Azoren Top Sehenswürdigkeiten

Vulcão Dos Capelinhos
Landschaftliche Highlights
Horta
Furna Do Enxofre
Touristenattraktionen
Santa Cruz Da Graciosa (R.A.A.)
Sete Cidades
Landschaftliche Highlights
Sete Cidades
Caldeira
Landschaftliche Highlights
Faial
Ponta do Pico
Landschaftliche Highlights
São Caetano
Corvo
Landschaftliche Highlights
Corvo
Portas do Mar
Touristenattraktionen
Ponta Delgada
Jardim António Borges
Botanische Gärten & Parks
Ponta Delgada
Lagoa Do Fogo
Landschaftliche Highlights
Ribeira Grande
Pico Alto
Landschaftliche Highlights
Almagreira
Farol de Gonçalo Velho
Architektonische Highlights
Santo Espírito
Zona de Adegas
Landschaftliche Highlights
Santa Luzia
Lagoa da Fajã da Caldeira de Santo Cristo
Landschaftliche Highlights
Fajã da Caldeira
Algar do Carvão
Landschaftliche Highlights
Terceira
Furnas-See
Landschaftliche Highlights
Furnas
Poça da Dona Beija
Touristenattraktionen
Furnas
Estátua de Gonçalo Velho Cabra
Touristenattraktionen
Ponta Delgada
Archipelago - Arts Center
Museen
Ribeira Grande
Maia
Landschaftliche Highlights
Santo Espírito
Faial Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Horta
Rocha dos Bordões
Landschaftliche Highlights
Ilha das Flores
Picos Hochland
Landschaftliche Highlights
Ilha do Pico
Serra Branca
Landschaftliche Highlights
Graciosa
Reserva Florestal de Recreio das Fontinhas
Botanische Gärten & Parks
Vila Do Porto
Pico Da Esperança
Landschaftliche Highlights
Velas (R.A.A.)
Lagoa Do Congro
Landschaftliche Highlights
Vila Franca Do Campo
Caldeira Velha
Touristenattraktionen
Ribeira Grande
Terra Nostra
Botanische Gärten & Parks
Furnas
Miradouro do Pico do Ferro
Touristenattraktionen
Furnas
Miradouro do Salto da Farinha
Touristenattraktionen
Achadinha

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Vulcão Dos Capelinhos

    Landschaftliche Highlights
    • © marcovarro, Shutterstock

    Der vulcão, wie die Einheimischen ihn schlicht nennen, ist die jüngste vulkanische Errungenschaft der Azoren. In einer Serie von Ausbrüchen entstand 1957/1958 das wüstenhafte Neuland und zerstörte dabei mit seiner Asche die Lebensgrundlage vieler Menschen im Westen Faials. Tausende emigrierten damals in die USA. Von den entstandenen 2,4 km² Neuland wurde so einiges durch Wind und Wellen wieder abgetragen, doch der ehemalige Leuchtturm steckt weiterhin bis zum ersten Stock in Asche. Der Aufstieg auf „den Neuen“ ist nicht mehr erlaubt, zu fragil ist das Ökosystem in diesem Naturpark. Im dezent unterirdisch untergebrachten Besucherzentrum kannst du dich über die Entstehung des Capelinhos und über Vulkanismus im Allgemeinen informieren. Im Café in der futuristischen Ein gangshalle gibt es u.a. frisch zubereitete Fruchtshakes.

    • © marcovarro, Shutterstock

    Der vulcão, wie die Einheimischen ihn schlicht nennen, ist die jüngste vulkanische Errungenschaft der Azoren. In einer Serie von Ausbrüchen entstand 1957/1958 das wüstenhafte Neuland und zerstörte dabei mit seiner Asche die Lebensgrundlage vieler Menschen im Westen Faials. Tausende emigrierten damals in die USA. Von den entstandenen 2,4 km² Neuland wurde so einiges durch Wind und Wellen wieder abgetragen, doch der ehemalige Leuchtturm steckt weiterhin bis zum ersten Stock in Asche. Der Aufstieg auf „den Neuen“ ist nicht mehr erlaubt, zu fragil ist das Ökosystem in diesem Naturpark. Im dezent unterirdisch untergebrachten Besucherzentrum kannst du dich über die Entstehung des Capelinhos und über Vulkanismus im Allgemeinen informieren. Im Café in der futuristischen Ein gangshalle gibt es u.a. frisch zubereitete Fruchtshakes.


  • Furna Do Enxofre

    Touristenattraktionen
    • © Lina Balciunaite, Shutterstock

    Das Bergmassiv im Süden mit der üppig grünen Caldeira ist wohl der landschaftlich schönste Teil der Insel. Sie fahren durch einen Tunnel in den Krater und gelangen über einen kurzen Pfad zum vulkanischen Highlight der Insel, der „Schwefelhöhle“ Furna do Enxofre mit ihrem futuristischen Besucherzentrum. Die Höhle – 95 m tief und bis zu 130 m breit – liegt unterhalb einer Basaltkuppel im Vulkanschlot. Sie steigen durch einen Turm mit Wendeltreppe hinab und werden zu einer Stelle geführt, von der Sie einen Blick auf die malerische Lagoa do Styx, den See am Höhlengrund, werfen können. Wegen giftiger Gase ist kein Abstieg bis zum See möglich.

    • 9880 Santa Cruz Da Graciosa (R.A.A.)
    • © Lina Balciunaite, Shutterstock

    Das Bergmassiv im Süden mit der üppig grünen Caldeira ist wohl der landschaftlich schönste Teil der Insel. Sie fahren durch einen Tunnel in den Krater und gelangen über einen kurzen Pfad zum vulkanischen Highlight der Insel, der „Schwefelhöhle“ Furna do Enxofre mit ihrem futuristischen Besucherzentrum. Die Höhle – 95 m tief und bis zu 130 m breit – liegt unterhalb einer Basaltkuppel im Vulkanschlot. Sie steigen durch einen Turm mit Wendeltreppe hinab und werden zu einer Stelle geführt, von der Sie einen Blick auf die malerische Lagoa do Styx, den See am Höhlengrund, werfen können. Wegen giftiger Gase ist kein Abstieg bis zum See möglich.

    • 9880 Santa Cruz Da Graciosa (R.A.A.)

  • Sete Cidades

    Landschaftliche Highlights
    • © UschiDaschi, Shutterstock

    Die malerische Kraterlandschaft im Westen der Insel gehört zu den absoluten Highlights des gesamten Archipels. Schon der Weg hinauf ist ein aussichtsreiches Erlebnis: Wenn du über Relva fährst, halte am küstennahen Miradouro do Caminho Novo für einen Fotostopp, bei der Fahrt über die ER8 in die Serra Devassa hast du am Pico do Carvão einen Blick über die halbe Insel. Oben am Kraterrand genießt du die königliche Aussicht vom Miradouro Vista do Rei. Hier auf 550 m Höhe stehst du allerdings manchmal in den Wolken, was auch dazu führte, dass das Hotel neben Ihnen inzwischen eine Ruine ist. Die höchste Stelle der Kraterlandschaft ist der Pico das Éguas (873 m) nahe der lauschigen Parkanlage Lagoa do Canário. Im Krater selbst trennt eine Brücke den grünen vom blauen Teil des Sees. Ein einmaliges Erlebnis ist eine Kajaktour. 800 Menschen leben im Kraterdorf Sete Cidades, die neogotische Igreja São Nicolau erreichst du über eine idyllische Allee. Gegenüber der Kirche kannst du im Esplanadencafé São Nicolau auf einen Snack einkehren. Einen schönen Picknickplatz findest du nördlich des Dorfs an der Stelle, wo in den 1930er-Jahren ein 1,2 km langer Überlauftunnel in den Kraterrand gebohrt wurde, um der Überschwemmungen bei zu viel Regen Herr zu werden. Mit einer Taschenlampe kannst du den Tunnel, früher auch Verbindungsweg zur Nordküste, durchlaufen. Am Seeufer im Dorf bietet sich das gläserne Café Green Love (tgl.) für eine Kaffeepause an.

    • 9555 Sete Cidades
    • © UschiDaschi, Shutterstock

    Die malerische Kraterlandschaft im Westen der Insel gehört zu den absoluten Highlights des gesamten Archipels. Schon der Weg hinauf ist ein aussichtsreiches Erlebnis: Wenn du über Relva fährst, halte am küstennahen Miradouro do Caminho Novo für einen Fotostopp, bei der Fahrt über die ER8 in die Serra Devassa hast du am Pico do Carvão einen Blick über die halbe Insel. Oben am Kraterrand genießt du die königliche Aussicht vom Miradouro Vista do Rei. Hier auf 550 m Höhe stehst du allerdings manchmal in den Wolken, was auch dazu führte, dass das Hotel neben Ihnen inzwischen eine Ruine ist. Die höchste Stelle der Kraterlandschaft ist der Pico das Éguas (873 m) nahe der lauschigen Parkanlage Lagoa do Canário. Im Krater selbst trennt eine Brücke den grünen vom blauen Teil des Sees. Ein einmaliges Erlebnis ist eine Kajaktour. 800 Menschen leben im Kraterdorf Sete Cidades, die neogotische Igreja São Nicolau erreichst du über eine idyllische Allee. Gegenüber der Kirche kannst du im Esplanadencafé São Nicolau auf einen Snack einkehren. Einen schönen Picknickplatz findest du nördlich des Dorfs an der Stelle, wo in den 1930er-Jahren ein 1,2 km langer Überlauftunnel in den Kraterrand gebohrt wurde, um der Überschwemmungen bei zu viel Regen Herr zu werden. Mit einer Taschenlampe kannst du den Tunnel, früher auch Verbindungsweg zur Nordküste, durchlaufen. Am Seeufer im Dorf bietet sich das gläserne Café Green Love (tgl.) für eine Kaffeepause an.

    • 9555 Sete Cidades

  • Caldeira

    Landschaftliche Highlights
    • © mrfotos, Shutterstock

    Durch einen kleinen Tunnel am Ende einer von Hortensien flankierten Straße erreichst du den miradouro, von dem aus du – sofern keine Wolken dazwischen sind – den eindrucksvollen Krater, die Caldeira, mit seinen unendlich vielen Grüntönen auf sich wirken lassen kannst. 400 m geht es senkrecht hinab, am Grund kannst du noch Reste des einstigen Kratersees erahnen. Er versickerte im Zuge des Capelinhos-Ausbruchs 1957, bei dem Spalten ins Gestein brachen. Heute kannst du über den Wanderweg PRC4 eine Runde um den Kraterrand drehen und dabei die Insel von oben betrachten – vielleicht sogar mit freier Sicht auf den Pico nebenan.

    • Faial
    • © mrfotos, Shutterstock

    Durch einen kleinen Tunnel am Ende einer von Hortensien flankierten Straße erreichst du den miradouro, von dem aus du – sofern keine Wolken dazwischen sind – den eindrucksvollen Krater, die Caldeira, mit seinen unendlich vielen Grüntönen auf sich wirken lassen kannst. 400 m geht es senkrecht hinab, am Grund kannst du noch Reste des einstigen Kratersees erahnen. Er versickerte im Zuge des Capelinhos-Ausbruchs 1957, bei dem Spalten ins Gestein brachen. Heute kannst du über den Wanderweg PRC4 eine Runde um den Kraterrand drehen und dabei die Insel von oben betrachten – vielleicht sogar mit freier Sicht auf den Pico nebenan.

    • Faial

  • Ponta do Pico

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der Westteil der Insel wird voll und ganz vom größten Berg Portugals bestimmt, dem 2351 m hohen Pico Alto. Die montanha, der Berg, wie die Einheimischen schlicht sagen, ist aufgrund des gerölligen Geländes und des oft instabilen Wetters eine Herausforderung für Bergsteiger. Kondition und Trittsicherheit sind ebenso wie warme Kleidung zwingende Voraussetzungen, doch sollten Sie den Aufstieg wagen, liegt Ihnen bei klarer Sicht die komplette Zentralgruppe der Inseln zu Füßen. Bevor Sie den Pico besteigen, müssen Sie sich in der Casa da Montanha melden, dann geht es über den teilweise nur mit Pflöcken markierten Weg über 1100 Höhenmeter hinauf. Im Winter liegt übrigens nicht selten Schnee auf den Höhen des Picos. Das komplett unbesiedelte Hochland hat noch mehr zu bieten: Erkunden Sie z. B. die frei zugängliche Furna Frei Matias etwa 8 km oberhalb von Madalena an der ER3.Die Höhle ist nach einem Mönch benannt, der hier als Eremit gelebt haben soll. Sie ist nicht ausgeschildert, also müssen Sie auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese neben einem Viehgatter achten, durch das Sie gehen. Etwa 100 m von der Straße entfernt steigen Sie über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen! Weiter im Osten erreichen Sie über die ER3 den malerischen Kratersee Lagoa do Capitão mit uralten Wacholderbäumen. Gehen Sie den Schotterweg noch ein paar Meter weiter, eröffnet sich Ihnen eine tolle Aussicht auf São Roque und auf die Insel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore lassen sich wunderbar über den Caminho das Lagoas erwandern.

    • São Caetano
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der Westteil der Insel wird voll und ganz vom größten Berg Portugals bestimmt, dem 2351 m hohen Pico Alto. Die montanha, der Berg, wie die Einheimischen schlicht sagen, ist aufgrund des gerölligen Geländes und des oft instabilen Wetters eine Herausforderung für Bergsteiger. Kondition und Trittsicherheit sind ebenso wie warme Kleidung zwingende Voraussetzungen, doch sollten Sie den Aufstieg wagen, liegt Ihnen bei klarer Sicht die komplette Zentralgruppe der Inseln zu Füßen. Bevor Sie den Pico besteigen, müssen Sie sich in der Casa da Montanha melden, dann geht es über den teilweise nur mit Pflöcken markierten Weg über 1100 Höhenmeter hinauf. Im Winter liegt übrigens nicht selten Schnee auf den Höhen des Picos. Das komplett unbesiedelte Hochland hat noch mehr zu bieten: Erkunden Sie z. B. die frei zugängliche Furna Frei Matias etwa 8 km oberhalb von Madalena an der ER3.Die Höhle ist nach einem Mönch benannt, der hier als Eremit gelebt haben soll. Sie ist nicht ausgeschildert, also müssen Sie auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese neben einem Viehgatter achten, durch das Sie gehen. Etwa 100 m von der Straße entfernt steigen Sie über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen! Weiter im Osten erreichen Sie über die ER3 den malerischen Kratersee Lagoa do Capitão mit uralten Wacholderbäumen. Gehen Sie den Schotterweg noch ein paar Meter weiter, eröffnet sich Ihnen eine tolle Aussicht auf São Roque und auf die Insel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore lassen sich wunderbar über den Caminho das Lagoas erwandern.

    • São Caetano

  • Corvo

    Landschaftliche Highlights
    • © Samuel Domingues, Shutterstock

    Corvo wird Ihnen Rätsel aufgeben. Wie kann man es nur mit so wenigen Menschen auf einer so kleinen Insel aushalten? Woher bekommen die 420 Menschen ihre Lebensmittel, ihre Möbel? Was tun sie hier? Corvo ist surreal, einfach nicht zu begreifen. Wenn du wie die meisten Besucher nur für einen Tag von Flores herüberkommst, einmal durch die kleinste „Stadt“ Portugals spazierst, hoch zum Krater und wieder hinunter fährst, hast du zwar die ganze Insel – ein einziger großer Naturpark – gesehen, aber vermutlich reist du kopfschüttelnd wieder ab. Nimm dir Zeit. Bleib zwei, drei Tage auf dem 17 km² kleinen Eiland. Komm an in diesem inzwischen energieautarken Mikrokosmos, rede mit den von Einsamkeit und Gemeinschaftszwang geprägten Menschen! Es ist eine einzigartige Erfahrung.

    • 9980 Corvo
    • © Samuel Domingues, Shutterstock

    Corvo wird Ihnen Rätsel aufgeben. Wie kann man es nur mit so wenigen Menschen auf einer so kleinen Insel aushalten? Woher bekommen die 420 Menschen ihre Lebensmittel, ihre Möbel? Was tun sie hier? Corvo ist surreal, einfach nicht zu begreifen. Wenn du wie die meisten Besucher nur für einen Tag von Flores herüberkommst, einmal durch die kleinste „Stadt“ Portugals spazierst, hoch zum Krater und wieder hinunter fährst, hast du zwar die ganze Insel – ein einziger großer Naturpark – gesehen, aber vermutlich reist du kopfschüttelnd wieder ab. Nimm dir Zeit. Bleib zwei, drei Tage auf dem 17 km² kleinen Eiland. Komm an in diesem inzwischen energieautarken Mikrokosmos, rede mit den von Einsamkeit und Gemeinschaftszwang geprägten Menschen! Es ist eine einzigartige Erfahrung.

    • 9980 Corvo

  • Portas do Mar

    Touristenattraktionen
    • © Ingus Kruklitis, Shutterstock
    • © Ingus Kruklitis, Shutterstock

    Nirgendwo sonst auf den Azoren spürst du urbanes Flair so wie an der Uferfront Ponta Delgadas: Der portugiesische Stararchitekt Manuel Salgado baute 2008 die postmoderne Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe und Fähren.

    • © Ingus Kruklitis, Shutterstock
    • © Ingus Kruklitis, Shutterstock

    Nirgendwo sonst auf den Azoren spürst du urbanes Flair so wie an der Uferfront Ponta Delgadas: Der portugiesische Stararchitekt Manuel Salgado baute 2008 die postmoderne Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe und Fähren.


  • Jardim António Borges

    Botanische Gärten & Parks
    • © KajzrPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fotoshooting vorm Riesen-Ficus

    Pause im Grünen: Grotten, Brücken, Wasserläufe – der lauschige Stadtgarten mit dazu passendem Café ist die schönste innerstädtische Oase der Stadt. Am beeindruckendsten ist der gigantische Gummibaum mit seinen großen Brettwurzeln. Er wurde wie viele andere Bäume im 19.Jh., der Gründungszeit des Gartens, gepflanzt: António Borges war ein Ananasproduzent, der viel reiste und in seinem Privatgarten Pflanzen aus aller Welt zusammentrug.

    • Jardim António Borges, 9500 Ponta Delgada
    • © KajzrPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fotoshooting vorm Riesen-Ficus

    Pause im Grünen: Grotten, Brücken, Wasserläufe – der lauschige Stadtgarten mit dazu passendem Café ist die schönste innerstädtische Oase der Stadt. Am beeindruckendsten ist der gigantische Gummibaum mit seinen großen Brettwurzeln. Er wurde wie viele andere Bäume im 19.Jh., der Gründungszeit des Gartens, gepflanzt: António Borges war ein Ananasproduzent, der viel reiste und in seinem Privatgarten Pflanzen aus aller Welt zusammentrug.

    • Jardim António Borges, 9500 Ponta Delgada

  • Lagoa Do Fogo

    Landschaftliche Highlights
    • © Evgeni Fabisuk, Shutterstock

    Nicht selten siehst du hier oben nichts als Wolken, doch bei Sonnenschein sorgt der naturbelassene Kratersee auf 610 m Höhe mit seinem türkisblauen Wasser und dem hellen Sandstrand aus zermahlenem Bimsstein für karibische Gefühle. Vom unteren Aussichtspunkt aus kannst du hinunterwandern (Fußweg ca. 45 Min.) und im 25 m tiefen See baden. Unterhalb des 936 m hohen Pico Barroso mit seinen Antennenmasten findest du einen weiteren miradouro. Ein schöner Wanderweg führt von Água d'Alto zum Steg am Südufer. Pass auf, See und Ufer sind Vogelschutzgebiet, zur Brutzeit können die Möwen aggressiv sein.

    • Estrada Regional Da Caldeira Do Fogo, 9600 Ribeira Grande
    • © Evgeni Fabisuk, Shutterstock

    Nicht selten siehst du hier oben nichts als Wolken, doch bei Sonnenschein sorgt der naturbelassene Kratersee auf 610 m Höhe mit seinem türkisblauen Wasser und dem hellen Sandstrand aus zermahlenem Bimsstein für karibische Gefühle. Vom unteren Aussichtspunkt aus kannst du hinunterwandern (Fußweg ca. 45 Min.) und im 25 m tiefen See baden. Unterhalb des 936 m hohen Pico Barroso mit seinen Antennenmasten findest du einen weiteren miradouro. Ein schöner Wanderweg führt von Água d'Alto zum Steg am Südufer. Pass auf, See und Ufer sind Vogelschutzgebiet, zur Brutzeit können die Möwen aggressiv sein.

    • Estrada Regional Da Caldeira Do Fogo, 9600 Ribeira Grande

  • Pico Alto

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Über eine Stichstraße gelangst du zum höchsten Berg Santa Marias. Bei schönem Wetter hast du in einer Höhe von 587 m einen prächtigen Rundumblick. Der wunderbar durch schattige Wälder angelegte Rundwanderweg PR2 führt dich u. a. an der Gedenkstelle für die Opfer einer 1989 abgestürzten Boeing 707 vorbei.

    • 9580 Almagreira
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Über eine Stichstraße gelangst du zum höchsten Berg Santa Marias. Bei schönem Wetter hast du in einer Höhe von 587 m einen prächtigen Rundumblick. Der wunderbar durch schattige Wälder angelegte Rundwanderweg PR2 führt dich u. a. an der Gedenkstelle für die Opfer einer 1989 abgestürzten Boeing 707 vorbei.

    • 9580 Almagreira

  • Farol de Gonçalo Velho

    Architektonische Highlights
    • © Quim Pla, Shutterstock

    An der äußersten Südostspitze der Landzunge Ponta do Castelo leuchtet nachts der Farol de Gonçalo, der schönste Leuchtturm der Azoren, den Weg. Sei ruhig neugierig und klopfe an, die Leuchtturmwärter haben meistens nichts gegen einen Besuch und zeigen dir gern die polierten Spiegel und Armaturen.

    • © Quim Pla, Shutterstock

    An der äußersten Südostspitze der Landzunge Ponta do Castelo leuchtet nachts der Farol de Gonçalo, der schönste Leuchtturm der Azoren, den Weg. Sei ruhig neugierig und klopfe an, die Leuchtturmwärter haben meistens nichts gegen einen Besuch und zeigen dir gern die polierten Spiegel und Armaturen.


  • Zona de Adegas

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Fisch & Steak vom heißen Lavastein

    Zwischen Cais do Mourato und Cabrito kannst du entlang der rauen Küste die einzigartigen schwarzen Winzerhäuser (adegas) und die unzähligen mosaikähnlichen Weinfelder bewundern, die die Picoenser mühevoll im Lauf der Jahrhunderte anlegten und mit kleinen Mäuerchen abgrenzten – irgendwo mussten die zahlreichen Lavasteine schließlich hin. Die Unesco erkennt diese Kulturleistung seit 2004 als Welterbe an. Im Centro de Interpretação da Paisagem da Cultura da Vinha kannst du dich ausführlich über die bis heute aktive Weinherstellung in diesem unwirtlichen Gelände informieren. Nebenan zeigt die Casa dos Vulcões interaktiv, was es eigentlich genau auf sich hat mit dem Vulkanismus auf den Azoren. In den Minidörfern Cais do Mourato, Cachorro, Lagido und Cabrito laden bei ruhiger See kleine Naturbadestellen zwischen den Lavafelsen zum Schwimmen und Schnorcheln ein, in Cais do Mourato zudem ein hervorragendes Restaurant, in dem du dir dein Essen selbst braten kannst: das Stones.

    • 9950 Santa Luzia
    Insider-Tipp
    Fisch & Steak vom heißen Lavastein

    Zwischen Cais do Mourato und Cabrito kannst du entlang der rauen Küste die einzigartigen schwarzen Winzerhäuser (adegas) und die unzähligen mosaikähnlichen Weinfelder bewundern, die die Picoenser mühevoll im Lauf der Jahrhunderte anlegten und mit kleinen Mäuerchen abgrenzten – irgendwo mussten die zahlreichen Lavasteine schließlich hin. Die Unesco erkennt diese Kulturleistung seit 2004 als Welterbe an. Im Centro de Interpretação da Paisagem da Cultura da Vinha kannst du dich ausführlich über die bis heute aktive Weinherstellung in diesem unwirtlichen Gelände informieren. Nebenan zeigt die Casa dos Vulcões interaktiv, was es eigentlich genau auf sich hat mit dem Vulkanismus auf den Azoren. In den Minidörfern Cais do Mourato, Cachorro, Lagido und Cabrito laden bei ruhiger See kleine Naturbadestellen zwischen den Lavafelsen zum Schwimmen und Schnorcheln ein, in Cais do Mourato zudem ein hervorragendes Restaurant, in dem du dir dein Essen selbst braten kannst: das Stones.

    • 9950 Santa Luzia

  • Lagoa da Fajã da Caldeira de Santo Cristo

    Landschaftliche Highlights
    • © Ingel Pictures, Shutterstock

    Die berühmte, landschaftlich herausragende Fajã da Caldeira de Santo Cristo erreichst du über den Wanderweg PR1.Wenn du dir die Fajã dos Cubres und die Fajã da Caldeira de Santo Cristo nur von oben anschauen willst: An der schmalen Straße von Norte Pequeno zur Fajã dos Cubres gibt es einen miradouro.

    • 9850 Fajã da Caldeira
    • © Ingel Pictures, Shutterstock

    Die berühmte, landschaftlich herausragende Fajã da Caldeira de Santo Cristo erreichst du über den Wanderweg PR1.Wenn du dir die Fajã dos Cubres und die Fajã da Caldeira de Santo Cristo nur von oben anschauen willst: An der schmalen Straße von Norte Pequeno zur Fajã dos Cubres gibt es einen miradouro.

    • 9850 Fajã da Caldeira

  • Algar do Carvão

    Landschaftliche Highlights
    • © Fulcanelli, Shutterstock

    Das Zentrum der Insel ist von den Überresten der riesigen Caldeira de Guillerme Moniz bestimmt. Hier erleben Sie die geologischen Highlights der Insel, allen voran die einzigartige Vulkanschlothöhle h Algar do Carvão. Etwa 100 m sind es vom mystisch wirkenden Kraterrand bis zum See am Grund des Schlots. Sie betreten die Höhle durch einen seitlichen Schacht, innen gibt es Treppen. Es tröpfelt oft, und die Atmosphäre in der „Kathedrale“, wie der riesige, blasenartige Hohlraum genannt wird, ist fast ein wenig magisch.

    • 9700 Terceira
    • © Fulcanelli, Shutterstock

    Das Zentrum der Insel ist von den Überresten der riesigen Caldeira de Guillerme Moniz bestimmt. Hier erleben Sie die geologischen Highlights der Insel, allen voran die einzigartige Vulkanschlothöhle h Algar do Carvão. Etwa 100 m sind es vom mystisch wirkenden Kraterrand bis zum See am Grund des Schlots. Sie betreten die Höhle durch einen seitlichen Schacht, innen gibt es Treppen. Es tröpfelt oft, und die Atmosphäre in der „Kathedrale“, wie der riesige, blasenartige Hohlraum genannt wird, ist fast ein wenig magisch.

    • 9700 Terceira

  • Furnas-See

    Landschaftliche Highlights
    • © Nido Huebl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Friedvoller Park mit Kaskade und Kapelle

    Der malerische Furnassee liegt oberhalb des Ortes. Am westlichen Ufer kannst du wunderbar entlangwandern, unterwegs triffst du auf kunstvoll aus Baumstämmen geschnitzte Holzskulpturen. Den meisten Rummel erlebst du bei den caldeiras, wo der berühmte cozido in Erdlöchern köchelt: 7–8 Stunden lassen die Einheimischen – und auch Restaurants – ihre (zu Hause) vorbereiteten Töpfe hier garen. Daneben blubbert und dampft es aus heißen Schwefelquellen. Erheblich mehr Ruhe hast du am südwestlichen Ufer: in der Mata José do Canto: Durch den im 19.Jh. von José do Canto angelegten Waldpark führen verschlungene Wege bis zum Wasserfall Cascata da Ribeira do Rosal. Auch die in do Cantos Auftrag in Frankreich errichtete neogotische Kapelle Nossa Senhora das Vitórias kannst du besichtigen, sie wurde zum Verschiffen auseinander- und auf den Azoren wieder zusammengebaut. Die Ausstellung im Centro de Monitorização e Investigação, einem Institut zur Überprüfung der Wasserqualität des Furnassees, informiert über die Entstehung des Sees und Umweltaspekte wie Überdüngung. Am gegenüberliegenden Uferhang (oberhalb der Cozido-Kochstellen) lädt auf 18 ha der fast dschungelähnliche Parque Grená zum ausgiebigen Wandern und Aussichtgenießen ein.

    • 9675 Furnas
    • © Nido Huebl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Friedvoller Park mit Kaskade und Kapelle

    Der malerische Furnassee liegt oberhalb des Ortes. Am westlichen Ufer kannst du wunderbar entlangwandern, unterwegs triffst du auf kunstvoll aus Baumstämmen geschnitzte Holzskulpturen. Den meisten Rummel erlebst du bei den caldeiras, wo der berühmte cozido in Erdlöchern köchelt: 7–8 Stunden lassen die Einheimischen – und auch Restaurants – ihre (zu Hause) vorbereiteten Töpfe hier garen. Daneben blubbert und dampft es aus heißen Schwefelquellen. Erheblich mehr Ruhe hast du am südwestlichen Ufer: in der Mata José do Canto: Durch den im 19.Jh. von José do Canto angelegten Waldpark führen verschlungene Wege bis zum Wasserfall Cascata da Ribeira do Rosal. Auch die in do Cantos Auftrag in Frankreich errichtete neogotische Kapelle Nossa Senhora das Vitórias kannst du besichtigen, sie wurde zum Verschiffen auseinander- und auf den Azoren wieder zusammengebaut. Die Ausstellung im Centro de Monitorização e Investigação, einem Institut zur Überprüfung der Wasserqualität des Furnassees, informiert über die Entstehung des Sees und Umweltaspekte wie Überdüngung. Am gegenüberliegenden Uferhang (oberhalb der Cozido-Kochstellen) lädt auf 18 ha der fast dschungelähnliche Parque Grená zum ausgiebigen Wandern und Aussichtgenießen ein.

    • 9675 Furnas

  • Poça da Dona Beija

    Touristenattraktionen
    • © Danaan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nach Sonnenuntergang in den Hot Pool!

    Leg dich in die paradiesischen Becken und vergiss die Welt um dich herum! Das eisenhaltige, knapp 40 Grad warme Wasser fließt durch die kleinen Pools und sorgt für Tiefenentspannung und schöne Haut – allerdings auch zur Verfärbung von heller Badebekleidung, zieh lieber was Dunkles an! Romantischster Zeitpunkt: abends unterm Sternenhimmel! Auch bei schlechtem Wetter hältst du es im heißen Wasser gut aus.

    • © Danaan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nach Sonnenuntergang in den Hot Pool!

    Leg dich in die paradiesischen Becken und vergiss die Welt um dich herum! Das eisenhaltige, knapp 40 Grad warme Wasser fließt durch die kleinen Pools und sorgt für Tiefenentspannung und schöne Haut – allerdings auch zur Verfärbung von heller Badebekleidung, zieh lieber was Dunkles an! Romantischster Zeitpunkt: abends unterm Sternenhimmel! Auch bei schlechtem Wetter hältst du es im heißen Wasser gut aus.


  • Estátua de Gonçalo Velho Cabra

    Touristenattraktionen
    • © Andrei Medvedev, Shutterstock
    Insider-Tipp
    360°-Blick auf Ponta Delgada zum Nulltarif

    Einst befand sich anstelle dieses Platzes ein schmales Hafenbecken. Als es zu klein für den immer stärkeren Schiffsverkehr wurde, schüttete man es zu – heute schreitest du trockenen Fußes durch das dreibogige Tor Portas da Cidade aus dem 18.Jh. in die Stadt. In der Mitte steht ein Denkmal für Gonçalo Velho Cabral, den ersten Inselverwalter. Der Boden wurde kunstvoll gepflastert, du siehst beispielsweise Mosaike von Ananas und anderen landwirtschaftlichen Produkten. Richtung Westen erhebt sich hinter der Statue des Erzengels Michael, Schutzpatron der Insel, das Renaissance-Rathaus aus dem 18.Jh. Auf den knapp 30 m hohen Glockenturm kannst du hinaufsteigen und dir die Stadt von oben anschauen.

    • Praça de Gonçalo Velho, 9500-063 Ponta Delgada
    • © Andrei Medvedev, Shutterstock
    Insider-Tipp
    360°-Blick auf Ponta Delgada zum Nulltarif

    Einst befand sich anstelle dieses Platzes ein schmales Hafenbecken. Als es zu klein für den immer stärkeren Schiffsverkehr wurde, schüttete man es zu – heute schreitest du trockenen Fußes durch das dreibogige Tor Portas da Cidade aus dem 18.Jh. in die Stadt. In der Mitte steht ein Denkmal für Gonçalo Velho Cabral, den ersten Inselverwalter. Der Boden wurde kunstvoll gepflastert, du siehst beispielsweise Mosaike von Ananas und anderen landwirtschaftlichen Produkten. Richtung Westen erhebt sich hinter der Statue des Erzengels Michael, Schutzpatron der Insel, das Renaissance-Rathaus aus dem 18.Jh. Auf den knapp 30 m hohen Glockenturm kannst du hinaufsteigen und dir die Stadt von oben anschauen.

    • Praça de Gonçalo Velho, 9500-063 Ponta Delgada

  • Archipelago - Arts Center

    Museen
    Insider-Tipp
    Das MoMa der Azoren!

    Schon die gelungene Mischung aus Kunstmuseum und Industriedenkmal ist sagenhaft, ganz zu schweigen von den unerwartet hochwertigen zeitgenössischen Ausstellungen in den weitläufigen Räumen einer ehemaligen Tabakfabrik.

    Insider-Tipp
    Das MoMa der Azoren!

    Schon die gelungene Mischung aus Kunstmuseum und Industriedenkmal ist sagenhaft, ganz zu schweigen von den unerwartet hochwertigen zeitgenössischen Ausstellungen in den weitläufigen Räumen einer ehemaligen Tabakfabrik.


  • Maia

    Landschaftliche Highlights
    • © De Visu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch beim Leuchtturmwärter

    Die einst mühevoll angelegten, ummauerten Weinterrassen ziehen sich fotogen die steilen Hänge der Bucht von Maia hinauf. Im Winter geht es sehr ruhig zu, im Sommer kommen die „Sommerfliegen“, wie die paar ganzjährig hier lebenden Einwohner schmunzelnd die Touristen nennen. In der sonnigen Jahreszeit kannst du dich in die Wellen am steinigen Strand stürzen oder im ruhigen Meeresschwimmbad deine Runden drehen. In den regenreichen Monaten gibt‘s am nördlichen Ende der Bucht den 110 m hohen Wasserfall Cascata do Aveiro zu bewundern. Auf dem Weg nach Maia passierst du die Landzunge Ponta do Castelo. Auf der äußersten Südostspitze der Insel leuchtet seit 1928 nachts der Farol de Gonçalo Velho, der schönste Leuchtturm der Azoren. Sei ruhig neugierig und klopf an, der faroleiro zeigt dir, wenn er Zeit hat, gern die polierten Spiegel und Armaturen.

    • © De Visu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch beim Leuchtturmwärter

    Die einst mühevoll angelegten, ummauerten Weinterrassen ziehen sich fotogen die steilen Hänge der Bucht von Maia hinauf. Im Winter geht es sehr ruhig zu, im Sommer kommen die „Sommerfliegen“, wie die paar ganzjährig hier lebenden Einwohner schmunzelnd die Touristen nennen. In der sonnigen Jahreszeit kannst du dich in die Wellen am steinigen Strand stürzen oder im ruhigen Meeresschwimmbad deine Runden drehen. In den regenreichen Monaten gibt‘s am nördlichen Ende der Bucht den 110 m hohen Wasserfall Cascata do Aveiro zu bewundern. Auf dem Weg nach Maia passierst du die Landzunge Ponta do Castelo. Auf der äußersten Südostspitze der Insel leuchtet seit 1928 nachts der Farol de Gonçalo Velho, der schönste Leuchtturm der Azoren. Sei ruhig neugierig und klopf an, der faroleiro zeigt dir, wenn er Zeit hat, gern die polierten Spiegel und Armaturen.


  • Faial Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © anokato, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blumige Tea Time

    Auf dem Gelände der ehemaligen Orangenplantage Quinta de São Lourenço in Flamengos wurde seit 1986 der botanische Garten der Insel angelegt. Heute kannst du hier die einheimische Flora bestaunen, von der Küsten- bis zur Gebirgsvegetation. Das Besucherzentrum informiert über die Gefahren von Invasorenpflanzen, außerdem gibt es eine Orchideenabteilung sowie ein Areal mit aromatischen und exotischen Pflanzen. Und am Ende gibt‘s sogar einen kostenlosen Tee!

    • © anokato, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blumige Tea Time

    Auf dem Gelände der ehemaligen Orangenplantage Quinta de São Lourenço in Flamengos wurde seit 1986 der botanische Garten der Insel angelegt. Heute kannst du hier die einheimische Flora bestaunen, von der Küsten- bis zur Gebirgsvegetation. Das Besucherzentrum informiert über die Gefahren von Invasorenpflanzen, außerdem gibt es eine Orchideenabteilung sowie ein Areal mit aromatischen und exotischen Pflanzen. Und am Ende gibt‘s sogar einen kostenlosen Tee!


  • Rocha dos Bordões

    Landschaftliche Highlights
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Basalt zum Bauklötzestaunen

    Zwischen Lajedo und Mosteiro gibt es eine der größten Basaltformationen der Welt, die beste Aussicht darauf hast du vom Miradouro Rocha dos Bordões. Bei Sonnenuntergang leuchten die bis zu 28 m hohen Basaltsäulen im unteren Bereich des gigantischen Felsklotzes in einem einzigartig rötlichen Licht.

    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Basalt zum Bauklötzestaunen

    Zwischen Lajedo und Mosteiro gibt es eine der größten Basaltformationen der Welt, die beste Aussicht darauf hast du vom Miradouro Rocha dos Bordões. Bei Sonnenuntergang leuchten die bis zu 28 m hohen Basaltsäulen im unteren Bereich des gigantischen Felsklotzes in einem einzigartig rötlichen Licht.


  • Picos Hochland

    Landschaftliche Highlights
    • © Henner Damke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die geheime Höhle des Eremiten

    Das Inselinnere hat zwar keine Einwohner zu bieten, aber dafür sehr hübsche Kühe, die schnurgeradeste Straße der Azoren und Ausblicke auf wunderschöne Naturschauspiele – nicht nur auf den majestätischen Pico, obwohl der sich natürlich immer wieder vor die Linse drängt. Ein Traum ist es, wenn er sich im malerischen Kratersee Lagoa do Capitão spiegelt, aber auch im leichten Nebel macht sich der See mit den uralten Wacholderbäumen ziemlich gut. Geh noch ein paar Meter weiter den Schotterweg entlang, dann stehst du an der Kante des Hochlands und hast eine tolle Aussicht auf São Roque und die Nachbarinsel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore, die sich Richtung Osten aufreihen, lassen sich gut über den Caminho das Lagoas (PR19 | 22 km | 7 Std.) erwandern. Noch immer recht unbekannt, aber auch nicht ganz leicht zu finden, ist die frei zugängliche, halb eingestürzte und von riesigen Farnen gezierte Lavatunnelhöhle Furna Frei Matias, in der einst der Mönch Matias gelebt haben soll. Wie du sie findest? Achte an der ER3 etwa 8 km hinter Madalena rechter Hand auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese. Geh durch das Viehgatter, etwa 100 m von der Straße entfernt steigst du über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen!

    • Ilha do Pico
    • © Henner Damke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die geheime Höhle des Eremiten

    Das Inselinnere hat zwar keine Einwohner zu bieten, aber dafür sehr hübsche Kühe, die schnurgeradeste Straße der Azoren und Ausblicke auf wunderschöne Naturschauspiele – nicht nur auf den majestätischen Pico, obwohl der sich natürlich immer wieder vor die Linse drängt. Ein Traum ist es, wenn er sich im malerischen Kratersee Lagoa do Capitão spiegelt, aber auch im leichten Nebel macht sich der See mit den uralten Wacholderbäumen ziemlich gut. Geh noch ein paar Meter weiter den Schotterweg entlang, dann stehst du an der Kante des Hochlands und hast eine tolle Aussicht auf São Roque und die Nachbarinsel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore, die sich Richtung Osten aufreihen, lassen sich gut über den Caminho das Lagoas (PR19 | 22 km | 7 Std.) erwandern. Noch immer recht unbekannt, aber auch nicht ganz leicht zu finden, ist die frei zugängliche, halb eingestürzte und von riesigen Farnen gezierte Lavatunnelhöhle Furna Frei Matias, in der einst der Mönch Matias gelebt haben soll. Wie du sie findest? Achte an der ER3 etwa 8 km hinter Madalena rechter Hand auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese. Geh durch das Viehgatter, etwa 100 m von der Straße entfernt steigst du über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen!

    • Ilha do Pico

  • Serra Branca

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Der Vulkankegel lässt tief blicken

    Wegen des hellen Trachytgesteins der Serra Branca, die den Nordteil vom Süden der Insel trennt, wird Graciosa auch „Weiße Insel“ genannt. Vor allem dem 4,5-Megawatt-Windpark auf diesem Höhenzug verdankt Graciosa ihre Energieautarkie. Der inselüberquerende, teilweise allerdings asphaltierte Wanderweg PR1 (9 km | 2,5 Std.) führt dich auf den aussichtsreichen Pico da Caldeirinha, von dessen Kraterrand du einen spektakulären Blick in den Vulkanschlot hast, bevor es hinunter nach Praia geht. Nördlich der Serra Branca gibt es kleine Dörfer wie Guadalupe und Vitória, Viehweiden und Weinberge.

    • Graciosa
    Insider-Tipp
    Der Vulkankegel lässt tief blicken

    Wegen des hellen Trachytgesteins der Serra Branca, die den Nordteil vom Süden der Insel trennt, wird Graciosa auch „Weiße Insel“ genannt. Vor allem dem 4,5-Megawatt-Windpark auf diesem Höhenzug verdankt Graciosa ihre Energieautarkie. Der inselüberquerende, teilweise allerdings asphaltierte Wanderweg PR1 (9 km | 2,5 Std.) führt dich auf den aussichtsreichen Pico da Caldeirinha, von dessen Kraterrand du einen spektakulären Blick in den Vulkanschlot hast, bevor es hinunter nach Praia geht. Nördlich der Serra Branca gibt es kleine Dörfer wie Guadalupe und Vitória, Viehweiden und Weinberge.

    • Graciosa

  • Reserva Florestal de Recreio das Fontinhas

    Botanische Gärten & Parks

    Im Forstpark mit Tiergehege und Picknickplätzen lässt es sich an heißen Sommertagen gut aushalten. Der Miradouro das Fontinhas bietet tolle Ausblicke über den Südteil der Insel.

    Im Forstpark mit Tiergehege und Picknickplätzen lässt es sich an heißen Sommertagen gut aushalten. Der Miradouro das Fontinhas bietet tolle Ausblicke über den Südteil der Insel.


  • Pico Da Esperança

    Landschaftliche Highlights
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Auf den höchsten Gipfel der Insel und andere Berge des zentralen Bergkamms gelangen Sie auf einer – bei gutem Wetter – aussichtsreichen Wanderung über einen Feldweg, der auch für Mountainbikes geeignet ist. Sie passieren verschiedene „Picos“ des Hochlands und schließlich den Kraterrand des Pico da Esperança, des höchsten Gipfels der Insel (1053 m), mit seinem kleinen Kratersee und steigen schließlich Richtung Norte Grande ab.

    • M1012, 9800 Velas (R.A.A.)
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Auf den höchsten Gipfel der Insel und andere Berge des zentralen Bergkamms gelangen Sie auf einer – bei gutem Wetter – aussichtsreichen Wanderung über einen Feldweg, der auch für Mountainbikes geeignet ist. Sie passieren verschiedene „Picos“ des Hochlands und schließlich den Kraterrand des Pico da Esperança, des höchsten Gipfels der Insel (1053 m), mit seinem kleinen Kratersee und steigen schließlich Richtung Norte Grande ab.

    • M1012, 9800 Velas (R.A.A.)

  • Lagoa Do Congro

    Landschaftliche Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dieser traumhafte See liegt gut im Wald versteckt. Von der ER 4–2 zwischen Vila Franca und der Nordküste weist ein Schild nach links in einen Feldweg, du fährst nun bis zu einem weiteren Schild. Dann geht es zu Fuß weiter: Auf dem Wanderpfad erreichst du den See in etwa 20 Minuten, er liegt ca. 100 m tiefer. Entstanden ist das Maar durch den Kontakt von Grundwasser mit Magma. Die Eruptionen ließen einen Krater entstehen, der von dem inzwischen dicht bewaldeten Tuffring begrenzt wird.

    • 9680 Vila Franca Do Campo
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Dieser traumhafte See liegt gut im Wald versteckt. Von der ER 4–2 zwischen Vila Franca und der Nordküste weist ein Schild nach links in einen Feldweg, du fährst nun bis zu einem weiteren Schild. Dann geht es zu Fuß weiter: Auf dem Wanderpfad erreichst du den See in etwa 20 Minuten, er liegt ca. 100 m tiefer. Entstanden ist das Maar durch den Kontakt von Grundwasser mit Magma. Die Eruptionen ließen einen Krater entstehen, der von dem inzwischen dicht bewaldeten Tuffring begrenzt wird.

    • 9680 Vila Franca Do Campo

  • Caldeira Velha

    Touristenattraktionen
    • © Valerija Polakovska, Shutterstock

    Eine Open-Air-Badewanne, 7 km südöstlich von Ribeira Grande! Leg dich ins 37 Grad warme Wasser, schau auf die Baumfarne um dich herum, und fühl dich wie im Paradies! Mehrmals täglich gibt es Führungen zur Quelle des warmen Wassers am oberen Wasserfall, das von dort an den Fumarolen vorbeigeleitet und so für das Badebecken aufgeheizt wird. Im Besucherzentrum erfährst du mehr zur Geologie und Hydrologie der Region.

    • © Valerija Polakovska, Shutterstock

    Eine Open-Air-Badewanne, 7 km südöstlich von Ribeira Grande! Leg dich ins 37 Grad warme Wasser, schau auf die Baumfarne um dich herum, und fühl dich wie im Paradies! Mehrmals täglich gibt es Führungen zur Quelle des warmen Wassers am oberen Wasserfall, das von dort an den Fumarolen vorbeigeleitet und so für das Badebecken aufgeheizt wird. Im Besucherzentrum erfährst du mehr zur Geologie und Hydrologie der Region.


  • Terra Nostra

    Botanische Gärten & Parks
    • © mharzl, Shutterstock

    Der verwunschene Garten mit Wasserläufen und romantischen Grotten ist einer der schönsten der Azoren. In den 1930er-Jahren baute die Bensaude-Familie das edle Terra Nostra Hotel im Artdéco-Stil, erwarb den Park und ließ heißes Thermalwasser in den einstigen Fischteich umleiten. Auch heute noch kannst du als Hotelgast oder Parkbesucher in der wohltuenden Brühe im Schatten der Baumriesen relaxen. Blumenfans, aufgepasst: Im Garten blühen Kamelien Sammlung mit mehr als 600 Varietäten!), Azaleen, eine Ginkgo-Allee und vieles mehr.

    • © mharzl, Shutterstock

    Der verwunschene Garten mit Wasserläufen und romantischen Grotten ist einer der schönsten der Azoren. In den 1930er-Jahren baute die Bensaude-Familie das edle Terra Nostra Hotel im Artdéco-Stil, erwarb den Park und ließ heißes Thermalwasser in den einstigen Fischteich umleiten. Auch heute noch kannst du als Hotelgast oder Parkbesucher in der wohltuenden Brühe im Schatten der Baumriesen relaxen. Blumenfans, aufgepasst: Im Garten blühen Kamelien Sammlung mit mehr als 600 Varietäten!), Azaleen, eine Ginkgo-Allee und vieles mehr.


  • Miradouro do Pico do Ferro

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Einen fantastischen Blick über den Furnassee und das Tal von Furnas hast du vom Aussichtspunkt am „Eisenberg”. Hier startet ein kleiner, steiler Wanderpfad hinunter zum See.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Einen fantastischen Blick über den Furnassee und das Tal von Furnas hast du vom Aussichtspunkt am „Eisenberg”. Hier startet ein kleiner, steiler Wanderpfad hinunter zum See.


  • Miradouro do Salto da Farinha

    Touristenattraktionen
    • © Marek Pelikan, Shutterstock

    Zwischen Maia und Nordeste eröffnen sich Ihnen hinter jeder Kurve spektakuläre Blicke, die alte Straße (ER1-1) ist von Aussichtspunkten mit Picknickplätzen gesäumt. An manchen gibt es Wasserfälle, etwa am Miradouro do Salto da Farinha: Eine steile Straße führt hinunter zum kleinen Sandstrand, einem weitläufigen Picknickareal und einem Wasserfall. In der Ribeira dos Caldeirões kannst du in einem hübschen Park alte Mühlen und einen weiteren Wasserfall bewundern. Zur Stärkung fährst du nach Jorge: Im Fischrestaurant Cantinho do Cais gibt es manchmal cracas (Seepocken).

    • 9630 Achadinha
    • © Marek Pelikan, Shutterstock

    Zwischen Maia und Nordeste eröffnen sich Ihnen hinter jeder Kurve spektakuläre Blicke, die alte Straße (ER1-1) ist von Aussichtspunkten mit Picknickplätzen gesäumt. An manchen gibt es Wasserfälle, etwa am Miradouro do Salto da Farinha: Eine steile Straße führt hinunter zum kleinen Sandstrand, einem weitläufigen Picknickareal und einem Wasserfall. In der Ribeira dos Caldeirões kannst du in einem hübschen Park alte Mühlen und einen weiteren Wasserfall bewundern. Zur Stärkung fährst du nach Jorge: Im Fischrestaurant Cantinho do Cais gibt es manchmal cracas (Seepocken).

    • 9630 Achadinha