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Reiseführer
Anse Royale

Anse Royale Sehenswertes & Restaurants

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Landschaftliche Highlights
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Geographical
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Anse à la Mouche
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    Botanische Gärten & Parks

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  • Jardin du Roi Spice Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.

    • © SebastianFl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischekick aus dem Garten

    Ein spannender Abstecher führt in das Hinterland der Anse Royale, und zwar hinauf auf die Bergstraße nach Les Canelles. Langsam fahren und Augen auf! Nach einigen Hundert Metern kommt man an eine kleine, unscheinbare Straßengabelung mit einem kaum erkennbaren Hinweisschild zum Jardin du Roi – dem königlichen Gewürzgarten. Nur mit etwas Glück schafft man es, auf Anhieb den richtigen Einstieg in die verwunschene Bergwelt der Südküste zu finden. Als Orientierungshilfe mag ein etwas moderner, supermarktähnlicher indischer Laden dienen, bei dem meist ein erleuchtetes „Open“ blinkt. Genau da geht es links ab, dann kurze Zeit später in einer versteckten Hofeinfahrt wieder nach rechts. Hier hängt dann auch tatsächlich ein Schild und weist den Weg nach oben, der sich dann steil in die bewaldeten Hänge schraubt. Oben angekommen, öffnet sich eine eigene kleine Welt! Alte Anwesen kuscheln sich unter ein mächtiges grünes Dach, das zu kleinen Wanderungen unter Bambus, Muskat- und Zimtbäumen einlädt. Viel Zeit kann man hier bei ausgedehnten Streifzügen durch das Grün verbringen. Wer danach einen Energieschub braucht, kehrt im luftig-kolonialen Bistro des Gartens ein. Wer nur das Restaurant besuchen will und keinen Rundgang durch den Garten plant, braucht übrigens keinen Eintritt zu zahlen. Eine außergewöhnliche Erfrischung im Bistro ist die salade jardinière: eine süßsäuerliche Komposition aus frischen Früchten wie Jamalak, Mango oder Golden Apple. Madame Georges, die von einer der ersten weißen Siedlerfamilien abstammt, kocht mit ihrem Team noch genau so wie ihre Vorfahren. Die Portionen sind allerdings relativ klein und die Preise ziemlich gesalzen. Doch alles in allem lohnt sich dieser nostalgische Gaumentraum. Wer sich traut, fragt die Bedienung nach einem kleinen „Versucherle“, nämlich nach ladob – in Kokosmilch geschmorte Brotfrucht. Das gibt es manchmal sogar als Kostprobe gratis on top.


  • La Plaine St. Andre

    Touristenattraktionen

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.

    Auf den Spuren der seychellischen Geschichte wandelt es sich am besten auf dem Gelände der wiederbelebten Rumdestillerie. Hier wird nicht nur der kultige Takamaka-Rum produziert, sondern auch die Kolonialzeit des 18.Jhs. zum Leben erweckt. Genieß es einfach, die Zeit anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen, am besten auf der weitläufigen Veranda des Herrenhauses, das das Fine-Dining-Restaurant La Grande Maison beherbergt. Hier werden traditionelle seychellische Gerichte mit dem gewissen Kick serviert. Sterneverdächtig! Nehmt mal all euren Mut zusammen und probiert das traditionelle kari sousouri – ein Flughund-Curry-Schöpfgericht! Das zarte Fleisch der Batmans schmeckt so ähnlich wie Reh oder Hirsch. Einziger Nachteil: Im pikanten Ragout finden sich viele kleine Knöchelchen, die abgenagt werden müssen.


  • Anse Parnel

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Die perfekte Welle

    Ca. 4 km südöstlich von Les Canelles/ Anse Royale garantiert die Anse Parnel einen hohen Relaxfaktor. Die kleine, malerische Bucht ist zwar manchmal von etwas Seegrasdeko bedeckt, bietet aber Gelegenheit zu Strandspaziergängen und beste Bademöglichkeiten – eine perfekte Mischung. Mehr als nur relaxtes Füße-in-den-Sand-Feeling gibt‘s im Surfers Beach Restaurant, das mit guter Inselküche zu fairen Preisen punktet, vor allem aber mit seinem Ambiente: das ewige Rauschen des Meeres, dekorative Schaumkronen und hervorragende Bedingungen zum Wellenreiten. Das macht hungrig auf die leckeren kreolischen Gerichte. Die Devise lautet: satt essen ja, sattsehen nie! Denn schöner könnte der schnuckelige weiße Strand mit seiner Fototapetenkulisse und den sanft geschwungenen Palmen gar nicht sein. Aus den Liegen unterhalb des Strandbistros würde man am liebsten gar nicht mehr aufstehen ...

    • Anse Royale
    Insider-Tipp
    Die perfekte Welle

    Ca. 4 km südöstlich von Les Canelles/ Anse Royale garantiert die Anse Parnel einen hohen Relaxfaktor. Die kleine, malerische Bucht ist zwar manchmal von etwas Seegrasdeko bedeckt, bietet aber Gelegenheit zu Strandspaziergängen und beste Bademöglichkeiten – eine perfekte Mischung. Mehr als nur relaxtes Füße-in-den-Sand-Feeling gibt‘s im Surfers Beach Restaurant, das mit guter Inselküche zu fairen Preisen punktet, vor allem aber mit seinem Ambiente: das ewige Rauschen des Meeres, dekorative Schaumkronen und hervorragende Bedingungen zum Wellenreiten. Das macht hungrig auf die leckeren kreolischen Gerichte. Die Devise lautet: satt essen ja, sattsehen nie! Denn schöner könnte der schnuckelige weiße Strand mit seiner Fototapetenkulisse und den sanft geschwungenen Palmen gar nicht sein. Aus den Liegen unterhalb des Strandbistros würde man am liebsten gar nicht mehr aufstehen ...

    • Anse Royale

  • Baie Lazare

    Geographical
    • © photobeginner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tratsch und Trödel

    Willkommen in der Bastlerbucht und an der Kreativküste! Du bist nicht so der Kunstfreak? Das macht nichts, denn es geht hier um mehr als nur um Bilder und Plastiken. Die Schauplätze und die Künstler selbst sind das Spannende: Der Bildhauer Antonio Filippin z.B. hat hier sein Domizil in den Felsen neben dem bizarr-rustikalen Maria’s Rock-Café, genauso wie Donald Adelaide, dessen Atelier nur wenige Steinwürfe von hier hinter der Polizeistation von Baie Lazare liegt. Seine Werke finden sich auch in der Lazare Souvenir Museum Gallery. Die Bezeichnung Museum und Kunstgalerie führt etwas in die Irre, denn eigentlich ist der Laden eine Wunderkammer. Zwischen Antiquitäten aus der guten alten Inselzeit finden sich skurrile Fundstücke, Gemälde und Bastelarbeiten aus Kokos und Palmwedeln, witzige T-Shirts. Zu den originellen Sammlerstücken, die hier verkauft werden, gibt es unterhaltsame Geschichten gratis dazu.

    • Mahe Island
    • © photobeginner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tratsch und Trödel

    Willkommen in der Bastlerbucht und an der Kreativküste! Du bist nicht so der Kunstfreak? Das macht nichts, denn es geht hier um mehr als nur um Bilder und Plastiken. Die Schauplätze und die Künstler selbst sind das Spannende: Der Bildhauer Antonio Filippin z.B. hat hier sein Domizil in den Felsen neben dem bizarr-rustikalen Maria’s Rock-Café, genauso wie Donald Adelaide, dessen Atelier nur wenige Steinwürfe von hier hinter der Polizeistation von Baie Lazare liegt. Seine Werke finden sich auch in der Lazare Souvenir Museum Gallery. Die Bezeichnung Museum und Kunstgalerie führt etwas in die Irre, denn eigentlich ist der Laden eine Wunderkammer. Zwischen Antiquitäten aus der guten alten Inselzeit finden sich skurrile Fundstücke, Gemälde und Bastelarbeiten aus Kokos und Palmwedeln, witzige T-Shirts. Zu den originellen Sammlerstücken, die hier verkauft werden, gibt es unterhaltsame Geschichten gratis dazu.

    • Mahe Island

  • Anse à la Mouche

    Strände
    • © lr.s, Shutterstock

    Wer eine Bilderbuchstrandkulisse aus tropischen Palmen und weißem Sand vom Wasser aus genießen möchte, sollte zwischen 17 und 18 Uhr im flachen Wasser jenseits der Küstenstraße plantschen. Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es gerade recht, dass um die Ecke, im Strandbistro Oscar’s, coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – vor originellen maritimen Wandgemälden, die zusammen mit den alten Gemäuern morbiden Charme verbreiten. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als ein supersaftiges Thunfischsteak – die Spezialität von Milen, dem weltoffenen bulgarischen Chef des Ladens, der immer für einen Schwatz zu haben ist.

    • Anse à la Mouche
    • © lr.s, Shutterstock

    Wer eine Bilderbuchstrandkulisse aus tropischen Palmen und weißem Sand vom Wasser aus genießen möchte, sollte zwischen 17 und 18 Uhr im flachen Wasser jenseits der Küstenstraße plantschen. Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es gerade recht, dass um die Ecke, im Strandbistro Oscar’s, coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – vor originellen maritimen Wandgemälden, die zusammen mit den alten Gemäuern morbiden Charme verbreiten. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als ein supersaftiges Thunfischsteak – die Spezialität von Milen, dem weltoffenen bulgarischen Chef des Ladens, der immer für einen Schwatz zu haben ist.

    • Anse à la Mouche

  • La Marine

    Touristenattraktionen

    Bis auf das kleinste Detail originalgetreu nachgebildete Fregatten, Dreimaster und Kriegsschiffe aus vergangenen Zeiten werden hier gebaut und finden ihre Liebhaber vor allem unter modellbau begeisterten Touristen. Gewiss gibt es preisgünstigere Reiseandenken an die Seychellen, ganz bestimmt aber keine, die so liebevoll gefertigt sind. Für eine Dreimastbark aus dem 18.Jh. solltest du mit einer Ausgabe von ca. 1000 Euro rechnen. Im Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal gibt es eine Filiale mit angeschlossener Werkstatt.

    Bis auf das kleinste Detail originalgetreu nachgebildete Fregatten, Dreimaster und Kriegsschiffe aus vergangenen Zeiten werden hier gebaut und finden ihre Liebhaber vor allem unter modellbau begeisterten Touristen. Gewiss gibt es preisgünstigere Reiseandenken an die Seychellen, ganz bestimmt aber keine, die so liebevoll gefertigt sind. Für eine Dreimastbark aus dem 18.Jh. solltest du mit einer Ausgabe von ca. 1000 Euro rechnen. Im Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal gibt es eine Filiale mit angeschlossener Werkstatt.


  • Vilaz Artizanal

    Touristenattraktionen

    Das Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal ist aus einer Initiative einiger seychellischer Künstler entstanden, die ihre Produkte gemeinsam vermarkten wollten. Ein dafür geeignetes Grundstück fanden sie an der Anse aux Pins; und vor der malerischen Kulisse eines restaurierten Kolonialhauses sowie in unmittelbarer Nachbarschaft zum Restaurant Vye Mar mit wurden kleine, schmucke Holzhäuschen zum Verkauf gebaut. Außer dekorativen kunstgewerblichen Artikeln (Batik, Töpferwaren u.a.) gibt es auch „gewöhnliche“ Souvenirs zu kaufen.

    Das Kunsthandwerkerdorf Vilaz Artizanal ist aus einer Initiative einiger seychellischer Künstler entstanden, die ihre Produkte gemeinsam vermarkten wollten. Ein dafür geeignetes Grundstück fanden sie an der Anse aux Pins; und vor der malerischen Kulisse eines restaurierten Kolonialhauses sowie in unmittelbarer Nachbarschaft zum Restaurant Vye Mar mit wurden kleine, schmucke Holzhäuschen zum Verkauf gebaut. Außer dekorativen kunstgewerblichen Artikeln (Batik, Töpferwaren u.a.) gibt es auch „gewöhnliche“ Souvenirs zu kaufen.


  • Kafe Kreol

    Restaurants
    • international

    Kreolische und internationale Küche beinhaltet die kleine, aber feine Speisekarte,viel gelobt ist die Spezialität Tintenfischcurry.Das Restaurant steht unter der Leitung eines deutschen Ehepaares, das gerne auch nützliche Tipps für einen Seychellen-Aufenthalt gibt. Für den Abend sollte man rechtzeitig reservieren, da die wenigen Plätze schnell besetzt sind.

    • E Coast Rd., Anse Royale

    Kreolische und internationale Küche beinhaltet die kleine, aber feine Speisekarte,viel gelobt ist die Spezialität Tintenfischcurry.Das Restaurant steht unter der Leitung eines deutschen Ehepaares, das gerne auch nützliche Tipps für einen Seychellen-Aufenthalt gibt. Für den Abend sollte man rechtzeitig reservieren, da die wenigen Plätze schnell besetzt sind.

    • E Coast Rd., Anse Royale

  • Seychelles Golf Club

    Golf
    • © momente, Shutterstock

    Den einzigen Golfplatz auf Mahé besitzt der Reef Golf Club in Anse aux Pins (südlich vom Flughafen, 9 Löcher), hier können auch Nichtgäste gegen das obligatorische Green fee spielen.

    • © momente, Shutterstock

    Den einzigen Golfplatz auf Mahé besitzt der Reef Golf Club in Anse aux Pins (südlich vom Flughafen, 9 Löcher), hier können auch Nichtgäste gegen das obligatorische Green fee spielen.


  • Mahés Süden

    Geographical
    • © Luca Pape, Shutterstock

    Kurz hinter dem internationalen Flughafen zeigt sich Mahé von seiner ruhigeren Seite – also ab in den Süden! Deutlich weniger besiedelt als der Norden, bietet die Hauptinsel jenseits der Hauptstadt viel Natur und Strände, die ihresgleichen suchen. Ein bisschen scheint hier die Zeit stehengeblieben zu sein, denn viel erinnert hier an die frühe Inselgeschichte.

    • Mahé
    • © Luca Pape, Shutterstock

    Kurz hinter dem internationalen Flughafen zeigt sich Mahé von seiner ruhigeren Seite – also ab in den Süden! Deutlich weniger besiedelt als der Norden, bietet die Hauptinsel jenseits der Hauptstadt viel Natur und Strände, die ihresgleichen suchen. Ein bisschen scheint hier die Zeit stehengeblieben zu sein, denn viel erinnert hier an die frühe Inselgeschichte.

    • Mahé

  • Anse Royale

    Strände
    • © Mirelle, Shutterstock

    Spätestens am Inselchen Fairyland – dem sprichwörtlichen Märchenland – beginnt der sanft-sinnliche Südosten Mahés. Bevor es an den Strand der „Königsbucht“ geht, holst du dir noch ein paar samousas im indischen Imbiss von Kumar & Kumar fürs Strandpicknick. Bloß nicht hetzen und in der ca. 1,5 km langen Bucht einen längeren Stopp einplanen! Hier reihen sich idyllische Strandabschnitte zum Baden und Schnorcheln aneinander, was vorallem in den Monaten des Nordwest-Monsuns eine wahre Freude ist. Wenn du in einer Selbstversorger-Unterkunft Urlaub machst, dann ab in den Ort! Hier liegt das wirtschaftliche Zentrum des Südens: Auf einem größeren Gemüsemarkt häufen sich superleckeres Obst und Südfrüchte, außerdem schillert der Fang des Tages bei den peser a ter (Fischhändlern). Krabben frieren mit Garnelen, Muscheln und Co. in den Tiefkühltruhen des exzellenten Fischgeschäfts FishTech um die Wette – besonders interessant für all diejenigen, die als Hobbyköche unterwegs sind. Bist du mit einem Leihwagen on tour, dann unbedingt einen Blick auf die Tanknadel werfen und im Zweifel noch zur Tankstelle fahren – sie ist nämlich die einzige im Südosten Mahés. Wenn dich die Souvenir-Shopping- Lust packt, dann sind im Laden Coco Kreol T-Shirts, Schalen aus Holz und Kokos oder Tücher und Taschen zu fin- den sein. Nur 150 m weiter erwartet dich mit dem Take-Away Olé eines der besten Pizza-Angebote im Süden Mahés. Oder doch lieber typische Inselkost? Dann ab ins Restaurant des am Hang gelegenen Hotels Le Relax, wo es ein gutes Sonntagsbüfett gibt, oder ins Kafe Kreol direkt am Wasser. Im Les Dauphins Heureux unbedingt die bennyen brenzel – dünne, gebackene Auberginenscheiben – wegknuspern! Wer als Familie dort zum Essen geht, kann sich mit den Kindern vorher auf dem Spielplatz am Straßenabzweig zu Les Canelles austoben, der nur ca. 100 m vom Restaurant entfernt ist.

    • Anse Royale
    • © Mirelle, Shutterstock

    Spätestens am Inselchen Fairyland – dem sprichwörtlichen Märchenland – beginnt der sanft-sinnliche Südosten Mahés. Bevor es an den Strand der „Königsbucht“ geht, holst du dir noch ein paar samousas im indischen Imbiss von Kumar & Kumar fürs Strandpicknick. Bloß nicht hetzen und in der ca. 1,5 km langen Bucht einen längeren Stopp einplanen! Hier reihen sich idyllische Strandabschnitte zum Baden und Schnorcheln aneinander, was vorallem in den Monaten des Nordwest-Monsuns eine wahre Freude ist. Wenn du in einer Selbstversorger-Unterkunft Urlaub machst, dann ab in den Ort! Hier liegt das wirtschaftliche Zentrum des Südens: Auf einem größeren Gemüsemarkt häufen sich superleckeres Obst und Südfrüchte, außerdem schillert der Fang des Tages bei den peser a ter (Fischhändlern). Krabben frieren mit Garnelen, Muscheln und Co. in den Tiefkühltruhen des exzellenten Fischgeschäfts FishTech um die Wette – besonders interessant für all diejenigen, die als Hobbyköche unterwegs sind. Bist du mit einem Leihwagen on tour, dann unbedingt einen Blick auf die Tanknadel werfen und im Zweifel noch zur Tankstelle fahren – sie ist nämlich die einzige im Südosten Mahés. Wenn dich die Souvenir-Shopping- Lust packt, dann sind im Laden Coco Kreol T-Shirts, Schalen aus Holz und Kokos oder Tücher und Taschen zu fin- den sein. Nur 150 m weiter erwartet dich mit dem Take-Away Olé eines der besten Pizza-Angebote im Süden Mahés. Oder doch lieber typische Inselkost? Dann ab ins Restaurant des am Hang gelegenen Hotels Le Relax, wo es ein gutes Sonntagsbüfett gibt, oder ins Kafe Kreol direkt am Wasser. Im Les Dauphins Heureux unbedingt die bennyen brenzel – dünne, gebackene Auberginenscheiben – wegknuspern! Wer als Familie dort zum Essen geht, kann sich mit den Kindern vorher auf dem Spielplatz am Straßenabzweig zu Les Canelles austoben, der nur ca. 100 m vom Restaurant entfernt ist.

    • Anse Royale

  • Anse Forbans

    Strände
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Kurz vor der Südspitze Mahés liegt diese fotogene alte Piratenbucht. Aber keine falschen Hoffnungen, Goldmünzen und Edelsteine sind hier nirgends verbuddelt! Stattdessen glitzert das Wasser, eingerahmt von herrlichen Granitformationen. Wenn du dennoch auf Schatzsuche gehen willst, folgt die Rache auf dem Fuß – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in genau den könnten sich die nervigen Stacheln der Seeigel hineinbohren, die sich zwischen den Steinen und Korallen verstecken. Du erkennst sie im kristallklaren Wasser aber leicht als schwarze Nadelbälle am Meeres- grund. Und noch eine Gefahr lauert: In den Monaten des Südost-Monsuns kann das eigentlich friedliche Meer verrückt spielen, bitte hab Respekt vor Wellen und Strömungen!

    • Mahe Island
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Kurz vor der Südspitze Mahés liegt diese fotogene alte Piratenbucht. Aber keine falschen Hoffnungen, Goldmünzen und Edelsteine sind hier nirgends verbuddelt! Stattdessen glitzert das Wasser, eingerahmt von herrlichen Granitformationen. Wenn du dennoch auf Schatzsuche gehen willst, folgt die Rache auf dem Fuß – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in genau den könnten sich die nervigen Stacheln der Seeigel hineinbohren, die sich zwischen den Steinen und Korallen verstecken. Du erkennst sie im kristallklaren Wasser aber leicht als schwarze Nadelbälle am Meeres- grund. Und noch eine Gefahr lauert: In den Monaten des Südost-Monsuns kann das eigentlich friedliche Meer verrückt spielen, bitte hab Respekt vor Wellen und Strömungen!

    • Mahe Island

  • Anse Takamaka

    Strände
    • © Alex Saluk, Shutterstock

    Der wilde Südwesten beginnt am Fuße des Dörfchens Quatre Bornes – wer’s nicht glaubt, der wird spätestens bei einer Fahrt auf der Küstenstraße angesichts steiler Felswände und abfallender Klippen eines Besseren belehrt. Baden geht an der Bucht dennoch, aber bei Ebbe besteht Schürfwundenalarm durch scharfkantiges Korallengestein. Im Restaurant Chez Batista hast du alle Zeit der Welt für das Beste aus den kreolischen Kochtöpfen – je nach Tagesform manchmal nur „ganz ordentlich“, meist aber „hervorragend“, also genauso wie die gesamte Location direkt am Wasser.

    • Mahe Island
    • © Alex Saluk, Shutterstock

    Der wilde Südwesten beginnt am Fuße des Dörfchens Quatre Bornes – wer’s nicht glaubt, der wird spätestens bei einer Fahrt auf der Küstenstraße angesichts steiler Felswände und abfallender Klippen eines Besseren belehrt. Baden geht an der Bucht dennoch, aber bei Ebbe besteht Schürfwundenalarm durch scharfkantiges Korallengestein. Im Restaurant Chez Batista hast du alle Zeit der Welt für das Beste aus den kreolischen Kochtöpfen – je nach Tagesform manchmal nur „ganz ordentlich“, meist aber „hervorragend“, also genauso wie die gesamte Location direkt am Wasser.

    • Mahe Island

  • Takamaka Rum Distillery

    Touristenattraktionen
    • © Cocotier Tours, Shutterstock

    Genieß es einfach, die Zeit für einen Moment anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen.

    • © Cocotier Tours, Shutterstock

    Genieß es einfach, die Zeit für einen Moment anzuhalten und unter hohen Tropenbäumen durch die alte Pflanzersiedlung zu streunen! Anschließend unbedingt eine Rumdegustation machen oder bei einem Cocktail oder Rum chillen.


  • Anchor Cafe & Restaurant

    Cafés

    Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es doch gerade recht, dass im Anchor Café um die Ecke coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – in origineller maritimer Atmosphäre, in der ein riesiger alter Anker natürlich nicht fehlt. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als Blackened Fish – die Spezialität des Hauses, würzig, tropisch, lecker.

    Die Sonnenuntergänge hier sind filmreif, wenn nicht sogar oscarverdächtig! Da kommt es doch gerade recht, dass im Anchor Café um die Ecke coole Cocktails zum Sundowner gemixt werden – in origineller maritimer Atmosphäre, in der ein riesiger alter Anker natürlich nicht fehlt. Zum grandiosen Blick auf die Bucht passt nichts besser als Blackened Fish – die Spezialität des Hauses, würzig, tropisch, lecker.


  • Plantation Club

    Casinos

    Im Luxushotel Plantation Club ist ein Spielcasino untergebracht. Hier kann man sein Glück versuchen und bei Roulette, Black Jack oder anderen Spielen entspannen und das Ambiente genießen. Kleiderordnung!

    • Baie Lazare, Victoria

    Im Luxushotel Plantation Club ist ein Spielcasino untergebracht. Hier kann man sein Glück versuchen und bei Roulette, Black Jack oder anderen Spielen entspannen und das Ambiente genießen. Kleiderordnung!

    • Baie Lazare, Victoria