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Australien Top Sehenswürdigkeiten





























Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Zoologische Gärten
Opera House
Architektonische Highlights © Purestock, Thinkstock
Das schimmernde Muscheldach des Opernhauses direkt am Hafen ist das Wahrzeichen der Stadt Sydney. Mit dem revolutionären Design des Gebäudes gewann der dänische Architekt Jörn Utzon einen Architektenpreis - und das Recht, die Oper in Sydney zu bauen. Nach sieben Jahren Ärger mit australischen Bürokraten, denen das Projekt zu teuer wurde, gab Utzon auf. Sein Werk wurde erst nach 14 Jahren Bauzeit vollendet - mit Hilfe einer Lotterie, die das notwendige Geld einbrachte. Die Oper beherbergt die Opernbühne, einen Konzertsaal und ein Theater.
- Bennelong Point, Sydney
- http://www.sydneyoperahouse.com/
- +61 2 9250 7111
© Purestock, Thinkstock
Das schimmernde Muscheldach des Opernhauses direkt am Hafen ist das Wahrzeichen der Stadt Sydney. Mit dem revolutionären Design des Gebäudes gewann der dänische Architekt Jörn Utzon einen Architektenpreis - und das Recht, die Oper in Sydney zu bauen. Nach sieben Jahren Ärger mit australischen Bürokraten, denen das Projekt zu teuer wurde, gab Utzon auf. Sein Werk wurde erst nach 14 Jahren Bauzeit vollendet - mit Hilfe einer Lotterie, die das notwendige Geld einbrachte. Die Oper beherbergt die Opernbühne, einen Konzertsaal und ein Theater.
- Bennelong Point, Sydney
- http://www.sydneyoperahouse.com/
- +61 2 9250 7111
Great Ocean Road
Touristenattraktionen © kjuuurs, Thinkstock
Die Great Ocean Road entlang der Küste südlich von Melbourne ist eine der schönsten Küstenstrecken der Welt. Die 345 km lange Straße windet sich an endlosen Stränden und steilen Klippen entlang. Weiß schäumend brechen sich die Wellen des türkis schimmernden Ozeans an Sandbänken oder atemberaubenden Felsformationen. Wer die herrliche Natur der Küste und die Geheimnisse des Hinterlands nicht nur kurz sehen, sondern erleben möchte, sollte sich mindestens drei bis vier Tage Zeit nehmen.
© kjuuurs, Thinkstock
Die Great Ocean Road entlang der Küste südlich von Melbourne ist eine der schönsten Küstenstrecken der Welt. Die 345 km lange Straße windet sich an endlosen Stränden und steilen Klippen entlang. Weiß schäumend brechen sich die Wellen des türkis schimmernden Ozeans an Sandbänken oder atemberaubenden Felsformationen. Wer die herrliche Natur der Küste und die Geheimnisse des Hinterlands nicht nur kurz sehen, sondern erleben möchte, sollte sich mindestens drei bis vier Tage Zeit nehmen.
Great Barrier Reef
Landschaftliche Highlights © tororo, Thinkstock
Das sich an der Ostküste Australiens über eine Länge von ca. 2300 km erstreckende Great Barrier Reef mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt ist die Hauptattraktion von Queensland: Es besteht aus rund 3000 Einzelriffen und über 2000 tropischen Inseln. Das Riff zieht sich von der Gegend oberhalb von Bundaberg bis zur nördlichsten Spitze von Cape York.
- Townsville
© tororo, Thinkstock
Das sich an der Ostküste Australiens über eine Länge von ca. 2300 km erstreckende Great Barrier Reef mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt ist die Hauptattraktion von Queensland: Es besteht aus rund 3000 Einzelriffen und über 2000 tropischen Inseln. Das Riff zieht sich von der Gegend oberhalb von Bundaberg bis zur nördlichsten Spitze von Cape York.
- Townsville
Fraser Island
Landschaftliche Highlights © IreneHerrero, Thinkstock
Fraser Island ist weltweit einmalig: Mit einer Fläche von rund 1840 km2 ist sie die größte Sandinsel der Erde und wurde 1992 als UNESCO-Welterbe unter Schutz gestellt. Die Insel ist bis zu 240 m hoch und Heimat einer außerordentlich vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die Regenwälder und etwa 40 Süßwasserseen sind über Sandpisten erreichbar. Einer der schönsten Seen mit einem schneeweißen Strand ist der Lake McKenzie. Fraser Island kann mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Allradfahrzeug entdeckt werden. Der Zugang zur Insel erfolgt entweder mit dem Flugzeug oder mit der Fähre.
- 4581 Fraser Island
- http://www.qld.gov.au/camping
© IreneHerrero, Thinkstock
Fraser Island ist weltweit einmalig: Mit einer Fläche von rund 1840 km2 ist sie die größte Sandinsel der Erde und wurde 1992 als UNESCO-Welterbe unter Schutz gestellt. Die Insel ist bis zu 240 m hoch und Heimat einer außerordentlich vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die Regenwälder und etwa 40 Süßwasserseen sind über Sandpisten erreichbar. Einer der schönsten Seen mit einem schneeweißen Strand ist der Lake McKenzie. Fraser Island kann mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Allradfahrzeug entdeckt werden. Der Zugang zur Insel erfolgt entweder mit dem Flugzeug oder mit der Fähre.
- 4581 Fraser Island
- http://www.qld.gov.au/camping
Kangaroo Island
Landschaftliche Highlights © misterbike, Thinkstock
Insider-Tipp Schlecken statt schlemmen
So unfassbar wiederstandsfähig ist die australische Natur: Die Ferieninsel vor den Toren Adelaides machte Anfang 2020 traurige Schlagzeilen. Damals, während des Black Summer, wurde praktisch die gesamte westliche Hälfte der Insel von den Flammen verschluckt. Unzählige Tiere, darunter Koalas und Kängurus, verloren ihr Leben; die gesamte Infrastruktur und Wohnhäuser lagen in Schutt und Asche. Aber nicht lange, und schon schossen leuchtend grüne Knospen aus den pechschwarzen Baumstämmen und heute zwitschert und raschelt es wieder in den Bäumen. Über 30 Prozent der Wildnis sind Nationalpark. Die Strände der Insel bevölkern riesige Seehund- und Seelöwenkolonien. Im Seal Bay Conservation Park an der Seal Bay im Süden kannst du eine Kolonie von mehreren Hundert Seelöwen besuchen. Pelikane drängen sich abends um den Pier von Kingscote. Im Winter ruhen sich Südliche Glattwale vor der Insel aus. Wer nicht nur wandern und Tiere sehen möchte, kann auf Kangaroo Island schwimmen, surfen, tauchen, reiten, Fahrrad fahren, Honig und Eukalyptusölprodukte kaufen – und sehr gut essen. Schau z. B. mal bei n Island Beehive vorbei und probier den köstlichen Stringy Bark Honey – eine süße Massage für den Gaumen. Zur Insel gelangst du von Cape Jervis mit der Kangaroo Island Sealink Ferry in knapp einer Stunde. Du kannst, etwa bei Thrifty, auch auf Kangaroo Island ein Auto mieten, denn auf der Insel gibt es kein öffentliches Verkehrsnetz.
- Kangaroo Island
- http://www.tourkangarooisland.com.au/
© misterbike, Thinkstock
Insider-Tipp Schlecken statt schlemmen
So unfassbar wiederstandsfähig ist die australische Natur: Die Ferieninsel vor den Toren Adelaides machte Anfang 2020 traurige Schlagzeilen. Damals, während des Black Summer, wurde praktisch die gesamte westliche Hälfte der Insel von den Flammen verschluckt. Unzählige Tiere, darunter Koalas und Kängurus, verloren ihr Leben; die gesamte Infrastruktur und Wohnhäuser lagen in Schutt und Asche. Aber nicht lange, und schon schossen leuchtend grüne Knospen aus den pechschwarzen Baumstämmen und heute zwitschert und raschelt es wieder in den Bäumen. Über 30 Prozent der Wildnis sind Nationalpark. Die Strände der Insel bevölkern riesige Seehund- und Seelöwenkolonien. Im Seal Bay Conservation Park an der Seal Bay im Süden kannst du eine Kolonie von mehreren Hundert Seelöwen besuchen. Pelikane drängen sich abends um den Pier von Kingscote. Im Winter ruhen sich Südliche Glattwale vor der Insel aus. Wer nicht nur wandern und Tiere sehen möchte, kann auf Kangaroo Island schwimmen, surfen, tauchen, reiten, Fahrrad fahren, Honig und Eukalyptusölprodukte kaufen – und sehr gut essen. Schau z. B. mal bei n Island Beehive vorbei und probier den köstlichen Stringy Bark Honey – eine süße Massage für den Gaumen. Zur Insel gelangst du von Cape Jervis mit der Kangaroo Island Sealink Ferry in knapp einer Stunde. Du kannst, etwa bei Thrifty, auch auf Kangaroo Island ein Auto mieten, denn auf der Insel gibt es kein öffentliches Verkehrsnetz.
- Kangaroo Island
- http://www.tourkangarooisland.com.au/
Blue Mountains National Park
Botanische Gärten & Parks © Shane_Pedersen, Thinkstock
110 km westlich von Sydney beginnt die Wildnis der Blue Mountains. Die Three Sisters, eine beeindruckende Felsformation in der Nähe des Städtchen Katoombas, haben eine große spirituelle Bedeutung für die Aborigines der Gegend. Von der Aussichtsplattform in der Nähe der Three Sisters genießt man einen atemberaubenden Blick auf die tiefen Schluchten und dicht bewaldeten Bergketten des Nationalparks.
- Wentworth Falls
- http://www.nationalparks.nsw.gov.au/
- +61 2 9995 6500
© Shane_Pedersen, Thinkstock
110 km westlich von Sydney beginnt die Wildnis der Blue Mountains. Die Three Sisters, eine beeindruckende Felsformation in der Nähe des Städtchen Katoombas, haben eine große spirituelle Bedeutung für die Aborigines der Gegend. Von der Aussichtsplattform in der Nähe der Three Sisters genießt man einen atemberaubenden Blick auf die tiefen Schluchten und dicht bewaldeten Bergketten des Nationalparks.
- Wentworth Falls
- http://www.nationalparks.nsw.gov.au/
- +61 2 9995 6500
Kakadu National Park
Botanische Gärten & Parks © Nico Smit, Thinkstock
Dieser Nationalpark, einer der bekanntesten Australiens, liegt im Westen des Arnhemland-Gebirges, das sich 500 km von Norden nach Süden zieht und ihn vom kaum besiedelten Arnhemland im Osten trennt. Der Nationalpark ist von den Vereinten Nationen wegen seiner natürlichen und kulturellen Bedeutung als Welterbe unter Schutz gestellt worden. Er ist mit einem gewöhnlichen Fahrzeug über den asphaltierten Highway erreichbar. Versorgungszentrum des rund 19.000 km2 großen Parks ist Jabiru, wo man Unterkünfte jeder Preisklasse und Verpflegung findet.
© Nico Smit, Thinkstock
Dieser Nationalpark, einer der bekanntesten Australiens, liegt im Westen des Arnhemland-Gebirges, das sich 500 km von Norden nach Süden zieht und ihn vom kaum besiedelten Arnhemland im Osten trennt. Der Nationalpark ist von den Vereinten Nationen wegen seiner natürlichen und kulturellen Bedeutung als Welterbe unter Schutz gestellt worden. Er ist mit einem gewöhnlichen Fahrzeug über den asphaltierten Highway erreichbar. Versorgungszentrum des rund 19.000 km2 großen Parks ist Jabiru, wo man Unterkünfte jeder Preisklasse und Verpflegung findet.
Cradle Mountain-Lake St Clair National Park
Botanische Gärten & Parks © Shmenny50, Thinkstock
Dieser Nationalpark gehört zu den ältesten geschützten Regionen Tasmaniens. Zwei Zufahrten bieten Einlass in den Nationalpark: Im Süden kann man zum Lake St Clair abzweigen, im Norden führt eine Stichstraße ins Cradle Valley. Dank der an den Tourismus angepassten Infrastruktur hat sich Cradle Valley zu einer Art Parkzentrum gemausert, während Lake St Clair mit wildromantischen, stillen Ufern auftrumpfen kann.
- Queenstown
- http://www.parks.tas.gov.au/
- +61 3 6289 1172
© Shmenny50, Thinkstock
Dieser Nationalpark gehört zu den ältesten geschützten Regionen Tasmaniens. Zwei Zufahrten bieten Einlass in den Nationalpark: Im Süden kann man zum Lake St Clair abzweigen, im Norden führt eine Stichstraße ins Cradle Valley. Dank der an den Tourismus angepassten Infrastruktur hat sich Cradle Valley zu einer Art Parkzentrum gemausert, während Lake St Clair mit wildromantischen, stillen Ufern auftrumpfen kann.
- Queenstown
- http://www.parks.tas.gov.au/
- +61 3 6289 1172
Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
Landschaftliche Highlights © Travelling.About, Shutterstock
Insider-Tipp Dinner mit Drohne
Der 348 m hohe Monolith Uluru, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, lockt jedes Jahr Hunderttausende ins Rote Zentrum. Für die Anangu-Aborigines ist er von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 sind der Uluru, der früher Ayers Rock hieß, und die benachbarten Kata Tjuta (früher: Olgas) Teil eines 1325 km2 großen Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Der Eingang zum Park befindet sich rund 15 km vor dem Uluru. An der Strecke gibt es zwei gut ausgebaute Aussichtsplattformen, von denen aus du den Sonnenauf- bzw. -untergang beobachten kannst. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon ausgenommen. Auch direkt am Uluru gibt es mehrere Parkplätze, von denen aus sich die Basis des Bergs erkunden lässt. Im Nationalpark darf nicht übernachtet werden. Das Ayers Rock Resort in Yulara ist das Versorgungszentrum am Uluru, ca. 15 km vom Felsen und 6 km vom Flughafen entfernt. Es gibt Restaurants, einen Supermarkt, Buchungsbüros, Souvenirund andere Shops sowie Hotels jeder Kategorie inklusive Campingplatz. Das Betreten des für die Anangu heiligen Berges ist verboten. Aber von unten ist er umso schöner: Der 10 km lange Base Walk führt dich in etwa drei Stunden um den Monolithen. Die Park-Ranger bieten täglich kostenlose geführte Spaziergänge an. Unzählige weitere, teils kostenlose Touren und Aktivitäten hat das Tours & Information Centre im Ayers Rock Resort (Yulara) parat. Auf der SEIT Uluru Tour beispielsweise wird die mit dem Felsen verbundene Mythologie erklärt und gezeigt, wie Aborigines über Jahrtausende in diesem scheinbar unwirtlichen Land überlebt haben. Im Uluru-Kata Tjuta Cultural Centre erfährst du u. a., welche Aktivitäten im Nationalpark möglich sind, und kannst dir zudem eine interessante Ausstellung über die Anangu-Kultur und die Natur im Park ansehen. Jüngst haben sich auch Lichtkünstler den Uluru zur Bühne gemacht: Beim Wintjiri Wiru Sunset Dinner genießt du Cocktails und Speisen angereichert mit lokalen Buschzutaten. Wenn dann die Dunkelheit hereinbricht, erzählen leuchtende Drohnen, Laser und Projektionen in atemberaubender Choreografie und unterlegt mit indigener Musik Geschichten der Anangu. Nicht weit davon entfernt erstrahlt allabendlich ein Teppich aus 50 000 Lichtern, die der britisch-australische Künstler Bruce Munro hier installiert hat. Das 50 km vom Uluru gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser „Köpfe“ (kata tjuta = viele Köpfe) ist 200 m höher als der Uluru und nicht minder beeindruckend. Genieß die satten orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste auf einem der schönen hikes durch das Gebirge. Die etwa drei Stunden dauernde Wanderung durch das Valley of the Winds ist besonders empfehlenswert. Allerdings solltest du die Witterungsbedingungen nicht unterschätzen: In den kühleren Monaten blasen eisige Winde durch die Schluchten (also Jacke und Mütze nicht vergessen!), im Sommer verwandeln hohe Temperaturen die Felsen in einen gigantischen Backofen. Dann gehst du am besten frühmorgens los und nimmst unbedingt genügend Wasser und ein Fliegennetz für den Kopf mit! Kürzer und atemberaubend vor allem im Frühling, wenn die Wildblumen die Erde bedecken, ist der Walpa Gorge Walk.
- Lasseter Highway, 0872 Uluru
- http://www.parksaustralia.gov.au/
- +61 8 8956 1128
© Travelling.About, Shutterstock
Insider-Tipp Dinner mit Drohne
Der 348 m hohe Monolith Uluru, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, lockt jedes Jahr Hunderttausende ins Rote Zentrum. Für die Anangu-Aborigines ist er von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 sind der Uluru, der früher Ayers Rock hieß, und die benachbarten Kata Tjuta (früher: Olgas) Teil eines 1325 km2 großen Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Der Eingang zum Park befindet sich rund 15 km vor dem Uluru. An der Strecke gibt es zwei gut ausgebaute Aussichtsplattformen, von denen aus du den Sonnenauf- bzw. -untergang beobachten kannst. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon ausgenommen. Auch direkt am Uluru gibt es mehrere Parkplätze, von denen aus sich die Basis des Bergs erkunden lässt. Im Nationalpark darf nicht übernachtet werden. Das Ayers Rock Resort in Yulara ist das Versorgungszentrum am Uluru, ca. 15 km vom Felsen und 6 km vom Flughafen entfernt. Es gibt Restaurants, einen Supermarkt, Buchungsbüros, Souvenirund andere Shops sowie Hotels jeder Kategorie inklusive Campingplatz. Das Betreten des für die Anangu heiligen Berges ist verboten. Aber von unten ist er umso schöner: Der 10 km lange Base Walk führt dich in etwa drei Stunden um den Monolithen. Die Park-Ranger bieten täglich kostenlose geführte Spaziergänge an. Unzählige weitere, teils kostenlose Touren und Aktivitäten hat das Tours & Information Centre im Ayers Rock Resort (Yulara) parat. Auf der SEIT Uluru Tour beispielsweise wird die mit dem Felsen verbundene Mythologie erklärt und gezeigt, wie Aborigines über Jahrtausende in diesem scheinbar unwirtlichen Land überlebt haben. Im Uluru-Kata Tjuta Cultural Centre erfährst du u. a., welche Aktivitäten im Nationalpark möglich sind, und kannst dir zudem eine interessante Ausstellung über die Anangu-Kultur und die Natur im Park ansehen. Jüngst haben sich auch Lichtkünstler den Uluru zur Bühne gemacht: Beim Wintjiri Wiru Sunset Dinner genießt du Cocktails und Speisen angereichert mit lokalen Buschzutaten. Wenn dann die Dunkelheit hereinbricht, erzählen leuchtende Drohnen, Laser und Projektionen in atemberaubender Choreografie und unterlegt mit indigener Musik Geschichten der Anangu. Nicht weit davon entfernt erstrahlt allabendlich ein Teppich aus 50 000 Lichtern, die der britisch-australische Künstler Bruce Munro hier installiert hat. Das 50 km vom Uluru gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser „Köpfe“ (kata tjuta = viele Köpfe) ist 200 m höher als der Uluru und nicht minder beeindruckend. Genieß die satten orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste auf einem der schönen hikes durch das Gebirge. Die etwa drei Stunden dauernde Wanderung durch das Valley of the Winds ist besonders empfehlenswert. Allerdings solltest du die Witterungsbedingungen nicht unterschätzen: In den kühleren Monaten blasen eisige Winde durch die Schluchten (also Jacke und Mütze nicht vergessen!), im Sommer verwandeln hohe Temperaturen die Felsen in einen gigantischen Backofen. Dann gehst du am besten frühmorgens los und nimmst unbedingt genügend Wasser und ein Fliegennetz für den Kopf mit! Kürzer und atemberaubend vor allem im Frühling, wenn die Wildblumen die Erde bedecken, ist der Walpa Gorge Walk.
- Lasseter Highway, 0872 Uluru
- http://www.parksaustralia.gov.au/
- +61 8 8956 1128
Port Arthur
Architektonische Highlights © Mo Wu, Shutterstock
Die Ruinen der "schlimmsten Strafkolonie des britischen Empires" befinden sich auf der malerischen Tasmanian Peninsula (ca. 100 km südlich von Hobart). Das interaktive Port Arthur Visitor Centre und tägliche Führungen vermitteln ein Bild des Alltags der Sträflinge. Die örtlichen Gespenster lernen Besucher auf der abendlichen Ghost Tour kennen. Übernachten kann man in Offiziersquartieren aus der Sträflingszeit.
- Main Road 533, Port Arthur
- http://www.portarthur.org.au/
- +61 3 6251 2310
© Mo Wu, Shutterstock
Die Ruinen der "schlimmsten Strafkolonie des britischen Empires" befinden sich auf der malerischen Tasmanian Peninsula (ca. 100 km südlich von Hobart). Das interaktive Port Arthur Visitor Centre und tägliche Führungen vermitteln ein Bild des Alltags der Sträflinge. Die örtlichen Gespenster lernen Besucher auf der abendlichen Ghost Tour kennen. Übernachten kann man in Offiziersquartieren aus der Sträflingszeit.
- Main Road 533, Port Arthur
- http://www.portarthur.org.au/
- +61 3 6251 2310
Federation Square
Touristenattraktionen © Nils Versemann, Thinkstock
Der riesige, moderne Museums- und Restaurantkomplex direkt am Ufer des Yarra, gegenüber dem Flinders-Street-Bahnhof, feiert das 100-jährige Bestehen des Bundesstaats. In den spitzen, schrägen, verglasten oder mit Zink verkleideten Gebäuden befindet sich die größte Sammlung australischer Kunst, darunter eine ausgezeichnete Kollektion alter und moderner Kunst der Aborigines und die Sammlung der National Gallery of Victoria.
- Federation Square, Melbourne
- http://www.fedsquare.com/
- +61 3 9655 1900
© Nils Versemann, Thinkstock
Der riesige, moderne Museums- und Restaurantkomplex direkt am Ufer des Yarra, gegenüber dem Flinders-Street-Bahnhof, feiert das 100-jährige Bestehen des Bundesstaats. In den spitzen, schrägen, verglasten oder mit Zink verkleideten Gebäuden befindet sich die größte Sammlung australischer Kunst, darunter eine ausgezeichnete Kollektion alter und moderner Kunst der Aborigines und die Sammlung der National Gallery of Victoria.
- Federation Square, Melbourne
- http://www.fedsquare.com/
- +61 3 9655 1900
Circular Quay
Touristenattraktionen © Holger Leue, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Paddel durch den Hafen
Der Circular Quay ist die touristische Hauptschlagader der pulsierenden Metropole – täglich strömen von hier aus Millionen Menschen in sämtliche Winkel Sydneys. Reis am besten mit der Fähre an, denn der Blick vom Wasser auf Opernhaus und Harbour Bridge ist sensationell. Du magst essportlicher? Dann genieß Sydney Harbour vom Padelboot aus. Sydney Harbour Kayaks nimmt dich mit auf eine geführte Tour in einer kleinen Gruppe. Hafenrundfahrten auf der Fähre kannst du mit Captain Cook Cruises unternehmen.
- Circular Quay, Sydney
© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Paddel durch den Hafen
Der Circular Quay ist die touristische Hauptschlagader der pulsierenden Metropole – täglich strömen von hier aus Millionen Menschen in sämtliche Winkel Sydneys. Reis am besten mit der Fähre an, denn der Blick vom Wasser auf Opernhaus und Harbour Bridge ist sensationell. Du magst essportlicher? Dann genieß Sydney Harbour vom Padelboot aus. Sydney Harbour Kayaks nimmt dich mit auf eine geführte Tour in einer kleinen Gruppe. Hafenrundfahrten auf der Fähre kannst du mit Captain Cook Cruises unternehmen.
- Circular Quay, Sydney
Sydney Harbour Bridge
Touristenattraktionen © Holger Leue, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Großer Blick für kleines Geld
Die Harbour Bridge ist für Sydney das, was für New York die Freiheitsstatue ist. Für Generationen von Migranten das lang ersehnte Zeichen, dass ihre Reise ein Ende gefunden hat. Ein Symbol der Freiheit und des Neubeginns. In jüngsten Jahrzehnten ist sie vor allem ein Spielplatz für Abenteuerlustige, die die 1332 Stufen des äußeren Brückenbogens hinaufstapfen. Der Bridge Climb ist teuer, aber ein Erlebnis, das du nicht vergessen wirst. Unbedingt vorbuchen! Dein Budget ist knapp? Eine spektakuläre Aussicht auf Stadt, Hafen und Opernhaus gibt es auch vom Pylon Lookout. Du erreichst den Pfeiler von The Rocks aus.
- Harbour Bridge 5, Sydney
- http://www.dcceew.gov.au/
© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Großer Blick für kleines Geld
Die Harbour Bridge ist für Sydney das, was für New York die Freiheitsstatue ist. Für Generationen von Migranten das lang ersehnte Zeichen, dass ihre Reise ein Ende gefunden hat. Ein Symbol der Freiheit und des Neubeginns. In jüngsten Jahrzehnten ist sie vor allem ein Spielplatz für Abenteuerlustige, die die 1332 Stufen des äußeren Brückenbogens hinaufstapfen. Der Bridge Climb ist teuer, aber ein Erlebnis, das du nicht vergessen wirst. Unbedingt vorbuchen! Dein Budget ist knapp? Eine spektakuläre Aussicht auf Stadt, Hafen und Opernhaus gibt es auch vom Pylon Lookout. Du erreichst den Pfeiler von The Rocks aus.
- Harbour Bridge 5, Sydney
- http://www.dcceew.gov.au/
Skyrail
Touristenattraktionen © drashokk, Thinkstock
Die 7,5 km lange Seilbahn führt in das bergige Hinterland von Cairns mit einer faszinierenden Vegetation. Die Gondeln gleiten über die Täler, zu sehen sind dabei auch die Wasserfälle des Barron River. An zwei Haltestellen, an denen man die Fahrt individuell unterbrechen kann, werden Flora und Fauna des Regenwalds erklärt. Der Zielort Kuranda, einst ein alternatives Hippiedorf, ist ein reichhaltiger Souvenirmarkt.
© drashokk, Thinkstock
Die 7,5 km lange Seilbahn führt in das bergige Hinterland von Cairns mit einer faszinierenden Vegetation. Die Gondeln gleiten über die Täler, zu sehen sind dabei auch die Wasserfälle des Barron River. An zwei Haltestellen, an denen man die Fahrt individuell unterbrechen kann, werden Flora und Fauna des Regenwalds erklärt. Der Zielort Kuranda, einst ein alternatives Hippiedorf, ist ein reichhaltiger Souvenirmarkt.
Silverton
TouristenattraktionenDiese bizarre Geisterstadt zeugt vom Silberabbau im großen Stil. Menschen trifft man hier noch in der urigen Kneipe und dem kleinen Café oder in den sehenswerten Ateliers, die eigenwillige Künstler in den verlassenen Häusern eingerichtet haben. Ein Rundgang durch das staubige Terrain sollte auch zum historischen Friedhof führen. In der australischen Filmszene ist Silverton übrigens sehr bekannt, denn die malerische Outback-Kulisse hat schon öfters als Drehort mitgespielt, unter anderem für die Kinoproduktionen "Mad Max II" und "Priscilla, Königin der Wüste".
Diese bizarre Geisterstadt zeugt vom Silberabbau im großen Stil. Menschen trifft man hier noch in der urigen Kneipe und dem kleinen Café oder in den sehenswerten Ateliers, die eigenwillige Künstler in den verlassenen Häusern eingerichtet haben. Ein Rundgang durch das staubige Terrain sollte auch zum historischen Friedhof führen. In der australischen Filmszene ist Silverton übrigens sehr bekannt, denn die malerische Outback-Kulisse hat schon öfters als Drehort mitgespielt, unter anderem für die Kinoproduktionen "Mad Max II" und "Priscilla, Königin der Wüste".
Whitsunday Island
Landschaftliche Highlights © iacomino FRiMAGES, Shutterstock
Vor der Küste um Airlie Beach liegen 74 tropische Inseln und zahlreiche kleine Inselchen, die Whitsunday Islands. Nur acht von ihnen sind bewohnt. Whitsunday Island, die unbewohnte Hauptinsel, ist ein besonders schöner Nationalpark mit Mangrovenwäldern und dem schneeweißen, feinsandigen Whitehaven Beach, dem schönsten Strand von Queensland.
- Whitsunday Island
© iacomino FRiMAGES, Shutterstock
Vor der Küste um Airlie Beach liegen 74 tropische Inseln und zahlreiche kleine Inselchen, die Whitsunday Islands. Nur acht von ihnen sind bewohnt. Whitsunday Island, die unbewohnte Hauptinsel, ist ein besonders schöner Nationalpark mit Mangrovenwäldern und dem schneeweißen, feinsandigen Whitehaven Beach, dem schönsten Strand von Queensland.
- Whitsunday Island
Ningaloo Reef
Landschaftliche Highlights © RichardALock, Thinkstock
Das 260 km lange Riff, seit 1987 Meeresschutzgebiet, erstreckt sich vom kleinen Küstendorf Coral Bay entlang der Halbinsel in Richtung Norden. Das Riff steht dem ostaustralischen Barrier Reef in puncto Schönheit und Vielfalt in nichts nach. Es ist Heimat von mindestens 220 verschiedenen Korallen- und 500 Fischarten. Das Zusammentreffen nährstoffreicher Meeresströmungen und die Nähe zum Kontinentalschelf erklären die einzigartige Artenvielfalt. Vier Meeresschildkrötenarten leben am Riff, ebenso wie Mantarochen, Buckelwale, Seekühe und verschiedene Haiarten. Einen Ruf geschaffen hat sich das Ningaloo Reef als einer von nur wenigen Orten, wo Walhaie aus nächster Nähe beobachtet werden können. Schnorchler dürfen mit diesen bis zu 18 m langen Fischen schwimmen - ein einzigartiges Erlebnis. Keine Angst: Die Giganten sind Planktonfresser und völlig ungefährlich. Im Gegensatz zum Barrier Reef ist das Ningaloo Reef zu Fuß vom Festland aus erreichbar. In Lagunen wie der Turquoise Bay südlich von Exmouth können Touristen mit Taucherbrille und Schnorchel in hüfttiefem Wasser eine Vielfalt von Korallen und Fischen sehen. Veranstalter bieten Tauchtouren in die äußeren Bereiche des Riffs und Schnorchelexpeditionen zu den Walhaien an. Hauptsaison ist zwischen April und Juni.
- Coral Bay
- http://www.coralbay.org/
© RichardALock, Thinkstock
Das 260 km lange Riff, seit 1987 Meeresschutzgebiet, erstreckt sich vom kleinen Küstendorf Coral Bay entlang der Halbinsel in Richtung Norden. Das Riff steht dem ostaustralischen Barrier Reef in puncto Schönheit und Vielfalt in nichts nach. Es ist Heimat von mindestens 220 verschiedenen Korallen- und 500 Fischarten. Das Zusammentreffen nährstoffreicher Meeresströmungen und die Nähe zum Kontinentalschelf erklären die einzigartige Artenvielfalt. Vier Meeresschildkrötenarten leben am Riff, ebenso wie Mantarochen, Buckelwale, Seekühe und verschiedene Haiarten. Einen Ruf geschaffen hat sich das Ningaloo Reef als einer von nur wenigen Orten, wo Walhaie aus nächster Nähe beobachtet werden können. Schnorchler dürfen mit diesen bis zu 18 m langen Fischen schwimmen - ein einzigartiges Erlebnis. Keine Angst: Die Giganten sind Planktonfresser und völlig ungefährlich. Im Gegensatz zum Barrier Reef ist das Ningaloo Reef zu Fuß vom Festland aus erreichbar. In Lagunen wie der Turquoise Bay südlich von Exmouth können Touristen mit Taucherbrille und Schnorchel in hüfttiefem Wasser eine Vielfalt von Korallen und Fischen sehen. Veranstalter bieten Tauchtouren in die äußeren Bereiche des Riffs und Schnorchelexpeditionen zu den Walhaien an. Hauptsaison ist zwischen April und Juni.
- Coral Bay
- http://www.coralbay.org/
Uluru
Landschaftliche Highlights © Uwe Aranas, Shutterstock
Der Uluru, oder Ayers Rock, wie er früher genannt wurde, liegt etwa 450 km südwestlich von Alice Springs und ist auf Teerstraßen in einem gewöhnlichen Fahrzeug zu erreichen. Wie kein anderes Wunder der Natur hat sich der 348 m hohe Monolith, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, zu einem Symbol Australiens entwickelt. Für die Anangu-Aborigines aber ist die Stätte von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 ist der Uluru Teil eines Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon jedoch ausgenommen. Die Ureinwohner fordern seit Langem ein Verbot, den für sie heiligen Berg zu besteigen. Eine viel bessere Alternative ist ohnehin der 9,4 km lange Rundgang um den Monolithen. Es gibt mehrere Parkplätze, von denen aus man die Basis des Bergs erkunden kann.
- Lasseter Highway, 0872 Yulara
- http://www.uluru.com/
© Uwe Aranas, Shutterstock
Der Uluru, oder Ayers Rock, wie er früher genannt wurde, liegt etwa 450 km südwestlich von Alice Springs und ist auf Teerstraßen in einem gewöhnlichen Fahrzeug zu erreichen. Wie kein anderes Wunder der Natur hat sich der 348 m hohe Monolith, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, zu einem Symbol Australiens entwickelt. Für die Anangu-Aborigines aber ist die Stätte von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 ist der Uluru Teil eines Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon jedoch ausgenommen. Die Ureinwohner fordern seit Langem ein Verbot, den für sie heiligen Berg zu besteigen. Eine viel bessere Alternative ist ohnehin der 9,4 km lange Rundgang um den Monolithen. Es gibt mehrere Parkplätze, von denen aus man die Basis des Bergs erkunden kann.
- Lasseter Highway, 0872 Yulara
- http://www.uluru.com/
Wave Rock
Landschaftliche Highlights © Totajla, Thinkstock
Ein imposantes Felsgebilde in Form einer 15 m hohen Welle ca. 350 km südöstlich von Perth in der Nähe des Orts Hyden. Geformt wurde die bizarre Riesenwoge von Wind und Wetter, Hitze, Frösten und herabstürzenden Regenfluten, die im Lauf der Zeit das seltsame Streifenmuster hinterließen. Der Wave Rock ist mehr als 2 Mio. Jahre alt.
© Totajla, Thinkstock
Ein imposantes Felsgebilde in Form einer 15 m hohen Welle ca. 350 km südöstlich von Perth in der Nähe des Orts Hyden. Geformt wurde die bizarre Riesenwoge von Wind und Wetter, Hitze, Frösten und herabstürzenden Regenfluten, die im Lauf der Zeit das seltsame Streifenmuster hinterließen. Der Wave Rock ist mehr als 2 Mio. Jahre alt.
Kings Canyon
Landschaftliche Highlights © FiledIMAGE, Thinkstock
Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp für Rucksacktouristen, hat sich der Kings Canyon 420 km südwestlich von Alice Springs zu einer der größten Attraktionen im Northern Territory entwickelt. Teerstraßen führen von Alice Springs oder Uluru über den Lasseter Highway und die Luritja Road fast bis zum Aufstieg in diese Millionen Jahre alte Sandsteinschlucht mit bis zu 270 m hohen Klippen.
- Luritja Road, Hermannsburg
© FiledIMAGE, Thinkstock
Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp für Rucksacktouristen, hat sich der Kings Canyon 420 km südwestlich von Alice Springs zu einer der größten Attraktionen im Northern Territory entwickelt. Teerstraßen führen von Alice Springs oder Uluru über den Lasseter Highway und die Luritja Road fast bis zum Aufstieg in diese Millionen Jahre alte Sandsteinschlucht mit bis zu 270 m hohen Klippen.
- Luritja Road, Hermannsburg
Kimberley
Landschaftliche Highlights © tugodi, Thinkstock
Diese Region im Norden ist etwas für abenteuerlustige Besucher. Gewaltige Schluchten, Wasserfälle, endlose Weiten und eine ganz spezielle Art von Felsmalereien locken in den hohen Norden Western Australias. Das 424.000 km2 große Naturgebiet zwischen den Städten Broome im Westen und Kununurra im Osten ist auf weiten Strecken menschenleer. Die kaum berührte Landschaft gehört zu den schönsten, die Australien zu bieten hat. Eine Reise durch die Kimberley ist nicht nur mit einem wesentlichen Zeitaufwand verbunden, sie kann auch eine echte Herausforderung sein. Zwar ist der Great Northern Highway, der über von Broome nach Kununurra führt, ganzjährig befahrbar, Abstecher in die zahlreichen Schluchten erfordern jedoch den Einsatz von Allradfahrzeugen. Während der Regenzeit sind weite Teil der Region komplett überspült, im Juli und August hingegen sind viele Motels und Zeltplätze selbst in den abgelegensten Teilen ausgebucht.
- Wyndham
© tugodi, Thinkstock
Diese Region im Norden ist etwas für abenteuerlustige Besucher. Gewaltige Schluchten, Wasserfälle, endlose Weiten und eine ganz spezielle Art von Felsmalereien locken in den hohen Norden Western Australias. Das 424.000 km2 große Naturgebiet zwischen den Städten Broome im Westen und Kununurra im Osten ist auf weiten Strecken menschenleer. Die kaum berührte Landschaft gehört zu den schönsten, die Australien zu bieten hat. Eine Reise durch die Kimberley ist nicht nur mit einem wesentlichen Zeitaufwand verbunden, sie kann auch eine echte Herausforderung sein. Zwar ist der Great Northern Highway, der über von Broome nach Kununurra führt, ganzjährig befahrbar, Abstecher in die zahlreichen Schluchten erfordern jedoch den Einsatz von Allradfahrzeugen. Während der Regenzeit sind weite Teil der Region komplett überspült, im Juli und August hingegen sind viele Motels und Zeltplätze selbst in den abgelegensten Teilen ausgebucht.
- Wyndham
Grampians
Landschaftliche Highlights © THPStock, Shutterstock
Die bis zu 1000 m hohen, zerklüfteten Berge der Grampians ragen etwa 260 km westlich von Melbourne aus grünem Weideland auf. Versteckte Schluchten, klare Flüsse und spektakuläre Wasserfälle bieten einer Vielfalt von Pflanzen und Tieren eine Heimat. Für die örtlichen Aborigines haben die Berge, die sie "Gariwerd" nennen, eine hohe spirituelle Bedeutung. Davon zeugen zahlreiche Felsmalereien. Man findet sie am besten mit einem Führer.
- Grampians Road, 3381 Halls Gap
- http://www.parks.vic.gov.au/
- +61 3 5361 4000
© THPStock, Shutterstock
Die bis zu 1000 m hohen, zerklüfteten Berge der Grampians ragen etwa 260 km westlich von Melbourne aus grünem Weideland auf. Versteckte Schluchten, klare Flüsse und spektakuläre Wasserfälle bieten einer Vielfalt von Pflanzen und Tieren eine Heimat. Für die örtlichen Aborigines haben die Berge, die sie "Gariwerd" nennen, eine hohe spirituelle Bedeutung. Davon zeugen zahlreiche Felsmalereien. Man findet sie am besten mit einem Führer.
- Grampians Road, 3381 Halls Gap
- http://www.parks.vic.gov.au/
- +61 3 5361 4000
Kata Tjuta
Landschaftliche Highlights © Jimmybaby, Thinkstock
Das 50 km vom Uluru (Ayers Rock) gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine rund 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser "Köpfe" (Aboriginal: Kata Tjuta bedeutet "Viele Köpfe") ist gut 200 m höher als der Uluru. In diesem Gebirge kann man schöne Spaziergänge machen, bei denen man die reichen, orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste richtig genießen kann. Bei kühlerem Wetter blasen eisige Winde durch die Schluchten während im Sommer hohe Temperaturen die Felsformation in einen gigantischen Backofen verwandeln.
© Jimmybaby, Thinkstock
Das 50 km vom Uluru (Ayers Rock) gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine rund 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser "Köpfe" (Aboriginal: Kata Tjuta bedeutet "Viele Köpfe") ist gut 200 m höher als der Uluru. In diesem Gebirge kann man schöne Spaziergänge machen, bei denen man die reichen, orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste richtig genießen kann. Bei kühlerem Wetter blasen eisige Winde durch die Schluchten während im Sommer hohe Temperaturen die Felsformation in einen gigantischen Backofen verwandeln.
Phillip Island
Landschaftliche Highlights © greenantphoto, Thinkstock
Insider-Tipp Robben in Sicht!
Die Insel südöstlich von Melbourne ist eines der beliebtesten Tagesausflugsziele der Region. Zu verdanken ist das den Zwergpinguinen, die hier allabendlich an Land springen, um sich ganz gemächlich in ihre Höhlen zu begeben. Du kannst ihnen dabei von den vorgesehenen Besucherrängen aus zusehen. Tickets und Zeiten online oder beim Phillip Island Information Centre. Eine weitere Attraktion ist The Nobbies Centre an der Südwestspitze, wo ein Bretterweg zur Küste führt. Mit etwas Glück entdeckst du hier einige Mitglieder von Australiens größter Robbenkolonie. Interessante Bootstouren zu den Tieren veranstaltet Wildlife Coast Cruises.
- Phillip Islands Road, Phillip Island
- http://www.visitphillipisland.com/
© greenantphoto, Thinkstock
Insider-Tipp Robben in Sicht!
Die Insel südöstlich von Melbourne ist eines der beliebtesten Tagesausflugsziele der Region. Zu verdanken ist das den Zwergpinguinen, die hier allabendlich an Land springen, um sich ganz gemächlich in ihre Höhlen zu begeben. Du kannst ihnen dabei von den vorgesehenen Besucherrängen aus zusehen. Tickets und Zeiten online oder beim Phillip Island Information Centre. Eine weitere Attraktion ist The Nobbies Centre an der Südwestspitze, wo ein Bretterweg zur Küste führt. Mit etwas Glück entdeckst du hier einige Mitglieder von Australiens größter Robbenkolonie. Interessante Bootstouren zu den Tieren veranstaltet Wildlife Coast Cruises.
- Phillip Islands Road, Phillip Island
- http://www.visitphillipisland.com/
Eyre Peninsula
Landschaftliche Highlights © Totajla, Thinkstock
Insider-Tipp Nasenkuss mit Seelöwen
Eine traumhafte Küste mit feinen Sandstränden zeichnet die Halbinsel westlich von Adelaide aus; im Hinterland finden sich die Wüstenebenen und Wildnisgebiete der Gawler Ranges und der ausgetrocknete Salzsee Lake Gairdner. Zentrale Anlaufstelle ist das Kangaluna Camp, eine komfortable Zeltunterkunft, von der aus es ca. zwei Fahrstunden bis zur Baird Bay sind. In dieser wunderschönen Bucht darfst du mit Seelöwen und Delphinen schwimmen, und die neugierigen Meeresbewohner kommen direkt bis vor deine Taucherbrille. Unternimm auch einen Abstecher zur Talia Cave und zur Venus Bay mit ihrem traumhaften Strand.
- Port Lincoln
- http://www.gawlerrangessafaris.com.au/
© Totajla, Thinkstock
Insider-Tipp Nasenkuss mit Seelöwen
Eine traumhafte Küste mit feinen Sandstränden zeichnet die Halbinsel westlich von Adelaide aus; im Hinterland finden sich die Wüstenebenen und Wildnisgebiete der Gawler Ranges und der ausgetrocknete Salzsee Lake Gairdner. Zentrale Anlaufstelle ist das Kangaluna Camp, eine komfortable Zeltunterkunft, von der aus es ca. zwei Fahrstunden bis zur Baird Bay sind. In dieser wunderschönen Bucht darfst du mit Seelöwen und Delphinen schwimmen, und die neugierigen Meeresbewohner kommen direkt bis vor deine Taucherbrille. Unternimm auch einen Abstecher zur Talia Cave und zur Venus Bay mit ihrem traumhaften Strand.
- Port Lincoln
- http://www.gawlerrangessafaris.com.au/
Royal Botanic Gardens
Botanische Gärten & Parks © Yen Teoh, Thinkstock
Insider-Tipp Mit Ureinwohnern durch die Gardens
Der über 35 000 m2 große botanische Garten am Ufer des Yarra ist das grüne Juwel der Stadt – mit Seen, Wander- und Radwegen, über 60 000 seltenen Pflanzenarten aus aller Welt, Papageien, Flughunden, nachtaktiven Possums, schattigen Alleen, diversen Themengärten und eleganten tea rooms. Im Sommer finden abends Openairveranstaltungen auf der überdachten Bühne der Sidney Myer Music Bowl statt. Ein besonderes Erlebnis ist der Aboriginal Heritage Walk. Bei einem Gang durch den botanischen Garten erklären Koorie-Führer ihre Geschichte und Kultur. Sie zeigen, welche Pflanzen und Früchte die Aborigines als Nahrungs- oder Heilmittel sammelten und wie sie diese zubereiteten.
- Birdwood Avenue, Melbourne
- http://www.rbg.vic.gov.au/visitmelbourne
- +61 3 9252 2429
© Yen Teoh, Thinkstock
Insider-Tipp Mit Ureinwohnern durch die Gardens
Der über 35 000 m2 große botanische Garten am Ufer des Yarra ist das grüne Juwel der Stadt – mit Seen, Wander- und Radwegen, über 60 000 seltenen Pflanzenarten aus aller Welt, Papageien, Flughunden, nachtaktiven Possums, schattigen Alleen, diversen Themengärten und eleganten tea rooms. Im Sommer finden abends Openairveranstaltungen auf der überdachten Bühne der Sidney Myer Music Bowl statt. Ein besonderes Erlebnis ist der Aboriginal Heritage Walk. Bei einem Gang durch den botanischen Garten erklären Koorie-Führer ihre Geschichte und Kultur. Sie zeigen, welche Pflanzen und Früchte die Aborigines als Nahrungs- oder Heilmittel sammelten und wie sie diese zubereiteten.
- Birdwood Avenue, Melbourne
- http://www.rbg.vic.gov.au/visitmelbourne
- +61 3 9252 2429
Royal Botanic Gardens
Botanische Gärten & Parks © bjeayes, Thinkstock
Die botanischen Gärten liegen an der schönsten Hafenbucht von Sydney - nicht weit vom Opernhaus entfernt. Einst waren dort die Felder der ersten Farm der Sträflingskolonie. 1816 wurde der erste Teil des Gartens angelegt, der vor allem australische Bäume und Pflanzen ausstellt. Ein gepflegter Weg führt vom Opernhaus am Wasser entlang bis zu Lady Macquarie's Chair, einem in Fels gehauenen Sitz. Die Frau des Gouverneurs Macquarie sah sich von dort das Treiben im Hafen von Sydney an.
- Macquarie Street, Sydney
- http://www.rbgsyd.nsw.gov.au/
- +61 2 9231 8111
© bjeayes, Thinkstock
Die botanischen Gärten liegen an der schönsten Hafenbucht von Sydney - nicht weit vom Opernhaus entfernt. Einst waren dort die Felder der ersten Farm der Sträflingskolonie. 1816 wurde der erste Teil des Gartens angelegt, der vor allem australische Bäume und Pflanzen ausstellt. Ein gepflegter Weg führt vom Opernhaus am Wasser entlang bis zu Lady Macquarie's Chair, einem in Fels gehauenen Sitz. Die Frau des Gouverneurs Macquarie sah sich von dort das Treiben im Hafen von Sydney an.
- Macquarie Street, Sydney
- http://www.rbgsyd.nsw.gov.au/
- +61 2 9231 8111
Koala Conservation Hospital
Zoologische Gärten © Pascal Vosicki, Shutterstock
Insider-Tipp Adop-tier-t
Eine der größten Tierkliniken ihrer Art in Australien wird ehrenamtlich geführt und beherbergt oft mehr als 30 Koalas, z. B. bei Verkehrsunfällen oder Buschbränden verletzt. Tierärzte behandeln die Beuteltiere hier, um sie nach ihrer Genesung zurück in die freie Wildbahn zu entlassen. Fütterung ist um 15 Uhr. Falls du noch nach einem besonderen Mitbringsel suchst: Wie wär’s mit einem adoptierten Koala? Na gut, du darfst den Beutelbären nicht mit auf die Heimreise nehmen, aber erhältst dafür ein Zertifikat mit Bild von „deinem“ Koala. Deine finanzielle Unterstützung kommt dem Koala Hospital zugute.
- Lord Street, 2444 Port Macquarie
- http://www.koalaconservationaustralia.org.au/
- +61 2 6584 1522
© Pascal Vosicki, Shutterstock
Insider-Tipp Adop-tier-t
Eine der größten Tierkliniken ihrer Art in Australien wird ehrenamtlich geführt und beherbergt oft mehr als 30 Koalas, z. B. bei Verkehrsunfällen oder Buschbränden verletzt. Tierärzte behandeln die Beuteltiere hier, um sie nach ihrer Genesung zurück in die freie Wildbahn zu entlassen. Fütterung ist um 15 Uhr. Falls du noch nach einem besonderen Mitbringsel suchst: Wie wär’s mit einem adoptierten Koala? Na gut, du darfst den Beutelbären nicht mit auf die Heimreise nehmen, aber erhältst dafür ein Zertifikat mit Bild von „deinem“ Koala. Deine finanzielle Unterstützung kommt dem Koala Hospital zugute.
- Lord Street, 2444 Port Macquarie
- http://www.koalaconservationaustralia.org.au/
- +61 2 6584 1522
Port Campbell National Park
Landschaftliche Highlights © fritz16, Shutterstock
In diesem Nationalpark stehen an der Küste die weltberühmten Felsformationen der Zwölf Apostel.
- Princetown
- http://parkweb.vic.gov.au/
- +61 131963
© fritz16, Shutterstock
In diesem Nationalpark stehen an der Küste die weltberühmten Felsformationen der Zwölf Apostel.
- Princetown
- http://parkweb.vic.gov.au/
- +61 131963
The Pinnacles
Botanische Gärten & Parks © glowform, Thinkstock
Ein Paradies für Fotografen: Die spektakuläre Ansammlung von bis zu 5 m hohen Kalksteinsäulen im Nambung National Park, 260 km nördlich von Perth, besucht man wegen der Lichtverhältnisse am besten am frühen Morgen. Ob sich hier die biblische Erzählung von Lots Frau hätte zutragen können, die zur Salzsäule erstarrte? Zumindest manche der Pinnacles erinnern an Stein gewordene Menschen. Wer den Rundweg durch den Säulenwald entlangfährt oder zwischen den Kegeln für ein Foto posiert, der mag sich die Geschichte wirklich gut vorstellen können. Wann die Pinnacles entstanden, ist zwischenzeitlich geklärt: vor rund 150000-80000 Jahren. Die Sonne buk hohlen Baumstümpfen den durch Wind angetriebenen Wüstensand auf. Durch chemische Reaktionen verklumpte das Granulat zur Kalksäule, an der wieder neuer Sand haften blieb.
- Pinnacles Drive, 6511 Cervantes
- http://parks.dpaw.wa.gov.au/
- +61 8 9652 7913
© glowform, Thinkstock
Ein Paradies für Fotografen: Die spektakuläre Ansammlung von bis zu 5 m hohen Kalksteinsäulen im Nambung National Park, 260 km nördlich von Perth, besucht man wegen der Lichtverhältnisse am besten am frühen Morgen. Ob sich hier die biblische Erzählung von Lots Frau hätte zutragen können, die zur Salzsäule erstarrte? Zumindest manche der Pinnacles erinnern an Stein gewordene Menschen. Wer den Rundweg durch den Säulenwald entlangfährt oder zwischen den Kegeln für ein Foto posiert, der mag sich die Geschichte wirklich gut vorstellen können. Wann die Pinnacles entstanden, ist zwischenzeitlich geklärt: vor rund 150000-80000 Jahren. Die Sonne buk hohlen Baumstümpfen den durch Wind angetriebenen Wüstensand auf. Durch chemische Reaktionen verklumpte das Granulat zur Kalksäule, an der wieder neuer Sand haften blieb.
- Pinnacles Drive, 6511 Cervantes
- http://parks.dpaw.wa.gov.au/
- +61 8 9652 7913