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Andalusien - Der Nordwesten Top Sehenswürdigkeiten

























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Zoologische Gärten
Casa de Pilatos
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das Haus des Pilatus ist ein phantastischer Stadtpalast, Ende des 16.Jhs. im Mudéjar-Stil erbaut.
- Plaza de Pilatos 1, 41003 Sevilla
- http://www.fundacionmedinaceli.org/
- +34 954 22 52 98
- casapilatos@fundacionmedinaceli.org
© MAIRDUMONT
Das Haus des Pilatus ist ein phantastischer Stadtpalast, Ende des 16.Jhs. im Mudéjar-Stil erbaut.
- Plaza de Pilatos 1, 41003 Sevilla
- http://www.fundacionmedinaceli.org/
- +34 954 22 52 98
- casapilatos@fundacionmedinaceli.org
Plaza de España
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Inmitten des Parque de María Luisa liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau, dessen Außenwände Kachelbilder mit Szenen aus der Geschichte der 50 spanischen Provinzen schmücken.
- Plaza de España, 41013 Sevilla
- http://www.andalucia.org/
© MAIRDUMONT
Inmitten des Parque de María Luisa liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau, dessen Außenwände Kachelbilder mit Szenen aus der Geschichte der 50 spanischen Provinzen schmücken.
- Plaza de España, 41013 Sevilla
- http://www.andalucia.org/
Real Plaza de Toros
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Sevillas Stierkampfarena Real Maestranza aus dem 18.Jh. ist mit 14.000 Sitzplätzen die größte Andalusiens und die bedeutendste Spaniens nach der von Madrid.
- Paseo de Colon 12, 41001 Sevilla
- http://visitaplazadetorosdesevilla.com/
- +34 954 21 03 15
- info@realmaestranza.com
© MAIRDUMONT
Sevillas Stierkampfarena Real Maestranza aus dem 18.Jh. ist mit 14.000 Sitzplätzen die größte Andalusiens und die bedeutendste Spaniens nach der von Madrid.
- Paseo de Colon 12, 41001 Sevilla
- http://visitaplazadetorosdesevilla.com/
- +34 954 21 03 15
- info@realmaestranza.com
Reales Alcázares
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Musik unter Palmen
Wenn der spanische König nach Sevilla kommt, findet er auch hier eine wahrhaft königliche Residenz vor. Die ehemalige Burg der maurischen Herrscher ließ der christliche Fürst Peter der Grausame im 14.Jh. im Mudejarstil erweitern und schuf so ein prachtvolles Nest für sich und seine Geliebte. Da die Baumeister Mauren waren, finden sich zwischen den Symbolen des christlichen Spaniens – der Burg und dem Löwen – immer wieder verspielte arabische Ornamente sowie das Motto des Nasridenkönigs in arabischer Schrift: „Es gibt keinen Sieger außer Allah.“ Höhepunkt im Inneren ist der Botschaftersaal Sala de Embajadores mit reich dekorierter Gewölbedecke. Allein die herrlichen Gärten sind schon den Besuch wert: eine duftende Oase der Ruhe mit Wasserspielen und Kachelbänken inmitten der Großstadt. Von Juli bis September locken die stimmungsvollen „Nächte in den Gärten des Alcázar“ mit Konzerten.
- Patio de Banderas, 41004 Sevilla
- http://www.alcazarsevilla.org/
- +34 954 50 23 24
- actividades@patronato-alcazarsevilla.es
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Musik unter Palmen
Wenn der spanische König nach Sevilla kommt, findet er auch hier eine wahrhaft königliche Residenz vor. Die ehemalige Burg der maurischen Herrscher ließ der christliche Fürst Peter der Grausame im 14.Jh. im Mudejarstil erweitern und schuf so ein prachtvolles Nest für sich und seine Geliebte. Da die Baumeister Mauren waren, finden sich zwischen den Symbolen des christlichen Spaniens – der Burg und dem Löwen – immer wieder verspielte arabische Ornamente sowie das Motto des Nasridenkönigs in arabischer Schrift: „Es gibt keinen Sieger außer Allah.“ Höhepunkt im Inneren ist der Botschaftersaal Sala de Embajadores mit reich dekorierter Gewölbedecke. Allein die herrlichen Gärten sind schon den Besuch wert: eine duftende Oase der Ruhe mit Wasserspielen und Kachelbänken inmitten der Großstadt. Von Juli bis September locken die stimmungsvollen „Nächte in den Gärten des Alcázar“ mit Konzerten.
- Patio de Banderas, 41004 Sevilla
- http://www.alcazarsevilla.org/
- +34 954 50 23 24
- actividades@patronato-alcazarsevilla.es
Museo del Baile Flamenco
Museen © MAIRDUMONT
Das historische Stadthaus im Barrio Santa Cruz führt multimedial in die Geschichte des Flamencos ein. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen rund um den Flamenco sowie Flamencokurse.
- Calle Manuel Rojas Marcos 3, 41004 Sevilla
- http://tickets.museodelbaileflamenco.com/
- +34 954 34 03 11
- info@museoflamenco.com
© MAIRDUMONT
Das historische Stadthaus im Barrio Santa Cruz führt multimedial in die Geschichte des Flamencos ein. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen rund um den Flamenco sowie Flamencokurse.
- Calle Manuel Rojas Marcos 3, 41004 Sevilla
- http://tickets.museodelbaileflamenco.com/
- +34 954 34 03 11
- info@museoflamenco.com
Catedral
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
"Errichten wir eine so große Kirche, dass uns die Nachwelt für verrückt erklärt" Die Bauherren der Kathedrale von Sevilla (15.Jh.) sind dieser Vorgabe eines Kapitelherrn gefolgt und schufen den größten gotischen Kirchenbau der Welt. Gleich hinter dem Südeingang halten vier steinerne Träger einen Sarkophag, der seit 1902 die Gebeine von Kolumbus bewahrt. Dass es sich tatsächlich um die Gebeine des Entdeckers handelt, wurde 2006 mit einem DNS-Test belegt. Allerdings ist das Skelett nicht vollständig. Höhepunkt im Innern der Kirche ist der in hundertjähriger Arbeit entstandene Hochaltar mit seinem Schwindel erregenden Formenreichtum. Die Kathedrale wurde, wie fast immer in Andalusien, an Stelle einer Moschee errichtet, von der noch der Orangenhof und die Giralda, ein Minarett aus dem 12.Jh., übrig sind. Dem Minarett wurde während des Umbaus zum Glockenturm im 16.Jh. eine Spitze im Renaissancestil aufgesetzt, gekrönt von einer vier m hohen Figur mit Standarte und Palmenzweig in Händen. Dieser Giraldillo dreht sich im Wind (girar: spanisch für drehen), und gab dem gesamten 97 m hohen Turm seinen Namen. Der Aufstieg über eine Rampe zur Spitze der Giralda wird mit den besten Ausblicken über das alte Sevilla belohnt.
- Avenida de la Constitución, 41004 Sevilla
- http://www.catedraldesevilla.es/
- +34 954 21 49 71
- info@catedraldesevilla.es
© MAIRDUMONT
"Errichten wir eine so große Kirche, dass uns die Nachwelt für verrückt erklärt" Die Bauherren der Kathedrale von Sevilla (15.Jh.) sind dieser Vorgabe eines Kapitelherrn gefolgt und schufen den größten gotischen Kirchenbau der Welt. Gleich hinter dem Südeingang halten vier steinerne Träger einen Sarkophag, der seit 1902 die Gebeine von Kolumbus bewahrt. Dass es sich tatsächlich um die Gebeine des Entdeckers handelt, wurde 2006 mit einem DNS-Test belegt. Allerdings ist das Skelett nicht vollständig. Höhepunkt im Innern der Kirche ist der in hundertjähriger Arbeit entstandene Hochaltar mit seinem Schwindel erregenden Formenreichtum. Die Kathedrale wurde, wie fast immer in Andalusien, an Stelle einer Moschee errichtet, von der noch der Orangenhof und die Giralda, ein Minarett aus dem 12.Jh., übrig sind. Dem Minarett wurde während des Umbaus zum Glockenturm im 16.Jh. eine Spitze im Renaissancestil aufgesetzt, gekrönt von einer vier m hohen Figur mit Standarte und Palmenzweig in Händen. Dieser Giraldillo dreht sich im Wind (girar: spanisch für drehen), und gab dem gesamten 97 m hohen Turm seinen Namen. Der Aufstieg über eine Rampe zur Spitze der Giralda wird mit den besten Ausblicken über das alte Sevilla belohnt.
- Avenida de la Constitución, 41004 Sevilla
- http://www.catedraldesevilla.es/
- +34 954 21 49 71
- info@catedraldesevilla.es
Giralda
Architektonische Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Der mächtige Glockenturm La Giralda war ursprünglich ein Minarett. Über eine Rampe gelangt man zur Spitze der Giralda von wo aus man den besten Blick über das alte Sevilla bekommt.
- Plaza de la Giralda, 41004 Sevilla
- http://www.catedraldesevilla.es/
- +34 902 09 96 92
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Der mächtige Glockenturm La Giralda war ursprünglich ein Minarett. Über eine Rampe gelangt man zur Spitze der Giralda von wo aus man den besten Blick über das alte Sevilla bekommt.
- Plaza de la Giralda, 41004 Sevilla
- http://www.catedraldesevilla.es/
- +34 902 09 96 92
Feria
Touristenattraktionen © joserpizarro, Shutterstock
Von Nord nach Süd gerade durchgezogen, ist die Calle de la Feria das Herz und die Hauptschlagader des Macarenaviertels. Bars, Tante-Emma- Läden, Korbflechter, Schreiner und allerlei kleine Geschäfte prägen hier das Straßenbild.
- Feria, Sevilla
© joserpizarro, Shutterstock
Von Nord nach Süd gerade durchgezogen, ist die Calle de la Feria das Herz und die Hauptschlagader des Macarenaviertels. Bars, Tante-Emma- Läden, Korbflechter, Schreiner und allerlei kleine Geschäfte prägen hier das Straßenbild.
- Feria, Sevilla
Museo de Bellas Artes
Museen © DOMENICA13, Shutterstock
Das großartige Museum der Schönen Künste ist in einem Kloster aus dem 17.Jh. untergebracht und birgt Schätze der Sevillaner Malschule von Zurbarán, Murillo und Valdés Leal.
- Plaza del Museo 9, 41001 Sevilla
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 954 78 64 98
- museobellasartessevilla.ccul@juntadeandalucia.es
© DOMENICA13, Shutterstock
Das großartige Museum der Schönen Künste ist in einem Kloster aus dem 17.Jh. untergebracht und birgt Schätze der Sevillaner Malschule von Zurbarán, Murillo und Valdés Leal.
- Plaza del Museo 9, 41001 Sevilla
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 954 78 64 98
- museobellasartessevilla.ccul@juntadeandalucia.es
Parque Nacional Coto de Doñana
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Scharfe Schnäbel
Wälder, Dünen, Sümpfe, Lagunen und Zehntausende Vögel: Im Mündungsgebiet des Guadalquivir erlebst du eine der wertvollsten Naturlandschaften Europas: den Nationalpark Coto de Doñana. Hinter mächtigen Wanderdünen bieten dauernd überschwemmte Landstriche, die marismas, ideale Lebensbedingungen für über 300 Vogelarten vom Purpurreiher bis zum Säbelschnäbler. Auf gut 540 km2, etwas weniger als die Fläche Ibizas, lässt der Mensch die Natur in Ruhe. So haben hier auch Kaiseradler und Iberischer Luchs einen Rückzugsort gefunden. Jahrhundertelang war die Doñana Jagdrevier (coto) der Mächtigen, bis Biologen in den 1950er-Jahren ihren großen ökologischen Wert erkannten. Seit 1969 besteht der Nationalpark, 1994 wurde er von der Unesco zum Welterbe erklärt. Die Ruhe Doñanas wird zweimal täglich von Geländebussen gestört, die Besucher durch den südlichen Teil des Parks schaukeln. Der vierstündige Ausflug, bei dem du frei lebende Pferde, Wildschweine, Rotwild und Wasservögel zu sehen bekommst, lohnt sich ebenso wie individuelle Touren für maximal sechs Personen. Die Abfahrt erfolgt vom Infozentrum El Acebuche mit Cafeteria am westlichen Rand des Schutzgebiets. Weitere Besucherzentren an der A 483 sind La Rocina und Palacio del Acebrón. Von dort kannst du auf ausgeschilderten Wegen durch die Randbereiche des Nationalparks spazieren. Alle Besucherzentren sind an den meisten Feiertagen und während der gesamten Pfingstwallfahrt geschlossen. Leih dir bei den Infozentren ein Fernglas aus, damit du bei der Vogelbeobachtung jedes Detail erkennen kannst! Im Nordteil des Parks bietet Discovering Doñana Tierbeobachtungstouren per Jeep an. Wer sich in den Sattel traut, sollte den Naturpark vom Pferd aus erkunden. Für die Anfängertouren brauchst du nicht mal Reiterfahrung: Doñana Hípica El Pasodoble.
- 11540 Sanlúcar de Barrameda
- http://www.donana.es/
- +34 959 43 96 29
- en.donana-cvacebuche.cmaot@juntadeandalucia.es
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Scharfe Schnäbel
Wälder, Dünen, Sümpfe, Lagunen und Zehntausende Vögel: Im Mündungsgebiet des Guadalquivir erlebst du eine der wertvollsten Naturlandschaften Europas: den Nationalpark Coto de Doñana. Hinter mächtigen Wanderdünen bieten dauernd überschwemmte Landstriche, die marismas, ideale Lebensbedingungen für über 300 Vogelarten vom Purpurreiher bis zum Säbelschnäbler. Auf gut 540 km2, etwas weniger als die Fläche Ibizas, lässt der Mensch die Natur in Ruhe. So haben hier auch Kaiseradler und Iberischer Luchs einen Rückzugsort gefunden. Jahrhundertelang war die Doñana Jagdrevier (coto) der Mächtigen, bis Biologen in den 1950er-Jahren ihren großen ökologischen Wert erkannten. Seit 1969 besteht der Nationalpark, 1994 wurde er von der Unesco zum Welterbe erklärt. Die Ruhe Doñanas wird zweimal täglich von Geländebussen gestört, die Besucher durch den südlichen Teil des Parks schaukeln. Der vierstündige Ausflug, bei dem du frei lebende Pferde, Wildschweine, Rotwild und Wasservögel zu sehen bekommst, lohnt sich ebenso wie individuelle Touren für maximal sechs Personen. Die Abfahrt erfolgt vom Infozentrum El Acebuche mit Cafeteria am westlichen Rand des Schutzgebiets. Weitere Besucherzentren an der A 483 sind La Rocina und Palacio del Acebrón. Von dort kannst du auf ausgeschilderten Wegen durch die Randbereiche des Nationalparks spazieren. Alle Besucherzentren sind an den meisten Feiertagen und während der gesamten Pfingstwallfahrt geschlossen. Leih dir bei den Infozentren ein Fernglas aus, damit du bei der Vogelbeobachtung jedes Detail erkennen kannst! Im Nordteil des Parks bietet Discovering Doñana Tierbeobachtungstouren per Jeep an. Wer sich in den Sattel traut, sollte den Naturpark vom Pferd aus erkunden. Für die Anfängertouren brauchst du nicht mal Reiterfahrung: Doñana Hípica El Pasodoble.
- 11540 Sanlúcar de Barrameda
- http://www.donana.es/
- +34 959 43 96 29
- en.donana-cvacebuche.cmaot@juntadeandalucia.es
Parque de María Luisa
Botanische Gärten & Parks © Karol Kozlowski, Shutterstock
Ein kurzer Spaziergang hinaus aus dem Herzen der Altstadt führt südlich zum Parque de María Luisa. Inmitten des Parks liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau.
- 41001 Sevilla
- http://www.sevilla.org/
- +34 955 47 32 32
© Karol Kozlowski, Shutterstock
Ein kurzer Spaziergang hinaus aus dem Herzen der Altstadt führt südlich zum Parque de María Luisa. Inmitten des Parks liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau.
- 41001 Sevilla
- http://www.sevilla.org/
- +34 955 47 32 32
Torre del Oro
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Goldturm am Ufer des Guadalquivir entstand in maurischer Zeit um 1220 als Festungsturm. Das zweite Wahrzeichen Sevillas war ursprünglich mit vergoldeten Keramikplatten bedeckt. Heute beherbergt die Torre del Oro ein Marinemuseum.
- Paseo de Cristóbal Colón, 41001 Sevilla
- http://fundacionmuseonaval.com/
- +34 954 22 24 19
- visitasevilla@visitasevilla.es
© MAIRDUMONT
Der Goldturm am Ufer des Guadalquivir entstand in maurischer Zeit um 1220 als Festungsturm. Das zweite Wahrzeichen Sevillas war ursprünglich mit vergoldeten Keramikplatten bedeckt. Heute beherbergt die Torre del Oro ein Marinemuseum.
- Paseo de Cristóbal Colón, 41001 Sevilla
- http://fundacionmuseonaval.com/
- +34 954 22 24 19
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Iglesia de Santa Ana
Architektonische Highlights © lunamarina, Shutterstock
Die Iglesia de Santa Ana ist die älteste Kirche Sevillas. Sie wurde 1280 erbaut und steht im Viertel Triana. Im Inneren sind wunderschöne Kunstwerke und Skulpturen zu bestaunen.
- Plaza de Santa Ana, 41010 Sevilla
- http://www.santanatriana.org/
- +34 954 27 08 85
© lunamarina, Shutterstock
Die Iglesia de Santa Ana ist die älteste Kirche Sevillas. Sie wurde 1280 erbaut und steht im Viertel Triana. Im Inneren sind wunderschöne Kunstwerke und Skulpturen zu bestaunen.
- Plaza de Santa Ana, 41010 Sevilla
- http://www.santanatriana.org/
- +34 954 27 08 85
Isla La Cartuja
Landschaftliche Highlights © Corrado Baratta, Shutterstock
Auf der "Kartäuserinsel" feierten die Sevillaner 1992 ihre Expo. Wo damals der Expo-See lag, vergnügen sich die Sevillaner heute im Freizeitpark Isla Mágica. Die Puente del Alamillo, eine der markanten Brücken des Stararchitekten Santiago Calatrava, überspannt nördlich des Freizeitparks, einer Riesenharfe gleich, den Guadalquivir. Das ehemalige Kartäuserkloster Monasterio de Santa María de las Cuevas beherbergt das sehenswerte Andalusische Zentrum für Zeitgenössische Kunst.
- 41001 Sevilla
© Corrado Baratta, Shutterstock
Auf der "Kartäuserinsel" feierten die Sevillaner 1992 ihre Expo. Wo damals der Expo-See lag, vergnügen sich die Sevillaner heute im Freizeitpark Isla Mágica. Die Puente del Alamillo, eine der markanten Brücken des Stararchitekten Santiago Calatrava, überspannt nördlich des Freizeitparks, einer Riesenharfe gleich, den Guadalquivir. Das ehemalige Kartäuserkloster Monasterio de Santa María de las Cuevas beherbergt das sehenswerte Andalusische Zentrum für Zeitgenössische Kunst.
- 41001 Sevilla
Ayuntamiento
Architektonische Highlights © DOMENICA13, Shutterstock
Das Rathaus aus dem 16.Jh. ist zur Plaza San Francisco prächtig im Stil der spanischen Spätgotik gestaltet, während die Hauptfassade zur Plaza Nueva nach einem Ausbau schlichter klassizistisch geriet.
- Plaza Nueva, 41001 Sevilla
- http://www.sevilla.org/
- +34 955 01 00 10
© DOMENICA13, Shutterstock
Das Rathaus aus dem 16.Jh. ist zur Plaza San Francisco prächtig im Stil der spanischen Spätgotik gestaltet, während die Hauptfassade zur Plaza Nueva nach einem Ausbau schlichter klassizistisch geriet.
- Plaza Nueva, 41001 Sevilla
- http://www.sevilla.org/
- +34 955 01 00 10
Archivo General de Indias
Museen © Mistervlad, Shutterstock
Nachdem Kolumbus 1492 gen Westen gesegelt war und dabei Amerika entdeckt hatte, entwickelte sich Sevilla zum Handelszentrum. Die Eroberung Amerikas, seine Verwaltung und der interkontinentale Handel sind im Generalarchiv (Neu-)Indiens dokumentiert.
- Plaza del Triunfo, 41001 Sevilla
- http://www.cultura.gob.es/
- +34 954 50 05 28
© Mistervlad, Shutterstock
Nachdem Kolumbus 1492 gen Westen gesegelt war und dabei Amerika entdeckt hatte, entwickelte sich Sevilla zum Handelszentrum. Die Eroberung Amerikas, seine Verwaltung und der interkontinentale Handel sind im Generalarchiv (Neu-)Indiens dokumentiert.
- Plaza del Triunfo, 41001 Sevilla
- http://www.cultura.gob.es/
- +34 954 50 05 28
Necrópolis Romana
TouristenattraktionenVor den Toren der Stadt liegt die bedeutendste römische Grabanlage Spaniens: Necrópolis Romana. Manche Gräber wie die Tumba de Servilia gleichen unterirdischen Palästen.
- Avenida Jorge Bónsor 9, 41410 Carmona
Vor den Toren der Stadt liegt die bedeutendste römische Grabanlage Spaniens: Necrópolis Romana. Manche Gräber wie die Tumba de Servilia gleichen unterirdischen Palästen.
- Avenida Jorge Bónsor 9, 41410 Carmona
La Colegiata
Architektonische Highlights © joserpizarro, Shutterstock
Gewaltig erhebt sich die Renaissancekirche La Colegiata über dem 17.000-Einwohner-Städtchen 91 km östlich von Sevilla. Hinter ihrer simplen Fassade verbirgt sich ein lichtes, schlichtes Inneres von grandioser Schönheit.
- 41640 Osuna
- http://colegiatadeosuna.es/
- +34 954 81 04 44
© joserpizarro, Shutterstock
Gewaltig erhebt sich die Renaissancekirche La Colegiata über dem 17.000-Einwohner-Städtchen 91 km östlich von Sevilla. Hinter ihrer simplen Fassade verbirgt sich ein lichtes, schlichtes Inneres von grandioser Schönheit.
- 41640 Osuna
- http://colegiatadeosuna.es/
- +34 954 81 04 44
Ruinas Romanas de Itálica
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Einen faszinierenden Ruinenspaziergang kann man nordwestlich von Sevilla am Rand von Santiponce unternehmen. 206 v. Chr. gegründet, ist Itálica die bedeutendste römische Siedlung Andalusiens. Hier wuchsen im 1.Jh. n. Chr. die späteren Kaiser Trajan und Hadrian auf. Mit der Eroberung der Iberischen Halbinsel durch die Araber ging Itálica unter. Die Ausgrabungen begannen im 18.Jh. Höhepunkte eines Besuchs sind das 25000 Zuschauer fassende Amphitheater und die Casa del Planetario mit gut erhaltenem Bodenmosaik.
- Avenida Extremadura 2, 41970 Santiponce
- http://www.museosdeandalucia.es/
- info.italica.ccul@juntadeandalucia.es
© MAIRDUMONT
Einen faszinierenden Ruinenspaziergang kann man nordwestlich von Sevilla am Rand von Santiponce unternehmen. 206 v. Chr. gegründet, ist Itálica die bedeutendste römische Siedlung Andalusiens. Hier wuchsen im 1.Jh. n. Chr. die späteren Kaiser Trajan und Hadrian auf. Mit der Eroberung der Iberischen Halbinsel durch die Araber ging Itálica unter. Die Ausgrabungen begannen im 18.Jh. Höhepunkte eines Besuchs sind das 25000 Zuschauer fassende Amphitheater und die Casa del Planetario mit gut erhaltenem Bodenmosaik.
- Avenida Extremadura 2, 41970 Santiponce
- http://www.museosdeandalucia.es/
- info.italica.ccul@juntadeandalucia.es
Puente del Alamillo
Touristenattraktionen © Francisco Javier Alcerreca Gomez, Shutterstock
Die Puente del Alamillo, eine der unverwechselbaren Brücken des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, überspannt ein Stück nördlich vom Freizeitpark, einer Riesenharfe gleich, den alten Guadalquivir.
- Puente del Alamillo, 41092 Sevilla
© Francisco Javier Alcerreca Gomez, Shutterstock
Die Puente del Alamillo, eine der unverwechselbaren Brücken des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, überspannt ein Stück nördlich vom Freizeitpark, einer Riesenharfe gleich, den alten Guadalquivir.
- Puente del Alamillo, 41092 Sevilla
Reserva Natural El Castillo de las Guardas
Zoologische GärtenNetter Safaripark, 58 km nordwestlich von Sevilla. Ein 10 km langer Rundweg führt durch ein Gehege mit 1000 Tieren, u.a. Giraffen, Nashörner, Elefanten. Eine Rundfahrt im eigenen Wagen ist genauso möglich wie eine Tour mit der kleinen Bahn.
- Carretera A-476, 41890 Castillo de las Guardas
- http://www.reserva-andalucia.com/
- +34 955 95 25 68
- info@lareservadelcastillodelasguardas.com
Netter Safaripark, 58 km nordwestlich von Sevilla. Ein 10 km langer Rundweg führt durch ein Gehege mit 1000 Tieren, u.a. Giraffen, Nashörner, Elefanten. Eine Rundfahrt im eigenen Wagen ist genauso möglich wie eine Tour mit der kleinen Bahn.
- Carretera A-476, 41890 Castillo de las Guardas
- http://www.reserva-andalucia.com/
- +34 955 95 25 68
- info@lareservadelcastillodelasguardas.com
Sierra de Aracena y Picos de Aroche
Landschaftliche Highlights © joserpizarro, Shutterstock
In den bewaldeten Bergen des Naturparks Sierra de Aracena y Picos de Aroche am westlichen Ende der Sierra Morena suchen die Sevillaner seit langem für ein paar Tage Erholung von der überhitzten Großstadt. Nun beginnen auch andere Besucher, diese liebliche Naturlandschaft in einem vergessenen Winkel Andalusiens zu entdecken. Das Städtchen Aracena ist der geografische und touristische Mittelpunkt des Naturparks. Ein Bergort, an dem man gerne ein paar Tage ausspannen möchte. Vielleicht nur, um die Abende in den Bars der Gran Vía und der Plaza Marqués de Aracena zu genießen. Auf dem Gipfel des Stadtbergs wacht die Ruine einer portugiesischen Burg Mauer an Mauer mit der gotischen Kirche Nuestra Señora del Mayor Dolor über das Leben zu ihren Füßen.
- 21200 Aracena
- http://www.sierradearacena.com/
- +34 959 99 30 12
© joserpizarro, Shutterstock
In den bewaldeten Bergen des Naturparks Sierra de Aracena y Picos de Aroche am westlichen Ende der Sierra Morena suchen die Sevillaner seit langem für ein paar Tage Erholung von der überhitzten Großstadt. Nun beginnen auch andere Besucher, diese liebliche Naturlandschaft in einem vergessenen Winkel Andalusiens zu entdecken. Das Städtchen Aracena ist der geografische und touristische Mittelpunkt des Naturparks. Ein Bergort, an dem man gerne ein paar Tage ausspannen möchte. Vielleicht nur, um die Abende in den Bars der Gran Vía und der Plaza Marqués de Aracena zu genießen. Auf dem Gipfel des Stadtbergs wacht die Ruine einer portugiesischen Burg Mauer an Mauer mit der gotischen Kirche Nuestra Señora del Mayor Dolor über das Leben zu ihren Füßen.
- 21200 Aracena
- http://www.sierradearacena.com/
- +34 959 99 30 12
Centro Andaluz de Arte Contemporáneo
Museen © Bill Perry, Shutterstock
Südlich auf der "Kartäuserinsel" liegt das ehemalige Kartäuserkloster Monasterio de Santa María de las Cuevas, in dem das Andalusische Zentrum für Zeitgenössische Kunst untergebracht ist.
- Avenida Américo Vespucio 2, 41092 Sevilla
- http://www.caac.es/
- +34 955 03 70 70
- informacion.caac@juntadeandalucia.es
© Bill Perry, Shutterstock
Südlich auf der "Kartäuserinsel" liegt das ehemalige Kartäuserkloster Monasterio de Santa María de las Cuevas, in dem das Andalusische Zentrum für Zeitgenössische Kunst untergebracht ist.
- Avenida Américo Vespucio 2, 41092 Sevilla
- http://www.caac.es/
- +34 955 03 70 70
- informacion.caac@juntadeandalucia.es
Hospital de la Caridad
Museen © Anton_Ivanov, Shutterstock
Sevillaner Maler, darunter Murillo und Valdés Leal, schufen im 17.Jh. eigens für das Hospital der Barmherzigkeit eine Reihe von Gemälden über die Vergänglichkeit allen Seins.
- Calle Temprado 3, 41001 Sevilla
- http://www.santa-caridad.es/
- +34 954 22 32 32
© Anton_Ivanov, Shutterstock
Sevillaner Maler, darunter Murillo und Valdés Leal, schufen im 17.Jh. eigens für das Hospital der Barmherzigkeit eine Reihe von Gemälden über die Vergänglichkeit allen Seins.
- Calle Temprado 3, 41001 Sevilla
- http://www.santa-caridad.es/
- +34 954 22 32 32
Museo Arqueológico
Museen © stocker1970, Shutterstock
Das Archäologische Museum, in einem Pavillon der Iberoamerikanischen Ausstellung von 1929, ist bekannt für Fundstücke aus Itálica, der römischen Siedlung im Nordwesten Sevillas, und den Goldschatz von El Carambolo aus dem 7.-8.Jh. vor Christus.
- Plaza de América, 41013 Sevilla
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 954 78 64 74
- museoarqueologicosevilla.ccul@juntadeandalucia.es
© stocker1970, Shutterstock
Das Archäologische Museum, in einem Pavillon der Iberoamerikanischen Ausstellung von 1929, ist bekannt für Fundstücke aus Itálica, der römischen Siedlung im Nordwesten Sevillas, und den Goldschatz von El Carambolo aus dem 7.-8.Jh. vor Christus.
- Plaza de América, 41013 Sevilla
- http://www.museosdeandalucia.es/
- +34 954 78 64 74
- museoarqueologicosevilla.ccul@juntadeandalucia.es
Muelle de las Carabelas
MuseenIn La Rábida an der Mündung des Río Tinto liegen die originalgetreuen Nachbauten der drei winzigen Schiffe, mit denen sich Kolumbus und seine Leute 1492 aufs Meer hinaustrauten.
- Paraje de la Rábida, 21810 La Rábida
- http://www.diphuelva.es/
- +34 959 53 05 97
In La Rábida an der Mündung des Río Tinto liegen die originalgetreuen Nachbauten der drei winzigen Schiffe, mit denen sich Kolumbus und seine Leute 1492 aufs Meer hinaustrauten.
- Paraje de la Rábida, 21810 La Rábida
- http://www.diphuelva.es/
- +34 959 53 05 97
Gruta de las Maravillas
Landschaftliche HighlightsDer Stadtberg birgt die "Höhle der Wunder", eine mehr als 2 km lange, Tropfsteinhöhle - definitiv einen Abstecher wert.
- Calle Pozo de la Nieve, 21200 Aracena
- http://www.aracena.es/
- +34 663 93 78 76
Der Stadtberg birgt die "Höhle der Wunder", eine mehr als 2 km lange, Tropfsteinhöhle - definitiv einen Abstecher wert.
- Calle Pozo de la Nieve, 21200 Aracena
- http://www.aracena.es/
- +34 663 93 78 76
Purísima Concepción
Architektonische HighlightsZu den schönsten Sehenswürdigkeiten im kleinen Örtchen Zufre gehört eindeutig die Kirche Purísima Concepción.
- Plaza de la Iglesia, 21210 Zufre
- +34 959 19 80 32
Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten im kleinen Örtchen Zufre gehört eindeutig die Kirche Purísima Concepción.
- Plaza de la Iglesia, 21210 Zufre
- +34 959 19 80 32
Iglesia San Jorge
Architektonische Highlights © Jan Woloszczuk, Shutterstock
In der Iglesia San Jorge wurde die letzte Messe für den Abenteurer Kolumbus gehalten. Das Schiff lag etwas unterhalb vor Anker.
- 21001 Palos de la Frontera
- http://es.wikipedia.org/
- +34 959 35 07 58
© Jan Woloszczuk, Shutterstock
In der Iglesia San Jorge wurde die letzte Messe für den Abenteurer Kolumbus gehalten. Das Schiff lag etwas unterhalb vor Anker.
- 21001 Palos de la Frontera
- http://es.wikipedia.org/
- +34 959 35 07 58
Monasterio de La Rábida
Architektonische Highlights © Traveller70, Shutterstock
Nach Kolumbus' Flucht aus Portugal war die erste Station des Genuesers 1485 das Monasterio de La Rábida. Hier klopfte er mit seinem Sohn erschöpft an die Pforten. Später wurde hier die erste Reise geplant. Sehenswert ist eine Marienfigur aus Alabaster (14.Jh.). Im Kapitelsaal diskutierte Kolumbus seine Ideen mit den Patres.
- 21001 Palos de la Frontera
- http://monasteriodelarabida.com/
- +34 959 35 04 11
- info@monasteriodelarabida.com
© Traveller70, Shutterstock
Nach Kolumbus' Flucht aus Portugal war die erste Station des Genuesers 1485 das Monasterio de La Rábida. Hier klopfte er mit seinem Sohn erschöpft an die Pforten. Später wurde hier die erste Reise geplant. Sehenswert ist eine Marienfigur aus Alabaster (14.Jh.). Im Kapitelsaal diskutierte Kolumbus seine Ideen mit den Patres.
- 21001 Palos de la Frontera
- http://monasteriodelarabida.com/
- +34 959 35 04 11
- info@monasteriodelarabida.com