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Reiseführer
Arequipa

Arequipa Sehenswertes & Restaurants

Colca Canyon
Landschaftliche Highlights
Chivay
Picantería típica Tradicion Arequipeña
Restaurants
Arequipa
Zig Zag Restaurant
Restaurants
Arequipa
Casa Goyeneche
Architektonische Highlights
Arequipa
Basilica Cathedral of Arequipa
Architektonische Highlights
Arequipa
Church of the Company
Architektonische Highlights
Arequipa
Museo Santuarios Andinos
Museen
Arequipa
Municipal Historical Museum Guillermo Meneses Zegarra
Museen
Arequipa
Iglesia de la Recoleta
Architektonische Highlights
Arequipa
Iglesia San Agustin
Architektonische Highlights
Arequipa
Santa Catalina
Touristenattraktionen
Arequipa
Iglesia Santo Domingo
Architektonische Highlights
Arequipa
El Camaroncito
Restaurants
Arequipa
Chicha
Restaurants
Arequipa
Crepisimo Creperie
Cafés
Arequipa
La Nueva Palomino
Restaurants
Arequipa
El Turko
Restaurants
Arequipa
KUNA Casona Santa Catalina
Einkaufszentren und -Passagen
Arequipa
Casona Forum
Discos
Arequipa
Frogs
Bars
Arequipa
Café Art Montréal
Bars
Arequipa
ColcaTrek
Touristenattraktionen
Arequipa
Arequipa
Geographical
Arequipa

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Einkaufszentren und -Passagen

    Discos

    Bars

    Geographical


  • Colca Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die gewaltige Schlucht des Río Colca (ca. 150 km nordwestlich von Arequipa) gehört zu den großen landschaftlichen Erlebnissen in Peru. Malerisch eingerahmt ist der Canyon von 6000 m hohen Vulkanen. Die Ausflüge führen über den 4900 m hohen Pass bei Patapampa zum Aussichtspunkt Mirador de los Volcanes. Von hier bietet sich ein fantastischer Blick auf die umliegenden Vulkane, daher auch sein Name. Beeindruckend ist vor allem der Sabancaya (5976 m), der ab und an mit einer Rauchfahne aufwartet. Nur wenige Minuten nach Verlassen des Miradors eröffnet sich nach einer der zahlreichen Kurven ein Panoramablick auf das ca. 1000 m tiefer gelegene Colcatal. Es dauert nun noch einmal etwa 45 Minuten bis zum Eingang von Chivay, dem Hauptort des Tals. Höhepunkt der Tour ist die Fahrt zum Cruz del Condor und dem Mirador de Tapay, wo du weit über die rund 100 km lange Schlucht blicken und nicht selten auch Kondore im Gleitflug beobachten kannst. Wer länger bleiben will, kann sich im Tal in der traumhaften Colca- Lodge einmieten. Weiter westlich liegt der Ort Cabanaconde. Hier beginnen mehrtägige Wanderungen in den Canyon, die man vor Ort oder in Arequipa buchen kann.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die gewaltige Schlucht des Río Colca (ca. 150 km nordwestlich von Arequipa) gehört zu den großen landschaftlichen Erlebnissen in Peru. Malerisch eingerahmt ist der Canyon von 6000 m hohen Vulkanen. Die Ausflüge führen über den 4900 m hohen Pass bei Patapampa zum Aussichtspunkt Mirador de los Volcanes. Von hier bietet sich ein fantastischer Blick auf die umliegenden Vulkane, daher auch sein Name. Beeindruckend ist vor allem der Sabancaya (5976 m), der ab und an mit einer Rauchfahne aufwartet. Nur wenige Minuten nach Verlassen des Miradors eröffnet sich nach einer der zahlreichen Kurven ein Panoramablick auf das ca. 1000 m tiefer gelegene Colcatal. Es dauert nun noch einmal etwa 45 Minuten bis zum Eingang von Chivay, dem Hauptort des Tals. Höhepunkt der Tour ist die Fahrt zum Cruz del Condor und dem Mirador de Tapay, wo du weit über die rund 100 km lange Schlucht blicken und nicht selten auch Kondore im Gleitflug beobachten kannst. Wer länger bleiben will, kann sich im Tal in der traumhaften Colca- Lodge einmieten. Weiter westlich liegt der Ort Cabanaconde. Hier beginnen mehrtägige Wanderungen in den Canyon, die man vor Ort oder in Arequipa buchen kann.


  • Picantería típica Tradicion Arequipeña

    Restaurants
    • international

    Große Portionen und frische Zutaten – die beste Adresse für Freunde lokaler Küche.

    Große Portionen und frische Zutaten – die beste Adresse für Freunde lokaler Küche.


  • Zig Zag Restaurant

    Restaurants
    • international

    Kreative Fusionsküche, z.B. „Fleisch vom Stein“, u.a. Alpaka und Ente, große Auswahl an Crêpes, auch Vegetarisches.

    Kreative Fusionsküche, z.B. „Fleisch vom Stein“, u.a. Alpaka und Ente, große Auswahl an Crêpes, auch Vegetarisches.


  • Casa Goyeneche

    Architektonische Highlights

    Einst Bischofsresidenz, heute Sitz einer Bank. Sie können zwei Kolonialräume besichtigen.

    • Calle Palacio Viejo 201, 04001 Arequipa

    Einst Bischofsresidenz, heute Sitz einer Bank. Sie können zwei Kolonialräume besichtigen.

    • Calle Palacio Viejo 201, 04001 Arequipa

  • Basilica Cathedral of Arequipa

    Architektonische Highlights
    • © Carlos CAbrera Fotografia, Shutterstock

    Die im neoklassischen Stil 1844 errichtete Kathedrale breitet sich über 100 m Länge an der Plaza de Armas aus. Der Ursprungsbau von 1656 fiel einem Brand zum Opfer. Innen ein Altar aus Carrara-Marmor.

    • © Carlos CAbrera Fotografia, Shutterstock

    Die im neoklassischen Stil 1844 errichtete Kathedrale breitet sich über 100 m Länge an der Plaza de Armas aus. Der Ursprungsbau von 1656 fiel einem Brand zum Opfer. Innen ein Altar aus Carrara-Marmor.


  • Church of the Company

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Kirche (1660) mit der tropisch bunt dekorierten Kapelle San Ignacio übertrifft alle anderen der Stadt an Pracht. Die überschwänglich verzierte Fassade gilt als Meisterwerk des Mestizenbarock. Innen strahlen vergoldete Altäre. Schaue mal in die feinen Läden der Claustros de la Compañía gleich nebenan – hier gibt’s z. B. edle Alpakapullover!

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Kirche (1660) mit der tropisch bunt dekorierten Kapelle San Ignacio übertrifft alle anderen der Stadt an Pracht. Die überschwänglich verzierte Fassade gilt als Meisterwerk des Mestizenbarock. Innen strahlen vergoldete Altäre. Schaue mal in die feinen Läden der Claustros de la Compañía gleich nebenan – hier gibt’s z. B. edle Alpakapullover!


  • Museo Santuarios Andinos

    Museen

    Hier ruht in einem Kühlsarg aus Glas die tiefgefrorene Mumie der „Juanita”, die 1995 im ewigen Eis des Vulkans Ampato entdeckt wurde. Offenbar war die junge Frau freiwillig auf den Berg gegangen, um sich den Regengöttern zu opfern.

    Hier ruht in einem Kühlsarg aus Glas die tiefgefrorene Mumie der „Juanita”, die 1995 im ewigen Eis des Vulkans Ampato entdeckt wurde. Offenbar war die junge Frau freiwillig auf den Berg gegangen, um sich den Regengöttern zu opfern.


  • Municipal Historical Museum Guillermo Meneses Zegarra

    Museen

    Der baumbeschattete Platz um die Kirche wurde durch die Ansiedlung des Kunstgewerbemarkts im gegenüberliegenden Fundo del Fierro (1804) zu einem kleinen Kulturtreffpunkt. Hier liegt auch das Museo Municipal.

    Der baumbeschattete Platz um die Kirche wurde durch die Ansiedlung des Kunstgewerbemarkts im gegenüberliegenden Fundo del Fierro (1804) zu einem kleinen Kulturtreffpunkt. Hier liegt auch das Museo Municipal.


  • Iglesia de la Recoleta

    Architektonische Highlights
    • © JeremyRichards, Shutterstock

    Sehenswert im Franziskanerkloster La Recoleta sind die Bibliothek mit ihren rund 20 000 Bänden, das Religiöse, das Präkolumbische sowie das Amazonas-Museum.

    • © JeremyRichards, Shutterstock

    Sehenswert im Franziskanerkloster La Recoleta sind die Bibliothek mit ihren rund 20 000 Bänden, das Religiöse, das Präkolumbische sowie das Amazonas-Museum.


  • Iglesia San Agustin

    Architektonische Highlights
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Die Fassade der Kirche (1576) schmückt schönster Mestizenbarock mit reichen Blumen- und Blätterornamenten.

    • © lovelypeace, Shutterstock

    Die Fassade der Kirche (1576) schmückt schönster Mestizenbarock mit reichen Blumen- und Blätterornamenten.


  • Santa Catalina

    Touristenattraktionen
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Eine komplette kleine Stadt hinter Klostermauern: verwinkelte Gassen, Zellen, winzige Gärten, Andachtsstuben. Das 20 000 m² große Gelände ist Arequipas größte Attraktion. 1579 von der Witwe eines angesehenen Bürgers gegründet, ist ein kleiner Teil bis heute von Dominikanernonnen bewohnt. Der Rest ist zugänglich.

    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Eine komplette kleine Stadt hinter Klostermauern: verwinkelte Gassen, Zellen, winzige Gärten, Andachtsstuben. Das 20 000 m² große Gelände ist Arequipas größte Attraktion. 1579 von der Witwe eines angesehenen Bürgers gegründet, ist ein kleiner Teil bis heute von Dominikanernonnen bewohnt. Der Rest ist zugänglich.


  • Iglesia Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Die im 17.Jh. erbaute Dominikanerkirche besitzt besonders schöne Portale und einen gemeißelten Chor im Mestizenstil.

    • 04001 Arequipa
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Die im 17.Jh. erbaute Dominikanerkirche besitzt besonders schöne Portale und einen gemeißelten Chor im Mestizenstil.

    • 04001 Arequipa

  • El Camaroncito

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Schlemmerparadies in zentraler Lage für die Freunde von Fisch und Meeresfrüchten.

    Schlemmerparadies in zentraler Lage für die Freunde von Fisch und Meeresfrüchten.


  • Chicha

    Restaurants
    • international

    Spezialitätenrestaurant des Kochgurus Gastón Acurio.

    Spezialitätenrestaurant des Kochgurus Gastón Acurio.


  • Crepisimo Creperie

    Cafés

    Riesige Auswahl an Crêpes. Probiere mal die Teilchen aus Quinoamehl!

    Riesige Auswahl an Crêpes. Probiere mal die Teilchen aus Quinoamehl!


  • La Nueva Palomino

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Riesige Portionen, die Auswahl ist klassisch mit Gerichten aus Arequipa. Wenn du Meerschweinchen probieren willst, bestelle hier cuy chactado!

    Riesige Portionen, die Auswahl ist klassisch mit Gerichten aus Arequipa. Wenn du Meerschweinchen probieren willst, bestelle hier cuy chactado!


  • El Turko

    Restaurants
    • arabisch

    Für den Hunger zwischendurch. Leckere Shish Kebabs, Humus, Falafel und andere arabische Spezialitäten.

    Für den Hunger zwischendurch. Leckere Shish Kebabs, Humus, Falafel und andere arabische Spezialitäten.


  • KUNA Casona Santa Catalina

    Einkaufszentren und -Passagen

    Auf Touristengeschmack abgestimmter Einkaufskomplex in kolonialem Ambiente. Alpakaprodukte, Weine und Pisco, Schmuck, Kunsthandwerk und Lederhüte.

    Auf Touristengeschmack abgestimmter Einkaufskomplex in kolonialem Ambiente. Alpakaprodukte, Weine und Pisco, Schmuck, Kunsthandwerk und Lederhüte.


  • Casona Forum

    Discos

    Im Vergnügungszentrum der Stadt gibt’s neben der Disko Forum die ebenfalls gut besuchten Pubs Zero, Retro, Terrasse und die Chill out Sofá Bar.

    Im Vergnügungszentrum der Stadt gibt’s neben der Disko Forum die ebenfalls gut besuchten Pubs Zero, Retro, Terrasse und die Chill out Sofá Bar.


  • Frogs

    Bars

    Einfach nur etwas trinken oder doch lieber in der Disko mit angesagtem DJMix tanzen? Hier ist beides drin. Hin und wieder Livekonzerte (s. Homepage).

    Einfach nur etwas trinken oder doch lieber in der Disko mit angesagtem DJMix tanzen? Hier ist beides drin. Hin und wieder Livekonzerte (s. Homepage).


  • Café Art Montréal

    Bars

    Livemusik (Mi–Sa), gepflegte Drinks und gute Stimmung locken alle Welt in dieses „Kunstcafé”. 17–23 Uhr Happy hour.

    Livemusik (Mi–Sa), gepflegte Drinks und gute Stimmung locken alle Welt in dieses „Kunstcafé”. 17–23 Uhr Happy hour.


  • ColcaTrek

    Touristenattraktionen

    Die Agentur bietet Schlauchboottouren, Wanderungen im Colca- und Cotahuasi-Canyon sowie Bergbesteigungen des Misti, Chachani und Ampato und Ausflüge mitdem Mountainbike an.

    Die Agentur bietet Schlauchboottouren, Wanderungen im Colca- und Cotahuasi-Canyon sowie Bergbesteigungen des Misti, Chachani und Ampato und Ausflüge mitdem Mountainbike an.


  • Arequipa

    Geographical
    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    Die lebhafte Universitätsstadt breitet sich auf einer sonnigen Südterrasse der Anden (2335 m) vor dem grandiosen Panorama von Vulkankegeln aus. Bei klarem Wetter sieht man die Kegel des Misti (5825 m) und des schneebedeckten Chachani (6075m) von überall in der Stadt hinter den Klöstern und Kirchen aufragen. Seit 2000 ist das Zentrum von Arequipa Unesco- Weltkulturerbe. Gegründet wurde die Provinzmetropole 1540 von Pizarros Kampfgefährten und späterem Gegenspieler Diego Almagro. Arequipa wird wegen des häufig als Baumaterial verwendeten hellen Tuffsteins auch Ciudad Blanca („weiße Stadt“) genannt. Zu Wohlstand kam sie 1870 mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Puno nach Mollendo. Selbst die häufigen, z. T. verheerenden Erdbeben konnten die Entwicklung nicht stoppen. Gut 1 Mio. Menschen leben heute in Arequipa, überwiegend vom Handel und der Landwirtschaft im Tal des Río Chili und zunehmend auch vom Tourismus. Die Besucher kommen, um den schönen kolonialen Stadtkern zu sehen, aber auch, um in den vielen Cafés und Kneipen das Flair einer weltoffenen Stadt zu genießen und in der Umgebung Rafting- oder Bergtouren zu unternehmen.

    • Arequipa
    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    Die lebhafte Universitätsstadt breitet sich auf einer sonnigen Südterrasse der Anden (2335 m) vor dem grandiosen Panorama von Vulkankegeln aus. Bei klarem Wetter sieht man die Kegel des Misti (5825 m) und des schneebedeckten Chachani (6075m) von überall in der Stadt hinter den Klöstern und Kirchen aufragen. Seit 2000 ist das Zentrum von Arequipa Unesco- Weltkulturerbe. Gegründet wurde die Provinzmetropole 1540 von Pizarros Kampfgefährten und späterem Gegenspieler Diego Almagro. Arequipa wird wegen des häufig als Baumaterial verwendeten hellen Tuffsteins auch Ciudad Blanca („weiße Stadt“) genannt. Zu Wohlstand kam sie 1870 mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Puno nach Mollendo. Selbst die häufigen, z. T. verheerenden Erdbeben konnten die Entwicklung nicht stoppen. Gut 1 Mio. Menschen leben heute in Arequipa, überwiegend vom Handel und der Landwirtschaft im Tal des Río Chili und zunehmend auch vom Tourismus. Die Besucher kommen, um den schönen kolonialen Stadtkern zu sehen, aber auch, um in den vielen Cafés und Kneipen das Flair einer weltoffenen Stadt zu genießen und in der Umgebung Rafting- oder Bergtouren zu unternehmen.

    • Arequipa