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Reiseführer
asch-Scharqiyya

asch-Scharqiyya Sehenswertes & Restaurants

Dhauwerften
Touristenattraktionen
Sur
Wadi Bani Khalid
Geographical
Wadi Bani Khalid
Rimal Al Wahiba
Landschaftliche Highlights
Dschanub asch-Scharqiyya
Sur
Geographical
Sur
Al Minzafah
Geographical
Ibra
Ibra
Geographical
Ibra
Ibra Ladies Souk
Märkte und Flohmärkte
Ibra
Gadeer Al Naseeb Restaurant
Restaurants
Ibra
Sunaysilah Fort
Architektonische Highlights
Sur
Oyster Restaurant
Restaurants
Sur
Sahari Restaurant
Restaurants
Sur
Al Saleel National Park
Botanische Gärten & Parks
Asch-Scharqiyya
Bani Du Ali
Geographical
Bani du ali
Old Castle Museum
Museen
Al Kamil Wal Wafi
Wadi Shab
Landschaftliche Highlights
Tiwi
Qalhat
Geographical
Qalhat
Ras al-Hadd
Geographical
Ras al-Hadd
Kamelreiten in der Wahiba-Wüste
Touristenattraktionen
Al Wasil
Fatah al khair - traditional omani ship
Museen
Sur
Sur Sea Restaurant
Restaurants
Sur
White Beach, Fins
Strände
Quriyat
Moschee Bibi Maryam
Architektonische Highlights
Qalhat
Wadi Tiwi
Landschaftliche Highlights
Ash Sharqiyah
Madschlis al-Dschinn
Touristenattraktionen
Asch-Scharqiyya
Burj al-Kibaykik
Touristenattraktionen
Asch-Scharqiyya
Al Boom Restaurant مطعم البوم
Restaurants
Jalan Bani Buali

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Strände


  • Dhauwerften

    Touristenattraktionen

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

  • Wadi Bani Khalid

    Geographical
    • © dorinser, Shutterstock

    Steil aufragende Felswände, senkrecht stehende Erdschichten in ungewöhnlichen Formen und Schattierungen, liebliche Palmenhaine, darin versteckt liegende kleine Ortschaften, azurblaues Wasser in natürlichen Pools, die zum Baden zwischen mächtigen Felsbrocken einladen: All das ist das Wadi Bani Khalid, ein farbenfroh erfrischender Ausgleich zu den ockertrockenen Dünen der nahe gelegenen Wahiba-Wüste. Der Abzweig nach links ins wadi liegt ca. 50 km von Ibra entfernt Richtung Sur. Im Ort Wadi Bani Khalid gibt es mehrere Restaurants und Supermärkte, bei den Pools von Moqel ein einfaches Restaurant mit Toiletten, wo man sich fürs Baden umziehen kann.

    • Wadi Bani Khalid
    • © dorinser, Shutterstock

    Steil aufragende Felswände, senkrecht stehende Erdschichten in ungewöhnlichen Formen und Schattierungen, liebliche Palmenhaine, darin versteckt liegende kleine Ortschaften, azurblaues Wasser in natürlichen Pools, die zum Baden zwischen mächtigen Felsbrocken einladen: All das ist das Wadi Bani Khalid, ein farbenfroh erfrischender Ausgleich zu den ockertrockenen Dünen der nahe gelegenen Wahiba-Wüste. Der Abzweig nach links ins wadi liegt ca. 50 km von Ibra entfernt Richtung Sur. Im Ort Wadi Bani Khalid gibt es mehrere Restaurants und Supermärkte, bei den Pools von Moqel ein einfaches Restaurant mit Toiletten, wo man sich fürs Baden umziehen kann.

    • Wadi Bani Khalid

  • Rimal Al Wahiba

    Landschaftliche Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya

  • Sur

    Geographical
    • © rabantos, Shutterstock

    Sur ist die östlichste Stadt Arabiens und liegt an einer weiten Bucht, in der alte Holzschiffe pittoresk am Ufer verrotten, während die Sonne malerisch über ihnen untergeht. Goldene Zeiten waren das im 18.und 19.Jh., als täglich mehr als 150 Schiffe den Hafen – einen der ältesten des Landes –besuchten und Handelsbrücken nach Indien, Südostasien und Afrika schlugen. Den stadteigenen Palmenhain, der die Seeleute mit Nahrung versorgte, gibt es heute noch. Nur fahren die Schiffe nicht mehr ganz so weit, denn die 100 000 Einwohner leben vom Fischfang oder arbeiten in der großen Erdgasverflüssigungsanlage vor den Toren der Stadt. Die Schreiner von Sur, angesiedelt entlang der zentralen Hauptstraße, sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre hervorragende Schnitzfertigkeit: Kunstvoll verzieren sie massive Holztüren mit floralen Mustern. Zu bewundern sind die Türen etwa bei einem Spaziergang durch die schönen Gassendes Viertels al-Ayjah. Sur ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des östlichen Hajargebirges (nurmit Geländewagen!).

    • Sur
    • © rabantos, Shutterstock

    Sur ist die östlichste Stadt Arabiens und liegt an einer weiten Bucht, in der alte Holzschiffe pittoresk am Ufer verrotten, während die Sonne malerisch über ihnen untergeht. Goldene Zeiten waren das im 18.und 19.Jh., als täglich mehr als 150 Schiffe den Hafen – einen der ältesten des Landes –besuchten und Handelsbrücken nach Indien, Südostasien und Afrika schlugen. Den stadteigenen Palmenhain, der die Seeleute mit Nahrung versorgte, gibt es heute noch. Nur fahren die Schiffe nicht mehr ganz so weit, denn die 100 000 Einwohner leben vom Fischfang oder arbeiten in der großen Erdgasverflüssigungsanlage vor den Toren der Stadt. Die Schreiner von Sur, angesiedelt entlang der zentralen Hauptstraße, sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre hervorragende Schnitzfertigkeit: Kunstvoll verzieren sie massive Holztüren mit floralen Mustern. Zu bewundern sind die Türen etwa bei einem Spaziergang durch die schönen Gassendes Viertels al-Ayjah. Sur ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des östlichen Hajargebirges (nurmit Geländewagen!).

    • Sur

  • Al Minzafah

    Geographical

    Der historische Ortsteils Ibras ist ein hervorragendes Beispiel für die großartige Lehmarchitektur Omans mit ihren geschwungenen Fensterbögen, wunderbar verzierten Holztüren und luftigen Innenhöfen – auch wenn alles verfallen ist. Die großen, zum Teil mehrstöckigen Häuser gehörten wohlhabenden Kaufmannsfamilien, deren Segelschiffe im Afrikahandel eine bedeutende Rolle spielten. Der zugewucherte Souk ist immer noch sehenswert, traurig stimmen dagegen die abgestorbenen Palmen in seiner Nachbarschaft: Sie zeugen vom zunehmenden Wassermangel der Region.

    • Ibra

    Der historische Ortsteils Ibras ist ein hervorragendes Beispiel für die großartige Lehmarchitektur Omans mit ihren geschwungenen Fensterbögen, wunderbar verzierten Holztüren und luftigen Innenhöfen – auch wenn alles verfallen ist. Die großen, zum Teil mehrstöckigen Häuser gehörten wohlhabenden Kaufmannsfamilien, deren Segelschiffe im Afrikahandel eine bedeutende Rolle spielten. Der zugewucherte Souk ist immer noch sehenswert, traurig stimmen dagegen die abgestorbenen Palmen in seiner Nachbarschaft: Sie zeugen vom zunehmenden Wassermangel der Region.

    • Ibra

  • Ibra

    Geographical
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Ibra ist einer der ältesten Orte Omans und gilt bis heute als das Tor zur Sharqiya, der Region südöstlich von Maskat. Die kleine Oasenstadt mit heute 40 000 Einwohnern liegt zwischen östlichem Hajargebirge und der Wahiba-Wüste. Durch das Regenwasser der Berge konnten in bescheidenem Ausmaß Dattelpalmen angebaut werden, sodass Ibra zum Versorgungszentrum der Beduinen wurde – und es heute noch ist. Eigentlich sind es zwei Oasen, denn lange Jahrhunderte lebten zwei Stämme hier in gepflegter Feindschaft, wovon die zahlreichen Wachtürme zeugen. Seit dem Amtsantritt von Sultan Qaboos herrscht Frieden und man hält jeden Mittwoch einträchtig einen der schönsten Wochenmärkte ab.

    • Ibra
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Ibra ist einer der ältesten Orte Omans und gilt bis heute als das Tor zur Sharqiya, der Region südöstlich von Maskat. Die kleine Oasenstadt mit heute 40 000 Einwohnern liegt zwischen östlichem Hajargebirge und der Wahiba-Wüste. Durch das Regenwasser der Berge konnten in bescheidenem Ausmaß Dattelpalmen angebaut werden, sodass Ibra zum Versorgungszentrum der Beduinen wurde – und es heute noch ist. Eigentlich sind es zwei Oasen, denn lange Jahrhunderte lebten zwei Stämme hier in gepflegter Feindschaft, wovon die zahlreichen Wachtürme zeugen. Seit dem Amtsantritt von Sultan Qaboos herrscht Frieden und man hält jeden Mittwoch einträchtig einen der schönsten Wochenmärkte ab.

    • Ibra

  • Ibra Ladies Souk

    Märkte und Flohmärkte
    • © MicheleB, Shutterstock

    In den 1980er-Jahren war mittwochs Frauentag im örtlichen Krankenhaus. Irgendwann begannen die Besucherinnen mit dem Verkauf selbst hergestellter oder gebrauchter Kleidung, bis immer mehr Frauen eher den Markt als das Hospital besuchten. Als er geschlossen werden sollte, kämpften die Damen um die offizielle Anerkennung. Mit Erfolg! Inzwischen ist der Markt überregional bekannt. Ein kleines Stück ist bis heute nur für Frauen zugänglich (bitte respektieren!), drum herum hat sich jedoch ein fröhlicher Flohmarkt entwickelt, auf dem vom Duftöl bis zum Teppich alles zu haben ist. Frühaufsteher können unter dem Sonnendach des Gemüsemarkts bis 9 Uhr eine Viehauktion erleben.

    • Ibra
    • © MicheleB, Shutterstock

    In den 1980er-Jahren war mittwochs Frauentag im örtlichen Krankenhaus. Irgendwann begannen die Besucherinnen mit dem Verkauf selbst hergestellter oder gebrauchter Kleidung, bis immer mehr Frauen eher den Markt als das Hospital besuchten. Als er geschlossen werden sollte, kämpften die Damen um die offizielle Anerkennung. Mit Erfolg! Inzwischen ist der Markt überregional bekannt. Ein kleines Stück ist bis heute nur für Frauen zugänglich (bitte respektieren!), drum herum hat sich jedoch ein fröhlicher Flohmarkt entwickelt, auf dem vom Duftöl bis zum Teppich alles zu haben ist. Frühaufsteher können unter dem Sonnendach des Gemüsemarkts bis 9 Uhr eine Viehauktion erleben.

    • Ibra

  • Gadeer Al Naseeb Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Gute indische Küche und das omanische Nationalgericht shoowa, über eine besonders lange Zeit gegartes Ziegenfleisch, werden hier serviert.

    • Ibra

    Gute indische Küche und das omanische Nationalgericht shoowa, über eine besonders lange Zeit gegartes Ziegenfleisch, werden hier serviert.

    • Ibra

  • Sunaysilah Fort

    Architektonische Highlights
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Die Festung selbst bietet wenig, da sie kein Wohnschloss war, ist aber ein typisches Beispiel der lokalen Wehrarchitektur, und von ihrem Hügel hat man einen netten Blick über die Stadt.

    • Sur
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Die Festung selbst bietet wenig, da sie kein Wohnschloss war, ist aber ein typisches Beispiel der lokalen Wehrarchitektur, und von ihrem Hügel hat man einen netten Blick über die Stadt.

    • Sur

  • Oyster Restaurant

    Restaurants
    • international

    Die internationale Küche – darunter chinesischund arabisch – wird hier entwederin Büfettform oder à la carte serviert.

    Die internationale Küche – darunter chinesischund arabisch – wird hier entwederin Büfettform oder à la carte serviert.


  • Sahari Restaurant

    Restaurants
    • arabisch

    Neben dem Blick über die weite Bucht überzeugt dieses einfache Restaurant mit arabischer Küche, Eilige bestellen aus der Fast-Food-Auswahl.

    • Sur

    Neben dem Blick über die weite Bucht überzeugt dieses einfache Restaurant mit arabischer Küche, Eilige bestellen aus der Fast-Food-Auswahl.

    • Sur

  • Al Saleel National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vladislav T. Jirousek, Shutterstock

    In dem 220 km² großen Park leben seltene Tierarten wie Wildkatzen und Füchse. Lohnenswert ist ein Besuch aber besonders wegen der zierlichen Sandgazellen: Sie werden zur Auswilderung hier in Zuchtgehegen großgezogen. Der Parkist ca. 60 km von Sur entfernt, der Abzweig von der Hauptstraße Richtung Ibra nach rechts ist ausgeschildert. Er ist keine touristische Einrichtung mit Öffnungszeiten: Fahre einfach hin und bitte um Einlass.

    • Asch-Scharqiyya
    • © Vladislav T. Jirousek, Shutterstock

    In dem 220 km² großen Park leben seltene Tierarten wie Wildkatzen und Füchse. Lohnenswert ist ein Besuch aber besonders wegen der zierlichen Sandgazellen: Sie werden zur Auswilderung hier in Zuchtgehegen großgezogen. Der Parkist ca. 60 km von Sur entfernt, der Abzweig von der Hauptstraße Richtung Ibra nach rechts ist ausgeschildert. Er ist keine touristische Einrichtung mit Öffnungszeiten: Fahre einfach hin und bitte um Einlass.

    • Asch-Scharqiyya

  • Bani Du Ali

    Geographical
    • © rzysztof Stepien, Shutterstock

    Der kleine Oasenort weist zwei Besonderheiten auf: erstens seine massive Festung im Originalzustand (die privaten Besitzer sind an einer Restaurierung nicht interessiert) mit meist offenem Eingangstor –sei aber in den verfallenden Mauern sehr vorsichtig! Zweitens die kleine Hamouda-Moschee aus dem 11.Jh. mit einer für Oman ungewöhnlichen Deckenarchitektur, die aus 48 Kuppeln besteht und an den Stil der Omayyaden erinnert.

    • Bani du ali
    • © rzysztof Stepien, Shutterstock

    Der kleine Oasenort weist zwei Besonderheiten auf: erstens seine massive Festung im Originalzustand (die privaten Besitzer sind an einer Restaurierung nicht interessiert) mit meist offenem Eingangstor –sei aber in den verfallenden Mauern sehr vorsichtig! Zweitens die kleine Hamouda-Moschee aus dem 11.Jh. mit einer für Oman ungewöhnlichen Deckenarchitektur, die aus 48 Kuppeln besteht und an den Stil der Omayyaden erinnert.

    • Bani du ali

  • Old Castle Museum

    Museen

    Das eigenwillige, weil von privat eingerichtete Museum zeigt Gegenstände des Alltags unter Vernachlässigung jedweder Museumspädagogik, wird aber mit viel Enthusiasmus betrieben. Das interessante Gebäude hat die Dimensionen einer kleinen Festung und seine Ursprünge im 17.Jh.

    • Al Kamil Wal Wafi

    Das eigenwillige, weil von privat eingerichtete Museum zeigt Gegenstände des Alltags unter Vernachlässigung jedweder Museumspädagogik, wird aber mit viel Enthusiasmus betrieben. Das interessante Gebäude hat die Dimensionen einer kleinen Festung und seine Ursprünge im 17.Jh.

    • Al Kamil Wal Wafi

  • Wadi Shab

    Landschaftliche Highlights
    • © Pearl-diver, Shutterstock

    Reinlaufen – hinsetzen – Augen zu und Ohren auf: So könnte ein Besuch von Wadi Shab aussehen, 40 km von Sur entfernt und eines der schönsten Täler Omans. Denn sobald man den schnöden Eingang mit kurzer Bootspassage unter der Autobahnbrücke hindurch hinter sich hat, wird es nach wenigen Gehminuten idyllisch: Wasser plätschert zwischen steilen Bergwänden, Felsen und Gräsern. Das Tal strahlt Ruhe aus, in den Palmen werkeln Gärtner und winken Ihnen fröhlich zu. Packe deine Badesachen ein, denn nachdem du etwa 45 Min. bis ans Ende des wadis gewandert und geklettert bist, kannst du in den Pools unter Felsen hindurch in eine Schwimmhöhle tauchen. In das benachbarte Wadi Tiwi führt eine 10 km lange Piste, an deren Ende du einen schönen Blick über das Tal hast.

    • © Pearl-diver, Shutterstock

    Reinlaufen – hinsetzen – Augen zu und Ohren auf: So könnte ein Besuch von Wadi Shab aussehen, 40 km von Sur entfernt und eines der schönsten Täler Omans. Denn sobald man den schnöden Eingang mit kurzer Bootspassage unter der Autobahnbrücke hindurch hinter sich hat, wird es nach wenigen Gehminuten idyllisch: Wasser plätschert zwischen steilen Bergwänden, Felsen und Gräsern. Das Tal strahlt Ruhe aus, in den Palmen werkeln Gärtner und winken Ihnen fröhlich zu. Packe deine Badesachen ein, denn nachdem du etwa 45 Min. bis ans Ende des wadis gewandert und geklettert bist, kannst du in den Pools unter Felsen hindurch in eine Schwimmhöhle tauchen. In das benachbarte Wadi Tiwi führt eine 10 km lange Piste, an deren Ende du einen schönen Blick über das Tal hast.


  • Qalhat

    Geographical

    Etwa 20 km westlich von Sur liegen die Ruinen der Stadt Qalhat, die im 12.Jh. zum persischen Königreich gehörte, u.a. von Marco Polo besucht und von ihm als blühende Metropole beschrieben wurde. Im 15.Jh. zerstörten ein Erdbeben und portugiesische Kanonen Qalhat. Zu sehen sind heute noch die alte Zisterne und daneben die Moschee der Bibi Maryam, benannt nach einer persischen Königin.

    • Qalhat

    Etwa 20 km westlich von Sur liegen die Ruinen der Stadt Qalhat, die im 12.Jh. zum persischen Königreich gehörte, u.a. von Marco Polo besucht und von ihm als blühende Metropole beschrieben wurde. Im 15.Jh. zerstörten ein Erdbeben und portugiesische Kanonen Qalhat. Zu sehen sind heute noch die alte Zisterne und daneben die Moschee der Bibi Maryam, benannt nach einer persischen Königin.

    • Qalhat

  • Ras al-Hadd

    Geographical
    • © dorinser, Shutterstock

    Der kleine Ort befindet sich 60 km von Sur entfernt am östlichsten Punkt der Arabischen Halbinsel. Sehenswert ist die kleine Festung und in der kleinen geschützten Bucht lässt es sich herrlich baden.

    • Ras al-Hadd
    • © dorinser, Shutterstock

    Der kleine Ort befindet sich 60 km von Sur entfernt am östlichsten Punkt der Arabischen Halbinsel. Sehenswert ist die kleine Festung und in der kleinen geschützten Bucht lässt es sich herrlich baden.

    • Ras al-Hadd

  • Kamelreiten in der Wahiba-Wüste

    Touristenattraktionen
    • © jackbolla, Shutterstock

    Mehrere Camps in der Wahiba-Wüste bieten Kindern (meist kostenlos) die Möglichkeit an, mal wie ein Wüstenforscher „hoch zu Höcker“ über den Sand zu reiten – ein ganz besonderes Erlebnis, vor allem wenn die Tiere sich aus ihrer Liegeposition erheben. Sehr schön ist ein solcher Ausflug etwa bei der Beduinenfamilie von Rashid Al-Mughairy im Nomadic Desert Camp oder im 1000 Nights Camp.

    • © jackbolla, Shutterstock

    Mehrere Camps in der Wahiba-Wüste bieten Kindern (meist kostenlos) die Möglichkeit an, mal wie ein Wüstenforscher „hoch zu Höcker“ über den Sand zu reiten – ein ganz besonderes Erlebnis, vor allem wenn die Tiere sich aus ihrer Liegeposition erheben. Sehr schön ist ein solcher Ausflug etwa bei der Beduinenfamilie von Rashid Al-Mughairy im Nomadic Desert Camp oder im 1000 Nights Camp.


  • Fatah al khair - traditional omani ship

    Museen

    Wenige hundert Meter entfernt von den Werften ragt ein hoher Mast in den Himmel: Er gehört zur Fatah al- Khair, einer 300-t-Fracht-Dhau, die in Sur gebaut wurde. Um 1970 ausrangiert und ins Ausland verkauft, kehrte sie 20 Jahre später als Museumsschiff zurück, wurde restauriert und liegt nun für immer hier vor Anker.

    • Sur

    Wenige hundert Meter entfernt von den Werften ragt ein hoher Mast in den Himmel: Er gehört zur Fatah al- Khair, einer 300-t-Fracht-Dhau, die in Sur gebaut wurde. Um 1970 ausrangiert und ins Ausland verkauft, kehrte sie 20 Jahre später als Museumsschiff zurück, wurde restauriert und liegt nun für immer hier vor Anker.

    • Sur

  • Sur Sea Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Nomen est omen: Hier werden sehr gute Gerichte aus Meeresfrüchten neben empfehlenswerten Leckereien aus der indischen Küche angeboten.

    • Sur

    Nomen est omen: Hier werden sehr gute Gerichte aus Meeresfrüchten neben empfehlenswerten Leckereien aus der indischen Küche angeboten.

    • Sur

  • White Beach, Fins

    Strände
    • © Matthew Herbst, Shutterstock

    Inmitten der rauhen Felsbuchten entlang der Küste nördlich von Sur befindet sich dieser kleine Sandstrand - daher sein Name. Er ist von rauhen Felsen herrlich umrahmt, bei Flut spritzt die Gischt meterhoch empor.

    • Quriyat
    • © Matthew Herbst, Shutterstock

    Inmitten der rauhen Felsbuchten entlang der Küste nördlich von Sur befindet sich dieser kleine Sandstrand - daher sein Name. Er ist von rauhen Felsen herrlich umrahmt, bei Flut spritzt die Gischt meterhoch empor.

    • Quriyat

  • Moschee Bibi Maryam

    Architektonische Highlights
    • © Nico Traut, Shutterstock

    Zu sehen sind heute noch die alte Zisterne und daneben die Moschee der Bibi Maryam, benannt nach einer persischen Königin.

    • Qalhat
    • © Nico Traut, Shutterstock

    Zu sehen sind heute noch die alte Zisterne und daneben die Moschee der Bibi Maryam, benannt nach einer persischen Königin.

    • Qalhat

  • Wadi Tiwi

    Landschaftliche Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    In das benachbarte Wadi Tiwi führt eine 10 km lange Piste, an deren Ende du einen schönen Blick über das Tal hast.

    • Ash Sharqiyah
    • © trabantos, Shutterstock

    In das benachbarte Wadi Tiwi führt eine 10 km lange Piste, an deren Ende du einen schönen Blick über das Tal hast.

    • Ash Sharqiyah

  • Madschlis al-Dschinn

    Touristenattraktionen
    • © fotofundi, Shutterstock

    Für diese sehr spannende Fahrt ist ein Geländewagen nötig! Der Lohn der Mühe, wenn du beim Ort Shab über eine steile Piste die Bergflanke hinauffährst: Von oben genießt du einen fulminanten Blick über die Küste. Weiter in den Bergen liegt der Eingang zur Majlis al-Jinn („Empfangsraum der Geister“), der zweitgrößten Höhle der Welt – allerdings sieht man nur ein dunkles Loch im Boden.

    • Asch-Scharqiyya
    • © fotofundi, Shutterstock

    Für diese sehr spannende Fahrt ist ein Geländewagen nötig! Der Lohn der Mühe, wenn du beim Ort Shab über eine steile Piste die Bergflanke hinauffährst: Von oben genießt du einen fulminanten Blick über die Küste. Weiter in den Bergen liegt der Eingang zur Majlis al-Jinn („Empfangsraum der Geister“), der zweitgrößten Höhle der Welt – allerdings sieht man nur ein dunkles Loch im Boden.

    • Asch-Scharqiyya

  • Burj al-Kibaykik

    Touristenattraktionen

    Interessanter sind da schon die 4500 Jahre alten Grabtürme Burj al-Kibaykik. Etwa 70 dieser rätselhaften Türme, deren Erbauer noch nicht eindeutig identifiziert wurden, stehen einzeln oder in kleinen Gruppen über den weiten Gebirgsrücken verteilt, einige sind gut erhalten, andere zusammengestürzt.

    • Majlis al-Jinn, Asch-Scharqiyya

    Interessanter sind da schon die 4500 Jahre alten Grabtürme Burj al-Kibaykik. Etwa 70 dieser rätselhaften Türme, deren Erbauer noch nicht eindeutig identifiziert wurden, stehen einzeln oder in kleinen Gruppen über den weiten Gebirgsrücken verteilt, einige sind gut erhalten, andere zusammengestürzt.

    • Majlis al-Jinn, Asch-Scharqiyya

  • Al Boom Restaurant مطعم البوم

    Restaurants
    • vegetarisch

    Das Restaurant "Al Boom Restaurant مطعم البوم" ist besonders bei jungen Familien sehr beliebt. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von vegetarischen Gerichten.

    • 416 Jalan Bani Buali

    Das Restaurant "Al Boom Restaurant مطعم البوم" ist besonders bei jungen Familien sehr beliebt. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von vegetarischen Gerichten.

    • 416 Jalan Bani Buali