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    Strände

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    Botanische Gärten & Parks

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  • Anse Lazio

    Strände
    • © haveseen, Shutterstock

    Ohne Zweifel ist die von dichter Vegetation gesäumte Anse Lazio im Norden von Praslin der schönste Strand der Insel. Das hat sich inzwischen herumgesprochen, und deshalb ist der Strand auch meist recht gut besucht. Genieße trotzdem den Blick auf die glatt ausgewaschenen roten Granitfelsen in kristallklarem Wasser. In der Zeit des Nordwestmonsuns brechen sich hier die Wellen in einer Höhe von mehreren Metern.

    • Praslin
    • © haveseen, Shutterstock

    Ohne Zweifel ist die von dichter Vegetation gesäumte Anse Lazio im Norden von Praslin der schönste Strand der Insel. Das hat sich inzwischen herumgesprochen, und deshalb ist der Strand auch meist recht gut besucht. Genieße trotzdem den Blick auf die glatt ausgewaschenen roten Granitfelsen in kristallklarem Wasser. In der Zeit des Nordwestmonsuns brechen sich hier die Wellen in einer Höhe von mehreren Metern.

    • Praslin

  • Anse Georgette

    Strände
    • © Mirelle, Shutterstock

    Verstecktes Strandjuwel mit Hindernissen! Nur zu Fuß gelangt man in die wundervoll einsame Buch im Norden Praslins. Der Weg dorthin ist mit einigen Handicaps gepflastert – nicht nur, weil man durch das Gelände des Hotelresorts Constance Lemuria mit seinem 18-Loch-Golf-Platz durch muss, sondern weil auch eine Anmeldung dort zwingend erforderlich ist. Nur eine bestimmte Anzahl an Tagesgästen erhält das Privileg, durch üppigen Dschungel an einen Strand zu wandern, der seinesgleichen sucht. Wer gewillt ist, diese etwas umständliche Prozedur auf sich zu nehmen, wird mit allerschönsten Fotomotiven und traumhaften Stunden am Wasser belohnt.

    • Praslin
    • © Mirelle, Shutterstock

    Verstecktes Strandjuwel mit Hindernissen! Nur zu Fuß gelangt man in die wundervoll einsame Buch im Norden Praslins. Der Weg dorthin ist mit einigen Handicaps gepflastert – nicht nur, weil man durch das Gelände des Hotelresorts Constance Lemuria mit seinem 18-Loch-Golf-Platz durch muss, sondern weil auch eine Anmeldung dort zwingend erforderlich ist. Nur eine bestimmte Anzahl an Tagesgästen erhält das Privileg, durch üppigen Dschungel an einen Strand zu wandern, der seinesgleichen sucht. Wer gewillt ist, diese etwas umständliche Prozedur auf sich zu nehmen, wird mit allerschönsten Fotomotiven und traumhaften Stunden am Wasser belohnt.

    • Praslin

  • Curieuse

    Landschaftliche Highlights
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter Urviechern

    Neugierig? Nichts anderes bedeutet der Name des 3 km² großen Inselchens! Wo einst ein Quarantänelazarett für Leprakranke stand, tummeln sich jetzt über 200 Riesenschildkröten! Für Tierliebhaber wird hier ein Traum wahr: Ein Tag unter Schildkröten, egal ob auf dem Land oder im Meer! Von Praslin aus gibt es Halb- oder Ganztags-Bootstouren, die u.a. der deutschsprachige Insulaner David Pool-Güntensberger organisiert.

    • Curieuse
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter Urviechern

    Neugierig? Nichts anderes bedeutet der Name des 3 km² großen Inselchens! Wo einst ein Quarantänelazarett für Leprakranke stand, tummeln sich jetzt über 200 Riesenschildkröten! Für Tierliebhaber wird hier ein Traum wahr: Ein Tag unter Schildkröten, egal ob auf dem Land oder im Meer! Von Praslin aus gibt es Halb- oder Ganztags-Bootstouren, die u.a. der deutschsprachige Insulaner David Pool-Güntensberger organisiert.

    • Curieuse

  • Grand Anse

    Strände
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Felsen-Fest!

    Wie der Name schon sagt: einfach grandios – vor allem am Abend! Furiose Sonnenuntergänge tauchen diesen Küstenabschnitt im Osten Praslins in magisches Licht. Auch wenn die Landschaft hier tagsüber zuweilen fast langweilig wirkt: Der flache Strand lädt vor allem in der magischen Blauen Stunde zum Verweilen ein und fordert zum Planschen im Abendlicht auf. Danach geht‘s auf einen Sundowner und zum Essen ins Les Rochers, eine traumhafte Toplocation in einem geschmackvollen, palmblattgedeckten Holzhaus direkt am Meer. Hier gibt‘s nur 30 Plätze, daher unbedingt vorab reservieren! Diniert wird entweder am Strand oder auf einer kolonialen Veranda. Am Abend sind die Palmen und Felsen in magisches Licht getaucht – eine unwirklich-schöne Kulisse, genauso fantastisch wie das Essen, das jedes Gourmetherz höherschlagen lässt! Uralte, traditionsreiche Seychellengerichte werden aufregend modern interpretiert. Ein Fest für alle Sinne! Noch zwei Shoppingtipps für die Grand‘ Anse: In der Virgin Coconut Oil Factory gibt es Kokosöl, das flüssige Gold der Seychellen, in allen Varianten für die Küche wie für Haut und Haar. In der kleinen Manufaktur kann man nicht nur schnuppern, verkosten und kaufen, man erfährt bei einer Besichtigung auch alles Wissenswerte rund um die Kokosnuss und ihr Öl – damit es läuft wie geschmiert. „Black is beautiful!“ heißt es im kleinen Shop von Black Pearl Seychelles. Der erlesene Schmuck aus den seltenen schwarzen Perlen hat allerdings seinen Preis.

    • Praslin
    • © Alex Saluk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Felsen-Fest!

    Wie der Name schon sagt: einfach grandios – vor allem am Abend! Furiose Sonnenuntergänge tauchen diesen Küstenabschnitt im Osten Praslins in magisches Licht. Auch wenn die Landschaft hier tagsüber zuweilen fast langweilig wirkt: Der flache Strand lädt vor allem in der magischen Blauen Stunde zum Verweilen ein und fordert zum Planschen im Abendlicht auf. Danach geht‘s auf einen Sundowner und zum Essen ins Les Rochers, eine traumhafte Toplocation in einem geschmackvollen, palmblattgedeckten Holzhaus direkt am Meer. Hier gibt‘s nur 30 Plätze, daher unbedingt vorab reservieren! Diniert wird entweder am Strand oder auf einer kolonialen Veranda. Am Abend sind die Palmen und Felsen in magisches Licht getaucht – eine unwirklich-schöne Kulisse, genauso fantastisch wie das Essen, das jedes Gourmetherz höherschlagen lässt! Uralte, traditionsreiche Seychellengerichte werden aufregend modern interpretiert. Ein Fest für alle Sinne! Noch zwei Shoppingtipps für die Grand‘ Anse: In der Virgin Coconut Oil Factory gibt es Kokosöl, das flüssige Gold der Seychellen, in allen Varianten für die Küche wie für Haut und Haar. In der kleinen Manufaktur kann man nicht nur schnuppern, verkosten und kaufen, man erfährt bei einer Besichtigung auch alles Wissenswerte rund um die Kokosnuss und ihr Öl – damit es läuft wie geschmiert. „Black is beautiful!“ heißt es im kleinen Shop von Black Pearl Seychelles. Der erlesene Schmuck aus den seltenen schwarzen Perlen hat allerdings seinen Preis.

    • Praslin

  • Capricorn Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Geniale Kreolische Gerichte und Meeresfrüchte werden mit viel Liebe zum Detail im Capricorn Restaurant kreiert. Im Islanders Guesthouse, bei Anse Kerlan gelegen, kann man in diesem kleinen Restaurant authentische landestypische Küche zu günstigen Preisen genießen.

    Geniale Kreolische Gerichte und Meeresfrüchte werden mit viel Liebe zum Detail im Capricorn Restaurant kreiert. Im Islanders Guesthouse, bei Anse Kerlan gelegen, kann man in diesem kleinen Restaurant authentische landestypische Küche zu günstigen Preisen genießen.


  • Grand Anse

    Landschaftliche Highlights
    • © dirkr, Shutterstock

    Die vom Vallée de Mai Richtung Westen verlaufende Straße führt zum südlichen Ende der Grand' Anse, wo das Meer sehr aufgewühlt sein kann. Sie bietet kaum landschaftliche Reize, so dass sich die Weiterfahrt an der Küste Richtung Norden,und zwar bis zu Ste Marie’s Point, eher lohnt. Von den aufeinander getürmten Granitfelsen, die Sie nach kurzem Spaziergang erreichen, haben Sie einen herrlichen Ausblick auf Insel und Meer.

    • Praslin
    • © dirkr, Shutterstock

    Die vom Vallée de Mai Richtung Westen verlaufende Straße führt zum südlichen Ende der Grand' Anse, wo das Meer sehr aufgewühlt sein kann. Sie bietet kaum landschaftliche Reize, so dass sich die Weiterfahrt an der Küste Richtung Norden,und zwar bis zu Ste Marie’s Point, eher lohnt. Von den aufeinander getürmten Granitfelsen, die Sie nach kurzem Spaziergang erreichen, haben Sie einen herrlichen Ausblick auf Insel und Meer.

    • Praslin

  • Praslin

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Wer nicht unter dem immergrünen Dach der mystischen Coco-de-Mer-Palmen gewandelt ist, wer nicht selbst einmal eine dieser sagenumwobenen Riesennüsse in den Händen gehalten hat, der war nicht auf den Seychellen. Deshalb auf nach Praslin! Mit 12 km Länge und maximal 5 km Breite scheint Praslin eigentlich recht klein, ist aber doch immerhin die zweitgrößte Insel des Archipels. Und hier dreht sich alles nur um die Nuss! Warum? Weil sie eine Nuss der Superlative ist und weil sie die schönsten Po-Backen der Welt symbolisiert. Denn genauso sieht sie aus, die Coco-de-Mer, wie ein aufreizender weiblicher Unterleib. Sex sells, das war schon immer so, und so zieht die Heimat der Meganuss – das Vallée de Mai – täglich mehrere Hundert Besucher an. Die Herkunft der Bezeichnung „Maiental“ ist übrigens genauso ungeklärt wie der Ursprung der Nuss selbst. Im 17.Jh. hielt sich hartnäckig der Aberglaube, dass die bis zu 60 cm große Nuss von einem sagenumwobenen Unterwasserbaum stammen müsse. Schließlich waren einige Exemplare am Strand von Mahé von den Wellen angeschwemmt worden. Aus dieser Zeit stammt der Name Coco de Mer („Meeres-Kokosnuss“). Zunächst ging die Entdeckung der Coco de Mer auf das Konto der Araber. Die aber sollen den Fundort geheim gehalten haben; so hielten sich die Mythen um die mächtige Nuss hartnäckig, was die Preise in schwindelnde Höhen steigen ließ. Die französischen Siedler, die sich ab dem 18.Jh. auf den Seychellen niederließen, waren es schließlich, die allen Gerüchten ein Ende bereiteten. Sie entdeckten ganze Wälder von Coco-de-Mer-Palmen auf Praslin, auch einige vereinzelte Exemplare auf der vorgelagerten Insel Courieuse. Leider haben wir es ihnen aber auch zu verdanken, dass diese Palmenart fast völlig ausgerottet wurde. Ein schwunghafter Handel mit den Nüssen, für die die Herrscher in der damaligen Zeit ein Vermögen ausgaben, setzte ein, und so war die natürliche Fortpflanzung gefährdet. Heute stehen die Coco-de-Mer-Palmen unter strengem Naturschutz. Maximal 3000 Nüsse dürfen jährlich geerntet werden, so sieht es das staatliche Reglement für das Vallée de Mai vor, das mit dem Prädikat Unesco-Welterbe geadelt wurde. Der Verkauf der Nüsse wird streng überwacht. Sie müssen einzeln registriert werden, darüber hinaus einen offiziellen Stempel mit Prüfnummer tragen. Auf diese Weise können auch Schmuggler überführt werden. Zehn bis dreißig Jahre dauert es, bis die Coco de Mer das erste Mal – so sie denn weiblich ist – Früchte tragen kann. Ihr Partner, die männliche Pflanze, sorgt mit ihren riesigen penisähnlichen braun-gelben Samenkolben für die Fortpflanzung. Sie fallen nach der Reifezeit zu Boden, platzen auf und sorgen dann für die Befruchtung. Daraus keimt ein kleiner Sprössling, der zunächst über den Boden „kriecht“, um unterirdischen Halt zu finden. Danach hat die junge Coco-de-Mer-Palme Zeit – viel Zeit – ganze sieben Jahre, bis sie keimt. Die Seychellois glauben zu wissen, dass die Pflanzen ein ganzes Jahrhundert überdauern können. Manche behaupten, sie könnten gar 1000 Jahre alt werden. Die Nüsse, die bis zu 25kg schwer werden, lassen sich natürlich nicht so einfach transportieren, schon gar nicht im Reisegepäck! Als Souvenir werden sie geschickt präpariert, indem sie aufgesägt, ausgehöhlt, um ihren Inhalt erleichtert und dann wieder zusammengeklebt werden. Entweder wird sie anschließend lackiert, oder sie bleibt ganz natürlich – die schönste Variante. Kleine Riefen und Runzeln, Fasern und Flaum verleihen ihr einen ganz eigenen Charakter, vor allem da, wo sich die Scham vermuten lässt ...

    • Praslin
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Wer nicht unter dem immergrünen Dach der mystischen Coco-de-Mer-Palmen gewandelt ist, wer nicht selbst einmal eine dieser sagenumwobenen Riesennüsse in den Händen gehalten hat, der war nicht auf den Seychellen. Deshalb auf nach Praslin! Mit 12 km Länge und maximal 5 km Breite scheint Praslin eigentlich recht klein, ist aber doch immerhin die zweitgrößte Insel des Archipels. Und hier dreht sich alles nur um die Nuss! Warum? Weil sie eine Nuss der Superlative ist und weil sie die schönsten Po-Backen der Welt symbolisiert. Denn genauso sieht sie aus, die Coco-de-Mer, wie ein aufreizender weiblicher Unterleib. Sex sells, das war schon immer so, und so zieht die Heimat der Meganuss – das Vallée de Mai – täglich mehrere Hundert Besucher an. Die Herkunft der Bezeichnung „Maiental“ ist übrigens genauso ungeklärt wie der Ursprung der Nuss selbst. Im 17.Jh. hielt sich hartnäckig der Aberglaube, dass die bis zu 60 cm große Nuss von einem sagenumwobenen Unterwasserbaum stammen müsse. Schließlich waren einige Exemplare am Strand von Mahé von den Wellen angeschwemmt worden. Aus dieser Zeit stammt der Name Coco de Mer („Meeres-Kokosnuss“). Zunächst ging die Entdeckung der Coco de Mer auf das Konto der Araber. Die aber sollen den Fundort geheim gehalten haben; so hielten sich die Mythen um die mächtige Nuss hartnäckig, was die Preise in schwindelnde Höhen steigen ließ. Die französischen Siedler, die sich ab dem 18.Jh. auf den Seychellen niederließen, waren es schließlich, die allen Gerüchten ein Ende bereiteten. Sie entdeckten ganze Wälder von Coco-de-Mer-Palmen auf Praslin, auch einige vereinzelte Exemplare auf der vorgelagerten Insel Courieuse. Leider haben wir es ihnen aber auch zu verdanken, dass diese Palmenart fast völlig ausgerottet wurde. Ein schwunghafter Handel mit den Nüssen, für die die Herrscher in der damaligen Zeit ein Vermögen ausgaben, setzte ein, und so war die natürliche Fortpflanzung gefährdet. Heute stehen die Coco-de-Mer-Palmen unter strengem Naturschutz. Maximal 3000 Nüsse dürfen jährlich geerntet werden, so sieht es das staatliche Reglement für das Vallée de Mai vor, das mit dem Prädikat Unesco-Welterbe geadelt wurde. Der Verkauf der Nüsse wird streng überwacht. Sie müssen einzeln registriert werden, darüber hinaus einen offiziellen Stempel mit Prüfnummer tragen. Auf diese Weise können auch Schmuggler überführt werden. Zehn bis dreißig Jahre dauert es, bis die Coco de Mer das erste Mal – so sie denn weiblich ist – Früchte tragen kann. Ihr Partner, die männliche Pflanze, sorgt mit ihren riesigen penisähnlichen braun-gelben Samenkolben für die Fortpflanzung. Sie fallen nach der Reifezeit zu Boden, platzen auf und sorgen dann für die Befruchtung. Daraus keimt ein kleiner Sprössling, der zunächst über den Boden „kriecht“, um unterirdischen Halt zu finden. Danach hat die junge Coco-de-Mer-Palme Zeit – viel Zeit – ganze sieben Jahre, bis sie keimt. Die Seychellois glauben zu wissen, dass die Pflanzen ein ganzes Jahrhundert überdauern können. Manche behaupten, sie könnten gar 1000 Jahre alt werden. Die Nüsse, die bis zu 25kg schwer werden, lassen sich natürlich nicht so einfach transportieren, schon gar nicht im Reisegepäck! Als Souvenir werden sie geschickt präpariert, indem sie aufgesägt, ausgehöhlt, um ihren Inhalt erleichtert und dann wieder zusammengeklebt werden. Entweder wird sie anschließend lackiert, oder sie bleibt ganz natürlich – die schönste Variante. Kleine Riefen und Runzeln, Fasern und Flaum verleihen ihr einen ganz eigenen Charakter, vor allem da, wo sich die Scham vermuten lässt ...

    • Praslin

  • Anse Possession

    Strände
    • © Serge Vero, Shutterstock

    Von Baie Ste Anne geht die Fahrt am Meer entlang über die Anse Volbert zur Anse Possession. Hier stellte Marion Dufresne 1768 den sogenannten „Stein der Besitzergreifung“ auf, den Pierre de Possession (Possession Stone). Mit diesem Akt, den Kapitän Nicolas Morphey 1756 auch auf der Insel Mahé vollzog, erklärte Dufresne die Insel zu französischem Eigentum. Gleichzeitig gab er ihr den heutigen Namen. Der erinnert anden damaligen Marineminister Gabrielde Choiseul, den Herzog von Praslin. Die Insel, die du von der Anse Possession aus siehst, heißt Curieuse. Von hier aus führt die Straße weiter über die Anse Boudinzur Anse Lazio.

    • Praslin
    • © Serge Vero, Shutterstock

    Von Baie Ste Anne geht die Fahrt am Meer entlang über die Anse Volbert zur Anse Possession. Hier stellte Marion Dufresne 1768 den sogenannten „Stein der Besitzergreifung“ auf, den Pierre de Possession (Possession Stone). Mit diesem Akt, den Kapitän Nicolas Morphey 1756 auch auf der Insel Mahé vollzog, erklärte Dufresne die Insel zu französischem Eigentum. Gleichzeitig gab er ihr den heutigen Namen. Der erinnert anden damaligen Marineminister Gabrielde Choiseul, den Herzog von Praslin. Die Insel, die du von der Anse Possession aus siehst, heißt Curieuse. Von hier aus führt die Straße weiter über die Anse Boudinzur Anse Lazio.

    • Praslin

  • Pearl Farm de Praslin

    Touristenattraktionen

    Gegenüber dem Flughafen von Praslin findet man eine Muschelfarm, in der Perlen produziert werden. Es ist die einzige Perlenzuchtfarm im Indischen Ozean, in der schwarze Perlen (blackpearls) gezüchtet werden. Allzu viel sollte man aber nicht erwarten, manchmal wird ein Film über die Perlenproduktion gezeigt. Im Laden kann man auch Perlenschmuck erstehen, der ist aber in Victorias Schmuckläden sogar günstiger.

    • Praslin

    Gegenüber dem Flughafen von Praslin findet man eine Muschelfarm, in der Perlen produziert werden. Es ist die einzige Perlenzuchtfarm im Indischen Ozean, in der schwarze Perlen (blackpearls) gezüchtet werden. Allzu viel sollte man aber nicht erwarten, manchmal wird ein Film über die Perlenproduktion gezeigt. Im Laden kann man auch Perlenschmuck erstehen, der ist aber in Victorias Schmuckläden sogar günstiger.

    • Praslin

  • Bonbon Plume

    Restaurants
    • regional

    Nicht nur Touristen, auch gut verdienende Einheimische schätzen die hervorragende kreolische Küche des Hauses direkt an de rAnse Lazio. Tgl. 12.30–15 Uhr, Abendessen nur auf Anfrage für mindestens 10 Personen.

    Nicht nur Touristen, auch gut verdienende Einheimische schätzen die hervorragende kreolische Küche des Hauses direkt an de rAnse Lazio. Tgl. 12.30–15 Uhr, Abendessen nur auf Anfrage für mindestens 10 Personen.


  • Ste Marie’s Point

    Landschaftliche Highlights
    • © Hyserb, Shutterstock

    Eine besonders schöne Wanderung führt vom Ort Ste Marie’s Point zur Anse Lazio, einem der schönsten Strände der Seychellen.

    • Grand Anse
    • © Hyserb, Shutterstock

    Eine besonders schöne Wanderung führt vom Ort Ste Marie’s Point zur Anse Lazio, einem der schönsten Strände der Seychellen.

    • Grand Anse

  • Anse Volbert

    Strände
    • © Adel Newman, Shutterstock

    Auf Praslin ist besonders die kilometerlange Anse Volbert von Mai bis September attraktiv.

    • Praslin
    • © Adel Newman, Shutterstock

    Auf Praslin ist besonders die kilometerlange Anse Volbert von Mai bis September attraktiv.

    • Praslin

  • Anse Kerlan

    Strände
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Für das Wellenreiten sind die Seychellen nur bedingt geeignet. Einige gute Surfstellen auf Mahé sind in der Jahresmitte Anse aux Poules Bleues und Carana Beach sowie zum Jahreswechsel Grand’Anse und Soleil d’Or; außerdem, je nachWetterlage, Anse Kerlan auf Praslin undGrand’ Anse auf La Digue.

    • Praslin
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Für das Wellenreiten sind die Seychellen nur bedingt geeignet. Einige gute Surfstellen auf Mahé sind in der Jahresmitte Anse aux Poules Bleues und Carana Beach sowie zum Jahreswechsel Grand’Anse und Soleil d’Or; außerdem, je nachWetterlage, Anse Kerlan auf Praslin undGrand’ Anse auf La Digue.

    • Praslin

  • Curieuse Marine National Park

    Botanische Gärten & Parks

    Der Meeresnationalpark liegt zwischen dem nördlichen Küstenabschnitt von Praslin und der Insel Curieuse. Er zählt mit seinen unzähligen Korallen und seinem großen Fischreichtum zu den besten Unterwasserrevieren der Seychellen. Es werden Ausflüge, die eine Führung sowie auch oftmals Verpflegung beinhalten, von den Reiseveranstaltern angboten. Auf der Insel Curieuse selbst kann man das Museum, das früher das Arzthaus für die Leprakranken war, besichtigen. Außerdem befindet sich im Osten der Insel eine Zuchtstation für Riesenschildkröten und im Süden einige einsame Sandstrände.

    • Curieuse
    • info@scmrt-mpa.sc

    Der Meeresnationalpark liegt zwischen dem nördlichen Küstenabschnitt von Praslin und der Insel Curieuse. Er zählt mit seinen unzähligen Korallen und seinem großen Fischreichtum zu den besten Unterwasserrevieren der Seychellen. Es werden Ausflüge, die eine Führung sowie auch oftmals Verpflegung beinhalten, von den Reiseveranstaltern angboten. Auf der Insel Curieuse selbst kann man das Museum, das früher das Arzthaus für die Leprakranken war, besichtigen. Außerdem befindet sich im Osten der Insel eine Zuchtstation für Riesenschildkröten und im Süden einige einsame Sandstrände.

    • Curieuse
    • info@scmrt-mpa.sc

  • Café des Arts

    Cafés

    Einen Überblick über die Werke zeitgenössischer einheimischer Künstler findet man im Café des Arts. Bei Kaffee, Kuchen und einheimischen Snacks kann man Gemälde und Skulpturen, sowie Schmuck von Kreolor und Glasartikel betrachten. Der Künstler Paul Turcotte zeigt in der Galerie seine Fotografien.

    Einen Überblick über die Werke zeitgenössischer einheimischer Künstler findet man im Café des Arts. Bei Kaffee, Kuchen und einheimischen Snacks kann man Gemälde und Skulpturen, sowie Schmuck von Kreolor und Glasartikel betrachten. Der Künstler Paul Turcotte zeigt in der Galerie seine Fotografien.


  • Lemuria Golf Course

    Golf

    Der einzige Golfplatz mit 18 Löchern befindet sich auf dem Hotelgelände von Lémuria Resort auf Praslin. Ein zweiter, kleinerer Golfplatz ist an der Westküste Mahés. Die Plätze sind sowohl sportlich als auch landschaftlich beeindruckend und fordernd.

    Der einzige Golfplatz mit 18 Löchern befindet sich auf dem Hotelgelände von Lémuria Resort auf Praslin. Ein zweiter, kleinerer Golfplatz ist an der Westküste Mahés. Die Plätze sind sowohl sportlich als auch landschaftlich beeindruckend und fordernd.