Antalya und die Lykische Küste Top Sehenswürdigkeiten

Simena
Touristenattraktionen
Kaleköy
Xanthos
Touristenattraktionen
Kınık
Xanthos
Perge
Touristenattraktionen
Aksu
Perge
Patara
Touristenattraktionen
Kaş
Patara
Myra
Touristenattraktionen
Demre
Myra
Phaselis
Touristenattraktionen
Camyuva
Arkeoloji Müzesi
Museen
Antalya
Arkeoloji Müzesi
Kekova
Landschaftliche Highlights
Kekova
Olympos
Landschaftliche Highlights
Çıralı
Olympos
Mermerli
Landschaftliche Highlights
Antalya
Elmalı
Landschaftliche Highlights
Akçeniş
Suluada
Landschaftliche Highlights
Suluada
Yivli Minare
Architektonische Highlights
Antalya
Kastellórizo
Landschaftliche Highlights
Kastellórizo
Pınara
Touristenattraktionen
Minare Köyü
Letoon
Touristenattraktionen
Kumluova
Saat Kulesi
Touristenattraktionen
Antalya
Hadrian Kapısı
Architektonische Highlights
Antalya
Hadrian Kapısı
Yivliminare Cami
Architektonische Highlights
Antalya
Saat Kulesi
Architektonische Highlights
Antalya
Noel Baba Kilisesi
Architektonische Highlights
Demre
Konyaaltı
Landschaftliche Highlights
Antalya
Sıçan
Landschaftliche Highlights
Antalya
Beydağları Sahil Millî Parkı
Landschaftliche Highlights
Kemer
Kuzdere Yaylası
Landschaftliche Highlights
Kuzdere
Tahtalı Dağı
Landschaftliche Highlights
Kemer
Saklıkent
Landschaftliche Highlights
Pınara
Saklikent
Kaleiçi Müzesi
Museen
Antalya
Beldibi Mağarası
Landschaftliche Highlights
Beldibi
Yanartaş
Landschaftliche Highlights
Çıralı
Yanartaş

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Simena

    Touristenattraktionen
    • © Dylan Alcock, Shutterstock

    Kaleköy ist eines der ganz wenigen touristischen Glanzlichter, das bis heute noch nicht über eine autofähige Straße erreichbar ist. Man kommt zu dem Dorf, dem historischen Simena, nur mit dem Boot von Üçağız. Unterhalb der von den Johannitern aus Rhodos im Mittelalter erbauten Burg liegen Restaurants und Pensionen.

    • Kaleköy
    • © Dylan Alcock, Shutterstock

    Kaleköy ist eines der ganz wenigen touristischen Glanzlichter, das bis heute noch nicht über eine autofähige Straße erreichbar ist. Man kommt zu dem Dorf, dem historischen Simena, nur mit dem Boot von Üçağız. Unterhalb der von den Johannitern aus Rhodos im Mittelalter erbauten Burg liegen Restaurants und Pensionen.

    • Kaleköy

  • Xanthos

    Touristenattraktionen
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Immer wieder sieht man auf der Strecke von Fethiye nach Antalya große, in die Felsen am Berg geschlagene, lykische Gräberportale und spitzgibelige kleine Häuser die ebenfalls in grauer Vorzeit für Verstorbene errichtet wurden. Wer mehr über dieses rätselhafte Volk erfahren will, sollte einen Abstecher nach Xanthos machen, der ehemaligen Hauptstadt des lykischen Reichs – und ebenfalls Unesco-Weltkulturerbe. Man erreicht die antike Stadt beim Ort Kınık durch ein Tor aus griechischer Zeit und einen römischen Triumphbogen, der zu Ehren des Kaisers Vespasian (Reg. 69–79 n. Chr.) gebaut wurde. Von den Lykiern sind vor allem Gräber geblieben, große Sarkophage, die teilweise bereits im 5.Jh. v. Chr. gebaut wurden. Das beeindruckendste ist das Harpyien-Monument, dessen Relieffries Szenen von Sirenen (vogelartigen Geistern) zeigt, die nach lykischem Glauben die Seelen der Verstorbenen versorgten. Während oberhalb des Flusses Eşen, der im Altertum Xanthos hieß, rund um das Theater die lykischen Gräber und die Reste der Akropolis zu sehen sind, liegen rechts von der Straße die römischen und byzantinischen Gebäude.

    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Immer wieder sieht man auf der Strecke von Fethiye nach Antalya große, in die Felsen am Berg geschlagene, lykische Gräberportale und spitzgibelige kleine Häuser die ebenfalls in grauer Vorzeit für Verstorbene errichtet wurden. Wer mehr über dieses rätselhafte Volk erfahren will, sollte einen Abstecher nach Xanthos machen, der ehemaligen Hauptstadt des lykischen Reichs – und ebenfalls Unesco-Weltkulturerbe. Man erreicht die antike Stadt beim Ort Kınık durch ein Tor aus griechischer Zeit und einen römischen Triumphbogen, der zu Ehren des Kaisers Vespasian (Reg. 69–79 n. Chr.) gebaut wurde. Von den Lykiern sind vor allem Gräber geblieben, große Sarkophage, die teilweise bereits im 5.Jh. v. Chr. gebaut wurden. Das beeindruckendste ist das Harpyien-Monument, dessen Relieffries Szenen von Sirenen (vogelartigen Geistern) zeigt, die nach lykischem Glauben die Seelen der Verstorbenen versorgten. Während oberhalb des Flusses Eşen, der im Altertum Xanthos hieß, rund um das Theater die lykischen Gräber und die Reste der Akropolis zu sehen sind, liegen rechts von der Straße die römischen und byzantinischen Gebäude.


  • Perge

    Touristenattraktionen
    • Perge© Glow Images

    Perge gehörte zu den größten antiken griechischen Städten an der Südküste Anatoliens. Beim Rundgang durch das Ausgrabungsgebiet kann man sich vorstellen, welche Ausdehnung die Siedlung einmal gehabt haben muss. Über eine riesige Fläche verstreut liegen Reste antiker Bauten, die immer noch auf ihre Klassifizierung warten. Ein großer Teil der antiken Stadt ist gut erhalten. Vor allem das Stadion, gleich an der Zufahrtsstraße zum Parkplatz, ist das am besten erhaltene in der ganzen Türkei. Zu römischen Zeiten wurden hier auch Gladiatorenkämpfe veranstaltet. Sehr schön ist der frühere Markt, die Agora. Man kann heute noch die Grundrisse der Läden entlang der Hauptstraße deutlich erkennen. Das Artemis-Relief auf einer der Säulen links an der Hauptallee soll als Vorlage für die New Yorker Freiheitsstatue von Bartholdi gedient haben, der das Werk ursprünglich für die Einfahrt des Suez-Kanals geschaffen hatte. Der Khedive, d.h. der Statthalter des osmanischen Sultans in Ägypten, Ismail Pascha, scheute aber den Vorwurf der Götzenanbeterei und ließ die Statue schließlich doch nicht dort aufstellen. Das Kunstwerk lagerte eine Zeitlang in Paris und wurde schließlich in 350 Eintelteilen nach Amerika verschifft und 1885 dort wieder zusammengestellt. Wenn möglich sollte man Perge besuchen, wenn es nicht zu heiß ist, da es in dem weitläufigen Gelände kaum Schatten gibt.

    • Perge© Glow Images

    Perge gehörte zu den größten antiken griechischen Städten an der Südküste Anatoliens. Beim Rundgang durch das Ausgrabungsgebiet kann man sich vorstellen, welche Ausdehnung die Siedlung einmal gehabt haben muss. Über eine riesige Fläche verstreut liegen Reste antiker Bauten, die immer noch auf ihre Klassifizierung warten. Ein großer Teil der antiken Stadt ist gut erhalten. Vor allem das Stadion, gleich an der Zufahrtsstraße zum Parkplatz, ist das am besten erhaltene in der ganzen Türkei. Zu römischen Zeiten wurden hier auch Gladiatorenkämpfe veranstaltet. Sehr schön ist der frühere Markt, die Agora. Man kann heute noch die Grundrisse der Läden entlang der Hauptstraße deutlich erkennen. Das Artemis-Relief auf einer der Säulen links an der Hauptallee soll als Vorlage für die New Yorker Freiheitsstatue von Bartholdi gedient haben, der das Werk ursprünglich für die Einfahrt des Suez-Kanals geschaffen hatte. Der Khedive, d.h. der Statthalter des osmanischen Sultans in Ägypten, Ismail Pascha, scheute aber den Vorwurf der Götzenanbeterei und ließ die Statue schließlich doch nicht dort aufstellen. Das Kunstwerk lagerte eine Zeitlang in Paris und wurde schließlich in 350 Eintelteilen nach Amerika verschifft und 1885 dort wieder zusammengestellt. Wenn möglich sollte man Perge besuchen, wenn es nicht zu heiß ist, da es in dem weitläufigen Gelände kaum Schatten gibt.


  • Patara

    Touristenattraktionen
    • Patara© MAIRDUMONT

    Patara an der Mündung des Bachs Esen war eine der sechs wichtigen lykischen Metropolen, die im Bund jeweils drei Stimmrechte besaßen (Xanthos, Patara, Pinara, Tlos, Myra und Olympos). Das lykische "Parlament" bestand aus 1400 Abgeordneten und trat in Patara zusammen. Vor ihrer Verlandung im 9.Jh. lag die Hafenstadt ca. 30 m höher als heute. Jetzt liegt die Ausgrabungsstätte 600 m landeinwärts. Apollon, Gott der sittlichen Reinheit und Mäßigung, der Weissagung und der Künste, der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, soll seine Winter immer hier an den kilometerlangen Stränden verbracht haben. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht. Heute ist vom alten Glanz nicht mehr viel zu sehen. Das Stadttor aus dem Jahr 100 n.Chr. und das Theater am Nordhang sind die am besten erhaltenen Relikte. Der Hafen ist völlig versumpft, und der größte Teil der Stadt ist unter dem Strand verschwunden. Stattdessen ist aus der ehemals größten Hafenstadt nun der größte und schönste Sandstrand entlang der lykischen Küste geworden.

    • Patara© MAIRDUMONT

    Patara an der Mündung des Bachs Esen war eine der sechs wichtigen lykischen Metropolen, die im Bund jeweils drei Stimmrechte besaßen (Xanthos, Patara, Pinara, Tlos, Myra und Olympos). Das lykische "Parlament" bestand aus 1400 Abgeordneten und trat in Patara zusammen. Vor ihrer Verlandung im 9.Jh. lag die Hafenstadt ca. 30 m höher als heute. Jetzt liegt die Ausgrabungsstätte 600 m landeinwärts. Apollon, Gott der sittlichen Reinheit und Mäßigung, der Weissagung und der Künste, der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, soll seine Winter immer hier an den kilometerlangen Stränden verbracht haben. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht. Heute ist vom alten Glanz nicht mehr viel zu sehen. Das Stadttor aus dem Jahr 100 n.Chr. und das Theater am Nordhang sind die am besten erhaltenen Relikte. Der Hafen ist völlig versumpft, und der größte Teil der Stadt ist unter dem Strand verschwunden. Stattdessen ist aus der ehemals größten Hafenstadt nun der größte und schönste Sandstrand entlang der lykischen Küste geworden.


  • Myra

    Touristenattraktionen
    • Myra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erstaunliche Gräber aus der Antike

    Das antike Myra, einst eine wichtige lykische Stadt, ist heute vor allem als Wirkungsstätte des Nikolaus bekannt. Von der Stadt sind nur noch die Gräber zu besichtigen. Es gibt aber kaum einen anderen Platz, an dem so viele prächtige lykische Felsgräber erhalten geblieben sind wie in Myra. Dicht an dicht stehen sie in dem steilen Hang – ein imposantes Bild! Unterhalb von Myra, in Kale (gehört zum Ort Demre) steht die Basilika des Hl. Nikolaus, die in byzantinischer Zeit gebaut, aber danach mehrfach zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde von Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem hl. Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.

    • Myra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erstaunliche Gräber aus der Antike

    Das antike Myra, einst eine wichtige lykische Stadt, ist heute vor allem als Wirkungsstätte des Nikolaus bekannt. Von der Stadt sind nur noch die Gräber zu besichtigen. Es gibt aber kaum einen anderen Platz, an dem so viele prächtige lykische Felsgräber erhalten geblieben sind wie in Myra. Dicht an dicht stehen sie in dem steilen Hang – ein imposantes Bild! Unterhalb von Myra, in Kale (gehört zum Ort Demre) steht die Basilika des Hl. Nikolaus, die in byzantinischer Zeit gebaut, aber danach mehrfach zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde von Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem hl. Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.


  • Phaselis

    Touristenattraktionen
    • © RusN, Thinkstock

    Die mitten im Wald gelegene antike Stadt wurde bereits von den Phöniziern als Handelsstützpunkt genutzt. Als Stadt verbrieft ist Phaselis allerdings erst um 700 v.Chr., als rhodesische Siedler sich hier niederließen. Ein Besuch von Phaselis, das nur wenige Kilometer südlich von Kemer liegt, lohnt sich vor allem wegen der schönen Kombination von interessanten antiken Zeugnissen und einem Bad unmittelbar vor dieser Kulisse. Aus den ehemaligen Häfen sind nun Badebuchten geworden, in denen aber noch antike Hafenanlagen unter Wasser zu sehen sind.

    • © RusN, Thinkstock

    Die mitten im Wald gelegene antike Stadt wurde bereits von den Phöniziern als Handelsstützpunkt genutzt. Als Stadt verbrieft ist Phaselis allerdings erst um 700 v.Chr., als rhodesische Siedler sich hier niederließen. Ein Besuch von Phaselis, das nur wenige Kilometer südlich von Kemer liegt, lohnt sich vor allem wegen der schönen Kombination von interessanten antiken Zeugnissen und einem Bad unmittelbar vor dieser Kulisse. Aus den ehemaligen Häfen sind nun Badebuchten geworden, in denen aber noch antike Hafenanlagen unter Wasser zu sehen sind.


  • Arkeoloji Müzesi

    Museen
    • Arkeoloji Müzesi© MAIRDUMONT

    Das Archäologische Museum in Antalya ist eines der wichtigsten der Türkei. Neben prähistorischen Funden u. a. aus der nahe gelegenen Karain-Höhle glänzt das Museum durch Originalstatuen aus den vielen umliegenden griechischen und römischen antiken Stätten, durch Gold- und Silberschmuck, Waffen und Gewänder. Das Besondere am Museum ist, dass die Frauenfiguren die Ausstellung dominieren – ein Erbe der uranatolischen Kulturen vor dem Einzug des monotheistischen Patriarchats.

    • Arkeoloji Müzesi© MAIRDUMONT

    Das Archäologische Museum in Antalya ist eines der wichtigsten der Türkei. Neben prähistorischen Funden u. a. aus der nahe gelegenen Karain-Höhle glänzt das Museum durch Originalstatuen aus den vielen umliegenden griechischen und römischen antiken Stätten, durch Gold- und Silberschmuck, Waffen und Gewänder. Das Besondere am Museum ist, dass die Frauenfiguren die Ausstellung dominieren – ein Erbe der uranatolischen Kulturen vor dem Einzug des monotheistischen Patriarchats.


  • Kekova

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eines der faszinierendsten Gebiete der ganzen Küste ist diese langgezogene Insel, die wie ein Riegel vor einer großen Bucht liegt, die dadurch so geschützt wird, dass sie fast wie ein Binnengewässer wirkt. Auf der dem Land zugewandten, nördlichen Seite Kekovas gab es im Altertum mehrere Siedlungen, die heute teilweise unter Wasser liegen, aber noch gut erhalten sind. Man steht bis zu den Knien im Wasser und schaut auf Wohnungsgrundrisse herab! Überall in der Bucht ragen lykische Sarkophage aus dem Wasser und verstärken den einmaligen Charakter des Ortes.

    • Kekova
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eines der faszinierendsten Gebiete der ganzen Küste ist diese langgezogene Insel, die wie ein Riegel vor einer großen Bucht liegt, die dadurch so geschützt wird, dass sie fast wie ein Binnengewässer wirkt. Auf der dem Land zugewandten, nördlichen Seite Kekovas gab es im Altertum mehrere Siedlungen, die heute teilweise unter Wasser liegen, aber noch gut erhalten sind. Man steht bis zu den Knien im Wasser und schaut auf Wohnungsgrundrisse herab! Überall in der Bucht ragen lykische Sarkophage aus dem Wasser und verstärken den einmaligen Charakter des Ortes.

    • Kekova

  • Olympos

    Landschaftliche Highlights
    • Olympos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schlafen wie Tarzan am Kieselstrand

    Mit dem Namen Olympos verbindet sich mehr als nur eine von vielen antiken Stätten an der Mittelmeerküste. Olympos steht sowohl für den antiken Ort, wie den Berg, den die Griechen Kleinasiens Olympos nannten, heute Tahtalı Dağı, als auch für ein fantastisches Naturschutz- und Feriengebiet. Im Einzugsbereich von Olympos liegen einige Dörfer mit kleinen Pensionen. Auf der Landstraße von Kemer nach Finike ist Çıralı/Olympos links ausgeschildert. Nach einigen Kilometern kurvenreicher Strecke erreicht man Çıralı am Strand von Olympos. Hier hat sich mit Baumhäusern und Bungalows eine Art sanfter Öko-Tourismus etabliert. Der große Kieselstrand ist eine Naturschönheit. Von Çıralı nach Norden liegen die Ewigen Flammen (türkisch Yanartaş), der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Man kann sich in Çıralı einer Führung anschließen oder auf eigene Faust den markierten Weg bergan steigen. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.

    • Olympos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schlafen wie Tarzan am Kieselstrand

    Mit dem Namen Olympos verbindet sich mehr als nur eine von vielen antiken Stätten an der Mittelmeerküste. Olympos steht sowohl für den antiken Ort, wie den Berg, den die Griechen Kleinasiens Olympos nannten, heute Tahtalı Dağı, als auch für ein fantastisches Naturschutz- und Feriengebiet. Im Einzugsbereich von Olympos liegen einige Dörfer mit kleinen Pensionen. Auf der Landstraße von Kemer nach Finike ist Çıralı/Olympos links ausgeschildert. Nach einigen Kilometern kurvenreicher Strecke erreicht man Çıralı am Strand von Olympos. Hier hat sich mit Baumhäusern und Bungalows eine Art sanfter Öko-Tourismus etabliert. Der große Kieselstrand ist eine Naturschönheit. Von Çıralı nach Norden liegen die Ewigen Flammen (türkisch Yanartaş), der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Man kann sich in Çıralı einer Führung anschließen oder auf eigene Faust den markierten Weg bergan steigen. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.


  • Mermerli

    Landschaftliche Highlights
    • © eczserapyilmaz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Boutique-Strand vor der Tür

    Wer in der Altstadt, innerhalb der alten Mauern wohnt, kann zum Mermerli Beach gleich am östlichen Zipfel gehen – ein kleiner Badestrand mit Liegen auf Holzplattformen und Felsen, zu dem man heruntersteigt.

    • Antalya
    • © eczserapyilmaz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Boutique-Strand vor der Tür

    Wer in der Altstadt, innerhalb der alten Mauern wohnt, kann zum Mermerli Beach gleich am östlichen Zipfel gehen – ein kleiner Badestrand mit Liegen auf Holzplattformen und Felsen, zu dem man heruntersteigt.

    • Antalya

  • Elmalı

    Landschaftliche Highlights
    • © Suleyman ALKAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhabene Bäume und herrliche Luft

    Um Antalya herum boten die riesigen Baumbestände nicht erst in der Neuzeit, sondern bereits durch die Jahrtausende hindurch all jenen Zivilisationen eine wertvolle Ressource, für die Holz nicht nur Baumaterial, sondern auch ein Handelsgut war – besondern das harte Zedernholz, das für Schiffsrümpfe unentbehrlich ist. Im Naturschutzgebiet Elmalı gibt es u. a. noch mehrere Dutzend über 1000 Jahre alter Bäume, die alle unter Schutz stehen, z. B. den 25 m hohen und über 2000 Jahren alten „Koca Katran“. Der Naturpark liegt ca. 20 km von der Kleinstadt Elmalı entfernt in den Bergen. Vom Dorf Akçaeniş aus gibt lohnende Wanderungen in der Umgebung.

    • © Suleyman ALKAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhabene Bäume und herrliche Luft

    Um Antalya herum boten die riesigen Baumbestände nicht erst in der Neuzeit, sondern bereits durch die Jahrtausende hindurch all jenen Zivilisationen eine wertvolle Ressource, für die Holz nicht nur Baumaterial, sondern auch ein Handelsgut war – besondern das harte Zedernholz, das für Schiffsrümpfe unentbehrlich ist. Im Naturschutzgebiet Elmalı gibt es u. a. noch mehrere Dutzend über 1000 Jahre alter Bäume, die alle unter Schutz stehen, z. B. den 25 m hohen und über 2000 Jahren alten „Koca Katran“. Der Naturpark liegt ca. 20 km von der Kleinstadt Elmalı entfernt in den Bergen. Vom Dorf Akçaeniş aus gibt lohnende Wanderungen in der Umgebung.


  • Suluada

    Landschaftliche Highlights
    • © Moldi Matteno, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Angeltour auf den „Malediven“

    Von Adrasan aus fahren kleine Ausflugsboote zu der vorgelagerten, kleinen „Wasserinsel“, benannt nach einer Heilquelle, die gegen Nierensteine helfen soll. Die Insel hat Badestrände mit kristallklarem Wasser und hellem Sand, was ihr auch den Beinamen „Türkische Malediven“ gibt. Achtung: Im Sommer ist es hier überfüllt. Viel schöner: Als Paar, Familie oder Freundesgruppe ein Fischerboot am Hafen von Adrasan zu mieten, hier zu baden, anschließend zu angeln und die selbst gefangenen Fische in der ruhigen Akseki-Bucht zu grillen.

    • 07350 Suluada
    • © Moldi Matteno, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Angeltour auf den „Malediven“

    Von Adrasan aus fahren kleine Ausflugsboote zu der vorgelagerten, kleinen „Wasserinsel“, benannt nach einer Heilquelle, die gegen Nierensteine helfen soll. Die Insel hat Badestrände mit kristallklarem Wasser und hellem Sand, was ihr auch den Beinamen „Türkische Malediven“ gibt. Achtung: Im Sommer ist es hier überfüllt. Viel schöner: Als Paar, Familie oder Freundesgruppe ein Fischerboot am Hafen von Adrasan zu mieten, hier zu baden, anschließend zu angeln und die selbst gefangenen Fische in der ruhigen Akseki-Bucht zu grillen.

    • 07350 Suluada

  • Yivli Minare

    Architektonische Highlights
    • © IgorZh, Shutterstock

    In der Altstadt von Antalya steht eines der Wahrzeichen der Stadt, das Yivli Minare, das "Gerillte Minarett", ein Turm, der 1220 zu Ehren des seldschukischen Herrschers İzzeddin Keyhüsrev gebaut wurde, der Antalya von den Byzantinern eroberte.

    • © IgorZh, Shutterstock

    In der Altstadt von Antalya steht eines der Wahrzeichen der Stadt, das Yivli Minare, das "Gerillte Minarett", ein Turm, der 1220 zu Ehren des seldschukischen Herrschers İzzeddin Keyhüsrev gebaut wurde, der Antalya von den Byzantinern eroberte.


  • Kastellórizo

    Landschaftliche Highlights
    • © iremt, Shutterstock

    Nach ihrem griechischen Namen auf Türkisch kurz Meis genannt, liegt die pittoreske Insel nur drei Seemeilen vor der Küste. Seit Ende 2006 haben Kaş und Meis eine Partnerschaft und veranstalten u.a. gemeinsame Schwimm- und Kayakwettbewerbe.

    • 851 11 Kastellórizo
    • © iremt, Shutterstock

    Nach ihrem griechischen Namen auf Türkisch kurz Meis genannt, liegt die pittoreske Insel nur drei Seemeilen vor der Küste. Seit Ende 2006 haben Kaş und Meis eine Partnerschaft und veranstalten u.a. gemeinsame Schwimm- und Kayakwettbewerbe.

    • 851 11 Kastellórizo

  • Pınara

    Touristenattraktionen
    • © Eray Uman, Shutterstock

    Die Reste der antiken lykischen Stadt Pınara lohnen die Anfahrt von Fethiye schon wegen ihrer grandiosen Lage. Auf einem Hochplateau gelegen, das an drei Seiten abfällt und vor einer Felswand endet, in der Gräber in die Mauer geschlagen sind, hat man einen wunderbaren Rundblick. Außerdem finden sich noch beeindruckende Zeugnisse antiker Kulturen aus der Zeit um 400 v.Chr. Von Stadttoren über Königsgräber bis zu den Resten eines Theaters und einer Festung kann man ungefähr die Ausmaße der früheren Stadt erahnen.

    • © Eray Uman, Shutterstock

    Die Reste der antiken lykischen Stadt Pınara lohnen die Anfahrt von Fethiye schon wegen ihrer grandiosen Lage. Auf einem Hochplateau gelegen, das an drei Seiten abfällt und vor einer Felswand endet, in der Gräber in die Mauer geschlagen sind, hat man einen wunderbaren Rundblick. Außerdem finden sich noch beeindruckende Zeugnisse antiker Kulturen aus der Zeit um 400 v.Chr. Von Stadttoren über Königsgräber bis zu den Resten eines Theaters und einer Festung kann man ungefähr die Ausmaße der früheren Stadt erahnen.


  • Letoon

    Touristenattraktionen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Letoon war das sakrale Zentrum des griechisch-lykischen Bundes. Hier standen die wichtigen Tempel der Göttin Leto und deren Kinder, der Götter Apollon und Artemis. Wahrscheinlich war der Platz bereits eine alte Kultstätte der Lykier, bevor diese nach der Eroberung durch Alexander den Großen unter griechischen Einfluss kamen. Von dem ehemals größten Tempel der Leto, der sog. Stoa-Halle, sind heute leider nur noch die Stümpfe der Säulen zu sehen, die wie die Reste einer im Wasser versunkenen Stadt aussehen, weil der Grundwasserspiegel mittlerweile so weit gestiegen ist, dass die Fundamente der Halle im Wasser verschwunden sind. Etwas höher gelegen sind die Überreste dreier Tempel: das Heiligtum der Leto, der ehemalige Apollo-Tempel und dazwischen ein kleinerer Bau zu Ehren von Artemis. Die Tempel stammen aus der Zeit um 400-150 v.Chr. Außer den Tempeln und der Halle findet man in Letoon noch Zeugnisse aus römischer und byzantinischer Zeit, u.a. ein Theater und eine Basilika.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Letoon war das sakrale Zentrum des griechisch-lykischen Bundes. Hier standen die wichtigen Tempel der Göttin Leto und deren Kinder, der Götter Apollon und Artemis. Wahrscheinlich war der Platz bereits eine alte Kultstätte der Lykier, bevor diese nach der Eroberung durch Alexander den Großen unter griechischen Einfluss kamen. Von dem ehemals größten Tempel der Leto, der sog. Stoa-Halle, sind heute leider nur noch die Stümpfe der Säulen zu sehen, die wie die Reste einer im Wasser versunkenen Stadt aussehen, weil der Grundwasserspiegel mittlerweile so weit gestiegen ist, dass die Fundamente der Halle im Wasser verschwunden sind. Etwas höher gelegen sind die Überreste dreier Tempel: das Heiligtum der Leto, der ehemalige Apollo-Tempel und dazwischen ein kleinerer Bau zu Ehren von Artemis. Die Tempel stammen aus der Zeit um 400-150 v.Chr. Außer den Tempeln und der Halle findet man in Letoon noch Zeugnisse aus römischer und byzantinischer Zeit, u.a. ein Theater und eine Basilika.


  • Saat Kulesi

    Touristenattraktionen
    • © Kiwisoul, Shutterstock

    Saat Kulesi ist der Platz am Uhrenturm von Antalya oberhalb des "Geriffelten Minaretts". Von hier aus läuft man in die Gassen der Altstadt (Kaleiçi) hinunter oder in den nahen Basar.

    • Cumhuriyet Caddesi, Antalya
    • © Kiwisoul, Shutterstock

    Saat Kulesi ist der Platz am Uhrenturm von Antalya oberhalb des "Geriffelten Minaretts". Von hier aus läuft man in die Gassen der Altstadt (Kaleiçi) hinunter oder in den nahen Basar.

    • Cumhuriyet Caddesi, Antalya

  • Hadrian Kapısı

    Architektonische Highlights
    • Hadrian Kapısı© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das vor knapp 2000 Jahren anlässlich eines Besuchs des gleichnamigen römischen Kaisers um 160 n.Chr. gebaute Hadrianstor, ist der berühmteste Zugang nach Kaleiçi, der Altstadt Antalyas.

    • Hadrian Kapısı© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das vor knapp 2000 Jahren anlässlich eines Besuchs des gleichnamigen römischen Kaisers um 160 n.Chr. gebaute Hadrianstor, ist der berühmteste Zugang nach Kaleiçi, der Altstadt Antalyas.


  • Yivliminare Cami

    Architektonische Highlights

    Die 1373 erbaute Moschee beeindruckt durch ihre Schlichtheit. Der Uhrturm oberhalb des Minaretts ist Ausdruck der modernen Stadt des 19.Jhs.

    Die 1373 erbaute Moschee beeindruckt durch ihre Schlichtheit. Der Uhrturm oberhalb des Minaretts ist Ausdruck der modernen Stadt des 19.Jhs.


  • Saat Kulesi

    Architektonische Highlights
    • © Kiwisoul, Shutterstock

    Der Uhrturm oberhalb des Minaretts ist Ausdruck der modernen Stadt des 19.Jhs. und ein beliebter Treff- und Verabredungspunkt.

    • Uzun Çarşı Sokak, Antalya
    • © Kiwisoul, Shutterstock

    Der Uhrturm oberhalb des Minaretts ist Ausdruck der modernen Stadt des 19.Jhs. und ein beliebter Treff- und Verabredungspunkt.

    • Uzun Çarşı Sokak, Antalya

  • Noel Baba Kilisesi

    Architektonische Highlights

    Die Basilika des heiligen Nikolaus wurde in byzantinischer Zeit zum ersten Mal gebaut, aber mehrfach zerstört. Die heutige Kirche wurde vom damaligen Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem heiligen Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.

    • Demre

    Die Basilika des heiligen Nikolaus wurde in byzantinischer Zeit zum ersten Mal gebaut, aber mehrfach zerstört. Die heutige Kirche wurde vom damaligen Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem heiligen Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.

    • Demre

  • Konyaaltı

    Landschaftliche Highlights
    • © IgorZh, Shutterstock

    Der Konyaaltı-Strand liegt im Westen von Antalya, zwischen den Klippen und dem Beydağlari-Gebirge im Hintergrund.

    • Antalya
    • © IgorZh, Shutterstock

    Der Konyaaltı-Strand liegt im Westen von Antalya, zwischen den Klippen und dem Beydağlari-Gebirge im Hintergrund.

    • Antalya

  • Sıçan

    Landschaftliche Highlights
    • © Yalcin Sonat, Shutterstock

    Die Insel ist bestens zum Baden geeignet.

    • Antalya
    • © Yalcin Sonat, Shutterstock

    Die Insel ist bestens zum Baden geeignet.

    • Antalya

  • Beydağları Sahil Millî Parkı

    Landschaftliche Highlights
    • © tyson4ik, Shutterstock

    Der Nationalpark liegt in der Nähe des Taurusgebirges.

    • Kemer
    • © tyson4ik, Shutterstock

    Der Nationalpark liegt in der Nähe des Taurusgebirges.

    • Kemer

  • Kuzdere Yaylası

    Landschaftliche Highlights

    Wer einen Ausflug auf die Hochalm, auf der bis heute Halbnomaden ihre Schafe weiden, plant, sollte seine Wanderschuhe nicht vergessen.

    Wer einen Ausflug auf die Hochalm, auf der bis heute Halbnomaden ihre Schafe weiden, plant, sollte seine Wanderschuhe nicht vergessen.


  • Tahtalı Dağı

    Landschaftliche Highlights
    • © riekephotos, Shutterstock

    Tahtalı ("Der Hölzerne") heißt der mit 2366 m höchste Gipfel der Ausläufer des Taurusgebirges, das der Küste hier am nächsten kommt.

    • © riekephotos, Shutterstock

    Tahtalı ("Der Hölzerne") heißt der mit 2366 m höchste Gipfel der Ausläufer des Taurusgebirges, das der Küste hier am nächsten kommt.


  • Saklıkent

    Landschaftliche Highlights
    • Saklikent© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Canyoning ist eine abenteuerliche Mischung aus Wandern und Klettern in Schluchten, das einiges an sportlichem Geschick und körperlicher Fitness voraussetzt. Das schönste Ziel dafür ist der Saklıkent-Cañon im Taurusgebirge zwischen Fethiye und Kaş. Der Cañon ist so schmal, dass die Sonnenstrahlen das Wasser des Flusses Eşen auf dem Grunde der Schlucht nicht erreichen. Zwischen Ein- und Ausgang des Cañons ist ein Höhenunterschied von immerhin 700 m zu überwinden.

    • Saklikent© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Canyoning ist eine abenteuerliche Mischung aus Wandern und Klettern in Schluchten, das einiges an sportlichem Geschick und körperlicher Fitness voraussetzt. Das schönste Ziel dafür ist der Saklıkent-Cañon im Taurusgebirge zwischen Fethiye und Kaş. Der Cañon ist so schmal, dass die Sonnenstrahlen das Wasser des Flusses Eşen auf dem Grunde der Schlucht nicht erreichen. Zwischen Ein- und Ausgang des Cañons ist ein Höhenunterschied von immerhin 700 m zu überwinden.


  • Kaleiçi Müzesi

    Museen

    In einem alten Herrschaftshaus, einem sogenannten Konak, bietet dieses Museum u.a. Einblicke in das Leben einer typischen Familie des Viertels.

    In einem alten Herrschaftshaus, einem sogenannten Konak, bietet dieses Museum u.a. Einblicke in das Leben einer typischen Familie des Viertels.


  • Beldibi Mağarası

    Landschaftliche Highlights
    • © S.Tatiana, Shutterstock

    In der Beldibi-Höhle, ca. 30 km südwestlich von Antalya, gibt es Spuren unserer Ahnen aus paläolithischer Zeit, u.a. Wandbilder.

    • Beldibi
    • © S.Tatiana, Shutterstock

    In der Beldibi-Höhle, ca. 30 km südwestlich von Antalya, gibt es Spuren unserer Ahnen aus paläolithischer Zeit, u.a. Wandbilder.

    • Beldibi

  • Yanartaş

    Landschaftliche Highlights
    • Yanartaş© Glow Images

    Die Ewigen Flammen sind der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Markierte Wege führen hierher. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.

    • Yanartaş© Glow Images

    Die Ewigen Flammen sind der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Markierte Wege führen hierher. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.