfingstmontag

  • Dia da Região Autónoma (Regionalfeiertag)

Mai/Juni

  • Corpo de Deus (Fronleichnam)

10. Juni

  • Dia de Camões

15. August

  • Assunção (Mariä Himmelfahrt)

5. Oktober

  • Implantação da República (Tag der Republik)

1. November

  • Dia de Todos os Santos (Allerheiligen)

1. Dezember

  • Restauração da Independência (Tag der Unabhängigkeit)

8. Dezember

  • Imaculada Conceição (Mariä Empfängnis)

25. Dezember

  • Natal (Weihnachten)

Veranstaltungen

Februar

  • Carnaval (überall): Tanzbälle, Bühnenstücke, Umzüge, „Nacht der Phantasien“ auf Graciosa

April

  • Tremor (Ponta Delgada, São Miguel): Urbanes Musikfestival, tremor-pdl.com

Mai

  • Festa do Senhor Santo Cristo (Ponta Delgada, São Miguel): Prozessionen und Feiern (5 Wochen nach Ostern); santo-cristo.com

  • Azores Trail Run (Faial) größter Ultratrail der Azoren (max. 118 km); azorestrailrun.com

Juni

  • Sanjoaninas (Angra, Terceira): Johannisfeste/ Stadtfest; sanjoaninas.pt

Juli

  • Red Bull Cliff Diving (Vila Franca do Campo, São Miguel): Etappe der Klippensprung-WM, redbullcliffdiving.com

  • Festas da Madalena (Madalena, Pico): Kirchweihfest; facebook: festasdamadalena

  • Walk & Talk (Ponta Delgada, São Miguel): Street-Art-Festival; andafala.org

August

  • Semana do Mar (Horta, Faial) „Woche des Meeres“ mit Konzerten und Regatten; facebook: semanadomar

  • Festas da Praia (Praia da Vitória, Terceira): Stadtfest; facebook: festasdapraia

  • Semana dos Baleeiros (Lajes, Pico): Stadtfest

  • Maré de Agosto (Praia Formosa, Santa Maria): Musikfestival; maredeagosto.com

Oktober

  • Angrajazz (Angra, Terceira): Jazzfestival; angrajazz.com

Vorbereitung

Auskunft

Infos vorab bei Tourismusbehörde: visitazores.com. Touristeninformationen vor Ort findest du in den Postos de Turismo, die es auf allen Inseln und an den Flughäfen von Ponta Delgada und Lajes (Terceira) gibt.

Strom

220 Volt Wechselstrom. Adapter für Steckdosen sind nicht notwendig.

Zeit

– 2 Stunden Zeitverschiebung

Auf dem Archipel gilt MEZ minus zwei Stunden, es ist also immer zwei Stunden früher als in Deutschland.

Ankommen

Anreise

Wenn du nicht gerade per Segelboot oder Kreuzfahrtschiff auf dem Atlantik unterwegs bist, kommst du nur per Flugzeug auf die Azoren. Von Deutschland aus bist du in ca. 4 1/2 Stunden da, sofern du einen Nonstopflug buchst. Die azorianische Fluggesellschaft Sata/Azores Airlines (azoresairlines.pt) flog bei Reaktionsschluss nur zwischen Ende März und Ende Oktober zweimal wöchentlich direkt von Frankfurt nach Ponta Delgada. Mit der TAP Portugal bzw. SATA kannst du mehrmals wöchentlich mit Umstieg in Lissabon nach São Miguel, Terceira, Pico oder Faial fliegen. So sind auch Gabelflüge möglich. Ab Lissabon gibt es noch eine Low-Cost-Variante mit Ryanair nach São Miguel und Terceira. Ein Flug über Lissabon kann sich lohnen, falls du dort z. B. einen Stopover machen möchtest – der lohnt sich auch, wenn du nur 1 bis 2 Tage Zeit hast! Wie auch immer du auf den Archipel fliegst, bei Weiterflügen auf andere Inseln bist du auf die Propellermaschinen der SATA angewiesen. Bei vielen Inselverbindungen gibt es dabei auch Zwischenstopps auf anderen Inseln. Inselhopping kann daher zu einer organisatorischen Herausforderung werden. Deshalb bereisen viele Besucher die Azoren in Form einer organisierten Gruppenreise (zahlreiche deutschsprachige Anbieter). Gerade in Verbindung mit Wanderungen ist es wirklich keine schlechte Idee, mit einem Guide unterwegs zu sein, der sich auskennt. Wie zum Beispiel mit Olli von Hoch und Hinaus (hochundhinaus.com).

Einreisebestimmungen

Als EU-Bürger brauchst du lediglich einen gültigen Personalausweis, um auf die Azoren zu reisen.

Zoll

Innerhalb der EU (zoll.de) sind zur Einund Ausfuhr gewisse Obergrenzen für den persönlichen Gebrauch zu beachten (z. B. 800 Zigaretten, 10 l Spirituosen). Für Schweizer (ezv.admin.ch) gelten geringere Freimengen bis zu einem Gesamtwert von 300 Franken (z. B. 250 Zigaretten, 1 l Spirituosen).

Klima & Reisezeit

Richtig kalt oder richtig heiß wird es selten auf den Azoren, nur auf den Höhen kann selbst im Sommer schon mal Winterfeeling aufkommen. Heftige Stürme (vor allem im Winter) und häufige, unvorhersehbare Schauer (auch im Sommer) gehören jedoch dazu – da hilft nur flexible Kleidung nach dem Zwiebelprinzip. Vor allem die Westgruppe wird oft von starken Winden getroffen, dann können auch schon mal Flüge ausfallen.

Der generell wetterstabilere Sommer gilt als Hauptreisezeit, vor allem der August wird auf manchen Inseln trubelig, wenn die Verwandtschaft aus Amerika oder vom Festland zum Heimaturlaub anreist. Dank fehlender Partystrände und dem Ruf, eine Wetterküche zu sein, ist der Archipel trotzdem vom großen Massentourismus verschont geblieben, auch wenn die Low-Cost-Flugverbindungen, Instagram und Erwähnungen in Reisemagazinen insbesondere auf São Miguel für einen Touristenboom gesorgt haben.

Auf den kleineren Inseln geht es ruhiger zu, außer bei den Dorffesten und Musikfestivals. Wenn du es einsam magst, komm im Winter– mit etwas Glück erwischst du prächtiges Wanderwetter, und in den heißen Thermalpools ist es angenehmer als im Sommer. Auf den kleinen Inseln musst du dich darauf einstellen, dass vieles geschlossen ist und es keine Fährverbindungen gibt.

Weiterkommen

Fähren

Die Fähren zwischen den Inseln verkehren im Jahresverlauf sehr unterschiedlich, manche stellen den Betrieb im Winterhalbjahr ganz ein, zu den jeweiligen Festen der Inseln im Sommer gibt es Zusatzfähren. Je nachdem, wann du also unterwegs bist, musst du nicht unbedingt fliegen. Besonders zwischen Faial, Pico und São Jorge kannst du dich gut und ganzjährig mit der Fähre bewegen. Alle Verbindungen findest du unter atlanticoline.pt. Die Fahrt Faial–Pico dauert ca. 30 Minuten und ist meistens wenig schaukelig. Bei allen anderen Verbindungen sind Reisetabletten hilfreich.

Mietwagen

Abgesehen von Corvo gibt es auf allen Inseln Mietwagen. Da diese im Sommer stark nachgefragt sind, reservier sie rechtzeitig vor deiner Reise, z. B. über billiger-mietwagen.de. Inklusive Vollkaskoversicherung und Steuern kosten sie bei unbegrenzter Kilometerzahl ca. 100 Euro pro Tag, bei mehrtägiger Miete und in der Nebensaison merklich weniger. Führerschein und Kreditkarte müssen vorgelegt werden. Zweitfahrer kosten extra. Beachte, dass die auf den Inselkarten eingezeichneten Nebenstraßen auch schmale, ungeteerte Feldwege sein können, die manchmal auch als Wanderwege markiert sind und dann wirklich nicht befahren werden sollten. Nicht selten passieren Kuhherden die Straßen, vor allem auf Terceira, Pico und São Jorge. Da hilft nur Geduld. Vorsicht bei Nebel! Die Promillegrenze liegt bei 0,5.

Öffentliche Verkehrsmittel

Auf São Miguel und Terceira gibt es relativ gute Linienbusverbindungen, auf den anderen Inseln werden viele Ortschaften nur selten bedient. Generell gilt: Die Busse richten sich nach den Bedürfnissen der Einheimischen, nicht der Touristen. Viele touristische Ziele oder Ausgangspunkte für Wanderungen erreichst du also nur per Mietwagen, Taxi oder im Rahmen eines organisierten Ausflugs. Fahrpläne gibt‘s in den Tourismusbüros oder bei den Unternehmen: transportes.azores.gov.pt/index.php/mobilidade/land-travel

Taxi

In größeren Ortschaften gibt es Taxis, frag nach der praça de taxi (Taxistand) oder lass dir im Café oder Hotel eines rufen. In der Regel wird mit Taxameter gefahren, für manche (touristische) Ziele bei Überlandfahrten gibt es Festpreise, die Gebührenordnung wird mitgeführt. Gepäcktransport, Wochenend- und Nachtfahrten kosten Aufschlag. Generell ist Taxifahren auf den Azoren erschwinglich, von der Stadtmitte Ponta Delgadas zum Flughafen z. B. zahlst du max. 10 Euro (inkl. Gepäck). Auch alternative Fahrdienste wie Uber oder Bolt sind inzwischen zugelassen, allerdings noch nicht weit verbreitet.

Vor Ort

Geld & Preise

In größeren Orten gibt es Geldautomaten (Multibanco), je nach Heimatbank können Abhebegebühren anfallen, zudem gibt es eine Beschränkung auf zweimal 200 Euro/Tag. Bei den Automaten von ATM Euronet Worldwide fällt diese weg. Vieles lässt sich mit Kredit- und EC-Karten bezahlen, dennoch sind kleine Scheine und Münzen hilfreich, kleinere Lokale verfügen oft über wenig Wechselgeld. Das Preisniveau in der Gastronomie ist etwas niedriger als in Deutschland, Mietwagen- und Hotelpreise entsprechen ungefähr deutschem Niveau. Grundnahrungsmittel wie Brot sind günstiger, Kosmetik und Hygieneartikel teurer. Die meisten der im Band genannten Museen gewähren bei Eintrittspreisen Ermäßigungen für Jugendliche und für +65-Jährige, meistens sogar 50%.

Öffnungszeiten

Touristenbüros, kleinere Geschäfte und öffentliche Einrichtungen haben in der Regel 9–18 Uhr geöffnet, viele machen mittags eine 1- bis 2-stündige Mittagspause, zur Hochsaison öffnen zahlreiche auch am Wochenende. Museen sind Mo oft geschlossen, manche auch So. Bankzeiten: Mo–Fr meist 9–15 Uhr. Größere Supermärkte (hipermercados) und das Einkaufszentren von Ponta Delgada: tgl. etwa 9–22 Uhr offen.

Wenn nicht anders angegeben, sind die im Band genannten Restaurants täglich 12–15 und ab 19 Uhr geöffnet (in der Regel bis ca. 23 Uhr).

Post

Ein rot-weißes Schild mit Reiter und den Buchstaben CTT kennzeichnet die Poststationen (meist Mo–Fr 9–18 Uhr, ctt.pt). Briefmarken (selos) werden auch in Bars, Zeitungsläden und Kiosken verkauft. Briefkästen für normale Post sind rot. Normale Postkarten und Briefe bis 20 g in Europa kosteten bei Redaktionsschluss 1,20 Euro.

Sprache

Auf den Azoren wird Portugiesisch gesprochen, allerdings (vor allem auf São Miguel) mit einem inseltypischen Dialekt. Urlauber kommen meistens gut mit Englisch zurecht, denn die starken, teils familiären Verbindungen nach Nordamerika seit dem 19.Jh. haben ihre Spuren hinterlassen. In manchen Hotels, Restaurants und Agenturen finden sich manchmal Angestellte, die etwas Deutsch sprechen.

Strände & Baden

Alle größeren Badestrände und Felsenpools sind in den Sommermonaten mit Rettungsschwimmern besetzt. Sie warnen mit gelben oder roten Flaggen („Vorsicht!“ bzw. „Badeverbot“), wenn das Baden wegen der Brandung oder wegen Quallen gefährlich ist. Bei grüner Flagge ist alles in Ordnung. Aufpassen musst du im offenen Meer allerdings immer, gerade der oft wellige Atlantik hat seine Tücken. Auf São Miguel, Santa Maria, Terceira und Faial gibt es ein paar echte Sandstrände (mit Ausnahme von Santa Maria alle mit dunklem Vulkansand!), auf den anderen Inseln kannst du an herrlichen Felsbadeanlagen oder in hübschen Felsbuchten baden.

Telefon & Internet

Die portugiesische Vorwahl lautet +351.Handynummern beginnen mit 9, Festnetznummern mit 2.

WLAN gibt es in jedem Hotel und in den meisten Restaurants und Cafés.

Toiletten

Öffentliche WCs (sanitários) findest du an Hauptplätzen und Marktgebäuden, in Parks, an Picknickplätzen oder Badeanlagen. In den meisten Cafés stört sich niemand daran, wenn du im Notfall nur die Toilette besuchst. Beachte, dass in vielen WCs wegen der alten Rohre darum gebeten wird, das benutzte Papier nicht hinunterzuspülen, sondern in den Mülleimer zu werfen.

Trinkgeld

In Restaurants wird die Zeche in der Regel aufgerundet, oder du lässt 5–10 Prozent Trinkgeld auf dem Rechnungstellerchen zurück. Taxifahrer, Zimmermädchen, Portier, Kofferträger, Tour-Guide und Schuhputzer freuen sich ebenfalls über einen kleinen Zusatzverdienst zum meist kargen Lohn.

Übernachten

Egal, ob Campingplatz, Jugendherberge, Hostel, Pension oder Luxushotel – im Sommer solltest du im Voraus reservieren, in der Hochsaison sind die oft nicht allzu großen Kapazitäten (vor allem außerhalb São Miguels!) schnell erschöpft. Gehobene Hotels sind über Reiseveranstalter oft günstiger zu buchen. Einfache Pensionen (ab ca. 60 Euro/Nacht) nennen sich pensão oder residencial. Über azorenreisen.net/ferienhaus.html findest du Ferienwohnungen, z. T. von deutschen Auswanderern. Empfehlenswert sind die Häuser des Turismo Rural (casasacorianas.com, ab ca. 60 Euro/Nacht).

Notfälle und Sicherheit

Sicherheit

Die Azoren sind ein sehr friedliches, sicheres Reiseziel, fernab aller Krisenherde.Auch vor Überfällen oder Taschendieben brauchst du hier kaum Angst zu haben. Du musst dir allerdings bewusst machen, dass die Azoren immer wieder mal von Naturkatastrophen wie Erdbeben oder schweren Unwettern betroffen sind.

Trinkwasser

Das Leitungswasser ist hygienisch einwandfrei, schmeckt jedoch je nach Ort oder Insel manchmal leicht gechlort. Zum Zähneputzen ist es unbedenklich.

Diplomatische Vertretung

Deutsches Honorarkonsulat

João Luís Cogumbreiro | Abelheira de Cima 86 | Fajã de Baixo | Ponta Delgada | São Miguel | Tel. 9 18 79 26 33 | ponta-delgada@hk-diplo.de, lissabon.diplo.de

Österreicher und Schweizer wenden sich im Notfall an die Botschaften in Lissabon:

Botschaft der Republik Österreich

Av. Infante Santo 43 | Lisboa | Tel. 2 13 94 39 00 | bmeia.gv.at/oeb-lissabon

Botschaft der Schweiz

Travessa do Jardim 17 | Lisboa | Tel. 2 13 94 40 90 | lisbon@eda.admin.ch | eda.admin.ch/lisbon

Gesundheit

In Ponta Delgada (São Miguel), Angra (Terceira) und Horta (Faial) gibt es jeweils große öffentliche Krankenhäuser (hospital), in denen du nach Vorlage deiner Karte der gesetzlichen Krankenversicherung behandelt wirst. Meistens muss nur eineArt Notaufnahmegebühr (rund 20 Euro) bezahlt werden. Auf den kleineren Inseln wirst du in den öffentlichen Gesundheitszentren (Centro de Saúde) ärztlich versorgt bzw. beim Präsenzarzt (Posto Médico). In einer privaten Klinik musst du in Vorleistung gehen, kannst dir aber in der Regel die Kosten später von deiner privaten Auslandskrankenversicherung gegen Vorlage der Rechnung erstatten lassen. Denk also dran, nach einer Rechnung zu fragen, auf der viele Einzelheiten verzeichnet sind.

Apotheken (farmácias) gibt es in größeren Orten, du erkennst sie am grünen Kreuz.

Notruf

Ambulanz, Feuerwehr, Polizei: Tel. 112 Sperrung von Bankkarten: Tel. +49 11 61 16 | sperr-notruf.de

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