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Ħ'Attard

Ħ'Attard Sehenswertes & Restaurants

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Mdina
Fontanella Tea Garden
St Paul's Catacombs
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Rabat
St Paul's Catacombs
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Mdina
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St Agatha's Catacombs
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Botanische Gärten & Parks
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San Anton's Gardens
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Architektonische Highlights
Mdina
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Architektonische Highlights
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Sonstige Läden
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Mdina
Mdina Glass
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Botanische Gärten & Parks
Ta' Qali
National Museum of Natural History
Museen
Mdina
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Mdina
Bacchus
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Bacchus
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St Publius
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Rabat

    Cafés

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    Botanische Gärten & Parks

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    Architektonische Highlights

    Sonstige Läden


  • Fontanella Tea Garden

    Cafés
    • regional
    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.

    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.


  • St Paul's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.

    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.


  • Mdina

    Geographical
    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.

    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.


  • St Agatha's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.

    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.


  • Palazzo Falson

    Museen
    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.

    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.


  • Gianpula

    Discos
    Insider-Tipp
    Wo halb Malta rockt

    In Maltas großem Open-Air-Club sind die Einheimischen fast unter sich, denn er liegt nicht im Nightlife-Mekka Paceville. Rund um ein altes Bauernhaus sind am Stadtrand von Rabat auf rund 30.000 m2 Fläche mehrere Dancing-Areas angelegt, stehen Bars, Pool und VIP-Areas zur Verfügung. Für 3000 Personen ist auf jeden Fall Platz, manchmal werden es auch mehr. Besonders angesagt ist die Roof Top Lounge im Gianpula – wegen ihres Pools und ihrer weißen day beds: Ohne Reservierung kommt man da nicht rauf.

    Insider-Tipp
    Wo halb Malta rockt

    In Maltas großem Open-Air-Club sind die Einheimischen fast unter sich, denn er liegt nicht im Nightlife-Mekka Paceville. Rund um ein altes Bauernhaus sind am Stadtrand von Rabat auf rund 30.000 m2 Fläche mehrere Dancing-Areas angelegt, stehen Bars, Pool und VIP-Areas zur Verfügung. Für 3000 Personen ist auf jeden Fall Platz, manchmal werden es auch mehr. Besonders angesagt ist die Roof Top Lounge im Gianpula – wegen ihres Pools und ihrer weißen day beds: Ohne Reservierung kommt man da nicht rauf.


  • Mosta

    Geographical
    • © ZGPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Etwas Kitsch darf sein

    Malta ist einfach „wundervoll“. Auch in Mosta (23 500 Ew.) ist einst ein Wunder geschehen: 1942 durchschlug eine deutsche Fliegerbombe die gewaltige Kuppel (Durchmesser 54 m, Höhe 60 m) der Rotonda. Aber sie explodierte nicht und fügte keinem der anwesenden Gläubigen ein Leid zu. Darum wird die Bombe heute als Gottesbeweis in der Sakristei zur Schau gestellt. Erbaut wurde die riesige Rotunde übrigens 1833–60 von den Bewohnern der Gemeinde mit eigenen Händen und auf eigene Kosten. Etwa 150 m weiter in Richtung St Paul’s Bay liegt das Restaurant Ta’ Marija mit dem größten Angebot maltesischer Spezialitäten inselweit und einem exzellenten Kaffee.Für gute Folkloreshows gibt es auf Malta keine bessere Adresse. Unbedingt reservieren und Hoteltransfer mitbuchen.

    • Mosta
    • © ZGPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Etwas Kitsch darf sein

    Malta ist einfach „wundervoll“. Auch in Mosta (23 500 Ew.) ist einst ein Wunder geschehen: 1942 durchschlug eine deutsche Fliegerbombe die gewaltige Kuppel (Durchmesser 54 m, Höhe 60 m) der Rotonda. Aber sie explodierte nicht und fügte keinem der anwesenden Gläubigen ein Leid zu. Darum wird die Bombe heute als Gottesbeweis in der Sakristei zur Schau gestellt. Erbaut wurde die riesige Rotunde übrigens 1833–60 von den Bewohnern der Gemeinde mit eigenen Händen und auf eigene Kosten. Etwa 150 m weiter in Richtung St Paul’s Bay liegt das Restaurant Ta’ Marija mit dem größten Angebot maltesischer Spezialitäten inselweit und einem exzellenten Kaffee.Für gute Folkloreshows gibt es auf Malta keine bessere Adresse. Unbedingt reservieren und Hoteltransfer mitbuchen.

    • Mosta

  • Coogi’s

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.

    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.


  • San Anton's Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • San Anton's Gardens© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine San Anton's Garden ist ein beliebtes Ausflugsziel maltesischer Familien. Die Parkanlage gehörte ursprünglich zum San Anton's Palace, in dem lange die britischen Gouverneure wohnten.

    • San Anton's Gardens© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine San Anton's Garden ist ein beliebtes Ausflugsziel maltesischer Familien. Die Parkanlage gehörte ursprünglich zum San Anton's Palace, in dem lange die britischen Gouverneure wohnten.


  • Royal Malta Golf Club

    Golf

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.


  • Ta' Marija

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet das größte Angebot maltesischer Spezialitäten inselweit und einen exzellenten maltesischen Kaffee. Abends gibt es ab und zu Live-Musik oder Folkloreshows.

    Das Restaurant bietet das größte Angebot maltesischer Spezialitäten inselweit und einen exzellenten maltesischen Kaffee. Abends gibt es ab und zu Live-Musik oder Folkloreshows.


  • Priory Museum

    Museen
    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.

    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.


  • Palazzo Santa Sophia

    Architektonische Highlights

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

  • Palazzo Gatto Murina

    Architektonische Highlights

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Palazzo Costanzo

    Cafés

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.


  • Mdina Gate

    Architektonische Highlights
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.

    • Mdina
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.

    • Mdina

  • Valletta Glassblowers

    Sonstige Läden

    Die Glasbläserei im Viertel Ta'Qali lohnt einen Besuch.

    Die Glasbläserei im Viertel Ta'Qali lohnt einen Besuch.


  • Torre dello Stendardo

    Architektonische Highlights

    Errichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.

    • St Publius Square, Mdina

    Errichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.

    • St Publius Square, Mdina

  • The Limestone Heritage

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.


  • Meridiana Wine Estate

    Touristenattraktionen
    • © photo-mix, Pixabay

    Im Weingut Meridiana lagern die Weine 12 Monate in französischen Eichenfässern, erst dann darf man sie probieren.

    • © photo-mix, Pixabay

    Im Weingut Meridiana lagern die Weine 12 Monate in französischen Eichenfässern, erst dann darf man sie probieren.


  • Villegaignon Street

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Mdina Glass

    Sonstige Läden

    Unbedingt sehenswert ist diese Glasbläserei im Viertel Ta'Qali.

    Unbedingt sehenswert ist diese Glasbläserei im Viertel Ta'Qali.


  • Numero Uno

    Discos

    Maltas großer Open-Air-Club im Inselinneren breitet sich mit seinen Areas auf dem Gelände des Kunsthandwerkerdorfs Ta'Qali aus.

    Maltas großer Open-Air-Club im Inselinneren breitet sich mit seinen Areas auf dem Gelände des Kunsthandwerkerdorfs Ta'Qali aus.


  • National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ziman, Shutterstock

    Der frei zugängliche National Park ist Maltas junge, aber leider durch viel Beton verunstaltete Grünanlage.

    • © Ziman, Shutterstock

    Der frei zugängliche National Park ist Maltas junge, aber leider durch viel Beton verunstaltete Grünanlage.


  • National Museum of Natural History

    Museen
    • © Erich Teister, Shutterstock

    Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.

    • © Erich Teister, Shutterstock

    Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.


  • Attard

    Geographical
    • © Sophie Lenoir, Shutterstock

    Das große Dorf ist wegen des kleinen San Anton's Gardens ein beliebtes Ausflugsziel maltesischer Familien. Die Pfarrkirche St Marija, von Tommasso Dingli mit einer Fassade im Stil antiker Tempelbauten 1613 erbaut, ist die bedeutendste Renaissancekirche der Insel.

    • Attard
    • © Sophie Lenoir, Shutterstock

    Das große Dorf ist wegen des kleinen San Anton's Gardens ein beliebtes Ausflugsziel maltesischer Familien. Die Pfarrkirche St Marija, von Tommasso Dingli mit einer Fassade im Stil antiker Tempelbauten 1613 erbaut, ist die bedeutendste Renaissancekirche der Insel.

    • Attard

  • Plaza del Bastión

    Touristenattraktionen
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina

  • Bacchus

    Restaurants
    • international
    • Bacchus© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gutes Restaurant in einer Bastion der Stadtmauer.

    • Bacchus© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gutes Restaurant in einer Bastion der Stadtmauer.


  • Aviation Museum

    Museen
    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock

    Ein von Flugzeugenthusiasten gehegtes Museum, in dem u.a. einige vollständig restaurierte Maschinen, darunter auch eine Spitfire, eine DC 3 und eine Hurricane Iia, zu sehen sind.

    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock

    Ein von Flugzeugenthusiasten gehegtes Museum, in dem u.a. einige vollständig restaurierte Maschinen, darunter auch eine Spitfire, eine DC 3 und eine Hurricane Iia, zu sehen sind.


  • St Publius

    Touristenattraktionen

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.