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Reiseführer
Azarbayjan-e Khavari

Azarbayjan-e Khavari Sehenswertes & Restaurants

Tabriz Grand Bazaar
Märkte und Flohmärkte
Tabriz
Kabud Mosque
Architektonische Highlights
Tabriz
Ardabil
Geographical
Ardabil
Sheikh Safi Al-Din Ardabili's Shrine
Architektonische Highlights
Ardabil
Constitution House of Tabriz
Museen
Tabriz
Hezar Dastan
Restaurants
Tabriz
Jolfa
Geographical
Jolfa
Arg Alishah of Tabriz
Architektonische Highlights
Tabriz
Azerbaijan Museum
Museen
Tabriz
Delestan
Restaurants
Tabriz
Elgoli Park
Botanische Gärten & Parks
Tabriz
Kandovan
Geographical
Kandovan
Täbris
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Bonab
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Bonab

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks


  • Tabriz Grand Bazaar

    Märkte und Flohmärkte
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    3,5 km lange, größtenteils mit Ziegelgewölben gedeckte Gassen, zwei Dutzend Karawansereien, Kaufhallen: Der Basar von Tabriz ist einer der größten und auch ältesten des Orients und einer der urtümlichsten dazu. Die einzig angemessene Art, sich in diesem Irrgarten fortzubewegen, ist, sich absichtslos einfach treiben zu lassen. Halt, nein! Nach zwei, drei Orten musst du dich gezielt durchfragen: dem Gold- und Schmuck- und dem Gewürzbasar sowie nach der Mozzafarieh, der großartigen Halle der Teppichhändler. Der Haupteingang zum Basar liegt am nördlichen Ende der Ferdowsi-Straße. Dort findest du in einem Haus rechts auch das Tourismus-Infobüro, geleitet vom sehr hilfsbereiten Herrn Nasser Khan.

    • East Azerbaijan Province, Tabriz
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    3,5 km lange, größtenteils mit Ziegelgewölben gedeckte Gassen, zwei Dutzend Karawansereien, Kaufhallen: Der Basar von Tabriz ist einer der größten und auch ältesten des Orients und einer der urtümlichsten dazu. Die einzig angemessene Art, sich in diesem Irrgarten fortzubewegen, ist, sich absichtslos einfach treiben zu lassen. Halt, nein! Nach zwei, drei Orten musst du dich gezielt durchfragen: dem Gold- und Schmuck- und dem Gewürzbasar sowie nach der Mozzafarieh, der großartigen Halle der Teppichhändler. Der Haupteingang zum Basar liegt am nördlichen Ende der Ferdowsi-Straße. Dort findest du in einem Haus rechts auch das Tourismus-Infobüro, geleitet vom sehr hilfsbereiten Herrn Nasser Khan.

    • East Azerbaijan Province, Tabriz

  • Kabud Mosque

    Architektonische Highlights
    • © naytoong, Shutterstock

    Welche Tragik! Da gibt man als Fürst einer Regionaldynastie Mitte des 15.Jhs. eine Moschee in Auftrag, so prächtig, wie sie die Welt bis dahin nicht gesehen hatte. Und tatsächlich wird der fertige Bau, vor allem sein Fliesendekor, von allen als Wunder gerühmt. Dann rüttelt 1721 die Erde für ein paar Sekunden, wobei der Boden auf einen Schlag um 14 m absackt – das muss man sich auch mal bildhaft vorstellen. Und die ganze Pracht ist einfach so dahin. Der ruinöse Rest blieb lange Zeit sich selbst überlassen. Vor einer Generation dann hat man den Zentralkuppelbau wiederhergestellt – allerdings überwiegend schmucklos. Doch am Eingangsportal und stellenweise im Inneren sieht man noch Beispiele der fantastischen, mit schwarzen, grünen, braun-roten und goldenen Floralornamenten auf kobaltblauem Grund versehenen Mosaike, die früher einmal sämtliche Flächen überzogen.

    • © naytoong, Shutterstock

    Welche Tragik! Da gibt man als Fürst einer Regionaldynastie Mitte des 15.Jhs. eine Moschee in Auftrag, so prächtig, wie sie die Welt bis dahin nicht gesehen hatte. Und tatsächlich wird der fertige Bau, vor allem sein Fliesendekor, von allen als Wunder gerühmt. Dann rüttelt 1721 die Erde für ein paar Sekunden, wobei der Boden auf einen Schlag um 14 m absackt – das muss man sich auch mal bildhaft vorstellen. Und die ganze Pracht ist einfach so dahin. Der ruinöse Rest blieb lange Zeit sich selbst überlassen. Vor einer Generation dann hat man den Zentralkuppelbau wiederhergestellt – allerdings überwiegend schmucklos. Doch am Eingangsportal und stellenweise im Inneren sieht man noch Beispiele der fantastischen, mit schwarzen, grünen, braun-roten und goldenen Floralornamenten auf kobaltblauem Grund versehenen Mosaike, die früher einmal sämtliche Flächen überzogen.


  • Ardabil

    Geographical
    • © Mina Dastjerdi, Shutterstock

    Die 210 km östlich von Tabriz gelegene Stadt würde touristisch unter ferner liefen rangieren, hätte nicht vor 700 Jahren ein gewisser Scheich Safi ad-Din hier einen Derwischorden geleitet. Der Mystiker war der geistige Vater der Safawiden, jener Dynastie, die kurz nach 1500 den Iran einte, zu großer Blüte führte und den Schiismus zur Staatsreligion machte. Zum Dank schuf man das Safi-ad-Din Mausoleum, das die Fahrt in diese ferne Landesecke absolut lohnt. Ein reizender Rosengarten, ein von türkisfarbenen Ziegelornamenten umrahmter Hof – dann stehst du schuhlos im Herzen der Anlage, wo vor seiner Übersiedlung nach London der wohl berühmteste echte Perser, der „Jagdteppich von Ardebil“, lag. Hier ruhen in zwei Grabkammern Scheich Safi und Ismail I., der erste Safawiden-Schah. Und noch ein Höhepunkt zur Linken, das Porzellanhaus: Das heißt so, weil in seinen goldlackierten Nischen aus Gips eine kostbare Glas- und Geschirrsammlung aufbewahrt wurde, bevor die Russen sie vor 200 Jahren raubten.

    • Ardabil
    • © Mina Dastjerdi, Shutterstock

    Die 210 km östlich von Tabriz gelegene Stadt würde touristisch unter ferner liefen rangieren, hätte nicht vor 700 Jahren ein gewisser Scheich Safi ad-Din hier einen Derwischorden geleitet. Der Mystiker war der geistige Vater der Safawiden, jener Dynastie, die kurz nach 1500 den Iran einte, zu großer Blüte führte und den Schiismus zur Staatsreligion machte. Zum Dank schuf man das Safi-ad-Din Mausoleum, das die Fahrt in diese ferne Landesecke absolut lohnt. Ein reizender Rosengarten, ein von türkisfarbenen Ziegelornamenten umrahmter Hof – dann stehst du schuhlos im Herzen der Anlage, wo vor seiner Übersiedlung nach London der wohl berühmteste echte Perser, der „Jagdteppich von Ardebil“, lag. Hier ruhen in zwei Grabkammern Scheich Safi und Ismail I., der erste Safawiden-Schah. Und noch ein Höhepunkt zur Linken, das Porzellanhaus: Das heißt so, weil in seinen goldlackierten Nischen aus Gips eine kostbare Glas- und Geschirrsammlung aufbewahrt wurde, bevor die Russen sie vor 200 Jahren raubten.

    • Ardabil

  • Sheikh Safi Al-Din Ardabili's Shrine

    Architektonische Highlights
    • © Miguel BS, Shutterstock

    Die 210 km östlich von Tabriz gelegene Stadt würde touristisch unter ferner liefen rangieren, hätte nicht vor 700 Jahren ein gewisser Scheich Safi ad-Din hier einen Derwischorden geleitet. Der Mystiker war der geistige Vater der Safawiden, jener Dynastie, die kurz nach 1500 den Iran einte, zu großer Blüte führte und den Schiismus zur Staatsreligion machte. Zum Dank schuf man das Safi-ad-Din Mausoleum, das die Fahrt in diese ferne Landesecke absolut lohnt.

    • © Miguel BS, Shutterstock

    Die 210 km östlich von Tabriz gelegene Stadt würde touristisch unter ferner liefen rangieren, hätte nicht vor 700 Jahren ein gewisser Scheich Safi ad-Din hier einen Derwischorden geleitet. Der Mystiker war der geistige Vater der Safawiden, jener Dynastie, die kurz nach 1500 den Iran einte, zu großer Blüte führte und den Schiismus zur Staatsreligion machte. Zum Dank schuf man das Safi-ad-Din Mausoleum, das die Fahrt in diese ferne Landesecke absolut lohnt.


  • Constitution House of Tabriz

    Museen

    Eine Unterrichtsstunde für Hobbyhistoriker: Anfang des 20.Jhs. kämpften fortschrittliche Kräfte von Tabriz aus für eine moderne Rechtsordnung, forderten ein Parlament, Meinungsfreiheit und Wahrung der Menschenrechte. Die Anführer dieser konstitutionellen Revolution gegen den übermächtigen König trafen sich in diesem Bürgerhaus. Ihnen zu Ehren ist es heute ein Museum und dank vieler Fotos und englischer Beschriftung auch für Nichtiraner aufschlussreich.

    Eine Unterrichtsstunde für Hobbyhistoriker: Anfang des 20.Jhs. kämpften fortschrittliche Kräfte von Tabriz aus für eine moderne Rechtsordnung, forderten ein Parlament, Meinungsfreiheit und Wahrung der Menschenrechte. Die Anführer dieser konstitutionellen Revolution gegen den übermächtigen König trafen sich in diesem Bürgerhaus. Ihnen zu Ehren ist es heute ein Museum und dank vieler Fotos und englischer Beschriftung auch für Nichtiraner aufschlussreich.


  • Hezar Dastan

    Restaurants
    • persisch

    Rein optisch macht das Restaurant auf nostalgisch – die Speisekarten verblichen und mit Absicht zerfleddert, an den Wänden Schwarzweißfotos, die Vitrinen voll Nippes. Passt. Schließlich ist es nach einer in der frühen Pahlevi-Ära spielenden Fernseh-Soap „1000 Hände“ benannt. In der Küche jedoch wird nichts aufgewärmt. Kubideh Kebab, Dizi und die typischen Tabrizer Kufteh, Hackfleischknödel, alles frisch und köstlich.

    Rein optisch macht das Restaurant auf nostalgisch – die Speisekarten verblichen und mit Absicht zerfleddert, an den Wänden Schwarzweißfotos, die Vitrinen voll Nippes. Passt. Schließlich ist es nach einer in der frühen Pahlevi-Ära spielenden Fernseh-Soap „1000 Hände“ benannt. In der Küche jedoch wird nichts aufgewärmt. Kubideh Kebab, Dizi und die typischen Tabrizer Kufteh, Hackfleischknödel, alles frisch und köstlich.


  • Jolfa

    Geographical
    • © Juan Alberto Casado, Shutterstock

    Um 1600 holte Abbas I., der mächtige Langzeitherrscher der Safawiden-Dynastie, Zehntausende armenische Christen aus Jolfa an der heutigen Nordwestgrenze nach Isfahan. Sie mussten ihm beim Ausbauen und Verschönern der neuen Hauptstadt helfen. Ihr Wohnbezirk südlich des Flusses hat sich in den letzten Jahren mit schicken Restaurants und Cafés zu einem Szeneviertel gemausert. Hierher zu kommen lohnt aber auch wegen der Kirchen. Die wichtigste ist die Anfang des 17.Jhs. erbaute Vank-Kathedrale. Außen vergleichsweise schlicht, ist sie innen komplett mit biblischen Bildern ausgemalt. Lehrreich, wenn auch in der Abteilung 20.Jh. deprimierend, das zugehörige Museum zur Geschichte der Armenier.

    • Jolfa
    • © Juan Alberto Casado, Shutterstock

    Um 1600 holte Abbas I., der mächtige Langzeitherrscher der Safawiden-Dynastie, Zehntausende armenische Christen aus Jolfa an der heutigen Nordwestgrenze nach Isfahan. Sie mussten ihm beim Ausbauen und Verschönern der neuen Hauptstadt helfen. Ihr Wohnbezirk südlich des Flusses hat sich in den letzten Jahren mit schicken Restaurants und Cafés zu einem Szeneviertel gemausert. Hierher zu kommen lohnt aber auch wegen der Kirchen. Die wichtigste ist die Anfang des 17.Jhs. erbaute Vank-Kathedrale. Außen vergleichsweise schlicht, ist sie innen komplett mit biblischen Bildern ausgemalt. Lehrreich, wenn auch in der Abteilung 20.Jh. deprimierend, das zugehörige Museum zur Geschichte der Armenier.

    • Jolfa

  • Arg Alishah of Tabriz

    Architektonische Highlights
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern. Und zwar ordentlich. Nirgendwo zeigt sich die Devise der mongolischen Herrscher eindrücklicher als bei dieser merkwürdigen Ruine. Sie wird nach ihrem Bauherrn, einem Wesir des Sultans, Ali-Shah-Festung genannt, obwohl sie vor dem großen Erdbeben eine Moschee war – und zwar die größte je auf persischem Boden errichtete. 35 m maß ihr Portalgewölbe in der Höhe, 65 m war es tief. Der weltweit kolossalste jemals aus Backsteinen geschichtete Bogenbau. Schauriges Detail: Alte Chronisten schildern, dass man von seinem Dach Verbrecher in den Tod stürzte.

    • Tabriz
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern. Und zwar ordentlich. Nirgendwo zeigt sich die Devise der mongolischen Herrscher eindrücklicher als bei dieser merkwürdigen Ruine. Sie wird nach ihrem Bauherrn, einem Wesir des Sultans, Ali-Shah-Festung genannt, obwohl sie vor dem großen Erdbeben eine Moschee war – und zwar die größte je auf persischem Boden errichtete. 35 m maß ihr Portalgewölbe in der Höhe, 65 m war es tief. Der weltweit kolossalste jemals aus Backsteinen geschichtete Bogenbau. Schauriges Detail: Alte Chronisten schildern, dass man von seinem Dach Verbrecher in den Tod stürzte.

    • Tabriz

  • Azerbaijan Museum

    Museen

    Sensationen lagern in den Museumsvitrinen nicht. Aber einen sehr schönen Überblick über mehrere Jahrtausende iranischen Kunsthandwerks, Metallgefäße, Keramiken, Rollsiegel, Bronzen, frühgeschichtliche Statuen, liefern die vielen Exponate auf jeden Fall. Gleich neben der Blauen Moschee.

    Sensationen lagern in den Museumsvitrinen nicht. Aber einen sehr schönen Überblick über mehrere Jahrtausende iranischen Kunsthandwerks, Metallgefäße, Keramiken, Rollsiegel, Bronzen, frühgeschichtliche Statuen, liefern die vielen Exponate auf jeden Fall. Gleich neben der Blauen Moschee.


  • Delestan

    Restaurants
    • international

    Eine alte Regel: Wo einheimische Mittelstandsfamilien um die Wette schlemmen, da lass dich nieder. Der Rahmen ist fast bürgerlich proper, das Essen herzhaft und trotzdem raffiniert.

    Eine alte Regel: Wo einheimische Mittelstandsfamilien um die Wette schlemmen, da lass dich nieder. Der Rahmen ist fast bürgerlich proper, das Essen herzhaft und trotzdem raffiniert.


  • Elgoli Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Bequem mit der U-Bahn erreichbar ist dieser Park am südöstlichen Stadtrand. Das Gelände wurde schon vor 600 Jahren angelegt. Der Restaurantpavillon inmitten des künstlichen Teichs war im 19.Jh. als Sommerpalast der qadscharischen Prinzen gebaut worden. Wen kümmert’s? Die Familien, die hier heutzutage an Freitagen in Scharen picknicken oder im Lunapark nebenan Karussell fahren, sicher nicht. Und als Zugereister kommt man auch eher zum Durchatmen und Leutebeobachten.

    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Bequem mit der U-Bahn erreichbar ist dieser Park am südöstlichen Stadtrand. Das Gelände wurde schon vor 600 Jahren angelegt. Der Restaurantpavillon inmitten des künstlichen Teichs war im 19.Jh. als Sommerpalast der qadscharischen Prinzen gebaut worden. Wen kümmert’s? Die Familien, die hier heutzutage an Freitagen in Scharen picknicken oder im Lunapark nebenan Karussell fahren, sicher nicht. Und als Zugereister kommt man auch eher zum Durchatmen und Leutebeobachten.


  • Kandovan

    Geographical
    • © Linda Marie Caldwell, Shutterstock

    Göreme lässt grüßen. Wie im türkischen Kappadokien haben die Bauern auch hier, 55 km südlich von Tabriz, in grauer Vorzeit Höhlen als Zufluchtsorte in die weichen Tuffsteinkegel geschlagen. Heute dagegen ist ihr Leben in den mehrstöckigen Wohnungen eher sorglos, weil lukrativ: Die vielen Touristen, die fotografierend auf den steilen Wegen umhersteigen, kaufen gerne Honig, Kräuter und das heilkräftige Quellwasser des Orts. Für den Fall, dass du in völliger Stille in der frischen Höhenluft übernachten willst: Eine sehr originelle, luxuriöse Bleibe ist das Laleh Rocky Hotel, ein Höhlenhotel!

    • Kandovan
    • © Linda Marie Caldwell, Shutterstock

    Göreme lässt grüßen. Wie im türkischen Kappadokien haben die Bauern auch hier, 55 km südlich von Tabriz, in grauer Vorzeit Höhlen als Zufluchtsorte in die weichen Tuffsteinkegel geschlagen. Heute dagegen ist ihr Leben in den mehrstöckigen Wohnungen eher sorglos, weil lukrativ: Die vielen Touristen, die fotografierend auf den steilen Wegen umhersteigen, kaufen gerne Honig, Kräuter und das heilkräftige Quellwasser des Orts. Für den Fall, dass du in völliger Stille in der frischen Höhenluft übernachten willst: Eine sehr originelle, luxuriöse Bleibe ist das Laleh Rocky Hotel, ein Höhlenhotel!

    • Kandovan

  • Täbris

    Geographical
    • © Tatsiana Hendzel, Shutterstock

    Traditionell ist Tabriz berühmt für seine Teppiche, heute auch für seine Maschinen-, Auto-, Öl- und Textilindustrie. Seit Beginn der Neuzeit war es Drehscheibe für den Austausch mit Anatolien und dem Kaukasus und in der Folge Irans Tor für neue Erfindungen und Ideen aus Europa.

    • © Tatsiana Hendzel, Shutterstock

    Traditionell ist Tabriz berühmt für seine Teppiche, heute auch für seine Maschinen-, Auto-, Öl- und Textilindustrie. Seit Beginn der Neuzeit war es Drehscheibe für den Austausch mit Anatolien und dem Kaukasus und in der Folge Irans Tor für neue Erfindungen und Ideen aus Europa.


  • Bonab

    Geographical

    Das kleine Städtchen liegt an der Strecke nach Takht-e Soleiman und und ist zum einen berühmt für seine innen reich mit Schnitzwerk verzierte Freitagsmoschee aus dem 17.Jh.

    • Bonab

    Das kleine Städtchen liegt an der Strecke nach Takht-e Soleiman und und ist zum einen berühmt für seine innen reich mit Schnitzwerk verzierte Freitagsmoschee aus dem 17.Jh.

    • Bonab