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Argentinien Top Sehenswürdigkeiten




















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Iguazú-Wasserfälle
Touristenattraktionen © Glow Images
© Glow Images
Im Parque Nacional de Iguazú werden Sie Zeuge eines unvergesslichen Naturschauspiels. Die großen Wasser, wie die Guaraní die Wasserfälle nennen, stürzen sich aus 70 m Höhe in die hufeisenförmige Schlucht. Die Front der Fälle, in ein weites Delta mit zahllosen Inseln aufgefächert, misst 2,7 km. Die Luft flirrt vor Hitze, gewaltige Gischtmassen lassen bei Sonnenschein kleine Regenbogen entstehen, die gesamte Gegend ist von einem ständigen Dröhnen erfüllt. Hier, im äußersten Nordosten Argentiniens, fallen jährlich 2000 mm Niederschlag. Nachts steigt die Luftfeuchtigkeit auf 90 Prozent, und die warmen Tagestemperaturen lassen die gesamte Gegend zu einem fruchtbaren Treibhaus werden, in dem die Natur so üppige Formen annimmt wie im Paradies. Der Regenwald bringt gewaltige Baumriesen hervor wie den bis zu 40 m hohen Lapacho Negro sowie zahlreiche Edelhölzer, Bambusgewächse, Guavenbäume und wilde Papayas, Tausende von Ficusgewächsen und unzählige leuchtende Orchideen, Lianen und Kletterpflanzen, Malven mit spinnenförmigen Früchten und grazile Palmen. Schwergewichtige Tapire (300 kg) und kleine Hirsche durchstreifen das Unterholz nach Früchten. Riesige Rudel von Warzenschweinen machen die Gegend unsicher und auf den Bäumen leben Kapuziner- und Brüllaffen. Neun verschiedene Arten von Beuteltieren ernähren sich von Insekten und Früchten. Sie werden selbst zur Beute, wenn Jaguar, Puma, Wildkatze, Berglöwe, Frettchen, Fuchs und Waschbär auf die Jagd gehen. Nachts gehört der Park den Fledermäusen, selbst der Blut saugende Vampir gehört dazu. Tagsüber wimmelt es von Schmetterlingen und Vögeln wie Papageien, Kolibris und Tukanen. Dem Pfefferfresser, Wahrzeichen der gesamten Region, sagen die Guaraní sogar magische Kräfte nach. Man sollte wegen der teilweise giftigen Schlangen keinesfalls in Sandalen durch das Buschwerk laufen. Außerdem ist ein Balsam für Mückenstiche sowie eine Salbe zur Vorbeugung ratsam. Besonders zu empfehlen: Repelente Off, in allen argentinischen Apotheken zu haben. Sechs verschiedene Rundgänge nehmen von 20 Minuten bis zu drei Stunden in Anspruch. Ein offener, gasgetriebener Ökozug fährt die Gäste durch den Urwald zum Ausgangspunkt der Spazierpfade (Estación Cataratas) und zum Steg über den Schwindel erregenden, 80 m hohen Wasserfall der Garganta del Diablo.
- Puerto Canoas, Misiones Province
- http://iguazuargentina.com/
- +54 11 5258-7318
© Glow Images
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Im Parque Nacional de Iguazú werden Sie Zeuge eines unvergesslichen Naturschauspiels. Die großen Wasser, wie die Guaraní die Wasserfälle nennen, stürzen sich aus 70 m Höhe in die hufeisenförmige Schlucht. Die Front der Fälle, in ein weites Delta mit zahllosen Inseln aufgefächert, misst 2,7 km. Die Luft flirrt vor Hitze, gewaltige Gischtmassen lassen bei Sonnenschein kleine Regenbogen entstehen, die gesamte Gegend ist von einem ständigen Dröhnen erfüllt. Hier, im äußersten Nordosten Argentiniens, fallen jährlich 2000 mm Niederschlag. Nachts steigt die Luftfeuchtigkeit auf 90 Prozent, und die warmen Tagestemperaturen lassen die gesamte Gegend zu einem fruchtbaren Treibhaus werden, in dem die Natur so üppige Formen annimmt wie im Paradies. Der Regenwald bringt gewaltige Baumriesen hervor wie den bis zu 40 m hohen Lapacho Negro sowie zahlreiche Edelhölzer, Bambusgewächse, Guavenbäume und wilde Papayas, Tausende von Ficusgewächsen und unzählige leuchtende Orchideen, Lianen und Kletterpflanzen, Malven mit spinnenförmigen Früchten und grazile Palmen. Schwergewichtige Tapire (300 kg) und kleine Hirsche durchstreifen das Unterholz nach Früchten. Riesige Rudel von Warzenschweinen machen die Gegend unsicher und auf den Bäumen leben Kapuziner- und Brüllaffen. Neun verschiedene Arten von Beuteltieren ernähren sich von Insekten und Früchten. Sie werden selbst zur Beute, wenn Jaguar, Puma, Wildkatze, Berglöwe, Frettchen, Fuchs und Waschbär auf die Jagd gehen. Nachts gehört der Park den Fledermäusen, selbst der Blut saugende Vampir gehört dazu. Tagsüber wimmelt es von Schmetterlingen und Vögeln wie Papageien, Kolibris und Tukanen. Dem Pfefferfresser, Wahrzeichen der gesamten Region, sagen die Guaraní sogar magische Kräfte nach. Man sollte wegen der teilweise giftigen Schlangen keinesfalls in Sandalen durch das Buschwerk laufen. Außerdem ist ein Balsam für Mückenstiche sowie eine Salbe zur Vorbeugung ratsam. Besonders zu empfehlen: Repelente Off, in allen argentinischen Apotheken zu haben. Sechs verschiedene Rundgänge nehmen von 20 Minuten bis zu drei Stunden in Anspruch. Ein offener, gasgetriebener Ökozug fährt die Gäste durch den Urwald zum Ausgangspunkt der Spazierpfade (Estación Cataratas) und zum Steg über den Schwindel erregenden, 80 m hohen Wasserfall der Garganta del Diablo.
- Puerto Canoas, Misiones Province
- http://iguazuargentina.com/
- +54 11 5258-7318
Provincial Ischigualasto Park
Botanische Gärten & Parks © Adwo, Shutterstock
500 km nördlich von Mendoza (über San Juan) bildet das Tal von Ischigualasto zusammen mit dem Tal von Talampaya eine etwa 6000 km² umfassende Erosionslandschaft. Zahlreiche Science-Fiction- Filme sind in dieser unglaublichen Felsenwelt gedreht worden. Wind und Wasser haben dem Gestein natürliche Skulpturen abgerungen. Zwischen Staub und Felsen findet man immer wieder versteinerte Farne und Gräser, die davon zeugen, dass hier vor Urzeiten ein anderes Klima geherrscht hat. Der nach einem Indianerhäuptling benannte Naturpark Ischigualasto umfasst 620 km², von denen aber nur 150 km² zugänglich sind. Es empfiehlt sich zunächst, das Museum am Eingang zu besuchen, in dem die Gesteinslandschaft in Klein nachgebaut ist. Parkwächter begleiten die Besucher auf der 40 km langen Rundfahrt, die in eine 200 Mio. Jahre zurückliegende Dinosaurierwelt versetzt. Im Parque Talampaya hingegen, 70 km nordöstlich von Ischigualasto in der Provinz La Rioja, führt ein Parkwächter Reisende durch eine Schlucht mit faszinierenden Gesteinsformationen und Felsmalereien, deren Ursprung noch nicht geklärt ist. Übernachten kannst du z. B. entweder 80 km südöstlich auf der RP 610 vor der Einfahrt zum Naturpark in den sechs Zimmern des nett geführten und umweltfreundlich ausgerichteten Hotel Rústico Cerro del Valle in San Agustín del Valle Fértil oder nördlich von den Naturparks in Villa Unión. Dort bietet das Landhotel Pircas Negras in einem der Landschaft angepassten Bau mit Pool und eigenem Gemüsegarten schöne Aussichten auf die schneebedeckten Famatinagipfel. Von San Juan aus werden aber auch organisierte Bustouren zu den Stätten der Vorgeschichte angeboten.
- J5449 San Agustin de Valle Fertil
- +54 264 460-8900
© Adwo, Shutterstock
500 km nördlich von Mendoza (über San Juan) bildet das Tal von Ischigualasto zusammen mit dem Tal von Talampaya eine etwa 6000 km² umfassende Erosionslandschaft. Zahlreiche Science-Fiction- Filme sind in dieser unglaublichen Felsenwelt gedreht worden. Wind und Wasser haben dem Gestein natürliche Skulpturen abgerungen. Zwischen Staub und Felsen findet man immer wieder versteinerte Farne und Gräser, die davon zeugen, dass hier vor Urzeiten ein anderes Klima geherrscht hat. Der nach einem Indianerhäuptling benannte Naturpark Ischigualasto umfasst 620 km², von denen aber nur 150 km² zugänglich sind. Es empfiehlt sich zunächst, das Museum am Eingang zu besuchen, in dem die Gesteinslandschaft in Klein nachgebaut ist. Parkwächter begleiten die Besucher auf der 40 km langen Rundfahrt, die in eine 200 Mio. Jahre zurückliegende Dinosaurierwelt versetzt. Im Parque Talampaya hingegen, 70 km nordöstlich von Ischigualasto in der Provinz La Rioja, führt ein Parkwächter Reisende durch eine Schlucht mit faszinierenden Gesteinsformationen und Felsmalereien, deren Ursprung noch nicht geklärt ist. Übernachten kannst du z. B. entweder 80 km südöstlich auf der RP 610 vor der Einfahrt zum Naturpark in den sechs Zimmern des nett geführten und umweltfreundlich ausgerichteten Hotel Rústico Cerro del Valle in San Agustín del Valle Fértil oder nördlich von den Naturparks in Villa Unión. Dort bietet das Landhotel Pircas Negras in einem der Landschaft angepassten Bau mit Pool und eigenem Gemüsegarten schöne Aussichten auf die schneebedeckten Famatinagipfel. Von San Juan aus werden aber auch organisierte Bustouren zu den Stätten der Vorgeschichte angeboten.
- J5449 San Agustin de Valle Fertil
- +54 264 460-8900
Tren a las nubes
Touristenattraktionen © JopsStock, Shutterstock
Der „Zug zu den Wolken“ fährt von der letzten größeren Ortschaft vor der chilenischen Grenze, San Antonio de los Cobres, 22 km bis zum Viaducto La Polvorilla auf 4200 m Höhe und zurück. Die 160 km von Salta bis San Antonio de los Cobres werden wegen des schlechten Wartungszustands der Gleise nicht mehr mit dem Zug, sondern ab Bahnhof Salta mit dem Bus über die teilweise parallel zu den Bahnschienen führende Nationalstraße 51 zurückgelegt (man kann aber bei Eigenanreise nach San Antonio auch nur das Zugticket lösen). Dabei überwindet man einen Höhenunterschied von gut 3000 m. Aus der fruchtbaren, blühenden Umgebung von Salta gelangst du in zunehmend engere Täler mit steilen Felswänden und baumhohen Kandelaberkakteen. Am Rand der Gleise sieht man kleine steinerne Pyramiden; diese pachetas sind Geschenke der Ureinwohner an ihre Erdmutter Pachamama. Niemand weiß, wie alt diese Steinhaufen sind, die nicht abgetragen werden dürfen. Wenn du die Tour mit dem Auto unternimmst, kannst du mit dem Geländewagen weiter südwärts bis nach Antofagasta de la Sierra fahren. Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.
- A4400 Salta
- http://www.trenalasnubes.com.ar/
- +54 387 422-8021
© JopsStock, Shutterstock
Der „Zug zu den Wolken“ fährt von der letzten größeren Ortschaft vor der chilenischen Grenze, San Antonio de los Cobres, 22 km bis zum Viaducto La Polvorilla auf 4200 m Höhe und zurück. Die 160 km von Salta bis San Antonio de los Cobres werden wegen des schlechten Wartungszustands der Gleise nicht mehr mit dem Zug, sondern ab Bahnhof Salta mit dem Bus über die teilweise parallel zu den Bahnschienen führende Nationalstraße 51 zurückgelegt (man kann aber bei Eigenanreise nach San Antonio auch nur das Zugticket lösen). Dabei überwindet man einen Höhenunterschied von gut 3000 m. Aus der fruchtbaren, blühenden Umgebung von Salta gelangst du in zunehmend engere Täler mit steilen Felswänden und baumhohen Kandelaberkakteen. Am Rand der Gleise sieht man kleine steinerne Pyramiden; diese pachetas sind Geschenke der Ureinwohner an ihre Erdmutter Pachamama. Niemand weiß, wie alt diese Steinhaufen sind, die nicht abgetragen werden dürfen. Wenn du die Tour mit dem Auto unternimmst, kannst du mit dem Geländewagen weiter südwärts bis nach Antofagasta de la Sierra fahren. Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.
- A4400 Salta
- http://www.trenalasnubes.com.ar/
- +54 387 422-8021
Quebrada de Humahuaca
Landschaftliche Highlights © Adwo, Shutterstock
Am Eingang des Flusstals, in der beeindruckenden Schlucht Quebrada de Humahuaca, beginnt das Reich Pachamamas. Eine Kette kleiner Indianerdörfer und die Reste inkaischer Festungen lassen erahnen, wie das Leben der Indianer in den Kolonialstädten einst ausgesehen haben mag. Die Ruta Nacional 9, die sich durch das langsam ansteigende Tal schlängelt, war im 17.Jh. die Hauptverkehrsader zu den reichen Minen Potosís und noch früher der Königsweg der Inkas. Tumbaya, das erste der Indianerdörfer, zählt 150 Ew., die auf 2100 m Höhe von der Weidewirtschaft leben. Am 15.September feiern sie in ihrer freskenverzierten, kleinen Kirche den Tag ihrer Schutzpatronin Virgen de los Dolores mit einer farbenfrohen Prozession. Hinter Tumbaya beginnt zwischen den roten Felsen die Kakteenwüste. Im Dorf Purmamarca bietet eine Übernachtung im Hotel El Manantial del Silencio die Gelegenheit, die stille Größe der Berglandschaft zu genießen. Am Fuß der bunt gestreiften Felswände des Cerro de los Siete Colores ducken sich die kleinen Häuser aus Lehm und Kaktusholz. Die schlichte Kirche von 1648 wird von einem noch älteren Johannisbrotbaum überschattet. Hier findet nachmittags ein bunter Indianermarkt statt. Es gibt gemahlene Gewürze, besonders scharfe Chilischoten und auch Kokablätter zu kaufen. Daneben werden Pullover, Ponchos, Decken und schöne Keramikarbeiten angeboten. Wenige Kilometer weiter gelangt man nach Tilcara (14 000 Ew.) auf 2460 m Höhe mit den Resten der alten Inkafestung a El Pucará de Tilcara, deren Grundmauern sich über einen Bergrücken im Süden des Orts ziehen. Dem Wind ausgesetzt, überblickt man von der Pucará aus das gesamte Tal. Einige Behausungen sind originalgetreu mit Kaktusholz und Quadersteinen wieder aufgebaut worden. Zwischen Tilcara und dem nächsten Dorf Huacalera verläuft der Wendekreis des Steinbocks. In Uquía befindet sich in der kleinen Kirche von 1691 der älteste Altaraufsatz der Region. Am 3.Mai (Día de la Cruz) wird hier der Schutzpatron, San Francisco de Padua, pompös gefeiert. Inzwischen ist die Straße auf 2939 m angestiegen und erreicht den aus dem 16.Jh. stammenden Ort Humahuaca. 18 000 Menschen leben hier. Die schmalen Gassen und traditionell schlichten Häuser aus Adobe und Kaktusholz werden von einem kolossalen Denkmal zur Unabhängigkeit überragt. Zwischen den verwinkelten Häuserzeilen liegt Kopfsteinpflaster. Im Museo Torres Aparicio findet man eine reiche archälologische Sammlung der Indianerkulturen, die die Region bevölkerten, bevor die Spanier hier einen bedeutenden Handelsstützpunkt ausbauten. Auf dem Indianermarkt werden wertvolle Wandteppiche und Masken aus Kaktusholz angeboten. Durch die Quebrada de Humahuaca kommt man am besten mit dem Mietwagen. Verschiedene Buslinien verbinden jedoch auch alle Ortschaften untereinander und von San Salvador de Jujuy aus. Und bei schwierigen Wegstrecken, wie der Zufahrt zum Bergdorf Iruya auf der RP 13, die 25 km nördlich von Humahuaca ostwärts abzweigt, bevorzugen es viele Fahrer, sich der Erfahrung des Busfahrers anzuvertrauen.
- San Salvador de Jujuy
© Adwo, Shutterstock
Am Eingang des Flusstals, in der beeindruckenden Schlucht Quebrada de Humahuaca, beginnt das Reich Pachamamas. Eine Kette kleiner Indianerdörfer und die Reste inkaischer Festungen lassen erahnen, wie das Leben der Indianer in den Kolonialstädten einst ausgesehen haben mag. Die Ruta Nacional 9, die sich durch das langsam ansteigende Tal schlängelt, war im 17.Jh. die Hauptverkehrsader zu den reichen Minen Potosís und noch früher der Königsweg der Inkas. Tumbaya, das erste der Indianerdörfer, zählt 150 Ew., die auf 2100 m Höhe von der Weidewirtschaft leben. Am 15.September feiern sie in ihrer freskenverzierten, kleinen Kirche den Tag ihrer Schutzpatronin Virgen de los Dolores mit einer farbenfrohen Prozession. Hinter Tumbaya beginnt zwischen den roten Felsen die Kakteenwüste. Im Dorf Purmamarca bietet eine Übernachtung im Hotel El Manantial del Silencio die Gelegenheit, die stille Größe der Berglandschaft zu genießen. Am Fuß der bunt gestreiften Felswände des Cerro de los Siete Colores ducken sich die kleinen Häuser aus Lehm und Kaktusholz. Die schlichte Kirche von 1648 wird von einem noch älteren Johannisbrotbaum überschattet. Hier findet nachmittags ein bunter Indianermarkt statt. Es gibt gemahlene Gewürze, besonders scharfe Chilischoten und auch Kokablätter zu kaufen. Daneben werden Pullover, Ponchos, Decken und schöne Keramikarbeiten angeboten. Wenige Kilometer weiter gelangt man nach Tilcara (14 000 Ew.) auf 2460 m Höhe mit den Resten der alten Inkafestung a El Pucará de Tilcara, deren Grundmauern sich über einen Bergrücken im Süden des Orts ziehen. Dem Wind ausgesetzt, überblickt man von der Pucará aus das gesamte Tal. Einige Behausungen sind originalgetreu mit Kaktusholz und Quadersteinen wieder aufgebaut worden. Zwischen Tilcara und dem nächsten Dorf Huacalera verläuft der Wendekreis des Steinbocks. In Uquía befindet sich in der kleinen Kirche von 1691 der älteste Altaraufsatz der Region. Am 3.Mai (Día de la Cruz) wird hier der Schutzpatron, San Francisco de Padua, pompös gefeiert. Inzwischen ist die Straße auf 2939 m angestiegen und erreicht den aus dem 16.Jh. stammenden Ort Humahuaca. 18 000 Menschen leben hier. Die schmalen Gassen und traditionell schlichten Häuser aus Adobe und Kaktusholz werden von einem kolossalen Denkmal zur Unabhängigkeit überragt. Zwischen den verwinkelten Häuserzeilen liegt Kopfsteinpflaster. Im Museo Torres Aparicio findet man eine reiche archälologische Sammlung der Indianerkulturen, die die Region bevölkerten, bevor die Spanier hier einen bedeutenden Handelsstützpunkt ausbauten. Auf dem Indianermarkt werden wertvolle Wandteppiche und Masken aus Kaktusholz angeboten. Durch die Quebrada de Humahuaca kommt man am besten mit dem Mietwagen. Verschiedene Buslinien verbinden jedoch auch alle Ortschaften untereinander und von San Salvador de Jujuy aus. Und bei schwierigen Wegstrecken, wie der Zufahrt zum Bergdorf Iruya auf der RP 13, die 25 km nördlich von Humahuaca ostwärts abzweigt, bevorzugen es viele Fahrer, sich der Erfahrung des Busfahrers anzuvertrauen.
- San Salvador de Jujuy
Esteros del Iberá
Landschaftliche Highlights © Matyas Rehak, Shutterstock
Abenteuerreisen in die Sümpfe von Iberá in der Nachbarprovinz Corrientes veranstalten viele Reiseunternehmen sowie die Hotels im kleinen Ort Colonia Pellegrini am Lagunenufer wie z. B. die auf Birdwatching spezialisierte Posada de la Laguna oder das renovierte Rancho Inambú. Kaimane, Wasserschweine und tropisches Flair gehören auch zu den Fotosafaris und Reitausflügen, die in der Estancia San Juan Poriahú bei Loreto am Nordwestrand der Lagune sowie im Südwesten in der von Klaus Liebig geführten Estancia Buena Vista 40 km nördlich von Esquina und in der Estancia La Rosita 18 km südlich von Esquina organisiert werden.
- Corrientes
© Matyas Rehak, Shutterstock
Abenteuerreisen in die Sümpfe von Iberá in der Nachbarprovinz Corrientes veranstalten viele Reiseunternehmen sowie die Hotels im kleinen Ort Colonia Pellegrini am Lagunenufer wie z. B. die auf Birdwatching spezialisierte Posada de la Laguna oder das renovierte Rancho Inambú. Kaimane, Wasserschweine und tropisches Flair gehören auch zu den Fotosafaris und Reitausflügen, die in der Estancia San Juan Poriahú bei Loreto am Nordwestrand der Lagune sowie im Südwesten in der von Klaus Liebig geführten Estancia Buena Vista 40 km nördlich von Esquina und in der Estancia La Rosita 18 km südlich von Esquina organisiert werden.
- Corrientes
Perito-Moreno-Gletscher
Landschaftliche Highlights © Felix Malte Dorn, Shutterstock
Den riesigen, bis vor wenigen Jahren noch im Wachstum begriffenen Kontinentalgletscher, den imposanten Glaciar Perito Moreno (30 km lang, am See 4 km breit und bis zu 70 m hoch über dem Wasserspiegel, mit 195 km² Fläche so groß wie die Stadt Buenos Aires) am Lago Argentino, besucht man am günstigsten von El Calafate aus, einem kleinen Ort, der mit einem modernen Flughafen und zahlreichen Hotels und Res- taurants ausgestattet ist. Von dort aus werden Bustouren und Wanderungen auf dem Gletscherrücken sowie Bootsausflüge zu weiteren der mehr als 100 Gletscher im Nationalpark Los Glaciares angeboten.
- Santa Cruz
© Felix Malte Dorn, Shutterstock
Den riesigen, bis vor wenigen Jahren noch im Wachstum begriffenen Kontinentalgletscher, den imposanten Glaciar Perito Moreno (30 km lang, am See 4 km breit und bis zu 70 m hoch über dem Wasserspiegel, mit 195 km² Fläche so groß wie die Stadt Buenos Aires) am Lago Argentino, besucht man am günstigsten von El Calafate aus, einem kleinen Ort, der mit einem modernen Flughafen und zahlreichen Hotels und Res- taurants ausgestattet ist. Von dort aus werden Bustouren und Wanderungen auf dem Gletscherrücken sowie Bootsausflüge zu weiteren der mehr als 100 Gletscher im Nationalpark Los Glaciares angeboten.
- Santa Cruz
Camino de los Siete Lagos
Landschaftliche Highlights © Rifurcat, Shutterstock
Wer mehr Zeit hat, sollte sich die große Rundfahrt (Circuito Grande) und vor allem die Fahrt über die „Straße der sieben Seen“ nicht entgehen lassen. Sie führt über die legendäre RN 40 von Bariloche nach San Martín de los Andes am Lago Lácar.
- Camino de los Siete Lagos
© Rifurcat, Shutterstock
Wer mehr Zeit hat, sollte sich die große Rundfahrt (Circuito Grande) und vor allem die Fahrt über die „Straße der sieben Seen“ nicht entgehen lassen. Sie führt über die legendäre RN 40 von Bariloche nach San Martín de los Andes am Lago Lácar.
- Camino de los Siete Lagos
Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires
MuseenDie private Sammlung von Eduardo Constantini und große Gastausstellungen moderner lateinamerikanischer Kunst im modernsten Museumsgebäude der Stadt. Im Kinosaal des Museums wird außerdem eine interessantes Filmprogramm gezeigt und das Museumscafé mit seiner Glaswand und Terrasse zum Park bietet Besuchern immer Gelegenheit zu Imbiss und Geplauder.
- Av. Pres. Figueroa Alcorta 3415, C1425 Buenos Aires Chico
- http://www.malba.org.ar/
- +54 11 4808-6500
Die private Sammlung von Eduardo Constantini und große Gastausstellungen moderner lateinamerikanischer Kunst im modernsten Museumsgebäude der Stadt. Im Kinosaal des Museums wird außerdem eine interessantes Filmprogramm gezeigt und das Museumscafé mit seiner Glaswand und Terrasse zum Park bietet Besuchern immer Gelegenheit zu Imbiss und Geplauder.
- Av. Pres. Figueroa Alcorta 3415, C1425 Buenos Aires Chico
- http://www.malba.org.ar/
- +54 11 4808-6500
Puerto de Mar del Plata
TouristenattraktionenDer Hafen ist mehr als einen Besuch wert. Hier kannst du direkt vom Kutter frischen Fisch und Krabben kaufen, den Fischern beim Flicken der Netze und beim Reusenknüpfen zusehen oder sich einfach an dem Schauspiel erfreuen, das die Seehunde beim Einlaufen der Fischflotte veranstalten. Der Hafen von Mar del Plata, heute noch von italienischer Tradition geprägt, hat sich im Lauf der Jahre zu einer Art Altersheim für Robben entwickelt. Immer mehr bequem gewordene alternde Seehunde lagern an der steinigen Küste und nahe der Südmole, wo sie unter Naturschutz stehen, und warten auf Fischabfälle. Besonders freche Exemplare wagen sich auch schon mal auf die kleinen Fischerboote.
- Buenos Aires Province, 7600 Mar del Plata
- http://puertomardelplata.net/
Der Hafen ist mehr als einen Besuch wert. Hier kannst du direkt vom Kutter frischen Fisch und Krabben kaufen, den Fischern beim Flicken der Netze und beim Reusenknüpfen zusehen oder sich einfach an dem Schauspiel erfreuen, das die Seehunde beim Einlaufen der Fischflotte veranstalten. Der Hafen von Mar del Plata, heute noch von italienischer Tradition geprägt, hat sich im Lauf der Jahre zu einer Art Altersheim für Robben entwickelt. Immer mehr bequem gewordene alternde Seehunde lagern an der steinigen Küste und nahe der Südmole, wo sie unter Naturschutz stehen, und warten auf Fischabfälle. Besonders freche Exemplare wagen sich auch schon mal auf die kleinen Fischerboote.
- Buenos Aires Province, 7600 Mar del Plata
- http://puertomardelplata.net/
Punta Rasa
Touristenattraktionen © NRuArg, Shutterstock
Vom Leuchtturm Faro San Antonio aus überblickt man die gesamte Landzunge. Eine imaginäre Linie zieht von hier aus bis Punta del Este, dem mondänen Strandort am südöstlichen Ende Uruguays, die Grenze zwischen Río de la Plata und Atlantischem Ozean. Das farblich gemischte, leicht trübe und nur schwach salzige Wasser zeugt vom Übergang vom Fluss zum Meer. Auf mehreren Küstenstreifen erstrecken sich weite Krebskolonien, ein Leckerbissen für die Zugvögel, die daher in Scharen Punta Rasa anfliegen. Beim Leuchtturm befindet sich in einem großen Park das Thermalbad Termas Marinas. Um das Bad erstreckt sich die 5 km² große Reserva Punta Rasa, ein wichtiges Beobachtungszentrum für Zugvögel. Rund 100 000 Vögel ruhen sich hier jährlich von ihrem langen Flug aus der nördlichen Hemisphäre aus: Kiebitze und Regenpfeifer, Schnepfen und Wasserläufer, Wanderund Sturmseeschwalben kommen zwischen Oktober und April aus Nordamerika und aus Skandinavien nach Punta Rasa. Eine zweite Vogelschar kommt zwischen April und September aus dem tiefen Süden, um im milderen Pampaklima zu überwintern.
- B7105 San Clemente del Tuyú
© NRuArg, Shutterstock
Vom Leuchtturm Faro San Antonio aus überblickt man die gesamte Landzunge. Eine imaginäre Linie zieht von hier aus bis Punta del Este, dem mondänen Strandort am südöstlichen Ende Uruguays, die Grenze zwischen Río de la Plata und Atlantischem Ozean. Das farblich gemischte, leicht trübe und nur schwach salzige Wasser zeugt vom Übergang vom Fluss zum Meer. Auf mehreren Küstenstreifen erstrecken sich weite Krebskolonien, ein Leckerbissen für die Zugvögel, die daher in Scharen Punta Rasa anfliegen. Beim Leuchtturm befindet sich in einem großen Park das Thermalbad Termas Marinas. Um das Bad erstreckt sich die 5 km² große Reserva Punta Rasa, ein wichtiges Beobachtungszentrum für Zugvögel. Rund 100 000 Vögel ruhen sich hier jährlich von ihrem langen Flug aus der nördlichen Hemisphäre aus: Kiebitze und Regenpfeifer, Schnepfen und Wasserläufer, Wanderund Sturmseeschwalben kommen zwischen Oktober und April aus Nordamerika und aus Skandinavien nach Punta Rasa. Eine zweite Vogelschar kommt zwischen April und September aus dem tiefen Süden, um im milderen Pampaklima zu überwintern.
- B7105 San Clemente del Tuyú
San Ignacio Miní
Architektonische Highlights © Inspired By Maps, Shutterstock
Von Posadas aus sind die Reste der Missionsstationen mit Linienbussen problemlos zu erreichen. Zahlreiche Reisebüros bieten Halbtagsausflüge nach San Ignacio Mini an, der schönsten der Reduktionen. San Ignacio Mini ist vor allem berühmt für seine Bauwerke aus Buntsandstein und Basalt, seine Arkadengänge und indianische Kirchenmalerei. Wer mehr Zeit hat, sollte sich auch die Missionsstädte Candelaria (20 km), Santa Ana (40 km) und Loreto (50km) ansehen. Vom Beginn ihrer Missionstätigkeit bis zur Vertreibung der Jesuiten 1767 lieferten die christlichen Indianerdörfer Stoff für Legenden, Verleumdungen und Spekulationen. Wahr ist, dass die Siedlungen durch den Anbau von Mate und durch Viehzucht beträchtliche Gewinne erwirtschafteten, die bei den ortsansässigen estancieros Neid hervorriefen. Oft wurden die Reduktionen als eine frühsozialistische Gesellschaftsform interpretiert, denn die Produktionsmittel befanden sich in den Händen der Allgemeinheit und die Verwaltung wurde gemeinschaftlich organisiert. Berühmt waren die Städte auch für die handwerklichen Fähigkeiten ihrer Bewohner. Die Grenzkriege zwischen Argentinien, Paraguay und Brasilien im 19.Jh. zerstörten schließlich die Gebäude der Missionssiedlungen.
- Alberdi 477, N3322 San Ignacio
- http://www.misiones.tur.ar/
- +54 376 447-0186
© Inspired By Maps, Shutterstock
Von Posadas aus sind die Reste der Missionsstationen mit Linienbussen problemlos zu erreichen. Zahlreiche Reisebüros bieten Halbtagsausflüge nach San Ignacio Mini an, der schönsten der Reduktionen. San Ignacio Mini ist vor allem berühmt für seine Bauwerke aus Buntsandstein und Basalt, seine Arkadengänge und indianische Kirchenmalerei. Wer mehr Zeit hat, sollte sich auch die Missionsstädte Candelaria (20 km), Santa Ana (40 km) und Loreto (50km) ansehen. Vom Beginn ihrer Missionstätigkeit bis zur Vertreibung der Jesuiten 1767 lieferten die christlichen Indianerdörfer Stoff für Legenden, Verleumdungen und Spekulationen. Wahr ist, dass die Siedlungen durch den Anbau von Mate und durch Viehzucht beträchtliche Gewinne erwirtschafteten, die bei den ortsansässigen estancieros Neid hervorriefen. Oft wurden die Reduktionen als eine frühsozialistische Gesellschaftsform interpretiert, denn die Produktionsmittel befanden sich in den Händen der Allgemeinheit und die Verwaltung wurde gemeinschaftlich organisiert. Berühmt waren die Städte auch für die handwerklichen Fähigkeiten ihrer Bewohner. Die Grenzkriege zwischen Argentinien, Paraguay und Brasilien im 19.Jh. zerstörten schließlich die Gebäude der Missionssiedlungen.
- Alberdi 477, N3322 San Ignacio
- http://www.misiones.tur.ar/
- +54 376 447-0186
Cabo de Hornos
Landschaftliche Highlights © Mark Anthony Ray, Shutterstock
Kap Hoorn ist ein Name, der bei Seeleuten Respekt erzeugt. Wer im Segelschiff die gefährliche Meeresroute westwärts gegen den ewigen Wind schaffte, gehörte dem exklusiven Klub der Kap-Hoorners an. Segeltörns nach Kap Hoorn, zur legendären Isla de los Estados und durch die Gletscher der Darwinkordillere beginnen alle in Ushuaia.
- Cabo de Hornos
© Mark Anthony Ray, Shutterstock
Kap Hoorn ist ein Name, der bei Seeleuten Respekt erzeugt. Wer im Segelschiff die gefährliche Meeresroute westwärts gegen den ewigen Wind schaffte, gehörte dem exklusiven Klub der Kap-Hoorners an. Segeltörns nach Kap Hoorn, zur legendären Isla de los Estados und durch die Gletscher der Darwinkordillere beginnen alle in Ushuaia.
- Cabo de Hornos
Fitz Roy
Landschaftliche Highlights © Nido Huebl, Shutterstock
Wanderungen im Schatten der imposanten Türme des Fitz-Roy-Massivs beginnen im kleinen Ort El Chaltén (1700 Ew.) 220 km nördlich von Calafate. Das Basiscamp des Cerro Torre kann man von hier in einer Tageswanderung erreichen und dann aus 2500 m Höhe einen atemraubenden Rundblick über die patagonischen Anden genießen.
- 1627 El Chaltén
© Nido Huebl, Shutterstock
Wanderungen im Schatten der imposanten Türme des Fitz-Roy-Massivs beginnen im kleinen Ort El Chaltén (1700 Ew.) 220 km nördlich von Calafate. Das Basiscamp des Cerro Torre kann man von hier in einer Tageswanderung erreichen und dann aus 2500 m Höhe einen atemraubenden Rundblick über die patagonischen Anden genießen.
- 1627 El Chaltén
Museo Municipal Carmen Funes
MuseenIm Dinosauriertal in der Provinz Neuquén, einer der reichsten paläontologischen Fundstellen der Welt, geht es durch versteinerte Wälder, an den Fußstapfen der prähistorischen Tiere vorbei und durch die lokalen Museen. Dort sind u. a. das Skelett eines 13 m großen fleischfressenden Giganotosaurus und die fossilen Knochen eines 40 m langen Argentinosaurus zu sehen. In der Ortschaft Plaza Huincul befindet sich das Dinosauriermuseum Carmen Funes. Das lokale Tourismusbüro am östlichen Stadteingang gibt Auskunft über Ausflüge zu den Fundstätten.
- Plaza Huincul 55, 8318 Neuquén
- +54 299 486-5129
Im Dinosauriertal in der Provinz Neuquén, einer der reichsten paläontologischen Fundstellen der Welt, geht es durch versteinerte Wälder, an den Fußstapfen der prähistorischen Tiere vorbei und durch die lokalen Museen. Dort sind u. a. das Skelett eines 13 m großen fleischfressenden Giganotosaurus und die fossilen Knochen eines 40 m langen Argentinosaurus zu sehen. In der Ortschaft Plaza Huincul befindet sich das Dinosauriermuseum Carmen Funes. Das lokale Tourismusbüro am östlichen Stadteingang gibt Auskunft über Ausflüge zu den Fundstätten.
- Plaza Huincul 55, 8318 Neuquén
- +54 299 486-5129
Palacio Barolo
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Heraus sticht mit der Hausnummer 1370 das wohl eigenartigste Gebäude der Stadt: Der Palacio Barolo. Die 22 Stockwerke symbolisieren Hölle, Fegefeuer und Paradies. In 100 m Höhe setzt ein Leuchtturm dem Ganzen die Krone auf.
- Avenida de Mayo 1370, C1085 Buenos Aires
- http://www.palaciobarolo.com.ar/
- +54 11 6915-2385
© saiko3p, Shutterstock
Heraus sticht mit der Hausnummer 1370 das wohl eigenartigste Gebäude der Stadt: Der Palacio Barolo. Die 22 Stockwerke symbolisieren Hölle, Fegefeuer und Paradies. In 100 m Höhe setzt ein Leuchtturm dem Ganzen die Krone auf.
- Avenida de Mayo 1370, C1085 Buenos Aires
- http://www.palaciobarolo.com.ar/
- +54 11 6915-2385
Tigredelta
Landschaftliche HighlightsDurchatmen! Unweit von der Millionenmetropole beginnt eines der größten Süßwasserdeltas der Welt: die riesige, sumpfige Inselwelt des Río Paraná ist ein Paradies aus üppigem Wildwuchs und Wasser. Lastkähne kutschieren Waren durch das Gewirr der Flussarme, pittoreske Ferienhäuschen laden zum Bleiben, bunte Märkte zum Stöbern ein.
- Tigre
Durchatmen! Unweit von der Millionenmetropole beginnt eines der größten Süßwasserdeltas der Welt: die riesige, sumpfige Inselwelt des Río Paraná ist ein Paradies aus üppigem Wildwuchs und Wasser. Lastkähne kutschieren Waren durch das Gewirr der Flussarme, pittoreske Ferienhäuschen laden zum Bleiben, bunte Märkte zum Stöbern ein.
- Tigre
Bodega Santa Julia
Touristenattraktionen © Jason Maehl, Shutterstock
Rund um Mendoza erstreckt sich ein Garten Eden für Freunde exquisiter Weine. Auf dem Traditionsweingut Bodega Santa Julia kannst du im Fahrrad das Gut durchkreuzen, mit dem Heißluftballon darüberschweben oder – im März – an der Weinlese teilnehmen.
- M5531 Maipú
- http://www.santajulia.com.ar/
- +54 261 441-0010
© Jason Maehl, Shutterstock
Rund um Mendoza erstreckt sich ein Garten Eden für Freunde exquisiter Weine. Auf dem Traditionsweingut Bodega Santa Julia kannst du im Fahrrad das Gut durchkreuzen, mit dem Heißluftballon darüberschweben oder – im März – an der Weinlese teilnehmen.
- M5531 Maipú
- http://www.santajulia.com.ar/
- +54 261 441-0010
Salinas Grandes
Landschaftliche Highlights © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
In Purmamarca zweigt die RN 52 nach Westen ab. In abenteuerlichen Serpentinen schraubt sie sich auf die über 4000 m hoch gelegene Ebene der Puna zu den großen Salzseen – hier hat die Salzgewinnung eine lange Tradition.
- Purmamarca
- http://pozocolorado.org/
© Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
In Purmamarca zweigt die RN 52 nach Westen ab. In abenteuerlichen Serpentinen schraubt sie sich auf die über 4000 m hoch gelegene Ebene der Puna zu den großen Salzseen – hier hat die Salzgewinnung eine lange Tradition.
- Purmamarca
- http://pozocolorado.org/
Don Enrique Eco Lodge
TouristenattraktionenIn der Umgebung der Fälle bieten mehrere Dschungellodges Urwalderlebnis pur, etwa die Don Enrique Ecolodge 70 km von den Fällen am Ufer des Arroyo Paraíso oder nur 7 km von den saltos die Don Moconá Virgin Lodge.
- N3364 Saltos del Moconá
- http://www.reservamargay.com.ar/
- +54 3546 57-0208
In der Umgebung der Fälle bieten mehrere Dschungellodges Urwalderlebnis pur, etwa die Don Enrique Ecolodge 70 km von den Fällen am Ufer des Arroyo Paraíso oder nur 7 km von den saltos die Don Moconá Virgin Lodge.
- N3364 Saltos del Moconá
- http://www.reservamargay.com.ar/
- +54 3546 57-0208
Museo Moderno
MuseenDas meist nur MAMBA genannte Museum besitzt eine ständige Sammlung von mehr als 7000 Werken der letzten 100 Jahre, vor allem argentinischer, aber auch internationaler Künstler wie Kandinsky, Picabia, Matisse, Picasso, Dalí, Mondrian, Miró und Beuys. Es ist unter gebracht im Gebäude einer ehemaligen Tabakfabrik von 1918.
- Avenida San Juan 350, C1147 AAO
- http://www.museomoderno.org/
- +54 11 4361-6919
Das meist nur MAMBA genannte Museum besitzt eine ständige Sammlung von mehr als 7000 Werken der letzten 100 Jahre, vor allem argentinischer, aber auch internationaler Künstler wie Kandinsky, Picabia, Matisse, Picasso, Dalí, Mondrian, Miró und Beuys. Es ist unter gebracht im Gebäude einer ehemaligen Tabakfabrik von 1918.
- Avenida San Juan 350, C1147 AAO
- http://www.museomoderno.org/
- +54 11 4361-6919
Valles Calchaquies
Landschaftliche Highlights © Globe Guide Media Inc, Shutterstock
Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen
- Salta
© Globe Guide Media Inc, Shutterstock
Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen
- Salta
Moconá
Touristenattraktionen © Fernando Carnevale, Shutterstock
Auch abseits vom Massentourismus, der sich bei den Iguazúfällen drängt, sind Urwald und Wasser ein Charakteristikum der Provinz Misiones, vor allem im Osten am Ufer des Río Uruguay, der hier die Grenze zu Brasilien bildet. Dort erstrecken sich die Wasserfälle der Saltos del Moconá auf 3 km, umgeben von Urwald. Wanderungen und Bootsfahrten sind im Angebot der Lodge Don Enrique und der La Misión Moconá Lodge eingeschlossen. Auch das Hostal Aldea Yaboty im Urwald organisiert Bootsfahrten über 35 km auf dem Río Paraíso bis zu den Wasserfällen.
- Misiónes
- http://misiones.tur.ar/
- +54 3755 49-5206
© Fernando Carnevale, Shutterstock
Auch abseits vom Massentourismus, der sich bei den Iguazúfällen drängt, sind Urwald und Wasser ein Charakteristikum der Provinz Misiones, vor allem im Osten am Ufer des Río Uruguay, der hier die Grenze zu Brasilien bildet. Dort erstrecken sich die Wasserfälle der Saltos del Moconá auf 3 km, umgeben von Urwald. Wanderungen und Bootsfahrten sind im Angebot der Lodge Don Enrique und der La Misión Moconá Lodge eingeschlossen. Auch das Hostal Aldea Yaboty im Urwald organisiert Bootsfahrten über 35 km auf dem Río Paraíso bis zu den Wasserfällen.
- Misiónes
- http://misiones.tur.ar/
- +54 3755 49-5206
Bosques Petrificados de Jaramillo National Park
Botanische Gärten & Parks © DFLC Prints, Shutterstock
Comodoro Rivadavia (175 000 Ew.) im Süden der Provinz Chubut an der Atlantikküste ist der Ausgangspunkt für Exkursionen in die Welt der versteinerten patagonischen Wälder. Der Bosque Petrificado José Ormaechea ist westwärts über die Rutas 26 und 20 nach Sarmiento zu erreichen. Den südlicher gelegenen Nationalpark Bosques Petrificados de Jaramillo erreicht man nach 320 km über die RN 3 und die RP 49.
- Chubut
- +54 297 483-1201
© DFLC Prints, Shutterstock
Comodoro Rivadavia (175 000 Ew.) im Süden der Provinz Chubut an der Atlantikküste ist der Ausgangspunkt für Exkursionen in die Welt der versteinerten patagonischen Wälder. Der Bosque Petrificado José Ormaechea ist westwärts über die Rutas 26 und 20 nach Sarmiento zu erreichen. Den südlicher gelegenen Nationalpark Bosques Petrificados de Jaramillo erreicht man nach 320 km über die RN 3 und die RP 49.
- Chubut
- +54 297 483-1201
Egidio Feruglio Paleontological Museum
MuseenDidaktisch hervorragend gemachte Ausstellung nicht nur für Dinosaurierfreunde – hier kannst du die letzten 300 Mio. Jahre der patagonischen Erdgeschichte in übersichtlichen Szenen mit einzigartigen Exponaten nachvollziehen.
- Avenida Fontana 140, U9100 Trelew
- http://www.mef.org.ar/
- +54 280 443-2100
Didaktisch hervorragend gemachte Ausstellung nicht nur für Dinosaurierfreunde – hier kannst du die letzten 300 Mio. Jahre der patagonischen Erdgeschichte in übersichtlichen Szenen mit einzigartigen Exponaten nachvollziehen.
- Avenida Fontana 140, U9100 Trelew
- http://www.mef.org.ar/
- +54 280 443-2100
Museo Rocsen
MuseenHinter dem Ort Nono geht es 5 km über eine Staubstraße, dann steht es da: eine Art Tempel, die Fassade voller Terrakottastatuen, darüber der Hinweis: „Museo Polifacético“, vielfältiges Museum.
- X5887 Nono
- http://www.museorocsen.org/
- +54 3544 49-8218
Hinter dem Ort Nono geht es 5 km über eine Staubstraße, dann steht es da: eine Art Tempel, die Fassade voller Terrakottastatuen, darüber der Hinweis: „Museo Polifacético“, vielfältiges Museum.
- X5887 Nono
- http://www.museorocsen.org/
- +54 3544 49-8218
Isla Martillo
Landschaftliche Highlights © Mizzick, Shutterstock
Wo der Weg endet, begann die Siedlungsgeschichte: Die Estancia Harberton war Hort der ersten Missionare. Noch aufregender und nur von hier aus möglich: Per Boot zur Isla Martillo übersetzen und – im Südsommer – zwischen Zehntausenden turtelnden Magellan- und Eselspinguinen spazieren.
- Isla Martillo
© Mizzick, Shutterstock
Wo der Weg endet, begann die Siedlungsgeschichte: Die Estancia Harberton war Hort der ersten Missionare. Noch aufregender und nur von hier aus möglich: Per Boot zur Isla Martillo übersetzen und – im Südsommer – zwischen Zehntausenden turtelnden Magellan- und Eselspinguinen spazieren.
- Isla Martillo
Garganta del Diablo
Landschaftliche Highlights © saiko3p, Shutterstock
Am Garganta del Diablo, dem "Teufelsrachen", gibt es Wanderwege, auf denen man z.T. direkt am Wasser entlanglaufen kann.
- Casilla de Correo 24, Puerto Iguazú
- http://www.iguazuargentina.com/
- +54 3757 49-1469
© saiko3p, Shutterstock
Am Garganta del Diablo, dem "Teufelsrachen", gibt es Wanderwege, auf denen man z.T. direkt am Wasser entlanglaufen kann.
- Casilla de Correo 24, Puerto Iguazú
- http://www.iguazuargentina.com/
- +54 3757 49-1469
Avenida de Mayo
Touristenattraktionen © Diego Grandi, Shutterstock
Die 33 m breite Prachtstraße verbindet die Plaza del Congreso mit der Plaza de Mayo. Sie ist so stark befahren, dass man die mehrstöckigen Paläste im Stil des Art nouveau nur am Wochenende in Ruhe betrachten kann. Besonders schön ist das Café Tortoni. Hier verkehrten bereits Artur Rubinstein, José Ortega Gasset und Federico García Lorca. Heute ist das Lokal auch Bühne für Tangoshows und Jazzkonzerte. Der Palacio Barolo in Hausnummer 1370, dessen Architektur die Göttliche Komödie von Dante Alighieri nacherzählt, ist eines der eigenartigsten Gebäude in Buenos Aires. Bei der Einweihung 1923 war es das höchste Haus in Lateinamerika, mit einem heute noch funktionierenden Leuchtturm auf 100 m Höhe. Auf der Plaza del Congreso erinnert ein aufwendiges Monument an die Nationalversammlung von 1813, dahinter erhebt sich das Kongressgebäude, Sitz des Senats und Abgeordnetenhauses. Das Parlamentsgebäude im Stil der Neorenaissance wirkt wie eine Kopie des Kapitols in Washington. Hier steht auch die Skulptur „Der Denker“ von Auguste Rodin. In unmittelbarer Nähe markiert ein Monolith den Kilometerstein Null aller argentinischen Fernstraßen.
- Avenida de Mayo, 04150-040 Buenos Aires
© Diego Grandi, Shutterstock
Die 33 m breite Prachtstraße verbindet die Plaza del Congreso mit der Plaza de Mayo. Sie ist so stark befahren, dass man die mehrstöckigen Paläste im Stil des Art nouveau nur am Wochenende in Ruhe betrachten kann. Besonders schön ist das Café Tortoni. Hier verkehrten bereits Artur Rubinstein, José Ortega Gasset und Federico García Lorca. Heute ist das Lokal auch Bühne für Tangoshows und Jazzkonzerte. Der Palacio Barolo in Hausnummer 1370, dessen Architektur die Göttliche Komödie von Dante Alighieri nacherzählt, ist eines der eigenartigsten Gebäude in Buenos Aires. Bei der Einweihung 1923 war es das höchste Haus in Lateinamerika, mit einem heute noch funktionierenden Leuchtturm auf 100 m Höhe. Auf der Plaza del Congreso erinnert ein aufwendiges Monument an die Nationalversammlung von 1813, dahinter erhebt sich das Kongressgebäude, Sitz des Senats und Abgeordnetenhauses. Das Parlamentsgebäude im Stil der Neorenaissance wirkt wie eine Kopie des Kapitols in Washington. Hier steht auch die Skulptur „Der Denker“ von Auguste Rodin. In unmittelbarer Nähe markiert ein Monolith den Kilometerstein Null aller argentinischen Fernstraßen.
- Avenida de Mayo, 04150-040 Buenos Aires
Museo de Arte Hispano Fernández Blanco
MuseenSchon das Gebäude selbst lohnt einen Besuch. Hinter der kolonialen Fassade verbergen sich reich bepflanzte Patios und die umfangreichste öffentliche Sammlung kolonialen Silbers in Südamerika. Im Museum, das auch eine wertvolle Geigensammlung besitzt, finden jährlich über 100 Konzerte statt, hauptsächlich Barockmusik.
- Suipacha 1422, C1011 Buenos Aires
- http://www.buenosaires.gob.ar/
- +54 11 4327-0228
Schon das Gebäude selbst lohnt einen Besuch. Hinter der kolonialen Fassade verbergen sich reich bepflanzte Patios und die umfangreichste öffentliche Sammlung kolonialen Silbers in Südamerika. Im Museum, das auch eine wertvolle Geigensammlung besitzt, finden jährlich über 100 Konzerte statt, hauptsächlich Barockmusik.
- Suipacha 1422, C1011 Buenos Aires
- http://www.buenosaires.gob.ar/
- +54 11 4327-0228
Museo de Arte Popular José Hernández
MuseenDas liebevoll eingerichtete Museum beherbergt Kunsthandwerk aus der Zeit der Gauchos und Ureinwohner des La-Plata-Raums und eine auf Gaucholiteratur spezialisierte Bibliothek.
- Avenida del Libertador 2373, C1425 Buenos Aires
- http://www.buenosaires.gob.ar/
Das liebevoll eingerichtete Museum beherbergt Kunsthandwerk aus der Zeit der Gauchos und Ureinwohner des La-Plata-Raums und eine auf Gaucholiteratur spezialisierte Bibliothek.
- Avenida del Libertador 2373, C1425 Buenos Aires
- http://www.buenosaires.gob.ar/