Andalusien - Der Südosten Top Sehenswürdigkeiten

Alcazaba
Architektonische Highlights
Almería
Alcazaba
Alhambra
Architektonische Highlights
Granada
Alhambra
La Alpujarra
Landschaftliche Highlights
Capileira
La Alpujarra
Parque Natural Cabo de Gata-Níjar
Landschaftliche Highlights
Las Negras
Cabo de Gata
Sierra Nevada
Landschaftliche Highlights
Granada
Sierra Nevada
Desierto de Tabernas
Landschaftliche Highlights
Tabernas
Desierto de Tabernas
Patio de la Acequia
Touristenattraktionen
Granada
Patio de la Acequia
Capilla Real
Architektonische Highlights
Granada
Capilla Real
Barrio de Cuevas
Touristenattraktionen
Guadix
Barrio de Cuevas
Cala de la Media Luna
Landschaftliche Highlights
San José
Cala de la Media Luna
Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix
Touristenattraktionen
Guadix
Plaza Campo del Príncipe
Touristenattraktionen
Granada
Casa-Museo Manuel de Falla
Museen
Granada
Parque de las Ciencias
Museen
Granada
Parque de las Ciencias
Plataforma Solar de Almería
Touristenattraktionen
Tabernas
Plataforma Solar de Almería
El Cable Inglés
Touristenattraktionen
Almería
Carrera del Darro
Touristenattraktionen
Granada
Clisol Turismo Agrícola
Touristenattraktionen
El Ejido
Monasterio de San Jerónimo
Architektonische Highlights
Granada
Monasterio de San Jerónimo
Generalife
Architektonische Highlights
Granada
Generalife
Santa María de la Encarnación de Granada
Architektonische Highlights
Granada
Plaza de la Universidad
Touristenattraktionen
Granada
Catedral
Architektonische Highlights
Guadix
Catedral de la Encarnación de Almería
Architektonische Highlights
Almería
Corral de Carbón
Architektonische Highlights
Granada
Plaza Bib-Rambla
Touristenattraktionen
Granada
Torre de la Vela
Architektonische Highlights
Granada
Mirador de San Nicolás
Touristenattraktionen
Granada
Mezquita Mayor
Architektonische Highlights
Granada
Cuevas de Sorbas
Landschaftliche Highlights
Sorbas

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Alcazaba

    Architektonische Highlights
    • Alcazaba© MAIRDUMONT

    Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.

    • Calle Almanzor, 04002 Almería
    • +34 950 80 10 08
    • alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es
    • Alcazaba© MAIRDUMONT

    Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.

    • Calle Almanzor, 04002 Almería
    • +34 950 80 10 08
    • alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es

  • Alhambra

    Architektonische Highlights
    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.

    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.


  • La Alpujarra

    Landschaftliche Highlights
    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.

    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.


  • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar

    Landschaftliche Highlights
    • Cabo de Gata© MAIRDUMONT
    • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Badehose optional

    Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.

    • Cabo de Gata© MAIRDUMONT
    • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Badehose optional

    Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.


  • Sierra Nevada

    Landschaftliche Highlights
    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.

    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.


  • Desierto de Tabernas

    Landschaftliche Highlights
    • Desierto de Tabernas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Des Cowboys bester Freund

    Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.

    • Desierto de Tabernas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Des Cowboys bester Freund

    Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.


  • Patio de la Acequia

    Touristenattraktionen
    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.

    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.


  • Capilla Real

    Architektonische Highlights
    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.

    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.


  • Barrio de Cuevas

    Touristenattraktionen
    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".

    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".


  • Cala de la Media Luna

    Landschaftliche Highlights
    • Cala de la Media Luna© Glow Images

    Die etwa 300 m breite, auf beiden Seiten von Felsmassiven eingefasste "Halbmondbucht" ist der Inbegriff eines naturbelassenen kleinen Traumstrands mit feinem Sand und kristallklarem Wasser, aber - wie auch die anderen im Naturpark - vollkommen schattenlos.

    • Cala de la Media Luna© Glow Images

    Die etwa 300 m breite, auf beiden Seiten von Felsmassiven eingefasste "Halbmondbucht" ist der Inbegriff eines naturbelassenen kleinen Traumstrands mit feinem Sand und kristallklarem Wasser, aber - wie auch die anderen im Naturpark - vollkommen schattenlos.


  • Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix

    Touristenattraktionen

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.


  • Plaza Campo del Príncipe

    Touristenattraktionen

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

  • Casa-Museo Manuel de Falla

    Museen
    Insider-Tipp
    Einblick mit Ausblick

    Als wäre der Meister gerade mal kurz um die Ecke, hängt der Strohhut an der Garderobe, der Klavierdeckel ist aufgeklappt: 20 Jahre lebte der berühmte Komponist (1876–1946) in der Villa über der Stadt. Spätestens wenn man vom Garten aus das Häusermeer betrachtet, beginnt man selbst zu summen.

    Insider-Tipp
    Einblick mit Ausblick

    Als wäre der Meister gerade mal kurz um die Ecke, hängt der Strohhut an der Garderobe, der Klavierdeckel ist aufgeklappt: 20 Jahre lebte der berühmte Komponist (1876–1946) in der Villa über der Stadt. Spätestens wenn man vom Garten aus das Häusermeer betrachtet, beginnt man selbst zu summen.


  • Parque de las Ciencias

    Museen
    • Parque de las Ciencias© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minis dürfen mitmischen

    Lernen funktioniert am besten, wenn man selber Hand anlegen darf. Das wussten auch die Macher des Wissenschaftsparks. Mach hier deine eigenen Erfahrungen mit Themen wie Solarenergie, Universum oder Wahrnehmung. Perfekt ausgestattet ist der Extrasaal für experimentierfreudige Kindergartenkinder. Eindrucksvoll führt der tropische Tierpark Biodomo die Bedrohungen von Flora und Fauna vor Augen.

    • Parque de las Ciencias© Glow Images
    Insider-Tipp
    Minis dürfen mitmischen

    Lernen funktioniert am besten, wenn man selber Hand anlegen darf. Das wussten auch die Macher des Wissenschaftsparks. Mach hier deine eigenen Erfahrungen mit Themen wie Solarenergie, Universum oder Wahrnehmung. Perfekt ausgestattet ist der Extrasaal für experimentierfreudige Kindergartenkinder. Eindrucksvoll führt der tropische Tierpark Biodomo die Bedrohungen von Flora und Fauna vor Augen.


  • Plataforma Solar de Almería

    Touristenattraktionen
    • Plataforma Solar de Almería© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zurück in die Zukunft

    Das Solarforschungszentrum in der Wüste von Tabernas macht sich das Klima zunutze. Über 3200 Sonnenstunden pro Jahr bilden eine schier unerschöpfliche Ressource für die Gewinnung von Solarenergie, die hier erforscht wird. Wer das Areal auf einem geführten Rundgang besucht, fühlt sich in einen Science-Fiction-Film versetzt: rundherum Wüste, mittendrin endlose Spiegelreihen, metallisch glänzende Rohrsysteme, Turbinen, das Solarkraftwerk mit seinem 80 m hohen Turm. Die Anlage basiert auf hoch komplizierten Vorgängen und einem schlichten Konzept: die günstigsten und umweltverträglichsten Wege zwischen der Kraft aus dem All und der Steckdose zu finden.

    • Plataforma Solar de Almería© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zurück in die Zukunft

    Das Solarforschungszentrum in der Wüste von Tabernas macht sich das Klima zunutze. Über 3200 Sonnenstunden pro Jahr bilden eine schier unerschöpfliche Ressource für die Gewinnung von Solarenergie, die hier erforscht wird. Wer das Areal auf einem geführten Rundgang besucht, fühlt sich in einen Science-Fiction-Film versetzt: rundherum Wüste, mittendrin endlose Spiegelreihen, metallisch glänzende Rohrsysteme, Turbinen, das Solarkraftwerk mit seinem 80 m hohen Turm. Die Anlage basiert auf hoch komplizierten Vorgängen und einem schlichten Konzept: die günstigsten und umweltverträglichsten Wege zwischen der Kraft aus dem All und der Steckdose zu finden.


  • El Cable Inglés

    Touristenattraktionen
    • © Jeronimo Contreras Flores, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cooles Fotomotiv

    Ein Muss für Architekturnostalgiker ist dieses gewaltige Eisenkonstrukt vom Beginn des 20.Jhs., eine historische Erzverladestation am Hafen auf Höhe der Avenida Federico García Lorca. Das Stahlmonstrum sieht vor allem bei nächtlicher Beleuchtung dramatisch aus.

    • © Jeronimo Contreras Flores, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cooles Fotomotiv

    Ein Muss für Architekturnostalgiker ist dieses gewaltige Eisenkonstrukt vom Beginn des 20.Jhs., eine historische Erzverladestation am Hafen auf Höhe der Avenida Federico García Lorca. Das Stahlmonstrum sieht vor allem bei nächtlicher Beleuchtung dramatisch aus.


  • Carrera del Darro

    Touristenattraktionen
    • © Nella, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer der Nase nach

    Designpreisverdächtige Boutiquehotels, Werkstätten begabter Kunsthandwerker, Nachtschwärmertreffpunkte: An der schmalen Flusspromenade Carrera del Darro gibt es kaum ein Haus, das die bummelnden Besucher nicht zum Stopp einlädt. Direkt ins Stammhirn geht der Lockruf des Parfumsalons Patio de los Perfumes, in dem Schnupper-Workshops dir erlauben, deine eigene Duftmischung zu kreieren.

    • Carrera del Darro, 18010 Granada
    • © Nella, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Immer der Nase nach

    Designpreisverdächtige Boutiquehotels, Werkstätten begabter Kunsthandwerker, Nachtschwärmertreffpunkte: An der schmalen Flusspromenade Carrera del Darro gibt es kaum ein Haus, das die bummelnden Besucher nicht zum Stopp einlädt. Direkt ins Stammhirn geht der Lockruf des Parfumsalons Patio de los Perfumes, in dem Schnupper-Workshops dir erlauben, deine eigene Duftmischung zu kreieren.

    • Carrera del Darro, 18010 Granada

  • Clisol Turismo Agrícola

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Auf ins Gewächshaus!

    Ein Ausflug ins Plastikmeer bei El Ejido? Das klingt erst mal schräg, aber Lola Gómez erzählt mit so viel Leidenschaft, wie sie in ihrem Hydrokulturgewächshaus nach nachhaltigen Kriterien Tomaten, Paprika und Gurken züchtet, dass man sofort versteht, warum die patente Mittfünfzigerin und Kinderbuchautorin inzwischen vor den Großen der Welt konferiert. Und zu erfahren, woher das Gemüse im Supermarkt kommt, ist auch für Kinder ein echter Erkenntnisgewinn. Führungen auf Deutsch auf Anfrage.

    Insider-Tipp
    Auf ins Gewächshaus!

    Ein Ausflug ins Plastikmeer bei El Ejido? Das klingt erst mal schräg, aber Lola Gómez erzählt mit so viel Leidenschaft, wie sie in ihrem Hydrokulturgewächshaus nach nachhaltigen Kriterien Tomaten, Paprika und Gurken züchtet, dass man sofort versteht, warum die patente Mittfünfzigerin und Kinderbuchautorin inzwischen vor den Großen der Welt konferiert. Und zu erfahren, woher das Gemüse im Supermarkt kommt, ist auch für Kinder ein echter Erkenntnisgewinn. Führungen auf Deutsch auf Anfrage.


  • Monasterio de San Jerónimo

    Architektonische Highlights
    • Monasterio de San Jerónimo© MAIRDUMONT

    Die Klosteranlage San Jerónimo wurde 1496 als erstes Gotteshaus nach der Vertreibung der Mauren geweiht. 1547 von Diego de Siloé fertig gestellt, gehört sie zu den prächtigsten kirchlichen Renaissancebauten Spaniens.

    • Monasterio de San Jerónimo© MAIRDUMONT

    Die Klosteranlage San Jerónimo wurde 1496 als erstes Gotteshaus nach der Vertreibung der Mauren geweiht. 1547 von Diego de Siloé fertig gestellt, gehört sie zu den prächtigsten kirchlichen Renaissancebauten Spaniens.


  • Generalife

    Architektonische Highlights
    • Generalife© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der blühenden Gärten rund um den Sommerpalast "Generalife" im Rücken der Alhambra ist für Naturfreunde ein muss.

    • Generalife© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der blühenden Gärten rund um den Sommerpalast "Generalife" im Rücken der Alhambra ist für Naturfreunde ein muss.


  • Santa María de la Encarnación de Granada

    Architektonische Highlights
    • © Valery Bareta, Shutterstock

    Granadas über 100 m lange Kathedrale ist ein Beispiel für übertriebenen Glaubensgigantismus. Zunächst von Enrique Egas begonnen, dann unter Diego de Siloé ab etwa 1530 im Stil der Renaissance weitergeführt, zogen sich die Arbeiten bis 1704 hin. Der Turm ist unvollendet geblieben, die Hauptfassade barock. Im Innern fühlt man sich unter mächtigen Bündelpfeilern, Orgelemporen und Großgemälden des Granadiners Alonso Cano (1601-1667) fast ein wenig verloren.

    • © Valery Bareta, Shutterstock

    Granadas über 100 m lange Kathedrale ist ein Beispiel für übertriebenen Glaubensgigantismus. Zunächst von Enrique Egas begonnen, dann unter Diego de Siloé ab etwa 1530 im Stil der Renaissance weitergeführt, zogen sich die Arbeiten bis 1704 hin. Der Turm ist unvollendet geblieben, die Hauptfassade barock. Im Innern fühlt man sich unter mächtigen Bündelpfeilern, Orgelemporen und Großgemälden des Granadiners Alonso Cano (1601-1667) fast ein wenig verloren.


  • Plaza de la Universidad

    Touristenattraktionen

    Auf dem Universitätsplatz spürst du einem noch weit gehend unverfälschten Stück Granada nach. Beherrschend zeigt sich das Unigebäude, aus dem Studentenvolk strudelt und sich mit den Bewohnern des Viertels mischt.

    • Plaza de la Universidad, 18071 Granada

    Auf dem Universitätsplatz spürst du einem noch weit gehend unverfälschten Stück Granada nach. Beherrschend zeigt sich das Unigebäude, aus dem Studentenvolk strudelt und sich mit den Bewohnern des Viertels mischt.

    • Plaza de la Universidad, 18071 Granada

  • Catedral

    Architektonische Highlights
    • © Martina Badini, Shutterstock

    Die hoch aufragende Kathedrale in Guadix ist kaum zu übersehen. Mit dem Bau der Kirche, die an der Stelle errichtet wurde, an der einst eine Moschee stand, wurde im Jahre 1594 begonnen. Im Inneren der Kathedrale befindet sich ein beachtliches churriguereskes Chorgestühl.

    • © Martina Badini, Shutterstock

    Die hoch aufragende Kathedrale in Guadix ist kaum zu übersehen. Mit dem Bau der Kirche, die an der Stelle errichtet wurde, an der einst eine Moschee stand, wurde im Jahre 1594 begonnen. Im Inneren der Kathedrale befindet sich ein beachtliches churriguereskes Chorgestühl.


  • Catedral de la Encarnación de Almería

    Architektonische Highlights
    • © Patrick Thomas, Shutterstock

    Die Altstadt von Almería wird von der mächtigen Kathedrale (16.Jh.) beherrscht, in der drei Gemälde von Alonzo Cano zu sehen sind.

    • © Patrick Thomas, Shutterstock

    Die Altstadt von Almería wird von der mächtigen Kathedrale (16.Jh.) beherrscht, in der drei Gemälde von Alonzo Cano zu sehen sind.


  • Corral de Carbón

    Architektonische Highlights
    • © lapas77, Shutterstock

    Der Corral de Carbón (Carrera Mariana Pineda) ist das älteste arabische Bauwerk Granadas. Die einstige Karawanserei wurde später als Theater und Kohlenlager genutzt daher stammt auch der Name.

    • © lapas77, Shutterstock

    Der Corral de Carbón (Carrera Mariana Pineda) ist das älteste arabische Bauwerk Granadas. Die einstige Karawanserei wurde später als Theater und Kohlenlager genutzt daher stammt auch der Name.


  • Plaza Bib-Rambla

    Touristenattraktionen
    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Herz der geschäftigen Innenstadt ist die Plaza Bib-Rambla mit vielen Cafés. Cardenal Cisneros, der Beichtvater Isabellas, inszenierte hier 1499 eine Bücherverbrennung, der ein Großteil der arabischen Schriften von Al-Andalus zum Opfer fiel.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Herz der geschäftigen Innenstadt ist die Plaza Bib-Rambla mit vielen Cafés. Cardenal Cisneros, der Beichtvater Isabellas, inszenierte hier 1499 eine Bücherverbrennung, der ein Großteil der arabischen Schriften von Al-Andalus zum Opfer fiel.


  • Torre de la Vela

    Architektonische Highlights
    • © D.Bond, Shutterstock

    Am westlichen Ende der Alhambra liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada.

    • © D.Bond, Shutterstock

    Am westlichen Ende der Alhambra liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada.


  • Mirador de San Nicolás

    Touristenattraktionen
    • © lapas77, Shutterstock

    Vom Mirador San Nicolás bietet sich ein unübertroffener Blick auf die Alhambra.

    • © lapas77, Shutterstock

    Vom Mirador San Nicolás bietet sich ein unübertroffener Blick auf die Alhambra.


  • Mezquita Mayor

    Architektonische Highlights
    • © Caron Badkin, Shutterstock

    Muslimische Traditionen und Kultur sind hier wieder heimisch. 2003 wurde die Mezquita Mayor eröffnet, deren Gärten man besuchen kann.

    • © Caron Badkin, Shutterstock

    Muslimische Traditionen und Kultur sind hier wieder heimisch. 2003 wurde die Mezquita Mayor eröffnet, deren Gärten man besuchen kann.


  • Cuevas de Sorbas

    Landschaftliche Highlights

    Der Río Aguas hat sich bei Sorbas (60 km nordöstlich von Almería) in die Gipskarstlandschaft hineingefressen und ein phantastisches Höhlensystem entstehen lassen. Möglich sind geführte Entdeckungstouren unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit.

    Der Río Aguas hat sich bei Sorbas (60 km nordöstlich von Almería) in die Gipskarstlandschaft hineingefressen und ein phantastisches Höhlensystem entstehen lassen. Möglich sind geführte Entdeckungstouren unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit.