Antwerpen Top Sehenswürdigkeiten

Onze-Lieve-Vrouwekathedraal Antwerpen
Architektonische Highlights
Antwerpen
MAS
Museen
Antwerpen
Grote Markt
Touristenattraktionen
Antwerpen
Rubenshuis
Museen
Antwerpen
Rubenshuis
Museum Plantin-Moretus
Museen
Antwerpen
MoMu - ModeMuseum
Museen
Antwerpen
Sint Andrieskerk
Architektonische Highlights
Antwerpen
Chocolate Nation
Touristenattraktionen
Antwerpen
Koninklijk Museum voor Schone Kunsten
Museen
Antwerpen
Koninklijk Museum voor Schone Kunsten
Zoo Antwerpen
Zoologische Gärten
Antwerpen
Middelheim Museum
Museen
Antwerpen
Rockoxhuis
Museen
Antwerpen
Sint Jacobskerk
Architektonische Highlights
Antwerpen
Mayer van den Bergh
Museen
Antwerpen
Museum Vleeshuis
Museen
Antwerpen
Fotomuseum
Museen
Antwerpen
Sint Annatunnel
Touristenattraktionen
Antwerpen
Museum van Hedendaagse Kunst
Museen
Antwerpen
Sint Pauluskerk
Architektonische Highlights
Antwerpen
Brouwerij de Koninck
Touristenattraktionen
Antwerpen
Hendrik Conscienceplein
Touristenattraktionen
Antwerpen
Red Star Line Museum
Museen
Antwerpen
AMUZ (Festival van Vlaanderen Antwerpen)
Touristenattraktionen
Antwerpen
DIVA
Touristenattraktionen
Antwerpen
Plantentuin
Botanische Gärten & Parks
Antwerpen
Plantentuin
Stadhuis van Antwerpen
Architektonische Highlights
Antwerpen
Stadhuis van Antwerpen

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks


  • Onze-Lieve-Vrouwekathedraal Antwerpen

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Fast wie hineingeworfen steht die gotische Liebfrauenkathedrale mitten in den Gassen der Altstadt – und erst auf den zweiten Blick (den Kopf in den Nacken gelegt) fällt auf: Sie wurde nie fertiggestellt, es fehlt der zweite Turm. Drinnen siehst du nicht nur die beeindruckende Architektur mit barocken Schmuckelementen, sondern auch vier berühmte Rubens-Bilder: im Querschiff die „Kreuzaufrichtung” und die „Kreuzabnahme”, in der Mitte des Hochaltars „Mariä Himmelfahrt” (die rot gewandete Frau am Grab stellt Rubens’ erste Frau Isabella Brant dar, die 1626 an der Pest starb) und die „Auferstehung Christi” in der zweiten Seitenkapelle rechts. Regelmäßig finden Orgelkonzerte statt, Mo-abends auch Glockenspielkonzerte. Vom Turm bietet sich eine wundervolle Aussicht.

    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Fast wie hineingeworfen steht die gotische Liebfrauenkathedrale mitten in den Gassen der Altstadt – und erst auf den zweiten Blick (den Kopf in den Nacken gelegt) fällt auf: Sie wurde nie fertiggestellt, es fehlt der zweite Turm. Drinnen siehst du nicht nur die beeindruckende Architektur mit barocken Schmuckelementen, sondern auch vier berühmte Rubens-Bilder: im Querschiff die „Kreuzaufrichtung” und die „Kreuzabnahme”, in der Mitte des Hochaltars „Mariä Himmelfahrt” (die rot gewandete Frau am Grab stellt Rubens’ erste Frau Isabella Brant dar, die 1626 an der Pest starb) und die „Auferstehung Christi” in der zweiten Seitenkapelle rechts. Regelmäßig finden Orgelkonzerte statt, Mo-abends auch Glockenspielkonzerte. Vom Turm bietet sich eine wundervolle Aussicht.


  • MAS

    Museen
    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    60 m hoch ist der Turm aus Sandstein und gewellten Glaspartien, den die Architekten Willem Jan Neutelings und Michiel Riedijk für das MAS (Museum aan de Stroom) im alten Hafen entwor­ fen haben. Der Wandelboule­vard mit Rolltreppen führt bis zur Aus­ sichtsplattform im 10.Stock und gewährt hinreißende Panoramablicke auf Stadt und Umgebung. In den Sälen ohne Tageslicht werden Antwerpens Geschichte, die Entwicklung der Schiff­ fahrt, Alltagsleben und Gebräuche in der multikulturellen Stadt illustriert. Im 8.Stock ist eine exquisite Sammlung präkolumbischer Kostbar­ keiten zu bewundern. Den Vorplatz schmückt das riesige Mosaik „Dead Skull“ von Luc Tuymans. Außerdem bie­tet das Museum eine Cafeteria mit schö­ner Terrasse, einen vorzüglichen Shop und das Sternerestaurant ’t Zilte.

    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    60 m hoch ist der Turm aus Sandstein und gewellten Glaspartien, den die Architekten Willem Jan Neutelings und Michiel Riedijk für das MAS (Museum aan de Stroom) im alten Hafen entwor­ fen haben. Der Wandelboule­vard mit Rolltreppen führt bis zur Aus­ sichtsplattform im 10.Stock und gewährt hinreißende Panoramablicke auf Stadt und Umgebung. In den Sälen ohne Tageslicht werden Antwerpens Geschichte, die Entwicklung der Schiff­ fahrt, Alltagsleben und Gebräuche in der multikulturellen Stadt illustriert. Im 8.Stock ist eine exquisite Sammlung präkolumbischer Kostbar­ keiten zu bewundern. Den Vorplatz schmückt das riesige Mosaik „Dead Skull“ von Luc Tuymans. Außerdem bie­tet das Museum eine Cafeteria mit schö­ner Terrasse, einen vorzüglichen Shop und das Sternerestaurant ’t Zilte.


  • Grote Markt

    Touristenattraktionen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Ein weites Dreieck bildet Antwerpens Marktplatz mit dem Rathaus. Den massigen Renaissancebau entwarf Cornelis Floris im Jahr 1561.Davor steht der monumentale Brabo-Brunnen von 1887.Die meisten Häuser am Platz wurden um 1900 als Gaststätten gebaut.

    • Grote Markt, 2000 Antwerpen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Ein weites Dreieck bildet Antwerpens Marktplatz mit dem Rathaus. Den massigen Renaissancebau entwarf Cornelis Floris im Jahr 1561.Davor steht der monumentale Brabo-Brunnen von 1887.Die meisten Häuser am Platz wurden um 1900 als Gaststätten gebaut.

    • Grote Markt, 2000 Antwerpen

  • Rubenshuis

    Museen
    • Rubenshuis© MAIRDUMONT

    Peter Paul Rubens malte nicht nur für Europas Elite, er war auch ein leidenschaftlicher Sammler und geschickter Diplomat. Das Renaissancepalais, das er sich 1610 bauen ließ – samt Pantheon für seine Kostbarkeiten, Atelier und Lustgarten – zeigt, welch hohen Status er schon zu Lebzeiten genoss. Zu den Höhepunkten gehören einige der schönsten (Selbst-)Porträts des Meisters. Regelmäßig finden auch Sonderausstellungen statt.

    • Rubenshuis© MAIRDUMONT

    Peter Paul Rubens malte nicht nur für Europas Elite, er war auch ein leidenschaftlicher Sammler und geschickter Diplomat. Das Renaissancepalais, das er sich 1610 bauen ließ – samt Pantheon für seine Kostbarkeiten, Atelier und Lustgarten – zeigt, welch hohen Status er schon zu Lebzeiten genoss. Zu den Höhepunkten gehören einige der schönsten (Selbst-)Porträts des Meisters. Regelmäßig finden auch Sonderausstellungen statt.


  • Museum Plantin-Moretus

    Museen
    • © Razeburjinskiy, Shutterstock

    Im Jahr 1548 ließ sich der französische Drucker Christophe Plantin in Antwerpen nieder. Nach seinem Tod übernahm sein Schwiegersohn Jan Moretus die Officina Plantiniana, die wichtige Schriften der Humanisten und Bibelübersetzungen sowie Wörterbücher und Partituren ver- öffentlichte. 1876 verkaufte Edward Moretus das renaissancezeitliche Anwesen mit der gesamten Einrichtung an die Stadt. In den prunkvollen Salons im Erdgeschoss stehen kostbare Möbel, an den Wänden hängen Rubens-Porträts. Im ersten Stock befinden sich zwei imposante Bibliotheken. Auch die Werkstätten, Büros und Lager zeugen von der Drucker­dynastie.

    • © Razeburjinskiy, Shutterstock

    Im Jahr 1548 ließ sich der französische Drucker Christophe Plantin in Antwerpen nieder. Nach seinem Tod übernahm sein Schwiegersohn Jan Moretus die Officina Plantiniana, die wichtige Schriften der Humanisten und Bibelübersetzungen sowie Wörterbücher und Partituren ver- öffentlichte. 1876 verkaufte Edward Moretus das renaissancezeitliche Anwesen mit der gesamten Einrichtung an die Stadt. In den prunkvollen Salons im Erdgeschoss stehen kostbare Möbel, an den Wänden hängen Rubens-Porträts. Im ersten Stock befinden sich zwei imposante Bibliotheken. Auch die Werkstätten, Büros und Lager zeugen von der Drucker­dynastie.


  • MoMu - ModeMuseum

    Museen

    Im Herzen des Antwerpener Modedistrikts liegt das "ModeNatie". Dieses Gebäude, entworfen von der Architektin Marie-José van Hee, beherbergt das Modemuseum, die Modeabteilung der Kunsthochschule und das "Flandern Fashion Institute". Außerdem enthält es noch eine Bibliothek und einen gut sortierten Buchladen. Dieses einzigartige Konzept zeigt auf einmalige Art und Weise Kreativität und Leidenschaft für Mode. Ein Muss für alle Designer und Design-Interessierten.

    Im Herzen des Antwerpener Modedistrikts liegt das "ModeNatie". Dieses Gebäude, entworfen von der Architektin Marie-José van Hee, beherbergt das Modemuseum, die Modeabteilung der Kunsthochschule und das "Flandern Fashion Institute". Außerdem enthält es noch eine Bibliothek und einen gut sortierten Buchladen. Dieses einzigartige Konzept zeigt auf einmalige Art und Weise Kreativität und Leidenschaft für Mode. Ein Muss für alle Designer und Design-Interessierten.


  • Sint Andrieskerk

    Architektonische Highlights
    • © carlosgardel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Madonna im Designerkleid

    Die wunderschöne Kirche aus dem frühen 16.Jh. ist etwas für Modefans: 2001 entwarf die Designerin Ann Demeulemeester auf Wunsch der Kirche ein schwarz-weißes Kleid mit Federn für die liebevoll restaurierte Marienstatue. Im 16./17.Jh. war es üblich, dass wohlhabende Familien Kleidung spendeten, die als Messgewänder und Kostüme für die Heiligen verwendet wurde. Eigentlich passend für eine Kirche, die mitten im Modeviertel liegt.

    • © carlosgardel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Madonna im Designerkleid

    Die wunderschöne Kirche aus dem frühen 16.Jh. ist etwas für Modefans: 2001 entwarf die Designerin Ann Demeulemeester auf Wunsch der Kirche ein schwarz-weißes Kleid mit Federn für die liebevoll restaurierte Marienstatue. Im 16./17.Jh. war es üblich, dass wohlhabende Familien Kleidung spendeten, die als Messgewänder und Kostüme für die Heiligen verwendet wurde. Eigentlich passend für eine Kirche, die mitten im Modeviertel liegt.


  • Chocolate Nation

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Rosa Versuchung

    Das Erlebniszentrum schildert spannend die Geschichte der Schokolade und überrascht mit vielen Inszenierungen – und natürlich wird gezeigt, wie Pralinen hergestellt werden. Zum Schluss darf man nach Herzenslust aus einer Vielfalt von Schokospendern probieren. Teste dann unbedingt die Schokolade der Kakaobohne „Ruby“! Der fruchtige Geschmack und die rosa Farbe würden sie glatt als Himbeerschokolade durchgehen lassen, doch sie wird wirklich nur aus Kakao und Zucker hergestellt.

    Insider-Tipp
    Rosa Versuchung

    Das Erlebniszentrum schildert spannend die Geschichte der Schokolade und überrascht mit vielen Inszenierungen – und natürlich wird gezeigt, wie Pralinen hergestellt werden. Zum Schluss darf man nach Herzenslust aus einer Vielfalt von Schokospendern probieren. Teste dann unbedingt die Schokolade der Kakaobohne „Ruby“! Der fruchtige Geschmack und die rosa Farbe würden sie glatt als Himbeerschokolade durchgehen lassen, doch sie wird wirklich nur aus Kakao und Zucker hergestellt.


  • Koninklijk Museum voor Schone Kunsten

    Museen
    • Koninklijk Museum voor Schone Kunsten© Koninklijk Museum voor Schone Kunsten

    Keine Frage, das Museum hat eine hochkarätige Sammlung: Monumentale barockzeitliche Arbeiten von Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck und Jacob Jordaens findest du hier, aber auch Gemälde der altniederländischen Schule (HansMemling,Janvan Eyck) und der belgischen Moderne (James Ensor, Rik Wouters).

    • Koninklijk Museum voor Schone Kunsten© Koninklijk Museum voor Schone Kunsten

    Keine Frage, das Museum hat eine hochkarätige Sammlung: Monumentale barockzeitliche Arbeiten von Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck und Jacob Jordaens findest du hier, aber auch Gemälde der altniederländischen Schule (HansMemling,Janvan Eyck) und der belgischen Moderne (James Ensor, Rik Wouters).


  • Zoo Antwerpen

    Zoologische Gärten
    • © Lemtal Sergei, Shutterstock

    1843 wurde der Zoo von Antwerpen ge­gründet, mit der Kolonisierung des Kon­go wurde er zu einem der größten Euro­pas (950 Arten). Neben vielen Gebäuden aus der Belle Époque gibt es Attraktionen wie Planetarium, Kinderspielplatz und Wintergarten. Von September bis März gibt es auch Führungen hinter die Kulis­sen.

    • © Lemtal Sergei, Shutterstock

    1843 wurde der Zoo von Antwerpen ge­gründet, mit der Kolonisierung des Kon­go wurde er zu einem der größten Euro­pas (950 Arten). Neben vielen Gebäuden aus der Belle Époque gibt es Attraktionen wie Planetarium, Kinderspielplatz und Wintergarten. Von September bis März gibt es auch Führungen hinter die Kulis­sen.


  • Middelheim Museum

    Museen
    • © Erik AJV, Shutterstock

    In einem 30 ha großen Landschaftspark stehen Hunderte von monumentalen Plastiken, u. a. von Jean Arp, Henry Moore und Auguste Rodin. Jährlich wird die Sammlung erweitert. In zwei moder­nen Pavillons von Renaat Braem und Paul Robbrecht werden zerbrechlichere Plastiken bzw. Sonderausstellungen ge­zeigt, im neobarocken Schlösschen sind Besucherzentrum, Cafeteria und Shop untergebracht.

    • © Erik AJV, Shutterstock

    In einem 30 ha großen Landschaftspark stehen Hunderte von monumentalen Plastiken, u. a. von Jean Arp, Henry Moore und Auguste Rodin. Jährlich wird die Sammlung erweitert. In zwei moder­nen Pavillons von Renaat Braem und Paul Robbrecht werden zerbrechlichere Plastiken bzw. Sonderausstellungen ge­zeigt, im neobarocken Schlösschen sind Besucherzentrum, Cafeteria und Shop untergebracht.


  • Rockoxhuis

    Museen

    Im Patrizierpalais des humanistischen Bürgermeisters Nicolaas Rockox (1560– 1640) scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Kostbare Möbel und Tapisse­ rien sowie einige der ältesten flämi­ schen Landschaftsbilder verleihen dem Haus Glanz.

    Im Patrizierpalais des humanistischen Bürgermeisters Nicolaas Rockox (1560– 1640) scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Kostbare Möbel und Tapisse­ rien sowie einige der ältesten flämi­ schen Landschaftsbilder verleihen dem Haus Glanz.


  • Sint Jacobskerk

    Architektonische Highlights
    • © Lena Serditova, Shutterstock

    Der massige gotische Turm und das wuchtige Querschiff beherrschen die Alt­stadt. Im Innenraum empfängt barocke Pracht aus schwarzem und weißem Mar­mor, Silber und Messing die Besucher. Hier heiratete Peter Paul Rubens 1630 seine zweite Frau Hélène Fourment, und hier wurden auch die fünf Kinder aus dieser Ehe getauft. In der Kapelle hinter dem Hochaltar ruht der Malerfürst. Auf dem Altargemälde hat die Muttergottes die Gesichtszüge von Hélène Fourment.

    • © Lena Serditova, Shutterstock

    Der massige gotische Turm und das wuchtige Querschiff beherrschen die Alt­stadt. Im Innenraum empfängt barocke Pracht aus schwarzem und weißem Mar­mor, Silber und Messing die Besucher. Hier heiratete Peter Paul Rubens 1630 seine zweite Frau Hélène Fourment, und hier wurden auch die fünf Kinder aus dieser Ehe getauft. In der Kapelle hinter dem Hochaltar ruht der Malerfürst. Auf dem Altargemälde hat die Muttergottes die Gesichtszüge von Hélène Fourment.


  • Mayer van den Bergh

    Museen

    Nach dem Tod des Sammlers Fritz Mayer van den Bergh 1901 ließ seine Mutter das Museum im Stil eines alten Patrizierhauses bauen. Zu sehen sind kostbare altniederländische Gemälde, Möbel, Plastiken und Tapisserien. Zu den Highlights zählen das verschwenderisch ausgemalte Breviarium und Pieter Bruegels „Dulle Griet”.

    Nach dem Tod des Sammlers Fritz Mayer van den Bergh 1901 ließ seine Mutter das Museum im Stil eines alten Patrizierhauses bauen. Zu sehen sind kostbare altniederländische Gemälde, Möbel, Plastiken und Tapisserien. Zu den Highlights zählen das verschwenderisch ausgemalte Breviarium und Pieter Bruegels „Dulle Griet”.


  • Museum Vleeshuis

    Museen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    500 Jahre alt ist die herrliche gotische Fleischhalle. Mit Instrumenten, Gemälden, Stichen und modernsten audiovisuellen Mitteln werden alle Aspekte von 600 Jahren Musik und Tanz in der Stadt illustriert.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    500 Jahre alt ist die herrliche gotische Fleischhalle. Mit Instrumenten, Gemälden, Stichen und modernsten audiovisuellen Mitteln werden alle Aspekte von 600 Jahren Musik und Tanz in der Stadt illustriert.


  • Fotomuseum

    Museen

    Eindrucksvolles, dynamisches Haus, das neben Klassikern die aktuellen Tendenzen bringt – und sogar starke Schnappschüsse ganz gewöhnlicher Leute.

    Eindrucksvolles, dynamisches Haus, das neben Klassikern die aktuellen Tendenzen bringt – und sogar starke Schnappschüsse ganz gewöhnlicher Leute.


  • Sint Annatunnel

    Touristenattraktionen
    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    1931–33 wurde die Schelde untertunnelt, um das historische Zentrum mit neuen Wohnvierteln am linken Ufer zu verbin­den. Altmodische Rolltreppen und Aufzü­ge in weiß gekachelten Art­déco­-Trep­penhäusern bringen die Fußgänger hinunter. Vom Linkeroever hast du einen herrlichen Blick auf Alt-­Antwerpen.

    • Sint-Jansvliet, 2000 Antwerpen
    • © Dennis van de Water, Shutterstock

    1931–33 wurde die Schelde untertunnelt, um das historische Zentrum mit neuen Wohnvierteln am linken Ufer zu verbin­den. Altmodische Rolltreppen und Aufzü­ge in weiß gekachelten Art­déco­-Trep­penhäusern bringen die Fußgänger hinunter. Vom Linkeroever hast du einen herrlichen Blick auf Alt-­Antwerpen.

    • Sint-Jansvliet, 2000 Antwerpen

  • Museum van Hedendaagse Kunst

    Museen

    Ein riesiger Getreidespeicher am alten Hafen wurde zum Museum für zeitgenössische Kunst umfunktioniert. Die Sammlung wird ständig neu präsentiert, daneben finden wechselnde Ausstellungen und Workshops für Kinder statt. Auf dem Dach gibt es ein nettes Café mit einem Wandgemälde von Keith Haring sowie zwei a Terrassen mit wunderbarer Aussicht.

    Ein riesiger Getreidespeicher am alten Hafen wurde zum Museum für zeitgenössische Kunst umfunktioniert. Die Sammlung wird ständig neu präsentiert, daneben finden wechselnde Ausstellungen und Workshops für Kinder statt. Auf dem Dach gibt es ein nettes Café mit einem Wandgemälde von Keith Haring sowie zwei a Terrassen mit wunderbarer Aussicht.


  • Sint Pauluskerk

    Architektonische Highlights
    • © zakharov aleksey, Shutterstock

    Außen präsentiert sich das Gotteshaus in elegant spätgotischem Stil. Das barocke Interieur bildet eine echte Schatzkammer: Die besten Holzschnitzer lieferten Chorgestühl und Beichtstühle, die berühmtesten Maler der Stadt (u. a. Anthonis van Dyck) gestalteten die 15 Mysterien des Rosenkranzes. Ein herrliches Madonnenbild ist eine meisterliche Caravaggio-Kopie. Auf der vorzüglichen Barockorgel werden regelmäßig Konzerte gegeben.

    • © zakharov aleksey, Shutterstock

    Außen präsentiert sich das Gotteshaus in elegant spätgotischem Stil. Das barocke Interieur bildet eine echte Schatzkammer: Die besten Holzschnitzer lieferten Chorgestühl und Beichtstühle, die berühmtesten Maler der Stadt (u. a. Anthonis van Dyck) gestalteten die 15 Mysterien des Rosenkranzes. Ein herrliches Madonnenbild ist eine meisterliche Caravaggio-Kopie. Auf der vorzüglichen Barockorgel werden regelmäßig Konzerte gegeben.


  • Brouwerij de Koninck

    Touristenattraktionen

    Auf der interaktiven Tour der Brauerei De Koninck erlebst du, wie das Bolleke (der Name stammt von den charakteristischen kugelförmigen Gläsern) gebraut wird. Am Ende wartet noch eine kleine Degustation der neuesten Brauexperimente auf dich. Es gibt auch Pairing-Workshops, z. B. zu den Themen Bier und Schokolade oder Bier und Käse.

    Auf der interaktiven Tour der Brauerei De Koninck erlebst du, wie das Bolleke (der Name stammt von den charakteristischen kugelförmigen Gläsern) gebraut wird. Am Ende wartet noch eine kleine Degustation der neuesten Brauexperimente auf dich. Es gibt auch Pairing-Workshops, z. B. zu den Themen Bier und Schokolade oder Bier und Käse.


  • Hendrik Conscienceplein

    Touristenattraktionen
    • © Ateles Films, Shutterstock

    Peter Paul Rubens entwarf die elegante Barockfassade, den Hochaltar und die Marienkapelle der Jesuitenkirche Sint-Carolus-Borromaeus. Nebenan bauten die Pater ihre Akademie. Dem beliebten Platz mit dem Denkmal des Schriftstellers Hendrik Conscience verleiht ein sanft plätschernder Brunnen Anmut.

    • Hendrik Conscienceplein, 2000 Antwerpen
    • © Ateles Films, Shutterstock

    Peter Paul Rubens entwarf die elegante Barockfassade, den Hochaltar und die Marienkapelle der Jesuitenkirche Sint-Carolus-Borromaeus. Nebenan bauten die Pater ihre Akademie. Dem beliebten Platz mit dem Denkmal des Schriftstellers Hendrik Conscience verleiht ein sanft plätschernder Brunnen Anmut.

    • Hendrik Conscienceplein, 2000 Antwerpen

  • Red Star Line Museum

    Museen

    In den ehemaligen Abfertigungshallen der Schifffahrtsgesellschaft wird die Geschichte der Auswanderung von 2,6 Mio. armen flämischen Kleinbauern und jüdischen Emigranten aus Russ­ land und Polen wieder lebendig. Ihre Reise in die Neue Welt unterschied sich stark von dem Luxusleben reicher Ge­ schäftsleute und Touristen an Bord. Wahrzeichen des Museums ist ein neuer Aussichtsturm in Form eines Schornsteins (Architekten Beyer, Blinder & Belle).

    In den ehemaligen Abfertigungshallen der Schifffahrtsgesellschaft wird die Geschichte der Auswanderung von 2,6 Mio. armen flämischen Kleinbauern und jüdischen Emigranten aus Russ­ land und Polen wieder lebendig. Ihre Reise in die Neue Welt unterschied sich stark von dem Luxusleben reicher Ge­ schäftsleute und Touristen an Bord. Wahrzeichen des Museums ist ein neuer Aussichtsturm in Form eines Schornsteins (Architekten Beyer, Blinder & Belle).


  • AMUZ (Festival van Vlaanderen Antwerpen)

    Touristenattraktionen

    Das einzigartige Musikzentrum in der barocken Augustinerkirche bringt ausschließlich historische Interpretationen auf Originalinstrumenten zu Gehör, vom Mittelalter bis zu den 1930er-Jahren. Organisator des Festivals Laus polyphoniae.

    Das einzigartige Musikzentrum in der barocken Augustinerkirche bringt ausschließlich historische Interpretationen auf Originalinstrumenten zu Gehör, vom Mittelalter bis zu den 1930er-Jahren. Organisator des Festivals Laus polyphoniae.


  • DIVA

    Touristenattraktionen

    Lass glitzern! Das Erlebniszentrum widmet sich allen Aspekten der Diamanten, von der Suche und dem Schleifen bis zu den illustren Besitzern. In einem weiteren Teil des Gebäudes wartet die „Wunderkammer“ von Axel Vervoordt, eine Mischung aus Kuriositäten und Kostbarkeiten aus aller Welt.

    Lass glitzern! Das Erlebniszentrum widmet sich allen Aspekten der Diamanten, von der Suche und dem Schleifen bis zu den illustren Besitzern. In einem weiteren Teil des Gebäudes wartet die „Wunderkammer“ von Axel Vervoordt, eine Mischung aus Kuriositäten und Kostbarkeiten aus aller Welt.


  • Plantentuin

    Botanische Gärten & Parks
    • Plantentuin© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Der Eintritt in die Anlage ist frei.

    Mo - So: 08:00 Uhr - 20:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Plantentuin© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Der Eintritt in die Anlage ist frei.

    Mo - So: 08:00 Uhr - 20:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Stadhuis van Antwerpen

    Architektonische Highlights
    • Stadhuis van Antwerpen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Das Bauwerk ist von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Es liegt mitten in der Altstadt.

    • Stadhuis van Antwerpen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Das Bauwerk ist von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Es liegt mitten in der Altstadt.