Reiseführer
عرب الجهالّين ('Arab al-Jahalin)

عرب الجهالّين ('Arab al-Jahalin) Sehenswertes & Restaurants

Qubbat as-sachra
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Al-masdschid al-aqsa
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Ha-kotel ha-ma'arawi
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Harova Hayehudi
Geographical
Jeruschalajim
Har haSetim
Landschaftliche Highlights
Jeruschalajim
Western Wall Heritage Foundation
Touristenattraktionen
Jerusalem
Abu Shukri
Restaurants
Jerusalem
The Wohl Archaeological Museum
Museen
Jerusalem
Burnt House
Museen
Jerusalem
Temple Mount
Architektonische Highlights
Jerusalem
Mauer in Ostjerusalem
Touristenattraktionen
Jerusalem

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Museen


  • Qubbat as-sachra

    Architektonische Highlights
    • © hikrcn, Shutterstock

    Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Jerusalems gehören der Felsendom mit seiner vergoldeten Kuppel auf dem Tempelberg; er untersteht der muslimischen Awqaf-Verwaltung, aber Israel kontrolliert den Zugang. Der Besuch des Tempelbergs ist eingeschränkt möglich, der des Felsendoms, ebenso wie der der Al-Aqsa-Moschee, ist Gruppen in Ausnahmefällen nach Voranmeldung gestattet. Kein anderes sakrales Gebäude symbolisiert machtvoller die Verbindungen zwischen Judentum, Christentum und Islam als der Felsendom (Qubbat as-sachra). Auf dem Plateau, auf dem einst der jüdische Tempel stand, wölbt sich seine vergoldete Kuppel mit einem Durchmesser von 26 m über der Opferstätte Abrahams und dem Felsen, von dem aus der Prophet Mohammed auf seiner Stute Al- Burak in den Himmel ritt. Die 16 farbigen Fenster im Tambour dieses achteckigen Gotteshauses, das Kalif Malik Ibn Marwa im Jahr 691 errichten ließ, gehören zu den kostbarsten Kunstwerken des Islams. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim
    • © hikrcn, Shutterstock

    Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Jerusalems gehören der Felsendom mit seiner vergoldeten Kuppel auf dem Tempelberg; er untersteht der muslimischen Awqaf-Verwaltung, aber Israel kontrolliert den Zugang. Der Besuch des Tempelbergs ist eingeschränkt möglich, der des Felsendoms, ebenso wie der der Al-Aqsa-Moschee, ist Gruppen in Ausnahmefällen nach Voranmeldung gestattet. Kein anderes sakrales Gebäude symbolisiert machtvoller die Verbindungen zwischen Judentum, Christentum und Islam als der Felsendom (Qubbat as-sachra). Auf dem Plateau, auf dem einst der jüdische Tempel stand, wölbt sich seine vergoldete Kuppel mit einem Durchmesser von 26 m über der Opferstätte Abrahams und dem Felsen, von dem aus der Prophet Mohammed auf seiner Stute Al- Burak in den Himmel ritt. Die 16 farbigen Fenster im Tambour dieses achteckigen Gotteshauses, das Kalif Malik Ibn Marwa im Jahr 691 errichten ließ, gehören zu den kostbarsten Kunstwerken des Islams. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim

  • Al-masdschid al-aqsa

    Architektonische Highlights
    • © Kyrylo Glivin, Shutterstock

    Neben dem Felsendom, im südlichen Teil des Tempelbergs, steht die Al-Aqsa-Moschee. Sie wurde von Kalif Abdul Walid, dem Sohn des Erbauers des Felsendoms, 714 errichtet und markiert den Endpunkt der in der 17.Sure des Korans beschriebenen wundersamen Reise Mohammeds von Mekka zur damals entferntesten Moschee Al-Aqsa (arabisch: die Entfernte) in Jerusalem. Kalif Al-Sahir erneuerte die Moschee 1034 nach einem Erdbeben und stiftete die silberne, leuchtende Kuppel. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim
    • © Kyrylo Glivin, Shutterstock

    Neben dem Felsendom, im südlichen Teil des Tempelbergs, steht die Al-Aqsa-Moschee. Sie wurde von Kalif Abdul Walid, dem Sohn des Erbauers des Felsendoms, 714 errichtet und markiert den Endpunkt der in der 17.Sure des Korans beschriebenen wundersamen Reise Mohammeds von Mekka zur damals entferntesten Moschee Al-Aqsa (arabisch: die Entfernte) in Jerusalem. Kalif Al-Sahir erneuerte die Moschee 1034 nach einem Erdbeben und stiftete die silberne, leuchtende Kuppel. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim

  • Ha-kotel ha-ma'arawi

    Architektonische Highlights
    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Die Klagemauer (oder Westliche Mauer, wie die wörtliche Übersetzung des hebräischen Namen lautet), die heiligste Stätte der Juden, symbolisiert seit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer unter Kaiser Titus im Jahr 70 und der anschließenden Vertreibung ihre jahrhundertealte Sehnsucht nach einer Rückkehr nach Jerusalem und letztendlich nach einem eigenen Staat. Am Shabbat versammeln sich besonders viele Gläubige vor den riesigen Kalksteinquadern. Die Klagemauer war einst die westliche Außenwand des Tempelbezirks, nicht des Tempels. Ihren Namen trägt sie seit der Zerstörung des Zweiten Tempels. Beim Aufenthalt an der Mauer ist eine Kopfbedeckung erforderlich, weil der Vorplatz als Synagoge gilt. Seit 1970 beten auf Drängen des Oberrabbinats Frauen und Männer getrennt an der Mauer. Klagemauer-Knigge: Besucher dürfen ungeachtet der Betenden dicht an die Mauer herantreten, sollten aber nicht rauchen, Handys ausschalten, keine Gespräche führen, keine Kerzen abbrennen und am Sabbath nicht fotografieren. An der Klagemauer wird in unterschiedlicher Haltung gebetet: Während Christen beim Beten regungslos stehen oder knien, Muslime sich nach einem vorgeschriebenen Ritual allein oder gemeinsam bewegen, geraten gläubige Juden durch individuelle heftige Bewegungen in die gewünschte Andachtsstimmung. Denn Bewegungen erfüllen den Psalmvers: "Alle meine Glieder sprechen: O Herr, wer ist wie Du!"

    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Die Klagemauer (oder Westliche Mauer, wie die wörtliche Übersetzung des hebräischen Namen lautet), die heiligste Stätte der Juden, symbolisiert seit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer unter Kaiser Titus im Jahr 70 und der anschließenden Vertreibung ihre jahrhundertealte Sehnsucht nach einer Rückkehr nach Jerusalem und letztendlich nach einem eigenen Staat. Am Shabbat versammeln sich besonders viele Gläubige vor den riesigen Kalksteinquadern. Die Klagemauer war einst die westliche Außenwand des Tempelbezirks, nicht des Tempels. Ihren Namen trägt sie seit der Zerstörung des Zweiten Tempels. Beim Aufenthalt an der Mauer ist eine Kopfbedeckung erforderlich, weil der Vorplatz als Synagoge gilt. Seit 1970 beten auf Drängen des Oberrabbinats Frauen und Männer getrennt an der Mauer. Klagemauer-Knigge: Besucher dürfen ungeachtet der Betenden dicht an die Mauer herantreten, sollten aber nicht rauchen, Handys ausschalten, keine Gespräche führen, keine Kerzen abbrennen und am Sabbath nicht fotografieren. An der Klagemauer wird in unterschiedlicher Haltung gebetet: Während Christen beim Beten regungslos stehen oder knien, Muslime sich nach einem vorgeschriebenen Ritual allein oder gemeinsam bewegen, geraten gläubige Juden durch individuelle heftige Bewegungen in die gewünschte Andachtsstimmung. Denn Bewegungen erfüllen den Psalmvers: "Alle meine Glieder sprechen: O Herr, wer ist wie Du!"


  • Harova Hayehudi

    Geographical
    • © alefbet, Shutterstock

    Das jüdische Viertel Harova Hayehudi wurde nach der Eroberung Ostjerusalems im Sechs-Tage-Krieg nach alten Vorlagen eindrucksvoll rekonstruiert. Heute leben hier etwa 700 jüdische Familien und Yeshiva-Studenten meist in teuren Eigentumswohnungen. Ausländer und nicht-jüdische Israelis können nicht ins jüdische Viertel Jerusalems ziehen, denn der Käufer muss eine Familie haben, die Wohnung permanent bewohnen und unter die israelische Wehrpflicht fallen. Trotz der strengen Shabbat-Ruhe unterscheidet sich das Viertel wesentlich von Mea Shearim. Hier gibt es gemütliche Teehäuser und Cafés, Läden, Geschäfte und an jeder Ecke architektonisch Interessantes zu entdecken. Außerdem hat kein Altstadtviertel so viele Museen wie das jüdische Viertel. Quer durch das Quartier verläuft der freigelegte und vorbildlich restaurierte Cardo, die Nord-Süd-Verbindungsstraße des römischen Jerusalems mit unterirdischen Abwasserkanälen. Im Cardo Information Centre steht ein Modell des Viertels in der Römerzeit. Sehenswert ist auch die 2008 rekonstruierte Hurva-Synagoge, in der sich ein mächtiger Stützbogen der 1864 erbauten, aber 1948 zerstörten befindet. Ebenso lohnt sich der Besuch des Herodian Quarter Museums.

    • Jeruschalajim
    • © alefbet, Shutterstock

    Das jüdische Viertel Harova Hayehudi wurde nach der Eroberung Ostjerusalems im Sechs-Tage-Krieg nach alten Vorlagen eindrucksvoll rekonstruiert. Heute leben hier etwa 700 jüdische Familien und Yeshiva-Studenten meist in teuren Eigentumswohnungen. Ausländer und nicht-jüdische Israelis können nicht ins jüdische Viertel Jerusalems ziehen, denn der Käufer muss eine Familie haben, die Wohnung permanent bewohnen und unter die israelische Wehrpflicht fallen. Trotz der strengen Shabbat-Ruhe unterscheidet sich das Viertel wesentlich von Mea Shearim. Hier gibt es gemütliche Teehäuser und Cafés, Läden, Geschäfte und an jeder Ecke architektonisch Interessantes zu entdecken. Außerdem hat kein Altstadtviertel so viele Museen wie das jüdische Viertel. Quer durch das Quartier verläuft der freigelegte und vorbildlich restaurierte Cardo, die Nord-Süd-Verbindungsstraße des römischen Jerusalems mit unterirdischen Abwasserkanälen. Im Cardo Information Centre steht ein Modell des Viertels in der Römerzeit. Sehenswert ist auch die 2008 rekonstruierte Hurva-Synagoge, in der sich ein mächtiger Stützbogen der 1864 erbauten, aber 1948 zerstörten befindet. Ebenso lohnt sich der Besuch des Herodian Quarter Museums.

    • Jeruschalajim

  • Har haSetim

    Landschaftliche Highlights
    • © Grabowski Foto, Shutterstock

    Östlich gegenüber der Altstadt, getrennt durch das Kidrontal, befindet sich eine Anhöhe, an deren Hängen im Garten Gethsemane die knorrigen Olivenbäume stehen, die dem "Berg" den Namen gaben. Der Garten ist ein Ort der Ruhe. Zwischen den beeindruckenden Olivenbäumen, deren hohes Alter man am Umfang ihrer Stämme erkennt, wurden schmale Kieswege angelegt. Niedrige Gitterzäune erinnern die Spaziergänger daran, die Wege nicht zu verlassen. Damit die Ruhe gewahrt bleibt, achten Wächter darauf, dass sich nur eine begrenzte Zahl von Besuchern im Garten aufhält. Auf dem Fußweg vom Stephanstor hinauf zum Ölberg passiert man mehrere Kirchen, deren Namen auf biblische Ereignisse hinweisen: die Kirche der Nationen (auch Basilika der Todesangst genannt), die Klosterkirche Dominus Flevit (hier beweinte Jesus das Schicksal Jerusalems), die russisch-orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche mit ihren goldenen Zwiebeltürmen, die Himmelfahrtskirche (1910 von Wilhelm II. erbaut, nach Renovierungsarbeiten 1990 wieder geweiht) und die Paternosterkirche (hier soll Jesus die Apostel das Vaterunser gelehrt haben). Auf dem Gipfel des Ölbergs steht das in die Jahre gekommene große Hotel Seven Arches. Hier hat man den schönsten Blick auf die Altstadt. Besonders am Morgen erstrahlt die goldene Kuppel des Felsendoms für das beliebte Postkartenfoto. Weil der Messias nach seiner Ankunft von hier mit all den auferstandenen Toten in die ummauerte Altstadt einziehen und das Jüngste Gericht halten wird, lassen sich viele fromme Juden am Westhang des Ölbergs begraben. Auf diesem ältesten Friedhof Jerusalems werden schon seit biblischen Zeiten Tote beerdigt. Der Kalkstein machte es leicht, Gräber auszuheben. Und so erstreckt sich vom Tal hinauf ein Steinmeer aus Gräbern: mal höhere Sarkophage, mal flache Grabplatten. Wer ein bestimmtes Grab sucht, muss sich auskennen, denn es gibt keine Wege, oft sind die Inschriften ausgeblichen, viele Grabplatten zerbrochen. Normalsterbliche haben keine Chancen, nur Persönlichkeiten wie Israels Premier Menachim Begin finden hier ihre letzte Ruhe. In jüngster Zeit werden hier auch die Opfer von Terroranschlägen beerdigt. Gegenüber dem Ölberg liegt das Goldene Tor, durch das der Messias mit den Auferstandenen einziehen soll. Um das zu verhindern, mauerten im 7.Jh. die Muslime das Tor zu und legten davor einen muslimischer Friedhof an.

    • Jeruschalajim
    • © Grabowski Foto, Shutterstock

    Östlich gegenüber der Altstadt, getrennt durch das Kidrontal, befindet sich eine Anhöhe, an deren Hängen im Garten Gethsemane die knorrigen Olivenbäume stehen, die dem "Berg" den Namen gaben. Der Garten ist ein Ort der Ruhe. Zwischen den beeindruckenden Olivenbäumen, deren hohes Alter man am Umfang ihrer Stämme erkennt, wurden schmale Kieswege angelegt. Niedrige Gitterzäune erinnern die Spaziergänger daran, die Wege nicht zu verlassen. Damit die Ruhe gewahrt bleibt, achten Wächter darauf, dass sich nur eine begrenzte Zahl von Besuchern im Garten aufhält. Auf dem Fußweg vom Stephanstor hinauf zum Ölberg passiert man mehrere Kirchen, deren Namen auf biblische Ereignisse hinweisen: die Kirche der Nationen (auch Basilika der Todesangst genannt), die Klosterkirche Dominus Flevit (hier beweinte Jesus das Schicksal Jerusalems), die russisch-orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche mit ihren goldenen Zwiebeltürmen, die Himmelfahrtskirche (1910 von Wilhelm II. erbaut, nach Renovierungsarbeiten 1990 wieder geweiht) und die Paternosterkirche (hier soll Jesus die Apostel das Vaterunser gelehrt haben). Auf dem Gipfel des Ölbergs steht das in die Jahre gekommene große Hotel Seven Arches. Hier hat man den schönsten Blick auf die Altstadt. Besonders am Morgen erstrahlt die goldene Kuppel des Felsendoms für das beliebte Postkartenfoto. Weil der Messias nach seiner Ankunft von hier mit all den auferstandenen Toten in die ummauerte Altstadt einziehen und das Jüngste Gericht halten wird, lassen sich viele fromme Juden am Westhang des Ölbergs begraben. Auf diesem ältesten Friedhof Jerusalems werden schon seit biblischen Zeiten Tote beerdigt. Der Kalkstein machte es leicht, Gräber auszuheben. Und so erstreckt sich vom Tal hinauf ein Steinmeer aus Gräbern: mal höhere Sarkophage, mal flache Grabplatten. Wer ein bestimmtes Grab sucht, muss sich auskennen, denn es gibt keine Wege, oft sind die Inschriften ausgeblichen, viele Grabplatten zerbrochen. Normalsterbliche haben keine Chancen, nur Persönlichkeiten wie Israels Premier Menachim Begin finden hier ihre letzte Ruhe. In jüngster Zeit werden hier auch die Opfer von Terroranschlägen beerdigt. Gegenüber dem Ölberg liegt das Goldene Tor, durch das der Messias mit den Auferstandenen einziehen soll. Um das zu verhindern, mauerten im 7.Jh. die Muslime das Tor zu und legten davor einen muslimischer Friedhof an.

    • Jeruschalajim

  • Western Wall Heritage Foundation

    Touristenattraktionen
    • © Julija Sh, Shutterstock

    Unterirdische Gänge entlang der Tempelbergmauer (Western Wall Tunnel) zwischen Klagemauer und Via Dolorosa. Archäologisch hochinteressante Ausgrabungen aus der Zeit des Zweiten Tempels. Und sehr nützlich, falls Ihnen mal zu heiß wird oder die Stadt Ihnen über den Kopf wächst. Besuch nur in geführten Gruppen | Reservierung: Western Wall Heritage Foundation.

    • © Julija Sh, Shutterstock

    Unterirdische Gänge entlang der Tempelbergmauer (Western Wall Tunnel) zwischen Klagemauer und Via Dolorosa. Archäologisch hochinteressante Ausgrabungen aus der Zeit des Zweiten Tempels. Und sehr nützlich, falls Ihnen mal zu heiß wird oder die Stadt Ihnen über den Kopf wächst. Besuch nur in geführten Gruppen | Reservierung: Western Wall Heritage Foundation.


  • Abu Shukri

    Restaurants
    • mediterran

    Das beste unter den arabischen Lokalen der Altstadt, sehr gute Küche (der beste Hummus der Stadt), freundlicher Service, schnelle Menüfolge.

    • Jerusalem

    Das beste unter den arabischen Lokalen der Altstadt, sehr gute Küche (der beste Hummus der Stadt), freundlicher Service, schnelle Menüfolge.

    • Jerusalem

  • The Wohl Archaeological Museum

    Museen

    Kult- und Haushaltsgegenstände aus der Zeit des Zweiten Tempels sind in einem 1970 ausgegrabenen und rekonstruierten Wohnhaus einer reichen Jerusalemer Familie in der Altstadt ausgestellt, das von den Römern 70 n. Chr. zerstört wurde. Audiovisuelle Präsentation.

    Kult- und Haushaltsgegenstände aus der Zeit des Zweiten Tempels sind in einem 1970 ausgegrabenen und rekonstruierten Wohnhaus einer reichen Jerusalemer Familie in der Altstadt ausgestellt, das von den Römern 70 n. Chr. zerstört wurde. Audiovisuelle Präsentation.


  • Burnt House

    Museen

    Kult- und Haushaltsgegenstände aus der Zeit des Zweiten Tempels sind in einem 1970 ausgegrabenen und rekonstruierten Wohnhaus einer reichen Jerusalemer Familie in der Altstadt ausgestellt, das von den Römern 70 n. Chr. zerstört wurde. Audiovisuelle Präsentation.

    Kult- und Haushaltsgegenstände aus der Zeit des Zweiten Tempels sind in einem 1970 ausgegrabenen und rekonstruierten Wohnhaus einer reichen Jerusalemer Familie in der Altstadt ausgestellt, das von den Römern 70 n. Chr. zerstört wurde. Audiovisuelle Präsentation.


  • Temple Mount

    Architektonische Highlights
    • © David Ionut, Shutterstock

    Jeden Freitag strömen wie auf Knopfdruck Scharen von Menschen im Laufschritt auf den Tempelberg, einen Teppich lässig über der Schulter. Das Freitagsgebet steht an und jeder, der es vergessen hat, wird von den Muezzinen aus den umliegenden Minaretten lautstark daran erinnert. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen. Der Tempelberg ist von Mauern – im Westen der Klagemauer – umbaut. Der Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee unterstehen beide der muslimischen Waqf-Verwaltung, aber Israel kontrolliert den Zugang.

    • Jerusalem
    • © David Ionut, Shutterstock

    Jeden Freitag strömen wie auf Knopfdruck Scharen von Menschen im Laufschritt auf den Tempelberg, einen Teppich lässig über der Schulter. Das Freitagsgebet steht an und jeder, der es vergessen hat, wird von den Muezzinen aus den umliegenden Minaretten lautstark daran erinnert. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen. Der Tempelberg ist von Mauern – im Westen der Klagemauer – umbaut. Der Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee unterstehen beide der muslimischen Waqf-Verwaltung, aber Israel kontrolliert den Zugang.

    • Jerusalem

  • Mauer in Ostjerusalem

    Touristenattraktionen
    • © Oleg Zaslavsky, Shutterstock

    Um das 1967 besetzte und 1980 völkerrechtswidrig annektierte Ostjerusalem, das inzwischen weit über seine Stadtgrenzen hinaus ins Westjordanland hinein „gewachsen“ ist, gegen islamistische Terroristen zu schützen, hat Israel den sogenannten „Antiterror-Schutzwall“ in Ostjerusalem errichtet. Östlich des Ölbergs, im Dorf El Tur, gelangt man zu Fuß oder mit einem PKW direkt an die 8 m hohe, kilometerlange Betonmauer mit Stacheldraht und Wachtürmen. Vom Ölberg am Karmeliter Konvent vorbei die Dorfstraße hinunter bis zum Wendeplatz vor der Mauer. Wie die palästinensischen Familien, die von ihren Verwandten jenseits der Mauer getrennt leben müssen, diese gigantische Betonabriegelung beurteilen, kann man an den Graffiti-Malereien entlang der Mauer sehen.

    • © Oleg Zaslavsky, Shutterstock

    Um das 1967 besetzte und 1980 völkerrechtswidrig annektierte Ostjerusalem, das inzwischen weit über seine Stadtgrenzen hinaus ins Westjordanland hinein „gewachsen“ ist, gegen islamistische Terroristen zu schützen, hat Israel den sogenannten „Antiterror-Schutzwall“ in Ostjerusalem errichtet. Östlich des Ölbergs, im Dorf El Tur, gelangt man zu Fuß oder mit einem PKW direkt an die 8 m hohe, kilometerlange Betonmauer mit Stacheldraht und Wachtürmen. Vom Ölberg am Karmeliter Konvent vorbei die Dorfstraße hinunter bis zum Wendeplatz vor der Mauer. Wie die palästinensischen Familien, die von ihren Verwandten jenseits der Mauer getrennt leben müssen, diese gigantische Betonabriegelung beurteilen, kann man an den Graffiti-Malereien entlang der Mauer sehen.